Vollständige Version anzeigen : Wie könnte das "optimale" Votingsystem aussehen und welches favorisiert ihr?
Posedown
12-12-2005, 07:57
Hallo,
ich denke, dass Big Brother eher von den Fans der Bewohner lebt als von deren Gegnern.
Es sollte meiner Meinung nach jemand gewinnen, der die meisten Fans hat und nicht jemand, der durch seine Unauffälligkeit ins Finale kommt.
Das Negativ-Voting empfinde ich als völlig unsinnig und destruktiv.
Auch wenn es die letzte Woche heißt: "Wer soll Big Brother gewinnen?".
Dann könnten schon, wie bereits geschehen (z.B. Bettie, Daniela), wichtige Bewohner der Staffel weg sein.
Wenn ich mir nun überlege, dass ich als Zuschauer in der letzten Woche zwischen Denis, Michael, Thorsten, Bianca oder Heike als Gewinner der Staffel entscheiden darf, stimmt doch irgendwas nicht!
Also bitte Big Brother ändert endlich das Votingsystem!
Ich möchte eine Bewohner als Gewinner, der die Staffel mit getragen hat.
So wie Sascha und Franzi bei Big Brother V.
Bitte Umfrage:
Was ist besser für die letzen Tage?
-Postiv-Voting
-Negativ-Voting
Wenn ich mir nun überlege, dass ich als Zuschauer in der letzten Woche zwischen Denis, Michael, Thorsten, Bianca oder Heike als Gewinner der Staffel entscheiden darf, stimmt doch irgendwas nicht!
Wieso sollte da etwas nicht stimmen? Giu, Betti, Daniela etc. sind dann deshalb raus, weil man sie aus irgendwelchen Gründen nicht mehr sehen wollte.
Jack Frost
12-12-2005, 09:47
Wenn ich mir nun überlege, dass ich als Zuschauer in der letzten Woche zwischen Denis, Michael, Thorsten, Bianca oder Heike als Gewinner der Staffel entscheiden darf, stimmt doch irgendwas nicht!
Bitte Umfrage:
Was ist besser für die letzen Tage?
-Postiv-Voting
-Negativ-Voting
Bei einem Positivvoting kannst du dich in der letzten Woche zwischen Marco, Ginny, Motzi, Gina und Sascha/Giuseppe als Gewinner entscheiden. Ist das wirklich die bessere Alternative? :fürcht:
Was hast du gegen Denis? :tsts:
Also bitte Big Brother ändert endlich das Votingsystem!
Ich möchte eine Bewohner als Gewinner, der die Staffel mit getragen hat.
So wie Sascha und Franzi bei Big Brother V.
Na bloß nicht!
Bloß kein Positivvoting. Das hätte gerade noch gefehlt. Dann bekommen wir die Nerver vor dem Finale nie raus.
~freckle~
12-12-2005, 10:33
Also, gerade sind wir dabei die grössten Spinner und Nervies aus dem Dorf zu entfernen, und da kommt dann so ein Vorschlag :nein: ! Seppl ist ja schon so gut wie draussen und dann müssen noch die Marco-Wurst und GiMo raus aus dem Dorf. Was anschliessend dann für ein Votingsystem kommt ist mir egal :D !
Du hast vollkommen Recht. Die Nervis müssen raus. Nach Gui gehen Marco dann Gimo, dieses seltsam abartige Paar.
Also, gerade sind wir dabei die grössten Spinner und Nervies aus dem Dorf zu entfernen, und da kommt dann so ein Vorschlag :nein: ! Seppl ist ja schon so gut wie draussen und dann müssen noch die Marco-Wurst und GiMo raus aus dem Dorf. Was anschliessend dann für ein Votingsystem kommt ist mir egal :D !
Seppeldeppel ist eigentlich nicht das eigentliche Problem. Das Hauptproblem ist, dass bei Negativvoting dauerhaft nur Deppen wie Sepp und der graue langweilige Rest übrig bleiben. Wenn interessante Typen wie Said, Dinorah, Bettina, Sharon, Danöla, Marcel, Juanita, Bernadette u.ä. heute noch drin wären, würde ein Giuseppe überhaupt nicht groß stören, wahrscheinlich sogar ordentlich zurechtgestutzt und an die Wand gespielt. So konnte er sich als King, von BB promoteter "Star der Sendung" und penetranter Pfau aufspielen.
Positivvoting ist in einem Wettbewerbsformat wie BB das einzig richtige Voting, und Negativvoting ein ständiges Krebsgeschwür im Format. Eine Einführung des Positivvotings auf die letzten Tage wird aber nicht mehr viel bringen, weil die Staffel längst in die Grütze geritten wurde und der Patient in zwei Monaten tot ist.
~freckle~
12-12-2005, 12:54
Seppeldeppel ist eigentlich nicht das eigentliche Problem. Das Hauptproblem ist, dass bei Negativvoting dauerhaft nur Deppen wie Sepp und der graue langweilige Rest übrig bleiben. Wenn interessante Typen wie Said, Dinorah, Bettina, Sharon, Danöla, Marcel, Juanita, Bernadette u.ä. heute noch drin wären, würde ein Giuseppe überhaupt nicht groß stören, wahrscheinlich sogar ordentlich zurechtgestutzt und an die Wand gespielt. So konnte er sich als King, von BB promoteter "Star der Sendung" und penetranter Pfau aufspielen.
Positivvoting ist in einem Wettbewerbsformat wie BB das einzig richtige Voting, und Negativvoting ein ständiges Krebsgeschwür im Format. Eine Einführung des Positivvotings auf die letzten Tage wird aber nicht mehr viel bringen, weil die Staffel längst in die Grütze geritten wurde und der Patient in zwei Monaten tot ist.
Richtig, und um zu verhindern, dass so Ätztypen , wie Motz, Wurst und Kreisch bis zum Schluss im Dorf bleiben, sollten sie jetzt das Negativvoting fortsetzen, damit wenigstens ein noch halbwegs akzeptabler Gewinner dabei heraus kommt.
Richtig, und um zu verhindern, dass so Ätztypen , wie Motz, Wurst und Kreisch bis zum Schluss im Dorf bleiben, sollten sie jetzt das Negativvoting fortsetzen, damit wenigstens ein noch halbwegs akzeptabler Gewinner dabei heraus kommt.
Einen zwar sympathischen aber doch unauffälligen Bewohner wie HeikeH? Hmm, das Problem ist eher, dass es den starken und massenwirksamen Sympathieträger wie Jürgen, Sladko, Franzi, Carsten oder im leider abgewürgten Aufbau auch Farah in BB6 leider überhaupt nicht mehr gegeben hat. Insofern läuft es bei jedem Gewinner immer auf eine zweite Wahl hinaus, weil BB selbst längst zur zweiten (mittlerweile ja schon dritten) Wahl abgestiegen ist.
Deshalb läuft es trotz aller Macken meiner Meinung noch am ehesten auf den altgedienten Marco hinaus, der als Urgestein viel zur Sendung beigetragen hat und von den markanten Figuren noch am wenigsten genervt hat. Die Gewinnerwahl läuft also längst nur noch auf die Wahl des geringsten Übels und weniger auf einen starken Sympathieträger hinaus. Das ist natürlich übel für eine Medieninstitution wie BB.
Ihr wollt also unbedingt voten für die ganze Vielfalt an Persönlichkeiten, die BB da ins Dorf gecastet hat?
:lol: :lol: :lol:
Macht man..... ich hindere Euch nicht....... :lol:
ButtonFreak
12-12-2005, 15:29
Bei einem Positivvoting kannst du dich in der letzten Woche zwischen Marco, Ginny, Motzi, Gina und Sascha/Giuseppe als Gewinner entscheiden. Ist das wirklich die bessere Alternative? :fürcht:
wenn giu sonntag dann draussen ist ganz eindeutig :ja:
wenns jetzt geändert wird sind wieder x Leute dabei die nix kapieren und dann fliegen die FALSCHEN raus :mauer:
Ob nun Positiv- oder Negativvoting..... spielt doch eigentlich keine Rolle...
es liegt doch nur an Euch! Ihr könnt es bestimmen! Ruft einfach kräftig an!
:lol: :D :ja:
:headset:
Nur mit Negativvoting bekommt man die am meisten nervigsten BW raus und das ist gut so.
:tkbeiss: :tkbeiss: :rolleyes: :rolleyes:
Wählt Giu raus ja ja und lasst die langweiler ,möchtegerns und neider drin ,
damit die Staffel bis zum Schluss langweilig und nichts sagender wird wie
es eh schon ist . was wollt ihr den mit den Neuen alles Flaschen ich könnte
sehr Gut auf .Sascha, Ivan ,Torsten,(Torsten find ich trotzdem sypatisch) Larissa ,Birgit und die ganz neue verzichten
Heike ist so ganz nett ,aber für Spannung in Stafel sorgt sie nicht zu ruhig und zu brav.
Denis auch ein ganz netter aber er macht nichts was mich als Zuschauer richtig
unterhält.
Da haben ja wohl Giu ,Marco ,Gina Giny und sogar Michelle für mich 100% mehr
Unterhaltugswert als die farblosen Neuen.
Übrigens hab ich für ein positiv Voting gestimmt
Veejayone
12-12-2005, 18:20
Wenn man das wieder ändert sind wieder 50 % die das nicht mitbekommen und die Wählen dann für den falschen ... lieber bei BB7 wieder ändern ! Bei Staffel 5 wurde das doch etliche male ausprobiert
Anubis11
12-12-2005, 20:12
Wählt Giu raus ja ja und lasst die langweiler ,möchtegerns und neider drin ,
damit die Staffel bis zum Schluss langweilig und nichts sagender wird wie
es eh schon ist . was wollt ihr den mit den Neuen alles Flaschen ich könnte
sehr Gut auf .Sascha, Ivan ,Torsten,(Torsten find ich trotzdem sypatisch) Larissa ,Birgit und die ganz neue verzichten
Heike ist so ganz nett ,aber für Spannung in Stafel sorgt sie nicht zu ruhig und zu brav.
Denis auch ein ganz netter aber er macht nichts was mich als Zuschauer richtig
unterhält.
Da haben ja wohl Giu ,Marco ,Gina Giny und sogar Michelle für mich 100% mehr
Unterhaltugswert als die farblosen Neuen.
Übrigens hab ich für ein positiv Voting gestimmt
Giu hat Unterhaltungswert?
Du bist aber auch leicht zu begeistern.
Giu hat Unterhaltungswert?
Du bist aber auch leicht zu begeistern.
Wollte ich auch gerade schreiben. http://smilies.sofrayt.com/%5E/x0/biggrinsanta.gif
56frosch
12-12-2005, 21:28
Wer glaubt denn an die Votings
Wie Bewohner vor den Nominierungen beeiinflußt werden, wissen nur die Ex-Bewohner.
Als Zuschauer glaube ich BB/RTmülL nichts mehr.
Also ist auch Positivvoting für'n Arsch.
Vertrauenbildende Maßnahmen können solche Abzocksendungen doch nicht verwirklichen, da ihr Geschäftsmodell auf Verarsche basiert, bei denen es nur gilt sich immerwieder neue Tricks einfallen zu lassen dem Zuschauer/Fan eine tatsächlich seriöse Realitysendung zu vorzugaukeln.
BB/RTmülL bestimmt den Produktzyklus eines Insassen. Und die 49 ct sind rausgeworfenes Geld.
Wenn ich mir dieses Resultat anschaue, kann ich mich echt nur noch an den Kopf fassen.......hat ein Jahr BB6 immer noch nicht gereicht, damit die Leute endlich einsehen, dass mit dem Negativvoting die Sendung komplett den Bach runter geht?????????????????????? Klar ist es nicht der einzige, aber sicher der Hauptgrund des Scheiterns von BB6!
Wenn ich mir dieses Resultat anschaue, kann ich mich echt nur noch an den Kopf fassen.......hat ein Jahr BB6 immer noch nicht gereicht, damit die Leute endlich einsehen, dass mit dem Negativvoting die Sendung komplett den Bach runter geht?????????????????????? Klar ist es nicht der einzige, aber sicher der Hauptgrund des Scheiterns von BB6!
Ich verstehe nicht, warum Du Deine Meinung diesbezüglich als einzig Richtige ansiehst. Deine Meinung sei Dir ja gegönnt, aber warum verkaufst Du die Leute, die es anders sehen deswegen alle gleich als dumm? BB6 ging mit Sicherheit nicht den Bach herunter, weil es kein Positivvvoting gegeben hat und ich glaube sogar, daß die Quoten bei BB5 im letzten halben Jahr, als es kein Negativvoting gab, genau wegen dem eingeführten Positivvoting herunter gingen. Denn die Zuschauer blieben auf Leute sitzen, die sie nicht mehr sehen wollten. Das war einfach zu öde, weiter zuzuschauen, wenn man Leute dort sieht, die einen schon seit Ewigkeiten nicht mehr interessieren: Die Leute waren nur noch ausgelutscht und waren bestenfalls einem Fankreis noch interessant.
Es gibt immerwieder neue Leute, die sich zu "Zuschauerlieblingen" entwickeln, aber auch die Zuschauer froh sind, wenn sie durch ein Negativvoting die Leute rauswählen können, die sie mit der Zeit absolut nicht mehr sehen wollen.
BB6 ist m.E. an zwei völlig anderen Punkten nicht förderlich gleichbleibend oder steigend zu BB5 produziert worden.
Der eine Punkt ist der sofortige Anschluß der Sendung an BB5
Der andere Punkt ist das inkonsequente Einstellen der Konzepte für BB6 und das Angleichen an BB5 gewesen, um durch den sofortigen Anschluß von BB6 an BB5 die noch verbliebenen Zuschauer an sich zu binden.
-secret-agent-
13-12-2005, 11:04
Hallo,
ich denke, dass Big Brother eher von den Fans der Bewohner lebt als von deren Gegnern.
Es sollte meiner Meinung nach jemand gewinnen, der die meisten Fans hat und nicht jemand, der durch seine Unauffälligkeit ins Finale kommt.
Das Negativ-Voting empfinde ich als völlig unsinnig und destruktiv.
aber:
es sorgt endlich dafür, dass giuseppe am sonntag geht. und das war längst überfällig und aufgrund von positivvotings hätte man nie eine chance gehabt, ihn loszuwerden.
-secret-agent-
13-12-2005, 11:13
Wenn ich mir dieses Resultat anschaue, kann ich mich echt nur noch an den Kopf fassen.......hat ein Jahr BB6 immer noch nicht gereicht, damit die Leute endlich einsehen, dass mit dem Negativvoting die Sendung komplett den Bach runter geht?????????????????????? Klar ist es nicht der einzige, aber sicher der Hauptgrund des Scheiterns von BB6!
lächerlich. ich finde diese mischung aus negativ- (nominierung) und positiv- (beliebtheits-) voting genau richtig.
einerseits haben so die bewohner die chance, aufgrund ihrer beliebtheit belohnt zu werden und andererseits hat der zuschauer auch das recht, extrem nervige bewohner rauszuvoten. so muss es sein. alles andere ist langweilig (wenn ich an langweiler sascha aus der 5. staffel denke, bei dem man schon von anfang an wusste, dass er siegen würde).
Personal
13-12-2005, 14:05
Hat das jemand am Sonntag verstanden warum zb Marco plötzlich soviel Stimmen hatte beim Voting? Er war doch beim Belietheitsv. ganz vorne,oder haben die leute das wirklich nicht kapiert ob sie für oder gegen anrufen?
BDBruemmer1
13-12-2005, 14:15
Hat das jemand am Sonntag verstanden warum zb Marco plötzlich soviel Stimmen hatte beim Voting? Er war doch beim Belietheitsv. ganz vorne,oder haben die leute das wirklich nicht kapiert ob sie für oder gegen anrufen?
beim beliebtheitsvoting haben seine fans angerufen, beim voting sonntag seine gegner. es zeigt auch, dasz er nicht bei allen so beliebt ist. du verwechselt die votings, ein beliebtheitvoting ist ein positivvoting, eine nomi ein negativvoting.
du könntest ja genauso fragen, wieso soviele stimmen giu am sonntag bekam, der war doch bei der beliebtheit zweiter. ist derselbe effekt.
Personal
13-12-2005, 14:21
ja jetzt hab ich's :ja:
Vielleicht treten sie wieder Pärchenweise an??? Dann ist es doch eh egal!
aber:
es sorgt endlich dafür, dass giuseppe am sonntag geht. und das war längst überfällig und aufgrund von positivvotings hätte man nie eine chance gehabt, ihn loszuwerden.
Falsch.
http://www.ioff.de/showthread.php?p=7884113
Giuseppe ist auch im Beliebtheitsvoting Letzter mit 1,63%
bernadotte
15-12-2005, 14:52
immer diese stimmen, die meine nur wer ganz lange drinnen ist darf gewinnen und immer dieses 'hat es verdient', quatsch, blödsinn, sehe ich nicht so!
für mich sollte der gewinnen, von dem ich am meisten halte, ganz egal wie lange er dabei ist.
(im moment wäre das Sascha)
Negativvoting find ich besser..........dann kriegen wir vielleicht auch noch den Jammerlappen Marco raus. :D
Omma find ich gut. :hehe:
:rotfl:
sunlight3004
15-12-2005, 17:31
Also, gerade sind wir dabei die grössten Spinner und Nervies aus dem Dorf zu entfernen, und da kommt dann so ein Vorschlag :nein: ! Seppl ist ja schon so gut wie draussen und dann müssen noch die Marco-Wurst und GiMo raus aus dem Dorf. Was anschliessend dann für ein Votingsystem kommt ist mir egal :D !
Genau! Das ist auch meine Meinung. Zuerst noch die Nervensägen raus! Und wie dann danach abgestimmt werden soll, ist mir wurscht. ;)
Eindeutig Negativvoting man hats ja bei bb5 gesehn das man leute wie Franzi so nicht rausbekommen haben.Die wär ja schon lang raus gewesen bei ein Negativvoting.Die sollten aber die letzen wochen mal alle Bewohner auf liste haun so das man ein nach dem andern auschalten kann den man nicht mag.
Eindeutig Negativvoting man hats ja bei bb5 gesehn das man leute wie Franzi so nicht rausbekommen haben.Die wär ja schon lang raus gewesen bei ein Negativvoting.
Ebend, und BB damit um einen weiteren markanten, charismatischen Akteur ärmer.
Mit Negativvoting wird nicht direkt darüber abgestimmt, wer drin bleiben soll und weiter gesehen werden will, sondern nur aus einem von den Bewohnerkonkurrenten bestimmten engen Kreis, wer raus soll. Dadurch gehen gerade oft Leute, die von vielen anderen gerne weiter gesehen worden wären ... Damit ist Negativvoting ständiger Quotenselbstmord, mit entsprechendem unnötig vorzeitigem Finale.
Ebend, und BB damit um einen weiteren markanten, charismatischen Akteur ärmer.
Mit Negativvoting wird nicht direkt darüber abgestimmt, wer drin bleiben soll und weiter gesehen werden will, sondern nur aus einem von den Bewohnerkonkurrenten bestimmten engen Kreis, wer raus soll. Dadurch gehen gerade oft Leute, die von vielen anderen gerne weiter gesehen worden wären ... Damit ist Negativvoting ständiger Quotenselbstmord, mit entsprechendem unnötig vorzeitigem Finale.
Wie oft habe ich das schon wiederholt.....aber einige werden es wohl nie begreifen! Was soll man auch anderes erwarten, wenn noch nicht mal die Produzenten verstehen, wie BB funktionieren würde? :confused:
Und es soll jetzt nicht wieder jemand (ich nenne jetzt keine Namen) kommen und von wegen "auch andere Meinungen akzeptieren" anfangen, denn darum geht es hier gar nicht...es geht nicht um persönliche Meinungen, denn auch mich hat Franzi bei BB5 genervt...auch mich hätte genervt, wenn z.B. Norman noch länger geblieben wäre...aber deshalb würde man ja nicht abschalten, denn im Gegenzug dazu bleiben die interessanten aneckenden Kandidaten, für die es sich lohnt einzuschalten ja auch drin...und man müsste jetzt nicht vom Finale reden (und sich fragen, ob man bei dieser Ansammlung von Schnarchnasen überhaupt von einem Finale reden kann), sondern könnte sich jeden Tag auf die TZF freuen ohne immer Angst zu haben, dass sobald mal jemand richtig sympathisches kommt, der oder die gleich nach 6-10 Wochen wieder raus ist (bei mir z.B. Sharon und Heike bei anderen zwar nicht unbedingt die gleichen Leute aber sicher das gleiche Phänomen, ausser man hat eine Vorliebe für Langweiler)!
Aber eben: es geht nicht um die persönliche Meinung einzelner, um die man sich scheren muss, sondern darum, was der Sendung helfen würde und solange die Zuschauer immer so egoistisch denken, kann das einfach nicht funktionieren.
Habe mir gerade kürzlich meine Top10 aller BB-Staffeln zusammengesucht und mit grossem verwundern festgestellt, dass darunter gleich 5(!!!) Bewohner der aktuellen Staffel sind. Zuerst habe ich mich gefragt, ob BB6 dann vielleicht doch nicht so schlecht war, wie ich eigentlich immer gedacht habe, doch dann habe ich schnell die Lösung gefunden: unter diesen 5 sind mit Heike, Tim und Sharon 3, die so schnell wieder weg waren (3,9 und 10 Wochen), dass sie der Gesamtqualität der Staffel gar nichts nützen konnten....Tim ist frewillig raus, aber die beiden anderen sind ganz klar dem Negativvoting zum Opfer gefallen (ich würde auch heute noch alles darauf verwetten, dass damals beim Bauernhofvoting Daniela hätte gehen müssen bei einem Positivvoting!). Das ist jetzt nur ein Beispiel, aber meines Erachtens ein sehr bezeichnendes...
(Aber wenn die jetzt ja nur noch eine 100 Tage Staffel machen, stellt sich das Problem eh nicht, da in so kurzer Zeit eh keine richtigen Vorlieben und Abneigungen entstehen können und der Misserfolg vorprogrammiert ist... :( )
ich würde auch heute noch alles darauf verwetten, dass damals beim Bauernhofvoting Daniela hätte gehen müssen bei einem Positivvoting!
Wobei Positivvoting nur sinnvoll ist, wenn ständig alle zur Abstimmung stehen und nicht nur ein bestimmter Bereich. Denn Danöla war zwar keine unbedingt sympathische, aber trotzdem eine markante Person, die sich auch im Positivvoting höchstwahrscheinlich gegen einige graue Mitläufer hätte weiter gut halten und die Sendung mit ihrer warmherzigen Ausstrahlung und Menschlichkeit hätte weiter bereichern können.
...
Aber eben: es geht nicht um die persönliche Meinung einzelner, um die man sich scheren muss, sondern darum, was der Sendung helfen würde und solange die Zuschauer immer so egoistisch denken, kann das einfach nicht funktionieren.
...
Um einzelne Meinungen geht es nicht, das stimmt, sondern auch dem Gesamtbild, was man Leuten zumuten möchte.
Deine Rechnung läßt eines offen: Den pers. Nervfaktor, der m.E. "völlig verständlich" jede Toleranz außer Kraft setzt - im Sinne: man hat gefälligst zu erdulden, wenn man schon zuschaut. Warum dann aber überhaupt ein Voting, wenn der Nerv-Faktor (Negativ-Voting) überhaupt keine Rolle mehr spielen soll, sondern alles nur nach Fan-Interessen geht (denn so laufen nunmal die Positiv-Votings ab)? Der kritische Zuschauer wird bei einem Positiv-Voting immer unterworfen werden von Fangemeinden, die "ihrem Star" hinterhergeifern.
Das kann doch aber auch nicht Sinn der Sache sein! Genug Potenzial gibt es auch außerhalb solcher Protagonisten. Polarisierung kann deswegen nicht als absolutes Argument verwendet werden, auch wenn es leider oft entscheidend ist.
Wobei Positivvoting nur sinnvoll ist, wenn ständig alle zur Abstimmung stehen und nicht nur ein bestimmter Bereich. Denn Danöla war zwar keine unbedingt sympathische, aber trotzdem eine markante Person, die sich auch im Positivvoting höchstwahrscheinlich gegen einige graue Mitläufer hätte weiter gut halten und die Sendung mit ihrer warmherzigen Ausstrahlung und Menschlichkeit hätte weiter bereichern können.
...und bevorteilt wäre bei jedem Positiv-Voting gegenüber Protagonisten, die kürzer, als sie dabei sind. Denn Profilierung innerhalb von nur wenigen Wochen oder Tagen ist nicht so "willkommen", als die Gewohnheit, "älteren" Bewohnern zuzuschauen.
Gerade durch das Negativ-Voting bei BB6 freut es mich, daß im Gegensatz zu BB5 bereits viel mehr Bewohner die Zeit hatten, sich von mehreren Seiten zeigen zu können, als das man zum tausendsten mal die positive oder negative Seite zu sehen bekam.
Jeder hatte dadurch eine reelle Chance.
DasFischlein
17-12-2005, 07:58
Ich sehe lieber langweilige, aber sympatische Bewohner, wie Denis und Heike, als vllt unterhaltsame aber unglaublich unsympatische Bewohner wie Gina, Thomas, Giuseppe, Michelle und Ginny, die die ganze TZF zumüllen... :q:
Positivvoting ERST zum Finale einführen!
...
Positivvoting ERST zum Finale einführen!
Damit kann ich mich absolut anfreunden, das fände ich okay.
Lustmolch
17-12-2005, 08:48
Falsch.
http://www.ioff.de/showthread.php?p=7884113
Giuseppe ist auch im Beliebtheitsvoting Letzter mit 1,63%
Du willst doch nicht ernsthaft das Beliebtheitsvoting vom IOFF mit einer kostenpflichtigen Telefonabstimmung bei RTL2 gleichsetzen, oder?
Es wird sooooo gevotet, das bei RTmol ordentlich die Kasse klingelt!!!
Diskussionen, die etwas anderes als Hintergrund haben, sind der Mühe nicht wert.
:headset:
Es wird sooooo gevotet, das bei RTmol ordentlich die Kasse klingelt!!!
Diskussionen, die etwas anderes als Hintergrund haben, sind der Mühe nicht wert.
:headset:
:d: Sehr richtig!
Damit hast du den Nagel auf den Kopf getroffen!
Du willst doch nicht ernsthaft das Beliebtheitsvoting vom IOFF mit einer kostenpflichtigen Telefonabstimmung bei RTL2 gleichsetzen, oder?
Wieso nicht? Bei einer kostenpflichtigen Telefonabstimmung sind die Hürden viel größer, mehrfach für jemanden zu voten als im IOFF, weil nicht unbedingt jeder wohlgemerkt ständig soviel Geld ausgibt.
Um einzelne Meinungen geht es nicht, das stimmt, sondern auch dem Gesamtbild, was man Leuten zumuten möchte.
Deine Rechnung läßt eines offen: Den pers. Nervfaktor, der m.E. "völlig verständlich" jede Toleranz außer Kraft setzt - im Sinne: man hat gefälligst zu erdulden, wenn man schon zuschaut. Warum dann aber überhaupt ein Voting, wenn der Nerv-Faktor (Negativ-Voting) überhaupt keine Rolle mehr spielen soll, sondern alles nur nach Fan-Interessen geht (denn so laufen nunmal die Positiv-Votings ab)? Der kritische Zuschauer wird bei einem Positiv-Voting immer unterworfen werden von Fangemeinden, die "ihrem Star" hinterhergeifern.
Das kann doch aber auch nicht Sinn der Sache sein! Genug Potenzial gibt es auch außerhalb solcher Protagonisten. Polarisierung kann deswegen nicht als absolutes Argument verwendet werden, auch wenn es leider oft entscheidend ist.
Auch beim BB5 Positivvoting kam es immer mal wieder zur Rauswahl eines beliebten aber auch nervigen Bewohners.......denn je nach Nominierungsausgang gab es dann eben ab und zu mal Gigantenduelle (Jerry gegen Marc z.B.). Nur beschränkt sich das beim Positivvoting auf ein erträgliches Mass, sprich es muss nicht gleich JEDER auffallende Bewohner gehen sondern eben einfach ab und zu mal einer.......zudem mache ich jede Wette, dass niemand wegen z.B. Franzi kein BB5 mehr geschaut hat, man hat sich zwar aufgeregt (auch ich) aber trotzdem geschaut....und wie gesagt: mir geht es nur darum, was für die Show das beste ist und nicht für den einzelnen Zuschauern, denn da kann man es eh nie allen recht machen...
Wobei Positivvoting nur sinnvoll ist, wenn ständig alle zur Abstimmung stehen und nicht nur ein bestimmter Bereich. Denn Danöla war zwar keine unbedingt sympathische, aber trotzdem eine markante Person, die sich auch im Positivvoting höchstwahrscheinlich gegen einige graue Mitläufer hätte weiter gut halten und die Sendung mit ihrer warmherzigen Ausstrahlung und Menschlichkeit hätte weiter bereichern können.
Da stimme ich dir natürlich auch 100% zu, denn diese Bereichsnomis sind für mich nach wie vor der allergrösste Fehler, der BB machen konnte. Man verlor dadurch mit Thorsten aber vor allem Sharon zwei der interessanten, polarisierenden Bewohnern (und das sage ich , obwohl mir Thorsten eigentlich unsympathisch war)!
Optimal wäre, wenn immer alle zur Auswahl stehen würden und dann die beiden mit den wenigsten Anrufen auf die Liste kommen......dazu noch der mit den meisten Nomistimmen der Bewohner, so dass ein wirklich absolut unbeliebter Bewohner auf diese Art auch rausfliegen kann, denn wenn einer mindestens 70% der Leute gegen sich hat (was ja in dieser Staffel öfters vorgekommen ist), reicht das aus, um jemanden auch bei einer 3er-Liste mit Positivvoting rauszuwählen...
(natürlich sollten Neueinzüge bei diesem Voting mindestens 4-5 Wochen geschützt sein, da es sonst unfair wäre)
...und bevorteilt wäre bei jedem Positiv-Voting gegenüber Protagonisten, die kürzer, als sie dabei sind.
Das ist überall so. Lehrjahre sind keine Herrenjahre. Als Neuer muß man sich überall eine Position erarbeiten. Ein Positivvoting würde auch Neue ranhalten, schnell aktiv zu werden und sich einzuleben. Vielleicht könnte man ihnen ja außerdem ca. einen halben bis ganzen Monat Welpenschutz geben.
Denn Profilierung innerhalb von nur wenigen Wochen oder Tagen ist nicht so "willkommen", als die Gewohnheit, "älteren" Bewohnern zuzuschauen.
Gerade durch das Negativ-Voting bei BB6 freut es mich, daß im Gegensatz zu BB5 bereits viel mehr Bewohner die Zeit hatten, sich von mehreren Seiten zeigen zu können, als das man zum tausendsten mal die positive oder negative Seite zu sehen bekam.
Jeder hatte dadurch eine reelle Chance.
Durch ein regelmäßiges Voting ist ja für ständige Fluktation gesorgt. Ein interessanter neuer Typ wird sich dabei in jedem Fall durchsetzen oder er ist nicht wirklich interessant, sondern eine Schnarchnase. Ob jemand interessant ist, erkennt man im Ansatz spätestens nach einer Woche. Wenn nicht, hat man eben Pech gehabt. Irgend einen Nachteil hat jedes Voting. Die entscheidende Frage ist, welche Vorteile und Nachteile überwiegen. Negativvoting ist so negativ, dass es ständig die Sendung ins Aus und in den Quotentod schießt.
Um einzelne Meinungen geht es nicht, das stimmt, sondern auch dem Gesamtbild, was man Leuten zumuten möchte.
Deine Rechnung läßt eines offen: Den pers. Nervfaktor, der m.E. "völlig verständlich" jede Toleranz außer Kraft setzt - im Sinne: man hat gefälligst zu erdulden, wenn man schon zuschaut.
Ohne Nervfiguren, ohne einen bösen Mann oder eine böse Frau gibt es keine gute Stories. In fast jedem Film gibt es Gute und Böse, Sympathieträger und Schurken. Wenn die Personen, die die eine Hälfte für Schurken hält, aber ständig rausgewählt werden, hat die andere Hälfte, die sie sympathisch finden, regelmäßig einen Grund weniger einzuschalten. Übrig bleiben Trottel, Säusler und Schleimer wie GiMo, Ginny oder fast ein ganzes Jahr lang der hohle Gockel Giuseppe.
Warum dann aber überhaupt ein Voting, wenn der Nerv-Faktor (Negativ-Voting) überhaupt keine Rolle mehr spielen soll, sondern alles nur nach Fan-Interessen geht (denn so laufen nunmal die Positiv-Votings ab)? Der kritische Zuschauer wird bei einem Positiv-Voting immer unterworfen werden von Fangemeinden, die "ihrem Star" hinterhergeifern.
Richtig, der Quotenerfolg einer Sendung wird vor allem von jenen bestimmt, die bestimmen, wen sie weiter sehen wollen. Diese Möglichkeit steht ja für jeden offen. Je mehr Zuschauer irgend jemanden in der Sendung haben, den sie gerne weiter sehen wollen, desto mehr Zuschauer sehen weiter zu. Jeder einzelne starke Akteur bindet und bedient eine bestimmte Zuschauergruppe. Je stärker, attraktiver und markanter diese einzelnen Figuren sind, desto größer sind auch die einzelnen Zuschauergruppen, die für und wegen jemandem einschalten. Ist überall so. Einem Luschen-Boxkampf oder einer Regionalliga-Begegnung guckt kaum jemand zu, sondern nur, wenn echte Champions, Nationalmannschaften und Bundesliga, also Topspieler aufeinander treffen.
"Kritische Zuschauer" beim Negativ-Abrasieren erhalten ein bestehendes erfolgreiches Ensemble, eine starke Spielliga nicht, sondern zerstören sie nur regelmäßig.
Das kann doch aber auch nicht Sinn der Sache sein! Genug Potenzial gibt es auch außerhalb solcher Protagonisten. Polarisierung kann deswegen nicht als absolutes Argument verwendet werden, auch wenn es leider oft entscheidend ist.
Was ist denn das für ein Satz? Auch wenn ein Argument oft entscheidend ist, kann es nicht als absolutes Argument verwendet werden? Es geht hier garnicht um absolute Argumente, sondern um die gewichtigsten und entscheidenden. Klar hat jedes Verfahren Vor- und Nachteile. Die entscheidende Frage ist, inwieweit die Vorteile die Nachteile überwiegen.
Polarisierung, der Kampf starker Figuren gegeneinander ist das wesentlichste Erfolgskriterium einer täglichen Reality Soap wie BB. Diese handlungstragenden Auseinandersetzungen per Negativvoting regelmäßig vorzeitig abzubrechen ist im Sinne einer erfolgreichen Sendung völlig widersinnig und kontraproduktiv. BB versteht auch hier seine eigene Sendung nicht.
(Ich kann es nicht mehr sehen ...)
...wenn Motzi sabbernd und triefend um Gina`s Gunst bettelt. :dada:
Oder wenn er auf sie eindrischt und sie quieckt wie die Stallbewohner :mauer:
In einem funktionierenden und fluktuierenden BB der Besten mit Positivvoting wäre dieses Ekelpäärchen, mindestens aber der dröge, schleimige Motzi längst durch den Rost gefallen und draußen. Im negativen BB wird er hingegen sogar als vermeintlich interessanter Typ protegiert. Genauso verkehrte Welt wie der kürzliche Sieg Giuseppes, der im IOFF-Beliebtheitsvoting auch bereits ganz hinten lag.
Das Votingprocedere ist schon mal deswegen völlig sinnlos, weil die Abschusskandidaten, die fürs Voting aufgestellt werden, durch die Bewohner, und damit durch die Konkurrenten im Dorf gewählt werden. So ist schon mal überhaupt keine repräsentative Ausgangslage gesichert.
Laut IOFF-Beliebtheitsvoting wären wie eigentlich nur einzig sinnvoll: von allen Bewohnern, also Männlein und Weiblein, Giuseppe und Thomas nominiert gewesen. Nur von den Frauen wären Larissa und Bianca nominiert gewesen.
Mit diesem Nominierungs- und Votingsystem kann BB schon deshalb nicht funktionieren, weil die Langweiler und Ekelpakete drin bleiben. Wer will aber schon Langweiler und Ekeltypen sehen, wer will über einer Fernsehsendung regelmäßig brechen ...
Lieber ein singender Giuseppe als ein schmatzender oder pupsender Ivan oder die Lästerschwestern oder ein komm ich heut nicht komm ich morgen Michael oder noch schlimmer die Schlaftablette Marco :newwer:
Lieber ein singender Giuseppe als ein schmatzender oder pupsender Ivan oder die Lästerschwestern oder ein komm ich heut nicht komm ich morgen Michael oder noch schlimmer die Schlaftablette Marco :newwer:
Die sind natürlich nur drin, weil die ganzen markanten und reizenden Leute wie Bettina, Marcel, Juanita, Dinorah, Bernadette, Said, Sharon Parsifal, Danöla mit Negativvoting ebenfalls längst rausgekartet wurden. Übrig bleiben die Schwachm.....
Das BB-System schlägt wieder zu bei der Selbstzerstörung. Zwei der originellsten Figuren sind wieder durch die eigenen Konkurrenten und durchs zerstörungswütige Publikum nominiert:
- Chefin Oma und
- die freche Michelle, die sich sehr gemausert hat und es mittlerweile dick hinter den den Ohren hat und der Konkurrenz mittlerweile offenbar zu stark wird.
bl4ckrider
16-01-2006, 13:45
Ich tu's mal hier rein.
Was haltet ihr denn von der 3. Nominierung aufgrund "schlechter" Nominierungsbegründung?
mal abgesehen davon, dass manche Argumente unoriginell sind, für die Bewohner aber durchaus ihren Sinn haben mögen ("ich habe mit dem nichts zu tun, daher kann ich ehesten auf den verzichten"),
war die Entscheidung der Zuschauer gegen Bianca ja nun nicht eine Entscheidung wegen der Nominierung (da gab es solche, die weniger aussagekräftig waren), sondern eine gegen die Person.
Sollte man das institutionalisieren (vielleicht ohne den Deckmantel der Nominierungsbegründung)?
In meinen Augen absoluter Blödsinn, die Qualität in einem der Grundelemente des Spiels zu bewerten. Solche Qualitäten kann man kaum bewerten, wenn sie denn zutreffen. Das verwischt nur ein Bewertungselement um ein weiteres Bewertungskriterium. In der Nominierung sollte es um die Nominierung gehen und um nichts weiter, u.a. auch weil sie in einem Spiel wie BB Strategie und Taktik unterworfen sind. Da ist es sinnlos, die Nominierung selbst zu bewerten. Kappes.
Mir kam es fast schon so vor, als ob die normale Nomminierung + Zuschauerstimmen nicht "ganzu echt" war. Wie ich hier im Tagesbuch gelesen habe, hat man ja vorher schon mit der Nomi von Omma und Bianca gerechnet.
Ja und dann hat es so ausgesehen, als ob Omma "auf die Liste manipuliert" wurde und bei der Abstimmung hat BB dann mal alles laufen lassen um zu sehen, was dann passiert.
Ich finde schade. daß Omma raus ist. Denn obwohl sie einen Sockenschuß hat, war sie sehr lustig und wichtig für das Geschehen im Dorf, da der Rest ja nur noch seine Zeit absitzt.
Ich habe immer gerne BB gesehen, aber in der letzten Zeit ist es sooooooooooooo langweilig geworden. :gähn:
ICh hab für NEgativ-Voting gestimmt
Posedown
29-01-2006, 23:37
Es ist wirklich sehr denkwürdig, dass die beliebtesten Bewohner (alle Gewinner der Beliebtheitsvotings (Parsifal, Betty, Guiseppe und Marco)) durch das Negativvotingsystem einfach keine Chance hatten, auch die Staffel zu gewinnen.
Es ist wirklich sehr denkwürdig, dass die beliebtesten Bewohner (alle Gewinner der Beliebtheitsvotings (Parsifal, Betty, Guiseppe und Marco)) durch das Negativvotingsystem einfach keine Chance hatten, auch die Staffel zu gewinnen.
Deshalb ist das allwichtigst für BB7 (noch essentieller als ein Casting, das diesen Namen auch verdient!), dass sie endlich wieder zum Positivvoting zurückkommen. Manchmal muss man die Zuschauer auch zu ihrem Glück zwingen, wenn sie selbst nicht einsehen, dass sie sich die Show kaputt voten.........und eigentlich kann man es ja auch niemandem verdenken, dass er für seinen unbeliebtesten anruft, wenn BB ihm die Chance dazu gibt und den Pros keine Chance lässt...
Posedown
30-01-2006, 00:22
Es wird wohl ganz einfach so sein, dass die Einnahmen bei Negativvotings höher sind als bei Positivvotings.
Wie die Staffel dadurch endet, sehen wir ja gerade...
Damit habe ich mich wohl geirrt:
ich denke, dass Big Brother eher von den Fans der Bewohner lebt als von deren Gegnern.
Lustmolch
30-01-2006, 07:43
Es wird wohl ganz einfach so sein, dass die Einnahmen bei Negativvotings höher sind als bei Positivvotings.
Wie die Staffel dadurch endet, sehen wir ja gerade...
Damit habe ich mich wohl geirrt:
ich denke, dass Big Brother eher von den Fans der Bewohner lebt als von deren Gegnern.
Nun ja, sowohl Positiv- als auch Negativvotings sind schon in die Kritik geraten und scheinen auch beide ihre Vor- und Nachteile zu haben. Dass es während der Positivvotings bei BB5 praktisch unmöglich war, bestimmte Leute loszuwerden, hat auch vielen nicht gefallen.
Im Moment frage ich mich, ob die Zuschauer nicht vielleicht so enttäuscht über die Entwicklung von BB6 sind, dass sie ganz bewusst versuchen, alle Urgesteine und Favouriten wegzuschießen, um ganz absichtlich das Finale zu versauen. Sozusagen als Denkzettel für die Macher. In diesem Fall könnte auch ein Positivvoting kaum etwas retten.
Jennifer
30-01-2006, 09:02
Ich fände ein Positivvoting auch besser - auch wenns mittlerweile fast schon zu spät ist weil die unterhaltsamen Leute schon alle geflogen sind.
Unterhaltsam ist für mich jeder, der nicht in der Unscheinbarkeit der Langeweile und der Mittagsruhe verschwindet. Egal ob positiv oder negativ.
Durch das Negativvoting fliegen die grauen Mäuse zuletzt, die ich aber überhaupt nicht sehen will und die auch am wenigsten zu BB breitragen. Für mich zählt der Unterhaltungswert und jemand die Giuseppe hat den - wenn auch nervig aber er hat ihn.
Grüße
Jenny
Es ist wirklich sehr denkwürdig, dass die beliebtesten Bewohner (alle Gewinner der Beliebtheitsvotings (Parsifal, Betty, Guiseppe und Marco)) durch das Negativvotingsystem einfach keine Chance hatten, auch die Staffel zu gewinnen.
Hättest Du gerne Parsifal "gezwungen" weiter mitzumachen? Er wollte doch raus und hat absichtlich provoziert, um ausscheiden zu können. Sollte er drinnen bleiben, weil er so beliebt ist, obwohl er eigentlich nicht mehr wollte? Gerade bei ihm frage ich mich, warum man sich so hinter ihn stellt. Überwiegen da die pers. Interessen gegenüber dem Wunsch der Protagonisten?
Bettina, Giuseppe und Marco flogen bei einem Zweiervoting, bei dem es eigentlich egal ist, ob man fragt "wer soll raus?" oder "wer soll das Dorf weiterhin beglücken?". Insofern war auch hier nicht die Fragestellung, resp. das Negativ-Voting Ursache für dieses "Phänomen". In der letzten Staffel konnten die Zuschauer jemanden saven, nur ist das denn eigentlich im Sinne des Erfinders - Sinn einer Nominierung? Ich denke, eher nicht.
BB hat m.E. in dieser Staffel die Frage sehr gut gestellt: Die Nominierung übernehmen zum größten Teil die Bewohner und zu einem geringen Teil können die Zuschauer Einfluß nehmen, wenn sie ihre Stimme "richtig" geben. Aber eben nicht, den Bewohnern durch ein Save einen Strich durch die Rechnung zu machen, sondern um mitzunominieren. :)
Hättest Du gerne Parsifal "gezwungen" weiter mitzumachen? Er wollte doch raus und hat absichtlich provoziert, um ausscheiden zu können. Sollte er drinnen bleiben, weil er so beliebt ist, obwohl er eigentlich nicht mehr wollte? Gerade bei ihm frage ich mich, warum man sich so hinter ihn stellt. Überwiegen da die pers. Interessen gegenüber dem Wunsch der Protagonisten?
Bettina, Giuseppe und Marco flogen bei einem Zweiervoting, bei dem es eigentlich egal ist, ob man fragt "wer soll raus?" oder "wer soll das Dorf weiterhin beglücken?". Insofern war auch hier nicht die Fragestellung, resp. das Negativ-Voting Ursache für dieses "Phänomen". In der letzten Staffel konnten die Zuschauer jemanden saven, nur ist das denn eigentlich im Sinne des Erfinders - Sinn einer Nominierung? Ich denke, eher nicht.
BB hat m.E. in dieser Staffel die Frage sehr gut gestellt: Die Nominierung übernehmen zum größten Teil die Bewohner und zu einem geringen Teil können die Zuschauer Einfluß nehmen, wenn sie ihre Stimme "richtig" geben. Aber eben nicht, den Bewohnern durch ein Save einen Strich durch die Rechnung zu machen, sondern um mitzunominieren. :)
Zu Parsifal: wenn einer unbedingt raus will wie er oder Nina, dann kommt man sowieso auf die Liste...
Dass es beim 1 gegen 1 nicht mehr auf Positiv- oder Negativ-Voting ankommt, ist schon klar, aber die Zuschauerstimmen waren oft das entscheidende Zünglein an der Waage und es wären oft grössere Langweiler auf der Liste gelandet, wenn z.B. der Bewohner mit den wenigsten Anrufen zwei Stimmen und der mit den zweitwenigsten Anrufen eine Stimme erhalten hätte............Marco gegen Bettina hätte dadurch auch nicht verhindert werden können (was zeigt, dass auch so noch Favoriten rausgewählt werden können), aber fast alle anderen Votings, wo interessante Leute gehen mussten, wären dann anders gewesen (z.B. gestern die Stimmen höchstwahrscheinlich an Ivan oder ev. auch an Manuela statt an Marco...)!
Aber für BB7 würde ich mir eh ein ganz neues System wünschen, nämlich dass z.B. die 4-5 Bewohner mit den wenigsten Positiv-Anrufen nominiert sind und die Bewohner dann entweder einen von ihnen direkt rauswerfen oder (weil BB ja immer für viele Votings ist) zwei davon nominieren und die Zuschauer dann wiederum einen rauswerfen.
Alle zwei Monate oder so könnte man dann auch durchaus eine normale Nomirunde einschalten, so dass es auch mal Favoriten treffen kann (das ist ja auch nötig, dieser Meinung bin ich auch), jedoch sollte man das einfach nur selten machen, da einerseits diese Personen ja schliesslich die Staffel tragen und es andererseits auch spannender ist, wenn es diese Möglichkeit nur alle 8 Wochen z.B. gibt als wenn fast jede Woche ein prägender Charakter gehen muss und so nur die Langweiler bleiben..
Stefan9999
31-01-2006, 01:37
Deshalb ist das allwichtigst für BB7 (noch essentieller als ein Casting, das diesen Namen auch verdient!), dass sie endlich wieder zum Positivvoting zurückkommen. Manchmal muss man die Zuschauer auch zu ihrem Glück zwingen, wenn sie selbst nicht einsehen, dass sie sich die Show kaputt voten.........und eigentlich kann man es ja auch niemandem verdenken, dass er für seinen unbeliebtesten anruft, wenn BB ihm die Chance dazu gibt und den Pros keine Chance lässt...
Wenn du mal die jetzige Endphase der Staffel mit der Endphase von BB5 vergleichst, dann ist es jetzt nach den Favoritenstürzen wesentlich interessanter als bei BB5, wo die Endphase von Langeweile geprägt war. Der Grund war, dass bei BB5 allen klar war, dass der Sieg eine Sache zwischen Franzi uns Sascha war und deshalb hatten sie resigniert. Jetzt, bei BB6 kommt durch die Favoritenstürze wieder Spannung rein.
Stefan
Wenn du mal die jetzige Endphase der Staffel mit der Endphase von BB5 vergleichst, dann ist es jetzt nach den Favoritenstürzen wesentlich interessanter als bei BB5, wo die Endphase von Langeweile geprägt war. Der Grund war, dass bei BB5 allen klar war, dass der Sieg eine Sache zwischen Franzi uns Sascha war und deshalb hatten sie resigniert. Jetzt, bei BB6 kommt durch die Favoritenstürze wieder Spannung rein.
Stefan
Naja, Favoritenstürze in allen Ehren...........aber wenn es NUR noch solche gibt, dann bleiben (wie es jetzt geschehen wird) am Ende einfach nur noch Langweiler übrig und das dann Finale zu nennen ist auch nicht so das wahre...
Also ich fand die Schlussphase von BB5 wesentlich interessanter, als immer Woche für Woche der Bewohner mit den wenigsten Anrufen raus musste.........klar hätte ich auch gerne Franzi früher los gehabt, aber dafür sind die anderen sympathischen Bewohner geblieben...........jetzt fliegen zwar die unsympathischen, aber eben auch die sympathischen raus und am Ende ist keiner mehr da, dem man das Geld gönnt (ok, Micha macht hoffentlich das Rennen, aber es geht ja auch noch um den Jackpot und da ist es nicht gerade schön, wenn Ginny und Michelle fürs Dummsein so viel abräumen nur weil die Konkurrenz weg ist... :( )
Richtig, und um zu verhindern, dass so Ätztypen , wie Motz, Wurst und Kreisch bis zum Schluss im Dorf bleiben, sollten sie jetzt das Negativvoting fortsetzen, damit wenigstens ein noch halbwegs akzeptabler Gewinner dabei heraus kommt.
So sehe ich das auch. Mir wird schlecht, wenn ich Gina und Motzi sehe. Ich muß immer wegschalten. Jetzt haben wir endlich die Gelegenheit!!! Die wurden im Dorf komischerweise nie nominiert.
:rolleyes:
Mit durchweg guten Typen per Positivvoting wären die unsäglichen Motzi-Ginny-Gina längst durch den Rost gefallen. Auch ein Giuseppe wäre früher gegangen worden, weil er sich bereits länger am Ende des Beliebtheitsvotings befand.
Selbst wenn durch Positivvoting immer auch einige Idioten drin bleiben, weil nun mal auch Idioten zugucken - so ist die Chance damit viel höher, dass sich auch interessante, originelle Leute länger halten können und somit auch wieder mehr Zuschauer anziehen.
BB braucht sogar auch solche Nervfiguren, also den Bösen und Unsympathen, um Spannung zu haben. Aber eben nicht nur Langweiler und Nerver - sondern auch originelle Sympathieträger. Weil solche Sympathieträger fehlen, ist BB auch nur noch abstoßend und stößt immer mehr Zuschauer ab.
Frosch17
31-01-2006, 12:20
Mit durchweg guten Typen per Positivvoting wären die unsäglichen Motzi-Ginny-Gina längst durch den Rost gefallen. Auch ein Giuseppe wäre früher gegangen worden, weil er sich bereits länger am Ende des Beliebtheitsvotings befand.
Das ist mir völlig neu. Hat der nicht beim letzten Beliebtheitsvoting Platz 2 hinter Marco gemacht? Und Ginny, Motzi, Gina waren IMHO irgendwo im oberen Mittelfeld.
Selbst wenn durch Positivvoting immer auch einige Idioten drin bleiben, weil nun mal auch Idioten zugucken - so ist die Chance damit viel höher, dass sich auch interessante, originelle Leute länger halten können und somit auch wieder mehr Zuschauer anziehen.
Und wer waren in dieser Staffel die interessanten originellen Leute, die Zuschauer angezogen hätten, wenn sie länger geblieben wären?
Das ist mir völlig neu. Hat der nicht beim letzten Beliebtheitsvoting Platz 2 hinter Marco gemacht? Und Ginny, Motzi, Gina waren IMHO irgendwo im oberen Mittelfeld.
Ich rede natürlich vom realen IOFF-Voting und nicht von der Phantasiewelt, die sich BB zusammenbastelt.
Und wer waren in dieser Staffel die interessanten originellen Leute, die Zuschauer angezogen hätten, wenn sie länger geblieben wären?
Positiv: Bettina, Farah (gut, die ist selbst gegangen) , Said, Dinorah, Danöla, Omma, Sharon, Polizistin Melanie (neben dem ruppigen Torsten der einzige ernstzunehmende Mensch mit Distanz zum "Projekt" und trockenem Humor) - leider kaum Männer.
Mäßig: der zwar etwas einfältige, aber trotzdem originelle Yousef (ähnlich beschränkt, aber originell wie Ali - auch ein Ausländer)
Originelle Unsympathen und Reizfiguren: Marcel, Bernadette, die Transe, die manchmal giftig-zickige Heike
*lächel*..... eigentlich dürfte ich hier garnicht schreiben, weil es auf meinen Telefonrechnungen keine 49 Cent-Posten und ähnliches gibt...aber egal....
mal ganz im Ernst und ganz nüchtern:
- das Casting.... die Show.... BBendemol und alles, was dazu gehört ist nun wirklich nicht das, was normal denkende Zuschauer zum Telefon greifen läßt
- da hat vor Jahren etwas Neues begonnen.... was auf den ersten Blick interessant war und die Praktikanten haben es genüßlich und stetig in den Keller gefahren.
- Da sieht man (die Realität der Angaben vorrausgesetzt) das Menschen wie Thomas und Gina in den Prozenten relativ gut aussehen.....
und da philosophiert Ihr über die Vor- und Nachteile eines Voting-Systems???
Ich finds einfach nur lustig, wie sich die Macher, die Majonetten und der votingbegeisterte Zuschauer zum Affen macht.
Mittendrin am besten noch den Spot: "Du bist Deutschland".... und mir steigt vor Lachen das Wasser in die Augen.
Ärgern tue ich mich schon lange nicht mehr.... vergebenes Adrenalin.
Der Mensch mag nunmal gern veräppelt werden.....thats life!
:smoke:
Wenn du mal die jetzige Endphase der Staffel mit der Endphase von BB5 vergleichst, dann ist es jetzt nach den Favoritenstürzen wesentlich interessanter als bei BB5, wo die Endphase von Langeweile geprägt war. Der Grund war, dass bei BB5 allen klar war, dass der Sieg eine Sache zwischen Franzi uns Sascha war und deshalb hatten sie resigniert. Jetzt, bei BB6 kommt durch die Favoritenstürze wieder Spannung rein.
Stefan
:d:
Bitte jetzt bloß kein Positivvoting mehr! Am Beliebtheitsvoting sieht man doch, dass sich die absoluten Ätzbacken Motzi und Gina ganz gut im Mittelfeld halten können.
Mir wäre es sowieso lieber, die Bewohner dürften überhaupt nicht nominieren, sondern die Entscheidung würde allein beim Zuschauer liegen. Um eine gewisse Ausgewogenheit herzustellen könnte man Postiv- und Negativvoting immer abwechselnd einsetzen.
Mir ist es egal ob "tragende" Personen rausgewählt werden, weil sich nach einem halben Jahr die meisten Bewohner dermaßen negativ entwickelt haben, dass ich sie einfach nicht mehr sehen will. Ich sah noch nie einen Grund darin, dass unbedingt derjenige gewinnen muß, der die längste Verweildauer aufweisen kann, da es in keinster Weise ein Verdienst der Person ist, sondern sich auf die Entscheidung von BB gründet, wann ein Bewohner ins Rennen geschickt wird.
Ich erwarte auch keine "Unterhaltung" im herkömmlichen Sinne von den Bewohnern, sondern ich will sie einfach nur beobachten, wie sie ihr Leben im Zusammenspiel mit den anderen Bewohnern meistern. Diskussionen, Streit, Bewältigung der gestellten Aufgaben ist für mich interessant und macht für mich BB aus.
Frosch17
31-01-2006, 12:49
Ich rede natürlich vom realen IOFF-Voting und nicht von der Phantasiewelt, die sich BB zusammenbastelt.
Ah ja. Und bei einem Wechsel zu einem Positiv-Voting hätte man dann das IOFF gefragt und die Phantasiewelt wäre aussen vor geblieben. Verstehe.
Kristina
31-01-2006, 12:53
... ich brauch auch kein Positivvoting mehr, die Kotzbacken sind raus und der rest soll sich selbst zerfleischen.
Ah ja. Und bei einem Wechsel zu einem Positiv-Voting hätte man dann das IOFF gefragt und die Phantasiewelt wäre aussen vor geblieben. Verstehe.
Die Tendenz wäre zumindest eine andere, entgegengesetzte - und zwar eine positivere, statt diese negative.
Die Tendenz wäre zumindest eine andere, entgegengesetzte - und zwar eine positivere, statt diese negative.
Entschuldige, wenn ich mich einmische, aber das habe ich jetzt nicht verstanden.
Nochmal zusammengefasst: Du gehst davon aus, dass das Voting von Big Brother manipuliert wird; dass z.B. ein Giuseppe, der deiner Meinung nach in der Beliebtheitsskala eigentlich ganz unten gewesen ist, auf Platz 2 gesetzt wurde. Aber ein Wechsel zum Positiv-Voting würde deiner Meinung nach trotzdem tendenziell weniger in Richtung Betrug gehen und zur Aussortierung von Charakteren wie Giuseppe führen?
Widersprichst du dir da nicht mit diesen beiden Aussagen (unten nochmal zitiert)?
Mit durchweg guten Typen per Positivvoting wären die unsäglichen Motzi-Ginny-Gina längst durch den Rost gefallen. Auch ein Giuseppe wäre früher gegangen worden, weil er sich bereits länger am Ende des Beliebtheitsvotings befand.
Das ist mir völlig neu. Hat der nicht beim letzten Beliebtheitsvoting Platz 2 hinter Marco gemacht? Und Ginny, Motzi, Gina waren IMHO irgendwo im oberen Mittelfeld.Ich rede natürlich vom realen IOFF-Voting und nicht von der Phantasiewelt, die sich BB zusammenbastelt.
Giuseppe wäre also durch ein "reales IOFF-Voting" ausgeschieden, wenn BB rechtzeitig auf Positiv-Voting umgestellt hätte? :confused:
Entschuldige, wenn ich mich einmische, aber das habe ich jetzt nicht verstanden.
Nochmal zusammengefasst: Du gehst davon aus, dass das Voting von Big Brother manipuliert wird; dass z.B. ein Giuseppe, der deiner Meinung nach in der Beliebtheitsskala eigentlich ganz unten gewesen ist, auf Platz 2 gesetzt wurde. Aber ein Wechsel zum Positiv-Voting würde deiner Meinung nach trotzdem tendenziell weniger in Richtung Betrug gehen und zur Aussortierung von Charakteren wie Giuseppe führen?
Es geht eben nicht nur allein um Trottel wie Giuseppe, auch Du bist hier ganz auf die negativen Figuren fixiert. Sondern es geht vor allem um mehr positive Sympathieträger und in jeder Hinsicht originellere Figuren, die als starke Reizfiguren im Negativvoting wie Positivvoting gleichermaßen Beachtung finden. Wenn es die mehr gäbe, würde das auch Blindgänger wie Gina-Motzi-Ginny-Giudeppe gleich erträglicher machen, weil sie nicht mehr so im Mittelpunkt ständen und mehr an die Wand gespielt werden würden. In einem starken Ensemble mit Positivvoting gäbe es solche Witzfiguren wahrscheinlich garnicht lange. Einer verstärkten Nachfrage nach stärkeren, positiveren Figuren in Positivvotings könnte und würde sich auch BB nicht entziehen können, und Positivvotings würden somit die personelle Zusammensetzung der Sendung ins Positive umkehren und die Sendung wieder attraktiver machen.
Da stimme ich dir ja grundsätzlich zu, nur beantwortet das nicht oben zitierten Widerspruch bezüglich der Voting-Systeme.
....
Giuseppe wäre also durch ein "reales IOFF-Voting" ausgeschieden, wenn BB rechtzeitig auf Positiv-Voting umgestellt hätte? :confused:
:rotfl:
Das ist mir völlig neu. Hat der nicht beim letzten Beliebtheitsvoting Platz 2 hinter Marco gemacht? Und Ginny, Motzi, Gina waren IMHO irgendwo im oberen Mittelfeld.
Die Bedinung war, dass die Castingabteilung endlich mal gute Arbeit leistet und BB es somit nicht mehr nötig hat Leute wie Giuseppe usw. zu pushen....
Oder glaubst du im Ernst, dass Giuseppe gegen Leute wie Carsten, Sascha, Franzi, Micha, Lisa, Parsifal, Tim, Sharon etc. eine Chance gehabt hätte, wenn die alle miteinander im Dorf gewesen wären? Giuseppe war doch für die Teenies nur ein billiger Sascha-Abklatsch, weil sie sonst niemanden zum anhimmeln hatten bei BB6........sozusagen wie das Stephan-Syndrom bei DSDS...
Und für das, dass Giuseppe und Gina so lange drin waren (9 Monate beim letzten Beliebtheitsvoting), waren ihre Ergebnisse ja eigentlich katastrophal........12% und glaube ich etwa 8%........wohingegen die 3 BB5-Dinos immer zwischen 15%-25% hatten...
Wenn sie also schon bei dieser schwachen Konkurrenz nur auf so wenig Prozente gekommen sind, dann überlege doch mal, wie es bei guten Konkurrenten ausgesehen hätte...
Da stimme ich dir ja grundsätzlich zu, nur beantwortet das nicht oben zitierten Widerspruch bezüglich der Voting-Systeme.
Doch, auch etwaige Manipulationen von BB bekämen im Positivvoting die entgegengesetzte, nämlich positive Tendenz. Eine Figur, die dann z.B. in sämtlichen Forenvotings in der Beliebtheit ganz oben steht, wird dann im BB-Positivvoting schwerlich ganz unten stehen können, und somit drin bleiben.
Starke Figuren wie Bettina, Franzi, Farah, Marcel usw. haben oft genauso viele Antis wie Pros. Im Negativvoting fliegen die dann eben in Bälde raus, mit Positivvoting bleiben sie viel länger drin. Und zwar solange, wie keine Besseren nachziehen. Somit wäre ständig dafür gesorgt, dass nur die Besten und nicht die Schleimer und Mitläufer drin bleiben.
Die ganze Diskussion über die Art des Votings ist aber ohnehin solange sinnlos, wie die Bewohner einander selbst für die Votings nominieren, anstatt ebenfalls durchs Publikum nominiert zu werden.
Die Bewohner bestimmen damit selbst, über wen überhaupt durchs Publikum abgestimmt wird. Und das ist völlig sinnlos, weil damit keine Abstimmung durch die Zuschauer über alle Kandidaten mehr gewährleistet ist, und viel zu viele graue Mäuse viel zu lange drin bleiben und die interessanten Figuren rausgekickt werden.
Die Bewohner bestimmen damit selbst, über wen überhaupt durchs Publikum abgestimmt wird. Und das ist völlig sinnlos, weil damit keine Abstimmung durch die Zuschauer über alle Kandidaten mehr gewährleistet ist, und viel zu viele graue Mäuse viel zu lange drin bleiben und die interessanten Figuren rausgekickt werden.
Das stimmt, wobei ganz aufs Bewohnervoting sollte nicht verzichtet werden, da dies ein interessanter Aspekt bei BB ist. Deshalb habe ich schon öfters den Vorschlag gemacht, dass immer die 5-6 Leute mit den wenigsten Positivstimmen der Zuschauer für die Bewohner zur Nomi stehen sollten und davon dann zwei nominiert würden, wo die Zuschauer dann die Woche darauf einen der beiden rauswählen...das würde ich mir für BB7 wünschen!!!
Optimal wäre ein gemischtes Voting-System, bei dem alles möglich ist. Sowohl beim Positiv- als auch beim Negativ-Voting werden immer bestimmte Charaktere geschützt, nämlich im ersten Fall die polarisierenden (wie Bettina und Giuseppe) und im zweiten Fall die ruhigen (wie Denis und Heike).
Optimal wäre ein gemischtes Voting-System, bei dem alles möglich ist. Sowohl beim Positiv- als auch beim Negativ-Voting werden immer bestimmte Charaktere geschützt, nämlich im ersten Fall die polarisierenden (wie Bettina und Giuseppe) und im zweiten Fall die ruhigen (wie Denis und Heike).
Natürlich wäre das super, aber hast du eine Idee für ein wirklich ausgewogenes System? Das ist gar nicht so einfach...
Optimal wäre ein gemischtes Voting-System, bei dem alles möglich ist. Sowohl beim Positiv- als auch beim Negativ-Voting werden immer bestimmte Charaktere geschützt, nämlich im ersten Fall die polarisierenden (wie Bettina und Giuseppe) und im zweiten Fall die ruhigen (wie Denis und Heike).
Lieber Stimmung in der Bude als tote Hose. Auf eine dösig nuschelnde Heike und einen schleimenden Kummerkasten kann ich verzichten. Giuseppe hat ab einer gewissen Zeit kaum noch polarisiert, sondern die ablehnende Mehrheit gegen ihn war überwältigend.
Es sollte darüber abgestimmt werden, wen die Leute sehen wollen und nicht darüber, wen sie nicht sehen wollen. Mit letzteren wird die Sendung nämlich nicht bestritten; und die können auch keine Zuschauer mehr binden, wenn sie es bis dahin getan haben.
Lustmolch
31-01-2006, 23:14
Optimal wäre ein gemischtes Voting-System, bei dem alles möglich ist. Sowohl beim Positiv- als auch beim Negativ-Voting werden immer bestimmte Charaktere geschützt, nämlich im ersten Fall die polarisierenden (wie Bettina und Giuseppe) und im zweiten Fall die ruhigen (wie Denis und Heike).
Grundsätzlich eine gute Idee. Aber um zu einem klaren Regelwerk zurückzukommen, müsste dann vielleicht von vorn herein ein Turnus festgelegt werden, in dem Positiv- und Negativvotings stattfinden. Denn die Aushöhlung des Regelwerks war ein zunehmend negativer Kritikpunkt der bisherigen BB-Staffeln.
Bluemaexx
31-01-2006, 23:21
Lieber Stimmung in der Bude als tote Hose. Auf eine dösig nuschelnde Heike und einen schleimenden Kummerkasten kann ich verzichten. Giuseppe hat ab einer gewissen Zeit kaum noch polarisiert, sondern die ablehnende Mehrheit gegen ihn war überwältigend.
Es sollte darüber abgestimmt werden, wen die Leute sehen wollen und nicht darüber, wen sie nicht sehen wollen. Mit letzteren wird die Sendung nämlich nicht bestritten; und die können auch keine Zuschauer mehr binden, wenn sie es bis dahin getan haben.
Vielleicht liegt es genau daran, dass BB am Ende immer öde wird. Genau wie bei BB4 und BB5 langweilt mich Das Dorf ein paar Wochen vor dem Ende.
Lieber Stimmung in der Bude als tote Hose. Auf eine dösig nuschelnde Heike und einen schleimenden Kummerkasten kann ich verzichten. Giuseppe hat ab einer gewissen Zeit kaum noch polarisiert, sondern die ablehnende Mehrheit gegen ihn war überwältigend.
Es sollte darüber abgestimmt werden, wen die Leute sehen wollen und nicht darüber, wen sie nicht sehen wollen. Mit letzteren wird die Sendung nämlich nicht bestritten; und die können auch keine Zuschauer mehr binden, wenn sie es bis dahin getan haben.
Klar, Langweiler will keiner sehen. Aber die Zuschauer müssen auch die Chance bekommen, sich besonders verhasster Kandidaten (die ja meist polarisieren und deshalb durch Positiv-Voting nicht loszuwerden sind) zu entledigen. Wenn die Zuschauer nie bekommen, was sie wollen, kann es schnell frustrierend werden.
Wie gesagt: Eine ausgewogene Mischung muss her.
Jennifer
01-02-2006, 10:37
Ausgewogen...
Abwechselnd vielleicht? Dann sind die langweiligen Schönen draußen und die polarisierenden wie Du sie nennst - übrig bleibt der absolut nichtssagende Einheitsbrei... *schauder*
Ich sehe das Problem eher bei den vier unterschiedlichen Zielgruppen.
1. Die Hardcorefans mit Internet und/oder Premiere. Rufen eher wenig an.
2. Die TZF-Zuschauer die angucken und nicht anrufen.
3. Die TZF-Zuschauer die anschauen um an zu rufen.
4. Teenies die vor lauer anrufen nicht mehr zum gucken kommen.
Die unterscheiden sich meines Erachtens nach enorm in der berühmten Geschmacksfrage, daher kommt es zu Unzufriedenheiten.
Ich hatte zwar für das Negativ-Voting gestimmt, allerdings kamen mir bei der letzten Entscheidungs-Show bedenken...
Ich denke, dass es falsch war, Marco rauszuwerfen - Michael ist viel langweiliger und mittlerweile ist es nur noch ätzend dort im Dorf (Manuela, Michelle, Thomas, Torsten, ...) - keine wirklich polarisierenden Leute mehr - also zugepflastert mich langweiligen Charakteren.
Man sollte etwas ändern - allerdings nicht dauerhaft auf das Positiv-Voting umschwenken.
Vielleicht sollte mal 1x im Monat alle Personen zur Wahl stellen und dann darf der Zuschauer durch ein negativ Voting eine Person rauswerfen.
Klar, Langweiler will keiner sehen. Aber die Zuschauer müssen auch die Chance bekommen, sich besonders verhasster Kandidaten (die ja meist polarisieren und deshalb durch Positiv-Voting nicht loszuwerden sind) zu entledigen.
Müssen sie nicht, denn
- diese Hassfiguren halten das Spiel gerade spannend, siehe Franzi oder Marcel oder Juanita. Eine gute Story braucht nun mal Bösewichter, Querulanten und Blödmanner/frauen. Das Schlimme an Giuseppe war nicht unbedingt, dass er drin war (höchstens, dass er zu lange drin war) - sondern, dass abgesehen von zaghaften Versuchen von Omma keine ernstzunehmenden, gleichstarken Figuren drin waren, die ihm zeigten, was eine Harke ist. Eine hohler Pfau wie Giudepp gehörte zu den markantesten Figuren von BB6. Das sagt eigentlich alles über das Niveau des aktuellen Konzepts und Personals.
- diese Hassfiguren sind oft nicht nur Hassfiguren, sondern werden auch von vielen gemocht. Wenn solche Reizfiguren ständig vorzeitig rausgewählt werden, verliert die Sendung ständig auch immer mehr Zuschauer, die diese Figuren mochten.
Wenn die Zuschauer nie bekommen, was sie wollen, kann es schnell frustrierend werden.
Wenn die Zuschauer darüber abstimmen, wen sie sehen wollen, bekommen sie nie, was sie wollen? Eine idealere Abstimmungsform als diese positive gibt es dafür garnicht. Natürlich strapaziert sie auch die Toleranz gegenüber Reizfiguren, die von anderen Zuschauern bevorzugt werden, aber von einem selbst nicht gemocht werden. Die halten die Sendung aber gerade spannend und somit am Laufen.
Wie gesagt: Eine ausgewogene Mischung muss her.
Nein, eine gegensätzliche, spannungsreiche Mischung der stärksten und markantesten Akteure, die am meisten gesehen werden wollen, muß rein. Ansonsten schläft die Sendung ein an der Langweiligkeit und am "Wir ham uns alle lieb".
Treckerfahrer
01-02-2006, 12:52
Etwa so spannende Personen wie Blondi und ihren persönlichen Untertanen? :kopfkratz :kopfkratz :kopfkratz
Etwa so spannende Personen wie Blondi und ihren persönlichen Untertanen? :kopfkratz :kopfkratz :kopfkratz
Gina und Motzi? Bei ständigem Positivvoting über alle Bewohner wäre das Dorf längst vom weißblonden Täubchen und ihrem hausmeisterlichen Gespielen befreit.
Müssen sie nicht, denn
- diese Hassfiguren halten das Spiel gerade spannend, siehe Franzi oder Marcel oder Juanita. Eine gute Story braucht nun mal Bösewichter, Querulanten und Blödmanner/frauen.
Ich habe doch schon gesagt, dass ich es auch so sehe, dass unbeliebte Charaktere - oder "Bösewichte", um den Vergleich zum Fiktionalen zu ziehen - nötig sind und nicht sofort aussortiert werden sollten. Davon brauchst du mich also nicht zu überzeugen. Dennoch denke ich, dass den Zuschauern zumindest eine Perspektive geboten werden muss, diese loszuwerden. Gäbe es ausschließlich Positiv-Votings, bei denen der Hass-Kandidat (Beispiel Franzi) stets auf Platz 1 oder 2 landet, gäbe es null Aussicht, den persönlichen Widerling rauszukicken, es ihm zu zeigen. Und da würde bei vielen Zuschauern die Lust verloren gehen. Vielleicht siehst du das persönlich nicht so, aber ein großer Teil schon.
Wie gesagt: Eine ausgewogene Mischung muss her. Polarisierende Charaktere dürfen nicht durch Negativ-Votings sofort rausgewählt werden. Ihnen durch ausschließliche Positiv-Votings eine Garantie zu geben, ewig im Dorf zu bleiben, wäre aber ebenso falsch.
Warum ausgerechnet die Figuren rausfliegen sollen, die die Sendung am Laufen halten, und die in der Regel von genügend Zuschauern nachgefragt werden, hast Du leider nicht schlüssig erklären können. Ich finde das demokratische Prinzip hier eigentlich am produktivsten und einfachsten: Wer von den meisten Zuschauern gesehen werden will, bleibt drin. Wer von den Zuschauern am wenigsten gesehen werden will, fliegt. Wenn die Zuschauer irgend einer Figur überdrüssig werden oder sie schlicht niemanden interessiert, rufen sie nicht mehr für sie an, und sie fliegt nach einer Weile. Für ein interessantes Ensemble muß ständig ermittelt werden, wen die Zuschauer sehen wollen und nicht, wen sie nicht sehen wollen. Das ist keine produktive, sondern eine kontraproduktive Erhebung, die die Sendung ständig aushöhlt und zerstört.
Ich muss gestehen, ich kann das immer wieder kehrende Argument "Bei Positiv-Voting kriegen wie die nervigsten Bewohner oder Hasskandidaten nie raus" schon allein von der Logik her nicht nachvollziehen. Wenn ein Bewohner genügend Leute motivieren kann für ihn anzurufen, dann ist er eben beliebt. Basta. Auch wenn ich ihn persönlich nicht ausstehen kann, muss ich den Geschmack des Massenpublikums akzeptieren, oder ich ziehe mir diesen Trash gar nicht erst rein. Wenn ich an die letzen Wochen der vorigen Staffel zurückdenke, da waren dank Positivvoting mit Franzi, Carsten und Jupp bis zum Schluss kontroverse und interessante Typen im Haus. Und jetzt? Gähnende Langeweile. Wenn es so weitergeht, steht einem " spannenden " Finale zwischen Torsten, Denis und Manuela nichts mehr im Weg. :sleep: :sleep: :sleep:
Warum ausgerechnet die Figuren rausfliegen sollen, die die Sendung am Laufen halten, und die in der Regel von genügend Zuschauern nachgefragt werden, hast Du leider nicht schlüssig erklären können.
Es müssen auch neue Charaktere nachrücken können. Die Sendung stagniert, wenn die Zuschauer bestimmte Kandidaten mit einer festen Fangemeinde nicht loswerden können, weil es nur Beliebtheitsvotings gibt.
Ich finde das demokratische Prinzip hier eigentlich am produktivsten und einfachsten: Wer von den meisten Zuschauern gesehen werden will, bleibt drin. Wer von den Zuschauern am wenigsten gesehen werden will, fliegt. Wenn die Zuschauer irgend einer Figur überdrüssig werden oder sie schlicht niemanden interessiert, rufen sie nicht mehr für sie an, und sie fliegt nach einer Weile. Für ein interessantes Ensemble muß ständig ermittelt werden, wen die Zuschauer sehen wollen und nicht, wen sie nicht sehen wollen. Das ist keine produktive, sondern eine kontraproduktive Erhebung, die die Sendung ständig aushöhlt und zerstört.
Du siehst das zu eindimensional. Es gibt nicht "die Zuschauer" im Sinne einer Zuschauermasse, bei der alle das Gleiche wollen. Stell dir vor, es ist ein Kandidat im Dorf, der von 80% gehasst wird, den aber 20% so furchtbar mögen, dass er bei jedem Beliebtheitsvoting auf Platz 1 oder 2 landen würde. Die Antis, deren Anteil an der Zuschauerschaft wie gesagt 80% ausmacht, würden null Chance sehen, es ihm zu zeigen und ihn rausvoten zu können. Das frustriert auf Dauer.
Ich bin auch für das demokratische Prinzip, aber das müssen nicht unbedingt nur Beliebtheitsvotings sein. Oder sind Negativvotings deiner Meinung nach undemokratisch?
Sehe ich auch so,man hat sich oft genug irgendwann an gewissen personen stattgesehen
und man siehts ja selbst an den letzten beiden staffeln,das man die alten teilweise einfach
nicht aus den Haus/dorf bekam auch da sie(leider) nie Nominiert werden.
Gebe es dann noch das Positivvoting würde es wohl noch schwerer werden gewisse Leute
mal raus zu bekommen.
Es müssen auch neue Charaktere nachrücken können. Die Sendung stagniert, wenn die Zuschauer bestimmte Kandidaten mit einer festen Fangemeinde nicht loswerden können, weil es nur Beliebtheitsvotings gibt.
Du siehst das zu eindimensional. Es gibt nicht "die Zuschauer" im Sinne einer Zuschauermasse, bei der alle das Gleiche wollen. Stell dir vor, es ist ein Kandidat im Dorf, der von 80% gehasst wird, den aber 20% so furchtbar mögen, dass er bei jedem Beliebtheitsvoting auf Platz 1 oder 2 landen würde. Die Antis, deren Anteil an der Zuschauerschaft wie gesagt 80% ausmacht, würden null Chance sehen, es ihm zu zeigen und ihn rausvoten zu können. Das frustriert auf Dauer.
Ich bin auch für das demokratische Prinzip, aber das müssen nicht unbedingt nur Beliebtheitsvotings sein. Oder sind Negativvotings deiner Meinung nach undemokratisch?