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  1. #1

    Pfeil Zukunftstrend Elektroauto

    Die Finanzkrise, der hohe Ölpreis und der starke Nachfragerückgang bei Geländewagen und Benzinschluckern fordern die Automobilindustrie auf, nach neuen Möglichkeiten zu forschen und die Weiterentwicklung der Elektroautos zu beschleunigen.

    Der neue Autotrend der Zukunft geht weg vom teuren Spritschlucker zum sparsamen Elektromobil.

    Die Autos von morgen sind kleine, ökonomische Cityflitzer.

    Mit Volldampf wird an diesen neuen Prototypen, die bis 60 km/h fahren, gearbeitet. (auch an schnellen, autobahntauglichen Modellen )



    Elektroautos fahren superleise und CO2-frei und aufgetankt wird an der Steckdose.

    Wenn der Strom für die neue Automobilgeneration auch noch aus „sauberen“ Quellen – sprich: Wind-, Wasser- oder Sonnenkraft – kommt, ist nicht nur den Konten der Branchengrößen gedient, sondern auch der Umwelt.


    Der Fahrpreis läßt sich auch sehen; der Autofahrer zahlt an der Tankstelle (Steckdose) für eine 100 km-Fahrt mit seinem kleinen Elektro-Cityflitzer nur ca. 1,- Euro!

    Allerdings ist der Anschaffungspreis eines Elektroautos im Moment noch sehr hoch, wie alles, was neu und trendy ist.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Elektroauto
    http://de.wikipedia.org/wiki/Elektromobilität


    Wie findet ihr Elektroautos? Fährt jemand von euch zufällig schon eins?

    Sind dann Solarfahrzeuge der Trend von übermorgen?
    http://de.wikipedia.org/wiki/Solarfa...enfahrzeuge.29
    Stuttgart 21 - nein Danke

  2. #2
    Zitat Zitat von larghetto Beitrag anzeigen
    Der Fahrpreis läßt sich auch sehen; der Autofahrer zahlt an der Tankstelle (Steckdose) für eine 100 km-Fahrt mit seinem kleinen Elektro-Cityflitzer nur ca. 1,- Euro!
    sicher kein rechenfehler?
    mit gepäck, reisegeschwindigkeit 100, schwarzwald, wie siehts da aus?
    Das Netz hat keine Obergrenze.. Das Schöne: Im Netz ist jede Aussage wahr. -- Nur die Fragen, die im Prinzip unentscheidbar sind, können wir entscheiden. (Heinz von Foerster)
    NOLI ME TANGERE / deutsch -- OPM: https://www.youtube.com/watch?v=DGXoXZ-Zigc https://www.youtube.com/watch?v=zTVogpF8TNk

  3. #3
    Taiphun
    unregistriert
    Zitat Zitat von larghetto Beitrag anzeigen
    Die Autos von morgen sind kleine, ökonomische Cityflitzer.
    Aufgeladen mit Atom- oder Ökostrom ?

  4. #4
    Zitat Zitat von hans Beitrag anzeigen
    sicher kein rechenfehler?
    mit gepäck, reisegeschwindigkeit 100, schwarzwald, wie siehts da aus?
    müssen wir erforschen/studieren



    Der Miniflitzer
    http://www.spiegel.de/fotostrecke/fo...cke-19390.html


    Hier sind alle aktuellen Elektro-Fahrzeuge nach Automobil­marken gelistet.
    http://www.hybrid-autos.info/elektro-fahrzeuge/
    Stuttgart 21 - nein Danke

  5. #5
    homo novus Avatar von caesar
    Ort: milchstrasse
    1. these: elektroautos brauchen strom.

    2. these: durch mehr elektroautos steigt der stromverbrauch.

    3. these: durch den erhöhten stromverbraucht braucht es "unsaubere" energieformen.

    beweisführung abgeschlossen.
    das melken eines leeren euters bewirkt nur,
    das man vom melkstuhl gestossen wird.

    rise and rise again until the lambs become to lions.

  6. #6
    Zitat Zitat von Taiphun Beitrag anzeigen
    Aufgeladen mit Atom- oder Ökostrom ?
    Mit Ökostrom natürlich


    Der hier sieht ja niedlich aus http://www.hybrid-autos.info/Elektro...o-ii-2008.html
    Stuttgart 21 - nein Danke

  7. #7
    Taiphun
    unregistriert
    Ich denke, das wir noch eine lange Zeit in der Hybridtechnik hängen werden, bis der E-Motor den Ottomotor ablösen kann. Denn ein Umstieg verhindert weiterhin der Speicher der Energie. In der Kurzstrecke bis max 100 km wäre ein Umstieg bisher problemlos, wenn man das passende Geld dafür hat. Allein beim E-Smart kosten nur die Akkus 16000 Euro und die sind dem Verschleiß unterlegen...

  8. #8
    Erwartungsgeneration Avatar von Orane
    Ort: fast da
    Würden flächendeckend Elektro-Autos eingeführt, hätten wir dann nicht ein Problem mit der Lithium-Versorgung?

    http://www.heise.de/newsticker/meldu...en-214825.html

  9. #9
    Zitat Zitat von larghetto Beitrag anzeigen
    Der neue Autotrend der Zukunft geht weg vom teuren Spritschlucker zum sparsamen Elektromobil.
    Im Moment sind E-Autos wesentlich teurer als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren.
    Was Ressourcenverbrauch angeht ist ein E-Auto nicht sparsam sondern ein Albrtraum.

    Zitat Zitat von larghetto Beitrag anzeigen
    Die Autos von morgen sind kleine, ökonomische Cityflitzer.
    Wird sich zeigen.
    Unschlagbar sind E-autos bei Kurzstrecken-Stop&Go.
    Der Drehmomentverlauf ist von nichts anderem zu toppen.

    Wenn das E-Auto 50KW hat, und die, sagen wir mal, 2 Stunden täglich nutzen will, dann müssen diese 100 Kwh wieder rein in die Batterie.
    Jetzt stell Dir mal eine Straße mit 200 Häusern, nebst den Autos dazu vor.
    Wenn die alle in den Lademodus gehen, kannst Du Dir vorstellen was dann da in den Leitungen abgeht?
    Das langt alles nicht, muß also neu gebaut werden.
    Oder man machts dezentral pro Haus. Bei der nötigen Leistung geht das aber derzeit nur mit einem Diesel oder Gasgenerator.
    Den Motor könnte man aber auch gleich ins Auto einbauen und wir wären dann da wo wir heute sind.
    Solange bei den Akkus nicht etwas grundlegendes passiert ist flüssiger Verbrennungstreibstoff effizienter als alles was es sonst gibt.


    Zitat Zitat von larghetto Beitrag anzeigen
    Elektroautos fahren superleise und CO2-frei und aufgetankt wird an der Steckdose.
    Nur wenn der Strom CO2 neutral daherkommt und das Auto ohne CO2 Verbrauch hergestellt werden kann. Das geht aber nicht.
    Und wie gesagt, wbie einem Auto und einer Steckdose geht das.
    Bei einigen 1000 braucht es ein vollkommen anderes Leitungssystem.

    Zitat Zitat von larghetto Beitrag anzeigen
    Wenn der Strom für die neue Automobilgeneration auch noch aus „sauberen“ Quellen – sprich: Wind-, Wasser- oder Sonnenkraft – kommt, ist nicht nur den Konten der Branchengrößen gedient, sondern auch der Umwelt.
    Der Umwelt wäre gedient, wenn es viel weniger autos und Autobenutzer gäbe.

    Zitat Zitat von larghetto Beitrag anzeigen
    Wie findet ihr Elektroautos? Fährt jemand von euch zufällig schon eins?
    Im Moment sind es die Öko Feigenblätter der Superreichen, die ansonsten mit ihren Privatjets zu Umweltschutzkonferenzen fliegen.

    Einen Tesla hätte ich gerne, aber ich bin zu dumm um soviel Vermögen anzuhäufen.
    Obwohl, lieber wär mir ein RUF Elektroporsche.


    fraktal

  10. #10
    Zitat Zitat von Orane Beitrag anzeigen
    Würden flächendeckend Elektro-Autos eingeführt, hätten wir dann nicht ein Problem mit der Lithium-Versorgung?

    http://www.heise.de/newsticker/meldu...en-214825.html

    Jepp, sehr schnell sogar.
    Mit der derzeitigen Akkutechnik wird das nichts.
    Wieder jede Menge kurzlebiger Müll.

    fraktal

  11. #11
    Zitat Zitat von Taiphun Beitrag anzeigen
    Ich denke, das wir noch eine lange Zeit in der Hybridtechnik hängen werden, bis der E-Motor den Ottomotor ablösen kann. Denn ein Umstieg verhindert weiterhin der Speicher der Energie. In der Kurzstrecke bis max 100 km wäre ein Umstieg bisher problemlos, wenn man das passende Geld dafür hat. Allein beim E-Smart kosten nur die Akkus 16000 Euro und die sind dem Verschleiß unterlegen...
    Bis jetzt sind Fahrzeuge ohne Ottomotor für den Ottonormalverbraucher noch zu kostspielig. Aber abgeblich soll Deutschland zur Elektroauto-Nation mutieren und dann wird gefördert und geforscht und bestimmt alles günstiger.

    Das Ziel ist mehr als anspruchsvoll: Im Jahr 2020 sollen eine Million Elektroautos in Deutschland unterwegs sein.

    Derzeit sind es gerade einmal 2300.
    Die Regierung will nun Milliarden in die Forschung stecken - und die zögerlichen Verbraucher mit Steuererleichterungen locken.
    Nachdem die Regierung wiederholt vor einem Subventionswettlauf beim E-Auto in Europa gewarnt hatte und sich strikt gegen Kaufprämien von mehreren tausend Euro pro Auto wendet, will sie nun zumindest mehr Forschungsgelder und Steuererleichterungen gewähren.
    Das sieht das "Regierungsprogramm Elektromobilität" vor, das am Mittwoch vom Bundeskabinett verabschiedet werden soll.

    Die Forschung - vor allem bei der Batterietechnik - soll bis 2013 mit einer Milliarde Euro zusätzlich gefördert werden.

    Die Befreiung für E-Autos von der Kfz-Steuer soll von fünf auf zehn Jahre verdoppelt werden. Das soll für alle bis Ende 2015 zugelassenen Pkw, Nutzfahrzeuge und Leichtfahrzeuge gelten, die rein elektrisch angetrieben werden oder einen CO2-Ausstoß von unter 50 Gramm pro Kilometer haben.

    Die Dienstwagenbesteuerung soll so geändert werden, dass E-Autos beim Kauf nicht weniger attraktiv sind als herkömmliche Wagen. Derzeit wird die Privatnutzung eines Dienstwagens als geldwerter Vorteil dem zu versteuernden Einkommen zugerechnet, der aus dem Bruttolistenpreis berechnet wird. Weil E-Autos im Schnitt bis zu 9000 Euro teurer sind, wäre dies ein großer Nachteil.

    Kommunen sollen die Mitbenutzung von Busspuren erlauben können. Auch Fahrspuren nur für E-Autos sollen möglich sein.

    Es sollen besondere Parkflächen für E-Autos ermöglicht werden, die so eine "Parkplatz-Garantie" und möglicherweise kostenlose Parkzonen in Städten bekommen könnten.

    Wer ein E-Auto als Zweitwagen nutzt, soll mit einem Nummernschild auskommen können. Dann wäre nur für ein Fahrzeug die Versicherungsprämie fällig.

    Die Besteuerung soll so geändert werden, dass sich für Firmen die Anschaffung von Stromautos rechnet.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...762788,00.html
    Stuttgart 21 - nein Danke

  12. #12
    Zitat Zitat von caesar Beitrag anzeigen
    1. these: elektroautos brauchen strom.

    2. these: durch mehr elektroautos steigt der stromverbrauch.

    3. these: durch den erhöhten stromverbraucht braucht es "unsaubere" energieformen.

    beweisführung abgeschlossen.


    Ja, es braucht viele Atomkraftwerke




    Eine Branche unter Strom

    Elektroautos galten Jahrzehnte lang als Zeitvertreib für schrullige Bastler - nun könnten sie die Automobil-industrie revolutionieren. SPIEGEL ONLINE analysiert, wie E-Mobilität die Branche verändert, und testet die neuesten Stromer-Modelle.
    http://www.spiegel.de/thema/elektroautos/
    Stuttgart 21 - nein Danke

  13. #13
    Gast:
    unregistriert
    Ich möchte aber keinen kleinen Miniflitzer, sondern ein großes, schnelles und komfortables Auto.

  14. #14
    Inaktiver User
    Ort: 14N121E
    Die Revolution findet nicht bei uns statt, in nicht allzulanger Zeit werden Firmen wie BYD aus China per Bocksprung unsere und auch die Japanischen Autobauer hinter sich lassen; Dabei werden unsere 100 Jahre Erfahrung durch Fortschritt ersetzt, das Lithiumproblem hat China weniger da es neben Afghanistan noch über die meisten Lithiumvorkommen verfügt. Dort haben sich 15 Automobilkonzerne und Energiefirmen zu einem Konsortium zusammengeschlossen das durch die Regierung mit 11 Milliarden Euro gefördert wird und Technik entwickelt und standardisiert; Zum Vergleich gibt Deutschland für die Forschung 500 Millionen aus, auf die Bevölkerung gerechnet sind das pro Chinese 9 Euro, bei uns 6 Euro. Auch erhält in China jeder Käufer noch einmal 5000 Euro vom Staat wenn er ein Elektroauto kauft.

    Was die Ladeproblematik betrifft könnten wir in 20 jahren spätestens Netze betreiben wo Ladeenergie in Nachbarschaftsgemeinschaften oder sogar Einzelhaushalten erzeugt werden kann so dass zentrale Kraftwerke oder Netze dadurch nicht mehr belastet werden. Entweder dienen dabei Wechselakkus als Energiespeicher für das Hauskraftwerk oder bequemer aber verlustbehaftet lädt ein Zwischenspeicher den Akku im Auto.


    http://www.chinacartimes.com/2010/04...axi-very-soon/
    Geändert von lens (23-06-2011 um 20:51 Uhr) Grund: Wechselsystem

    Machen wir uns nix vor, wer bei hier mitmacht, ist weder intellektuell noch vom Sozialverhalten her vorzeigbar.

  15. #15
    xxx Avatar von Kosel
    Ort: before I sleep
    Zitat Zitat von caesar Beitrag anzeigen
    beweisführung abgeschlossen.
    Nö.
    "If I owned Texas and Hell, I'd rent out Texas and live in Hell."

    - Phillip H. Sheridan


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