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  1. #1921
    Wie gesagt:
    Ich werde das mit spannung verfolgen...

  2. #1922
    xxx Avatar von Kosel
    Ort: before I sleep
    Was hat denn in diesem Zusammenhang eine DVD und eine Video-CD mit einer Blueray-Disc zu tun?
    "If I owned Texas and Hell, I'd rent out Texas and live in Hell."

    - Phillip H. Sheridan

  3. #1923
    Langeweile? Oder ne volle blase?

    Spiel mit jemand anderem, ok?

  4. #1924
    xxx Avatar von Kosel
    Ort: before I sleep
    Ist dir jetzt auch nicht mehr so klar.
    Verstanden. Kein Stress.
    "If I owned Texas and Hell, I'd rent out Texas and live in Hell."

    - Phillip H. Sheridan

  5. #1925
    Findest du wirklich niemand anderen zum spielen?

  6. #1926
    Nochmal zum Thema Wechselakku:

    http://www.spiegel.de/auto/fahrkultu...a-1190491.html

    Die Idee, Wechselstationen als Stromspeicher zu nutzen, finde ich so blöd jetzt nicht. Ich habe allerdings so meine bedenken, was die Standardisierung und vor allem die Platzierung der Wechselakkus betrifft. Das Konzept der Roller lässt sich so ja nicht eins zu eins übertragen. Gogoros Akkus im Roller haben ein Gewicht von 9 Kilo pro Akku und reichen gerade mal für 90 KM. Rechnet man das mal auf ein Fahrzeug mit dem 10fachen Gewicht hoch, wie schwer sollen den bitte da die Wechselakkus sein?


    Bei dem Taxi von ACM sind die Akkus ein einer Schublade im Fahrzeugboden. Da müssten wir uns wohl an ein neues Design bei Autos gewöhnen


    Für mich persönlich wäre ein Gogoro-Roller für die Stadt Ideal. Ich fahre meist nicht mit dem Auto in die Stadt sondern nehme meinen Roller. Da warte ich schon die ganze Zeit auf etwas vernünftiges. Da passiert aber nix. Entweder Chinaböller die einer 50er entsprechen oder Großroller wie der C Evolution BMW für 15000,- €. Für meinen Honda SH300i der auch noch wie ein Roller aussieht, gibt es bisher also noch keine Elektro-Alternative. Der Goron hätte zwar weniger PS, aber gleicht das durch die höhere Beschleunigung der E-Antriebe wieder aus. Das ist in der Stadt ja tatsächlich wichtige, abgesehen von der Endgeschwindigkeit (wer in der Stadt mit ner 50er schon mal mit 45 unterwegs war, weiß wovon ich spreche.
    Mit den 6,4 kW (8,7 PS) Peak Power des Permanent-Synchronmotors lassen sich 95 km/h Höchstgeschwindigkeit realisieren. Die erfreuliche Drehmomentcharakteristik von E-Vehicles darf man voraussetzen; als erstaunliche Bergfähigkeit werden 30 Prozent Steigung mit 30 Stundenkilometern angegeben. Bei den mit 25 Sensoren ausgestatteten NFC-vernetzten Akkus ist Panasonic Entwicklungspartner, zum Einsatz kommen handelsübliche 18650er-Zellen. Über den Energieinhalt schweigt sich Gogoro noch aus, wahrscheinlich wegen der zu erwartenden Verbesserungen bis zum endgültigen Roll-out. Zugesagt werden 100 Kilometer Reichweite bei 40 km/h konstantem Tempo – das könnten, über den Daumen gepeilt, im Stadtbetrieb praxisgerechte 60 Kilometer bis zum Ansteuern der nächsten GoStation sein
    https://motomobil.at/test-technik/eb...ecs/724-gogoro
    Wer immer nur das tut was er schon kann, bleibt immer nur das was er schon ist.

  7. #1927
    cool! sowas, bezahlbar (sowohl in anschaffung und "nachtanken") fürs auto mit guter infrastruktur in meinem einzugsgebiet, und ich wäre dabei...
    Die einzig relevante Werte-Einteilung in der Postmoderne: Witzig oder Nicht-witzig!

  8. #1928
    Zitat Zitat von HobbyChinese Beitrag anzeigen
    Nochmal zum Thema Wechselakku:

    Gogoros Akkus im Roller haben ein Gewicht von 9 Kilo pro Akku und reichen gerade mal für 90 KM. Rechnet man das mal auf ein Fahrzeug mit dem 10fachen Gewicht hoch, wie schwer sollen den bitte da die Wechselakkus sein?
    vergiss es. diese Wechselakkus sind eine Schnappsidee. vielleicht für Roller die nur im städtischen Verkehr unterwegs sind zu gebrauchen.
    meine älteren Familienmitglieder die noch selbst Auto fahren, können einfach keine 10kg schweren Akkus stemmen, und erst recht nicht wenn sie ihr Auto mit 30-50 Stück davon bestücken müssten. das wäre mindestens 20 min Schwerstarbeit wie auf dem Bau und ist vollkommener Irrsinn.

    wie funktioniert das eigentlich bei Rollern, wenn die Dinger halb leer sind, man eine größere Strecke vor sich hat und sicherheitshalber mit vollen Akkus starten möchte?
    kann man die Halbvollen zurück geben und bekommt dann Geld zurück? *lol*
    wieviele zehntausende Akkus muss so eine "Tankstelle" dann auf Lager haben und wieviele Menschen müssen dort eingestellt werden, um das logistisch alles zu bewerkstelligen?
    heute reicht ja im Prinzip nur ein einzelner Mitarbeiter an der Kasse, wenn es nur um das Tanken geht.

  9. #1929
    Für die autos könnte man standardisierte akkupacks konstruieren, die auf einer art rampe automatisch getauscht werden... was einen halbvollen akku angeht... man kauft einfach „kw“... also müsste der akku in gewisser weise „smart“ sein, und als richtgrösse nimmt man prozentualen ladestand (0-25%, 26-50%, 51-75%, 76-100%)...

    Und was den platz angeht... in dem artikel scheinen die dinger ca. 15*15 cm zu haben... wenn man da mal vom tante-emma-angebot ne wand weg nimmt, bekommt man einige verstaut... und so viele dürften das nicht sein müssen, selbst wenn... man könnte es modular konstruieren und dadurch aufstockbar...

  10. #1930
    semper fi
    Ort: Bielefeld
    herrlich

  11. #1931
    Lotta vom Hocka Avatar von Cat-lin
    Ort: heute hier,morgen dort...
    http://www.wochenspiegellive.de/trie...eleistet-52216

    Aktion Autofasten: Beitrag zum Klimaschutz geleistet



    ... 88.175 eingesparte Kilometer Autofahrten: Das ist die Bilanz der Aktion Autofasten 2018, zu der die evangelische und katholische Kirche mit einigen Partnern eingeladen hatten. Rund 1.800 Personen nahmen in der Fastenzeit an der Aktion teil und leisteten so einen persönlichen Beitrag zum Klima ...

    "Es freut uns besonders, dass die Strecke an gesparten Kilometern – trotz teilweise sehr schwierigen Witterungsverhältnissen – das tolle Ergebnis im Vorjahr sogar noch toppen konnte." Die über 88.000 Kilometer hätten die Autofastenden beispielsweise per Bus oder Bahn, in Fahrgemeinschaften, mit dem Fahrrad oder zu Fuß zurückgelegt. "Das bedeutet eine enorme CO2-Ersparnis, was unser aller Schöpfung gut tut. Wir hoffen, dass viele der Autofaster nun auf den Geschmack gekommen sind und nachhaltige Mobilität auch nach Ostern leben."

    Für vier Wochen – vom 14. Februar bis zum 31. März – waren alle Interessierten eingeladen, ihr Auto möglichst oft stehen zu lassen und Alternativen zum alltäglichen Gebrauch des Au-tos auszuprobieren. An der Aktion beteiligten sich auch Verkehrsverbünde, CarSharing-Unternehmen oder Fahrradverleiher.

    Weitere Informationen gibt es hier: http://www.autofasten.de
    Detaillierte Infos hier: http://www.autofasten.de/kilometersparer-2018
    Geändert von Cat-lin (16-04-2018 um 14:01 Uhr)
    ... bin kaum da, muß ich fort...

  12. #1932
    Wo ist der Bezug zum Threadthema?
    Sind in den gesparten Kilometern auch E-Auto-Kilometer enthalten?

  13. #1933
    *321* Avatar von suboptimal
    Ort: Ein Schritt vor Belgien
    Zitat Zitat von JackB Beitrag anzeigen
    Wo ist der Bezug zum Threadthema?
    Sind in den gesparten Kilometern auch E-Auto-Kilometer enthalten?
    keine Ahnung. Vielleicht haben diese Leute alternativ alle eine E-Zigarette gepafft.
    *Jeder Jeck es anders* *Et es, wie et es* *Et kütt, wie et kütt* *Et hätt noch emmer jot jejange* *Wat fott es, es fott* *Et bliev nix, wie et woor* *Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domett* *Wat wellste mache?* *Mach et joot, ävver nit ze off* *Wat soll de Quatsch?* *Drinkste eene met?*

  14. #1934
    Zitat Zitat von suboptimal Beitrag anzeigen
    Vielleicht haben diese Leute alternativ alle eine E-Zigarette gepafft.
    Möglich, aber reine Spekulation. Schauen wir lieber auf die Fakten:

    Die erste Grafik zeigt die CO2-Ersparnis, welche durch die insgesamt gesparten Kilometer zu Stande gekommen ist. Insgesamt sind dies 13,15 Tonnen! Die Berechnungen fußen auf den Angaben des Umweltbundesamtes und für den Ausgangswert wurde ein Mittelklase PKW mit Benzinmotor und einem Verbrauch von 8 Litern auf 100 Kilometern zu Grunde gelegt.
    Es wurde also überhaupt nicht berücksichtigt, mit welchen Autos die Kilometer tatsächlich eingespart wurden, sondern es wurde willkürlich ein Autotyp mit weit überdurchschnittlich hohem CO2-Ausstoß "zu Grunde gelegt". Was die "CO2-Ersparnis" rechnerisch nach oben treibt, aber von der Realität weit weg sein dürfte. Wenn man die ganzen Kleinwägen, Dieselfahrzeuge und E-Mobile, die an der Kilometer-Sparerei vermutlich beteiligt waren, anteilsmäßig erfasst und Rechnung berücksichtigt hätte,blieben von den 13,15 Tonnen wahrscheinlich nicht mal die Hälfte übrig.

  15. #1935
    Lotta vom Hocka Avatar von Cat-lin
    Ort: heute hier,morgen dort...
    Nur mal kurz - das Internet ging hier nicht mehr, und jetzt ist es mir zu spät bzw. ich zu müde, länger zu schreiben... - der Bezug liegt im Thread (siehe weiter vorne...), worin manche Beitragsschreiber wiederholt schrieben, lieber z. B. durchs Fahrrad weitgehend aufs Autofahren zu verzichten - was jedenfalls mir durchaus einleuchtet.
    ... bin kaum da, muß ich fort...


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