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  1. #31
    da sich grad eine aufwertung von australien, neuseeland, canada und weiteren abspielt, und möglicherweise in indien ein paar karten neu gemischt werden, und brasilien samt nachbarschaft vielleicht wieder "weiss" wird, schaut mir das nach einem reboot einiger commonwealth strukturen aus, und weiters haben die briten in asien eine menge connections.

    bei einem brexit könnte also unser kontinent das nachsehen haben, und es sich um einen weiteren anschlag auf europas fortschritt handeln.

    deutschland sollte keinen brexit anstreben. sollte mal die lohnpolitik und den widerspruch mit der eigenen an die welt gerichteten rhetorik näher bedenken. wo ist da eine führungsrolle, wenn der prozentsatz der in richtung neue rechte geht, so hoch ist? denn es ist eine antiglobalistische frustreaktion, und das widerspricht einer führungsrolle. wem kommt also das, was noch rund läuft, zugute?
    dass sich merkel fürchtet, da hat sie recht, aber nicht aus dem grund. sie fürchtet um die macht ihrer klüngel. aber andersrum sollte die masse der deutschen ihre teilnahme an den europäischen entwicklungen selber einfordern. das problem kommt ja vom fehlen dieser basisbeteiligungen.

    ich würd mal auf begleitmusik horchen, ob die auf derzeit verbessernde oder verschlechternde beziehungen UK - USA hindeutet?
    Geändert von hans (08-06-2016 um 01:03 Uhr)
    Das Netz hat keine Obergrenze.. Das Schöne: Im Netz ist jede Aussage wahr. -- Nur die Fragen, die im Prinzip unentscheidbar sind, können wir entscheiden. (Heinz von Foerster)
    NOLI ME TANGERE / deutsch -- OPM: https://www.youtube.com/watch?v=DGXoXZ-Zigc https://www.youtube.com/watch?v=zTVogpF8TNk

  2. #32
    Zitat Zitat von hans Beitrag anzeigen
    deutschland sollte keinen brexit anstreben.
    ich strebe das schon an. Ich hab da kein Verständnis dafür, dass man bei Ländern Osteuropas und des Balkans die Sezession neuer Staaten gutheißt, egal ob sie durch blutige Kriege, bilaterale Abkommen wie bei Tschechien/Slowakei oder Referenden der Bevölkerung entstanden sind und sagt: ihr neuen Kleinstaaten dürft alle sofort in EU und Nato rein.

    Und wenn in Schottland ein demokratisches Referendum abgehalten wird über die Unabhängigkeit, heißt es Kleinstaaterei widerspricht der europäischen Idee, repräsentiere das Mittelalter und die Schotten würden ihre EU-Staatsbürgerschaft erstmal abgeben durch die Unabhängigkeit und müssten sich auf einen schwierigen, jahrelangen beitrittsprozess einstellen, obwohl sie die Aufnahmekriterien wohl leichter erfüllen als Kroatien.

    Denke schon, dass das Ergebnis in Schottland dadurch auch entschieden wurde
    http://www.handelsblatt.com/politik/.../10726284.html
    und die Nein-Stimmen zur Unabhängigkeit nicht größtenteils Anti-EU-Stimmen waren, weil die Zustimmung zur EU-Mitgliedschaft in Schottland doch sehr überwiegt.

    Aus diesem Grund würde ich der EU und Merkel jetzt schon den Brexit gönnen.

    Das hat nichts damit zu tun, dass meiner Meinung nach Kroatien, baltische Staaten etc. trotzdem das Recht haben EU-Mitglieder zu sein, weil sie zur europäischen Familie gehören. Finde es auch nicht grundsätzlich falsch, wenn man Serbien, Bosnien, Montenegro, Albanien etc. auch noch aufnehmen würde. Bezweifle nur, dass das in der derzeitigen wirtschaftlichen Situation der EU und ihren Akzeptanzwerten bei den Menschen ratsam wäre, ob das nicht nur gemacht wird, um den Konflikt mit Russland weiter zu stimulieren und ob die Menschen auf dem Balkan und in Westeuropa davon profitieren würden, was man ja beim Beitritt Rumäniens und Bulgariens bezweifeln darf, wo der Lebensstandard für die durchschnittlichen Rumänen kaum gestiegen ist.

    Deutschland und USA wünschen sich aber beide den Brexit nicht. Diese Meinungsumfragen in Deutschland sagen ja auch die Deutschen wünschen sich UK in der EU. Obama und Hillary haben ja oft klar gemacht, dass sie von den Briten erwarten in der EU zu bleiben und es angeblich keinen bilateralen Handelsvertrag geben würde nach dem Brexit sondern die USA nur mit größeren kontinentalen Blöcken verhandeln würden wie bei TTIP und TPP. Ernstnehmen müssen das die Briten sicherlich nicht, denn es wird schon schwer genug überhaupt TTIP gegen den Willen der Bevölkerung zu realisieren.

    Für den Brexit sind sicher Australien, Neuseeland, vielleicht einige Asiaten. Russland sicherlich auch, bin mir aber sicher, dass auch wenn der Brexit gewinnt UK deswegen nicht seine Weltpolitik grundlegend ändern würde und bei Streitfragen plötzlich mit Russland paktieren würde gegen USA und EU.

    Naja das Establishment hat es jetzt auch clever gemacht, indem David Cameron gegen Nigel Farage angetreten ist zur EU-Debatte und nicht gegen Boris.
    https://twitter.com/ImiMorgan
    hat Farage wohl entblösst in der Debatte, was die fast ausschließlich weiße Wählerschaft von UKIP angeht.
    Dass die Brexit Leute ihre Argumente überproportial rechts der Mitte platziert haben kann ja auch kaum leugnen, so oft wie das Thema Einwanderung und EU-Türkei-Deal eingebracht wurde in den Wahlkampf anstatt sich darauf zu fokussieren harmlosen UK-Empire-Patriotismus zu bewerben, der es unter seiner Würde sieht von Nicht-Engländern wie Merkel und Juncker regiert zu werden mit dem immer kleiner werden Stimmengewicht von UK innerhalb der EU und der Anführerschaft Deutschlands und Frankreichs in Brüssel.

  3. #33
    When we were kings Avatar von *Blue*
    Ort: Behind the wheel
    Zitat Zitat von gnuss Beitrag anzeigen

    Deutschland und USA wünschen sich aber beide den Brexit nicht. Diese Meinungsumfragen in Deutschland sagen ja auch die Deutschen wünschen sich UK in der EU. Obama und Hillary haben ja oft klar gemacht, dass sie von den Briten erwarten in der EU zu bleiben und es angeblich keinen bilateralen Handelsvertrag geben würde nach dem Brexit sondern die USA nur mit größeren kontinentalen Blöcken verhandeln würden wie bei TTIP und TPP. Ernstnehmen müssen das die Briten sicherlich nicht, denn es wird schon schwer genug überhaupt TTIP gegen den Willen der Bevölkerung zu realisieren.

    Für den Brexit sind sicher Australien, Neuseeland, vielleicht einige Asiaten. Russland sicherlich auch, bin mir aber sicher, dass auch wenn der Brexit gewinnt UK deswegen nicht seine Weltpolitik grundlegend ändern würde und bei Streitfragen plötzlich mit Russland paktieren würde gegen USA und EU.

    da ich ja der festen Überzeugung bin, dass die USA nichts mehr fürchtet als ein geeintes, starkes Europa - wäre ich mir da nicht so sicher.
    kann Obama natürlich nicht laut sagen - und natürlich die Drohung "allein machen wir nix mit euch" - aber ich denke, die USA wären froh.
    die USA sind hauptgewinner bei einem schwachen Europa, gegen das sie alles einzelen mit den Ländern bestimmen können.

    USA fährt doch seit Jahren den Kurs mit der "Lieblingsschülerin", und Merkel hat das auch noch prima mitgespielt und wurde nicht müde, sich als DIE Musterschülerin zu hervorzutun

    NSA - ach, nicht so schlimm - echt, man darf gar nicht drüber nachdenken, wie sie USA in den Popo kriecht.

    There are 10 types of people in the world:
    Those who understand binary, and those who don't.


  4. #34
    Zitat Zitat von Blu3 Beitrag anzeigen
    kann Obama natürlich nicht laut sagen - und natürlich die Drohung "allein machen wir nix mit euch" -
    er sagt ja laut das Gegenteil. hat er beim Schottland Referendum gemacht, als er sich den Fortbestand von UK gewünscht hat und hier noch wesentlich deutlicher. Bei seinem Europabesuch im April hat er ja in Großbritannien kaum über ein anderes Thema gesprochen, einen Gastbeitrag in den Zeitungen geschrieben und sich oft an die jungen Briten gewandt, deren hohe Wahlbeteiligung laut den Demoskopen angeblich essentiell wäre für den Remain Sieg, weil sie angeblich mehr pro EU sind als die anderen Semester. Das kann natürlich theoretisch ein Metaebenen-Trick sein unter der Strategie, dass dadurch die Brexit Stimmen beflügelt werden würden wegen dem Anti-Amerikanismus in Teilen der britischen Wählerschaft seitdem sie 2003 von Bush und Blair über die irakischen Massenvernichtungswaffen belogen wurden oder dass die Wähler das als imperialistische Bevormundung des Landes wahrnehmen würden, das das britische Empire als Weltmacht abgelöst hat.
    Aber in Schottland hätte das ja nicht so toll funktioniert, falls die US Think Tanks wirklich so operieren sollten. bei der Türkei wurde von Anti-Atlantikbrücke Leuten auch immer behauptet, die USA würden sich mehr für den türkischen EU-Beitritt aussprechen als irgendein europäisches Land, um die EU handlungsunfähig zu machen und trotzdem ist die Türkei noch nicht in der EU.

    Was in meinen Augen Unsinn ist, ist die Behauptung von einigen deutschen und britischen Medien, die auch von Cameron übernommen wird teilweise, man mag sich gar nicht vorstellen, was Putin noch alles anstellt, wenn es keine Briten mehr in der EU gibtetc. Russland ist sicherlich froh wenn es keine starke, handlungseinige EU gibt, aber Russland wäre nach einem Brexit sicherlich nicht in der Lage am 24.6.2016 oder am 24.6.2017 das Baltikum und Transnistrien eingenommen zu haben und wie gesagt würden sich die Briten nicht so schnell von der Kooperation mit Merkel, Hollande und den Osteuropäern abwenden bei der Frage der Russland-Sanktionen und diesen Kram.

    Ein starkes geeintes Europa in freundschaftlichen politischen, wirtschaftlichen, militärischen Verhältnis zu Russland ist sicherlich etwas was die USA auf keinen Fall in ihrem Interesse sehen. Ob sie derzeit eine starke, geeinte EU fürchten oder als realistisch ansehen oder ob sie derzeit gegen eine EU Armee wären, die laut Brexit Horrorszenarien für die britische Patrioten von Merkel und Juncker bereits geplant ist, bin ich mir nicht sicher. Möglich ist es sicher alles.

  5. #35
    When we were kings Avatar von *Blue*
    Ort: Behind the wheel
    sorry, vll hab ich mich unverständlich ausgedrückt - aber ich glaub ihm seine "lauten" Worte nicht.

    denken tut er "ein schwaches Europa ist genau das, was die USA derzeit braucht" - bin ich einfach fest von überzeugt.

    und wie du schreibst - eine Annäherung eines geeinten und sich einigem Europa an Russland oder auch China - das wäre der Horror für USA.


    ich nehm ihm das nicht übel. Er will das, was er für die USA am besten findet.


    und falls es zu einem Brexit kommt - wird die USA ganz sicher recht schnell abkommen mit UK haben - denn der CW ist einfach viel zu wichtig.

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    Those who understand binary, and those who don't.


  6. #36
    Tony Blair und John Major waren jetzt auch in Nordirland, um darauf hinzuweisen, dass das Karfreitagsabkommmen und der Friedensprozess erheblich bedroht wären beim Brexit und die EU viel für Nordirlands Frieden getan hat. Hab mir jetzt nicht durchgelesen, warum der Frieden dann gefährdet wäre, vielleicht weil die Grenzen zur Republik Irland dann kontrolliert werden, wenn Schengen nicht mehr gilt.

    Insgesamt hört man bei den Briten oft, dass die Debatte andersrum wahrgenommen wird als von spiegel online
    http://www.spiegel.de/politik/auslan...a-1096158.html
    und der remain Kampagne wird vorgeworfen inzwischen einen Angst-Wahlkampf durchzuführen. Boris Johnson hatte sich besonders über SNP Politikerin und Remain Verfechterin Nicola Sturgeon lustig gemacht, weil die sich 2014 noch echauffiert hatte, dass die No Seite Horrorszenarien über die Folgen der schottischen Unabhängigkeit an die Wand gemalt hatte. https://twitter.com/itvnews/status/741006550106578944
    Wobei glaube ich inzwischen von der Leave Kampagne teilweise zugegeben wird, dass die BIP Daten etwas schlechter ausfallen würden, wenn sie die EU verlassen, auch wenn man natürlich die Prognosen des IWF in ihrem Ausmaß als lächerlich diskreditiert. Und sie behaupten ja mit der EU hat das UK in 2 Jahrzehnten 80 Mio Einwohner und das wäre der marginale Unterschied beim BIP nicht wert. Farage hat sicher ein Gutachten von Wissenschaftlern, Politologen, Think Tanks anstellen lassen, um zu dieser Prognose zu kommen.

    Bin gespannt wie sich das Ergebnis in den einzelnen Teilen UK's gestaltet und ob die anderen föderalen Gebilde vielleicht die EU retten und England überstimmen, was ich persönlich bitter finden würde. In Nordirland wird Blair sich vielleicht einiges einfallen lassen müssen, weil man hier viele Wähler des unionistischen Lager vorfindet, die oft patriotischer und rechter sind als der Durchschnitt auf der geographischen Insel. Schottland müsste ja beim Wahlergebnis eigentlich bestätigen, dass sie angeblich EU-Freundlich und EU-abhängig sind wegen ihrer Wirtschaft. Bei Wales weiß ich es nicht, dort hassen sie Thatcher glaube ich seit den 80ern mehr als irgendwo sonst, während sie in Südengland eine Göttin ist. Die Expats sind sicher ein gutes Stimmvieh für die Remain Seite mit denen womöglich über die Briefwahlstimmen die Wende geschafft werden kann wie bei Van der Bellen. Auch wenn ich das britische Wahlsystem nicht kenne und nicht weiß, ob die Briefwahlstimmen auch erst viel später ausgezählt sind. Spannend auch, ob bei den Wählern mit Migrationshintergrund Remain klar gewinnt, wie viele Leute wegen der einwanderungskritischen Gestalt der Leave-Kampagne annehmen und ob die jungen Leute, EU-freundlich wählen, weil die ja in ganz Europa die EU lieben
    http://www.faz.net/aktuell/politik/b...tml#/elections


    Sol Campbell=Legend
    https://twitter.com/RTUKnews/status/...639616?lang=de
    Geändert von gnuss (10-06-2016 um 07:41 Uhr)

  7. #37
    Zitat Zitat von gnuss Beitrag anzeigen
    Tony Blair und John Major waren jetzt auch in Nordirland, um darauf hinzuweisen, dass das Karfreitagsabkommmen und der Friedensprozess erheblich bedroht wären beim Brexit und die EU viel für Nordirlands Frieden getan hat. Hab mir jetzt nicht durchgelesen, warum der Frieden dann gefährdet wäre, vielleicht weil die Grenzen zur Republik Irland dann kontrolliert werden, wenn Schengen nicht mehr gilt.
    Also im Prinzip wollen viele Iren noch immer ein Irland und keine Republik Irland und daneben die britische Provinz Nordirland. Im Moment ist es aber kein aktues Problem mehr. Die Rechte der katholischen Nordiren wurden gestärkt, man kann problemlos zwischen beiden Irlands hin- und herreisen und man kann den Iren sagen: Seht nicht zu sehr auf die Staatsangehörigkeit (Irisch, Britisch), am Ende sind wir doch alle EU-Bürger. Nach einem Brexit kann man das nicht mehr.

  8. #38
    Zitat Zitat von gnuss Beitrag anzeigen
    Bin gespannt wie sich das Ergebnis in den einzelnen Teilen UK's gestaltet und ob die anderen föderalen Gebilde vielleicht die EU retten und England überstimmen, was ich persönlich bitter finden würde.
    Wie meinst du das denn? Findest du, dass England mehr Gewicht haben sollte als die anderen Länder des Vereinigten Königsreichs? Das sind doch alles gleichberechtigte Länder und sollte der England-Zentrismus nicht überholt sein?

  9. #39
    We're too young until we're too old - We're all lost on the yellow brick road - We climb the ladder but the ladder just grows - We're born, we work, we die, it's spiritual
    (Kenny Chesney - "Rich And Miserable")

  10. #40
    YNWA Avatar von reddevil
    Ort: am großen Strome
    Zitat Zitat von ManOfTomorrow Beitrag anzeigen
    Naja man kennt ja britische Demoskopen!
    Aber schön zu sehen wie jetzt in der imperialen Klasse die nackte Panik ausbricht!

    for your dreams be tossed and blown...



  11. #41
    die schotten sind wohl das zünglein an der waage, die wollen ja mehrheitlich in der eu bleiben.
    aber wenn sie schlau wären, wählen sie für den brexit, dann könnten sie wieder ein neues unabhängigkeitsreferendum anstreben und bei mehrheit wieder in die eu gehen.

  12. #42
    Zitat Zitat von reddevil Beitrag anzeigen
    Aber schön zu sehen wie jetzt in der imperialen Klasse die nackte Panik ausbricht!
    Nun wird schon ganz offen gedroht.

    Britischer Finanzminister: Brexit bedeutet höhere Steuern (FAZ.net)
    We're too young until we're too old - We're all lost on the yellow brick road - We climb the ladder but the ladder just grows - We're born, we work, we die, it's spiritual
    (Kenny Chesney - "Rich And Miserable")

  13. #43
    Zitat Zitat von Manitu Beitrag anzeigen
    die schotten sind wohl das zünglein an der waage, die wollen ja mehrheitlich in der eu bleiben.
    aber wenn sie schlau wären, wählen sie für den brexit, dann könnten sie wieder ein neues unabhängigkeitsreferendum anstreben und bei mehrheit wieder in die eu gehen.
    Nein, wenn sie schlau sind, wählen sie gegen den brexit, dann bleiben sie gleich in der eu und sparen sich den langwierigen und unsicheren Umweg.

  14. #44
    Lisa Simpson
    unregistriert
    Zitat Zitat von JackB Beitrag anzeigen
    Nein, wenn sie schlau sind, wählen sie gegen den brexit, dann bleiben sie gleich in der eu und sparen sich den langwierigen und unsicheren Umweg.
    Edit, vertan.

  15. #45
    YNWA Avatar von reddevil
    Ort: am großen Strome
    Zitat Zitat von Lisa Simpson Beitrag anzeigen
    Edit, vertan.
    edit, na gut

    for your dreams be tossed and blown...




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