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  1. #91
    Wird die Menschheit überleben?
    Nein, denn sie rottet sich sukzessive selbst aus ...

  2. #92
    Fußballpythia Avatar von Jaspis I.O.F.F. Team
    Ort: Doatmund
    Zitat Zitat von SirGuinness Beitrag anzeigen
    Wird die Menschheit überleben?
    Nein, denn sie rottet sich sukzessive selbst aus ...
    Aha. Deshalb werden wir auch immer mehr. Und die Quote derer, die hungern, ist auch gesunken.
    http://de.wfp.org/hunger/hunger-statistik
    (ohne die Ursachen des Elends klein reden zu wollen)

    Wenn du eine solche These in den Raum stellst, wäre es hilfreich, sie mit Argumenten zu untermauern.

  3. #93
    Die Menschheit wird überleben, zumindest ein kleiner Teil davon und die schweben hier herum, wenn alles wie "geplant" klappt (und nicht so wie beim Bau des BER):


    NASA-Bild

    Real dort möglich?

    1. Tipp: allerdings ist der Aufwand dazu erheblich und braucht sehr viel Zeit in jeder Beziehung.
    2. Tipp: auch die Distanz spielt hier eine sehr große Rolle.


  4. #94
    Pan narrans Avatar von Proteus I.O.F.F. Team
    Ort: Essen
    Hängt davon ab welchen Ort Du mit "dort"meinst

    Die Erdatmosphäre?
    Die oberen Atmosphärenschichten des Jupiter?
    Die Atmosphäre der Venus?

    "And Proteus brought the upright beast into the garden and chained him to a tree and the children did make sport of him."
    Holy Scripture - 13th scroll

  5. #95
    Xanana
    unregistriert
    Zitat Zitat von Kosel Beitrag anzeigen
    Bronze? Wir hätten das Meer nie verlassen sollen. Scheißlungenabhängigkeit.

    dann gäbe es auch keine Lungenentzündung

  6. #96
    Zitat Zitat von Proteus Beitrag anzeigen
    Hängt davon ab welchen Ort Du mit "dort"meinst

    Die Erdatmosphäre?
    Die oberen Atmosphärenschichten des Jupiter?
    Die Atmosphäre der Venus?

    Meine Tipps haben da vielleicht etwas "geholfen", denke ich (NASA-Bild z.B.)

    Als Ziel für bemannte Raumfahrtmissionen stand die Venus bisher immer im Schatten von Mond und Mars. Das wird sich vielleicht ändern, denn die NASA hat einen spektakulären Plan, wie Menschen die Venus erforschen und schließlich besiedeln könnten: mit Luftschiffen in 50 Kilometer Höhe.

    Mehr Infos dazu:

    http://www.ingenieur.de/Branchen/Luf...schiffen-leben

    Bei der NASA sitzen wohl Nachfahren von Jules Verne. Muss es ausgerechnet der für uns Menschen so lebensfeindliche Planet sein? Dann lieber auf der Suche nach erdähnlichen Objekten...

    ...aber wo sind sie?

  7. #97
    Pan narrans Avatar von Proteus I.O.F.F. Team
    Ort: Essen
    Zitat Zitat von Saurus Beitrag anzeigen

    ...aber wo sind sie?
    Das Nächste ist im Orbit von Proxima Centauri ...ein wunderschöner Planet in der Goldilocks-Zone welcher nach bisherigen Erkenntnissen vermutlich über Wasser verfügt und nur wenig größeralos die Erde ist

    http://www.heise.de/newsticker/meldu...t-3304696.html


    @Venus-Luftschiffe:
    Mindestens als Feriendomizil und Forschungsstationen (Venus ist immerhin ein interessanter Planet) dürften solche Luftschiffe gut geeignet sein (als Mittel um den Fortbestand der Menschheit zu sichern eher weniger ... besonders falls die Sonne tatsächlich ihre Strahlung schon innerhalb der nächsten 1 Milliarde Jahre verstärkt)
    Geändert von Proteus (23-10-2016 um 08:36 Uhr)
    "And Proteus brought the upright beast into the garden and chained him to a tree and the children did make sport of him."
    Holy Scripture - 13th scroll

  8. #98
    xxx Avatar von Kosel
    Ort: before I sleep
    Zitat Zitat von Proteus Beitrag anzeigen
    @Venus-Luftschiffe:
    Mindestens als Feriendomizil und Forschungsstationen (Venus ist immerhin ein interessanter Planet) dürften solche Luftschiffe gut geeignet sein (als Mittel um den Fortbestand der Menschheit zu sichern eher weniger ... besonders falls die Sonne tatsächlich ihre Strahlung schon innerhalb der nächsten 1 Milliarde Jahre verstärkt)
    Wenn wir die nächsten 500 Jahre ohne Kulturverlust überleben, dann machen mir die nächsten 999.999.500 Jahre und darüber hinaus keine Sorgen.

  9. #99
    Zitat Zitat von Kosel Beitrag anzeigen
    Wenn wir die nächsten 500 Jahre ohne Kulturverlust überleben, dann machen mir die nächsten 999.999.500 Jahre und darüber hinaus keine Sorgen.
    das müsste reichen, denke ich auch.

  10. #100
    Böse und direkt auf die Ursprungsfrage geantwortet:

    Auf welchen Zeitraum bezieht sich die Frage. Im Allgemeinen eindeutig

    NEIN

    Das war einfach, denn die Sonne und die Welt in der wir leben, wird nicht unendlich existieren - auch das Universum um uns herum nicht (nach bisherigen Modellvorstellungen).

    Vielleicht wäre die Frage besser gestellt in der Art: "Wird die Menschheit lange genug existieren, um die verschandelte Welt zu verlassen und eine neue zu verschandeln?"

  11. #101
    Zitat Zitat von Proteus Beitrag anzeigen
    Das Nächste ist im Orbit von Proxima Centauri ...ein wunderschöner Planet in der Goldilocks-Zone welcher nach bisherigen Erkenntnissen vermutlich über Wasser verfügt und nur wenig größeralos die Erde ist

    http://www.heise.de/newsticker/meldu...t-3304696.html


    @Venus-Luftschiffe:
    Mindestens als Feriendomizil und Forschungsstationen (Venus ist immerhin ein interessanter Planet) dürften solche Luftschiffe gut geeignet sein (als Mittel um den Fortbestand der Menschheit zu sichern eher weniger ... besonders falls die Sonne tatsächlich ihre Strahlung schon innerhalb der nächsten 1 Milliarde Jahre verstärkt)
    ...ein wunderschöner Planet...schön wär's, aber wenn Goldlöckchen und die drei Bären dort ihre Heimat haben, dann muss es ein wunderschöner Planet sein.

    @Venus-Luftschiffe: als vielleicht "naheliegendere" Idee für das "Überleben der Menschheit", wenn auch nur für die "Auserwählten" wären noch größere Raumstationen als die bisherige ISS.

    So z.B. hypothetische Weltraumkolonien als künstliche Welten, wie sie vom Physiker Gerard K. O’Neill vorgeschlagen wurden.

    Die Vorstellungen bezüglich der Größe dieser Stationen waren in Studien gigantisch, angefangen bei einem Entwurf mit einer Bernal-Sphäre für 10.000 Bewohner, der Island One, bis hin zu einem Zylinder von 30 km Länge und 6,5 km Durchmesser für Millionen von Menschen, auf denen Island Three aufbaute. Die Kolonien sollten ihren Bewohnern eine dauerhafte Heimat bieten. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass in der großzügigen Konstruktion neben landwirtschaftlichen Nutzflächen auch Parks, Seen und Häuser eingeplant waren.

    Die Kolonien sollten riesige Fensterflächen besitzen, durch die dann mit Hilfe ebenso großer Spiegel das Sonnenlicht in das Innere der Kugel oder des Zylinders gelenkt werden würde. Damit ein dauerhaftes Leben im Weltall überhaupt möglich ist, muss eine künstliche Gravitation geschaffen werden. Diese sollte durch Rotation jeder Kolonie erreicht werden. Ein Mantel aus Mondgestein sollte zudem den notwendigen Schutz vor der im Weltraum gefährlichen Sonnenstrahlung gewährleisten.

    NASA-Illustration zweier O'Neill-Zylinder
    Urheber: Rick Guidice NASA Ames Research Center

    Quelle mit mehr Info dazu: https://de.wikipedia.org/wiki/O%E2%80%99Neill-Kolonien

    Ideen aus dem Genre der Science Fiction oder "irgendwann" machbar?

  12. #102
    Das Netz hat keine Obergrenze.. Das Schöne: Im Netz ist jede Aussage wahr. -- Nur die Fragen, die im Prinzip unentscheidbar sind, können wir entscheiden. (Heinz von Foerster)
    NOLI ME TANGERE / deutsch -- OPM: https://www.youtube.com/watch?v=DGXoXZ-Zigc https://www.youtube.com/watch?v=zTVogpF8TNk

  13. #103
    Dazu passt ja die ganz aktuelle Meldung im "Focus Online" vom 28.10.2016:

    Riesiges Naturschutzgebiet um den Südpol


    Bild: dpa
    In der Antarktis soll das größte Meeresschutzgebiet der Erde entstehen

    In einem historischen Deal haben sich 24 Staaten und die Europäische Union auf eine riesige Meeresschutzzone in der Antarktis geeinigt. Der Durchbruch kam am Freitag nach jahrelangen Verhandlungen und gegen den anfänglichen Widerstand von Russland beim Treffen der Kommission für die Erhaltung der lebenden Meeresschätze in der Antarktis (CCAMLR) in Hobart auf Tasmanien.

    Das Gebiet im Rossmeer ist mit 1,55 Millionen Quadratkilometern gut vier mal so groß wie Deutschland. Dort ist damit mindestens für die nächsten 35 Jahre das kommerzielle Fischen verboten.
    Eine gute Nachricht: http://www.focus.de/wissen/natur/mee...d_6128383.html

  14. #104
    Alibipolitik.
    Es wird nicht überwacht werden, ob sich jeder daran hält.
    Bei Verstößen wird es wie üblich keine oder lächerliche Strafen geben.
    Bei dem was dort über Jahrzehnte verklappt wurde gibt es eh nicht mehr viel zu schützen.
    Viel wichtiger wäre das man endlich das Plastik-Problem in Angriff nimmt:
    http://plastomeer.lydiaetzel.de/img/...s_1024x768.jpg
    Aber wenn der kleine Michel klatscht, dann haben sie ihr Ziel ja erreicht.

  15. #105
    Zitat Zitat von Uncle Ti Beitrag anzeigen
    Alibipolitik.
    Es wird nicht überwacht werden, ob sich jeder daran hält.
    Bei Verstößen wird es wie üblich keine oder lächerliche Strafen geben.
    Bei dem was dort über Jahrzehnte verklappt wurde gibt es eh nicht mehr viel zu schützen.
    Viel wichtiger wäre das man endlich das Plastik-Problem in Angriff nimmt:
    http://plastomeer.lydiaetzel.de/img/...s_1024x768.jpg
    Aber wenn der kleine Michel klatscht, dann haben sie ihr Ziel ja erreicht.
    Als Alibipolitik würde ich das nun nicht gerade bezeichnen (klingt so "abwertend"), denn mit diesem internationalen Abkommen ist zumindest ein kleiner Schritt in die richtige "Richtung" gemacht worden. Es ist immerhin die erste Schutzzone dieser Art in internationalen Gewässern.

    Das Rossmeer ist eines der letzten fast noch intakten Ökosysteme in den Ozeanen der Erde. Nun bekommt ein Teil davon endlich Schutz. Höchste Zeit, das Rossmeer besser kennenzulernen:

    http://www.zeit.de/wissen/umwelt/201...omplettansicht

    Vor Plastikmüll in den Meeren schützt das Abkommen natürlich nicht. Aber ich sehe das sehr wichtige Plastikproblem im Kontext zum umfassenden Schutz der Meere, deren Ökosysteme weltweit immer stärker belastet werden (Überfischung, Plastikmüll, Abwässer, Chemikalien, Gifte, Verklappung von Abfällen aller Art usw.)

    Der Pastikmüll bedroht nicht nur die Lebewesen im Meer, sondern auch die Menschen und die Vogelwelt... hier mal zwei schockierende Bilder dazu:


    Müllteppich im Meer - Foto: William Roddriguez-Schepis/Marine Photobank


    Immer häufiger findet man Kunststoffteile im Magen von Seevögeln. © Claire Fackler, NOAA / Marine Photobank

    Plastic Ocean - Plastikinseln im Meer

    https://reset.org/knowledge/plastic-...inseln-im-meer



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