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  1. #106
    homo novus Avatar von caesar
    Ort: milchstrasse
    Wie auch immer, Trump hat quasi freie Hand was die Neubesetzungen angeht.

    Die Reps haben mind 51 Sitze. Da die einfache Mehrheit genügt, können die Reps die Dems ignorieren. Ironischerweis waren es die Dems die erforderliche Merheit von 60 auf 51 gesenkt haben (kein Filibuster möglich).

    Dazu sind viele Posten im White house nicht auf die Bestätigung des Senats angewiesen.

    Viele Senatoren bestätigen ihre Kollegen im neuen Amt, unabhäging von der Partei.

    Man kann deshalb davon ausgehen, dass die 2 (Pompeo, Sessions) ohne grosse Probleme bestätigt werden.

    Deshalb sind die Dems auch häufig in den Medien anzutreffen, da dies die einzige Möglichkeit ist, Protest anzumelden.

    Das Trump seine loyalen Mitstreiter belohnt, sollte niemanden überraschen. Das Trump eher rechts als ein moderater ist, sollte auch nicht neu sein.
    das melken eines leeren euters bewirkt nur,
    das man vom melkstuhl gestossen wird.

    rise and rise again until the lambs become to lions.

  2. #107
    Zitat: "In the end, Flynn’s appointment is yet another worrying sign that the administration of Donald J. Trump will, like the Obama administration, be held captive to the reigning foreign-policy orthodoxy of interventionism and militarism that has done such damage to America and the world over the past 15 years."

    Ich dachte, Trump wäre im Gegensatz zu Hillary Clinton der Garant für den Weltfrieden? Da bin ich jetzt aber schwer enttäuscht ...

  3. #108
    Zitat Zitat von Vitamin_D Beitrag anzeigen
    Zitat: "In the end, Flynn’s appointment is yet another worrying sign that the administration of Donald J. Trump will, like the Obama administration, be held captive to the reigning foreign-policy orthodoxy of interventionism and militarism that has done such damage to America and the world over the past 15 years."

    Ich dachte, Trump wäre im Gegensatz zu Hillary Clinton der Garant für den Weltfrieden? Da bin ich jetzt aber schwer enttäuscht ...
    Sagt wer?
    We're too young until we're too old - We're all lost on the yellow brick road - We climb the ladder but the ladder just grows - We're born, we work, we die, it's spiritual
    (Kenny Chesney - "Rich And Miserable")

  4. #109
    Zitat Zitat von caesar Beitrag anzeigen
    Wie auch immer, Trump hat quasi freie Hand was die Neubesetzungen angeht.

    Die Reps haben mind 51 Sitze. Da die einfache Mehrheit genügt, können die Reps die Dems ignorieren. Ironischerweis waren es die Dems die erforderliche Merheit von 60 auf 51 gesenkt haben (kein Filibuster möglich).

    Dazu sind viele Posten im White house nicht auf die Bestätigung des Senats angewiesen.
    ...
    Darunter sind die für Priebus, Bannon und Flynn vorgesehenen Posten

  5. #110
    Zitat Zitat von ManOfTomorrow Beitrag anzeigen
    Sagt wer?
    Sagten einige hier.

    Na gut, "Garant für den Weltfrieden" hat keiner gesagt. Aber es hieß, Hillary gehöre zu den Falken, habe quasi im Alleingang Libyen in Brand gesteckt (na gut, das ist vielleicht auch etwas übertrieben formuliert), mit ihr wären weitere Kriege sehr viel wahrscheinlicher als mit Trump, dem Isolationisten.

    Habe keine Zeit die entsprechenden Posts hier zu suchen, aber ich bin sicher, Du erinnerst Dich.

  6. #111
    homo novus Avatar von caesar
    Ort: milchstrasse
    Wie die Aussenpolitik von Trump nun aussieht nach dem Amtsantritt ist völllig offen.

    Trump sagt auch, dass er den IS in Grund und Boden bomben würde. Das er das irakische Öl konvizieren würde. Wie passt das zur Friedenstaube?

    Viele Präsidenten sind schon als Falken gestartet und wurden dann zu Tauben (Reagen). Nixon vollzog den Rückzug aus Vietnam.

    Der Vietnam-Krieg wurde von JFK in die Wege geleitet, nur verstarb er, und LBJ bekam das negative Etiktett.

    Der US-Präsident besitzt in der Aussenpolitik und dem US-Militär umfangreiche Vollmachen und kann tun und lassen was er will.
    das melken eines leeren euters bewirkt nur,
    das man vom melkstuhl gestossen wird.

    rise and rise again until the lambs become to lions.

  7. #112
    Zitat Zitat von Vitamin_D Beitrag anzeigen
    Ich dachte, Trump wäre im Gegensatz zu Hillary Clinton der Garant für den Weltfrieden? Da bin ich jetzt aber schwer enttäuscht ...
    Es gab und gibt nirgends einen Garanten für den Weltfrieden auf dem Wahlzettel. Aber so besteht wenigstens die Chance auf eine Annäherung an Russland und auf eine Abschwächung der interventionistischen US-Politik a la Clinton.
    Und eine direkt von der Rüstungsindustrie finanzierte Verteidigungsministerin wie Michele Flournoy bleibt einem möglicherweise auch erspart.
    http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/...story/30530545

    Ein abschliessendes Fazit: Wie wird sich die Weltpolitik verändern, wenn Hillary Clinton nach ihrem wahrscheinlichen Wahlsieg dieses Strategiepapier umsetzt?
    Die weltpolitischen Spannungen werden sich in einem Masse verschärfen, das alles in den Schatten stellt, was wir seit dem Ende des Kalten Kriegs erlebt haben.

  8. #113
    Zitat Zitat von Vitamin_D Beitrag anzeigen
    Sagten einige hier.

    (...)hat keiner gesagt(...)

    (...)na gut, das ist vielleicht auch etwas übertrieben formuliert(...)

    (...)aber ich bin sicher(...)


    Wenn dann wurde in erster Linie herausgestellt, dass Clinton in der Sache eine gut gefüllte Vita vorzuweisen hat und Trump in der Hinsicht eine Unbekannte ist. Von daher konnte man natürlich bei Clinton abschätzen, dass sich dieser Kurs nicht sonderlich geändert hätte. Dass man aber gleichzeitig Trump als Friedensstifter ansehen würde, entspringt rein deiner Fantasie.

  9. #114
    Wird halt wirklich interessant ob und wie sich die gemässigten Republikaner verhalten werden. McCarthy hat wohl gestern gesagt es wird in den USA kein Waterboarding mehr erlaubt werden egal wer Präsident ist , ebenso hat einer gesagt er werde für niemanden stimmen der Folter und NSA Ausspähungen von Bürgern befürwortet. Da ist die Frage wieviele Republikaner nicht auf Trumps Linie liegen und ob und wie konsequent sie ihm entgegenstehen werden. UND wie er mit Kritikern in der eigenen Partei umgeht ich kann auch nicht einschätzen wieviele Republikaner hinter ihm stehen. Traditionell sind ja zb viele Republikaner auch für Freihandel.
    Geändert von Lilith79 (20-11-2016 um 19:22 Uhr)

  10. #115
    Senator Rand Paul erklärte gestern erneut, dass er weder John Bolton noch Rudolph Giuliani auf dem Posten des Außenministers sehen will. Im Hinblick auf Waterboarding erklärte Paul seine Übereinstimmung mit McCain
    Rand Paul slams State contenders Bolton, Giuliani

  11. #116
    Zitat Zitat von M.W. Beitrag anzeigen
    Es gab und gibt nirgends einen Garanten für den Weltfrieden auf dem Wahlzettel. Aber so besteht wenigstens die Chance auf eine Annäherung an Russland und auf eine Abschwächung der interventionistischen US-Politik a la Clinton.
    Und eine direkt von der Rüstungsindustrie finanzierte Verteidigungsministerin wie Michele Flournoy bleibt einem möglicherweise auch erspart.
    http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/...story/30530545
    Ich glaube nicht, dass es wirklich der Freundschaft förderlich ist, wenn einer der Top-Kandidaten auf den Außenministerposten Aussagen wie

    "Russia thinks it’s a military competitor, it really isn’t," Mr Giuliani said in comments reported by Fox News.

    "It’s our unwillingness under Obama to even threaten the use of our military that makes Russia so powerful," he added.
    tätigt.

    Quelle

    Und Bolton scheint den Iran bombadieren zu wollen und Russland aus Syrien zurückdrängen zu wollen.

    Quelle

    So wie es aussieht, könnte die interventionistische Politik entgegen aller Wahlversprechen so weitergehen. Aber mal schauen, wer schlussendlich das Rennen machen wird. Von den beiden scheint mir Giuliani das geringere Übel zu sein.

  12. #117
    Zitat Zitat von Shatiel Beitrag anzeigen
    So wie es aussieht, könnte die interventionistische Politik entgegen aller Wahlversprechen so weitergehen.
    Henry Kissinger hat ihn sicher auch entsprechend so beraten:

    http://www.deutschlandfunk.de/trumps...icle_id=371938

    Ist halt wirklich die Frage auf wen er in dieser Frage hört.

    Deutschland wird vermutlich so oder so aufrüsten müssen/dürfen, weil wenn die USA weniger interveniert muss man aufrüsten und wenn die USA traditionell republikanisch mehr interveniert auch.

  13. #118
    Zitat Zitat von Robert1965 Beitrag anzeigen
    Senator Rand Paul erklärte gestern erneut, dass er weder John Bolton noch Rudolph Giuliani auf dem Posten des Außenministers sehen will. Im Hinblick auf Waterboarding erklärte Paul seine Übereinstimmung mit McCain
    Rand Paul slams State contenders Bolton, Giuliani
    Ist Mitt Romney nicht mittlerweile der "Frontrunner"?
    We're too young until we're too old - We're all lost on the yellow brick road - We climb the ladder but the ladder just grows - We're born, we work, we die, it's spiritual
    (Kenny Chesney - "Rich And Miserable")

  14. #119
    Zitat Zitat von ManOfTomorrow Beitrag anzeigen
    Ist Mitt Romney nicht mittlerweile der "Frontrunner"?
    Zumindest war Romney am Sonnabend zum Casting

  15. #120
    Das wäre doch mal eine Überraschung.
    Da sie jedoch eine engagierte Kämpferin gegen den Klimawandel ist, würde es mich doch sehr überraschen, wenn die Republikaner dem zustimmen würden.


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