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Schlamm, Schlangen, Zicken und Intrigen gehen bei RTL in die zweite Runde...
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Alt 04-11-2004, 16:03
Salamibrötchen
bibbert
 
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Tageszusammenfassung 3.11.04

Vorweg:

Das war eine richtig lustige Folge. Leider macht mein Diktiergerät, bzw. die vorhandenen (schon tausendmal überspielten) Cassetten langsam schlapp und ich hatte Probleme alles zu verstehen. Ich bitte also evtl. nicht genau wiedergegebene Passagen zu entschuldigen.







Wie immer wird die Folge von Sonja und Dirk mit einem flotten Spruch eröffnet: „Bei Ihnen in Deutschland ist Welt-Männer-Tag, bei uns im Camp ist Welt-Memmen-Tag...“
Das kann ja heiter werden...
Live im Camp:
Alle hängen ab, “Sponge-Bob” (O-Ton Dirk) ist mittlerweile ziemlich hohlwangig und sieht aus wie die personifizierte Hoffnungslosigkeit.

Bilder von Heydis Auszug. Willy ist erleichtert, dass Heydi weg ist, er hatte Angst, dass da noch mehr angedichtet wird.
Desiree ist auch froh, dass Heydi raus ist. „Der Sprengstoff ist weg!“ Dass sie selbst viel explosiverer Sprengstoff ist, hat sie offenbar immer noch nicht realisiert....
Wahlreden der Kandidaten. Alle wollen Dschungelkönig werden. Carsten, mit großen hungrigen Augen und ausgemergelt, hält mal wieder die anderen drei für würdiger als sich und bittet, diese zu wählen. Wenn das mal gut geht...


Sonja und Dirk bedauern Desiree, die sich jetzt angeblich in ihrem Tagebuch auskotzt, weil das keine Widerworte geben kann und als einziger noch zuhört...:
Bilder von Desiree, wie sie auf ihrer Pritsche liegt und schreibt, dazu ein Zusammenschnitt von Szenen, unterlegt mit in imitierter Desiree-Stimme gesprochenem Text:
„Liebe Nadja! Seit Du weg bist, ist nichts mehr wie vorher. Mir fehlen unsere interessanten Gespräche und Dein kritischer Widerspruchsgeist....“ (Szene: die beiden Lästerschwestern bei ihrer Lieblingsbeschäftigung, Naddel nickt alle Sprüche von Desiree ab)
„Die anderen nehmen meine Anregungen immer gleich persönlich oder sagen, ich würde zuviel reden, was ja gar nicht stimmt, wie Du weest...“(Szene: Willy und Carsten. Willy: „Diese Stimme geht mir durch Mark und Darm“ Carsten: „Mark und Bein!“ Willy: „Ja“ Carsten: „Aber auch durch den Darm. Das ist gut!")
„Alle sind wirklich doof zu mir und ich darf nicht mal mehr alleeene zum Schwimmen gehen, da muss ich jetzt immer das Seehundmädchen mitnehmen...“ (Szene: Desiree und Varell beim Schwimmen, Varells bellende Lache ist zu hören)
“Und die Männer hier: Alles Luschen!“ (Szene: Willy macht einen Affen nach)
„Weest Du noch, als wir zusammen essen waren? Hatten wir einen Spaß!“(Szene: Naddel kaut die Stinkfrucht und kotzt fast, Desiree schreit: Schlucks runter!)....

Heydi ist raus. Bilder von Heydi in Freiheit. Anschliessend Heydi im Baumhaus. Erzählt, dass sie sich mit Willy gut verstanden hat. Und das Desiree so falsch ist. Erst war sie schockiert und enttäuscht, dann hat sie sich von Desiree distanziert, weil sie unehrliche Menschen nicht leiden kann.
Best of Heydi.


Isabell Varell und Desiree auf Schatzsuche.
Auszug aus dem RTL Pressetext:
Désirée und Isabel, die Schatzsucher: Heute müssen Désirée und Isabel zur Schatzsuche.
(Musik: Friends will be Friends) Ein langer und sehr beschwerlicher Fußmarsch liegt vor den beiden letzten weiblichen Campbewohnerrinnen. Es geht durch unzählige Schluchten und die Joggingexpertin Isabel läuft immer vorne weg. Lästermaul Désirée kommt kaum hinterher. Müde und abgekämpft entdeckten die Dschungeldamen die Truhe. Sie hängt unerreichbar in luftiger Höhe, kurz vor einem Abgrund. Die Nachricht: „Um an die Schatzkiste zu kommen, müsst ihr gut zusammen arbeiten. Einer muss am Seil ziehen, während der andere auf der Plattform steht und die Schatzkiste entgegen nimmt.“ Doch Isabel hat nur noch Augen für die Kiste, rennt auf die Schatztruhe zu und verliert den Boden unter den Füßen. Eine getarnte Fallklappe öffnet sich, und sie fällt in die tiefe Schlucht. Désirée schreit vor Verzweifelung, rennt zum Abgrund und blickt in die Tiefe. Dort sieht sie Isabel auf einem Sicherheitsnetz kauernd. Désirée läst nun den Schatz zu Isabel hinunter, und die Camp-Mutti hebt die Truhe an. Von oben greift Désirée nach und gemeinsam bringen sie die Schatztruhe in Sicherheit und schließlich ins Camp. Aufgeregt öffnen sie die Schatzkiste. Die alles entscheidende Frage lautet heute:
„Wer wurde nach einer Umfrage des F&S Medienservice zum peinlichsten Deutschen gewählt?“ A: Oliver Kahn oder B: Dieter Bohlen? Die Mehrheit stimmt für B. Leider falsch! Désirée: „Oliver Kahn ist peinlicher als Dieter Bohlen, was man hier nicht alles lernt". Und so gibt es kein Pfeffer und Salz sondern nur den Trostpreis: Ein Parfüm. Désirée und Willi legen den Duft „Madonna“ sofort auf, sehr zum Unmut ihrer Mitbewohner: „Pfui Teufel, das stinkt ja wie Pandapisse“ (Jimmy). Und Carsten dazu: „Nicht parfümieren, sondern waschen.“



Anschliessend wieder Bilder der Langeweile im Camp: Die Bewohner beim Fliegenklatschen und Moskitotöten.

Werbung

Dann Bilder von Carsten und Willy, die sich über Jimmy, der auf seiner Pritsche liegt, sich den Bauch streichelt und in der Nase popelt, lustig machen. (Die Bilder wurden bereits im Special am letzten Wo-Ende gesendet)


Carsten gibt den Job als Teamchef an Jimmy ab.
Dann die Wahl zur nächsten Dschungelprüfung. Untermalt von „Spiel mir das Lied vom Tod“ verkündet Jimmy das Ergebnis: Unentschieden, nominiert sind Willy und Carsten. Jimmy muss entscheiden und bestimmt das kleinere Übel: Willy.
Willy liegt auf der Pritsche und guckt völlig entgeistert, als Jimmy ihn zur Prüfung bestimmt. Unter den Fanfarenklängen aus Ben Hur springt er auf und macht sich zur Dschungelprüfung bereit. Die nackte Angst steht ihm ins Gesicht geschrieben.

Dann geht er los.
RTL-Pressemeldung (leicht verändert) zur Prüfung:
Die Prüfung „Sternenfänger“ steht auf dem Programm. An Bäumen sind fünf Plexiglas-Behälter aufgehängt, die mit Fischinnereien, Mehlwürmern, Kakerlaken und dergleichen mehr gefüllt sind. Außerdem ist in jeder Box ein Stern deponiert, der wie immer eine zusätzliche Mahlzeit für die Campbewohner bedeutet. Willi muss sich jetzt der Reihe nach unter jede Box stellen. Dann öffnet sich diese und der ganze Inhalt fällt auf ihn. Er muss es schaffen, in dem Durcheinander den Stern zu fangen. Keine einfache Aufgabe - vor allem nicht für Willi, der äußerst schreckhaft ist und völlig entsetzt die Kästen anstarrt.
Doch mutig tritt der Kölner an: „Wir haben Hunger. Ich werde es probieren!“ In der ersten Box befinden sich Aalschleim, Fliegenlarven und Fischinnerein. Der Stern fällt und Willi fängt ihn. Und bevor der Inhalt der Kiste auf ihn rieselt, ist er fast schon weg – nur auf den Rücken klatscht ein bisschen der Ladung!
Weniger Erfolg hat der Kölner bei den beiden folgenden Kisten: Nummer zwei enthält Hunderte Kakerlaken. Willi kriegt sie alle ab, schreit und windet sich. Wie ein Wahnsinniger schüttelt er sich und führt ein regelrechtes Schreck-Tänzchen auf: „Igitt! Hilfe! Macht die weg. Wo sind die alle!“ Den Stern fängt er aber nicht. Und auch bei Box drei verpasst er den Stern: 13.000 Mehlwürmer fallen auf den 29-Jährigen. Wie ein Flummi hüpft und zuckt er mit den Viechern auf seinem Körper herum. Sonja und Dirk können sich das Lachen nicht verkneifen. „Willi hat Angst, lacht aber gleichzeitig
dabei! Das ist Comedy“, kommentiert Sonja und wischt sich dabei eine paar Lachtränen aus den Augen.
Mit nur einem Stern in der Tasche geht Willi in die vierte Runde. 3000 Grillen sind in der Box, Willi ist hochkonzentriert und erst als er den Stern gefangen hat, fängt er diesmal sein Schüttel- Tänzchen an. Macht zwei Mahlzeiten für die Dschungelbewohner! Und dann kommt die fünfte und letzte Box. Die große Herausforderung. Hinter den Buschtruthahnfedern sind noch ein paar Überraschungen verborgen. „Es können Spinnen, Schlangen oder sonst was sein“, erklärt Dirk Bach. Willi zaudert: „Zwei Sterne habe ich ja jetzt. Davon werde ich ja satt! Ich traue mich nicht. Ich mach das nicht.“ Der Kölsche Jung
bricht die Prüfung ab und kehrt mit zwei Sternen zurück ins Camp.
Musikalisch wird Willys Heimweg von Ina Deters „Neue Männer braucht das Land“ untermalt.
Er hat nur eines im Sinn: „Erst mal `ne Kippe. Und dann erzähle ich Euch, was passiert ist!“ Den Rücken voller zappelnder Maden steht Willy rum, erzählt gestikulierend von seinen Heldentaten und raucht.

Und da Sternenfänger Willi bei seiner Dschungelprüfung zwei Sterne errungen hat, gibt es nun nach der gestrigen Schlappe von Jimmy endlich wieder Lebensmittel. Unsere Dschungelhelden können sich ein Menü aus Straußenfilet, Gemüse, Limetten und Macadamia-Nüssen zubereiten.



Jetzt ist Harry dran. Sein Auszug wird gezeigt, Bilder von Harry in Freiheit. Dann best of Harry im Camp zum Lied “Probiers mal mit Gemütlichkeit“ aus dem Dschungelbuch.
Anschließend Harry im talk mit Sonja und Dirk im Baumhaus.


Wahlaufruf, Werbung.


Die Männer gehen zum Flusskrebsangeln (bereits gestern gesendet). Siegreich kehren sie mit einigen Krebsen im Eimern zurück. Jimmy und Carsten geben einem der Krebse den Namen Paul. Dummerweise haben die beiden da wohl was falsch verstanden, denn sie stellen einen Topf mit kaltem Wasser und mit Paul drin aufs Feuer. (Musik: „Help!“ von den Beatles) Als Jimmy im Dschungeltelefon drauf aufmerksam gemacht wird, dass Hummer in siedendes Wasser geworfen werden müssen, rennt er schreiend ins Camp: „Paul! Holt den Paul raus!“ Aber zu spät. Paul ist langsam zu Tode gekocht worden. Tiefe Betroffenheit, nur Desiree will mal wieder alles vorher gewusst haben. Wieso sie nichts gesagt hat, will Willy wissen. „Ich dachte ihr wisst, was ihr tut“. Die anderen sind mal wieder von Desiree begeistert.... Jimmy entschuldigt sich bei allen Hummern dieser Welt. Trauer allenthalben.


Jetzt gehen Sonja und Dirk ins Camp um zu verkünden, wer rausgewählt wurde. Die Camper sitzen da und warten gespannt. In gewohnter Manier heben Sonja und Dirk an: Carsten, du bist es....“ aber statt wie sonst ein vielleicht dranzuhängen und das ganze in die Länge zu ziehen und spannend zu machen, drehen sie sich nach diesem Satz auf dem Absatz um und rennen aus dem Camp. Zurück lassen sie einen vollkommen fassungslosen Carsten. Der stammelt: „Die kommen doch wieder zurück...???“ Aber sie kommen nicht zurück und langsam dämmert es dem entsetzten Carsten, dass er wirklich rausgewählt wurde. Seine Taktik, vordergründig zwar die anderen bei der Wahl zum Dschungelkönig zu unterstützen, aber in Wahrheit selbst auf den Titel zu gieren ist voll in die Hose gegangen. Mit Bildern des total fertigen Spackemanns der sich von seinen Mitcampern verabschiedet (er umarmt alle, bis auf Desiree, die fasst er nicht mal an) geht diese Folge zu Ende.
__________________

"...habe 25 Jahre auf dieses Magazin gewartet..." (Leserbrief)

Geändert von Salamibrötchen (04-11-2004 um 16:15 Uhr).
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Alt 04-11-2004, 16:48
Angelestf
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Wie immer super. (Komm mir langsam blöd vor, dich dauernd zu loben. Aber was soll ich machen? )
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Alt 05-11-2004, 14:10
Salamibrötchen
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Tageszusammenfassung 04.11.04

Vorweg: Mein (uraltes) Diktiergerät ist leider abgeschmiert, ich kann also keine Tageszusammenfassungen mehr schreiben, sorry. Leider hab ich auch keinen Videorecorder. Der Sendungsthread ist zur Info für eine TZF leider auch nicht geeignet.
Damit ihr hier aber nicht so ganz ohne Info sitzen müsst, poste ich die Pressemeldung von RTL (die freigegeben ist).


Einen sehr flotten Artikel mit ausführlichen Dialogen gibt es heute im Spiegel online unter:
DSCHUNGELSHOW Psycho III




Pressemeldung von RTL:

„Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!“: Isabel und der „Fluch der Finsternis“
Wieder Zoff mit Désirée

Köln (ots) - „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!“: Isabel und
der „Fluch der Finsternis“ / Carsten verlässt das Camp / Wieder Zoff
mit Désirée

Der 13. Tag im Dschungelcamp

Tapfere Isabel: "Fluch der Finsternis" beschert vier Sterne:
Isabel musste heute zu ihrer zweiten Dschungelprüfung antreten. Und
die Sterne-Messlatte ist hoch gesteckt. Denn bei ihrer letzten
Prüfung "Auf die Knie" am zehnten Dschungeltag holte sie immerhin
sieben Sterne. Und so haben die Stars gewählt: Willi wollte Isabel
bei der Prüfung sehen. Désirée hat sich Jimmy gewünscht, Jimmy hat
Isabel vorgeschlagen und Isabel hat sich wie immer selbst gewählt.

"Ich freue mich euch zu sehen", so Isabel zu Sonja Zietlow und
Dirk Bach. "Wir sind die Milde und die Güte", so das Moderatorenduo.
"Daher kommst du auch nicht komplett in die Finsternis." Und weiter
zu Isabel: "Du musst Deinen Arm bis zur Schulter in diese vier engen
Höhlen stecken und die dort versteckten Sterne herausholen. In den
Höhlen sind jedoch nicht nur die Sterne, sondern auch allerlei Tiere.
Dabei darfst Du jedoch nicht in die Höhlen hineinschauen und wir
verraten auch nicht, was sich darin befindet". Etwas verängstigt
fragt Isabel nach: "Kann mir da was passieren?". Ein Krokodil ist
nicht drin", so Sonja Zietlow. Und Dirk weiter: "Du kannst Dir den
Arm aussuchen." Isabel: "Wir haben Hunger und für mein Team nehme ich
die Prüfung an".

Langsam steckte die Sängerin ihren rechten Arm in die erste Höhle
und durchstach eine eklige Membran am Eingang. Am ganzen Körper
zitternd steckte sie ihren Arm immer tiefer in die Acrylglasröhre
hinein. Wohin führt der Griff ins Ungewisse? Isabel kann ihren Arm
kaum ruhig halten und schreit, als sie etwas Unbekanntes an ihrer
Hand spürt. Heftig zitternd, findet sie blind den rettenden ersten
Stern. "Grüne Ameisen waren da drin" so Sonja Zietlow. Und weiter:
"Désirée und Nadja haben die bereist gegessen und sie sind gut gegen
Migräne." Doch dafür hat Isabel kein Ohr. Sie will schnell
weitermachen. Plötzlich zögert sie jedoch: "Es ist grauenhaft, ich
schaffe das nicht." Doch tapfer steckt Isabel ihren Arm in die zweite
Höhle: Ihre Hand berührt etwas schleimiges und schlangenartiges. Sie
zuckt zurück, ertastet den Stern und bringt ihn nach oben. Sie hat
soeben in unzählige Aale gegriffen.

Völlig durcheinander und mit den Nerven am Ende greift sie in die
dritte Höhle. Sie tastete den Innenraum ab, spürt unzählige
Krabbeltiere und Würmer im inneren und findet den Stern. Sonja klärt
sie auf: "Die Höhle war voller Kakerlaken und Mehlwürmer." Die letzte
Höhle: Tapfer steckt Isabel den Arm in die Tiefe und berührt etwas
Echsenartiges. Sie zieht den Arm wieder hinaus, versucht es wieder
und ertastet den vierten Stern. In der Höhle waren übrigens
tatsächlich australische Echsen (Bartagame). "Mein Gott, war das
heftig", so Isabel.

Wieder im Camp wird Isabel von ihren Teamkollegen bejubelt. Vier
Sterne: Das wird ein Festmahl geben.

Désirée versaut die Stimmung im Camp! Die Fronten verhärten sich!

Jimmy ernennt Willi zum Teamchef: „Ich ernenne den Depp da oben,
den Willi, zum neuen Teamchef, weil wir Männer mit euch beiden Damen
sowieso einen schweren Stand haben!“ Doch diesen Scherz findet Isabel
nicht witzig: „Bitte jetzt hier nicht das Spiel ihr Männer haltet
zusammen. Désirée und ich sind keine Partei!“ Willi: „Das macht aber
den Eindruck!“ Isabel: „Waaas?“ Willi: „Du lässt dich doch einlullen
von der!“ Isabel: „Ich versuch halt einfach nur Frieden zu schaffen!
Ich rede mit ihr, wenn sie mich anspricht. Was soll ich denn machen?
Willi, lass’ mich jetzt nicht im Stich?“ Willi: „Nein, ich lasse dich
nicht im Stich. Aber es macht den Eindruck als wenn ihr ein Herz und
eine Seele seid!“ Isabel: „Um Gottes Willen nein!“ Willi: „So kommt
das aber rüber! Echt!“ Isabel: „Ich will doch nur Frieden!“

Doch alles andere als Frieden kommt auf. Eine Aussprache zwischen
Willi („Wir müssen jetzt alle an einem Strang ziehen!“) und Désirée
eskaliert zum heftigen Streit, bei dem es auch wieder laut wird.

Der komplette Dialog von
www.rtl-presse.de:
Willi: „Jetzt fängst du mit den ollen Kamellen von vor einer Woche wieder an. Ich dachte wir könnten uns aussprechen, aber das geht nicht. Ist einfach die Art wie du sprichst und alles umdrehst…“
Désirée: „Du kannst mich doch nicht erziehen, wenn du dich selber nicht in der Gewalt hast!“
Willi: „Hör auf! Schluss! Ende!“
Désirée: „Dann bleibt es so wie es ist! ICH hab’ dir ja eine Chance gegeben!“
Willi: „Hör auf. Du bist so eine böse Person! Du bist für jeden hier brandgefährlich! Du bist der Teufel!“
Désirée: „Was sind das denn für Hirngespinste. Du hast doch Wahnvorstellungen!“
Willi: „Du lebst nur auf Kosten anderer!“
Désirée: „Dann bin ich wie Harald Schmidt! Der böse Harald Schmidt!“
Willi: „Der ist cool. Aber du fährst nur unterste Schublade. Du bist so verletzend!“
Désirée: „So ein Schwachsinn. Das ist eine Kunst. Satire!“
Willi: „Im normalen Leben können wir vielleicht ja mal essen gehen!“
Désirée: „Paaah. Das glaub ich aber nicht!“
Und auch zwischen Isabel und Désirée scheint der Bruch endgültig. Vierzig Minuten streiten die beiden fast ohne Unterbrechung….
Isabel: „Désirée, ich habe ein Problem und das bist du. Ich kann das auch ehrlich aussprechen. Ich glaube dir nichts. Du bist unehrlich. Du würdest mich mit dem Arsch nicht angucken wäre Nadja noch da….“
Désirée: „Das stimmt nicht. Das bildest du dir alles ein. Wir können uns da gern einmal in Ruhe aussprechen.“
Isabel: „Ich habe keine Lust, mich mit dir auszusprechen.“
Désirée: „Aber du musst mir doch Beispiele nennen. Ich bin nicht unehrlich. Du musst Verständnis haben ….“
Isabel (brüllt): „Als ich deine Kotze für dich weggewischt habe, da hatte ich noch Verständnis für Dich. Und jetzt bezeichnest du die Heydi als eine ferngesteuerte Frau, der ich eine Gehirnwäsche verpasst habe. Was denkst du, wer ich bin? Hör’ auf mich zu beleidigen. Hör’ auf mich zu verletzen….“
Doch Désirée hört nicht zu und zetert einfach weiter ….
Jimmy geht dazwischen: „Lass’ sie doch mal aussprechen, verfluchte Scheiße!“
Désirée zetert weiter.
Willi bricht aus und schreit (hat dabei Tränen in den Augen): „Mäßige Dich. Du beleidigst die Menschen zutiefst.
Désirée: „Mäßige du dich!“
Willi brüllt: „Ich mäßige mich nicht. NEIN!“



Was sonst noch geschieht:

Carsten darf endlich das Camp verlassen und ist nun darüber
traurig: Müde, abgekämpft und am Ende seiner Kräfte darf Carsten
heute das Camp verlassen. Doch darüber freut sich der Moderator nicht
besonders. Im Gegenteil: Er ist über die Wahl der Zuschauer eher
beleidigt, angekratzt und traurig. Wollte er innerlich doch
Dschungelkönig werden?

Wird ein neuer Bewohner die Stimmung bessern? Kurz nach dem
Streit, steht die Schatzsuche steht auf dem Programm. Willi und Jimmy
ziehen los. Am Wegesrand liegen immer wieder süße Stofftiere, die die
beiden einsammeln. Und dann am Ende des Pfades stehen die Schatzkiste
und ein Korb mit einem Zettel. „Hallo, mein Name ist Freddy. Ich bin
ein sieben Jahre alter Rufus Bettong und ich werde euch heute ein
wenig begleiten. Bitte passt auf mich auf!“ Aber was ist ein Rufus
Bettong? Das ist eine Mini-Känguru-Art. Die beiden Männer sind
entzückt: „Ist der süß. Vielleicht bringt der bessere Stimmung ins
Camp!“ Zurück im Camp wird Freddy liebevoll begrüßt und versorgt.
Dann geht es aber erst einmal um die Lösung der Schatzkisten-Frage:
Wer ist der neue Präsident der USA? Und die Truppe tippt schnell
richtig: Bush. Als Belohung gibt es Salz und Pfeffer. Doch die Freude
ist nicht ungetrübt. Natürlich bejubeln alle die Gewürze, doch die
Präsidentenwahl schockt. Désirée: „Bush ist wieder Präsident. Das ist
doch eine Katastrophe für die Welt. Ist das grausam.“ Jimmy: „Das
kann doch nicht sein. Auf das Pfeffer und Salz hätte ich da gern
verzichtet!“ Willi: „Aber wir haben Pfeffer und Salz. Das ist doch
geil!“ Jimmy: „Ja, aber der Appetit ist mir grad vergangen ….!“


Die Dschungelhelden bekommen Post

Endlich sind die Briefe im Camp
angekommen. Die Freude ist groß. Jeder muss den Brief eines Anderen
vorlesen. Bei allen stehen die Tränen in den Augen.


Isabel beginnt mit Willis Brief von Manager Manfred Jondral: "Lieber
Willi! Alles ist super. Zu Hause ist alles OK. Sie lieben Dich! Die
Nation ist begeistert! Weiter so! Denk' daran, was du uns
versprochen hast, King of the Jungle"

Jimmy liest den Brief von Désirées Manager Detlef: "Liebe
Désirées! Mein Gott, dir bleibt auch nix erspart. Dein Mut, deine
Energie und dein Durchsetzungsvermögen imponieren und immens....."
Desiree ist sehr gerührt.

Willy liest den Brief für Isabel von ihrem Freund Christian: "...
Ich bin so unsagbar stolz auf Dich. Ich kann kaum glauben wie mutig
du bist ... Es ist ein Geschenk, Dich zur Freundin zu haben!"

Und zum Schluss liest Désirée den Brief von Jimmys Freundin
Stephanie vor: "Mein William! Toll, wie wacker du dich hältst. Du
bist ein Sympathieträger auf dem Bildschirm, einfach so liebenswert
wie du bist. Und dein Body ist nicht mehr zu toppen. Ich bin stolz
auf Dich. Zieh' es durch. Ich liebe Dich sehr, sehr ..."

Und so schlafen unsere vier letzten Dschungelstars friedlich und
glücklich ein ...
__________________

"...habe 25 Jahre auf dieses Magazin gewartet..." (Leserbrief)

Geändert von Salamibrötchen (05-11-2004 um 17:57 Uhr).
Salamibrötchen ist offline  
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Alt 05-11-2004, 20:32
Alegria
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Wirklich einsame spitze, Brötchen, ich danke Dir für die Informationen!!!
Alegria ist offline  
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Alt 05-11-2004, 22:21
Salamibrötchen
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Tageszusammenfassung 5.11.04 http://www.rtl.de


Köln (ots) - „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!“: Endspurt
im Camp / Vier Promis auf dem „Höllenhügel“ / Frauenpower bei der
Schatzsuche / Jimmy am Ende


Der 14. Tag: Höchstleistungen vor dem Finale

Es regnet in Strömen. Noch hausen vier Promis im Dschungelcamp und
fiebern der Wahl des Dschungelkönigs oder der Dschungelkönigin
entgegen. Der letzte Tag vor dem großen Finale hat begonnen. Krone
und Zepter scheinen zum Greifen nahe, jeder will gewinnen!
Verständlich, dass die Nerven blank liegen und es auch heute wieder
zu heftigen Streitereien kommt. Doch kurz vor dem Ziel müssen die
Stars noch einmal Teamgeist zeigen: Alle vier Camper müssen heute
gemeinsam zur Dschungelprüfung antreten! Auf sie wartet der
„Höllenhügel“. Eine schwierige Aufgabe angesichts der Stimmung im
Camp. Die Fronten sind verhärtet, es scheint keine Basis mehr
zwischen Désirée und ihren Mitstreitern zu geben:

Die Stimmung ist trübe. Vor allem bei Willi und Isabel, denn
Désirée ist immer noch da. Sie musste das Camp gestern nicht
verlassen. Und die beiden hetzen über sie, ohne sich auch nur im
Geringsten daran zu stören, dass Désirée alles hören kann! Sie
ignorieren sie und ihre Kommentare völlig! Willi: „Ich hätte mich auf
jeden Fall gefreut, wenn sie gegangen wäre.“ Isabel: „Ich auch!“
Willi: „Sie ist ein böser Mensch, und sie ist der Störfaktor hier.
Ich will, dass die Zuschauer ihre Falschheit sehen. Désirée: „Ja...
Und eure Durchtriebenheit und eure Primitivität sehen sie auch. Vor
allem eure Intrigen und das böse Blut, was da von euch gestreut wird.
Nur Hetze, Hetze, Hetze – das geht ja seit zwei Wochen so!“ Isabel:
„Sie hat das Wort Intrigen doch erfunden!“ Willi: „Und sie denkt, das
wäre alles so richtig wie sie das macht!“ Isabel: „Das ist so bei
diesen Leuten. Der böseste Mensch glaubt, ganz lieb zu sein!“
Désirée: „Ja, so wie du Isabel!“ Willi: „Ach, jetzt bist du böse,
Isabel.“ Isabel: „Ich reagiere da nicht drauf!“

Désirée, Isabel, Jimmy und Willi unter Schlammlawine begraben! Das
gab es noch nie: vier Dschungelstars müssen gemeinsam zur
Dschungelprüfung antreten und für ihre Mahlzeiten kämpfen. Als die
Promis das erfahren, sind sie ganz aufgeregt. Nur Jimmy plagen große
Selbstzweifel, ob er das schafft („Ihr müsst mir helfen oder mich
ganz rauslassen!“). Doch die Anderen sprechen ihm Mut zu. Isabel:
„Wir gehen da jetzt hin und schauen uns erst mal ganz in Ruhe die
Aufgabe an!“

Und der „Höllenhügel“ wartet schon. Vier Sterne sind an
unterschiedlichen Positionen auf einem steilen Hang an Stangen
aufgespießt. Jeder unserer Dschungel-Stars muss der Reihe nach einen
Stern von der Stange ziehen, in die Höhe halten und dann versuchen,
genau an der Position zu bleiben. Nur wenn alle vier Stars nach
Ablauf von vier Minuten mit dem Stern in der Hand auf ihrer Position
stehen, gibt es alle Mahlzeiten. Stehen weniger mit erhobenem Stern
an ihrem Platz, gibt es weniger Essen. Eine lösbare Aufgabe, würde
sich der Hügel nicht durch Wind, Wassermassen und herabrollende
Gegenstände zu einem wahren „Höllenhügel“ verwandeln. Die vier Stars
nehmen die Herausforderung an:

„Einer für alle, alle für einen!“. Jimmy hat die unterste Position
gewählt und legt sofort los. Schnell ist er an der nur wenige Meter
entfernten Stange. Er legt sich flach hin, nimmt den Stern und hält
ihn hoch. Der Wind wird kräftiger. Mehr Wasser kommt den Berg
hinunter. Désirée startet. Wie eine Spinne krabbelt sie die
Schlammpiste hoch, krallt sich mit den Händen in den Schlamm und ist
flink an ihrer Position. Der Wind wird stärker. Noch mehr Wasser
stürzt hinab. Aus der Schlammpiste ist mittlerweile ein reißender
Strom geworden. Jimmy liegt mittendrin, hält aber tapfer die
Stellung. Isabel läuft los, kommt nicht vorwärts, sie rutscht immer
wieder ab. Minuten vergehen. Jimmy und Désirée halten ihre
Positionen. Dirk hat Gnade und brüllt durch ein Megaphon: „Willi du
darfst jetzt auch los!“ Willi erstürmt den Berg. In Windeseile hat er
die Hälfe des Berges erklommen. Doch dann kommt eine riesige
Schlamm-Wasserlawine und reißt alle vier Stars mit sich den Berg
hinunter – sie müssen von vorne anfangen! Die Zeit läuft. Die Aufgabe
wird noch schwieriger: Es kommen noch Bälle hinzu, die den Kämpfenden
den Weg nach oben erschweren. Willi kämpft weiter. Isabel unterstützt
ihn, denn ihre Position wurde weggespült. Nur noch zehn Sekunden!
Jimmy und Désirée sind wieder bei ihren Stangen. Sie halten die
Sterne hoch. Und auch Willi schafft es in letzter Sekunde! Bravo!
Drei Sterne erkämpft! Das macht umgerechnet: Möhren, Zitrone,
Blumenkohl und Fisch für die Kandidaten! Total erschöpft, aber froh
kehren die vier klitschnass zu Sonja und Dirk zurück. Désirée sogar
mit einer Schramme am Kinn. „Als Willi mit offener Grätsche über mich
hinweg gespült wurde hat er mich voll erwischt“, so die Berlinerin.
Alle Viere kehren mit einigen Schürfwunden, Prellungen und scheinbar
als Team ins Camp zurück!

Doch der Schein trügt, kaum im Camp angekommen, lassen die
Glücksgefühle über die gewonnene Prüfung nach. Der (Streit-)Alltag
kehrt zurück! Désirée wirft Willi vor, dass er sie extra beim Rutsch
in die Tiefe verletzt hat. Willi verteidigt sich: „Das war nicht
extra. Ich bin einfach über dich rüber gerutscht. Ich konnte das
nicht steuern!“

Die Campfrauen gehen wieder auf Schatzsuche: Isabel hat noch immer
am Streit mit Désirée zu knabbern. Dennoch geht sie im strömenden
Tropenregen mit ihr auf Schatzsuche. Diese führt die Campfrauen heute
auf endlosen Wegen durch den regennassen Urwald. Sie erreichen völlig
erschöpft eine Lichtung und entdecken die angekettete Schatztruhe mit
folgender Nachricht: „Der Schlüssel, um die Schatzkiste auszulösen,
befindet sich am Rande der Lichtung. Die Größere von euch muss sich
die Augen verbinden. Die Kleinere bleibt an der Kiste und dirigiert
ihre Dschungelkollegin zum Schlüssel. Habt ihr den Schlüssel
erreicht, geht mit verbundenen Augen wieder zurück zur Schatzkiste.“

Désirée verbindet sich die Augen und Isabel dirigiert ihre
Kollegin („zwei Schritte geradeaus, etwas rechts und jetzt wieder
einen Schritt geradeaus...“). Plötzlich explodiert neben Désirée ein
Feuerwerkskörper. Isabel schreit auf, doch Désirée bleibt cool. Es
fliegen noch mehr Böller neben Désirée in die Luft. Die Kabarettistin
lässt sich nicht beirren und erreicht sicher den Schlüssel. Sie macht
mit verbundenen Augen kehrt, geht zurück. Auch dabei explodieren
reihenweise Kracher, doch Désirée kann dies nicht erschrecken. Und
siehe da, es geschehen noch Wunder: Die beiden Frauen kommen zu zweit
ins Camp zurück und verkünden ihren persönlichen
Dschungel-Friedensschluss! „Désirée und ich haben beschlossen, unser
Kriegsbeil zu begraben.“ Willi und Jimmy können dies nicht fassen,
haben aber (im Augenblick) mehr Interesse für den Schatz.

Die Camper öffnen nervös die Schatzkiste und stellen sich
folgender Frage: „Mittlerweile habt ihr einige Schatzsuchen hinter
euch. Doch wie oft habt ihr dabei die Frage richtig und wie oft
falsch beantwortet? (Die Antwort muss der Teamchef im
Dschungeltelefon verkünden).“ Unsere Dschungelstars tippten auf sechs
falsche und fünf richtige Antworten. Leider falsch! Insgesamt wurden
zwölf Schatzsuchen durchgeführt. Dabei wurden fünf Antworten richtig
und sieben falsch beantwortet. So gibt es statt Schokolade ein nicht
funktionierendes Handy sowie die Menü-Karte eines Pizzaservices.

Jimmy am Ende! Er liegt mit offenen Augen auf seiner Liege und
schaut in den Himmel. Willi zu Jimmy: „Du hast heute Nacht eine
Spinne am Körper gehabt.“ Jimmy: „Ja, ich habe kaum ein Auge zugetan.
Mir ist es egal, wenn mich die anderen eine Memme nennen. Wenn über
mich und das Camp nur einer in Deutschland einen dummen Spruch
bringt, dem hau’ ich eins aufs Maul.“ Willi: „Das soll dir erst
einmal jemand nachmachen. Du hast Deine Schlangenphobie fast
überwunden.“ Jimmy: „Ja, aber jetzt ist der schwarze Mann am Ende...
Manitu erhöre mich...“ Und als sich der harte Dschungeltag wieder dem
Ende nähert: „Ich bekomme Panik, wenn es dunkel wird!“ Doch was sind
das für Gefühlsschwankungen? Erst am Boden zerstört und dann setzt
auf einmal der Sextrieb wieder ein: Jimmy umarmt Isabel: „Jetzt würde
ich gerne mit Dir Sex haben.“ Isabel wehrt ab: „Noch zweimal schlafen
und du hast Deine Freundin im Arm. Die Reihenfolge wird sein: in den
Arm nehmen, dann essen und dann...“


Jimmy wurde heute von den Zuschauern rausgewählt.
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"...habe 25 Jahre auf dieses Magazin gewartet..." (Leserbrief)
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