| bibbert Registriert seit: 11-2000 Ort: Nähe Mannem² | Tageszusammenfassung 04.11.04 Vorweg: Mein (uraltes) Diktiergerät ist leider abgeschmiert, ich kann also keine Tageszusammenfassungen mehr schreiben, sorry. Leider hab ich auch keinen Videorecorder. Der Sendungsthread ist zur Info für eine TZF leider auch nicht geeignet. Damit ihr hier aber nicht so ganz ohne Info sitzen müsst, poste ich die Pressemeldung von RTL (die freigegeben ist). Einen sehr flotten Artikel mit ausführlichen Dialogen gibt es heute im Spiegel online unter: DSCHUNGELSHOW Psycho III Pressemeldung von RTL: „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!“: Isabel und der „Fluch der Finsternis“ Wieder Zoff mit Désirée Köln (ots) - „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!“: Isabel und der „Fluch der Finsternis“ / Carsten verlässt das Camp / Wieder Zoff mit Désirée Der 13. Tag im Dschungelcamp Tapfere Isabel: "Fluch der Finsternis" beschert vier Sterne: Isabel musste heute zu ihrer zweiten Dschungelprüfung antreten. Und die Sterne-Messlatte ist hoch gesteckt. Denn bei ihrer letzten Prüfung "Auf die Knie" am zehnten Dschungeltag holte sie immerhin sieben Sterne. Und so haben die Stars gewählt: Willi wollte Isabel bei der Prüfung sehen. Désirée hat sich Jimmy gewünscht, Jimmy hat Isabel vorgeschlagen und Isabel hat sich wie immer selbst gewählt. "Ich freue mich euch zu sehen", so Isabel zu Sonja Zietlow und Dirk Bach. "Wir sind die Milde und die Güte", so das Moderatorenduo. "Daher kommst du auch nicht komplett in die Finsternis." Und weiter zu Isabel: "Du musst Deinen Arm bis zur Schulter in diese vier engen Höhlen stecken und die dort versteckten Sterne herausholen. In den Höhlen sind jedoch nicht nur die Sterne, sondern auch allerlei Tiere. Dabei darfst Du jedoch nicht in die Höhlen hineinschauen und wir verraten auch nicht, was sich darin befindet". Etwas verängstigt fragt Isabel nach: "Kann mir da was passieren?". Ein Krokodil ist nicht drin", so Sonja Zietlow. Und Dirk weiter: "Du kannst Dir den Arm aussuchen." Isabel: "Wir haben Hunger und für mein Team nehme ich die Prüfung an". Langsam steckte die Sängerin ihren rechten Arm in die erste Höhle und durchstach eine eklige Membran am Eingang. Am ganzen Körper zitternd steckte sie ihren Arm immer tiefer in die Acrylglasröhre hinein. Wohin führt der Griff ins Ungewisse? Isabel kann ihren Arm kaum ruhig halten und schreit, als sie etwas Unbekanntes an ihrer Hand spürt. Heftig zitternd, findet sie blind den rettenden ersten Stern. "Grüne Ameisen waren da drin" so Sonja Zietlow. Und weiter: "Désirée und Nadja haben die bereist gegessen und sie sind gut gegen Migräne." Doch dafür hat Isabel kein Ohr. Sie will schnell weitermachen. Plötzlich zögert sie jedoch: "Es ist grauenhaft, ich schaffe das nicht." Doch tapfer steckt Isabel ihren Arm in die zweite Höhle: Ihre Hand berührt etwas schleimiges und schlangenartiges. Sie zuckt zurück, ertastet den Stern und bringt ihn nach oben. Sie hat soeben in unzählige Aale gegriffen. Völlig durcheinander und mit den Nerven am Ende greift sie in die dritte Höhle. Sie tastete den Innenraum ab, spürt unzählige Krabbeltiere und Würmer im inneren und findet den Stern. Sonja klärt sie auf: "Die Höhle war voller Kakerlaken und Mehlwürmer." Die letzte Höhle: Tapfer steckt Isabel den Arm in die Tiefe und berührt etwas Echsenartiges. Sie zieht den Arm wieder hinaus, versucht es wieder und ertastet den vierten Stern. In der Höhle waren übrigens tatsächlich australische Echsen (Bartagame). "Mein Gott, war das heftig", so Isabel. Wieder im Camp wird Isabel von ihren Teamkollegen bejubelt. Vier Sterne: Das wird ein Festmahl geben. Désirée versaut die Stimmung im Camp! Die Fronten verhärten sich! Jimmy ernennt Willi zum Teamchef: „Ich ernenne den Depp da oben, den Willi, zum neuen Teamchef, weil wir Männer mit euch beiden Damen sowieso einen schweren Stand haben!“ Doch diesen Scherz findet Isabel nicht witzig: „Bitte jetzt hier nicht das Spiel ihr Männer haltet zusammen. Désirée und ich sind keine Partei!“ Willi: „Das macht aber den Eindruck!“ Isabel: „Waaas?“ Willi: „Du lässt dich doch einlullen von der!“ Isabel: „Ich versuch halt einfach nur Frieden zu schaffen! Ich rede mit ihr, wenn sie mich anspricht. Was soll ich denn machen? Willi, lass’ mich jetzt nicht im Stich?“ Willi: „Nein, ich lasse dich nicht im Stich. Aber es macht den Eindruck als wenn ihr ein Herz und eine Seele seid!“ Isabel: „Um Gottes Willen nein!“ Willi: „So kommt das aber rüber! Echt!“ Isabel: „Ich will doch nur Frieden!“ Doch alles andere als Frieden kommt auf. Eine Aussprache zwischen Willi („Wir müssen jetzt alle an einem Strang ziehen!“) und Désirée eskaliert zum heftigen Streit, bei dem es auch wieder laut wird. Der komplette Dialog von www.rtl-presse.de: Willi: „Jetzt fängst du mit den ollen Kamellen von vor einer Woche wieder an. Ich dachte wir könnten uns aussprechen, aber das geht nicht. Ist einfach die Art wie du sprichst und alles umdrehst…“ Désirée: „Du kannst mich doch nicht erziehen, wenn du dich selber nicht in der Gewalt hast!“ Willi: „Hör auf! Schluss! Ende!“ Désirée: „Dann bleibt es so wie es ist! ICH hab’ dir ja eine Chance gegeben!“ Willi: „Hör auf. Du bist so eine böse Person! Du bist für jeden hier brandgefährlich! Du bist der Teufel!“ Désirée: „Was sind das denn für Hirngespinste. Du hast doch Wahnvorstellungen!“ Willi: „Du lebst nur auf Kosten anderer!“ Désirée: „Dann bin ich wie Harald Schmidt! Der böse Harald Schmidt!“ Willi: „Der ist cool. Aber du fährst nur unterste Schublade. Du bist so verletzend!“ Désirée: „So ein Schwachsinn. Das ist eine Kunst. Satire!“ Willi: „Im normalen Leben können wir vielleicht ja mal essen gehen!“ Désirée: „Paaah. Das glaub ich aber nicht!“ Und auch zwischen Isabel und Désirée scheint der Bruch endgültig. Vierzig Minuten streiten die beiden fast ohne Unterbrechung…. Isabel: „Désirée, ich habe ein Problem und das bist du. Ich kann das auch ehrlich aussprechen. Ich glaube dir nichts. Du bist unehrlich. Du würdest mich mit dem Arsch nicht angucken wäre Nadja noch da….“ Désirée: „Das stimmt nicht. Das bildest du dir alles ein. Wir können uns da gern einmal in Ruhe aussprechen.“ Isabel: „Ich habe keine Lust, mich mit dir auszusprechen.“ Désirée: „Aber du musst mir doch Beispiele nennen. Ich bin nicht unehrlich. Du musst Verständnis haben ….“ Isabel (brüllt): „Als ich deine Kotze für dich weggewischt habe, da hatte ich noch Verständnis für Dich. Und jetzt bezeichnest du die Heydi als eine ferngesteuerte Frau, der ich eine Gehirnwäsche verpasst habe. Was denkst du, wer ich bin? Hör’ auf mich zu beleidigen. Hör’ auf mich zu verletzen….“ Doch Désirée hört nicht zu und zetert einfach weiter …. Jimmy geht dazwischen: „Lass’ sie doch mal aussprechen, verfluchte Scheiße!“ Désirée zetert weiter. Willi bricht aus und schreit (hat dabei Tränen in den Augen): „Mäßige Dich. Du beleidigst die Menschen zutiefst. Désirée: „Mäßige du dich!“ Willi brüllt: „Ich mäßige mich nicht. NEIN!“ Was sonst noch geschieht: Carsten darf endlich das Camp verlassen und ist nun darüber traurig: Müde, abgekämpft und am Ende seiner Kräfte darf Carsten heute das Camp verlassen. Doch darüber freut sich der Moderator nicht besonders. Im Gegenteil: Er ist über die Wahl der Zuschauer eher beleidigt, angekratzt und traurig. Wollte er innerlich doch Dschungelkönig werden? Wird ein neuer Bewohner die Stimmung bessern? Kurz nach dem Streit, steht die Schatzsuche steht auf dem Programm. Willi und Jimmy ziehen los. Am Wegesrand liegen immer wieder süße Stofftiere, die die beiden einsammeln. Und dann am Ende des Pfades stehen die Schatzkiste und ein Korb mit einem Zettel. „Hallo, mein Name ist Freddy. Ich bin ein sieben Jahre alter Rufus Bettong und ich werde euch heute ein wenig begleiten. Bitte passt auf mich auf!“ Aber was ist ein Rufus Bettong? Das ist eine Mini-Känguru-Art. Die beiden Männer sind entzückt: „Ist der süß. Vielleicht bringt der bessere Stimmung ins Camp!“ Zurück im Camp wird Freddy liebevoll begrüßt und versorgt. Dann geht es aber erst einmal um die Lösung der Schatzkisten-Frage: Wer ist der neue Präsident der USA? Und die Truppe tippt schnell richtig: Bush. Als Belohung gibt es Salz und Pfeffer. Doch die Freude ist nicht ungetrübt. Natürlich bejubeln alle die Gewürze, doch die Präsidentenwahl schockt. Désirée: „Bush ist wieder Präsident. Das ist doch eine Katastrophe für die Welt. Ist das grausam.“ Jimmy: „Das kann doch nicht sein. Auf das Pfeffer und Salz hätte ich da gern verzichtet!“ Willi: „Aber wir haben Pfeffer und Salz. Das ist doch geil!“ Jimmy: „Ja, aber der Appetit ist mir grad vergangen ….!“ Die Dschungelhelden bekommen Post Endlich sind die Briefe im Camp angekommen. Die Freude ist groß. Jeder muss den Brief eines Anderen vorlesen. Bei allen stehen die Tränen in den Augen. Isabel beginnt mit Willis Brief von Manager Manfred Jondral: "Lieber Willi! Alles ist super. Zu Hause ist alles OK. Sie lieben Dich! Die Nation ist begeistert! Weiter so! Denk' daran, was du uns versprochen hast, King of the Jungle" Jimmy liest den Brief von Désirées Manager Detlef: "Liebe Désirées! Mein Gott, dir bleibt auch nix erspart. Dein Mut, deine Energie und dein Durchsetzungsvermögen imponieren und immens....." Desiree ist sehr gerührt. Willy liest den Brief für Isabel von ihrem Freund Christian: "... Ich bin so unsagbar stolz auf Dich. Ich kann kaum glauben wie mutig du bist ... Es ist ein Geschenk, Dich zur Freundin zu haben!" Und zum Schluss liest Désirée den Brief von Jimmys Freundin Stephanie vor: "Mein William! Toll, wie wacker du dich hältst. Du bist ein Sympathieträger auf dem Bildschirm, einfach so liebenswert wie du bist. Und dein Body ist nicht mehr zu toppen. Ich bin stolz auf Dich. Zieh' es durch. Ich liebe Dich sehr, sehr ..." Und so schlafen unsere vier letzten Dschungelstars friedlich und glücklich ein ... __________________ Geändert von Salamibrötchen (05-11-2004 um 17:57 Uhr). |
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| bibbert Registriert seit: 11-2000 Ort: Nähe Mannem² | Tageszusammenfassung 5.11.04 http://www.rtl.de Köln (ots) - „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!“: Endspurt im Camp / Vier Promis auf dem „Höllenhügel“ / Frauenpower bei der Schatzsuche / Jimmy am Ende Der 14. Tag: Höchstleistungen vor dem Finale Es regnet in Strömen. Noch hausen vier Promis im Dschungelcamp und fiebern der Wahl des Dschungelkönigs oder der Dschungelkönigin entgegen. Der letzte Tag vor dem großen Finale hat begonnen. Krone und Zepter scheinen zum Greifen nahe, jeder will gewinnen! Verständlich, dass die Nerven blank liegen und es auch heute wieder zu heftigen Streitereien kommt. Doch kurz vor dem Ziel müssen die Stars noch einmal Teamgeist zeigen: Alle vier Camper müssen heute gemeinsam zur Dschungelprüfung antreten! Auf sie wartet der „Höllenhügel“. Eine schwierige Aufgabe angesichts der Stimmung im Camp. Die Fronten sind verhärtet, es scheint keine Basis mehr zwischen Désirée und ihren Mitstreitern zu geben: Die Stimmung ist trübe. Vor allem bei Willi und Isabel, denn Désirée ist immer noch da. Sie musste das Camp gestern nicht verlassen. Und die beiden hetzen über sie, ohne sich auch nur im Geringsten daran zu stören, dass Désirée alles hören kann! Sie ignorieren sie und ihre Kommentare völlig! Willi: „Ich hätte mich auf jeden Fall gefreut, wenn sie gegangen wäre.“ Isabel: „Ich auch!“ Willi: „Sie ist ein böser Mensch, und sie ist der Störfaktor hier. Ich will, dass die Zuschauer ihre Falschheit sehen. Désirée: „Ja... Und eure Durchtriebenheit und eure Primitivität sehen sie auch. Vor allem eure Intrigen und das böse Blut, was da von euch gestreut wird. Nur Hetze, Hetze, Hetze – das geht ja seit zwei Wochen so!“ Isabel: „Sie hat das Wort Intrigen doch erfunden!“ Willi: „Und sie denkt, das wäre alles so richtig wie sie das macht!“ Isabel: „Das ist so bei diesen Leuten. Der böseste Mensch glaubt, ganz lieb zu sein!“ Désirée: „Ja, so wie du Isabel!“ Willi: „Ach, jetzt bist du böse, Isabel.“ Isabel: „Ich reagiere da nicht drauf!“ Désirée, Isabel, Jimmy und Willi unter Schlammlawine begraben! Das gab es noch nie: vier Dschungelstars müssen gemeinsam zur Dschungelprüfung antreten und für ihre Mahlzeiten kämpfen. Als die Promis das erfahren, sind sie ganz aufgeregt. Nur Jimmy plagen große Selbstzweifel, ob er das schafft („Ihr müsst mir helfen oder mich ganz rauslassen!“). Doch die Anderen sprechen ihm Mut zu. Isabel: „Wir gehen da jetzt hin und schauen uns erst mal ganz in Ruhe die Aufgabe an!“ Und der „Höllenhügel“ wartet schon. Vier Sterne sind an unterschiedlichen Positionen auf einem steilen Hang an Stangen aufgespießt. Jeder unserer Dschungel-Stars muss der Reihe nach einen Stern von der Stange ziehen, in die Höhe halten und dann versuchen, genau an der Position zu bleiben. Nur wenn alle vier Stars nach Ablauf von vier Minuten mit dem Stern in der Hand auf ihrer Position stehen, gibt es alle Mahlzeiten. Stehen weniger mit erhobenem Stern an ihrem Platz, gibt es weniger Essen. Eine lösbare Aufgabe, würde sich der Hügel nicht durch Wind, Wassermassen und herabrollende Gegenstände zu einem wahren „Höllenhügel“ verwandeln. Die vier Stars nehmen die Herausforderung an: „Einer für alle, alle für einen!“. Jimmy hat die unterste Position gewählt und legt sofort los. Schnell ist er an der nur wenige Meter entfernten Stange. Er legt sich flach hin, nimmt den Stern und hält ihn hoch. Der Wind wird kräftiger. Mehr Wasser kommt den Berg hinunter. Désirée startet. Wie eine Spinne krabbelt sie die Schlammpiste hoch, krallt sich mit den Händen in den Schlamm und ist flink an ihrer Position. Der Wind wird stärker. Noch mehr Wasser stürzt hinab. Aus der Schlammpiste ist mittlerweile ein reißender Strom geworden. Jimmy liegt mittendrin, hält aber tapfer die Stellung. Isabel läuft los, kommt nicht vorwärts, sie rutscht immer wieder ab. Minuten vergehen. Jimmy und Désirée halten ihre Positionen. Dirk hat Gnade und brüllt durch ein Megaphon: „Willi du darfst jetzt auch los!“ Willi erstürmt den Berg. In Windeseile hat er die Hälfe des Berges erklommen. Doch dann kommt eine riesige Schlamm-Wasserlawine und reißt alle vier Stars mit sich den Berg hinunter – sie müssen von vorne anfangen! Die Zeit läuft. Die Aufgabe wird noch schwieriger: Es kommen noch Bälle hinzu, die den Kämpfenden den Weg nach oben erschweren. Willi kämpft weiter. Isabel unterstützt ihn, denn ihre Position wurde weggespült. Nur noch zehn Sekunden! Jimmy und Désirée sind wieder bei ihren Stangen. Sie halten die Sterne hoch. Und auch Willi schafft es in letzter Sekunde! Bravo! Drei Sterne erkämpft! Das macht umgerechnet: Möhren, Zitrone, Blumenkohl und Fisch für die Kandidaten! Total erschöpft, aber froh kehren die vier klitschnass zu Sonja und Dirk zurück. Désirée sogar mit einer Schramme am Kinn. „Als Willi mit offener Grätsche über mich hinweg gespült wurde hat er mich voll erwischt“, so die Berlinerin. Alle Viere kehren mit einigen Schürfwunden, Prellungen und scheinbar als Team ins Camp zurück! Doch der Schein trügt, kaum im Camp angekommen, lassen die Glücksgefühle über die gewonnene Prüfung nach. Der (Streit-)Alltag kehrt zurück! Désirée wirft Willi vor, dass er sie extra beim Rutsch in die Tiefe verletzt hat. Willi verteidigt sich: „Das war nicht extra. Ich bin einfach über dich rüber gerutscht. Ich konnte das nicht steuern!“ Die Campfrauen gehen wieder auf Schatzsuche: Isabel hat noch immer am Streit mit Désirée zu knabbern. Dennoch geht sie im strömenden Tropenregen mit ihr auf Schatzsuche. Diese führt die Campfrauen heute auf endlosen Wegen durch den regennassen Urwald. Sie erreichen völlig erschöpft eine Lichtung und entdecken die angekettete Schatztruhe mit folgender Nachricht: „Der Schlüssel, um die Schatzkiste auszulösen, befindet sich am Rande der Lichtung. Die Größere von euch muss sich die Augen verbinden. Die Kleinere bleibt an der Kiste und dirigiert ihre Dschungelkollegin zum Schlüssel. Habt ihr den Schlüssel erreicht, geht mit verbundenen Augen wieder zurück zur Schatzkiste.“ Désirée verbindet sich die Augen und Isabel dirigiert ihre Kollegin („zwei Schritte geradeaus, etwas rechts und jetzt wieder einen Schritt geradeaus...“). Plötzlich explodiert neben Désirée ein Feuerwerkskörper. Isabel schreit auf, doch Désirée bleibt cool. Es fliegen noch mehr Böller neben Désirée in die Luft. Die Kabarettistin lässt sich nicht beirren und erreicht sicher den Schlüssel. Sie macht mit verbundenen Augen kehrt, geht zurück. Auch dabei explodieren reihenweise Kracher, doch Désirée kann dies nicht erschrecken. Und siehe da, es geschehen noch Wunder: Die beiden Frauen kommen zu zweit ins Camp zurück und verkünden ihren persönlichen Dschungel-Friedensschluss! „Désirée und ich haben beschlossen, unser Kriegsbeil zu begraben.“ Willi und Jimmy können dies nicht fassen, haben aber (im Augenblick) mehr Interesse für den Schatz. Die Camper öffnen nervös die Schatzkiste und stellen sich folgender Frage: „Mittlerweile habt ihr einige Schatzsuchen hinter euch. Doch wie oft habt ihr dabei die Frage richtig und wie oft falsch beantwortet? (Die Antwort muss der Teamchef im Dschungeltelefon verkünden).“ Unsere Dschungelstars tippten auf sechs falsche und fünf richtige Antworten. Leider falsch! Insgesamt wurden zwölf Schatzsuchen durchgeführt. Dabei wurden fünf Antworten richtig und sieben falsch beantwortet. So gibt es statt Schokolade ein nicht funktionierendes Handy sowie die Menü-Karte eines Pizzaservices. Jimmy am Ende! Er liegt mit offenen Augen auf seiner Liege und schaut in den Himmel. Willi zu Jimmy: „Du hast heute Nacht eine Spinne am Körper gehabt.“ Jimmy: „Ja, ich habe kaum ein Auge zugetan. Mir ist es egal, wenn mich die anderen eine Memme nennen. Wenn über mich und das Camp nur einer in Deutschland einen dummen Spruch bringt, dem hau’ ich eins aufs Maul.“ Willi: „Das soll dir erst einmal jemand nachmachen. Du hast Deine Schlangenphobie fast überwunden.“ Jimmy: „Ja, aber jetzt ist der schwarze Mann am Ende... Manitu erhöre mich...“ Und als sich der harte Dschungeltag wieder dem Ende nähert: „Ich bekomme Panik, wenn es dunkel wird!“ Doch was sind das für Gefühlsschwankungen? Erst am Boden zerstört und dann setzt auf einmal der Sextrieb wieder ein: Jimmy umarmt Isabel: „Jetzt würde ich gerne mit Dir Sex haben.“ Isabel wehrt ab: „Noch zweimal schlafen und du hast Deine Freundin im Arm. Die Reihenfolge wird sein: in den Arm nehmen, dann essen und dann...“ Jimmy wurde heute von den Zuschauern rausgewählt. __________________ |
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