| reizenzenzder Registriert seit: 11-2004 | Zitat:
eine freundin von mir arbeitet bei einer aufklärungsorganisation (ich hab leider den namen vergessen) sie hat mir letztens erzählt, das junge heteropaare häufiger analverkehr praktizieren als den geschlechtsakt an sich - da sie so auf die verhütung verzichten können und die meisten der meinung sind, das so auch keine geschlechtskrankheiten übertragbar sind. leider kein witz - und ich finds erschreckend... safer sex ist was das alle angeht ![]() | |
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| Registered User Registriert seit: 02-2005 | Zitat:
Dann würde ich wohl das Haus verlassen, in eine Kneipe gehen und mich erst einmal voll laufen lassen. Ich würde wohl in eine tiefe Depression verfallen und ging wohl auch die nächsten paar Tage nicht arbeiten. Dann würde ich mich alleine, vermutlich auf Spaziergängen damit auseinadersetzen! Zu was für einer Entscheidung ich letzten Endes käme kann ich so nicht sagen! Schlimmer wäre es allerdings für mich wenn ich einen Sohn hätter der schwul ist. Bei Mädchen ist das irgendwie anderst. Aber einen Sohn, mein Stammhalter sozusagen... Das wäre sehr hart für mich! __________________ | |
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| DiskuTier Registriert seit: 03-2004 Ort: Köln | Ich habe keine Kinder, aber mir wäre es wohl egal, ob es homosexuell oder heterosexuell wäre, so lange es nur glcücklich ist. Mit dem Sexualleben meines Kindes habe ich doch sowieso nicht viel zu tun. ![]() Und ob nun eine Schwiegertochter oder ein Schwiegersohn dazukommt, erscheint mir auch nicht sonderlich relevant. __________________ |
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| reizenzenzder Registriert seit: 11-2004 | Zitat:
Und wegen den Enkelkindern. Ich kann das schon verstehen, aber ich könnte genauso gut unfruchtbar sein, oder eben mein Leben lang nicht den passenden Partner finden. Das mit den Enkelkindern ist eins der Standarddinge die man zumindest als Schwuler von seinen Eltern hört. das zieht nicht mehr ![]() | |
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| reizenzenzder Registriert seit: 11-2004 | Zitat:
Ich denke halt das viele Eltern das Leben ihrer Kinder unbewußt planen bzw. es sich vorstellen - und da ist es seltsam sich zwei Kerle bei der Trauung oder zwei Frauen mit Kind vorzustellen. | |
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| befristet gesperrt Registriert seit: 10-2000 Ort: digga was geht? | Zitat:
Und es ist ja überhaupt alles unerheblich. Wenn er/sie homosexuell ist, ist es eben so. Was soll man sich da den Kopf drüber zerbrechen? Man muss es einfach akzeptieren und zu seinem Kind stehen. Und ihm gegebenenfalls helfen, wenn es Hilfe braucht. (Aber das sollte man ja auch, wenn es hetero ist... Also kein großer Unterschied...) | |
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| reizenzenzder Registriert seit: 11-2004 | Zitat:
bei meinem männe hat sich sein bruder beim mittagessen gleich mitgeoutet sie prägte den satz "mein jüngster sohn ist anders als der rest der familie - er poppt als einziger mit frauen" aber die norm ist immer noch ein knatsch, ein streit, vorwürfe und regelungen... das ganze programm ![]() | |
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