| Freistaatler Registriert seit: 09-2001 | Zitat:
Quelle Unfassbar ![]() | |
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| gesperrter Zweitnick Registriert seit: 03-2007 | Ich kenne die Wohnungen meiner Nachbarn auch nicht, bis auf eine. Manche der Nachbarn habe ich noch nie gesehen. Das finde ich alles andere als ungewöhnlich, die Familie lebt in der Großstadt, nicht auf dem Dorf. Da man in unserer Gesellschaft nur auf das Äußere achtet, ist es kein Wunder, weshalb es niemand sehen konnte: ""Sie sahen gut genährt aus und waren immer sauber und ordentlich angezogen", sagt eine Frau aus dem Hinterhaus." Was mich erschreckt, nicht nur in diesem Fall: es läuft darauf hinaus, dass die Lehrer und das Amt sich mit der Mutter zusammen setzen und für die Kinder geht es im Grunde nach wie vor weiter mit einer asozialen Mutter, die haben keine Chance auf ein besseres Leben. "Seit 1998 steht die Familie in Kontakt mit dem Jugendamt Pankow, für alle Kinder sind sogenannte Mündelkonten angelegt. Für gestern wurde Gabriele B. in die Schule ihrer Kinder bestellt, Lehrer wollten mit ihr ein Gespräch über ihre Situation führen. Die Vierzimmerwohnung steht kurz vor der Räumung, weil B. die Miete nicht mehr zahlen konnte. Doch B. erschien nicht zu dem Termin. Berlin ist das einzige Bundesland mit einem eigenen Fachkommissariat für Delikte an Schutzbefohlenen. Die Zahl der Fälle in diesem Bereich steigt seit Jahren: Während 2004 noch 554 Fälle von Misshandlung von Schutzbefohlenen erfasst wurden, waren es ein Jahr später 672 und im Jahr 2006 bereits 753." http://www.spiegel.de/panorama/justi...479937,00.html |
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| gesperrter Zweitnick Registriert seit: 03-2007 | Zitat:
Die Kinder haben sich bestimmt einen Scherz mit der Polizei erlaubt, die zu doof war, das innerhalb der letzten zwei Tage zu klären...und natürlich hat die Polizei den Zustand der Wohnung frei erfunden! "Als „ekelerregend“ bezeichneten Ermittler den Zustand der Vierzimmerwohnung. Meterlange Spinnweben zogen sich durch alle Räume. Im Kühlschrank befanden sich laut Polizei „eine undefinierbare, verfaulte Masse sowie lebende und tote Fliegen“, hieß es. Das schmutzige Geschirr stapelte sich in der Küche, die Toilette war mit Kot bedeckt. Auf dem Fußboden in der Wohnung befanden sich Müll, Essensreste und schmutzige Wäsche. Eines der Zimmer konnte kaum geöffnet werden, da sich hinter der Tür meterhoch Müll und Unrat stapelte. Als die Polizisten in die Wohnung kamen, war die Mutter, eine 46 Jahre alte, arbeitslose Deutsche, nicht zu Hause." http://www.tagesspiegel.de/politik/a...07/3230922.asp "Seit 1998 steht die Familie in Kontakt mit dem Jugendamt Pankow, für alle Kinder sind sogenannte Mündelkonten angelegt." http://www.spiegel.de/panorama/justi...479937,00.html "Eine Kommissarin des zuständigen Dezernats beim Landeskriminalamt berichtete, die Mutter habe den Kindern „in regelmäßigen Abständen Geld hinterlassen“. " Aber zumindest bei der Miete gab es dann kürzlich ein Problem: "Nach Tagesspiegel-Informationen hat die Mutter bis vor kurzem von Arbeitslosengeld II gelebt, doch das sei ihr wegen mangelnder Kooperation gestrichen worden. Wovon sie anschließend gelebt hat, ist unklar." http://www.tagesspiegel.de/politik/a...07/3230922.asp "[b]Die Vierzimmerwohnung steht kurz vor der Räumung, weil B. die Miete nicht mehr zahlen konnte. Doch B. erschien nicht zu dem Termin." http://www.spiegel.de/panorama/justi...479937,00.html "Sollte die Mutter jedoch bereit sein, mit dem Jugendamt zu kooperieren, könnten die Kinder wieder zu ihr zurückkehren. Eine Familienzusammenführung sei das Anliegen des Jugendamtes. Gebe es jedoch Anzeichen dafür, dass die Mutter dazu nicht bereit ist, sei ein Sorgerechtsentzug das letzte Mittel."http://www.tagesspiegel.de/politik/a...07/3230922.asp "Fast zehn Jahre wird die Familie schon vom Jugendamt betreut. Seit 23. März aber haben die Betreuer keinen Kontakt mehr zu ihr. Und das, obwohl Gabriele B. keine Zahlungen vom Jobcenter mehr bekommt, der Vermieter die Familie aus der Wohnung klagen will." Die arbeitslose Mutter bekam aber andere Hilfe. So hat der Bezirk auch die Kosten für eine Klassenfahrt übernommen. "Zum letzten Mal hatte die Mutter ihre Kinder offenbar vor einer Woche besucht. Sie ließ ihnen fünf Euro da und sagte, dass sie damit die Woche auskommen müssten. Das Telefon in der verwahrlosten Wohnung war seit Wochen abgeschaltet. Unklar ist bislang, weshalb der Gestank in der Wohnung niemandem im Haus auffiel. Die Kinder waren offenbar so verängstigt, dass sie keinem von dem Dreck erzählten." "Die Polizei prüft jetzt, ob die Schulleitung und die Klassenlehrer der Kinder von den Zuständen wussten. Über die Einzelheiten äußerte sich die Polizei am Freitag wegen der laufenden Ermittlungen nicht." "Das Jugendamt hatte seit Längerem versucht, mit der Mutter ins Gespräch zu kommen, hieß es am Freitag aus der Behörde. Für Donnerstag war ein Treffen zwischen dem ältesten Sohn, der Mutter und der zuständigen Betreuerin des Amtes geplant. Die Mutter erschien jedoch nicht. Doch der älteste Sohn kam und erzählte der Behördenmitarbeiterin von den Zuständen zu Hause." http://www.berlinonline.de/berliner-...in/649602.html Geändert von Sunuxal (29-04-2007 um 03:01 Uhr). Grund: Persönliche Anmache gelöscht. Sorry, Mignon! | |
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| mmmmimmi Registriert seit: 01-2005 | Zitat:
Eltern haben alle Rechte an ihren Kindern, die dürfen prügeln, vernachlässigen, mißbrauchen pysisch und psychisch, töten, die ganze Palette und alle sagen oohhh, aber stecken die Kinder wieder zu denen zurück. Das ist der Knaller wie die komplette Welt ihre Augen davor verschließt. Da kann ich nur empfehlen: www.alice-miller.com/ | |
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| gesperrter Zweitnick Registriert seit: 07-2006 Ort: westwärts | Zitat:
Wenn diese "Nahestehenden" den Kindern ebeso nahestanden wie dieses Scheusal von "Mutter", dann verstehe ich, warum der Junge einen großen Bogen um diese Typen gemacht hat. | |
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| DiskuTier Registriert seit: 03-2004 Ort: Köln | Ich hätte sowas bei den Nachbarn auch nirgendwo bemerkt. Wie denn auch? Dafür müsste ich entweder einen recht engen Kontakt haben oder die Kinder müssten irgendwelche Anzeichen aufweisen. Da ja offensichtlich nicht mal die Lehrer etwas gemerkt haben, ist doch die Wahrscheinlichkeit, dass die Nachbarn es beim Im-Vorbeigehen-Grüßen merken noch viel geringer. Zitat:
![]() Trotz der schwierigen Zeit hat er noch ein Gefühl dafür, wie eine Wohnung aussehen sollte und dass etwas falsch läuft. Und er war so umsichtig, dass er Hilfe holen konnte. Es ist natürlich wichtig ihm klarzumachen, dass er keineswegs die Schuld am Zustand der Wohnung trägt, aber trotzdem bin ich der Meinung, dass es gut ist, dass er sowas selber erkennt und nicht insgesamt verwahrlost ist und sich damit abegfunden hat. Deswegen sah die Wohnung ja so aus, wie sie aussah. __________________ | |
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