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Alt 15-01-2004, 18:36
Maiwinde
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Pfeil Presselinks, 15.01.2004

***** Sonderkategorie "Ich bin ein Star, holt mich hier raus!" *****

Caroline Beil im stinkenden Schlammbad
«Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!»-Kandidatin Caroline Beil musste in stinkenden Morast steigen, Carlo Thränhardt wurde aus dem Camp gewählt, und Susan Stahnke bekam einen Heulkrampf.
aus: NetZeitung,RP-Online,Frankfurter Rundschau,web.de

Urwald-Quote steigt und RTL denkt an Neuauflage
Was Wunder: RTL denkt - trotz aller Kritik - über eine Neuauflage des Quoten-Erfolgs "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" nach. Nach der laufenden Staffel werde darüber entschieden.
Nach dem freiwillig ausgeschiedenen Dustin Semmelrogge verließ am Mittwochabend der erste Bewohner nach Abstimmung des Publikums das Urwaldlager: Ex-Hochspringer Carlo Thränhardt musste sichtlich enttäuscht ausscheiden.
aus: WAZ,web.de

Witze über Werner
Die Gastgeber der Dschungel-Show machen sich über ihre Gäste lustig. Das hat Folgen
Nichts Neues also im australischen Busch? Doch! Zum ersten
Weil das so ist - und weil alle wissen, dass das so ist - konnte sich RTL alle Rücksichten sparen.
Als Gastgeber der Show wurden Dirk Bach und Sonja Zietlow verpflichtet, ein scharfzüngiger Comedian und eine selbst ernannte TV-Domina.
Als Spielleiter geben sie den Ton vor, in dem an Stammtischen, in Kantinen, an der Busstation über die Outback-Kandidaten gesprochen werden darf.
Bisher standen alle Moderatoren von Televotingspielen immer mit demonstrativer Geste auf Seiten der nichtprominenten Mitspieler. Während zum Beispiel die Bewerber in "Deutschland sucht den Superstar" von der Jury abgekanzelt werden, machten sich Michelle Hunziker und Karsten Spengemann stets zu mitfühlenden Anwälten ihrer Schützlinge. Auch Percy Hoven und selbst der flapsige Oliver Geissen wahrten in den "Big Brother"-Staffeln die Grenze zwischen Witz und Häme
aus: BerlinOnline

P.K.: Glänzender Artikel von Berlin-Online, absolut lesenswert!
Susan Stahnke – Heulkrampf im Dschungel
Sie weinte bitterlich. Eineinhalb Stunden verkroch sich die Ex-„Tagesschau“-Sprecherin, saß zusammengekauert und regungslos im Dschungel. Allein, einsam und totunglücklich!
aus: Bild

Für eine Handvoll Bohnen
Die RTL-Dschungel-Show „Ich bin ein Star“ spielt mit neuen Tiefpunkten und der Hoffnung auf Ruhm
Das Lager in der Wildnis kommentieren sarkastisch der mönchische Komödiant Dirk Bach und die talkshow-gehärtete Sonja Zietlow, die nach Witzchen immer wieder den Blick freigeben auf eine Bühne, die Frau Stahnke im Einteiler zeigt, schwimmend im Urwald-Tümpel. Die Versuchsanordnung erinnert an Dogville, den gesellschaftserklärenden Film von Lars von Trier, in dem eine Stimme aus dem Off beständig die Szenerie einer pervertierten Lebensgemeinschaft erklärt, und aus der am Ende ein Hund überlebend hervorkriecht. Bei RTL geht es um Gewürm und um lauter Verlierer, die aus dieser Sache nicht mit einem besseren Image heraus kommen.
aus: Süddeutsche Zeitung

P.K.: Auch ein ganz guter Artikel!
Künast (u. andere) kritisiert RTL-Dschungel-Show
aus: web.de(1),web.de(2)

Weitere Artikel zu IbeS...
aus: Westfälische Rundschau,der Standard(1),der Standard(2),der Standard(3),Yahoo,Bild(1),Bild(2),Express


***** Reality-TV und Castings *****

ENDEMOL plant «Big Brother» mit Politikern
Die Fernsehproduktionsfirma Endemol plant den Schritt in die Politik. Nach dem Muster von Castingshows wie "Deutschland sucht den Superstar" sollen nun Politiker um die Gunst des Publikums werben. Endemol-Geschäftsführer Borris Brandt bestätigte dem Tagesspiegel: "Ja, diese Pläne gibt es - und ein deutliches Senderinteresse."
aus: Quotenmeter,NetZeitung

ZDF-Castingshow-Sieger Schruff kämpft für Lieder in deutscher Sprache
Deutsche Musik ist sein oberstes Anliegen - oder genauer gesagt: Lieder in deutscher Sprache. Eddie Leo Schruff, Sieger der ZDF-Castingshow «Deutsche Stimme 2003», will mit seinen Balladen die deutschsprachige Popmusik voranbringen. «Ich kann mich über die deutsche Sprache am besten ausdrücken», sagt er der dpa in Hamburg. «Und überhaupt ist die deutschsprachige Musik zu wenig repräsentiert», meint er mit Blick auf die Dominanz englischsprachiger Musik im Radio.
aus: Yahoo

England: Verkokst
Tara kam aus der Drogenklinik
Als ITV im August 2002 mit I’m a Celebrity, get me out of here auf Sendung ging, hatte der Privatsender wenig Hoffnung: Reality-Shows galten als passé. Doch die täglichen Erniedrigungen von mehr oder minder bekannten Persönlichkeiten im australischen Outback wurden zum großen TV-Event. Das hatte viel mit der gewitzten Moderation von Ant und Dec zu tun, am meisten natürlich mit Schadenfreude. Der eigentliche Witz der Show liegt in der Besetzung: Ganz Großbritannien wusste, dass die im Busch gefangen gehaltenen Komiker, Ex-Sportler und Seifenoperköniginnen erst eingeladen wurden, als alle 5000 genuinen Celebrities des Landes abgesagt hatten.
Die vormaligen Sieger Blackburn und Tuffnell moderieren heute Radiosendungen. Das haben sie auch einer britischen Eigenart zu verdanken: Man liebt Verlierertypen.
aus: Süddeutsche Zeitung

P.K.: Tolle Reportage aus England!
Spanien: Streng
Fernsehmüll wird zum Politikum
Erfolg haben jenseits der Pyrenäen allerdings eher Gesang und Gequatsche. Millionen schalten zum Staatssender TVE, wenn er in Operacion Triunfo monatelang den nationalen Vertreter beim Grand Prix d’Eurovision ermitteln lässt. Außerdem erfreuen sich Klatschgeschichten großer Beliebtheit. Nächtlicher Höhepunkt auf Tele sind die Cronicas Marcianas, wo sich Busenwunder und Proleten beleidigen und notfalls prügeln. Wer besonders unangenehm auffällt, wird manchmal ins Hotel Glamour aufgenommen, die Luxusversion des Containers von Big Brother, in Spanien bekannt als Gran Hermano. Alternativ lädt Antena 3 in seinen Urwald der Berühmten im Dschungel des Amazonas. Die konservative Regierung plant nun Regeln gegen den Schwachsinn, für den es ein beliebtes Neuwort gibt: „Telebasura“ – Fernsehmüll.
aus: Süddeutsche Zeitung

US-PäsidentIn via TV-Casting gesucht
Neue Casting-Show von "War Room"-Produzent R.J. Cutler macht sich auf die Suche nach dem "American Candidate"
aus: der Standard

USA: Erwürgt
Ein Teller voll blutiger Kuhaugen
In den USA testet Fear Factor Geschmacks- und Belastungsgrenzen. Mit der Show katapultierte sich das Network NBC seit Sommer 2001 montags auf Platz eins der Einschaltquoten. In jeder Angstfaktor-Sendung müssen sich sechs Teilnehmer bei drei Mutproben beweisen; der Gewinner erhält 50 000 Dollar. Dabei mobilisieren die Produzenten ein Höchstmaß an Urängsten und Ekel.
aus: Süddeutsche Zeitung

Geändert von Maiwinde (15-01-2004 um 23:39 Uhr).
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Alt 15-01-2004, 23:40
Maiwinde
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***** TV-Sendungen *****

"Monster der Tiefe"
(Do PRO 7, 20.15 Uhr)
Die fortgeschrittene Digital-Technik und akribische Nachbauten im Studio ermöglichen die Begegnung mit Millionen Jahre alten Unterwasser-Monstern, mit Furcht einflößenden Riesen-Skorpionen und Kraken. Nicht genug damit: Der Zoologe Nigel Marven erklärt nicht nur moderierend all diese "Monster der Tiefe" (PRO 7, 20.15 Uhr), er nimmt uns mit auf seinen zoologischen 90-Minuten-Trip.
aus: Westfälische Rundschau,WAZ,Frankfurter Rundschau

"Der Wunschbaum"
(Do ARD, 20.15 Uhr, Dreiteiler)
Genug geschwärmt: Dieser Dreiteiler ist ein braves Ausstattungsstück, zwar prominent besetzt, aber mitunter pompös, stets emotional, gern dramatisch, bisweilen etwas unglaubwürdig, aber äußerst kurzweilig; gutes Gebrauchsfernsehen also, Vorzeichen weiblich
aus: Westfälische Rundschau,WAZ,BerlinOnline,Süddeutsche Zeitung,Frankfurter Rundschau

Kino im TV, Do
(Kabel 1, Fr. 13.15 Uhr).
aus: Westfälische Rundschau

Brillante Komödie
(Freitag, 20.15, RTL II)
In der brillanten Komödie von "Ghostbusters"-Regisseur Ivan Reitman spitzt sich die Situation allerdings zu, da der echte Politiker wegen erotischer Überlastung ins Koma fällt und der falsche sich mit der Präsidentengattin verbündet.
aus: WAZ

"Die Waltons"
Kabel Fr 13.15 Uhr,, werktäglich
Als erster deutscher Fernsehsender wiederholt Kabel 1 von heute an werktäglich alle 219 Folgen. Darin enthalten sind auch 22 Episoden, die nie im deutschen Fernsehen gezeigt wurden - weder im ZDF, das ab 1975 sendete, noch später bei PRO 7. Die Film-Familie, die aus einem Großelternpaar, den Eltern und sieben Kindern bestand, drehte später noch drei Walton-Filme, den letzten 1997.
aus: Westfälische Rundschau,WAZ,Der Tagesspiegel,Frankfurter Rundschau,der Standard,web.de

"Schulmädchen".
Sat1(Fr 21.15)
Nach SAT.1, das "Mit Herz und Handschellen" und "Der Elefant" neue Krimiserien platzierte, ist jetzt wieder Konkurrent RTL an der Reihe: Heute (21.15) wiederholt der Kölner Privatsender den Pilotfilm "Schulmädchen". Ab 30. Januar folgen sechs neue Teile der Teenagerkomödie.
aus: WAZ,web.de

"Die tapferen Schneider"
(Fr. 21.45, ARD)
In ...hat Uli Patzwahl ein liebevolles Porträt über den Familienbetrieb gedreht. Mit der Kamera hat er die Produktion von "Original Veddel" begleitet wie die Verkaufstouren des Chefs durch halb Europa. Das fügt sich zu einem interessanten Beitrag über eine aussterbende Zunft, die sich gegen Billig-Anbieter und Massenware zu behaupten sucht. Denn bei den Paulsens gilt: "Jammern ist nicht und aufgeben schon gar nicht!"
aus: WAZ,Frankfurter Rundschau,web.de

Arte-Themenabend: "Die Lust der Frauen":
Ein Themenabend zur Entmystifizierung weiblicher Lust auf Arte
"Klitoris, die schöne Unbekannte", 22.15 Uhr, "Ein Kampf gegen die Beschneidung von Frauen", 23.15 Uhr, "Die Lust im Blick. Frauen machen Kino" 0.05
aus: Frankfurter Rundschau

Kino im Fernsehen (Fr)
aus: Westfälische Rundschau

TV-WOCHENENDE
aus: Frankfurter Rundschau

TV-Quoten, Di: Starkes Echo auf "Die große Flucht" im ZDF
Eine starke Resonanz fand am Dienstag die ZDF-Dokumentation "Die große Flucht" über das Schicksal der Vertriebenen am Ende des Zweiten Weltkriegs.
4,95 Millionen Zuschauer sahen die 90-minütige Sendung. Noch am Tag nach der Ausstrahlung erhielt das ZDF eine "Flut von Anrufen und E-Mails", in denen Zuschauer und Zeitzeugen über ihre eigenen Erlebnisse berichteten. ZDF-Redaktionsleiter Guido Knopp unterstrich die Bedeutung von Augenzeugen, deren Erlebnisse der Nachwelt erhalten bleiben müssten
aus: WAZ,web.de

Vorschau: Geschichten aus dem Kanzleramt
Der Erfolg, den die "Weiße Haus"-Serie "Westwing" in den USA verzeichnen konnte, lässt auch die Dramaturgen in der Redaktion des WDR-Fernsehspiels nicht ruhen.
Mit "11011 Berlin - Am Puls der Macht" (Arbeitstitel) wollen die Kölner demnächst im ARD-Programm beweisen, dass man auch mit fiktiven Geschichten rund um das Kanzleramt Quote machen kann. Das geplante Einzelstück könne bei Bedarf auch zur Serie ausgebaut werden, erklärte Fernsehspiel-Chef Gebhard Henke jetzt in Köln.
aus: Westfälische Rundschau

Vorschau: Wege zum Glück" schon in Vorbereitung
200 Folgen: ZDF plant erste deutsche Telenovela
Bislang ist Deutschland noch von hierzulande produzierten Telenovelas verschont geblieben. Doch damit ist jetzt Schluss, den das ZDF hat mit den Vorbereitungen für den ersten deutschen TV-Roman bereits begonnen.
aus: RP-Online,Frankfurter Rundschau,web.de,DWDL

TV-Kritik MAISCHBERGER
Spiel, Satz und Sieg für Schmidt
Ermattet setzte Frau Maischberger daraufhin ihr süffisantes Red-Du-nur-mal-Lächeln auf, was ihr etwas unangemessen Trotziges gab. Spiel, Satz und Sieg: Schmidt.
Immerhin: Dank Maischberger haben wir nicht die RTL-Dschungelshow gesehen. Ein wenig elitär fühlen darf man sich halt doch noch als Zuschauer der ARD.
aus: BerlinOnline

Reportage:Vom Wok bis zum Weltraum
Experimental-Zirkus gegen Seriositätsmiene: Gleich drei neue Wissenschaftsmagazine sind zu sehen
Sendetermine: "Clever" läuft immer samstags um 19.15 Uhr auf SAT.1, "Q212 jede zweiten Dienstag um 21 Uhr im WDR. "Joachim Bublath" erscheint das nächste Mal am 11. Februar um 22.15 Uhr im ZDF.
aus: Frankfurter Rundschau


***** TV-Sender *****

Einschränkungen für ARD und ZDF bei Vermarktung der Fußball-EM
Die beiden öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten ARD und ZDF können bei der Fußball-EM nicht so vermarkten, wie sie wollen. Die Uefa hat ihren Sponsoren ein Vorkaufsrecht eingeräumt.
aus: NetZeitung

NEUE POLITIK DES SENDERS?
Gewerkschaft fürchtet um ZDF-Produktionsfähigkeit
aus: Frankfurter Rundschau

NDR erwägt Übernahme von Studio Babelsberg
aus: web.de

XXP analog auf Astra - vorerst nur zur Primetime (UPDATE)
Der Berliner Dokumentations- und Infokanal teilt sich ab März einen Kanal mit dem TV Travel Shop und sendet dort zunächst nur in der Zeit von 19:55 bis 0:00 Uhr
aus: TV-Matrix

ProSieben-Wissenspreis 2004 mit eigener Gala
In diesem Jahr bekommt die Verleihung des ProSieben-Wissenspreis eine eigene PrimeTime-Show
aus: DWDL

Musiksender MTV mit deutlicher Umsatzsteigerung
Der Musiksender MTV Central hat das Jahr 2003 nach eigenen Angaben sehr erfolgreich hinter sich gebracht
aus: DWDL


***** TV-Personalien *****

Ziesemer neuer Moderator bei «ARD-Ratgeber: Technik
aus: Yahoo

TV-Comeback für Michel Friedman
Sendung auf Pay-TV-Kanal
Michel Friedman feiert sein TV-Comeback. Er geht beim Pay-TV-Kanal 13th Street auf Sendung. Der Kanal wird über Premiere verbreitet. Friedman wird eine juristische Sendung moderieren, die im Frühjahr starten wird.
aus: RP-Online,Der Tagesspiegel,NetZeitung,der Standard,web.de(1),web.de(2)

Kein TV-Comeback von Harald Schmidt in 2004
Wie die Düsseldorfer "Rheinische Post" am Mittwoch vermeldet, ist ein TV-Comeback Schmidts in diesem Jahr unwahrscheinlich
aus: DWDL


***** TV Panorama *****

ARD sendet erstmals beim DFB-Pokal eine Konferenzschaltung
aus: web.de

Kirch vermutet Verschwörung von Deutscher Bank und Liberty Media
Eine Verschwörung der Deutschen Bank mit Liberty Media hat sein Medien-Imperium zu Fall gebracht, meint Leo Kirch. In New York reichte Kirch jetzt eine weitere Klage ein.
aus: NetZeitung,Yahoo

Anke Engelke tummelt sich auf der Berlinale
Anke Engelke, frisch gebackene Harald-Schmidt-Nachfolgerin bei Sat.1, ist zwischendurch für die ARD im Einsatz. Zum dritten Mal wird sie für das «Morgenmagazin» vom 9. bis 13. Februar vom Filmfestival Berlinale berichten, teilte der Westdeutsche Rundfunk (WDR) mit
aus: web.de

Traumquote für Prager Kult-TV-Serie «Krankenhaus am Rande der Stadt»
aus: web.de

TV-Serien sind fast immer Frauensache
aus: web.de


***** Medien general *****

«Berliner Zeitung» ist meistzitierte Abozeitung
Unter allen im Abonnement-Zeitungen wurde die «Berliner Zeitung» 2003 am häufigsten zitiert. Bei Kaufzeitungen war wieder «Bild» an der Spitze.
aus: NetZeitung

Deutsche Werbewirtschaft setzte mehr um
Die Bruttowerbeinvestitionen in Deutschland haben im vergangenen Jahr den zweithöchsten Wert aller Zeiten erreicht. Besonders in der zweiten Jahreshälfte wurde stärker geworben.
aus: NetZeitung


***** Ausland spezial *****

Japan: Phallisch
Schwarzafrikaner im Sonnenstudio
Austauschstudenten an der Universität von Xian in Westchina hatten sich für eine Theateraufführung Brust- und Genitalattrappen umgeschnallt und wollten sich am Ende der Show umdrehen – und dem chinesischen Publikum den Schriftzug „Japan liebt China“ auf ihren Rücken zeigen. Soweit kam es nicht mehr. Die Chinesen unterbrachen die Show empört. Noch Tage später zogen Demonstranten gegen die „Obszönitäten“ durch die Straßen.
Auch gab die südkoreanische Regierung Ende Dezember bekannt, dass trotz vieler Importlockerungen für japanische Produkte die „Variety“-Shows weiterhin verboten bleiben
aus: Süddeutsche Zeitung

Aus Angst geschossen
„Reporter ohne Grenzen“ untersuchte Angriff auf das Hotel Palestine
aus: Der Tagesspiegel,NetZeitung

Fälschungsvorwürfe gegen US-Reporter
Ein Top-Journalist der US-Zeitung «USA Today» soll seine Artikel teilweise gefälscht haben. Der Mann wurde gefeuert
aus: NetZeitung

«Friends»-Reunion für sechs Millionen Dollar
Die letzte Staffel der US-Serie «Friends» ist noch nicht mal abgedreht, schon wird die Wiedervereinigung der Freundesclique geplant – mit fürstlicher Entlohnung.
aus: NetZeitung

And the winner is: Kinderarbeit gegen Bush
Ein Spot, in dem Kinder das Loch im US-Haushalt stopfen müssen, hat den Kurzfilmwettbewerb «Bush in 30 Sekunden» gewonnen. Die Initiatoren der Aktion hoffen auf die Abwahl von US-Präsident Bush.
aus: NetZeitung

Beim zweiten Mal
Eine versehentlich gedruckte Kolumne kostet einen BBC-Moderator den Job
aus: BerlinOnline

Ausstrahlungsverbot
Sängerinnen dürfen doch nicht im afghanischen TV gezeigt werden
aus: der Standard

Carrie Bradshaw war nie einfach nur ein Job"
Sarah Jessica Parker dreht in Kürze die letzten Szenen der erfolgreichen Serie "Sex And The City"
aus: der Standard,web.de

Journalist in Bangladesch getötet
aus: Yahoo
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