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Johannes Paul II: Trauer, Resümee, Konklave - Benedikt XVI: Hoffnung und Ausblicke
 

#31 Direktlink zu diesem Beitrag
Alt 24-04-2005, 13:56
Justine
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Benutzerbild von Justine
 
Registriert seit: 01-2001
Zitat:
Zitat von Ariadnes Faden Beitrag anzeigen
Liebe ist immer irrational Auch in unserem täglichen Leben, mal ganz unabhängig von Gott.
Ja. Aber auch wenn man - was auch immer - sehr liebt, sollte man sich von Gefühlen nicht ganz auffressen lassen, sondern den Verstand wieder einschalten.
Bist du ein Mensch, der unter Palmen sitzt, selig mit dem Kopf wackelt und "Hare hare" brabbelt? Also. Aber manche dieser Rom-Pilger erinnerten stark daran.
Justine ist offline  
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Alt 24-04-2005, 13:58
CubaLibre
Aluhutträger
 
Registriert seit: 09-2004
Zitat:
Zitat von SonicTV Beitrag anzeigen
Würdest du dich bilden, hättest du eine andere Meinung.
Lies nur mal die letzten Ausgaben des Spiegel oder diverser anderer diesbezüglich thematisch orientierter Wochenblätter.
Der Glauben kehrt zu vielen Menschen zurück; immer mehr "glauben" wieder. Das ist Fakt und das kann auch kein Miesmacher schönreden.

Im Gegenteil: Wer nicht glaubt, dem geht es schlechter im Leben und der ist arm und beschränkt.
beziehst du deine bildung aus den medien? glaube mir, um meine bildung ists nicht schlecht bestellt. in meinem bekanntenkreis spielt die institution kirche keine große rolle. ich glaube schon, aber bestimmt nicht an das gleiche wie du bzw auf die gleiche art wie du. ich bin kein herdentier, das sich von anderen vorschreiben läßt, wie es glauben soll. überhaupt finde ich es anmassend, zu wissen, wie man richtig glaubt und was der richtige glaube ist.
CubaLibre ist offline  
#33 Direktlink zu diesem Beitrag
Alt 24-04-2005, 13:59
Gast:
unregistriert
 
In der säkularen Welt ist die Religion ein Angebot; sie ist ein Gegenentwurf u.a. zu der reinen Lehre der Kosten-Nutzen-Analyse. Beiden muß man nicht folgen, beiden aber jede Relevanz abzusprechen angesichts vieler Millionen Anhänger zeugt von Blindheit.

Wir leben in einer Welt der Kosten-Nutzen-Analyse, die vom kleinsten Verbraucher bis zum größten Unternehmensleiter durchoptimiert ist. Die große Frage dieser Welt lautet "Was hab ich davon?" Wohin das führt, sieht man anhand der immer größer werdenden Zahl Ausgestoßener. Das sind die, die für alle anderen nutzlos scheinen. Er/sie kann zuwenig und ist zu teuer. Punkt. Aus.

Die Religion lehrt dagegen, daß jeder Mensch wertvoll und nicht sinnlos auf der Welt ist, und schon gar nicht nutzlos. Manche versuchen, dem mit einer differenzierten Kosten-Nutzen-Analyse entgegenzutreten, etwa: "OK, der Rentner ist nicht nur ein Kostenfaktor, er paßt auch auf die Enkel auf, bringt also doch einen gewissen Nutzen.". Man versucht dann, nützliche, aber nicht bezahlte Arbeit staatlich zu fördern, also auf Umwegen doch zu bezahlen, und nennt das Sozialpolitik.

Die Religion aber geht noch weiter und erklärt jeden Menschen zum Zweck an sich. Sich um einen gestrandeten Drogenabhängigen oder einen Sterbenden zu kümmern, ist eine erfüllte Aufgabe - auch wenn Prognosen keinen "Erfolg" versprechen im Sinne von "dieser Mensch wird repariert und dann wieder für die Gesellschaft funktionieren". Die moderne Kosten-Nutzen-Gesellschaft sieht in solchen Menschen nur Belastungen.

Der Mensch als Wert an sich stiftet heute und zu allen Zeiten, ungeheuren Trost. Immer wurden Menschen unterschiedlich bewertet - nach Stand, Rasse, Leistungsfähigkeit, Aussehen - nur die Religion sagt: Du, genau Du, bist wertvoll für Gott.

Ich gebe zu, daß ich selbst in der Kosten-Nutzen-Analyse gefangen bin, wenn ich versuche, diesen Trost in volkswirtschaflichen Gewinn umzusetzen, denn es ist schon ein Unterschied, ob wir uns alle gehen lassen und zu Sozialfällen werden - Gott liebt uns ja auch so, oder ob wir uns nach besten Kräften anstrengen. Was übrigens das ist, was Gott von uns verlangt.

Was nutzt die Religion? Wenn sie dafür sorgt, daß jeder sich von Gott geliebt fühlt und so mit neuer Kraft ans Tagwerk gehen kann, statt es sich in der Verachtung anderer und der Selbstverachtung bequem zu machen, dann hat die Religion einen großen Nutzen. Aber das ist die Betrachtung aus der falschen Perspektive, nämlich der areligiösen.

Religion ist gut für die Menschen - die Randerscheinung des Fanatismus muß dabei, ertragen werden, wobei es gilt, ständig dagegen anzugehen. Die Alleinseligmachungsansprüche der Religionen sind dabei nicht hilfreich, aber wohl notwendig, um die Leute bei der Stange zu halten.

Ich habe verschiedene Religionen immer als verschiedene Aufstiege zu demselben Gipfel gesehen. Der Moslem oder Jude oder Buddhist startet an einem anderen Punkt und erklimmt einen anderen Hang, der sich von dem der Christen stark unterscheiden kann - aber es ist derselbe Berg.
 
#34 Direktlink zu diesem Beitrag
Alt 24-04-2005, 13:59
ThiloS
unregistriert
 
Zitat:
Zitat von dafin Beitrag anzeigen
Ich sehe es anders. Religiöser Fanatismus ist der Wurzel aller Übel.
Richtig.

Zitat:
Leute wie Euch urteilen Menschen nach ihrem Glauben. Das hat auch nichts mit Ideologie zu tun, das ist Idiotologie.
Leute wie Du pöbeln durch die Gegend weil sie meinen, die Weisheit mit großen Löffeln gefressen zu haben. Das hat nichts mit Hunger zu tun, das ist Humbug.

Zitat:
Wenn man religiöse Fanatiker alle in die Klappsmühle senden würde, wäre es viel ruhiger auf der Welt.
Stimmt - ich gehe davon aus, daß Du auch islamische Fanatiker einschliesst, richtig?

Zitat:
Christentum hat keine Macht, nicht über mich oder sonst irgend jemand. Und Kraft ist nicht das was Du meinst. Aber ich denke ich schreibe hier jemand der gar nicht versteht was die Bibel schreibt. Was Sie schreiben ist "religionslos". Also werde ich hier den Thread schließen lassen.
Oh nein, bitte nicht den thread schliessen lassen, bitte nicht den thread schliessen lassen

Daß das Christentum keine Macht hat, hat man unter anderem am Zusammenbruch des Kommunismus gesehen. Oder daran, daß die russischen Popen und die islamischen Mullahs sich Missionierungen verbitten - ja, wovor haben die denn Angst, wenn das Christentum keine Macht hat? Aber ich denke, ich schreibe hier jemandem, der bar jeden Geschichtsverständnisses ist und nur in seiner kleinen li-la-laune-Welt lebt. Deswegen wirst Du den thread jetzt schliessen lassen.

Und sei Nächstens in Deinen Antworten höflicher, Schattenschotte.
 
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Alt 24-04-2005, 14:01
ThiloS
unregistriert
 
Zitat:
Zitat von Gorres Beitrag anzeigen
Ich habe verschiedene Religionen immer als verschiedene Aufstiege zu demselben Gipfel gesehen. Der Moslem oder Jude oder Buddhist startet an einem anderen Punkt und erklimmt einen anderen Hang, der sich von dem der Christen stark unterscheiden kann - aber es ist derselbe Berg.
 
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Alt 24-04-2005, 14:04
Jean Luc
unregistriert
 
Zitat:
Zitat von colarum Beitrag anzeigen
büberhaupt finde ich es anmassend, zu wissen, wie man richtig glaubt und was der richtige glaube ist.
Es ist eine Entscheidung, die man selbst treffen muß, auch wenn es vieleicht falsch ist. Blind einer Ideologie hinterherzulaufen ist auf jeden Fall eher schädlich. Zu was das führen kann, sieht man ja fast täglich in den Nachrichten.
 
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Alt 24-04-2005, 14:04
Ariadnes Faden
Draculas Gartenzwerg
 
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Registriert seit: 04-2004
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Zitat:
Zitat von Justine Beitrag anzeigen
Ja. Aber auch wenn man - was auch immer - sehr liebt, sollte man sich von Gefühlen nicht ganz auffressen lassen, sondern den Verstand wieder einschalten.
Bist du ein Mensch, der unter Palmen sitzt, selig mit dem Kopf wackelt und "Hare hare" brabbelt? Also. Aber manche dieser Rom-Pilger erinnerten stark daran.
Wenn ich so wäre, wäre ich froh...aber ich kann es selbst noch nicht. Dafür ist mein Stolz immer noch zu gross!

Gefühle fressen mich nicht auf. Gefühle habe ich von meinen Eltern erlernt. Gefühle erfüllen mich... und das ist in meinen Augen schön .
Ich sage was ich denke, und das ist bestimmt nicht zu allem JA und AMEN, was die Kirche macht, aber ich erkenne an, sie will es versuchen !
Ariadnes Faden ist offline  
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Alt 24-04-2005, 14:06
Ariadnes Faden
Draculas Gartenzwerg
 
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Zitat:
Original geschrieben von Gorres
ID Ich habe verschiedene Religionen immer als verschiedene Aufstiege zu demselben Gipfel gesehen. Der Moslem oder Jude oder Buddhist startet an einem anderen Punkt und erklimmt einen anderen Hang, der sich von dem der Christen stark unterscheiden kann - aber es ist derselbe Berg.
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YES !
Ariadnes Faden ist offline  
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Alt 24-04-2005, 14:12
SonicTV
Member
 
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Registriert seit: 01-2005
Zitat:
Zitat von colarum Beitrag anzeigen
beziehst du deine bildung aus den medien? glaube mir, um meine bildung ists nicht schlecht bestellt. in meinem bekanntenkreis spielt die institution kirche keine große rolle. ich glaube schon, aber bestimmt nicht an das gleiche wie du bzw auf die gleiche art wie du. ich bin kein herdentier, das sich von anderen vorschreiben läßt, wie es glauben soll. überhaupt finde ich es anmassend, zu wissen, wie man richtig glaubt und was der richtige glaube ist.
Da hast du mich falsch verstanden. Ich selber bin nicht gläubig - ich wäre froh, wenn ich es sein könnte. Aber zum Glauben gibt es ja keine Formel, die den richtigen Weg zeigt...
SonicTV ist offline  
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Alt 24-04-2005, 14:17
Dammerl
gesperrt
 
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Ort: München
Zitat:
Zitat von Ariadnes Faden Beitrag anzeigen
Zitat:
Original geschrieben von Gorres
ID Ich habe verschiedene Religionen immer als verschiedene Aufstiege zu demselben Gipfel gesehen. Der Moslem oder Jude oder Buddhist startet an einem anderen Punkt und erklimmt einen anderen Hang, der sich von dem der Christen stark unterscheiden kann - aber es ist derselbe Berg.
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YES !
so sollte es sein, und so sehe ich es auch.
Man darf aber auch nicht ignorieren, dass einige versuchen, den Weg der anderen nach Möglichkeit möglichst steil und steinig zu gestalten.
Dammerl ist offline  
#41 Direktlink zu diesem Beitrag
Alt 24-04-2005, 14:21
Ariadnes Faden
Draculas Gartenzwerg
 
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Registriert seit: 04-2004
Ariadnes Faden eine Nachricht über ICQ schicken
Es ist so: Die Liebe und der Glauben an Gott ist völlig freiwillig, man konnte es eben selbst vom Papst hören !

IHR MÜSST NICHT GLAUBEN, nur verstehen, was es bedeutet ein MENSCH ZU SEIN.

Und der, der es völlig ohne Religion schafft, ein Mensch zu sein, ist genauso gesegnet, wie Jesus oder das Ave Maria !

Liebet eueren Nächsten, ja das wird verlangt, aber nur dann, wenn man dazu imstande ist und das auch geben kann, wenn nicht, ist es auch ok... die katholische Kirche will doch keinen auffressen !
Ariadnes Faden ist offline  
#42 Direktlink zu diesem Beitrag
Alt 24-04-2005, 14:25
Jean Luc
unregistriert
 
Zitat:
Zitat von Ariadnes Faden Beitrag anzeigen
die katholische Kirche will doch keinen auffressen !
Sie glauben nur wie so viele Religionen die alleinige Wahrheit zu kennen und lassen kaum andere Wahrheiten zu.
 
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Alt 24-04-2005, 14:25
Olfri
Fussball-Trainer
 
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Registriert seit: 04-2005
Ort: Biergarten!
Hm...

Ihr wisst aber schon, dass der Islam und das Christentum aus ein und demselben Gedanken entspringen, oder? Jesus ist im Islam ein anerkannter Prophet Der Koran nur die Fortsetzung der Bibel. Mohammed eben der letzte Prophet. Moslems und Christen glauben im Übrigen an den gleichen Gott.

Man muss wirklich strikt zwischen fanatischen Islamisten und Moslems trennen, sonst gerät jede Diskussion ins Abseits. Lest mal Yasar Nuri Öztürk und lasst euch net von einer einseitigen Sichtweise blenden. (Ich hoffe, diejenigen die angesprochen sind wissen, dass ich sie meine )
Olfri ist offline  
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Alt 24-04-2005, 14:27
Norayr
Menk polorys Hrant enk!
 
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Registriert seit: 01-2004
Ort: München
Zitat:
Zitat von Gorres Beitrag anzeigen
...
Die Religion lehrt dagegen, daß jeder Mensch wertvoll und nicht sinnlos auf der Welt ist, und schon gar nicht nutzlos. Manche versuchen, dem mit einer differenzierten Kosten-Nutzen-Analyse entgegenzutreten, etwa: "OK, der Rentner ist nicht nur ein Kostenfaktor, er paßt auch auf die Enkel auf, bringt also doch einen gewissen Nutzen.". Man versucht dann, nützliche, aber nicht bezahlte Arbeit staatlich zu fördern, also auf Umwegen doch zu bezahlen, und nennt das Sozialpolitik.

Die Religion aber geht noch weiter und erklärt jeden Menschen zum Zweck an sich. Sich um einen gestrandeten Drogenabhängigen oder einen Sterbenden zu kümmern, ist eine erfüllte Aufgabe - auch wenn Prognosen keinen "Erfolg" versprechen im Sinne von "dieser Mensch wird repariert und dann wieder für die Gesellschaft funktionieren". Die moderne Kosten-Nutzen-Gesellschaft sieht in solchen Menschen nur Belastungen.

Der Mensch als Wert an sich stiftet heute und zu allen Zeiten, ungeheuren Trost. Immer wurden Menschen unterschiedlich bewertet - nach Stand, Rasse, Leistungsfähigkeit, Aussehen - nur die Religion sagt: Du, genau Du, bist wertvoll für Gott.
Können Menschen, die nicht religiös sind, nicht genau so denken, handeln?

Zitat:
Zitat von Gorres Beitrag anzeigen
...Religion ist gut für die Menschen - die Randerscheinung des Fanatismus muß dabei, ertragen werden, wobei es gilt, ständig dagegen anzugehen. Die Alleinseligmachungsansprüche der Religionen sind dabei nicht hilfreich, aber wohl notwendig, um die Leute bei der Stange zu halten.

Ich habe verschiedene Religionen immer als verschiedene Aufstiege zu demselben Gipfel gesehen. Der Moslem oder Jude oder Buddhist startet an einem anderen Punkt und erklimmt einen anderen Hang, der sich von dem der Christen stark unterscheiden kann - aber es ist derselbe Berg.
Norayr ist offline  
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Alt 24-04-2005, 14:28
Hidden Peak
überschritt den Rubicon
 
Registriert seit: 03-2002
Ort: BW
in ein paar Wochen ist der Spuk wieder vorbei Gott-sei-Dank
Hidden Peak ist offline  
 


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