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Alt 07-09-2009, 20:45
JackB
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Ich bin wahrlich kein Experte, gehe aber davon aus, dass die Sprengkraft von Raketen ein wenig höher liegt als von Benzin, oder?

Da liegst du falsch.
Möglicherweise hat der Sprengstoff, den eine Rakete transportiert, eine höhere "Sprengkraft" als Benzin. Allerdings kann eine Rakete nur einen Bruchteil ihres Gesamtgewichts an Sprengstoff tragen. Deshalb hat die Rakete insgesamt eine viel geringere Sprenkraft als "Benzin".

Zitat:
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Und woher weißt Du, dass Tanklaster eine größere Trefferquote haben als Raketen? Gibts da irgendwelche Statistiken drüber?
Statistiken kann ich nicht präsentieren. Aber ich habe noch selten (wenn überhaupt) von einem erfolglosen Tanklasterattentat gehört, nur von erfolgreichen. Von massenweisen (weitgehend) erfolglosen Rakentenangriffen können dagegen nicht nur die Bundeswehrsoldaten in Afghanistan, sondern z.B. auch die Bewohner mancher Regionen Israels berichten. Wie gesagt: Leider nur weitgehend erfolglos, denn manchmal treffen natürlich auch diese Raketen, und für die Getroffenen ist das dann auch tödlich.

Und um Missverständnisse zu vermeiden: Natürlich gibt es auch Raketen mit sehr großer Zielgenauigkeit und mit einer großen Menge an Sprengstoff. Aber derartige Raketen scheinen für die Taliban z.Z nicht verfügbar zu sein.
JackB ist offline  
Alt 07-09-2009, 21:08
fraktal
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Ich bin wahrlich kein Experte, gehe aber davon aus, dass die Sprengkraft von Raketen ein wenig höher liegt als von Benzin, oder?
0.2 Liter Benzin, haben, richtig angewendet die gleiche Sprengkraft wie eine Stange Dynamit.

Die stärkste konventionelle Bombe der USA, der sog. Daisy Cutter basiert auf Benzin.


fraktal
fraktal ist offline  
Alt 07-09-2009, 21:45
Bleu de Q
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Kunstdünger mit verschiedenen Treibstoffen gemischt ist auch sehr tödlich. Das Verwaltungsgebäude in Oklahoma City wurde so gesprengt, ein Lieferwagen voll Düngersäcke. Was ich vorhin ein bissl arg zynisch geschrieben habe ist aber halt so, nicht grade an jeder Ecke eine Tankstelle dort. Also Treibstoff auf alle Fälle ein Kriegsgut mit dem man direkt angreifen kann.
Wenn ich dann noch im ARD-Brennpunkt höre dass es wohl eine gezielte Provokation der Taliban gegen die BW war ("die haben einige von uns hingeschickt Benzin zu zapfen") dann ist das eine direkte Kriegserklärung an Deutschland.

Geändert von Bleu de Q (07-09-2009 um 21:48 Uhr).
Bleu de Q ist offline  
Alt 07-09-2009, 22:01
Kosel
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Zitat von fraktal Beitrag anzeigen
Die stärkste konventionelle Bombe der USA, der sog. Daisy Cutter basiert auf Benzin.
Die Basis ist das Aerosolprinzip. Benzin läßt sich in diesem Fall leichter händeln als Mehlstaub oder sonst was.

Wobei das alles synagog ist. Die meisten Opfer dürften wohl vom umherspritzenden, brennenden Benzin verbrannt worden sein. Es sein denn, die haben Splitterbomben auf einen dichten Pulk Leute geschmissen.

Das ist aber alles nicht der Punkt. Wesentlich ist, dass die lieben Taliban durch die Produktion von möglichst vielen "zivilen" Opfern die öffentliche Meinung gegen die westlichen Kombattanten aufbringen. Und so haben schon die Amis gegen die Vietnamesen verloren. Prinzipiell haben die Besatzer verloren und sollten so schnell wie möglich ihren Hintern aus dem Hindukusch bewegen.
Kosel ist offline  
Alt 07-09-2009, 22:55
NovemberRain
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Zitat:
Zitat von blutbraut Beitrag anzeigen
Das Schulen gebaut, Brunnen gebohrt, Bildung und Gesundheit organisiert werden ist ne tolle und notwendige Sache in einem verarmten Land wie Afghanistan.
Persönlich bekomme ich immer ein flaues Magengefühl wenn Herr Jung diese Argumentation wie auf Knopfdruck herunter plappert.
Für mich stellt sich die Frage, ob diese Ziele nur unter millitärischer Besatzung erreichbar sind. Hilfsorganisationen (die eigentlichen Brunnenbauer) haben da schon immer gewirkt, auch ohne BW.
Aus Eigenintresse verfolge ich die Arbeit von Cap Anamur, (und das nicht nur wegen Afghanistan). Gerade wenn es um Kunduz geht, haben Hilfsorganisationen dort ihre Erfahrungen gemacht, weil ja immer wieder der Vorwurf kommt, wir Sesselpupser können hier garnicht mitreden.

http://www.cap-anamur.org/index.php4?seite_id=5
Cap Anamur ist eine wichtige Organisation! Wenn es um Afghanistan geht ist auch Dr. Erös mit seiner Kinderhilfe Afghanisten ein wichtiger Faktor. Die haben da unten mehr geleistet als sich so mancher vorstellen kann.

Das die Taliban stark sind wie noch nie, weiß ich nicht. Fakt ist, sie sind da, und haben die Fäden in der Hand. Die Frage nach dem warum das so ist, ist berechtigt. Liegt es auch mit daran, dass es bei den dort wirkenden Akteuren keine gemeinsame Strategie gibt? Humaniäre Hilfe leisten wollen alle (bis auf einige ausnahmen, die dem Land den Krieg erklärt haben), aber die Motivation, die nachhaltien eigentlichen Ziele gehen weit auseinander.
Wenn alle Beteiligten nur vor Ort wären, um zu helfen würde man mit der Bevölkerung mit den Taliban auch auf einen gemeinsamen Nenner kommen, der zugegebenermaßen nicht hundertprozentig ist. Das braucht aber auch Zeit, dieses Land war immer im Krieg, da muß Vertrauen aufgebaut werden.
Ich denke, mit der gemeinsamen Strategie ist das so eine Sache. Im Endeffekt leben die Leute dort doch noch nach uralten Stammesprinzipien, zumindest der Großteil. Kabul und seine Regierung ist weit weg und in vielen Dörfern hat der Stammelsälteste das Sagen und sein Wort ist Gesetz. Bei sovielen Clans gibt es natürlich zig verschiedene Interessen und die Taliban mischen da eifrig mit

Erzählen, warum nicht. Ich würde aber nie darauf pochen, dass die Grundbedingung die Erschaffung einer Demokratie sein muß als Pfand für Akzeptanz und Hilfeleistungen. Demokratie is ne tolle Sache, läßt sich aber nicht auf Befehl verwirklichen, und in dieser Region schonmal garnicht. Hab ich schonmal geschrieben Demokratie muß von allen Beteiligten gewollt sein und dann von innern heraus reifen.
Und genau da hakt es doch. Die Taliban wollen eben keine Demokratie. Was die Taliban wollen hat die Vergangenheit ja gezeigt. Natürlich gebe ich Dir insofern recht dass man Demokratie nicht auf Knopfdruck erzwingen kann, aber die Taliban sehe ich jetzt nicht unbedingt als kompromissbereite Verhandlungspartner.

Och, es gab Zeiten, da hatte man keine Probleme von westlicher Seite aus Geschäfte mit den Taliban zu machen. Wenn Eigenintressen dahinter stehen, wird gern mal übersehen, dass es Hohlöpfe sind. Da liegt meiner Meinung nach auch der Hase begraben, Hilfe kann auch selbstlos sein.
Genau das hab ich ja hier schon ein paarmal geschrieben, allerdings scheint das von allen Seiten gerne ignoriert zu werden. Im Endeffekt sind die Talibs eine amerikanische Brut, die sich dummerweise verselbständigt hat und nicht mehr auf den Herrn und Meister hört sondern diesen allenfalls herzlich auslacht.

Was mich obendrein irritiert ist dieses Herumgehacke auf der Bundeswehr. Sie haben vielleicht/wahrscheinlich einen riesen Fehler gemacht. Aber im Endeffekt haben sie nichts anderes gemacht als die Amerikaner schon seit langem praktizieren. Kann mich allerdings nicht dran erinnern, dass amerikanische Bombardements bzw. Feldzüge mit teils hohen Verlusten seitens der afghanischen Zivilbevölkerung irgendwelche großen Empörungen ausgelöst hat. Wie kommts?
NovemberRain ist offline  
Alt 07-09-2009, 23:01
JackB
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Zitat:
Zitat von NovemberRain Beitrag anzeigen
Was mich obendrein irritiert ist dieses Herumgehacke auf der Bundeswehr. Sie haben vielleicht/wahrscheinlich einen riesen Fehler gemacht. Aber im Endeffekt haben sie nichts anderes gemacht als die Amerikaner schon seit langem praktizieren. Kann mich allerdings nicht dran erinnern, dass amerikanische Bombardements bzw. Feldzüge mit teils hohen Verlusten seitens der afghanischen Zivilbevölkerung irgendwelche großen Empörungen ausgelöst hat. Wie kommts?
Nun ja, in Deutschland hat man, oder haben viele, den Anspruch, etwas Besseres zu sein als die Amerikaner, auf die gern etwas herabgeschaut wird. Da schmerzt es natürlich, wenn man dieser Illusion beraubt zu werden droht.

Aber davon abgesehen ist es auch durchaus löblich, dass jemand das eigenen Handeln noch kritischer begleitet als das von Freunden.
JackB ist offline  
Alt 08-09-2009, 00:20
Bigfried1
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Ja, darin ist Deutschland einsame Spitze - niemand kann uns so gut fertigmachen, wie wir das selber tun.
Und den Jung kriegen wir auch noch weg, den Verbrecher.
Bigfried1 ist offline  
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Alt 08-09-2009, 07:30
fraktal
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Ich denke, das liegt an unserem fürchterlich verklausuliertem Sprachgebrauch.

Dieses Gutmenschen-Schönsprech taugt eben nicht für den Umgang mit der bösen, bösen Realität.

Wir haben es dort mit tödlichen Bedrohungen zu tun, die man nicht schönreden kann. Wir versuchen es aber dennoch.
Entweder man haut mit allem drauf was man hat, oder man lässt es.
Man kann auch nicht "halb" an einer Schießerei teilnehmen.

Ist irgendwie ein sehr deutsches Problem, wir dürfen ja seit kurzem auch nicht mehr "Entwicklungshelfer" sagen, weil das Wort "hilfe" bereits diskriminierend wäre.
Ob ein Ertrinkender zukünftig "bitte arbeiten sie mit mir zusammen" ruft?

Na wie auch immer, in Afghanistan, bei den Taliban, da wird man sich köstlich über diese merkwürdigen Deutschen amüsieren, die irgendwie wollen, aber doch nicht richtig, und sich dabei vorführen lassen.

fraktal
fraktal ist offline  
Alt 08-09-2009, 09:14
Bleu de Q
Albfieslerle
 
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Dieses Gutmenschen Schönsprech nervt nicht nur es ist ekelerregend!

"Ich werde es selbstverständlich bedauern"

Das muss man sich auf der Zunge zerhgehen lassen und dann aber schnell wieder ausspucken. Eine Politikerin die in solchen Schienen denkt und dann ausversehen so etwas perverses sagt darf nicht im Traum dran denken von mir unterstützt zu werden.
Bleu de Q ist offline  
Alt 08-09-2009, 09:25
suboptimal
*341*
 
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Zitat von NovemberRain Beitrag anzeigen
Was mich obendrein irritiert ist dieses Herumgehacke auf der Bundeswehr. Sie haben vielleicht/wahrscheinlich einen riesen Fehler gemacht. Aber im Endeffekt haben sie nichts anderes gemacht als die Amerikaner schon seit langem praktizieren. Kann mich allerdings nicht dran erinnern, dass amerikanische Bombardements bzw. Feldzüge mit teils hohen Verlusten seitens der afghanischen Zivilbevölkerung irgendwelche großen Empörungen ausgelöst hat. Wie kommts?
Vielleicht weil die Amerikaner hier in den letzten Jahrzehnten merklich mehr Erfahrung sammeln konnten und wir Deutschen uns zunächst mal wieder daran gewöhnen müssen, dass bei einem Krieg auch Tote zu beklagen sind?

@ fraktal/üfli: danke für die Info mit dem Sprengstoff
suboptimal ist gerade online  
Alt 08-09-2009, 10:07
JackB
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Zitat:
Zitat von Bleu de Q Beitrag anzeigen
Dieses Gutmenschen Schönsprech nervt nicht nur es ist ekelerregend!

"Ich werde es selbstverständlich bedauern"

Das muss man sich auf der Zunge zerhgehen lassen und dann aber schnell wieder ausspucken. Eine Politikerin die in solchen Schienen denkt und dann ausversehen so etwas perverses sagt darf nicht im Traum dran denken von mir unterstützt zu werden.
Was ist daran ekelerregend, und wie soll man es sonst sagen?

Solange man nicht weiß, ob es überhaupt irgendetwas zu bedauern gibt, kann man es schlecht bedauern.

Andererseits muss man die Bereitschaft, gegebenenfalls zu bedauern, bekunden. Welche Formulierung würdest du vorschlagen?
JackB ist offline  
Alt 08-09-2009, 10:16
Bigfried1
Le Mops habituel
 
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Zitat:
Zitat von JackB Beitrag anzeigen
Was ist daran ekelerregend, und wie soll man es sonst sagen?

Solange man nicht weiß, ob es überhaupt irgendetwas zu bedauern gibt, kann man es schlecht bedauern.

Andererseits muss man die Bereitschaft, gegebenenfalls zu bedauern, bekunden. Welche Formulierung würdest du vorschlagen?
Falls es bei dem, durch die BW angeforderten blablabla auch zu Opfern unter der zivilen Bevölkerung gekommen sein sollte, bedauere ich das natürlich zutiefst.
Bigfried1 ist offline  
Alt 08-09-2009, 10:32
JackB
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Registriert seit: 11-2000
Zitat:
Zitat von Bigfried1 Beitrag anzeigen
Falls es bei dem, durch die BW angeforderten blablabla auch zu Opfern unter der zivilen Bevölkerung gekommen sein sollte, bedauere ich das natürlich zutiefst.
Und was ist daran jetzt anders? Deine Formulierung ersetzt den Futur durch die Gegenwartsform und sorgt damit für Unklarheit: Bedauert sie, oder bedauert sie nicht? Man weiß es nicht, weil man ja nicht weiß, ob die genannte Bedingung erfüllt ist.

Deine Formulierung entspricht natürlich mehr dem üblichen Sprachgebrauch, sie klingt weniger gestelzt, "menschlicher", was dem Anlass (dem möglichen Tod von Menschen) angemessener erscheint. Allerdings: Sobald die Erklärung übersetzt werden muss (und das muss sie) rächt sich die unpräzise Formulierung. Dann müssen u.U. die Übersetzer entscheiden, was eigentlich gemeint war.

Im übrigen war die gewählte Formulierung kein "Gutmensch Schönsprech", sondern schlichtweg Diplomatensprache, die dem Amt geschuldet ist.
JackB ist offline  
Alt 08-09-2009, 11:27
sterny70
Lästermaul
 
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Ort: Porada Ninfu
Frau Merkel hat gerade wieder den Joe Biden light gemacht....

"....der Terror kam aus Afghanistan zu uns und nicht umgekehrt....."

Welcher Terror denn bitte....bis zu diesem Afghanistan-Abenteuer war doch bei uns alles in Ordnung....oder stand das WTC etwa in Oer-Erkenschwick???

Die ganze Shyce ging doch erst los, als wir unserem Großen Freund aus Übersee in den Allerwertesten kriechen mussten....

....NATO-Bündnisfall....dass ich nicht lache...wo sind denn die Verbündeten jetzt???
sterny70 ist offline  
Alt 08-09-2009, 11:48
JackB
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Zitat:
Zitat von sterny70 Beitrag anzeigen
Frau Merkel hat gerade wieder den Joe Biden light gemacht....

"....der Terror kam aus Afghanistan zu uns und nicht umgekehrt....."

Welcher Terror denn bitte....bis zu diesem Afghanistan-Abenteuer war doch bei uns alles in Ordnung....oder stand das WTC etwa in Oer-Erkenschwick???
Nun, das stand in New York, also mitten in NATO-Land. Und die Attentäter kamen aus Wuppertal und aus Harburg, also ganz aus der Nähe von Oer-Erkenschwick.

Aber für dich war damit alles in Ordnung ...

Nur mal so interessehalber:

Was ist denn deiner Meinung nach heute "bei uns" nicht mehr in Ordnung? Kundus ist doch noch viel weiter weg als New York.

Geändert von JackB (08-09-2009 um 11:52 Uhr).
JackB ist offline  
 


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