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Alt 17-09-2009, 23:21
Orane
Erwartungsgeneration
 
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Registriert seit: 05-2004
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Ok, so versteh ich es und bei dem Rest bin ich eh ganz bei dir.
Die Kompetenzbegriffdiskussion ist auch noch mal gesondert spannend. „Kompetenz boomt“ sagte C. Max bereits 1999 und Pisa wurde herangezogen, um Komeptenzlücken auszumachen. Was dann kam, und da hast du in der Tat recht, ist der immer noch anhaltende Versuch der evidenzbasierten Steuerung – es wird nach Effizienz geschaut und die wird an dem Output gemessen, also Schülerleistung. Und zugrunde liegt da ein Kompetenzbegriff, den ich für begrenzt halte. Nimmt man das klassische Referenzzitat von Weinert, dann ist Kompetenz immer bezogen auf bestimmte Gegenstandsbereiche, die auch nur auf Basis von Fachlichkeit und Fachwissen entwickelt werden können, und so der Anspruch, so auch gefestigt werden können. Gleichzeitig soll Kompetenz die Brücke zwischen Wissen und dem Können schlagen und befähigt zum Handeln. Und auf diesem Kompetenzmodell bauen die Bildungsstandards, womit davon ausgegangen wird, dass eben das schulische Lernen dahingehend ausbildet, dass am Ende diese Kompetenzen erreicht sind. Entsprechend daher die Zielformulierung, die ich allerdings nicht unberechtigt finde. Denn ja, Lernen ist durchaus ein Weg, aber das Ziel des Weges zu benennen ist nicht unbedingt verkehrt. Es aber zum Maßstab zu machen, der für alle gelten soll (schulfombezogen), das ist verwerflich, weil Lernen eben gar nicht standardisiert erfolgen kann.
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Alt 18-09-2009, 01:23
silverfreak
ver(liebt|lobt|heiratet)
 
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Zitat:
Zitat von Philby Beitrag anzeigen
Na ja, die meisten jungen Frauen (bzw Teenies) wollen von Emanzipation gar nichts wissen, weil es für sie gleichbedeutend ist mit :
1.)Männer hassen 2.) lesbisch sein 3.) sich nicht rasieren.
Wissen um die Geschichte der Emanzipation ist Null vorhanden, geschweige denn, wie die Lage der Frauen aussah, wenn man nur 2 Generatiönchen zurückblickt.
Ich glaube, ich kenne andere Mädels als Du.
silverfreak ist offline  
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Alt 18-09-2009, 07:17
Zydeco
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Zitat von Eliet Beitrag anzeigen

Ich finde es wichtig, dass wir auf Kinder und Jugendliche und ihre Entwicklung bestmöglich Rücksicht nehmen und behutsamer sind als es heute oft der Fall ist.
Aber nur bei denen, welche auf Behutsamkeit im Sinne einer menschlichen und vernünftigen Ausbildung auch ansprechen und einen Zuwachs an fachlichem Wissen bei sichtbarer Entwicklung ihrer persönlichen Kompetenz erkennen lassen.

Verrohte Typen, welche ihre charakterlichen Defizite bereits aus dem Elternhaus mitbringen und dort jeden Tag nach Rückkehr aus der Schule erneut vertiefen, den Unterricht permanent stören und andere Kinder durch Gewalt und Mopping terrorisieren, verdienen diese Behandlung nicht.

Sie gehören aus dem Klassenverband eliminiert und in Sonder-Bildungseinrichtungen zunächst einmal domestiziert. Dies ist deshalb so wichtig, weil bei Unterlassung dieser charakterlichen Nachhilfemaßnahme, sie sonst früher oder später vorhersagbar dem Jugendstrafvollschutz anheim fallen. Darüber hinaus würde mit solchen Maßnahmen an den normalen Schulen endlich der für eine gedeihliche Bildungsentwicklung erforderliche ´Friede´ wieder einkehren.
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Alt 18-09-2009, 07:50
Orane
Erwartungsgeneration
 
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Zitat von Zydeco Beitrag anzeigen

Verrohte Typen, welche ihre charakterlichen Defizite bereits aus dem Elternhaus mitbringen und dort jeden Tag nach Rückkehr aus der Schule erneut vertiefen, den Unterricht permanent stören und andere Kinder durch Gewalt und Mopping terrorisieren, verdienen diese Behandlung nicht.
Dein gesamter pädagogischer Ansatz, den du hier zuvor beschrieben hast, ist so dermaßen wertlos, wenn du genau diesen Kinder dann so begegnen willst. Zweierlei Maß ist das.
Orane ist offline  
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Alt 18-09-2009, 08:12
Zydeco
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Zitat:
Zitat von Orane Beitrag anzeigen

Zweierlei Maß ist das.
Genau das.

Es ist nämlich auf Dauer unzumutbar Frühkriminelle und Schläger im Klassenverband mitzuschleifen, weil es dazu führt dass andere Kinder aus Angst nicht mehr gerne zur Schule gehen und das gesamte Schulklima von solchen Typen nachhaltig gestört wird.

Wer mit solchen Leuten ´lernen´ will, der wird durch diese daran behindert. Hunderttausende leiden diese Qual in Deutschland.

Die absolute Mehrheit - nach meiner persönlichen Schätzung weit über 95% der Schülerinnen und Schüler - sind gewissenhaft und ehrlich engagiert in der Schule mitzumachen und eifrig. Man sollte deshalb gerade ihnen die Chance geben, ihre Jugendzeit in einer geeigneten Lernumgebung ungestört und angstfrei verbringen zu können.
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Alt 18-09-2009, 08:12
Taiphun
unregistriert
 
Eigentlich könnten wir den Münchener Bahn-Tread mit diesem hier zusammen legen. Beide scheinen wohl in den Augen einiger der IOFFler das selbe Grundproblem zu haben: Die unfähigen RTL2-geschädigten Eltern und ihre verweisten Kinder, die generell die höchstmögliche Chance haben, kriminell zu werden.
 
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Alt 18-09-2009, 08:22
Zydeco
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Zitat:
Zitat von Taiphun Beitrag anzeigen
Eigentlich könnten wir den Münchener Bahn-Tread mit diesem hier zusammen legen. Beide scheinen wohl in den Augen einiger der IOFFler das selbe Grundproblem zu haben: Die unfähigen RTL2-geschädigten Eltern und ihre verweisten Kinder, die generell die höchstmögliche Chance haben, kriminell zu werden.
Richtig - Kriminalität, ob Raub, Mord, Totschlag, Erpressung, Massenmord oder Sprengstoffanschlag bleibt Kriminalität. Ob sie zuhause, in der Bahn, in der Schule oder sonstwo stattfindet.

Dies haben viele Pädagogen offenbar noch nicht internalisiert. Sie träumen selbt dann noch von der "Bildungsinstitution Schule" und sehen Ihren Erziehungsauftrag selbst da noch als ihr Arbeitsfeld an, wo eigentlich der Strafvollzug zuständig ist und in anderen Ländern sogar der Scharfrichter waltet.

Geändert von Zydeco (18-09-2009 um 08:26 Uhr).
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Alt 18-09-2009, 08:49
Bleu de Q
Albfieslerle
 
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Nein ist nicht richtig weil es eben nicht nur die "RTL2-Geschädigten" betrifft sondern dies nur gerne so dargestellt wird. Und sie sind auch nicht von diesen "bösen" 5% "angesteckt" sondern sie werden ebenfalls zuhause so geprägt.
Bleu de Q ist offline  
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Alt 18-09-2009, 09:07
Lady Lily
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Zitat:
Zitat von Eliet Beitrag anzeigen
Dazu müsste ich ein bisschen weiter ausholen (und heute Abend mehr Zeit haben). Aber ein "kleines" Beispiel vielleicht, das die Richtung verdeutlicht (hoffe ich): In Niedersachsen findet man in den Kerncurricula für die Fächer keine "Lernziele" mehr. Es werden "Bildungsstandards" formuliert und "erwartete Kompetenzen" genannt.

In Unterrichtsentwürfen wird nun so formuliert:

"Das Kind kann ..."

Das Kind kann. Die Kompetenz muss am Schluss da sein. Fertig.

Lernen ist aber nicht schwarz oder weiß. 0 oder 1. "Strom fließt oder fließt nicht".
Lernen ist sehr oft ein "sich annähern", ein Prozess. Sehr viel sehr Persönliches geht mit ein.

Mit der Formulierung "erwartete Kompetenz" (die Ausdruck einer Haltung zu Bildung ist und zudem auch trotzige Hilflosigkeit ausdrückt, wie ich finde) wird natürlich ein Druck erzeugt, der dem entgegensteht, was man über das Lernen weiß. Ein Kind das in erster Linie Erwartungserfüller sein soll, das bekommt ein "Scheitern" u.U. umso deutlicher zu spüren. Lernen ist ein Weg, aber hier geht es nur um das Ziel.
Noch vor zwanzig Jahren hätte man wohl die Hände über dem Kopf zusammen geschlagen, wenn man diesen Ansatz gekannt hätte, nämlich etwas überspitzt formuliert: Schule, Kind, Lehrer, "Bringt das, es ist fast egal wie" oder "friss oder stirb". Wer den Standard nicht erreicht wird im Bildungssystem (in der Schulform) nach hinten durchgereicht.
Was mich am meisten ärgert und auch fassungslos macht ist dass überall von Bildung geschwafelt wird und die Forschung und auch Erfahrungen die gesammelt wurden, genau aufzeigen, wie am besten gelernt werden kann, und gute und erprobte Konzepte vorhanden sind, die aber ständig missachtet werden und zwar viele schicke Umbenennungen stattfinden, die ganz tollo sein sollen, aber nur veraltete Pädagogik mit neuen Schlagwörtern beinhalten. Die letztendlich nichts weiter sind als supitollo Sparmassnahmen.
Lady Lily ist offline  
Alt 18-09-2009, 09:19
Lady Lily
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Zitat von Zydeco Beitrag anzeigen
Verrohte Typen, welche ihre charakterlichen Defizite bereits aus dem Elternhaus mitbringen und dort jeden Tag nach Rückkehr aus der Schule erneut vertiefen, den Unterricht permanent stören und andere Kinder durch Gewalt und Mopping terrorisieren, verdienen diese Behandlung nicht.
Tja. Schade nur, dass wenn diese verrohten Typen aus der Oberschicht stammen, dann doch ihre Opfer aussortiert werden. Ist übrigens typisch für Mobbing, dass die Opfer gehen müssen und das nicht nur in Schulen, sondern auch in der Arbeitswelt, obwohl Mobbing enorme Kosten für das Gesundheitswesen verursacht, aber immer noch als ein vernachlässigbares Problem angesehen wird.

Kinder die in ihrer Schulzeit Opfer von Mobbing wurden haben ein sehr viel höheres Risiko an Depressionen zu erkranken.

Und weißt Du was, ich glaube, dass die Kinder schon im System Schule beigebracht bekommen, wie schick es ist sich genau so zu verhalten.
Du entsprichst nicht den Leistungsnormen, Kind? Weg mit Dir!
Und das Kind sagt sich dann, Du anderes Kind entsprichst nicht den gesellschaftlichen Normen? Weg mit Dir!


Geändert von Lady Lily (18-09-2009 um 09:26 Uhr).
Lady Lily ist offline  
Alt 18-09-2009, 09:23
Bleu de Q
Albfieslerle
 
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Ein Kind das zuhause eine starke Rolle hat führt die vielleicht unter Gleichaltrigen mit Brutalität fort, das ist die offene Gewalt.
Ein Kind das zuhause und auch im Rest der Gesellschaft beigebracht bekommt dass nur Leistung zählt und der Rest zu schlucken ist, nur Mädels heulen, der ist nach aussenhin ein sehr ruhiger Mensch bis es klick macht und er seine Ansprüche schlagartig geltend macht.
Bleu de Q ist offline  
Alt 18-09-2009, 09:29
Orane
Erwartungsgeneration
 
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Ort: fast da
@Zydeco:
Du hoffst auf lernwillige und partizipativfreudige Kinder, die mit möglichst großer Offenheit für all die schulischen Inhalte bereits in der Schule ankommen.

Diese Denkweise ist aber völlig mit Kategorienfehlern durchsetzt, weil genau das eben nicht der Fall ist. Es kommen Kinder in der Schule an, die unter Umständen bereits sechs Jahre Sozialisation in einem schwierigen Umfeld mitbringen. Diese Kinder sind nun mal da und es ist Aufgabe von Schule, auch ihnen möglichst pädagogisch adäquat zu begegnen.

Sie auszugrenzen und das noch unter dem Deckmantel, die guten lernbereiten Kinder zu schützen, ist für mich eine Form von "moderner" Schwarzer Pädagogik.
Orane ist offline  
Alt 18-09-2009, 09:37
Bleu de Q
Albfieslerle
 
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Zitat von Lady Lily Beitrag anzeigen
Was mich am meisten ärgert und auch fassungslos macht ist dass überall von Bildung geschwafelt wird und die Forschung und auch Erfahrungen die gesammelt wurden, genau aufzeigen, wie am besten gelernt werden kann, und gute und erprobte Konzepte vorhanden sind, die aber ständig missachtet werden und zwar viele schicke Umbenennungen stattfinden, die ganz tollo sein sollen, aber nur veraltete Pädagogik mit neuen Schlagwörtern beinhalten. Die letztendlich nichts weiter sind als supitollo Sparmassnahmen.
Wir machen ein sehr interessantes Experiment an einer Kita und einer Grundschule, dort haben die Kinder die Möglichkeit ihr alleine erarbeitetes Wissen bewerten zu lassen, und es danach ohne Mehraufwand den anderen zur Verfügung stellen zu können. Im Prinzip also erlaubtes Abschreiben, allerdings erst nach der Bewertung des Abgeschriebenen.
Mit jedem Jahr das die Kinder länger im Betreuungssystem sind fällt es ihnen schwerer das freiwillig zu tun, obwohl ihnen keinerlei objektiver Nachteil entsteht. Sehr junge Kinder, die noch nicht dahingehend geprägt sind dass Wissen besessen werden muss haben damit keinerlei Schwierigkeiten, das beginnt genau im Grundschulalter. Auch schon bevor dort benotet wird.
Bleu de Q ist offline  
Alt 18-09-2009, 09:47
Vanish
Oranssi Peruukki
 
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Zitat:
Zitat von Orane Beitrag anzeigen
@Zydeco:
Du hoffst auf lernwillige und partizipativfreudige Kinder, die mit möglichst großer Offenheit für all die schulischen Inhalte bereits in der Schule ankommen.

Diese Denkweise ist aber völlig mit Kategorienfehlern durchsetzt, weil genau das eben nicht der Fall ist. Es kommen Kinder in der Schule an, die unter Umständen bereits sechs Jahre Sozialisation in einem schwierigen Umfeld mitbringen. Diese Kinder sind nun mal da und es ist Aufgabe von Schule, auch ihnen möglichst pädagogisch adäquat zu begegnen.


Zitat:
Zitat von Orane Beitrag anzeigen
Sie auszugrenzen und das noch unter dem Deckmantel, die guten lernbereiten Kinder zu schützen, ist für mich eine Form von "moderner" Schwarzer Pädagogik.
Wie willst es machen?
Vanish ist offline  
Alt 18-09-2009, 09:50
Vanish
Oranssi Peruukki
 
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Zitat:
Zitat von Bleu de Q Beitrag anzeigen
Wir machen ein sehr interessantes Experiment an einer Kita und einer Grundschule, dort haben die Kinder die Möglichkeit ihr alleine erarbeitetes Wissen bewerten zu lassen, und es danach ohne Mehraufwand den anderen zur Verfügung stellen zu können. Im Prinzip also erlaubtes Abschreiben, allerdings erst nach der Bewertung des Abgeschriebenen.
Mit jedem Jahr das die Kinder länger im Betreuungssystem sind fällt es ihnen schwerer das freiwillig zu tun, obwohl ihnen keinerlei objektiver Nachteil entsteht. Sehr junge Kinder, die noch nicht dahingehend geprägt sind dass Wissen besessen werden muss haben damit keinerlei Schwierigkeiten, das beginnt genau im Grundschulalter. Auch schon bevor dort benotet wird.
Menschen werden von anderen Menschen bewertet - ihr Leben lang. Wenn es nicht für ihre Leistung ist, dann für das was sie tun, wie sie aussehen, etc.
Wie willst du das verhindern?
Viele Modelle scheitern meiner Meinung nach daran, dass die Theorie gemacht wurde ohne dran zu denken, dass es Menschen sind, die sie umsetzen müssten und das nicht können, weil Menschen nunmal Menschen sind.
Vanish ist offline  
 


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