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Alt 23-01-2017, 22:03
Proteus
Pan narrans
 
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IOFF Team
Registriert seit: 02-2001
Ort: Essen
Zitat:
Zitat von storch Beitrag anzeigen
Das ist echt so übel. Menschen, hier eben ein bekannter Politiker, können sich nicht mehr sicher fühlen und werden so persönlich angegangen - in diesem unseren Land.
Ich find's gut, dass das u. a. öffentlich gemacht wird und der Taxi-Verband Stellung beziehen muss. Ist ja echt allerhand, dass sowas überhaupt nötig ist.
Ich habe auch den Eindruck, dass das vor einigen Jahren noch nicht möglich gewesen wäre.
Warum denkt Du, daß dasvor ein paar Jahren noch nicht möglich gewesen wäre?

Die meisten dieser ultranationlistischen Erdogananhänger fahren sicher nicht erst seit ein paaar Monaten Taxi.
Der einzige Unterschied ist, daß diese Spinner aufgrund der Armenienresolution nun einen Grund zu haben glauben, warum sie gegen türkischstämmige deutsche Politiker sein müssen ... und ihnen ihr Vorbeter Erdogan verklickert daß die Abgeordneten quasi Vaterlandsverräter seien bzw. keine Leute türkischen Blutes.

Ich sehe keinen Grund warum es hätte anders kommen sollen wenn z.B. die Armenienresolution schon ein paar Jahre eher beschlossen worden wäre
Proteus ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24-01-2017, 02:17
storch
tougher than the rest
 
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Registriert seit: 06-2003
Weil so etwas, jedoch nicht nur unter türkischstämmigen Leuten, hoffähig geworden ist. "Sie trauen sich wieder."

Meine subjektiven Einschätzungen: Es gibt inzwischen viel mehr erzkonservative bis nationalistische Türken die hier wohnen, als vor 15, 20 Jahren. Ich hatte zu der Zeit sehr viel mit jungen Türken und Türkinnen zu tun und dementsprechend viel Kontakte zu deren Elternhäuser und in Wohnvierteln mit höherem Ausländeranteil.
Das Auftreten, das äußere Erscheinungsbild der Frauen, die politische Meinung junger Türken hat sich stark verändert, ins Negative. Jetzt noch diese Entwicklung des Einflusses der Politik Erdogans dazu.

Ich könnte heute nicht mehr diese Kontakte pflegen, und wollte es nicht mehr, weil es nicht mehr meine Welt ist. Die Spaltung ist wieder größer geworden. Wir waren echt schon mal weiter.

Geändert von storch (24-01-2017 um 02:19 Uhr).
storch ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24-01-2017, 12:17
Proteus
Pan narrans
 
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IOFF Team
Registriert seit: 02-2001
Ort: Essen
Gut, wenn Du mit 15-20 Jahren kommst, dann kann ich Dir nicht widersprechen.

Der überbordende Nationalismus ist, so extrem wie er sich jetzt zeigt, erst mit Erdogan gekommen (der vor fast 20 Jahren ja erstmal im Knast saß, wegen seines Spruchs mit den Minaretten und erst vor 15 Jahren an die Macht kam).

Da kommt sicher auch der, vor kurzem noch in irgendeinem Thread (ich glaube im Trump-Thread) erwähnte Trend zu Vaterfiguren (im Sinne von gestrenger Vater, Patriarch) als Politikern zu tragen (siehe neben Erdogan auch Trump und Putin). Und sicher auch die Tatsache daß es unter Erdogan zu einem Wirtschaftsaufschwung in der Türkei gab (den er für sich instrumentalisierte)
Proteus ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24-01-2017, 14:08
Lilith79
Member
 
Registriert seit: 12-2007
Jedenfalls finde ich, dass da unsre Bundesregierung eigentlich wirklich mal Klartext reden müsste.

Kann ja nicht sein, dass Cem Özdemir und andere Betroffene ständig die Einzigen sind die sich kritisch dazu äußern.
Lilith79 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24-01-2017, 15:14
Sabuha
Member
 
Registriert seit: 12-2014
Zitat:
Zitat von Lilith79 Beitrag anzeigen
Jedenfalls finde ich, dass da unsre Bundesregierung eigentlich wirklich mal Klartext reden müsste.
Wieso die Bundesregierung?

Als Ausländer höre ich vielleicht ausländerfeindliche Sprüche.
Als Frau werde ich vielleicht vom Taxifahrer angemacht.
Als türkische Frau womöglich vom türkischen Fahrer "bewertet" oder missbilligt.

Da muss ich mich über den Fahrer beschweren. Beim Unternehmen.
Dann gebe ich nächstes Mal meine Bedenken durch und frage nach einem entsprechenden Fahrer. Oder wechsle auf ein anderes Unternehmen, wenn die nicht reagieren.
Aber es geht immer um den Fahrer im konkreten Fall. Was hat der Staat damit zu tun?
Sabuha ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24-01-2017, 16:44
Edelstahl
semper fi
 
Registriert seit: 11-2012
Ort: Bielefeld
Zitat:
Zitat von Sabuha Beitrag anzeigen
Wieso die Bundesregierung?

Als Ausländer höre ich vielleicht ausländerfeindliche Sprüche.
Als Frau werde ich vielleicht vom Taxifahrer angemacht.
Als türkische Frau womöglich vom türkischen Fahrer "bewertet" oder missbilligt.

Da muss ich mich über den Fahrer beschweren. Beim Unternehmen.
Dann gebe ich nächstes Mal meine Bedenken durch und frage nach einem entsprechenden Fahrer. Oder wechsle auf ein anderes Unternehmen, wenn die nicht reagieren.
Aber es geht immer um den Fahrer im konkreten Fall. Was hat der Staat damit zu tun?
Vielleicht weil es bei deinen Beispielen eher gegen Dich als Frau geht.
Und wenn Araber/Türker hier in DE versuchen ihren Religions-Faschismus zu verbreiten, dann ist das eine Angelegenheit die sich gegen den Staat bzw. die deutsche Gesellschaft wendet.
Edelstahl ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24-01-2017, 16:57
Lilith79
Member
 
Registriert seit: 12-2007
Ich mein natürlich nicht, dass die Bundesregierung eingreifen sollte, wenn irgendein invidueller Depp mal nen Politiker oder sonstigen Bürger anpöbelt.

Allerdings ist die Gesamtheit dessen was da passiert/passiert ist etwas das eben nicht durch "ein individueller Erdogan Anhänger ist halt mal ein Depp" erklärt und gelöst werden kann. Ich meine damit auch so was:
http://www.spiegel.de/lebenundlernen...a-1131406.html

Wenn man den Eindruck gewinnt, dass irgendwelche extremistischen Organisationen oder andere Regierungen staatliche Institutionen und Kooperationspartner unterwandern, dann hätte ich schon gerne dass die Bundesregierung sich da irgendwie klar positioniert und man da auch mal klare Worrte hört, vor allem wenn der Eindruck erweckt wird, dass man das anscheinend 10 - 15 Jahre lang nicht bemerkt hat oder nicht bemerken wollte
(ich bin übrigens absolut dafür, dass WENN es schon in Schulen Religionsunterricht gibt, der für alle Religionen, die entsprechend groß sind durchaus in der Schule stattfinden sollte und kann, aber dann natürlich unter inhaltlicher Kontrolle des deutschen Staats und nicht im Form von staatlich geförderter Ideologieverbreitung von Erdogan).

Das würde ich bei jeder vergleichbaren extremistischen Organisation im Übrigen genauso sehen, das hat nichts mit irgendeiner Türkei-Feindlcihkeit zu tun.
"Reichsbürger arbeiten in Zahlen von XY bei der Polizei" ist für mich ein ähnliches Problem, das man auch nicht mit "da kann doch der Staat nix für wenn bei der Polizei auch mal ein Depp arbeitet" beantworten sollte.

Geändert von Lilith79 (24-01-2017 um 17:03 Uhr).
Lilith79 ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 24-01-2017, 17:24
Sabuha
Member
 
Registriert seit: 12-2014
Zitat:
Zitat von Lilith79 Beitrag anzeigen
"Reichsbürger arbeiten in Zahlen von XY bei der Polizei" ist für mich ein ähnliches Problem, das man auch nicht mit "da kann doch der Staat nix für wenn bei der Polizei auch mal ein Depp arbeitet" beantworten sollte.
Aber wie macht man das fest, ob es vereinzelte Deppen sind oder ein echtes Problem?

Ich frage nur, um zu verstehen.
Wo und wie zieht man die Grenze?

Grundsätzlich sehe ich erst mal keinen Unterschied, ob mich ein türkischer oder deutscher Taxifahrer anpöbelt.
Genauso bei Polizisten, Lehrern etc - dort gibt es mittlerweile auch einige mit türkischem Hintergrund.
Wenn der Arbeitgeber Stadt, Bund, Land ist, ist es auch naheliegend, an Stadt, Bund, Land Erwartungen zu stellen.
Aber bei privaten Unternehmen? Wie kann der Staat da kontrollieren, ob der Arbeitnehmer rechts, links, katholisch oder Atheist ist?
Wenn der Unternehmer ein kurdischer Alevite ist, wird er vermutlich keinen Erdogan-Anhänger beschäftigen und vermutlich auch eher erkennen, welche "Gesinnung" der hat.
Der deutsche Unternehmer tut sich da vermutlich schwerer oder interessiert sich nicht, weil nicht betroffen. Da reicht es, wenn er ordentlich, pünktlich, zuverlässig arbeitet. Da würde ggf. eine Beschwerde reichen.
Und ist der Chef selbst ein Erdogan-Türke - Was kann der Staat da machen?
Stellungnahme und du du du - da lächeln diese Leute nur müde.
Das muss schon weh tun irgendwie, sonst bringt das nichts. Nur wie
Sabuha ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26-01-2017, 12:38
Lilith79
Member
 
Registriert seit: 12-2007
Zitat:
Zitat von Sabuha Beitrag anzeigen
Aber wie macht man das fest, ob es vereinzelte Deppen sind oder ein echtes Problem?

Ich frage nur, um zu verstehen.
Wo und wie zieht man die Grenze?
Natürlich ist das kein einfaches Thema (deswegen auch Entschuldigung für die späte Antwort), grad die Frage wo man die Grenze zieht. Allerdings sind die von mir genannten Beispiele (Ditib, Reichsbürger) Fragestellungen wo aktuell z.B. der Verfassungsschutz aktiv ist, da ich den staatlichen Institutionen dann doch weitgehend vertraue, ist da für mich der Punkt erreicht wo schon längst jemand entschieden/festgestellt hat, dass es ein "echtes Problem" gibt.
Das ist für mich definitiv ein "echtes Problem", von dem offensichtlich sehr viele Menschen (und ggfs. ihre Existenzen) betroffen sind:
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...a-1130738.html

Wenn türkischstämmige Deutsche Politiker und Bürger und gemäßigte Imame (die wir dringend als starkes Sprachrohr in Deutschland brauchen könnten) offenbar von AKP-nahen Gruppen oder Personen belästigt, bespitzelt, angefeindet werden, dann finde ich schon, dass das Allermindeste ist, dass die Bundesregierung da mal in klaren Worten sagt, dass das so nicht geht.

Die Armenien-Resolution genauso. Selbst wenn man sich als Bundesregierung aus diplomatischen gründen davon distanziert, sehe ich es als Pflicht der Bundesregierung an, sich hinter die Politiker zu stellen die da ihren Job gemacht haben.

Selbst wenn Statements der Regierenden auch lediglich einen symbolischen Wert hätten, wäre das aus meiner Sicht schon viel Wert. Schon allein damit sich Leute wie Özdemir oder auch Bürger nicht so allein gelassen fühlen.

Mir würde es schon reichen, wenn die Kommunkation Deutschlands gegenüber der Türkei und Leuten, die sich in Deutschland als ultranationalistische Erdogan Fans gerieren ähnlich klar klänge wie die der Österreicher (parteiübergreifend). Wenn das in Deutschland nicht passiert, weil man einem Erdogan nicht auf die Füße treten will (wegen dem Flüchtlingsdeal?), dann läuft da finde ich was schief. Alles mit "wir brauchen die Türkei aber" zu erklären, so eine Appeasement-Politik ist für mich persönlich nicht akzeptabel.

Ich würde mir da als Betroffener auch echt veräppelt vorkommen. Einerseits erwartet jeder, dass man sich als türkischstämmiger in Deutschland gefälligst top zu integrieren hat. Wenn man das dann aber tut, wird einem das Gefühl vermittelt die Loyalität der Regierung liegt woanders, während die die es nicht tun mit allem davonkommen (und noch dazu wird man in der Wutbürger-Weltvereinfachungs-Polemik auch noch ständig mit diesen Menschen in einen Topf geworfen).


Zitat:
Aber bei privaten Unternehmen? Wie kann der Staat da kontrollieren, ob der Arbeitnehmer rechts, links, katholisch oder Atheist ist?
Wenn der Unternehmer ein kurdischer Alevite ist, wird er vermutlich keinen Erdogan-Anhänger beschäftigen und vermutlich auch eher erkennen, welche "Gesinnung" der hat.
Der deutsche Unternehmer tut sich da vermutlich schwerer oder interessiert sich nicht, weil nicht betroffen. Da reicht es, wenn er ordentlich, pünktlich, zuverlässig arbeitet. Da würde ggf. eine Beschwerde reichen.
Und ist der Chef selbst ein Erdogan-Türke - Was kann der Staat da machen?
Gar nichts, das wäre ja auch schlimm. Man kann und sollte ja Leuten wegen ihrer politischen Meinung nicht sanktionieren, solange es sich um nichts Gesetzeswidriges handelt.

Ich kann ja wenn ich will (und mich im Rahmen der Gesetze bewegen) denken und auch sagen wen ich will. Wenn ich jetzt finde, dass Kim Jong-Un der absolut beste Staatsführer der ganzen weiten Welt ist, dann ist das ja erst mal meine Sache. Wenn ich das meinen Kollegen ständig erzähle, denken die vermutlich ich hab einen an der Waffel, aber damit muss ich dann leben. Ich kann aber nicht, meine Kollegen anpöbeln, einschüchtern und beschimpfen, weil die finden Kim Jong-Un ist ein Diktator und meine Meinung völlig absurd. Da wird aber in der freien Wirtschaft wohl jedes Unternehmen selbstregulatorisch unterbinden. Natürlich gibt es da schwierige Fälle, was du oben beschreibst z.B.. Aber so was kann der Staat nicht lösen.

Bezüglich der Taxi-Fahrer hat der Cem das ja richtig gemacht, Problem wird da halt sein, dass es viele gibt, die nicht in der Innung sind. Was da noch getan werden kann, wurde ja in dem Artikel schon aufgezählt. Und ansonsten halt solche Fälle publik zu machen, sich zu beschweren, weiter zu erzählen, so dass der gesellschaftliche Druck auf solche Taxi-Fahrer größer wird und sie erkennen, dass ihr Verhalten völlig inakzeptabel ist.
Lilith79 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26-01-2017, 13:09
Claudia
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Wenn man ein Taxi telefonisch bestellt, statt am Straßenrand das nächste in der Reihe zu nehmen, könnte man ja vielleicht auch durch die Wahl des Unternehmens beeinflussen, ob da ein Mitglied der Innung kommt.
Claudia ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26-01-2017, 13:35
JackB
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Zitat:
Zitat von Claudia Beitrag anzeigen
Wenn man ein Taxi telefonisch bestellt, statt am Straßenrand das nächste in der Reihe zu nehmen, könnte man ja vielleicht auch durch die Wahl des Unternehmens beeinflussen, ob da ein Mitglied der Innung kommt.
Ich denke nicht, dass das Problem auf ein bestimmtes Unternehmen (oder die Innung) beschränkt ist.
Man kann allenfalls, wenn man den Markt über längere Zeit beobachtet, Unternehmen danach unterscheiden, wie sie damit umgehen, und entsprechend seine Wahl treffen. Aber wer nur hin und wieder Taxi fährt, wird nicht wissen, bei welchem Unternehmen er anrufen soll, um auf der sicheren Seite zu sein.
JackB ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26-01-2017, 17:42
Lisa Simpson
Back for bad.
 
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Völliger Unsinn, was der Darwin da erfunden hat.

https://kurier.at/politik/ausland/tuerkei-streicht-darwins-evolutionstheorie-aus-schulbuechern/242.734.916
Lisa Simpson ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26-01-2017, 17:52
fraktal
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Zitat:
Zitat von Lisa Simpson Beitrag anzeigen
Erschreckend, aber folgerichtig.

Übrigens müssen wir da im aufgeklärten Westen auch aufpassen.
Meiner Erfahrung nach haben Leute die frisch aus dem Schulsystem kommen, egal welcher Art dies ist, sehr wenig von dem verstanden was Evolution bedeutet.
Am häufigsten tirfft man immer noch das gleichermassen griffige wie falsche "Überleben des Stärkeren" Gefasel an.

Auch wenns um allgemeine naturwissenschafltiche Grunderkenntnisse geht, wie das Alter der Erde, ihre Entstehung, wie das mit den Mondphasen so ist, usw. usf, kommt man aus dem Staunen nicht heraus, woher die Leute wohl den Blödsinn haben, den sie so von sich geben.
fraktal ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26-01-2017, 18:17
Proteus
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Zitat von Lisa Simpson Beitrag anzeigen
Und Sachen wie Säkularismus und Atheismus sollen in den Schulbüchern als Krankheit eingestuft werden

So langsam macht Erdogans AKP wahr was in der Passage steht für deren Zitierung Erdogan damals ins Gefängnis musste

Geändert von Proteus (26-01-2017 um 18:22 Uhr).
Proteus ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26-01-2017, 19:25
JackB
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Zitat:
Zitat von fraktal Beitrag anzeigen

Auch wenns um allgemeine naturwissenschafltiche Grunderkenntnisse geht, wie das Alter der Erde, ihre Entstehung, wie das mit den Mondphasen so ist, usw. usf, kommt man aus dem Staunen nicht heraus, woher die Leute wohl den Blödsinn haben, den sie so von sich geben.
Man kann nicht alles wissen. Dass manche Leute kein Smartphone bedienen können finde ich schlimmer.
JackB ist offline   Mit Zitat antworten
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