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Alt 30-03-2016, 18:52
Emotions
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Russia and US planning to liberate the Islamic State stronghold of Raqqa (Guardian)

Zur Ideologie und zur Motivation zum Kampf, die wird geschwächt wenn sie erstmal garkein Gebiet mehr kontrollieren und der Kalif, wie Gaddafi seinerzeit, blutig vor eine Kamera gezogen wird (falls er nicht längst tot ist und nur noch als Leiche gefunden wird). Der Zulauf wird wie bei AlKaida stoppen, sie müßen sich verstecken und agieren eher paranoid, die Aufklärung von Verbrechen und sie Suche nach Tätern geht dann ja auch intensiv weiter. Man kann nur Failed States unter die Arme greifen um staatliche Strukturen zu festigen, auch deren politische Bewegungen muß man verbieten, ist die beste Prävention, mit dieser Ideologie darf sich niemand mehr irgendwo auf die Strasse trauen.

Diese vielen bestialischen Verbrechen müßen eine Zäsur sein, so wie es nach dem Kriegsende der Nazis eine Zäsur gab, da kann nichts mehr gleich bleiben und man muß soviele wie möglich vor Gerichte bringen (selbst Schweden hat schon viele verurteilt weil sie bei Enthauptungsvideos nur daneben standen, was wohl die Zugehörigkeit zur Terrorgruppe beweist - und es gibt ja sooo viele dokumentierte Verbrechen von IS, damit müßte man viele am Arsch kriegen).
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Alt 30-03-2016, 19:14
Ryan
loin d'A.f.e.
 
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Weniger IS im Nahen Osten bedeutet mehr IS und Terror bei uns
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Alt 30-03-2016, 19:37
Proteus
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Zitat von Ryan Beitrag anzeigen
Weniger IS im Nahen Osten bedeutet mehr IS und Terror bei uns
Weniger Territorium für den IS im nahen Osten bedeutet:
Weniger Geld welches xder IS einnimmt um Terroristen zu unterstützen.

Kein (oder weniger) Territorium und weniger Geld für den IS bedeutet auch, weniger Anreiz für Idioten (und/oder Leute welche in der westlichen Gesellschaft gescheitert sind), sich dem IS anzuschliessen (eine Menge der Leute im Westen welche sich dem IS anschliessen scheinen ja den Verlockungen zu folgen, Mitglied der gesellschaftlichen Oberschicht in den IS-Territorien zu sein, eine Frau und/oder Sexsklavin zu bekommen sowie Geld und Anerkennung).
Ohne IS-Territorien wird das wegfallen ... ohne IS-Territorien wird xder IS es auch schwerer haben, seine Propaganda unter den Leichtgläubigen zu verbreiten (vermutlich Wegfall dieser Online-"IS-Zeitschrift" ... und mehr Risiko für Anwerber des IS, beim Online-Zugang geschnappt zu werden ... dieses Risiko ist momentan ja nicht vorhanden, wenn die Bauernfänger des IS das von ihrem eigenen Territorium aus machen)
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Alt 30-03-2016, 20:07
Ukeline
Ukes Not Nukes
 
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Zitat von Ryan Beitrag anzeigen
Weniger IS im Nahen Osten bedeutet mehr IS und Terror bei uns
Das ist eine seltsame Argumentation.
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Alt 30-03-2016, 23:20
SilverER
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Zitat von Loxagon Beitrag anzeigen
Nur das AQ den IS als "zu radikal" ablehnt. Meistens.
Der Punkt ist, dass es immer eine Nachfolge-Gruppierung gibt solange sich an der Situation in den jeweiligen Ländern nichts ändert. Wie heißt es so schön? Reichtum macht träge...
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Alt 30-03-2016, 23:30
SilverER
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Zitat von Proteus Beitrag anzeigen
Weniger Territorium für den IS im nahen Osten bedeutet:
Weniger Geld welches xder IS einnimmt um Terroristen zu unterstützen.

Kein (oder weniger) Territorium und weniger Geld für den IS bedeutet auch, weniger Anreiz für Idioten (und/oder Leute welche in der westlichen Gesellschaft gescheitert sind), sich dem IS anzuschliessen (eine Menge der Leute im Westen welche sich dem IS anschliessen scheinen ja den Verlockungen zu folgen, Mitglied der gesellschaftlichen Oberschicht in den IS-Territorien zu sein, eine Frau und/oder Sexsklavin zu bekommen sowie Geld und Anerkennung).
Ohne IS-Territorien wird das wegfallen ... ohne IS-Territorien wird xder IS es auch schwerer haben, seine Propaganda unter den Leichtgläubigen zu verbreiten (vermutlich Wegfall dieser Online-"IS-Zeitschrift" ... und mehr Risiko für Anwerber des IS, beim Online-Zugang geschnappt zu werden ... dieses Risiko ist momentan ja nicht vorhanden, wenn die Bauernfänger des IS das von ihrem eigenen Territorium aus machen)
Weniger Territorium? Das Internet ist ein großes Territorium und die Idioten, die sich dem IS anschließen, tun dies aus den verschiedensten Gründen. Idioten aus dem Westen aus anderen Gründen, als Idioten aus den jeweiligen Ländern. Geld ist dabei sicherlich ein Faktor, der zudem nicht zwangsläufig mit dem Territorium verknüpft sein muß. Solange es Zerstörung oder Krieg durch die unterschiedlichsten Gruppen in diesen Ländern gibt und fanatische Gruppen den "Soldaten" und Selbstmordattentätern einen vermeintlichen Ausweg bieten, wird es weitergehen, wie auch immer sie dann genannt werden Al Qaida, IS oder??

Und einen Twitter account neu zu eröffnen oder ein Online-Propagandamedium immer neu ins Netz zu stellen, dürfte auch nicht so schwierig sein (auch wenn es in "neuem Territorium" evtl schwieriger wird)...

Der Kampf gegen IS findet nich nur auf realem, sondern auch auf virtuellem Territorium statt. Eine interessante Untersuchung ist "The ISIS Twitter Census"

Geändert von SilverER (30-03-2016 um 23:40 Uhr).
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Alt 30-03-2016, 23:38
Proteus
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Der Punkt ist, dass es immer eine Nachfolge-Gruppierung gibt solange sich an der Situation in den jeweiligen Ländern nichts ändert. Wie heißt es so schön? Reichtum macht träge...
Gerade sowas wie der IS war aber offenbar stark ner speziellen Situation geschuldet:
- Unterstützung durch ehemals hochrangige Mitglieder der vormaligern Baath-Regierung im Irak
- Militärische Schwäche im Irak (wo der größte Teil der Armee nur auf dem Papier bestand) u8nd Syrien (Bürgerkrieg)
- (Zu schneller) Abzug der US-Truppen aus dem Irak

Und natürlich der Tatsache dass sich unter den anfänglichen Mitgliedern des IS auch begabte Propagandisten befanden. Ohne das Propaganda hätte man sicher nicht soviele Leute unter seiner Fahen versammelt, vor allem nicht jene aus Europa, die im Allgemeinen mit fundamentalistischem Islam nicht so viel am Hut haben und denen es mehr um die vermeitnliche Kameradschaft bei IS, den Wunsch nach gesellschaftlichem Aufstieg und/oder der Befriedigung des eigenen Sadismus und/oder der Abenteuerlust (Beispiel Dennis Cuspert) ging.

Ist ja nicht so als obs ohne den IS nicht genug islamistische oder rebellische Gruppierungen gäbe, denen sich Unzufriedene oder militante religiöse Extremisten anschleissen könnten (beispielsweise die diversen Al Kaida-Ableger oder syrische Rebellengruppen)
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Alt 30-03-2016, 23:45
SilverER
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Zitat von Proteus Beitrag anzeigen
Gerade sowas wie der IS war aber offenbar stark ner speziellen Situation geschuldet:
- Unterstützung durch ehemals hochrangige Mitglieder der vormaligern Baath-Regierung im Irak
- Militärische Schwäche im Irak (wo der größte Teil der Armee nur auf dem Papier bestand) u8nd Syrien (Bürgerkrieg)
- (Zu schneller) Abzug der US-Truppen aus dem Irak

Und natürlich der Tatsache dass sich unter den anfänglichen Mitgliedern des IS auch begabte Propagandisten befanden.
...
Ist ja nicht so als obs ohne den IS nicht genug islamistische oder rebellische Gruppierungen gäbe, denen sich Unzufriedene oder militante religiöse Extremisten anschleissen könnten (beispielsweise die diversen Al Kaida-Ableger oder syrische Rebellengruppen)
Genau, und unter den richtigen Randbedingungen kann auch aus jeder dieser kleinen Extremistengruppen ein neuer IS entstehen...
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Alt 30-03-2016, 23:47
Proteus
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Zitat von SilverER Beitrag anzeigen
Weniger Territorium? Das Internet ist ein großes Territorium und die Idioten, die sich dem IS anschließen, tun dies aus den verschiedensten Gründen. Idioten aus dem Westen aus anderen Gründen, als Idioten aus den jeweiligen Ländern. Geld ist dabei sicherlich ein Faktor, der zudem nicht zwangsläufig mit dem Territorium verknüpft sein muß. Solange es Zerstörung oder Krieg durch die unterschiedlichsten Gruppen in diesen Ländern gibt und fanatische Gruppen den "Soldaten" und Selbstmordattentätern einen vermeintlichen Ausweg bieten, wird es weitergehen, wie auch immer sie dann genannt werden Al Qaida, IS oder??

Und einen Twitter account neu zu eröffnen oder ein Online-Propagandamedium immer neu ins Netz zu stellen, dürfte auch nicht so schwierig sein...
Für viele der Versprechen des IS (gutes Leben in eroberten Villen, Sexsklavinnen oder heiratsfähige Frauen etc. ) braucht man aber reales Territorium (und reale Einnahmen).
Ebenso kann man beispielsweise professionelle Filmaufnahmen von Hinrichtungen nur schlecht ohne eigenes Territorium machen ... und es macht zweifelsohne auch mehr Eindruck wenn man siegreiche Militärparaden zeigen kann, als wenn man sowas nicht hat (da keine militärisachen Erfolge ... oder gar nur noch militärischen Niederlagen).
Ebenso hat man mit eigenem Territorium eben mehr Möglichkeiten ohne Angst vor Verfolgung/Entdeckung 24 Stunden pro Tag im Internet "auf Sendung" zu sein, als wenn man es in einem anderen Staat macht (wo eventuell die Gefahr besteht dass aktiv nach einem gefahndet wird)

Diu hast Recht, es wird immer wieder Unzufriedene geben ... aber ohne die militärischen Erfolge des IS wären diese IMHO nur ne kleine unbedeutende Gruppe wie die Splittergruppen von Al Kaida ... und nicht die Bedrohung als welche der IS jetzt erscheint und für den sich aus Europa eine Menge Naivlinge auf den Weg machten um sich ihm anzuschliessen
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Alt 30-03-2016, 23:49
Proteus
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Genau, und unter den richtigen Randbedingungen kann auch aus jeder dieser kleinen Extremistengruppen ein neuer IS entstehen...
Da stimme ich zu ...
weswegen der Westen nach Zerschlagung des IS gut daran täte, zu verhindern dass die Randbedingungen wieder entstehen
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Alt 31-03-2016, 00:00
SilverER
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Zitat von Proteus Beitrag anzeigen
Für viele der Versprechen des IS (gutes Leben in eroberten Villen, Sexsklavinnen oder heiratsfähige Frauen etc. ) braucht man aber reales Territorium (und reale Einnahmen).
Ebenso kann man beispielsweise professionelle Filmaufnahmen von Hinrichtungen nur schlecht ohne eigenes Territorium machen ... und es macht zweifelsohne auch mehr Eindruck wenn man siegreiche Militärparaden zeigen kann, als wenn man sowas nicht hat (da keine militärisachen Erfolge ... oder gar nur noch militärischen Niederlagen).
Ebenso hat man mit eigenem Territorium eben mehr Möglichkeiten ohne Angst vor Verfolgung/Entdeckung 24 Stunden pro Tag im Internet "auf Sendung" zu sein, als wenn man es in einem anderen Staat macht (wo eventuell die Gefahr besteht dass aktiv nach einem gefahndet wird)

Diu hast Recht, es wird immer wieder Unzufriedene geben ... aber ohne die militärischen Erfolge des IS wären diese IMHO nur ne kleine unbedeutende Gruppe wie die Splittergruppen von Al Kaida ... und nicht die Bedrohung als welche der IS jetzt erscheint und für den sich aus Europa eine Menge Naivlinge auf den Weg machten um sich ihm anzuschliessen
Wie groß müßte so ein reales Territorium sein? Der IS ist kein Staat, kann also versuchen, sich in anderes Territorium zurückzuziehen und sich dort neu formieren und definieren. Allerdings ist es ein Manko, wenn militärische Erfolge ausbleiben. Wie gut kann man dies durch terroristische Anschlagserfolge kompensieren? Was tun die anderen "Mitspieler" in diesem "Spiel"?
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Alt 31-03-2016, 00:01
Manitu
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Zitat von Proteus Beitrag anzeigen
Gerade sowas wie der IS war aber offenbar stark ner speziellen Situation geschuldet:
- Unterstützung durch ehemals hochrangige Mitglieder der vormaligern Baath-Regierung im Irak
- Militärische Schwäche im Irak (wo der größte Teil der Armee nur auf dem Papier bestand) u8nd Syrien (Bürgerkrieg)
- (Zu schneller) Abzug der US-Truppen aus dem Irak

Und natürlich der Tatsache dass sich unter den anfänglichen Mitgliedern des IS auch begabte Propagandisten befanden. Ohne das Propaganda hätte man sicher nicht soviele Leute unter seiner Fahen versammelt, vor allem nicht jene aus Europa, die im Allgemeinen mit fundamentalistischem Islam nicht so viel am Hut haben und denen es mehr um die vermeitnliche Kameradschaft bei IS, den Wunsch nach gesellschaftlichem Aufstieg und/oder der Befriedigung des eigenen Sadismus und/oder der Abenteuerlust (Beispiel Dennis Cuspert) ging.

Ist ja nicht so als obs ohne den IS nicht genug islamistische oder rebellische Gruppierungen gäbe, denen sich Unzufriedene oder militante religiöse Extremisten anschleissen könnten (beispielsweise die diversen Al Kaida-Ableger oder syrische Rebellengruppen)
die hatten aber auch genug Geldgeber oder welche die mit ihnen Geschäften machten, gebilligt von den Golfstaaten und dem westen, ohne diese Unterstützung wäre es nie so weit gekommen. Selbst die Türkei hat sich fleißig beteiligt, weil sie alle eines gemeinsam hatten, sie wollten assad los werden.
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Alt 31-03-2016, 00:03
Manitu
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Zitat von Proteus Beitrag anzeigen
Da stimme ich zu ...
weswegen der Westen nach Zerschlagung des IS gut daran täte, zu verhindern dass die Randbedingungen wieder entstehen
der westen wird wieder jemanden finden, den sie liebend gerne los werden wollen, aber dafür muss man dann die Gegner finanzieren und aufbauen.
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Alt 31-03-2016, 11:29
HanneIore
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Ort: Im off
http://www.arte.tv/guide/de/064537-0...ure-packen-aus

Inside Rakka: IS-Deserteure packen aus
Dienstag, 05. April um 8:55 Uhr (52 Min.)
Erstausstrahlung am Donnerstag, 17.03. um 8:50 Uhr

"Im Südosten der Türkei, weniger als hundert Kilometer vom kriegszerrütteten Syrien entfernt, geht ein geheimes Netzwerk erhebliche Risiken ein, um IS-Deserteure aus dem Land zu schleusen. Erstmals erklären sich ehemalige Terrorkämpfer bereit, offen und im Detail über ihre Rolle in der Terrormiliz und ihr Leben unter dem Joch des Islamischen Staates zu sprechen."

Vielleicht möchte der eine oder andere die Doku ja nach- (oder vor-)schauen. Wirft leider mehr Fragen auf, als beantwortet werden.. aber wann wäre es je anders.

Geändert von HanneIore (31-03-2016 um 11:34 Uhr).
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Alt 31-03-2016, 12:01
bammbamm
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wenn man die geschichte betrachtet werden doch schon wieder die selben fehler gemacht wie zuvor. die kurden wurden als kampfgruppe aufgebaut weil man sich selber nicht die finger schmutzig machen wollte, jetzt sieht man zu wie sie von einem "verbündeten" in grund und boden bombadiert werden. genau aus so einem szenario entstand al kaida
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