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Alt 30-05-2016, 16:27
Emotions
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Die Offensive gegen Fallujah hat begonnen, es liegt auf der Hand wie es endet, nur noch nicht wann. Die Offensive wurde mit Flugblätter angekündigt, zehntausende Frauen und Kinder haben die Stadt verlassen und bekommen humanitäre Hilfe (was nicht selbstverständlich ist, IS geht anders mit Zivilisten um, aktuell gibts viele Exekutionen in Fallujah).

[Bild: https://i.imgur.com/Q3k931l.png]
(Screenshot)
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Alt 02-06-2016, 14:18
Little_Ally
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Drei mutmaßliche IS-Terroristen festgenommen - Anschlag in Düsseldorf geplant

Zitat:
...Auf die Angaben des geständigen IS-Terroristen stützen sich heutige Festnahmen in Nordrhein-Westfalen, Baden-Würtemberg und Brandenburg. Die drei hierbei festgenommenen Personen sollen Teil einer Terrorzelle gewesen sein, die Anschläge mit Sprengstoffgürteln in Düsseldorf plante....
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Alt 02-06-2016, 14:39
Emotions
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Würde mich ja interessieren ob die schon Waffen oder Sprengstoff hatten, wenn der "Befehl" vor 14 Monaten kam, dann sind die ganz schön in Verzug gewesen? Der Attentäter von Paris wurde ja auch von einer Cousine verpfiffen, wenn sich der Trend durchsetzt, dann wird es wohl noch schwieriger für den IS.
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Alt 03-06-2016, 13:36
Little_Ally
Insulanerin
 
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Zitat:
...Die am Donnerstag ausgehobene mutmaßliche Terrorzelle der Terrormiliz "Islamischen Staates" (IS) in Deutschland sollte nach Informationen des SPIEGEL offenbar mehr Mitglieder bekommen als bislang bekannt. Nach Angaben eines IS-Verdächtigen sollten insgesamt zehn Kämpfer einen Anschlag in der Düsseldorfer Altstadt begehen. ...
Quelle

Da stell ich mir die Frage, wo die anderen 6 Terroristen geblieben sind? Noch auf dem Weg nach Deutschland oder schon hier und nur noch nicht enttarnt?
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Alt 03-06-2016, 13:42
Django78
Der Mann mit dem Sarg
 
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ergibt ja auch Sinn, wer hätte denn sonst die ganzen Zivilisten, Rettungs- und Hilfskräfte sowie die Polizei zusammenschießen sollen, als Selbstmordattentäter gelingt das nicht ganz so gut... Wieder mal eine Glanztat vom Spiegel...
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Alt 05-06-2016, 01:25
Emotions
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Zitat:

Syrische Armee rückt auf IS-Hochburg vor

Die syrische Armee ist begleitet von massiven Luftangriffen auf Rakka, die Hochburg der Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) in Syrien, vorgerückt. Die Truppen drangen in die Provinz Rakka rund 80 Kilometer südwestlich der Stadt ein. Ziel der Truppen sei demnach die Eroberung der Verbindungsstraße zwischen Rakka und Aleppo.

Diese Route wäre dann gekappt. Vor allem über Manisch hat der IS eine Verbindung an die südtürkische Grenze. Experten nehmen an, dass die Terroristen Waffen über die Grenze schmuggeln.
Und wir diskutieren Visafreiheit für IS-Waffenschmuggler in der Türkei? Klingt nach keiner guten Idee...
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Alt 05-06-2016, 03:32
hans
ang dami mo alam
 
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CCTV Africa hatte grad eine Sendung über Boko Haram.
U.a. ein Regierungssprecher von Nigeria, und ein Analyst einer Organisation aus Kamerun.
Eindruck:
Boko Haram ist eine zusätzliche, grosse Plattform und sehr flexibel.
Das lokale Militär hat Erfolge, und Boko Haram verliert die Fähigkeit, weitere Territorien zu infizieren.
Allerdings gehen sie über zu Selbstmordattentaten, um mehr Chaos zu erzeugen, das für sie nützlich ist.
Die Militäraktionen sind leider sehr teuer für afrikanische Staaten. Man entschliesst sich immer mehr für Kooperationen.
Problemzonen sind Gebiete, um die zwei afrikanische Staaten streiten, da sickert Boko Haram ein.

Es gibt eine starke Modernisierung in der Propaganda und Ideologisierung. Teils deutet sie auf Unterstützung durch IS hin, bzw Kräfte hinter IS.
Die Aussage ist, dass ein grosser Teil des Kampfes auf dem Gebiet der Ideologie zu führen ist. Das steht in engem Zusammenhang mit der nötigen Lösung sozialer Probleme, auf regionaler Basis.

Eine weitere Ebene ist die Vermischung mit Schmugglern und Mafias, die in den Grenzgebieten sowieso ihr Unwesen treiben. Auch die haben internationale Verbindungen. Auf dem Weg kommt es auch zur starken Bewaffnung der Jihadisten.

Auch die Rolle der Klimaverschiebung wird betont, die die sozialen Probleme wesentlich verschärft. Es gäbe Umweltprogramme, die auf Fruchtbarmachung des Bodens und Arbeitsplätze aufgebaut sind, aber brauchen viel mehr Investition.

Noch nicht ganz klar ist, wer wen eigentlich unterstützt und ausbildet in diesen verschiedenen Jihadisten NEtzen.
Da scheints eine gewisse Gegenseitigkeit zu geben.
Boko Haram ist kein Ableger von IS sondern eine Alternative, auch wenn sie Unterstützung erhalten.
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Alt 05-06-2016, 09:18
caesar
homo novus
 
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Ort: milchstrasse
Es genügt ebenso wenig, den IS militärisch zu besiegen.

Der IS würde sich wieder in den Untergrund zurückziehen und mit tradionellen terroristischen Methoden versuchen, seine Ansichen zu verbreiten. Der IS ist mehr eine ideologie als ein echter Staat.

Der Terrorismus gedeiht dort, wo kaum eine staatliche Ordnung regiert wie Irak, Syrien, Jemen, Lybien, Teile in Afrika, etc.

Der Irak ist ein "failed state" und kurzfristige taktische Siege genügen nicht, um die staatliche Ordnung wieder herzustellen.
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Alt 05-06-2016, 17:58
spector
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Sorry, wenn ich mal kurz einspreche.

Aber wir reden vom IS in entfernten Wüstengebieten und den Kampfverlusten oder -gewinnen dort.
Ich möchte vom IS reden, der beinah die Düsseldorfer Altstadt in ein Blutbad verwandelt hätte. Ein Ort, der früher mal mein zweites Wohnzimmer war.
Auch, wenn ich jetzt so gut nie wie noch da bin, aber ausnahmsweise am Montag da gespielt habe, ist es als visueller Mensch sehr bildhaft für mich, sich das Gemetzel auf dem Altstadt-Pflaster vorzustellen.

Mein erster Gedanke war, die Düsseldorfer Altstadt wurde ja von Napoleon wg. dem Lichtermeer ihrer schönen Gaslaternen, die es heute noch gibt, "Petit Paris" genannt. Wie makaber!
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Alt 05-06-2016, 18:11
hans
ang dami mo alam
 
Registriert seit: 02-2003
der chinakanal interessiert sich ebenfalls für die "globalisierung" bzw imperialismus des jihad, sie sind auch betroffen.
drum zuhören.

nochmals, mit der theologischen depperei machen sich die europäer nach und nach alle muslime zum feind, während ein ideologischer ansatz, der fortschritte und potenziale gegenüberstellt, mitkämpfer gewinnt gegen die indoktrinierte mittelalter-pest.
hans ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05-06-2016, 19:14
Emotions
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Zitat:
Zitat von spector Beitrag anzeigen

Aber wir reden vom IS in entfernten Wüstengebieten und den Kampfverlusten oder -gewinnen dort.
Ich möchte vom IS reden, der beinah die Düsseldorfer Altstadt in ein Blutbad verwandelt hätte.
Ich gehe mal davon aus man hat keine Waffen/Sprengstoffe beschlagnahmt, sonst hätte man es mittlerweile erwähnt, bisher gab es nur die Bereitschaft für ein Verbrechen, anscheinend auch Gewissensbisse (da es durch einen Mitplaner aufgeflogen ist). Wenn IS nicht mal die Infrastruktur hat um seine Leute mit Waffen zu versorgen, dann sind sie mittlerweile schwach aufgestellt, nicht nur in Syrien/Irak/Libyen.

Der Sicherheitsapparat kann in Deutschland für relativ sichere Verhältnisse sorgen, die haben wir ja auch, vor selbstradikalisierende Einzeltäter (ohne Netzwerke) kann uns natürlich niemand 100%tig schützen - wenn IS demnächst flächenmäßig besiegt ist, dann sind wir durchaus noch sicherer. Momentan will niemand mehr für IS kämpfen, in Falludja lassen sich laut UN viele Männer lieber erschiessen als für IS zu kämpfen. Die muslimische Welt hat die Schnauze von IS und diesen Kriegen gestrichen voll, sie wollen den Mist nur schnellstens beenden und dann wieder nach vorne gucken.

Was den Untergrund angeht, es wird nach dem Kampf um die letzten IS-Städte keine nenneswerte Zahl geben die in den Untergrund gehen kann, in Falludja wird jeder Flüchtling der aus der Stadt fliegt vom Militär gescannt, wie auch in Syrien, selbst IS-Kämpfer die unter Burkas verkleidet versuchten zu flüchten überlebten es nicht (letztens auf Twitter gesehen), die Bereitschaft IS-Kämpfer ins Gefängnis oder vor ein Gericht zu bringen ist bei allen Anti-IS-Koalitionen sehr gering, einzelne Gefangene werden mal den Medien vorgeführt, die meisten werden exekutiert - was auch die westlichen Regierungen durch ihre Dienste sicher wissen. Die angesprochenen Zivilisten haben die umkämpften Städte längst verlassen, meist schon bei der ersten Aufforderung vor einer Offensive, ein Großteil der Zivilisten in den IS-Städten sind IS-Familien, Frauen mit Kalashnikows, Kinder unter Waffen, die haben jede Gelegenheit zu flüchten ausgeschlagen, wenn die bis zum Tod kämpfen wollen, dann werden sie es tun (das Militär wird darauf wohl sowenig Rücksicht nehmen wie die Alliierten/Russen beim Kampf gegen den letzten deutschen Volkssturn (10 jährige Jungs).
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Alt 06-06-2016, 02:49
spector
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Zitat von Emotions Beitrag anzeigen
Ich gehe mal davon aus man hat keine Waffen/Sprengstoffe beschlagnahmt, sonst hätte man es mittlerweile erwähnt, bisher gab es nur die Bereitschaft für ein Verbrechen, anscheinend auch Gewissensbisse (da es durch einen Mitplaner aufgeflogen ist). Wenn IS nicht mal die Infrastruktur hat um seine Leute mit Waffen zu versorgen, dann sind sie mittlerweile schwach aufgestellt, nicht nur in Syrien/Irak/Libyen.

Der Sicherheitsapparat kann in Deutschland für relativ sichere Verhältnisse sorgen, die haben wir ja auch, vor selbstradikalisierende Einzeltäter (ohne Netzwerke) kann uns natürlich niemand 100%tig schützen - wenn IS demnächst flächenmäßig besiegt ist, dann sind wir durchaus noch sicherer. Momentan will niemand mehr für IS kämpfen, in Falludja lassen sich laut UN viele Männer lieber erschiessen als für IS zu kämpfen. Die muslimische Welt hat die Schnauze von IS und diesen Kriegen gestrichen voll, sie wollen den Mist nur schnellstens beenden und dann wieder nach vorne gucken.

Was den Untergrund angeht, es wird nach dem Kampf um die letzten IS-Städte keine nenneswerte Zahl geben die in den Untergrund gehen kann, in Falludja wird jeder Flüchtling der aus der Stadt fliegt vom Militär gescannt, wie auch in Syrien, selbst IS-Kämpfer die unter Burkas verkleidet versuchten zu flüchten überlebten es nicht (letztens auf Twitter gesehen), die Bereitschaft IS-Kämpfer ins Gefängnis oder vor ein Gericht zu bringen ist bei allen Anti-IS-Koalitionen sehr gering, einzelne Gefangene werden mal den Medien vorgeführt, die meisten werden exekutiert - was auch die westlichen Regierungen durch ihre Dienste sicher wissen. Die angesprochenen Zivilisten haben die umkämpften Städte längst verlassen, meist schon bei der ersten Aufforderung vor einer Offensive, ein Großteil der Zivilisten in den IS-Städten sind IS-Familien, Frauen mit Kalashnikows, Kinder unter Waffen, die haben jede Gelegenheit zu flüchten ausgeschlagen, wenn die bis zum Tod kämpfen wollen, dann werden sie es tun (das Militär wird darauf wohl sowenig Rücksicht nehmen wie die Alliierten/Russen beim Kampf gegen den letzten deutschen Volkssturn (10 jährige Jungs).
Ich sehe das etwas anders. Je mehr IS an Bedeutung verliert, desto mehr sollen Anschläge verhindern, dass das geschieht. Idioten genug stehen bereit.
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Alt 06-06-2016, 09:39
Emotions
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Zitat von spector Beitrag anzeigen

Idioten genug stehen bereit.
Mag sein, aber die brauchen Strukturen, sie müßen an Kriegswaffen/Maschinengewehre kommen, am besten daran ausgebildet sein, wenn sich jemand alleine am PC radikalisiert dann hat er diese Strukturen nicht. Die Möglichkeiten des IS&Co schrumpfen, damit auch ihre Netzwerke, Kämpfer und Ressourcen, u.a. schrumpft auch ihr Image enorm, weswegen sie auch von den jeweils lokalen Moslems besiegt werden.

Wäre alles richtig gelaufen, dann hätte es die Anschläge in Paris garnicht gegeben, so einen Fehler wird man sicherlich so schnell nicht wieder machen - ich denke man wird die Szene momentan so gut wie nie zuvor im Auge haben und lieber ein paarmal zu früh reagieren, wie einmal zu spät.
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Alt 06-06-2016, 10:08
spector
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Zitat von Emotions Beitrag anzeigen
Mag sein, aber die brauchen Strukturen, sie müßen an Kriegswaffen/Maschinengewehre kommen, am besten daran ausgebildet sein, wenn sich jemand alleine am PC radikalisiert dann hat er diese Strukturen nicht. Die Möglichkeiten des IS&Co schrumpfen, damit auch ihre Netzwerke, Kämpfer und Ressourcen, u.a. schrumpft auch ihr Image enorm, weswegen sie auch von den jeweils lokalen Moslems besiegt werden.

Wäre alles richtig gelaufen, dann hätte es die Anschläge in Paris garnicht gegeben, so einen Fehler wird man sicherlich so schnell nicht wieder machen - ich denke man wird die Szene momentan so gut wie nie zuvor im Auge haben und lieber ein paarmal zu früh reagieren, wie einmal zu spät.
Du hast bei mir einen Gedanken in Gang gebracht: Alle Zeichen deuten tatsächlich darauf hin, dass der IS eine "geplatzte Idee" ist. Ich denke da an dt. konvertierte IS-Kämpfer, die als Rückkehrer( sofern vernehmlich) alle recht desillusioniert klingen. Wie Kinder, die begriffen haben, dass es keinen Weihnachtsmann gibt.
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Alt 06-06-2016, 11:21
Proteus
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Du hast bei mir einen Gedanken in Gang gebracht: Alle Zeichen deuten tatsächlich darauf hin, dass der IS eine "geplatzte Idee" ist. Ich denke da an dt. konvertierte IS-Kämpfer, die als Rückkehrer( sofern vernehmlich) alle recht desillusioniert klingen. Wie Kinder, die begriffen haben, dass es keinen Weihnachtsmann gibt.
Der IS hatte vor allem eine Eroberungskultur ...
solange man noch fleissig Land einnahm und Sexsklavinnen und Geld erbeutete,
konnte man den aus Europa kommenden Kämpfern noch das Gefühl der eigenen Wichtigkeit vermitteln (durch Prämien/Vergünstigungen, schöne konfiuszierte Wohnungen, Zuigang zu Frauen (als Sklavinnen oder zum Heiraten)) ... als das flach fiel (durch Bombardierung der Gelddeopts, den stärker werdenden Widerstand gegen die Eroberungen .... und schlussendlich verlustreiche Rückzüge) wurde es sicher schwerer und schwerer für die Kämpofer, xdie OIllusion aufrechtzuerhalten, zumal das System sich ja mehr und mehr gegen diue eigenen Kämpfer wandte/wendet und sehr viele von denen selbst mittlerweile brutal hingerichtet werden, wegen Desertationen und dem Verdacht der Spionage für den Feind (angeblich sollen noch letzte Woche wegen Spionageverdacht ne ganze Reihe an Kämpfern hingerichtet worden sein, durch langsames herablassen in einen Bottich mit Salpetersäure )
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