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Alt 17-06-2016, 20:34
hans
ang dami mo alam
 
Registriert seit: 02-2003
Zitat:
Zitat von gnuss Beitrag anzeigen
Das wars für das Brexit Lager

http://www.independent.co.uk/news/pe...-a7086426.html

abgesehen davon natürlich tragisch für die Angehörigen. Besonders in der heutigen Zeit nimmt einem das ja schon mit, wenn man dann im Nachhinein auf ihrem Twitter Kanal sieht, dass sie gestern noch mit ihren Kindern auf der Themse unterwegs war beim Geldof-Farage Aufeinandertreffen
Ich bin da nicht so optimistisch!
Grade FR24, roundtable, die Britin vom Daily Telegraph hat zwischen den Zeilen etwas zu viel verraten, wenn man ein feines Ohr hat.

Man spüre eine grössere Nahe nun zur USA, aber das fühlt sich sehr unbehaglich an, wenn man an den "Sicherheitswahn" denkt, zb was bei Staatsbesuchen und Summits mit den Polizei- und Geheimdienstmassnahmen aufgeführt wird.
Aber die Eliten scheinen diesen Weg zu gehen!

Das Argument, die britische EU-Bindung sei mit verantwortlich an einem Zustrom gefährlicher Islamisten, zb über das Türkei-Keinvisum-Vehikel uvm. ist praktisch unbesiegbar, besonders wo das Referendum nun durch diesen Mord noch mehr auf der emotionalen Ebene stattfindet.

Ich sehe ausserdem die bisherige Überlegung als komplett zerbrochen:
Man hatte einen Konsens, dass ein schlechtes Beispiel durch Extremisten die Masse abschrecken würde.
Nun, heute sehe ich das Gegenteil als wahr. Der Mord ist eine Bestärkung "Hurra, der haben wir es gegeben, und nun gewinnen wir." Dazu ist der Boden längst bereitet, auch von der Boulevardpresse.
UKIP und co ernten hier nur was allgemein gesät wurde.
Denn:
Die Linke ist vollkommen diskreditiert, und damit gibt es keine wirksame Kraft mehr, es ist alles entkerntes, sinnlos moralisierendes Gelaber, und die kognitive Dissonanz zwischen Moral und geschäftlicher Realität ist tief eingewachsen, von da kommt nichts als Gewäsch. Diese Linken erschlägt man einfach, ne?

"Europe is a cultural theme park. It is insignificant." - David Horowitz
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Alt 17-06-2016, 20:41
hans
ang dami mo alam
 
Registriert seit: 02-2003
von der Vorseite:
Zitat:
"This is not time to revert to little England.
The vote must be 'Remain.'" Financial Times
Das ist doch komplette Abtäusche.
Die Sichtweise ist die, dass Europa zu eng ist. Man will sich viel stärker den USA und dem Commonwealth widmen.

Das "Schwert der Wahrheit" ist wieder mal am Zuschlagen.
Diese Tricksereien werden bald ihren Pudelskern zeigen.
Einige naive "Remain" Amerikaner werden von der Schläue der Briten bloss hier überrumpelt.
Nicht dass ich das begrüsse, aber ich denke man hat hierzuland wieder mal nicht nachgedacht, und dementsprechend versagerisch argumentiert.

Geändert von hans (17-06-2016 um 20:44 Uhr).
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Alt 17-06-2016, 20:51
gnuss
Member
 
Registriert seit: 02-2013
Zitat:
Zitat von hans Beitrag anzeigen
Ich bin da nicht so optimistisch!
Grade FR24, roundtable, die Britin vom Daily Telegraph hat zwischen den Zeilen etwas zu viel verraten, wenn man ein feines Ohr hat.

Man spüre eine grössere Nahe nun zur USA, aber das fühlt sich sehr unbehaglich an, wenn man an den "Sicherheitswahn" denkt, zb was bei Staatsbesuchen und Summits mit den Polizei- und Geheimdienstmassnahmen aufgeführt wird.
Aber die Eliten scheinen diesen Weg zu gehen!

Das Argument, die britische EU-Bindung sei mit verantwortlich an einem Zustrom gefährlicher Islamisten, zb über das Türkei-Keinvisum-Vehikel uvm. ist praktisch unbesiegbar, besonders wo das Referendum nun durch diesen Mord noch mehr auf der emotionalen Ebene stattfindet.

Ich sehe ausserdem die bisherige Überlegung als komplett zerbrochen:
Man hatte einen Konsens, dass ein schlechtes Beispiel durch Extremisten die Masse abschrecken würde.
Nun, heute sehe ich das Gegenteil als wahr. Der Mord ist eine Bestärkung "Hurra, der haben wir es gegeben, und nun gewinnen wir." Dazu ist der Boden längst bereitet, auch von der Boulevardpresse.
UKIP und co ernten hier nur was allgemein gesät wurde.
Denn:
Die Linke ist vollkommen diskreditiert, und damit gibt es keine wirksame Kraft mehr, es ist alles entkerntes, sinnlos moralisierendes Gelaber, und die kognitive Dissonanz zwischen Moral und geschäftlicher Realität ist tief eingewachsen, von da kommt nichts als Gewäsch. Diese Linken erschlägt man einfach, ne?

"Europe is a cultural theme park. It is insignificant." - David Horowitz
wenn Rupert Murdoch pro Brexit ist und Varoufakis pro Europa
http://www.telegraph.co.uk/business/...d-nothing-els/

könnte die Deduktion natürlich wirklich sein, dass die Zerschlagung der EU das Ziel der Eliten ist.
Ich bin mir aber nach wie vor nicht sicher, ob JP Morgan und Goldman Sachs dann nicht einfach leave empfehlen würden anstatt remain. Es ist natürlich möglich, weil sie wissen wie die Stimmung im britischen Volk ist.

Vor allem bin ich mir nach wie nicht sicher, ob eine Schwächung Europas im derzeitigen Moment von den USA wirklich mehr erwünscht wird als von Russland. Es ist ja jetzt nicht so, dass die EU nach dem Remain Vote plötzlich alles hinkriegen würde und wirtschaftlich so prosperiert, dass das Petrodollar Monopol verschwindet und die europäischen Unternehmen die amerikanischen outperformen würden und Brüssel außenpolitisch als neue imperiale Weltmacht, die an die Stelle der USA tritt, wahrgenommen wird am 24.6. Aber ich kanns halt auch wirklich nicht aus sicherer Hand oder eigenen NSA-Kontakten wissen.
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Alt 17-06-2016, 20:58
hans
ang dami mo alam
 
Registriert seit: 02-2003
die sind sich ja nicht einig. politische macht gegen finanzmacht.
"Leave" bedeutet, dass vielen die geschäftichen felle davon schwimmen werden.
anderen ist das ganze aber längst zu mühselig.
man findet langsam wieder die bilaterale taktik brauchbarer, nachdem die gängelnde bündelung schief geht.
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Alt 17-06-2016, 22:03
reddevil
YNWA
 
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Registriert seit: 10-2000
Ort: am großen Strome
Jetzt macht dieser verrückte Mörder den Brexit kaputt
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Alt 18-06-2016, 02:06
gnuss
Member
 
Registriert seit: 02-2013
Zitat:
Zitat von reddevil Beitrag anzeigen
Jetzt macht dieser verrückte Mörder den Brexit kaputt
vor allem, wenn sich noch herausstellen sollte, dass die Britain First Parteiführer gelogen haben, als sie gleich danach behauptet haben nie was vom Attentäter gehört zu haben und ihn nicht zu kennen. Könnte mir vorstellen, dass noch das Gegenteil erwiesen wird vom Internet heute oder morgen.

Hatte vorher nie was von der Partei gehört, aber die Leute haben da nicht mehr als 3 Gehirnzellen imho. Teilweise ist es amüsant, wie sie die Parteimitglieder mit ihren 20 Aktivisten mit militärischen Rangordnungen bezeichnen, wie sie nicht wussten, dass es im UK seit 1936 verboten ist politische Uniformen zu tragen und gleichzeitig politische Kundgebungen durchzuführen als Reaktion auf die faschistischen Straßenaktionen damals bei ihren Aktionen als sie in englischen Städten mit hohen Migrantenanteil, die Muslime provozieren gegangen sind etc. Der faschistische Charakter der Partei ist natürlich nicht so lustig, aber sie sind ja eh nur eine Splitterpartei.

Farage und Raheem Kassam sind ja kaum mal politische Fehler unterlaufen. Farage ist vielleicht der charismatischte Mann, den irgendwelche Rechtspopulisten in Europa haben
https://www.youtube.com/watch?v=zBGKoB6TjBM
und ohne ihn hätte das Referendum vielleicht nie eine Chance gehabt, auch wenn jetzt wohl auch aufgedeckt wurde, welche dunkle Vergangenheit sich in seiner Schulzeit findet
https://twitter.com/ladyhaja/status/743792666647867392

Geändert von gnuss (18-06-2016 um 02:08 Uhr).
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Alt 18-06-2016, 03:44
hans
ang dami mo alam
 
Registriert seit: 02-2003
Ärzte ohne Grenzen verweigert nun die Annahme von Geld aus der EU oder Mitgliedstaaten, weil sie gegen die Flüchtlingspolitik sind, die ihre Arbeit konterkariert, soweit ich verstehe.
Das ist insofern ein Mosaikstein im Bild, weil dann wohl die meisten Zuwendungen von den USA kommen werden.

---
Ich war für einen anderen Weg, aber ich denke, wenn die Briten gehen, dann müssen alle gehen. Nur so kann es zu einem Reboot einer Zusammenarbeit kommen.
Der wesentliche Punkt ist aber in allen Fällen, wer der Schnellere ist im Organisieren.
Und da gilt nur Stichwort Bilderberg und Sicherheitskonferenz. Schneller geht's nicht, wenn die was wollen.

Geändert von hans (18-06-2016 um 03:55 Uhr).
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Alt 18-06-2016, 07:09
caesar
homo novus
 
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Ort: milchstrasse
ich finde das mit der souveränität ja schön und gut, aber viele brexiter schienen ziemlich naiv und nostalgisch noch im british empire zu sein.

das british empire ist geschichte und wird auch nicht wiederkommen, wie bis zum ende des 2. wk.

bisher konnte kein brexiter schlüssig erklären, wie nun das verhältnis zur EU sein soll. wer glaubt, dass die EU einem brexit-GB den roten teppich ausrollen würde irrt sich. wenn gb das erreicht, werden das andere auch wollen.

sowohl norwegen, island und die schweiz müssen ein preis bezahlen für die zugeständnisse der EU. wieso sollte das bei GB anders sein?

dazu kommt, dass in england das brexit viele anhänger hat, währen das in schottland, nordirland und wales das schon wieder ganz anders aussieht.

Die schotten haben ihre unabhängigkeit noch nicht ganz aufgegeben und könnten es wieder versuchen bei einem brexit. Schottland ist weniger konservativ und pro-europäisch und hatte immer enge beziehungen zu kontinentaleuropa.
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Alt 18-06-2016, 07:11
caesar
homo novus
 
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Ort: milchstrasse
Zitat:
Zitat von hans Beitrag anzeigen
Ärzte ohne Grenzen verweigert nun die Annahme von Geld aus der EU oder Mitgliedstaaten, weil sie gegen die Flüchtlingspolitik sind, die ihre Arbeit konterkariert, soweit ich verstehe.
Das ist insofern ein Mosaikstein im Bild, weil dann wohl die meisten Zuwendungen von den USA kommen werden.
msf bezieht 90% seiner einnahmen aus privatspenden, ist also nicht zwingend auf eu-gelder angewiesen.
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Alt 18-06-2016, 07:19
caesar
homo novus
 
Benutzerbild von caesar
 
Registriert seit: 06-2008
Ort: milchstrasse
anscheinend hat der verdächtige über jahrzehnte literatur von rechtsextremen parteien in den usa oder südafrika geliefert bekommen.

nach aussen war er ziemlich unpolitisch und auch nicht offen mitglied einer solchen organisation, aber wenn man solche literatur bestellt, sicher auch weil man daran interessiert ist.

natürlich muss erst die ermittlung zeigen inwiefern die motive lagen und ob das eine lone wolf-attacke ist oder auch andere konspiriert haben.
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Alt 18-06-2016, 09:14
roeschi
Member
 
Registriert seit: 05-2010
Das geht ja schnell, gestern wurde lediglich gesagt das er 1999 ein indiziertes Buch aus den USA gekauft hatte.....nun scheint er ja ein großer Unterstützer von allen Rechten gewesen zu sein. Auch hat nur ein Zeuge gesagt das er Britain first gerufen haben soll, andere haben davon nichts gehört ; ebenso das in den ersten Berichten geschrieben stand das die Abgeordnete sich in einen Streit zwischen zwei Männern eingemischt hatte und mehr zufällig das Opfer wurde......wo sind all die Berichte geblieben???
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Alt 18-06-2016, 17:15
gnuss
Member
 
Registriert seit: 02-2013
Zitat:
Zitat von roeschi Beitrag anzeigen
Das geht ja schnell, gestern wurde lediglich gesagt das er 1999 ein indiziertes Buch aus den USA gekauft hatte.....nun scheint er ja ein großer Unterstützer von allen Rechten gewesen zu sein. Auch hat nur ein Zeuge gesagt das er Britain first gerufen haben soll, andere haben davon nichts gehört ; ebenso das in den ersten Berichten geschrieben stand das die Abgeordnete sich in einen Streit zwischen zwei Männern eingemischt hatte und mehr zufällig das Opfer wurde......wo sind all die Berichte geblieben???
Wie ich bereits vermute sind Paul Golding und Jayda Fransen inzwischen wohl bereits überführt worden
https://twitter.com/darissutton/stat...22899922063360
gelogen zu haben als sie Donnerstag und Freitag mehrfach behaupteten Mair nicht gekannt zu haben

Auch wenn die EU und Merkel betont haben, dass uns die Tat zu denken geben sollte, was Hass in der politischen Debatte auslösen kann, hoffe ich trotzdem dass mir erlaubt ist Hass gegenüber diesen Britain First Wankern zu empfinden, die imho mehr verantwortlich sind für die Tat als der Schütze mit seinen psychischen Problemen. Natürlich wird Mair höchstwahrscheinlich alleine gehandelt haben und sie sind juristisch nicht zu belangen, aber wenn man als Partei von dem Strick für verräterische Politiker und Islam-Apologeten spricht und das Klima für solche rechtsradikalen Morde säet, muss das imho jetzt auch irgendwelche juristischen Folgen haben.

Es ist natürlich so, dass Farage sich nicht vollkommen frei sprechen kann davon mit seinem Wahlkampf gegen die Immigration auch das politische Klima von rechter Seite vergiftet zu haben, was jetzt dem Brexit Lager den Sieg kosten wird( Britain First ist ja wie gesagt eine bei den Wahlen insignifkante Splitterpartei), aber ich respektiere ihn irgendwie für seinen Witz und seine Arbeit gegen die undemokratischen Strukturen der EU-Kommission. Auch für Leute wie
https://twitter.com/rhia97eq
die in intelligenter Manier aus einer konservativen Position für den brexit argumentiert haben tut es mir leid, dass sie jetzt verlieren werden und das UK zukünftig von Brüssel, Berlin und Paris regiert wird.

Andererseits bin ich auch froh, dass das wohl einiges der sehr wenigen und vielleicht das letzte Mal war, dass ich in so einer politischen Kampagne für das Lager rechts der Mitte sympathisiert habe. Da sind einfach immer zu viele Wanker dabei für die man nur Abscheu empfinden kann.
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Alt 18-06-2016, 23:28
spector
chaos is a ladder
 
Benutzerbild von spector
 
Registriert seit: 03-2004
Ort: Düsseldorf
Rein historisch finde ich ja die teils gruselige GB-USA-Connection insofern apart, da es die USA nur gibt, weil aus einem sehr blutigen Krieg zwischen beiden die USA erst entstand.
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Alt 19-06-2016, 00:46
Yatagan
Shero
 
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Registriert seit: 10-2004
Ort: Auf dem Weg
Heijeijei.
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Alt 19-06-2016, 09:06
caesar
homo novus
 
Benutzerbild von caesar
 
Registriert seit: 06-2008
Ort: milchstrasse
"death to traitors, freedom for britain".

nette worte des vedächtigen vor gericht (als er nach dem namen gefragt wurde).

wenn das kein politisches motiv ist, weiss ich auch nicht.

der wahlkampf war nun mal sehr giftig und es gibt immer personen, die das so ernst nehmen, dass es zu einem attentat auf einen repräsentanten des "feindes" kommt.
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