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Alt 11-01-2017, 03:49
hans
ang dami mo alam
 
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geübte strassenschläger mit boxtechniken sind in der aussage inkludiert, wenn man eben von der realitätsnähe einer selbstschutzausbildung ausgeht.
und die taekwondo clubs sind hier alle paar km vertreten. für angreifer und verteidiger. mit diesen skills ist also bei einer begegnung ebenfalls zu rechnen.

wir müssen hier von einer echten transformation reden. wenn schon, dann ordentlich, und alle, die gesund sind.
mindestens wer ins gym geht, könnte zu 3/4 zum kampfsport wechseln, das macht einen noch schöneren body.
es müsste eben ein wachstum der passenden clubs angestrebt werden, und entsprechende "in" kampagnen gefahren werden.
2 wochenstunden über mehrere jahre, aber straffes programm mit guter leitung. mit der zeit werden die leute fit.
das erhöht statistisch das risiko für strassenangreifer enorm. für manche kann es auch den häuslichen frieden bessern.
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Alt 11-01-2017, 04:22
Django78
Der Mann mit dem Sarg
 
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Theoretisch wunderbar - aber sobald man in der Situation ist, nimmt man alles was nur irgendwie greifbar ist, vom Begrenzungspfahl bis zum Ziegelstein, da ist nix mehr von der Eleganz eines Jet Li oder der Effektivität eines JCVD übrig. Und egal wieviele Katas man gelernt hat, egal wie gut das Muskelgedächtnis Bewegungsabläufe zur Verfügung stellen mag - Angreifer wie Verteidiger werden zum brutalst-möglichsten Mittel greifen, das den schnellsten Erfolg verspricht, den Gegner dauerhaft zu Boden zu schicken. Ein Straßenkampf ist nichts schönes, nein
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Alt 11-01-2017, 07:01
Jaspis
Fußballpythia
 
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Ist ja sicher interessant, aber ich weise noch einmal darauf hin, dass kaum eine geprügelte Ehefrau noch eine missbrauchte Achtjährige über einen schwarzen Gürtel verfügt. Zudem nützt dir das wenig, wenn der Missbrauch schleichend beginnt und der Täter womöglich Angehöriger ist. Das sind ganz andere Mechanismen.
Jaspis ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11-01-2017, 08:05
Shambles
Crumb Begging Baghead
 
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Zitat:
Zitat von hans Beitrag anzeigen
für manche kann es auch den häuslichen frieden bessern.
Und alle umkreisen sich dann ständig in einer Kampfbereitpose oder wie das heisst und mustern sich gegeneinander argwöhnisch : ?
Und was wäre in dieser sagen wir "Utopie" mit den sogenannten Schwachen der Gesellschaft? Geistig, körperlich Gehandicapierte? Und ab wann müssten Kinder da auch trainieren?
Also, hans....ich weiss ja nicht.
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Alt 11-01-2017, 08:07
tanakin
Neander aus dem Tal
 
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Zitat:
Zitat von Django78 Beitrag anzeigen
Theoretisch wunderbar - aber sobald man in der Situation ist, nimmt man alles was nur irgendwie greifbar ist, vom Begrenzungspfahl bis zum Ziegelstein, da ist nix mehr von der Eleganz eines Jet Li oder der Effektivität eines JCVD übrig. Und egal wieviele Katas man gelernt hat, egal wie gut das Muskelgedächtnis Bewegungsabläufe zur Verfügung stellen mag - Angreifer wie Verteidiger werden zum brutalst-möglichsten Mittel greifen, das den schnellsten Erfolg verspricht, den Gegner dauerhaft zu Boden zu schicken. Ein Straßenkampf ist nichts schönes, nein
wenn es effektiv sein soll, empfehle ich "Krav Maga" oder (schwer einen guten Anbieter zu finden!) "Systema"... "Wing Tsun" ist ebenfalls effektiv, allerdings dauert es da wieder, bis die techniken "sitzen"...
katas bringen einen nicht weiter, wenn man befürchtet, das erlernte real einsetzen zu müssen, denn der ernstfall ist chaos, da passen starre antwortmuster nicht rein...


Zitat:
Zitat von Jaspis Beitrag anzeigen
Ist ja sicher interessant, aber ich weise noch einmal darauf hin, dass kaum eine geprügelte Ehefrau noch eine missbrauchte Achtjährige über einen schwarzen Gürtel verfügt. Zudem nützt dir das wenig, wenn der Missbrauch schleichend beginnt und der Täter womöglich Angehöriger ist. Das sind ganz andere Mechanismen.
eben... da bedarf es aufklärung! und umdenken... missbrauch ist noch lange nicht so geächtet, wie er sein sollte und die opfer werden schlichtweg kaum unterstützt...

"hausverbot" für den prügelnden ehemann ist ein guter ansatz... aber meiner meinung nach sollte es den opfern nicht so leicht gemacht werden, die anzeige "zurückzuziehen"...
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Alt 11-01-2017, 08:09
tanakin
Neander aus dem Tal
 
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Zitat:
Zitat von Shambles Beitrag anzeigen
Und ab wann müssten Kinder da auch trainieren?
so früh wie möglich... aber nicht, weil sie es vielleicht "brauchen", sondern weil gutes kampfsporttraining auch im kopf sehr viel gutes bewirkt! selbstbewusstsein, geisteshaltung... und halt auch fitness, körpergefühl etc...
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Alt 11-01-2017, 08:27
jume
Nervigster Mod 2016
 
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Um was geht es hier jetzt eigentlich?
jume ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 11-01-2017, 09:24
Perrier
Schwanz drüber... 420
 
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Wurde schon erklärt:

Zitat:
Zitat von Xanana Beitrag anzeigen
Konzentrische Kreise eben.
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Alt 11-01-2017, 10:48
spector
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Zitat:
Zitat von Mausophon Beitrag anzeigen
Herr, lass Hirn regnen.
Wenn es leichter wird, Schusswaffen zu erwerben und zu besitzen, wer wird sie dann mutmaßlich verstärkt nutzen? Gewaltbereite Männer oder brave Bürgerinnen?
Oha. Nicht genug, dass dieser Thread nun martialische Züge angenommen hat - Mausophon teilt nun auch noch die Geschlechter in oben Fettgedrucktes auf.
Der bewaffnete Krieg ist eröffnet. Die Fronten sind klar. In the left corner: "gewaltbereite Männer" and in the right corner: "brave Bürgerinnen" (klingt irgendwie nach Herdprämie).
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Alt 11-01-2017, 11:15
spector
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Zitat:
Zitat von Marmelada Beitrag anzeigen
Damals wurde genannt, dass das konstante oder wiederholte Training auch wichtig ist, damit Frauen mit Kraft zuschlagen und nicht zu zaghaft sind.
Das war schon auffallend, wie sehr wir in diesem Kurs animiert werden mussten, um auch wirklich kraftvoll zuzuschlagen und wirklich laut zu schreien. Die Anfänge waren recht kläglich.
Diese Kampfkurse für Frauen hat meine Schwester auch mit gemacht. Ich finde es traurig, dass sie aktuell von einer damaligen Allgemeinerfordernis zu einer akuten Notwendigkeit geworden sind.
Ob die Bedrohung durch norafrikanische Asylanten real ist oder nicht. Die Angst ist wirklich. Und ich verstehe das auch aus männlicher Sicht sehr gut. Ihr Mädels (sorry, wollte galant euer Alter verjugendlichen) dürft eines nicht vergessen: Nicht nur ihr seid von den Typen betroffen, sondern auch wir. Und zwar brandgefährlicher. Eine Frau wollen sie "nehmen, die ***** ", einen Mann im Konflikt "töten, den Hurensohn".
Beides ist extrem verletzend und beschämend, wobei mir der Tod als First-Class-Beschämung vorkommt.

Dennoch würde ich mich nie mit einer Schusswaffe ausrüsten. Django: ich finde Revolver, Colts, Automatikwaffen etc. zwar irgendwie irgendwie von der Form her hoch ästhetisch, aber trage ungern den Tod meiner Mitmenschen in der Tasche oder im Schrank.

Geändert von spector (11-01-2017 um 12:06 Uhr).
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Alt 11-01-2017, 12:26
Mausophon
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Zitat:
Zitat von spector Beitrag anzeigen
Diese Kampfkurse für Frauen hat meine Schwester auch mit gemacht. Ich finde es traurig, dass sie aktuell von einer damaligen Allgemeinerfordernis zu einer akuten Notwendigkeit geworden sind.
Ob die Bedrohung durch norafrikanische Asylanten real ist oder nicht. Die Angst ist wirklich. Und ich verstehe das auch aus männlicher Sicht sehr gut. Ihr Mädels (sorry, wollte galant euer Alter verjugendlichen) dürft eines nicht vergessen: Nicht nur ihr seid von den Typen betroffen, sondern auch wir. Und zwar brandgefährlicher. Eine Frau wollen sie "nehmen, die ***** ", einen Mann im Konflikt "töten, den Hurensohn".
Beides ist extrem verletzend und beschämend, wobei mir der Tod als First-Class-Beschämung vorkommt.
...

Wenn "Kampfkurse für Frauen" eine akute Notwendigkeit sind - darüber kann man sicherlich nachdenken - dann nicht erst, seitdem mehr Nordafrikaner einreisen. Die Bedrohung ist durchaus gegeben, hauptsächlich allerdings nach wie vor in der Gestalt des Tuppes im trauten Heim, der Kneipenbekanntschaft usw. Und wir wollen mal nicht die Fälle vergessen, in denen es nicht um "nehmen, die ***** "geht, sondern darum, dass das Prinzchen der Frau ein paar reinhaut, weil sie einfach nicht tun will, was er sagt.

Für die Frage des Umgangs mit Gefahr durch nordafrikanische Asylanten ist nun allerdings durchaus bedeutsam, ob sie real ist oder ob es nur um Angst geht.
Es ist kein bisschen wumpe, ob ich eine Gefahr mit z.B. polizeilichen Maßnahmen bekämpfe oder Angst durch Aufklärung.

Um eine Antwort darauf zu finden, ob der Wunsch nach ""töten, den Hurensohn" nicht vorzugsweise bekämpfenswert ist und der Schutz vor ""nehmen, die ***** "in die zweite Reihe zu stellen, vorliegend also ein Thread für durch nordafrikanische Asylanten gefährdete männliche User zu eröffnen und priorisiert zu bespielen ist, sollten wir und der Staat den damit zusammenhängenden Fragen nachgehen.
Ich möchte schon einmal darauf hinweisen, dass ich es für angebracht halte, in Erfahrung zu bringen, inwiefern das fragliche Phänomen nordafrikanische Asylanten an und für sich betrifft. Ich werfe ein, dass ich davon ausgehen, dass wir nordafrikanische Frauen schon mal ausschließe können und schlage vor, bei jeder Verwendung des Begriffs darauf hinzuweisen.
Ich schlage außerdem vor, in Betracht zu ziehen, dass viele nordafrikanische Männer seit vielen Jahren friedlich in Deutschland gelebt haben und dass es sich bei den Gruppen von Antänzern, Drogendealern, Taschendieben und Frauenbelästigern um kriminelle Subjekte handeln könnte, von denen viele aus Nordafrika kommen, die aber durch eine Reihe weiterer Merkmale, die über die bloße Herkunft hinausgehen, entscheidend gekennzeichnet sind. Z.B. durch ihre Affinität zu Straftaten, die bei Weitem nicht bei jedem männlichen Nordafrikaner festgestellt werden kann.

Ich schlage außerdem vor, dass Vergewaltigung und sexueller Missbrauch in organisierter Form, anders als es hier im Thread kürzlich behauptet wurde, weder neue Phänomen sind noch afrikanische. In Kriegszeiten sind sie quasi üblich, in Europa zuletzt in den 90er Jahren auf dem Balkan zu beobachten. Auf deutschem Boden mussten die Frauen zuletzt massenhaft am Ende des
2. Weltkriegs darunter leiden. Viele Großmütter der heute hier schreibenden User werden betroffen gewesen sein.
Ich möchte darauf hinweisen, dass die Opfer diese Taten sehr häufig nicht oder mit schweren gesundheitlichen Schäden überleben und ich daher keine Anlass sehe, Männer als durch Nordafrikaner viel brandgefährlicher, extrem verletzender und beschämender bedroht einzusortieren.

Ich möchte auch darauf hinweisen, dass es in Deutschland massenhaft Zwangsprostitution gibt, eine andere Art von Krieg von Männern gegen Frauen. Es geht nicht um Landnahme, sondern um wirtschaftliche und sexuelle Ausbeutung, die mit massiver Gewalt einhergeht und für die Betroffenen häufig einen Tod auf Raten darstellt.
Hingegen ist mir noch kein Fall bekannt geworden, in dem ein Mann durch einen nordafrikanischen Asylanten umgebracht wurde, der dies mit dem Wunsch nach "töten, den Hurensohn" begründete.
Mausophon ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11-01-2017, 12:29
Lilith79
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Zitat:
Zitat von spector Beitrag anzeigen
Diese Kampfkurse für Frauen hat meine Schwester auch mit gemacht. Ich finde es traurig, dass sie aktuell von einer damaligen Allgemeinerfordernis zu einer akuten Notwendigkeit geworden sind. .
Sagt wer?
Dass Angst real ist, liegt sicher auch in Teilen daran weil AfD, Focus und Co nichts anderes mehr tun als über die "Angst" zu reden, in Teilen natürlich auch an tatsächlichen Ereignissen.
Ich kenne im realen Leben und auch in meinem normalen virtuellen Umfeld eigentlich wenig bis keine Menschen bei denen sich konkret was verändert hat. Womit ich nicht anderen Leute ihre Angst absprechen will und auch keine Eigen-Erfahrungen, aber welche "Angst-Themen" die Menschen kollektiv bestimmen, das liegt schon auch immer dran was grad aktuell und in ist.

Vor ein paar Jahren starb ja gefühlt jeder krank an Ebola, Vogelgrippe, BSE, so was interessiert grad keinen Menschen mehr (wir hatten grad Vogelgrippe mit deutlich mehr tatsächlichen Auswirkungen als vor ein paar Jahren, aber in den Medien schien das praktisch niemand zu interessieren).

Was mir aber auffällt (ohne wie eine Feministin rüber kommen zu wollen ), ist dass gefühlt wirklich sehr sehr viele Männer über "die Ängste der Frauen" reden und darüber dass man mit Begeisterung "unsere Frauen, unsere Töchter, unsere Mütter" schützen muss.
Wer redet eigentlich von "Unseren Männern, unseren Söhnen, unseren Vätern"? Und muss man die schützen und/oder vor Ihnen schützen? Und ist das "rassistisch" diese Frage zu stellen?

Ich jedenfalls hab kein dringendes Bedürfnis als irgendwann in den letzten 37 Jahren einen Martial Arts Kurs zu machen, weil ein paar Leute hier im Thema anscheinend ihre asiatische Kampfkunst Fantasien ausleben müssen? Was für mich grad absurd komische Blüten trägt, aber gut wir diskutieren im US Wahl Thread ja auch grad über Impfgegner.

Generell fänd ich einen Selbstverteidigungskurs aber trotzdem sinniger als Pfefferstray in der Handtasche rumzutragen ohne jemals ausprobiert zu haben wie man das auslöst.
Wenn ich irgendwelche neuen Sicherheitsvorkehrungen treffen wollen würde, würd ich mir aber vermutlich so ein lautes Alarm-Dings holen.

Ich vermeide übrigens schon Zeit meines Lebens "No-Go Areas", daran hat sich auch nichts verändert, außer dass die früher einfach "Problemviertel" hiessen.
Und den Frankfurter Hbf fand ich auch vor 10 Jahren schon echt unangenehm.

Glaubt man der aktuellen politischen Diskussion und Medienlandschaft, dann gab's aber anscheinend in Deutschland vor 15 Jahren noch gar keine Kriminalität, vielleicht nicht mal vor 2.

Aus MEINEN Erfahrungen sehe ich keinerlei Anzeichen dass in meiner Jugend vor 20 Jahren ein Selbstverteidigungskurs unnötiger war als heute.

Geändert von Lilith79 (11-01-2017 um 12:33 Uhr).
Lilith79 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11-01-2017, 13:18
Claudia
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Ich habe vor ein paar Jahren an einem Selbstverteidigungskurs teilgenommen, der von einem Polizisten geleitet wurde. Bevor es an die praktischen Übungen ging, gab es ein paar Informationen darüber, welche Ängste begründet oder eher unbegründet sind und wie man Gefahren aus dem Weg gehen kann.

Und eben auch die Information, dass Frauen im öffentlichen Raum objektiv gar nicht so gefährdet sind und die Hauptgefahr vom Partner bzw. Familienangehörigen ausgeht.

Was die Töchter und Söhne betrifft, ich habe schon mehrfach in meinem persönlichen Umfeld mitbekommen, dass Eltern sich um ihre Töchter größere Sorgen machen als um ihre Söhne, wenn sie abends allein unterwegs sind.
Claudia ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11-01-2017, 13:19
spector
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Zitat von Lilith79 Beitrag anzeigen
Sagt wer?
Dass Angst real ist, liegt sicher auch in Teilen daran weil AfD, Focus und Co nichts anderes mehr tun als über die "Angst" zu reden, in Teilen natürlich auch an tatsächlichen Ereignissen.
Ich kenne im realen Leben und auch in meinem normalen virtuellen Umfeld eigentlich wenig bis keine Menschen bei denen sich konkret was verändert hat. Womit ich nicht anderen Leute ihre Angst absprechen will und auch keine Eigen-Erfahrungen, aber welche "Angst-Themen" die Menschen kollektiv bestimmen, das liegt schon auch immer dran was grad aktuell und in ist.

Vor ein paar Jahren starb ja gefühlt jeder krank an Ebola, Vogelgrippe, BSE, so was interessiert grad keinen Menschen mehr (wir hatten grad Vogelgrippe mit deutlich mehr tatsächlichen Auswirkungen als vor ein paar Jahren, aber in den Medien schien das praktisch niemand zu interessieren).

Was mir aber auffällt (ohne wie eine Feministin rüber kommen zu wollen ), ist dass gefühlt wirklich sehr sehr viele Männer über "die Ängste der Frauen" reden und darüber dass man mit Begeisterung "unsere Frauen, unsere Töchter, unsere Mütter" schützen muss.
Wer redet eigentlich von "Unseren Männern, unseren Söhnen, unseren Vätern"? Und muss man die schützen und/oder vor Ihnen schützen? Und ist das "rassistisch" diese Frage zu stellen?

Ich jedenfalls hab kein dringendes Bedürfnis als irgendwann in den letzten 37 Jahren einen Martial Arts Kurs zu machen, weil ein paar Leute hier im Thema anscheinend ihre asiatische Kampfkunst Fantasien ausleben müssen? Was für mich grad absurd komische Blüten trägt, aber gut wir diskutieren im US Wahl Thread ja auch grad über Impfgegner.

Generell fänd ich einen Selbstverteidigungskurs aber trotzdem sinniger als Pfefferstray in der Handtasche rumzutragen ohne jemals ausprobiert zu haben wie man das auslöst.
Wenn ich irgendwelche neuen Sicherheitsvorkehrungen treffen wollen würde, würd ich mir aber vermutlich so ein lautes Alarm-Dings holen.

Ich vermeide übrigens schon Zeit meines Lebens "No-Go Areas", daran hat sich auch nichts verändert, außer dass die früher einfach "Problemviertel" hiessen.
Und den Frankfurter Hbf fand ich auch vor 10 Jahren schon echt unangenehm.

Glaubt man der aktuellen politischen Diskussion und Medienlandschaft, dann gab's aber anscheinend in Deutschland vor 15 Jahren noch gar keine Kriminalität, vielleicht nicht mal vor 2.

Aus MEINEN Erfahrungen sehe ich keinerlei Anzeichen dass in meiner Jugend vor 20 Jahren ein Selbstverteidigungskurs unnötiger war als heute.
Nun ja, man braucht keine AfD, um die Kölner Silvesternacht von letzem und wiederum diesem Jahr als neues Phänomen wahrzunehmen. In beiden Fällen hat sich eine große Menge von nordafrikanischen Migranten nicht per Zufall getroffen. Dasselbe passierte in Stuttgart und anderen Städten.
Es ist redlich auf die Vergangenheit zu verweisen, wo es im binnendeutschen Raum auch zu Gewalt gegen Frauen kam und nach wie vor heute noch kommt! Aber diese neue "Qualität" in ihrer Massierung zu ignorieren, ist gegenwartsblind.
Der Unterschied etwa zur Vogelgrippe etc. ist, dass wir es hier mit einem nicht nur punktuellen, sondern absehbar langfristigen Problem zu tun haben. Diktiert vom Globalismus, der sich kaum zurückdrehen lässt.
Die meisten von uns wollten ein offenes Europa. Wegen Touri-Cruising ohne Warteschlangen und Passkontrolle. Ich könnte per Schengen-Abkommen mit morgen nach Warschau fahren und Ende der Woche Wien, Rom oder Lissabon erkunden/erleben. Aber "Nafris" können das auch. Ich sage bewusst "Nafris", weil es
a) ein Polizei-Funkkürzel ist wie "Hilope" (hilflose Person- etwa ein betrunkener Obdachlose kurz vorm Erfieren), also daher nicht ehrenrührig, sofern nicht pauschal angewendet.
b) es die Intensivtäter unter den Nordafrikanern unterscheidet, von solchen, die es in der erschlagenden Mehrheit nicht sind.

Du fragst, wenn auch lauernd rhetorisch, wer im Gegensatz zu den "Frauen, Töchtern, Müttern" die "Männer, Söhne, Väter" schützt?
Die Antwort habe ich in meinem Beitrag oben gegeben. Diese neue Gewalt (und es ist eine neue, importierte) richtet sich gegen Männer im Falle eines Disputes tödlicher als gegen Frauen.

Geändert von spector (11-01-2017 um 13:26 Uhr).
spector ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11-01-2017, 13:31
spector
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Zitat von jume Beitrag anzeigen
Um was geht es hier jetzt eigentlich?
Wir sind hier bei der effektivsten Art angekommen, einen Gegner auszuschalten. Sei es durch Distanzwaffen, Kampfsport oder Pfefferspray.
Lustig, dass ein Thread "Gewalt gegen Frauen" leztlich in Gewalt-Vorschlägen mündet.
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