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Alt 06-01-2017, 00:32
Giftnudel
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Zitat:
Zitat von Lilith79 Beitrag anzeigen
Ja, das meinte ich ja mit "wenn man eh nicht gern im Wald allein ist".
War etwas kurz daher gesagt, was ich damit meinte, wenn man die Vorstellung allein im Wald zu sein sowieso gruselig oder angsteinflößend findet, dann macht es einem auch keinen Spaß, ergo ist es auch kein Verlust von Lebensqualität.

Allerdings hatte Fenna das ja schon sehr hart formuliert: "Nachts sollte keine Frau allein in den Wald gehen, nicht einmal am Tag. Auch wenn die Gefahr statistisch gesehen gering ist, weiß man doch nie, wem man dort begegnen könnte.". Das ist jetzt etwas sehr allumfassend
Das finde ich auch schon sehr weit gegriffen.

Zitat:
...Ich denke die Grenze ist halt bei vielen Leuten fließend, jeder hat irrationale Ängste, ich fliege zum Beispiel auch ungern und daran ändert das Wissen, dass Fliegen statistisch ungefährlicher ist als Autofahren auch nichts. Allerdings, wenn ich wo wirklich hinreisen möchte wo man nur mit dem Flugzeug hinkommt, dann flieg ich auch trotzdem. Und ich kenne aber auch ein paar Leute, die sich von Ängsten schon so weit beherrschen lassen, dass sie auch Dinge die sie *wirklich* mögen nicht mehr tun und an der Stelle würde ich persönlich versuchen etwas an mir selbst zu verändern.
Genau das ist der Punkt. Der Mensch muss die Veränderung selbst wollen und sich notfalls Hilfe suchen.

Geändert von Giftnudel (06-01-2017 um 00:41 Uhr).
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Alt 06-01-2017, 00:41
Giftnudel
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Zitat:
Zitat von JackB Beitrag anzeigen
Bist du dir bei dieser sehr kategorischen Aussage sicher? Ich zweifle sie an, und stütze mich dabei auf Empfehlungen einer Diplom-Psychologin:


http://www.spektrum.de/ratgeber/aeng...tegien/1223732

Nicht jeder ist rationalen Überlegungen (und gar Statistiken) gleichermaßen zugänglich. Aber wer damit umgehen kann, für den hat es sehr wohl Auswirkungen, wenn er erfährt, dass die von ihm empfundene Bedrohung objektiv geringer ist, als von ihm irrtümlich angenommen.
Ja, bin ich mir in dem Fall, auf den ich so reagierte. Wenn ein Mensch anfängt abzuwägen oder es per se macht, ist seine Angst nicht so festzementiert, wie in dem Fall, auf den ich mich bezog. Sie lässt immerhin Raum für eine Änderung des Gefühls. Ob das durch das Verlinken von Statistiken in einem anonymen Forum möglich ist, kann man glauben, muss man nicht.

Ich habe die gleiche Dokumentation über Männer in der psychiatrischen Forensik wie Fenns gesehen. Auf mich hatte sie eine vollkommen andere Wirkung. Emotional sehr bewegend, Angst hat er bei mir aber nicht ausgelöst. Das ist aber völlig wertfrei gemeint! Das Gleiche wird halt von verschiedenen Menschen auf komplett andere Art aufgenommen.

Geändert von Giftnudel (06-01-2017 um 01:03 Uhr).
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Alt 06-01-2017, 00:57
Mausophon
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Ich gehe nachts auch nicht gern allein durch den Wald. Wahrscheinlich ist das wirklich eine Urangst. Und wir lernen ja auch schon früh: "Im Wald, da sind die Räuhäuber!"

Aber schließlich ist die Aussage, dass man sich im Wald persönlich nicht so wohl fühlt eine andere als die, dass man sich als Frau nach Einbruch der Dunkelheit heutzutage nicht mehr allein vor die Tür wagen kann. Letztere war der Ausgangspunkt der Diskussion.
Dies ist immer noch der Thread zum Thema Gewalt gegen Frauen. Er heißt nicht "Urängste und private Phobien".
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Alt 06-01-2017, 01:16
DiMucci
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Zitat:
Zitat von Mausophon Beitrag anzeigen
dass man sich als Frau nach Einbruch der Dunkelheit heutzutage nicht mehr allein vor die Tür wagen kann. Letztere war der Ausgangspunkt der Diskussion.
Das habe ich schon oft gehört. "Früher konnte ich abends noch alleine zum See gehen"
Das ist real und die Politik hat versagt. Wieso sagte Frau Merkel nicht zuerst "die Eu schafft es", als alles auf uns abzuladen
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Alt 06-01-2017, 01:31
Mausophon
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Zitat:
Zitat von DiMucci Beitrag anzeigen
Das habe ich schon oft gehört. "Früher konnte ich abends noch alleine zum See gehen"
Das ist real und die Politik hat versagt...
Was ist?
Begründung?
Zahlen, Daten, Fakten, bitte.
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Alt 06-01-2017, 01:47
DiMucci
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Zitat:
Zitat von Mausophon Beitrag anzeigen
Was ist?
Begründung?
Zahlen, Daten, Fakten, bitte.
Habe ich öfters von Bekannten gehört.
Einige Frauen trauen sich heutzutage nicht mehr wie früher alleine an solche vertrauten Orte zu gehen.


Ich wohne in einer Kleinstadt, wo viele Migranten Fuss fassen wollen, ich weiss das viele Einheimische hier ihre Idylle nicht aufgeben wollen.
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Alt 06-01-2017, 01:50
Mausophon
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Zitat:
Zitat von DiMucci Beitrag anzeigen
Habe ich öfters von Bekannten gehört.
Einige Frauen trauen sich heutzutage nicht mehr wie früher alleine an solche vertrauten Orte zu gehen.


Ich wohne in einer Kleinstadt, wo viele Migranten Fuss fassen wollen, ich weiss das viele Einheimische hier ihre Idylle nicht aufgeben wollen.
Now I know how the bunny runs.
Ich habe öfter von Bekannten gehört, dass sie zum See gehen, wann sie wollen. Mache ich ja auch.
Ich wohne in einer Großstadt, in der sich Gruppen von Migranten schon mal sehr schlecht benommen haben.
Ich weiß, dass viele Frauen hier trotzdem ihre Freiheit nicht aufgeben.
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Alt 06-01-2017, 02:06
DiMucci
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Zitat:
Zitat von Mausophon Beitrag anzeigen
Ich weiß, dass viele Frauen hier trotzdem ihre Freiheit nicht aufgeben.
Wahrscheinlich hast du Recht. Eingebundenes Video: https://www.youtube.com/watch?v=KZY9oYSSjFI
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Alt 06-01-2017, 02:21
Mausophon
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Zitat:
Zitat von DiMucci Beitrag anzeigen
Wahrscheinlich hast du Recht. Eingebundenes Video: https://www.youtube.com/watch?v=KZY9oYSSjFI
Zeigt du uns gerade dein wahres Gesicht?
Im Ernst: Ich erwarte von jemandem wie dir, dass er den Freiheitsanspruch unserer abendländischen Kultur mit mehr Ernsthaftigkeit verteidigt. Statt dessen agierst du wie der Bösewicht aus einer Märchenserie: "Ich bin gekommen, euch mit Unkenrufen und Häme die Hoffnung zu nehmen, auf dass ihr euren Feind erkennet!"

Geändert von Mausophon (06-01-2017 um 02:28 Uhr).
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Alt 06-01-2017, 07:16
Jaspis
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Registriert seit: 02-2005
Die Angst vor Unbekanntem ist eine urspüngliche, eigentlich auch vernünftige Angst, denn sie hält wachsam und schützt uns davor, blauäugig durch die Welt zu stolpern. Es IST nachts im Wald nicht ungefährlich, denn es gab und gibt dort Gefahren. Man kann sich verirren, verunglücken, einer wütenden Bache über den Weg laufen, es gibt giftige Pilze, in einigen Ecken des Landes könnte sogar ein Wolf vorbei gucken. Der Unterschied zu vor 200 Jahren ist allerdings, dass wir bei nächtlichen Erkundungsgängen heute GPS-Handys, Taschenlampen, Trinkflaschen und Proviant bei uns haben (können). Der Bösewicht hinterm Gebüsch wird eher siedlungsnah warten, denn mal ehrlich: Wer setzt sich auf gut Glück nachts in den Wald und wartet auf ein Zufallsopfer?

Ich bin in der Großstadt aufgewachsen. Da lernt man/frau von klein auf, worauf man/frau achten bzw. was man/frau meiden sollte, nämlich schlecht beleuchtete Wege, einsame Abkürzungen, dunkle Einfahrten und, ja, auch bestimmte Gegenden, wenn man/frau allein unterwegs ist.
In meinem Bekanntenkreis haben mehr junge Männer abends irgendwo Prügel bezogen oder sind überfallen worden als Frauen. Das wird auch jede Kriminalstatistik belegen.
Es war übrigens durchaus Usus, einander nachhause zu begleiten oder kurz anzurufen, wenn man heile angekommen war - Eigelsteinviertel, Köln, Mitte der 1970er und Dortmund, übrige Zeit.
Ungefährlich war es nie, weder für Frauen noch für Männer.
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Alt 06-01-2017, 07:42
Haramis
bei Gott
 
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Registriert seit: 05-2011
Ort: bad moon rising
-----------------

Geändert von Haramis (29-03-2017 um 15:24 Uhr).
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Alt 06-01-2017, 09:27
spector
normaler User, der irgendwelche Rechte hat
 
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Registriert seit: 03-2004
Ort: Düsseldorf
Zitat:
Zitat von Mausophon Beitrag anzeigen
Was ist?
Begründung?
Zahlen, Daten, Fakten, bitte.
Das,(wirklich) geschätzte Mausophon kann ich auch nicht liefern. Ich weiß, dass es hier um Gewalt gegen Frauen geht. Wollte aber auch mal einwerfen, dass auch viele Beziehungen zwischen y und x sehr toll und langen klappen. Nur mal so als harmonisches Intermezzo.

Was mir übrigens in der Diskussion sehr positiv auffällt. Keine von euch klingt wie ungef****kte Blaustrümpfe, und keiner der Herrren in der Runde wie ein ***** ***** ***.
Das erleichtert die Diskussion,

Euer
sp****ctor
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Alt 06-01-2017, 09:41
spector
normaler User, der irgendwelche Rechte hat
 
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Zitat:
Zitat von Jaspis Beitrag anzeigen
Die Angst vor Unbekanntem ist eine urspüngliche, eigentlich auch vernünftige Angst, denn sie hält wachsam und schützt uns davor, blauäugig durch die Welt zu stolpern. Es IST nachts im Wald nicht ungefährlich, denn es gab und gibt dort Gefahren. Man kann sich verirren, verunglücken, einer wütenden Bache über den Weg laufen, es gibt giftige Pilze, in einigen Ecken des Landes könnte sogar ein Wolf vorbei gucken. Der Unterschied zu vor 200 Jahren ist allerdings, dass wir bei nächtlichen Erkundungsgängen heute GPS-Handys, Taschenlampen, Trinkflaschen und Proviant bei uns haben (können). Der Bösewicht hinterm Gebüsch wird eher siedlungsnah warten, denn mal ehrlich: Wer setzt sich auf gut Glück nachts in den Wald und wartet auf ein Zufallsopfer?

Ich bin in der Großstadt aufgewachsen. Da lernt man/frau von klein auf, worauf man/frau achten bzw. was man/frau meiden sollte, nämlich schlecht beleuchtete Wege, einsame Abkürzungen, dunkle Einfahrten und, ja, auch bestimmte Gegenden, wenn man/frau allein unterwegs ist.
In meinem Bekanntenkreis haben mehr junge Männer abends irgendwo Prügel bezogen oder sind überfallen worden als Frauen. Das wird auch jede Kriminalstatistik belegen.
Es war übrigens durchaus Usus, einander nachhause zu begleiten oder kurz anzurufen, wenn man heile angekommen war - Eigelsteinviertel, Köln, Mitte der 1970er und Dortmund, übrige Zeit.
Ungefährlich war es nie, weder für Frauen noch für Männer.
Hallo, Kölsche Jaspis (Eigelstein). Es ist tatsächlich prägend, wo man aufwächst. Bei mir war es der krasse Übergang vom Ruhrpott in die Rheinische Provinz und teils auch Westtirol. In letzeren beiden haben sich die Männer aufgeführt wie Primaten. Da braucht es keine Flüchtlinge. Das schaffen wir ganz alleine. Was aber nicht wegzulügen ist, und darauf legt glaube ich auch blu wert, ist die "Qualität" der Annmache. Ob ein lächerlcher Auftritt mit dummem Spruch oder direkt umwegloser Körperkontakt, ungefragt.
spector ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06-01-2017, 12:00
Lindisfarne
so müde ...
 
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Registriert seit: 11-2015
Ort: Bei Vater Rhein
Ich bin ja bekennendes Land-Ei, das zudem noch total überfürsorglich und von den Ängsten der Eltern bestimmt aufgewachsen ist. "Stadt" hatte für mich von jeher etwas bedrohliches, wo man sich gerade als Frau nicht unnötig "rumtreibt".

Im Laufe meines Lebens habe ich zum Glück gelernt Dinge zu tun, obwohl ich dabei (leichte) Angst empfinde. Weil ich es WILL, und wenn ich etwas will, dann kann ich Hindernisse ganz gut beiseite schieben. Vorhanden sind sie teilweise zwar noch immer, aber sie hindern mich nicht daran, etwas zu tun.
Zum Beispiel fahre ich im Urlaub alleine durch Europa und campe in meinem Mini-Campervan.
Ich wohne zeitweise am Waldrand außerhalb eines Dorfes auf einem Feriengelände, wo gerade im Winter wenig los ist. Dort gehe ich auch schon mal nachts mit dem Hund raus, wenn der um 2 h morgens unruhig wird.
Oder am ganz frühen Morgen drehe ich eine Runde, wenn noch kein Mensch unterwegs ist.
Angst habe ich da keine. Ob es am Hund liegt ... könnte schon sein. Aber ich bin auch in Prä-Hunde Zeiten schon alleine durch die Wälder spaziert ohne Probleme.

Dafür habe ich manchmal andere, völlig irrationale Angstmomente in ganz harmlosen Situationen, die mich selber nerven. Z.B. wenn was unheimliches im TV läuft, wenn ich beim Einkaufen irgendwo anstehe und sich hinter mir einige Leute sammeln, wenn ich mit dem Rücken zum Raum sitze und jemand hinter mir vorbei geht ... Aber abstellen kann ich sie in diesen Momenten einfach nicht.

Will sagen: Angst ist etwas vollkommen individuelles, auch nicht wirklich steuerbares. Mit Beschwichtigungen von dritten, Statistiken und Wahrscheinlichkeiten ist dem auch nicht beizukommen.

Was Gewalt bzw. potentiell bedrohliche Vorfälle betrifft, so hatte ich da zwei Erlebnisse im pesönlichen Umfeld, die sehr unangenehm waren und u.U. zu schlimmerem hätten führen können. Aber ich hatte da echt Glück.
Das eine Mal wurde ich als Teenager angefasst von einem Verwandten in dessen Haus, während seine Frau kurz im Keller war. Vielleicht nicht wirklich "schlimm", aber sehr ekelhaft und enorm verstörend.

Das zweite Mal besuchte mich völlig unerwartet ein ehemaliger Arbeitskollege in meinem Haus. Er benahm sich sehr merkwürdig und auffallend, kann das gar nicht richtig beschreiben. Auch mein Hund knurrte ihn an, was er sonst nie macht sondern jeden, auch Fremden, anwedelt und sich zum gestreichelt-werden anbiedert.
Ich hatte jedenfalls ein sehr ungutes Gefühl, wollte unbedingt mit ihm auf der Terrasse bleiben und nicht alleine im Haus sein. Er drängte drauf rein zu gehen, dort machte ich dann das Fenster auf, schaute raus und grüßte demonstrativ meinen etwas weiter entfernt stehenden Nachbarn.
Daraufhin hat sich dieser Kollege sehr schnell verabschiedet .... was Gutes hatte der sicher nicht im Sinn. Es war absolut strange und ich war damals leider noch nicht soweit, ihn einfach raus zu schmeißen.

Ach ja, ein drittes Erlebnis gab es noch:
Da erwischte ich einen Nachbarn dabei, wie er vor meiner Terrassentür stand und sich einen von der Palme .....

Ja, und das finde ich eigentlich am schlimmsten. Wenn man sich da, wo man sich doch eigentlich am sichersten fühlen sollte, nicht mehr sicher fühlt und solche Dinge erlebt.
Lindisfarne ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06-01-2017, 12:42
JackB
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Zitat:
Zitat von tanguy Beitrag anzeigen
Im Wald habe ich Respekt vor Wildschweinen und hüte mich davor, außerhalb der Schonzeit drin rumzugurken. Aber sonst?
Warum nur außerhalb der Schonzeit? Warum fühlst du dich innerhalb der Schonzeit nicht bedroht?
(Schonzeit heißt doch nicht, dass die Wildschweine Spaziergänger verschonen, sondern dass die Menschen Tiere schonen.)
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