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#76 Direktlink zu diesem Beitrag
Alt 25-06-2005, 19:54
hans
ang dami mo alam
 
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Cruise:The volunteer Scientology ministers were there to help the sick and injured.
..
In Scientology, we have the only successful drug rehabilitation program in the world. It's called Narconon.
...
We've won over 50 court cases in Germany. And it's not true that everyone in Germany supports that line against us. Whenever I go to Germany, I have incredible experiences.

Spielberg: We both consciously decided not to end this movie inside a church, a synagogue or a mosque.
------
missionierende religionen machen das gerne, die hilfe für kranke, verwundete und süchtige als ihr exclusives revier zu behaupten.
nach aussen hin scheint es natürlich erfolgreich, eine abhängigkeit von etwas offiziell negativen oder illegalen gegen eine andere, private einzutauschen.
auf grund der finanziellen macht kann man sich auch in deutschland viele wege ebnen lassen. es ist schon ein krasses unterfangen, auf der klaviatur des rechtswesens zu spielen, richter zu ideologischen weichenstellern umzufunktionieren, und unter dem schutzmantel der toleranz riesige, geschlossene organisationen aufzubauen, und teile der wirtschaft einzuverleiben.

es wäre sehr interessant, die auswirkungen näher zu beobachten, die spielbergs deal mit cruise auf seine eigene agenda (shoa foundation - wie was wer warum) hat, wie weit er sich da verkauft, und wie weit das ganze als konzert der überlegenheit gespielt wird. shoa als toleranz-imperativ, und dann den exploit zur toleranz gegen einen fragwürdigen kult....
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Alt 25-06-2005, 22:44
scooze
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Zitat:
Zitat von Claude Beitrag anzeigen
In den Staaten hat Cruise den Rummel um sich, seine Freundin und den Film genutzt um seine Mitgliedschaft bei Scientology aktiv zu bewerben. Das spricht dann doch gegen den Film. Schliesslich will ich nicht Scientology (über Tom Cruise) finanzieren.
Oh man ...

Wieso spricht das gegen den Film? Hast du ein Problem mit Braveheart? Immerhin ist Mel Gibson ja bekennender Christ. Aber okay. Ich möchte jetzt nicht wieder über die ganzen Sekten diskutieren. Allerdings halte ich so ein Argument für nicht gerechtfertigt.

Außerdem hat er eben nicht aktiv dafür geworben. Er wurde nur ständig darauf angesprochen. Er ist eben bekennender Scientologe. Er verbirgt es nicht und wenn er gefragt wird, redet er darüber. Absolut sein Recht.
scooze ist offline  
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Alt 25-06-2005, 23:59
Claude
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Zitat:
Zitat von scooze Beitrag anzeigen
Außerdem hat er eben nicht aktiv dafür geworben. Er wurde nur ständig darauf angesprochen. Er ist eben bekennender Scientologe. Er verbirgt es nicht und wenn er gefragt wird, redet er darüber. Absolut sein Recht.
Das ist nicht korrekt.

Erstens hat er einen für Hollywood ungewöhnlichen Schritt gemacht und aktiv auf dem Set für Scienology geworben (Das zuvor erwähnte Werbezelt).

Zum zweiten gabs in den USA im Mai ein TC-Special . Dort wurde er über sein Leben interviewt. Und da nahm die Werbung für Scientology massiven Raum seinerseits ein. Danach galt er in einigen USA-Medien als Wierdo.
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Alt 26-06-2005, 00:07
scooze
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Genau, er wurde interviewt und auch sehr intensiv danach gefragt. Wenn die Kirche so sehr das Leben bestimmt, dann redet man halt auch darüber.
Er steht eben dazu. Ist nicht unbedingt schön, aber auch nicht so schlimm.
scooze ist offline  
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Alt 26-06-2005, 01:20
Claude
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Zitat:
Zitat von scooze Beitrag anzeigen
Genau, er wurde interviewt und auch sehr intensiv danach gefragt. Wenn die Kirche so sehr das Leben bestimmt, dann redet man halt auch darüber.
Er steht eben dazu. Ist nicht unbedingt schön, aber auch nicht so schlimm.
Ich habs im Urlaub auf (ich glaube auf ABC) gesehen. Nein - das war eine Werbeveranstalltung seinerseits.
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Alt 26-06-2005, 11:08
Orane
Erwartungsgeneration
 
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Zitat:
Zitat von Frosch17 Beitrag anzeigen


und das Ganze zu einer Werbeveranstaltung ausartet, dann würde ich mir den Film schenken.
ich schenke mir den Film allein schon deshalb, weil Tom Cruise von sämtlichen Beteiligten (Presseleuten, Technikern, alle möglichen Subunternehmen) verlangt hat, dass sie eine Informationsveranstaltung von Scientology besuchen. Andernfalls kriegen sie den Auftrag nicht.


Zitat:
Der Film "Krieg der Welten" wird im Frühjahr 2005 Premiere in Berlin haben.
Auch in Deutschland, so wird kolportiert, verlangt Hauptdarsteller Tom Cruise über den Filmverleih UIP (United International Pictures) von allen, die mit dem Film zu tun haben, eine Informationsveranstaltung der Scientology zu besuchen. Also auch von Technikern, Agenturen, Pressebetreuern und den Mitarbeitern des Verleihs bis hin zu den Hostessen. Das sei der Wunsch von Tom Cruise. Wer nicht teilnehmen werde, der könne eben nicht für den Film tätig sein.
Auf gut Deutsch: Wer sich weigert, muß finanzielle Einbußen hinnehmen.
Leitende Mitarbeiter hätten angeblich bereits aus Anlass der Vorstellung des Films in Los Angeles eine solche Veranstaltung besucht.
Das beträfe keineswegs nur den Verleih.
Denn für den Erfolg eines Films ist heute die Werbung genau so wichtig, wie der Film selbst und kostet auch fast so viel. Dabei sind viele Freiberufler und kleine Agenturen tätig, die es sich kaum leisten können, auf Aufträge zu verzichten.
Quelle:
http://www.ingo-heinemann.de/Cruise.htm
Orane ist offline  
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Alt 26-06-2005, 20:34
Claude
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Zitat:
Befreit Katie: Verschwörungstheorien um Tom Cruise

[...]
Spurlos verschwunden


Fox berichtet, daß Holmes zwischen dem Treffen mit Cruise und der Bekanntmachung ihrer Beziehung 16 Tage spurlos verschwunden war. In dieser Zeit hat sie ihr Management gefeuert, die Religion gewechselt und sich eine neue beste Freundin gesucht, die sie nun auf Schritt und Tritt begleitet.


Totale Kontrolle


Laut "NY Daily News" heißt diese Jessica Rodriguez und hat sektenintern den Status einer "New Operating Thetan IV", was bedeutet, daß sie "wissentlich und willentlich Ursache für Leben, Denken, Materie, Energie, Raum und Zeit" ist - und damit auch Holmes umfassend kontrolliert.

[...]
Quelle

In der Welt am Sonntag gabs zumindestens Ausschnittsweise ein Review. Mal sehen wie das da weitergeht.

Zitat:

[...]
Es ist ein einseitiger Krieg, in dem gigantische Metallmaschinen auf drei Beinen die Lufthoheit übernehmen. Doch die Darstellung der feindlichen Übernahme läßt den Regisseur nur selten zu beängstigenden Bildern finden. Zu künstlich wirken die schon aus weit billigeren Genrefilmen bekannten Spezialeffekte; zu übermächtig erscheint die Bedrohung, als daß in diesem Duell Spannung eintreten könnte.


Spätestens wenn die schlecht gelaunten Verwandten von E. T. zum vierten Male durch ein ohrenbetäubendes Jagdsignal angekündigt werden, weicht der Grundton der Klaustrophobie reiner Monotonie. Selbst Mitleid versagt uns der Regisseur: Da wir über keines der zahlreichen Opfer etwas erfahren, bleiben sie uns als Kanonenfutter so fremd wie die Toten in "Independence Day". Doch wo Roland Emmerich auf reines Entertainment setzt, verspricht Spielberg einen nachdenklichen Film, der "Millionen Menschen am gleichen Kinowochenende erschrecken soll". Eine Aussage, die allein der Autosuggestion geschuldet sein dürfte: Daß ausgerechnet diese schwachbrüstige Mär in Moll die nötige Kraft dazu haben soll, glaubt wohl selbst Spielberg nicht.


Denn "Krieg der Welten" ächzt nicht zuletzt unter dem Anspruch, als Familienfilm funktionieren zu wollen - die Macher haben ihn allen Ernstes ihren Kindern gewidmet. Cruise wird überzeugend als geschiedener Rabenvater eingeführt, der in der Küche mehr Autoteile als Lebensmittel hortet und bestenfalls ein müdes Kopfschütteln seiner quengelnden Kinder erntet. Daß der Nachwuchs auch später das Lamentieren nicht läßt, obwohl links und rechts die Welt untergeht, führt dem Zuschauer die Schwächen des schematischen Drehbuchs schonungslos vor Augen: Die minderjährigen Mitläufer haben allein nervtötende Funktion; ständig bringen sie sich unnötig in Gefahr, um so das Beste aus Daddy herauszuholen.


Man wünschte, Spielberg hätte seine geliebten Kids diesmal zu Hause gelassen und statt dessen ein paar Haudegen auf unmögliche Mission geschickt wie in "Der weiße Hai". Weil sein Film aber eben auch Minderjährige erreichen soll, weicht die Kamera dem Anblick von verstörenden Konflikten aus: Menschen sterben nicht, sie zerplatzen zu Staub. Und wenn Cruise seine Tochter vor einem Psychopathen schützen muß, schließt sich vor der Kamera die Tür.


Sehr gern hätte man die beiden Verantwortlichen gefragt, ob ihre Pacman-Verfilmung auf hohem Niveau eigentlich Ängste schüren oder letztlich lieber lindern soll. Aber offenbar muß man dieser Tage schon dankbar sein, für Kritik an ihrem Film nicht gleich verklagt zu werden.

Geändert von Claude (26-06-2005 um 20:38 Uhr).
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Alt 26-06-2005, 20:42
mirdochegal
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abgesehen von dieser sekte,

hat irgendjemand den film gesehen?

wie hat er euch gefallen?

edit: hab gerade das post über mir gelesen, war eben noch nicht da.
nach dieser kritik kann man sich den film wohl eher schenken, schade eigentlich,
ist ein klasse buch und auch die doppelcd die hier irgendwo rumfliegt ist super.

Geändert von mirdochegal (26-06-2005 um 20:46 Uhr).
mirdochegal ist offline  
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Alt 26-06-2005, 22:34
Lysator
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Zitat:
Zitat von mirdochegal Beitrag anzeigen
abgesehen von dieser sekte,

hat irgendjemand den film gesehen?

wie hat er euch gefallen?
Der startet doch erst nächste Woche.
 
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Alt 26-06-2005, 22:39
Frosch17
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Zitat:
Zitat von Roni Beitrag anzeigen
ich schenke mir den Film allein schon deshalb, weil Tom Cruise von sämtlichen Beteiligten (Presseleuten, Technikern, alle möglichen Subunternehmen) verlangt hat, dass sie eine Informationsveranstaltung von Scientology besuchen. Andernfalls kriegen sie den Auftrag nicht.
Ist Cruise Producer oder was? Ansonsten kann ich mir nicht vorstellen, dass die Produktion des Films solche Anregungen übermäßig schätzt.

WTF ist Ingo Heinemann?

Edit: Über dem zitierten Text steht im Original übrigens auch noch fett "Das Gerücht".

Geändert von Frosch17 (26-06-2005 um 22:47 Uhr).
Frosch17 ist offline  
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Alt 26-06-2005, 22:47
Claude
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Zitat:
Zitat von Frosch17 Beitrag anzeigen
Ist Cruise Producer oder was? Ansonsten kann ich mir nicht vorstellen, dass die Produktion des Films solche Anregungen übermäßig schätzt.



WTF ist Ingo Heinemann?
Guckst Du hier
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Alt 26-06-2005, 23:08
General Baß
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Registriert seit: 09-2004
Dazu heute auch ein Artikel in der FAS: "Wir müssen leider draußen bleiben"

Zunächst eine Schilderung der schikanösen Bedingungen der Pressevorführung.

"Der Verleih hatte dem etwas lächerlichen Titel "Embargo" gewählt für diese Maßnahme, als verdächtige man die Besucher, den Chinesen Panzer liefern zu wollen..."

"Der deutsche Journalistenverband DJV nannte die verlangten Unterschriften bereits "Knebelverträge" und hält einen Boykott des Films für die "einzig richtige Haltung", einige Magazine kündigten an, den "Krieg der Welten" mit Schweigen zu bedenken, und die NAchrichtenagenturen AP und ddp, deren Texte von zahlreichen Zeitungen übernommen werden, haben erklärt, sie würden gar nichts unterschreiben; sollte man ihnen den Film deshalb vorenthalten, würden sie auf eine Kritik verzichten. Still und leise sind mittlerweise auch aus dem Umfeld der UIP Stimmen zu hören, daß dieses sogenannte Embargo mehr negative Publicity erzeugt habe als jeder Verriß."
General Baß ist offline  
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Alt 27-06-2005, 00:59
hans
ang dami mo alam
 
Registriert seit: 02-2003
hier haben wir schon die verbindung zu den kampagnen in richtung intellectual property.
die rechte der urheber werden immer mehr in richtung kontrolle des publikums ausgebaut.

ich finde, wenn ein filmproduzent solche bedingungen stellen kann, also inhaltlicher natur, dass den presseleuten und veranstaltern auch nur die geringste beschränkung in ihren kritischen fragen und berichten auferlegt werden kann, oder sie zu gegengeschäften oder der akzeptanz irgendwelcher abstrusen zusatzvorträge gezwungen werden können, dann ist in dem ganzen business schon viel zu viel verfault, und es ist zu einer kriegsmaschine im infokrieg verkommen, und zu einem vehikel der indoktrination.

es gibt auch ein projekt der US regierung, wo politisch konservativer, pro-amerikanischer content in form von news, videos, filmen udgl produziert wird, auf so einem hohen level, dass es zu ernsthafter konkurrenz für die unabhängigen produzenten in den einzelnen ländern wird. auch hier gilt das problem des vehikels, dass interesse geweckt wird, und an die verbreitung unzählige bedingungen geknüpft werden. von news erwartet man objektivität und nicht dass sie von einem beauftragten regierungsinstitut erstellt werden. die deklaration als das was es ist, wird aber gerne verschwiegen. es wird wie eine ware verkauft, hat aber einen wettbewerbsvorteil.

drum sollten filme einfach waren sein, und jede zusatzbedingung sollte von vornherein illegal sein und nicht die macht der vereinbarungsrechtes missbraucht werden, wo einer immer der stärkere ist.

man sollte nicht nur staat und religion trennen, sondern auch politiker und stars, die eine religiöse agenda in ihrer werbung einbauen. kein staatsempfang für missionierende stars!!

Geändert von hans (27-06-2005 um 01:08 Uhr).
hans ist offline  
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Alt 27-06-2005, 03:15
Eloise
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Registriert seit: 04-2005
Zitat:
Zitat von General Baß Beitrag anzeigen
Dazu heute auch ein Artikel in der FAS: "Wir müssen leider draußen bleiben"

Zunächst eine Schilderung der schikanösen Bedingungen der Pressevorführung.

"Der Verleih hatte dem etwas lächerlichen Titel "Embargo" gewählt für diese Maßnahme, als verdächtige man die Besucher, den Chinesen Panzer liefern zu wollen..."

"Der deutsche Journalistenverband DJV nannte die verlangten Unterschriften bereits "Knebelverträge" und hält einen Boykott des Films für die "einzig richtige Haltung", einige Magazine kündigten an, den "Krieg der Welten" mit Schweigen zu bedenken, und die NAchrichtenagenturen AP und ddp, deren Texte von zahlreichen Zeitungen übernommen werden, haben erklärt, sie würden gar nichts unterschreiben; sollte man ihnen den Film deshalb vorenthalten, würden sie auf eine Kritik verzichten. Still und leise sind mittlerweise auch aus dem Umfeld der UIP Stimmen zu hören, daß dieses sogenannte Embargo mehr negative Publicity erzeugt habe als jeder Verriß."
Hast du zufällig Zugang zum ganzen Artikel?
Ist nämlich nur für Abonennten.
http://www.faz.net/IN/INtemplates/faznet/default.asp?tpl=common/zwischenseite.asp&doc={B6AC0820-5F1B-4DF3-9227-4DFE30AD17AD}&rub={E861DB31-0D63-4B56-9965-02869E5E1DBE}

Zu lesen ist nur folgendes:
Wir müssen leider draußen bleiben

Warum in dieser Zeitung keine Besprechung von Steven Spielbergs neuem Film "Krieg der Welten" steht

Als der Filmverleih United International Pictures, eine Tochter der Hollywoodstudios Universal und Paramount, neulich zur Pressevorführung des neuen Spielberg-Films "Krieg der Welten" einlud, lag ein kleiner Zettel bei, auf dem der ...

...... Wie ist der komplette Artikel bitte?

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 26.06.2005



Bitte um den kompleten Artikel - kopieren?

Zitat:
Jaspis
Am Anfang stand das Hörspiel. Vor ein paar Jahren habe ich mal eine sehr gute deutsche Adaption gehört, das war schon sehr verstörend. Die Verfilmung war auch okay, aber mit dem Hörspiel hat Orson Welles wirklich Geschichte geschrieben.
Eigentlich war ja aller Anfang das Jahr 1898 mit dem Buch von H.G. Wells.

Zitat:
Jaspis
Die Szenen der britischen Verfilmung haben mir gut gefallen. Wahrscheinlich werden wir aber auf die DVD-Veröffentlichung warten müssen. Kann mir nicht vorstellen, dass der Film einen Verleiher in Deutschland findet.
Sprichst du hier von der "Pendragon Pictures" Verfilmung?
Die ist aber auch eine amerikanische Produktion. Es wurden nur einige Szenen am Original-Schauplatz in Woking gedreht (mit Sondergenehmigung).
Wie konntest du diese DVD schon ansehen?
So schnell geht doch kein Import von USA hierher?
Warum sollte es keinen deutschen Verleiher geben bzw. die UAV-Firma keine deutsche Synchron-Firma?

Geändert von Eloise (27-06-2005 um 03:38 Uhr).
Eloise ist offline  
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Alt 27-06-2005, 08:40
Jaspis
Fußballpythia
 
Benutzerbild von Jaspis
 
IOFF Team
Registriert seit: 02-2005
Stimmt natürlich: Das Buch war zuerst da. Die erste mir bekannte und gleichzeitig wohl effektvollste Adaption war das Hörspiel von Welles.

Ich habe von der historisierenden Version die Trailer gesehen, die man auf der Pendragon-Homepage begucken kann. Da ich Kostümfilme liebe, war ich natürlich angetan.

Ob der Film von Spielberg die hochgesteckten Erwartungen erfüllen wird, muss man halt sehen. Das Drumherum mit der Presse ist allerdings schon sehr ärgerlich und - wie ich finde - ungeschickt.
Jaspis ist offline  
 


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