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Alt 13-05-2008, 19:47
Guinevre
Wir schaffen das !!
 
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Registriert seit: 01-2005
Ort: Casa Spitz
ärgerlich Ärger mit der Krankenkasse wg. Krankengeld

Hallo, ich weiß ja nicht, ob Jemand von euch schon mehr als 6 Wochen krank war und deshalb von der Krankenkasse das sog. "Krankengeld" beziehen durfte.

Also ein guter Freund von mir, der in den letzten 10 Jahren ganz wenige ein- bis zweiwöchige Krankenscheine hatte, und auch wirklich mit dem Kopf unter dem Arm immer arbeiten ging, ist ernsthaft erkrankt.

Zwei Wochen nachdem er den Krankenschein abgab, bekam seine behandelnde Fachärztin einen Anruf der KK, und die fragten, wie lange das noch ginge.Seine Ärztin setzte daraufhin ein Schreiben an die KK auf.
Ist ja schon ein Witz, da mußten sie ja noch lange nicht das Krankengeld zahlen.
Mein Freund wurde nun wieder 4 Wochen krankgeschrieben.D.h. die KK müßte ab dem 19. Mai erstmals zahlen. Heute kam ein recht rüder Anruf der KK.Mein Freund sagte, sie wollten wissen, wie lange das noch geht und ob er noch krank ist.Er verwies auf den Brief seiner behand. Fachärztin.Die Dame, die anrief wußte nix davon.

Ich finde ja, das ist alles ne ziemliche Frechheit. Die dürfen sich doch nicht weigern, das Krankengeld , daß übrigens recht üppig ausfallen dürfte, zu zahlen.

Wie würdet ihr reagieren ?? Ich rate meinem Freund, die Ärztin zu informieren und in die Offensive zu gehen.
Guinevre ist offline  
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Alt 13-05-2008, 19:51
FredericDeSack
darf keine Eier schaukeln
 
Registriert seit: 01-2007
Ich sehe da jetzt erstmal kein Problem, da die KK ja nicht gesagt hat sie wollen kein Krankengeld zahlen. Deshalb würde ich auch nichts unternehmen.
__________________
FredericDeSack ist offline  
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Alt 13-05-2008, 19:59
Hatsche
liebt den Frühling.
 
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Registriert seit: 11-2006
Es riecht schon nach dem MdK (med. Dienst der KK, der ggf. die Arbeitsunfähingkeit durch einen "unabhängigen" Arzt überprüfen lässt), aber ich würde jetzt auch erst mal abwarten. (s. Fred. de S.)

Toi, toi, toi, Guini!
Hatsche ist offline  
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Alt 13-05-2008, 20:06
Guinevre
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Zitat:
Zitat von FredericDeSack Beitrag anzeigen
Ich sehe da jetzt erstmal kein Problem, da die KK ja nicht gesagt hat sie wollen kein Krankengeld zahlen. Deshalb würde ich auch nichts unternehmen.
Ich sagte auch, die machen erstmal "dicke Backen".
Zitat:
Zitat von Hatsche Beitrag anzeigen
Es riecht schon nach dem MdK (med. Dienst der KK, der ggf. die Arbeitsunfähingkeit durch einen "unabhängigen" Arzt überprüfen lässt), aber ich würde jetzt auch erst mal abwarten. (s. Fred. de S.)

Toi, toi, toi, Guini!
Naja, es ist, wie es ist, er ist schwer erkrankt und es ist lächerlich, was die sich abhalten.Denke mal, wenn man ehrlich ist, ist auch der MKD Pillepalle.Außerdem hat er Hausärztin und Fachärzte im Background, Hatsche.
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Alt 13-05-2008, 20:22
Emotions
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Ich habe mal länger krank gefeiert, 12 Monate, ohne Probleme. Der Arzt schreibt anfangs die normalen Krankenscheine, übrigens ein guter Arzt läßt sich von der KK nicht vorschreiben wie gesund/krank (Arbeitsfähig) seine Patienten sind. Später kommt dann die unabhängige vertrauensärztliche Untersuchung (med. soz. Dienst) und dann der Antrag auf Krankengeld (da man ja weiter Arbeitsunfähig ist und der Arzt das bescheinigt, mit dem Vertrauensarzt) , das geht entweder solange weiter bis man arbeitsfähig ist oder als arbeitsunfähig/berufsunfähig eingestuft wird ...

Den Druck der KK kann man gelassen sehen, die MÜSSEN zahlen, notfalls sofort einen Rechtsanwalt nehmen und vors Sozialgericht, das ist ein 100%tiger Fall bei längerer Arbeitsunfähigkeit ...

Geändert von Emotions (13-05-2008 um 20:25 Uhr).
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Alt 13-05-2008, 20:25
Sister
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Zitat:
Zitat von Emotions Beitrag anzeigen
notfalls sofort einen Rechtsanwalt nehmen und vors Sozialgericht, das ist ein 100%tiger Fall bei längerer Arbeitsunfähigkeit ...
Der Mann hat neben seiner Krankheit ja sonst nix zu tun.

Ich würd da auch erstmal den Ball flach halten und abwarten, ob die wirklich nicht zahlen wollen. Reagieren ist bei sowas immer besser, als von vornherein mit "Atombomben" auf eventuelle Spatzen zu schießen.
 
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Alt 13-05-2008, 20:29
Guinevre
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Zitat:
Zitat von Emotions Beitrag anzeigen
Ich habe mal länger krank gefeiert, 12 Monate, ohne Probleme. Der Arzt schreibt anfangs die normalen Krankenscheine, übrigens ein guter Arzt läßt sich von der KK nicht vorschreiben wie gesund/krank (Arbeitsfähig) seine Patienten sind. Später kommt dann die unabhängige vertrauensärztliche Untersuchung (med. soz. Dienst) und dann der Antrag auf Krankengeld (da man ja weiter Arbeitsunfähig ist und der Arzt das bescheinigt, mit dem Vertrauensarzt) , das geht entweder solange weiter bis man arbeitsfähig ist oder als arbeitsunfähig/berufsunfähig eingestuft wird ...

Den Druck der KK kann man gelassen sehen, die MÜSSEN zahlen, notfalls sofort einen Rechtsanwalt nehmen und vors Sozialgericht, das ist ein 100%tiger Fall bei längerer Arbeitsunfähigkeit ...
So sehe ich das auch !! Sein Onkel ist Anwalt, den soll er dann konsultieren.
Zitat:
Zitat von Sister Beitrag anzeigen
Der Mann hat neben seiner Krankheit ja sonst nix zu tun.

Ich würd da auch erstmal den Ball flach halten und abwarten, ob die wirklich nicht zahlen wollen. Reagieren ist bei sowas immer besser, als von vornherein mit "Atombomben" auf eventuelle Spatzen zu schießen.
Sister , hast ja auch Recht.Wollte auch wissen, ob einer mal auch so herzige Erfahrungen mit einer KK gemacht hat.
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Alt 13-05-2008, 20:30
Emotions
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Zitat:
Zitat von Sister Beitrag anzeigen
Ich würd da auch erstmal den Ball flach halten und abwarten, ob die wirklich nicht zahlen wollen. Reagieren ist bei sowas immer besser, als von vornherein mit "Atombomben" auf eventuelle Spatzen zu schießen.
Davon ging ich bei meinem Ratschlag aus - denn der Arbeitgeber zahlt dann nicht mehr Lohn/Gehalt und die Miete und Nebenkosten wollen monatlich gezahlt werden - wie lange will man warten bis die KK sich entscheidet ? 3 Monate ohne Einkommen? Länger ?

Mich würde mal interessieren welche Kasse da so frech ist ...
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Alt 13-05-2008, 20:33
Guinevre
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Zitat:
Zitat von Emotions Beitrag anzeigen
Davon ging ich bei meinem Ratschlag aus - denn der Arbeitgeber zahlt dann nicht mehr Lohn/Gehalt und die Miete und Nebenkosten wollen monatlich gezahlt werden - wie lange will man warten bis die KK sich entscheidet ? 3 Monate ohne Einkommen? Länger ?

Mich würde mal interessieren welche Kasse da so frech ist ...
Ich sage es Dir übernächste Woche, ab dann müssen sie zahlen.
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Alt 13-05-2008, 20:35
Guinevre
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Da lobe ich mir meinen Job, da bezahlt der Arbeitgeber sechs Monate das volle Gehalt, bevor die KK ran muß.
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Alt 13-05-2008, 20:36
Sister
unregistriert
 
Zitat:
Zitat von Emotions Beitrag anzeigen
wie lange will man warten bis die KK sich entscheidet ? 3 Monate ohne Einkommen? Länger ?
Gar nicht warten, wenn sie nicht zahlen, dann Schritte zum Anwalt.
Aber noch sind sie ja nicht dran. Darum gings mir. Wenn man jetzt sofort mit Anwalt kommt, können die doch auch gnatzig werden und die Zahlungen, die vielleicht doch geplant waren, hinauszögern.
 
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Alt 13-05-2008, 20:39
Emotions
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Zitat:
Zitat von Guinevre Beitrag anzeigen
Ich sage es Dir übernächste Woche, ab dann müssen sie zahlen.
Ja, in der Regel nach ~ 6 Wochen, den Antrag mußt Du eh mit dem Arzt ausfüllen ...
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Alt 13-05-2008, 20:43
Guinevre
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Zitat:
Zitat von Emotions Beitrag anzeigen
Ja, in der Regel nach ~ 6 Wochen, den Antrag mußt Du eh mit dem Arzt ausfüllen ...
Jep, so lange hat der AG bezahlt. Mal abwarten.Bin echt gespannt, ob es da Schwierigkeiten gibt.
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Alt 13-05-2008, 20:43
Emotions
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Zitat:
Zitat von Sister Beitrag anzeigen

Darum gings mir.
Da sind wir einer Meinung ...
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Alt 13-05-2008, 20:57
Guinevre
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Bin mal weg
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