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Thema: Arte-Thread

  1. #1
    Menk polorys Hrant enk! Avatar von Norayr
    Ort: München

    Arte-Thread

    Liebe Doku-Soaps-Fans,
    ich mach´ mal den Thread hier auf, da es immer wieder interessante Soaps auf Arte gibt.

    Diese Woche 20.02.-24.02.2006 ist Kochen angesagt:

    Montag, 20. Februar 2006 um 20:15 VPS : 20.15
    Der 3-Sternekoch
    Dokumentationsreihe, Frankreich 2004, ARTE
    Regie: Bruno Sevaistre
    Von wegen Frauen an den Herd! Regisseur Bruno Sevaistre hat für die fünfteilige Doku-Soap Alain Ducasse beobachtet, 3-Sterne-Koch im Restaurant des noblen Pariser Hotels Plaza Athénée. Vom Küchenchef bis zum Praktikanten hat jeder im Team mit Problemen zu kämpfen: Tückische Käsesouflées, aber auch gewisse Höflichkeitsformen können Schwierigkeiten bereiten. Doch bekanntlich wird nicht alles so heiß gegessen, wie es gekocht wird...
    Der erste Teil der Doku-Soap stellt die Mitwirkenden vor.

    (1): Kochen will gelernt sein
    In einer Sendung der bekannten französischen Journalistin Anne Sinclair erklärt Alain Ducasse, er sei weltweit der einzige Sternekoch, der nicht ständig am Herd stehe. Er verlässt sich voll und ganz auf Jean-François Piège, einen seiner treuesten Mitarbeiter und Chefkoch seines 3-Sterne-Restaurants im Hotel Plaza Athénée. Der für die Betreuung des Speisesaals verantwortliche Restaurantchef Denis Courtiade hat den 15-jährigen Alexandre eingestellt. Von Beginn an kümmert sich Brice, der Commis, um den Neuen, denn wenn alles gut geht, soll dieser am Ende des Monats seinen Posten übernehmen. Und in der Küche hat Marc soeben seine zweijährige Ausbildung begonnen, während der er zwischen Küche und Schule hin- und herpendelt.
    arte

  2. #2
    danke
    *rekorderprogrammier*

  3. #3
    Die deutschen Doku-Soaps bevorzuge ich eigentlich den französischen. Die frz wirken immer ein wenig konzeptlos und chaotisch.
    "Der 3-Sternekoch" war schon als mein 20.15 Uhr Programm vorgesehen. Mal abwarten...

  4. #4
    Menk polorys Hrant enk! Avatar von Norayr
    Ort: München

    Arte, Dokus

    Ich finde diese Doku auch interessant.
    arte, 19.00 - 19.45 (45 min.)
    Expedition ins Gehirn
    Gedächtnis-Giganten (1/3)

    Die dreiteilige Dokumentationsreihe "Expedition ins Gehirn" beschäftigt sich mit den drei herausragenden Forschungsbereichen um das Phänomen der so genannten Savants, hoch begabter Menschen, die extrem ungewöhnliche Fähigkeiten besitzen.

    Howard Potter ist nicht verwandt mit Harry Potter. Dafür sind seine Zauberkunststücke ganz real. Howards Talent wurde entdeckt, als er Erbsen zählte. Als Neunjähriger saß er am heimischen Mittagstisch in Bournemouth und beschwerte sich, dass sein Bruder "zwei Erbsen mehr" auf dem Teller habe. Und zwar nachdem er einen kurzen Blick auf beide Teller geworfen hatte. Die Eltern zählten nach und stellten verblüfft fest: Howard hat völlig Recht. Howard Potter ist ein Savant, wie Hirnforscher sagen, ein "Wissender". Weltweit gibt es nicht einmal 100 erkannte und hoch begabte Savants. "Inselbegabungen" wie die von Howard gehen meist auf einen Geburtsfehler zurück, auf fehlerhaft verkabelte Nervenzellen im Gehirn. Savants sind mit ihren mysteriösen Fähigkeiten faszinierende Objekte der Hirnforschung. Savants merken sich grenzenlos Zahlen, Daten oder Relationen, so selbstverständlich wie andere Rad fahren oder spazieren gehen können. So können schon einige mit sechs Jahren Klavier spielen und wie Mozart komponieren oder die kompliziertesten Gebäude anschauen und sie anschließend aus dem Gedächtnis aufzeichnen, oder sie rechnen die 33. Potenz einer zweistelligen Zahl in wenigen Sekunden im Kopf. Sie erinnern sich in Furcht erregender Präzision an Details jedes einzelnen Tages in ihrem Leben. Woher kommt dieses unglaubliche Wissen? Steckt etwas davon in jedem von uns? Und wie könnten Normalhirne diese schlafenden Fähigkeiten wecken und anzapfen? Dr. Darold Treffert, seit den 60er Jahren der weltweit führende Savants-Experte, sagt: "Die Savants stellen ein einmaliges Fenster ins menschliche Gehirn dar.Solange wir das Savant-Syndrom nicht verstehen, werden wir niemals verstehen, wie unser Gehirn funktioniert."

    (1): Gedächtnis-Giganten
    Orlando Serrell aus Virginia war zehn Jahre alt, als er von einem Baseball an der Schläfe getroffen wurde. Er verlor für kurze Zeit das Bewusstsein. Als er wieder zu sich kam, schien alles wie zuvor. Ein Jahr später bemerkte Orlando, dass er sich seit dem Tag des Unfalls an jedes Detail jedes Tages in seinem Leben erinnern konnte. An das Wetter, die Speisenfolge, welche Farbe die Socken seiner Schwester hatten und was es im Fernsehen gab. Orlando, inzwischen über 40, geht es blendend, aber das Archiv in seinem Kopf nimmt von Tag zu Tag zu. Kim Peek aus Salt Lake City ist der "wahre Rain Man", die Vorlage zu dem Spielfilm mit Dustin Hoffman in der Titelrolle. Er liest nicht, er scannt Bücher. Das visuelle System seines Gehirns erlaubt ihm offenbar, den jeweiligen Inhalt einer Buchseite in etwa acht Sekunden zu speichern. Er speichert beliebige Daten wie auf einer internen Festplatte: Melodien, Namen, historische Jahreszahlen, den Kalender, das komplette Fernsehprogramm, alle Telefonvorwahlen der USA, das Straßennetz aller Staaten. Doch Kim bezahlt einen hohen Preis für seine Fähigkeiten: Als Kind galt er als geistig schwer behindert. Mit über 50 kann der Mega-Savant, wie ihn die Wissenschaftler bewundernd nennen, nicht allein für sich sorgen. Auch Howard Potter, der als Kind auffiel, weil er exakt die Anzahl von Erbsen auf Tellern kalkulieren konnte, ist mit 40 auf die tägliche Hilfe seiner Mutter angewiesen. Howard zieht mühelos Quadratwurzeln, liebt Primzahlen und vor allem das endlose Reservoir der Fußballresultate. "Die Begeisterung, wenn jemand ein Tor schießt", erzählt seine Mutter, "ist Howard fremd.Er interessiert sich nur für die Zahlen." Woher kommt das Gedächtnis? Was führt dazu, dass sich Menschen manche Dinge merken können und manche sofort vergessen? Welche Filtersysteme sorgen für diese Auswahl? Aber vielleicht speichern Menschen alles, wie Prof. Gerhard Roth von der Universität Bremen sagt, und müssen nur den Mechanismus finden, um wie ein Savant die Geheimkammern zu öffnen.

    Die dreiteilige Dokumentationsreihe zeigt die heimlichen Stars unter den Savants und die international führenden Wissenschaftler dieses Forschungsgebietes. Erst seit kurzem ermöglichen neue Techniken, meist mit extrem hochauflösenden Computer-Tomografien, den Blick durch die Schädeldecke. Neurobiologen erzielten in den letzten Jahren gigantische Fortschritte. Wenn es gelingt, die sagenhaften Begabungen der Savants auf normale Menschen zu übertragen, der Planet würde von Genies bevölkert - oder von Monstern. Alle drei Folgen präsentieren erstmals 3-D-Animationen aus den echten computertomografischen Daten der Protagonisten der Reihe "Expedition ins Gehirn". Dieses neue Verfahren der realen Gehirn-Darstellung wird von New Yorker Spezialisten zum ersten Mal für das Fernsehen angewendet. Die Reihe wurde komplett im vollen High-Definition-Format (HDTV) gedreht, also in vierfach höherer Auflösung im Vergleich zu normalen Fernsehbildern. Sie versteht sich nicht als kühler Wissenschafts-Journalismus, sondern stellt die heimlichen Stars unter den Savants in den Mittelpunkt. Die bezahlen ihre genialen Fähigkeiten oft mit Autismus und anderen Behinderungen oder Einschränkungen. "Expedition ins Gehirn" hat weltweit die wichtigsten Wissenschaftler zum Savant-Phänomen befragt. Darunter den führenden deutschen Hirnforscher Prof. Gerhard Roth von der Universität Bremen, der neben Dr. Darold Treffert wissenschaftlicher Berater der Dokumentationsreihe war.

    Regie:
    Freddie Röckenhaus
    Petra Höfer
    arte
    Wiederholung, Montag, den 27. Februar 2006 um 17.20 Uhr
    * Entdecken Sie auch die anderen 2. Folgen der "Expedition ins Gehirn"
    Folge 2. Der Einstein-Effekt Dienstag, den 21. Februar um 19.00 Uhr
    Folge 3. Der große Unterschied Mittwoch, den 22. Februar um 19.00 Uhr

  5. #5
    hach, diese 30 minuten sind irgendwie zu kurz.
    fing aber interessant an.
    der kellner ist erst 15
    und sie dürfen sich nicht kratzen, wenn sie am durchgang stehen

    mich würde mal interessieren, was so eine mini portion in restaurant kostet.

  6. #6
    Menk polorys Hrant enk! Avatar von Norayr
    Ort: München
    Diese Woche Mo - Fr., 3.3.
    Montag, 27. Februar 2006 um 20:15 VPS : 20.15
    Das Internat Schloss Salem
    Doku-Soap, Deutschland 2004, SWR
    Regie: Florian Fickel


    Das in malerischer Landschaft nahe des Bodensees gelegene Internat wurde 1920 gegründet. Bis heute sind in Schloss Salem Schüler, Lehrer und Mentoren untergebracht. Die Doku-Soap begleitet 90 Tage lang einen Jahrgang der Mittelstufe.

    SWR © SWR/Fickel
    (1): Zusammen sind wir stark
    Das nächste Schuljahr steht vor der Tür. Der 13 Jahre alte Zwissi macht sich auf den Weg nach Schloss Salem. Wie immer sitzt er allein im Flieger - von nun an wird er auf sich gestellt sein und die Zeit mit seinem Mentor Heiner Nickles, seinem Freund Konstantin Wolff und den Klassenkameraden verbringen. Internatsleiter Dr. Bueb begrüßt interessierte Eltern am Tag der offenen Tür. Wortgewandt und pointenreich erläutert er die Philosophie des Internats, während Zwissi und der freche Konstantin zurück in den Alltag kehren: Für das zweite Schulhalbjahr stehen ihnen der tägliche morgendliche Dauerlauf, das Mittagessen mit dem Silentium und die Hausaufgaben unter der Aufsicht ihres Mentors bevor. Abwechslung bietet da der Hohenfels-Salem-Lauf, bei dem die Unterstufe von ihrer Burg zum Schloss Salem läuft - immerhin eine Strecke von 24 Kilometern. Geht es bei den Kleinen noch übersichtlich und gesittet zu, sieht das im Mädchenflügel der Mittelstufe schon anders aus. Mentorin Birte Domianus führt bei ihren Schützlingen einen Alkoholtest durch, denn die Regeln in Sachen Alkohol sind streng. Überhaupt muss die Mentorin erstmal ein Donnerwetter loslassen, damit der Haufen kichernder Mädchen sich beruhigt und endlich die chaotischen Zimmer aufräumt. Alltag auf Schloss Salem - zu Beginn des Schuljahres müssen sich alle wieder daran gewöhnen.

    Das kleine Extra
    Über kaum eine schulische Einrichtung in Deutschland kursieren so viele Gerüchte und Vorurteile wie über das Internat Schloss Salem. Manch ein Außenstehender glaubt, Salem sei eine "Schule für Bonzenkinder", eine Einrichtung für Sprösslinge reicher Familien und für Jugendliche, die es in staatlichen Schulen nicht packen. Unbestritten ist jedoch, dass Schloss Salem in seinem über 80-jährigen Bestehen viele anerkannte Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens hervorgebracht hat, etwa den Schriftsteller Golo Mann, die Politikerin Hildegard Hamm-Brücher, die Publizistin Elisabeth Noelle-Neumann und viele mehr. Salem-Absolventen studieren meist Jura, Volkswirtschaft, Marketing oder internationales Management und machen ihren Weg auf die entscheidenden Posten im deutschen und internationalen politischen und wirtschaftlichen Leben. So sind sie und ihre Schule auch Teil der öffentlichen Debatte um das Schulsystem und das Thema Elitenausbildung, einer Diskussion, die in Deutschland spätestens seit der ersten Pisa-Studie immer wieder aufflammt.
    http://www.arte-tv.com/de/70.html

  7. #7
    Menk polorys Hrant enk! Avatar von Norayr
    Ort: München
    Ach ja, auf Phoenix läuft gerade die 8teilige Doku Unser blauer Planet.
    Phoenix, 17.00 - 8.15 Unser blauer Planet arte, 02.00 Jenseits des blauen Planeten

  8. #8
    Menk polorys Hrant enk! Avatar von Norayr
    Ort: München

    arte, 20.15 Die Mutigen

    arte, 20.15 - 20.40 (25 min.)
    Die Mutigen
    (1/5) Premierenfieber - Doku-Soap Deutschland 2005
    v.l.n.r.: Fabrice, Tom und Alex wollen nach ganz oben. Ihre Firma "Mydays" soll die Internetplattform für Erlebnisgeschenke werden.
    Fritz, René, Martina, Anja, Fabrice, Tom und Alex haben zwei Dinge gemeinsam. Erstens: Sie sind arbeitslos. Zweitens: Daran wollen sie etwas ändern.

    Die fünfteilige Doku-Soap begleitet sie anderthalb Jahre auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit. Vom Bio-Laden bis zu einer Internetplattform für außergewöhnliche Geschenke - den Existenzgründern schweben ganz unterschiedliche Projekte vor. Heute: die ersten Schritte und das große Lampenfieber.(1): Premierenfieber

    Der große Tag rückt immer näher: Nach zwei Monaten Vorbereitung eröffnet Fritz, der sich gezwungenermaßen selbstständig gemacht hat, seinen Gebrauchtfahrradladen. Zwei Monate hat er geputzt und repariert. Für die Einrichtung hatte er so gut wie kein Geld, denn er lebt von Arbeitslosenunterstützung. Heute ist der Tag der Wahrheit. Wird überhaupt jemand kommen? Das Allroundgenie René steckt mitten im Umbau seiner eigenen Bar - "Felix" soll sie heißen. Andauernd gerät der Zeitplan außer Kontrolle, denn aus Kostengründen muss René fast alles selbst machen. Wenn es so weiter geht, ist er bald pleite. Martina und Anja, studierte Betriebswirtinnen, hatten ihre bisherigen Jobs satt. Sie kündigten und planen jetzt, einen Biosupermarkt zu eröffnen. Nach einem Jahr Vorbereitung haben sie endlich den richtigen Platz für ihren Laden gefunden. Jetzt müssen sie den Mietvertrag unterschreiben. Keine leichte Entscheidung. Außerdem gibt es noch viel zu lernen: Wie funktioniert so ein Supermarkt eigentlich, wie viel müssen sie investieren? Fabrice, ehemals hoch dotierter Musikmanager, hat mit seinen Freunden Tom und Alex einen Termin beim Notar, um den Gesellschaftervertrag für ihre Firma zu unterschreiben. Dann gehört "Mydays" - eine Internetplattform für ungewöhnliche Geschenke - den drei Freunden zu gleichen Teilen. Ein hohes Risiko, vor allem wenn es später mal ums große Geld geht.

    Das Lebensgefühl einer ganzen Generation ist im Umbruch, denn der sichere Arbeitsplatz ist ein Auslaufmodell. Massenentlassungen und Firmen, die trotz Rekordgewinnen Mitarbeiter entlassen, zwingen immer mehr Menschen, sich eine eigene Existenz aufzubauen. Gleichzeitig fordern Politik und Wirtschaft Flexibilität und Eigenverantwortung. So beginnt für viele eine Reise ins Ungewisse, bei der es um alles oder nichts geht. Wie sieht das Leben dieser "Mutigen" aus, die den Schritt in ein Leben ohne Netz und doppelten Boden wagen?

    Darsteller/Regie:
    Regie:
    Dominique Klughammer
    Marc Haenecke
    arte

    danach kommt "Good bye Lenin"

  9. #9
    Menk polorys Hrant enk! Avatar von Norayr
    Ort: München

    Ein Kind aus der Ferne

    Vom 13. bis 24. März 2006 - Montags bis Freitags um 20.15 Uhr
    Ein Kind aus der Ferne

    Paare, die in Deutschland ein Kind aus dem Ausland adoptieren wollen, wenden sich an eine von zwölf staatlich anerkannten Vermittlungsstellen für die Adoption ausländischer Kinder. Dort müssen sie sich bewerben, Gespräche führen, Anträge ausfüllen, Gutachten übersetzen lassen und vor allem warten. Die Liste für ein Wunschkind ist lang. Die Doku-Soap beobachtet Eltern wie Kinder, bevor und während sie zusammengeführt werden.

    Die Dokumentationsreihe im Überblick:

    Am 13. 03. 2006 um 20.15 Uhr
    Zwei Kleine Brüder

    Doku-Soap, Frankreich / Deutschland 2002, ARTE
    Der erste Teil schildert die erste Kontaktaufnahme zwischen Eltern und Kindern...

    Am 14. 03. 2006 um 20.15 Uhr
    Das erste Foto

    Doku-Soap, Frankreich / Deutschland 2002, ARTE
    Der zweite Teil zeigt die unterschiedlichen Schwierigkeiten der Adoptionswilligen, die "ihre" Kinder zuerst nur auf einem Foto zu sehen bekommen...

    Am 15. 03. 2006 um 20.15 Uhr
    Auf nach Kolumbien

    Doku-Soap, Frankreich / Deutschland 2002, ARTE
    Der dritte Teil begleitet zwei deutsche Ehepaare bei den ersten Begegnungen mit ihren Adoptivkindern in Kolumbien...

    Am 16. 03. 2006 um 20.15 Uhr
    Das lange Warten

    Doku-Soap, Frankreich / Deutschland 2002, ARTE
    Der vierte Teil zeigt die ersten Schritte des kleinen José in Deutschland...

    Am 17. 03. 2006 um 20.15 Uhr
    Ein ganz neues Leben

    Doku-Soap, Frankreich / Deutschland 2002, ARTE
    Der fünfte Teil der Doku-Soap zeigt die allein erziehende Psychologin Rosi Schroeter mit ihrer Adoptivtochter Anuradha aus Nepal...

    Am 20. 03. 2006 um 20.15 Uhr
    Zurück in die Heimat

    Doku-Soap, Deutschland 2006, ARTE, Erstausstrahlung
    Im sechsten Teil der Doku-Soap bekommt Jose aus Kolumbien eine kleine Schwester...

    Am 21. 03. 2006 um 20.15 Uhr
    Hoffnungsschimmer

    Doku-Soap, Deutschland 2006, ARTE, Erstausstrahlung
    Der siebte Teil der Doku-Soap begleitet die 30-jährige Rebecca bei der Suche nach ihren Wurzeln in Südkorea...

    Am 22. 03. 2006 um 20.15 Uhr
    Hin- und hergerissen

    Doku-Soap, Deutschland 2006, ARTE, Erstausstrahlung
    Der achte Teil der Doku-Soap zeigt die Ankuft des 13-jährigen Dhan Krishna aus Nepal, der das zweite Kind von Rosi Schröter wird...

    Am 23. 03. 2006 um 20.15 Uhr
    Mutter, Vater und sechs Kinder

    Doku-Soap, Deutschland 2006, ARTE, Erstausstrahlung
    Der neunte Teil der Doku-Soap zeigt die Familie Marks mit ihrer leiblichen Tochter und ihren fünf Adoptivkindern aus Südamerika...

    Am 24. 03. 2006 um 20.15 Uhr
    Große Kinder - große Sorgen

    Doku-Soap, Deutschland 2006, ARTE, Erstausstrahlung
    Der letzte Teil der Doku-Soap begleitet Joschua und Rebekka Marks auf der Suche nach ihrer Herkunft in Brasilien...[/QUOTE]
    http://www.arte-tv.com/de/DOS_20adoption/1120078.html

  10. #10
    na toll! das thema interessiert mich nicht und dann läuft es zwei wochen

  11. #11
    Menk polorys Hrant enk! Avatar von Norayr
    Ort: München
    Zitat Zitat von timira Beitrag anzeigen
    na toll! das thema interessiert mich nicht und dann läuft es zwei wochen

  12. #12
    Es soll aber durchaus Leute geben, die das Thema sehr wohl interessiert, so wie mich z.B. Deshalb freue ich mich über diese Doku und finde sie auch sehr gut gemacht.

    Lg, Harleymaus

  13. #13
    schön für dich

  14. #14
    Zitat Zitat von timira Beitrag anzeigen
    schön für dich

  15. #15
    Später, wenn ihr älter seid, werdet ihr es bestimmt verstehen, dass es auch noch anderes im TV zu sehen gibt, als reißerisches Zeugs.


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