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Thema: ebay

  1. #4696
    1st Präsident of the IOFF Avatar von Üfli
    Ja, hier auch. Ich könnte jeden Monat über 300 Artikel kostenlos einstellen und die Ermäßigungen gehen bis 80% hoch. Wobei mir die "max 3€ VK-Provision" deutlich besser gefallen.
    1st Präsident of the IOFF!
    Authentisch, kompetent, volksnah
    Jetzt auch mit Imagewechsel und in unsachlich!

  2. #4697
    Zitat Zitat von Üfli Beitrag anzeigen
    Wobei mir die "max 3€ VK-Provision" deutlich besser gefallen.
    Mit denen kann ich nichts anfangen, da ich höchst selten Artikel über 30 Euro anbiete.

    Dieses Wochenende bekomme ich Ermäßigung auf die Verkaufsprovision von 70 %!
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  3. #4698
    Bin momentan leicht überfordert, aber ziemlich angepi... über Ebay.

    Habe gerade erst festgestellt, daß bei meinen Artikeln die Käufer ihre Zahlungsmethode aussuchen können. Ob mir das paßt, oder nicht. Bisher hatte ich nur bei hochpreisigen Sachen das Angebot, per Paypal zu bezahlen, nun kann jeder 2,00 €uro Artikel damit beglichen werden.

    Das andere ist, daß ich gerade meinen 1. Verkauf getätigt habe( nach der neuen Methode): 2 verschiedene Artikel an einen Käufer, der nun wohl 2 x Versandkosten an Ebay bezahlt hat.
    Normalerweise würde ich ja eine Gesamtrechnung erstellen und die Versandkosten anpassen. Das geht nun nicht mehr. Auch weiß ich nicht, was bezahlt wurde, sonst würde ich Geld mit ins Päckchen legen. Da ich aber auch von den Versandkosten Provision bezahlen muß, wüßte ich gar nicht, was ich dem Käufer nun erstatten soll.
    Das Problem will ich nicht. Zeig mir das Nächste.

  4. #4699
    ist nur zum meckern hier Avatar von Trellomfer
    Ort: Bedford Falls
    Man muß die PayPal-Gebühren je Verkauf bezahlen, obwohl Ebay der Zahlungsempfänger ist?
    Die in diesem Beitrag enthaltenen Schreibfehler sind gewollt, und dienen der allgemeinen Erheiterung

  5. #4700
    Das hab ich auch nicht verstanden. Ob mein Kunde per Paypal, Sepa oder Kreditkarte etc. überweist, bleibt sich für mich als Verkäuferin nach den neuen Regeln gleich; ich erfahre das nicht einmal.
    Ich hab ja auch gar keinen Geldeingang mehr über Verkäufe auf meinem Paypal-Konto. Ebay überweist das Geld auf mein Girokonto.

    Mir ist lediglich ein Verkauf durch die Lappen gegangen, weil der Käufer unbedingt per Überweisung bezahlen wollte und ihm die von ebay angebotenen Zahlungsmethoden nicht zusagten.

    Ninny, hat sich das geklärt mit der Anweisung des Geldes erst nach Eingangsbestätigung durch den Kunden?
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  6. #4701
    Zartbitter, ja das hat sich geklärt: die Verkäuferin, ist neu bei Ebay und da wurde ihr beim Nachfragen gesagt, daß die aus Sicherheitsgründen passiert?????

    Was bei mir nun passiert, weiß ich nicht. Bezahlt wurde per Paypal. Ob für Paypal auch noch Gebühren anfallen werden, weiß ich nicht. Ich hab gestern noch mit Ebay telefoniert und mich über die Gebühren beschwert, darüber, daß ich keinen Einfluss auf eine Rechnung habe und wenn der Kunde doppelt Versandkosten zahlt, ich mit einer negativen Bewertung rechnen kann. Beschwerde darüber, daß Ebay bei meinen Artikeln einfach die Zahlungsmöglichkeiten erweitert hat, ohne mein Einverständnis. Und was mich auch nervt ist, daß, obwohl ich Preisvorschlagoption immer ausmache, ich regelmäßig Mails von Ebay bekomme, die mir versichern, daß meine Verkaufschancen sich verbessert hätten und jetzt für meine Artikel Preisvorschläge gemacht werden können (ohne mich zu fragen). Ich muß dann jedesmal bei jedem Artikel wieder bearbeiten usw. usw. Übt Ebay nun die Diktatur? Ich habe nach dem Telefonat alle meine Angebote beendet und schau mir das mal an-

    Interessanterweise habe ich gerade ein PC Spiel ersteigert und bei den Zahlungsmethoden würde Überweisung angezeigt und die Bankverbindung des Privatverkäufers. Wie kann das sein, wenn das angeblich nicht mehr geht???
    Das Problem will ich nicht. Zeig mir das Nächste.

  7. #4702
    Das mit den unfreiwilligen Preisvorschlagsoption hab ich nicht.

    Woher weißt du, dass mit paypal bezahlt wurde? Ist das Geld vom Kunden an dich direkt gegangen? Das ist ja gar nicht mehr vorgesehen.
    Ja, die Zahlungsmethoden wurden erweitert. Dem hast du mit Anerkennung der neuen Regeln zugestimmt. Aber damit hast du doch überhaupt nichts zu tun, sondern nur ebay. Du kriegst dein Geld jetzt von ebay, wie und mit welcher Methode ebay an sein Geld vom Kunden gekommen ist, kann dir doch gänzlich egal sein. Ich betrachte das als eine Erweiterung der Möglichkeiten und möglicherweise als günstig, um mehr Kunden zu bekommen, wenn die Zahlungsoptionen vielfältiger sind.

    Ebay hat schon hundert allerallerletzte Termine ausgerufen, um die Umstellung zu machen. Anscheinend halten sie sich nicht daran und schmeißen auch die Verkäufer nicht raus, die es darauf ankommen lassen und noch nicht zugestimmt haben. Deswegen gibt es noch welche, die das Geld per Überweisung an sich anweisen lassen können. Vermute ich jedenfalls.
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  8. #4703
    Die Zahlung per Paypal, wurde mir von Ebay angezeigt, ebenso die Aufforderung, die Artikel bis zum 17.6. zu verschicken. Auf meinem Bankkonto ist das Geld noch nicht eingegangen.Auch nicht bei Paypal. Erst dann kann ich mir ausrechnen, obs für Paypal auch noch Gebühren gibt.
    Das Problem will ich nicht. Zeig mir das Nächste.

  9. #4704
    Ja, hast Recht, man kann beim Verkauf sehen, mit welcher Zahlungsmethode bezahlt wurde.

    Wenn ich mich recht entsinne, kommen keine zusätzlichen auf das konkrete Geschäft bezogene Gebühren zu den von Ebay in ihren Geschäftsbedingungen angegeben und ausrechenbaren dazu.

    Ich hab das, ehrlich gesagt, nicht nachgerechnet, weil ich mir das Geld einmal die Woche gebündelt anweisen lasse. (Sofern es überhaupt was zum Bündeln gibt )

    Ich kann es nur wiederholen, ich stehe mich an keinem Punkt schlechter als vorher - eher im Gegenteil. Ich muss den Zahlungseingang nicht kontrollieren, d.h. auch, nicht zur Bank gehen für den Auszug, nicht mahnen, es gibt mehr Zahlungsoptionen für die Kunden; das Geld von ebay kommt pünktlich einmal die Woche. Ich zahle nach wie vor keine Einstellgebühr und der Nachlass auf die Verkaufsprovision geht bis zu 70 %. Ich denke, ich zahle also auch nicht mehr an ebay trotz gestiegener Gebühren und trotz des Festbetrages pro Artikel von 35 Cent ab 10 Euro Verkaufswert.
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