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Thema: Neuer Job

  1. #1

    Neuer Job

    Aktueller Fall:

    Ein Person ist hocherfreut über die neue Herausforderung, für welche sie extra den alten Job aufgibt.
    Arbeitsbeginn: sieben Uhr. Kündigung: Um acht Uhr am selben Tag wird die Person *aus wirtschaftlichen Gründen* gekündigt.

    Habt Ihr schon ähnliche *wüste* Sachen erlebt / miterlebt bei neuem Jobantritt ?

    Sachen gibt`s, die gibt`s gar nicht.

  2. #2
    Haramis
    unregistriert
    Zitat Zitat von Maxi Beitrag anzeigen
    Aktueller Fall:

    Ein Person ist hocherfreut über die neue Herausforderung, für welche sie extra den alten Job aufgibt.
    Arbeitsbeginn: sieben Uhr. Kündigung: Um acht Uhr am selben Tag wird die Person *aus wirtschaftlichen Gründen* gekündigt.

    Habt Ihr schon ähnliche *wüste* Sachen erlebt / miterlebt bei neuem Jobantritt ?

    Sachen gibt`s, die gibt`s gar nicht.
    Ich hab dir doch gesagt, dass du auf keinen Fall mit der kurzen Lederhose ins Büro gehen kannst

  3. #3
    Zitat Zitat von Haramis Beitrag anzeigen
    Ich hab dir doch gesagt, dass du auf keinen Fall mit der kurzen Lederhose ins Büro gehen kannst
    Hab doch auf Dich gehört.

  4. #4
    ThiloS
    unregistriert
    Zitat Zitat von Maxi Beitrag anzeigen
    Aktueller Fall:

    Ein Person ist hocherfreut über die neue Herausforderung, für welche sie extra den alten Job aufgibt.
    Arbeitsbeginn: sieben Uhr. Kündigung: Um acht Uhr am selben Tag wird die Person *aus wirtschaftlichen Gründen* gekündigt.

    Habt Ihr schon ähnliche *wüste* Sachen erlebt / miterlebt bei neuem Jobantritt ?

    Sachen gibt`s, die gibt`s gar nicht.
    Damit würde ich fröhlich lachend vors nächste Arbeitsgericht ziehen.

    Das ist Leuteverarschung.

  5. #5
    Zitat Zitat von ThiloS Beitrag anzeigen
    Damit würde ich fröhlich lachend vors nächste Arbeitsgericht ziehen.

    Das ist Leuteverarschung.

    Auf was willst Dich denn berufen ? In der Probezeit kann sofort ohne Angabe von Gründen BEIDSEITIG gekündigt werden.

  6. #6
    ThiloS
    unregistriert
    Zitat Zitat von Maxi Beitrag anzeigen
    Auf was willst Dich denn berufen ? In der Probezeit kann sofort ohne Angabe von Gründen BEIDSEITIG gekündigt werden.
    Naja... eine Probezeit von einer Stunde ist so ein bisschen kurz. Ich glaube nicht, dass das rechtlich zulässig ist. Ich denke, die 150,- € für einen Rechtsanwalt könnten gut investiert sein.

    Außerdem würde ich noch einmal das Gespräch mit dem Einsteller suchen. Warum stellt er Dich überhaupt ein, wenn er Dich nicht braucht?

    Es sei denn, Du hättest auf die Frage "wie viele Anschläge schaffen sie in der Minute" mit dem Satz "suchen Sie eine Terroristin oder eine Sekretärin?" geantwortet.

  7. #7
    Die Firma war generell von Personalabbau aufgrund von kurzfristigen Umsatzeinbrüchen betroffen und es mussten auch weitere vor allem langjährige Mitarbeiter dran glauben.

    Das Schlimme ist ja, dass die betreffende Person ihren relativ sicheren Job wegen der neuen Stelle aufgegeben hat....

  8. #8
    Sicherlich nicht die feine Masche, aber in dem Fall wohl einfach dumm gelaufen.

  9. #9
    Zitat Zitat von Maxi Beitrag anzeigen
    Die Firma war generell von Personalabbau aufgrund von kurzfristigen Umsatzeinbrüchen betroffen und es mussten auch weitere vor allem langjährige Mitarbeiter dran glauben.

    Das Schlimme ist ja, dass die betreffende Person ihren relativ sicheren Job wegen der neuen Stelle aufgegeben hat....
    Automobilbranche?
    Ich würde es trotzdem mal mit dem Gang zum Arbeitsgericht versuchen.

  10. #10
    Working dead Avatar von Schnappshirley
    Ort: Rheinpott/Ruhrgebeat
    Zitat Zitat von Maxi Beitrag anzeigen
    Hab doch auf Dich gehört.
    ...aber den BH vergessen?
    Glück ist wie pupsen. Wenn man es erzwingen möchte, geht es in die Hose

  11. #11
    Zitat Zitat von Schnappzicke Beitrag anzeigen
    ...aber den BH vergessen?
    Geht doch gar net um mich !

  12. #12
    Zitat Zitat von ThiloS Beitrag anzeigen
    Naja... eine Probezeit von einer Stunde ist so ein bisschen kurz. Ich glaube nicht, dass das rechtlich zulässig ist. Ich denke, die 150,- € für einen Rechtsanwalt könnten gut investiert sein.

    ich würde auch dazu raten, kompetenten und verbindlichen rechtlichen rat einzuholen.

    wenn bereits nach 60 minuten probezeit die kündigung erfolgt, ist das m.e. nicht im sinne der entsprechenden rechtlichen regelungen zur sogenannten probezeit, denn die gelegenheit zur "probe" dürfte m.e. kaum gegeben gewesen sein.

  13. #13
    gzuf
    unregistriert
    Die Würde des Menschen ist unantastbar und diese Regel wurde damit gebrochen.

  14. #14
    Sorry, aber ich bin "vom Fach", und mit der "Probezeit" hat das nichts zu tun.
    Kündigungsschutz gilt grundsätzlich erst ab dem 7.Monat der Beschäftigung. Innerhalb der ersten 6 Monate kann grundsätzlich ohne Angabe von Gründen gekündigt werden. Und wenn wie hier es sogar betriebsbedingte Gründe gibt, hat das Unternehmen kein Problem und der Mitarbeiter leider keinen Anspruch. Auch wenn es moralisch sicherlich zumindest fragwürdig ist.

  15. #15
    Zitat Zitat von Marc Beitrag anzeigen
    Sorry, aber ich bin "vom Fach", und mit der "Probezeit" hat das nichts zu tun.
    Kündigungsschutz gilt grundsätzlich erst ab dem 7.Monat der Beschäftigung. Innerhalb der ersten 6 Monate kann grundsätzlich ohne Angabe von Gründen gekündigt werden. Und wenn wie hier es sogar betriebsbedingte Gründe gibt, hat das Unternehmen kein Problem und der Mitarbeiter leider keinen Anspruch. Auch wenn es moralisch sicherlich zumindest fragwürdig ist.

    ich bin nicht vom fach, sorry.

    die frage, die sich mir bei der geschichte stellt, ist die, ob es sich hier wirklich um eine kündigung im rahmen der probezeit oder eine auflösung des arbeitsvertrages handelt.

    wenn man sich die ereignischronologie vor augen hält, liegt doch die vermutung nahe, daß die gründe und motive für die beendigung des arbeitsverhältnisses in der zeit vor dem dienstantritt liegen. mir zumindest erscheint es nicht plausibel, daß die ereignisse sich innerhalb von 60 minuten so überschlagen haben, daß überraschend und unerwartet eine kündigung notwendig und umgesetzt wurde.

    von daher stellt sich mir die frage, ob der arbeitgeber nicht nur moralisch sondern auch rechtlich verpflichtet gewesen wäre, den arbeitsvertrag bereits vor dem dienstantritt aufzulösen. für eine solche vertragsauflösung gelten aber vermutlich andere spielregeln.

    aber, wie gesagt, ich bin nicht vom fach ...


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