Ergebnis 1 bis 4 von 4
  1. #1

    Nachricht [Story] Eine Falsche Band entsteht

    Da ich gerne Geschichten schreibe und mir gerade etwas lustiges zu Popstars einfällt, werde ich mal dazu versuchen etwas zu schreiben

    " Eine falsche Band entsteht"

    Prolog:


    Jenny, Diba, Sarah, Esra, Ines, Yonca, Isabell, Katrin, Pascaline, Sonni, Julia, Claudia, Meike und Jessi befinden sich gerade auf den Weg zum Flughafen. Es geht auf nach............... Holland. Amsterdam wird ihre neue Heimat sein, wo sie berühmte Musiker kennen lernen. Nach den letzten anstrengenden Tagen sind alle sehr müde und wissen nicht, was sie in Holland erwarten wird.

    " Och ich hab aber Flugangst", sagt Jessi zu Katrin. " Nimm halt den Bus", antwortet daraufhin Katrin. " Ok ich sehe euch dann in Holland wieder". Woraufhin Katrin leise vor sich hingrummelt "Puh eine Nervensäge weniger, die kommt eh nicht bis Holland, die kann ich mal von meiner Liste streichen, wärens nur noch 12". Währenddessen sich die anderen Mädels in den Flieger begeben gibt Diba noch ein paar Küsse an ein paar Schaulustige. Danach steigt auch sie in das Flugzeug. " Hey, das ist mein Platz", schnürrft Katrin zu Claudia, die daraufhin den Platz freiwillig räumt. Claudia nimm stattdessen neben Ines Platz. " Boah ich glaub mir wird schlecht", sagte Ines als sich der Flieger in die Lüfte hebt. Schon wieder musste sich Claudia einen anderen Platz suchen. " Hier auf mir ist noch ein Platz, der ist schön warm", begegnet ihr ein 17jähriger Junge. " Danke, aber ich habe einen Freund", antwortet dieser. Der Junge fängt an, an Claudia herumzufummeln. Esra kommt zufällig vorbei und sieht die Situation. " Ey, lass dat, wenn dann fummel ich an ihr herum", schrie sie den Jungen an und holte mit ihrer Hand weit aus. So weit, das sie hinter sich die Katrin traff, die gerade dabei war ihr Gepäck zu verstauen. Esra noch immer wütend auf die Äußerungen des Jungen, bemerkte das nicht und wollte nun den Jungen eine verpassen. Woraufhin Sarah, die gerade versuchen wollte zu schlichten, den 2. Schlag direkt ins Gesicht bekam. Noch immer war Esra in Rage und ihr 3. Opfer sollte wieder nicht der 17 jährige Junge sein. Nun kam eine Stewardess dazu, die versuchte Esra zu beruhigen. Sie hielt Esras Hände so fest, das diese sich mit voller Kraft dagegenringen musste um sich der Umklammerung zu lösen. Mit diesem vollen Schwung traff Esra den Kopf von Yonca, der danach anfing zu glühen. " Sag mal, spinnst du?", brüllte sie zu Esra rüber. In der Zwischenzeit waren auch Katrin und Sarah wieder auf die Beine gekommen. Sie sahen Esra nur an ohne überhaupt etwas zu sagen. Katrin sagte nur ganz leise, so leise das es für den Rest nicht zu hören war " Damit ist Nr 2 auch aus dem Geschäft". Langsam beruhigte sich die Situation und alle Verletzten Personen wurden ausreichend versorgt. Claudia fand auch einen Sitzplatz, direkt neben Esra. Claudia schaute sie sehr höflich an, es war schon fast mehr als ein normales Lächeln. Esra mit ihrer grimmigen Art schob die Augenbrauen hoch, worauf hin Claudia nur noch mehr lächelte. Dann schaute Esra aus dem Fenster und fing an ihre Sprachübungen zu machen. Sie bat Ines, sie doch in ihrem Deutsch zu unterstützen. " Wir fliegen, wir fliegen", freute sich Julia und schaute zu Sonni hinüber. " Mann, bist du bescheuert, erst die Kinder nun Ich oder wie", grummelte sie zu Julia. " Ach manno, du bist einfach nur negativ drauf". " Ja ist gut, ich sehe keine Kobolde, so wie du". Meike saß allein und genoss die Ruhe. Sie war dabei, Gesangsübungen zu machen. Jenny und Pascaline schliefen die ganze Zeit.

    "Ladies and Gentlemen, wir landen in Kürze.....".

    "Jaaaaaaa, wir sind endlich da", schrie Julia und Sonni dachte sich nur ihren Teil dazu. Nach und Nach stiegen alle aus. Esra ging zielstrebig auf den Ausgang zu und bemerkte nicht das Bein von Yonca. " Boooom", da lag sie schon auf den Boden. Man hörte Krächz Geräusche und sie musste beim Aufstehen daran denken, das sie ihr Geheule unterdrückt. Sie lächelte alle an und bewegte sich nun vieeeeel langsamer und vor allem vorsichtiger zum Ausgang. Nachdem die Mädels ausgestiegen waren, wurde durchgezählt. 1,2,3,4,5,6,7,8,10 ähhh 9, 10 ............. Katrin: 11 ..................................
    Da fehlten 2. Jenny und Pascaline waren nicht vor Ort. Während Diba sich wieder mit irgendwelchen Teenies vergnügte mit Autogrammen und Fotos, so sah man Katrin als erste zum Bus zugehen und etwas leise rufen: " und nochmals 2 weniger". Yonca ergriff die Iniative und fragte die anderen Mädels. " Hat wer Jenny oder Pascaline gesehen?, worauf hin sie alle verstutzt ansehen bis Julia ihr antwortet. " Im Flugzeug hab ich sie gesehen, sie sahen beide balla balla aus". Sonni, die etwas von Julia wegstand wandte sich ab und grummelte " die einzige die balla balla ist, bist du". Vielleicht waren Jenny und Pascaline schon vorgegangen und haben sich auf dem großen Flughafengelände verlaufen. Eilig gingen die Mädels auf die von niederländischen Mitarbeitern besetzten Informationsstände zu und baten darum, Jenny und Pascaline auszurufen. Nichts geschah, wo waren die beiden nur und wird Jessi den richtigen Bus genommen haben und was wird sie in Amsterdam erwarten?
    Geändert von Darkcherry (22-10-2010 um 19:01 Uhr)

  2. #2
    Kapitel 1: Verschollene Popstars


    " Guten Tag, können sie mir sagen, wo ich bin". " no german". Jessi versuchte herauszufinden, wo sie ist. Anscheinend hatte Katrin sie in den falschen Bus gesteckt. Mit den anfänglichen Englischkenntnisse konnte sie nun herausfinden, wo sie mit dem Bus hingefahren war. " Türkiye", konnte sie heraushören und musste sich nun fragen, wie sie auf den schnellsten Weg nach Holland kam. Aber ohne Geld konnte sie sich eine erneute Busfahrt nicht leisten. Sie wurde in einer kleinen Wüstenähnliche Gegend ausgesetzt und wusst nicht, wo sie hinkonnte. " Ich ruf einfach mal die Pascaline an", sagte sie laut und stolz vor sich hin. Es dauerte, bis sich irgendwer rührte. "Boah, wer hat mich jetzt geweckt, ich hab so gut geschlafen", gähnte sie ins Handy. " Hey Pasi, ich bins die Jessi, ich bin in den falschen Bus und bin nun in der Türkei". " Ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh", schrie es aus Jessies Handy. " Wo bin ich, Jenny wach auf, wo sind wir". Jessi versuchte immer wieder etwas zu sagen, doch Pascaline war zu aufgebracht und konnte sich nicht beruhigen. Jessi empfand es als sinvoll, den Anruf abzubrechen, da man so kein Gespräch führen konnte.

    In diesem Augenblick, waren Jenny und Pascaline in einer Zelle aufgewacht. Sie hatte noch alles bei sich, also waren sie nicht gefangen genommen. Doch was war geschenen. Keiner der beiden konne sich zurückerinnern. Das was sie wussten, das sie ins Flugzeug eingestiegen waren und 1 Glas O-Saft getrunken haben und danach wurden sie schläfrig. "Na, ihr seid ja endlich wach", spach eine vertrauenswürdige Stimme. "Was machst du denn hier", fragten sie die Person. " Ich arbeite hier nun, irgendwie muss man ja Geld verdienen", rief die bekannte Person.

    Jessie war total hilflos, sie versuchte ihre Wertsachen zu verticken, jedoch waren ihre Sachen für die Türkischen Menschen nichts Wert. So ging sie nun zu Fuß los. Viel hatte sie nicht dabei. Doch schon nach 2 Stunden konnte sie nicht mehr weiterlaufen und musste auf seltene Autofahrer hoffen, die sie ein Stück mitnehmen würden. Egal ob süßer Junge oder alter Knacker, sie musste einen Weg nach Holland finden.

    In der Zwischenzeit in Holland:

    Die verbliebenden 11 Mädels freuten sich schon auf ein großes Haus, wo sie sich heimisch fühlen würden. Doch es kam anders. " Was, da sollen wir wohnen", fragte Katrin zu Herrn Stein, der zuvor die Mädels in Holland begrüßte. Die Mädels starrten auf eine dunkle Gasse. Sollten sie etwa im Freien übernachten?

  3. #3
    Kapitel 2: Zimmer 2013

    Die 11 Mädels gingen die dunkle Gasse lang und sahen ein Licht in weiter Ferne. " Ist das da hinten der Eingang zum Himmel", fragte Julia in die Runde. Sonni kniff ihren Mund zusammen und atmetete tief durch. Katrin hingegen antwortete in ihrer selbstbewussten Art. " Nein, das ist der Eingang zur Hölle". Wie aus einer Pistole heraus, reagierte Julia. " Ja, dann bist du ja hier genau richtig". Dabei lächelte sie nicht und Katrin drückte ihre Hände zu einer Faust zusammen. Von hinten hörte man Claudia grinsen. " Wann sind wir da", fragte die lustlose Isabell. "Bald", antwortete Herr Stein. Am Ende des Weges angekommen, sahen sie ihre neue Unterkunft. Eine alte Kaserne. Bis auf Julia waren alle nicht sehr begeistert. " Begebt euch nun ins Zimmer 2013 um euch anzumelden für euer Zimmer", sagte Herr Stein im ruhigen Ton. "Was, nur ein Zimmer", schrie Sonni und schaute zu Julia rüber. " Alle haben mal klein angefangen", brummte Herr Stein. Letzlich mussten sie sich geschlagen geben und so liefen sie alle zur Kaserne. Sie war seeeeehr groß. Zu groß. " Entschuldigung, wo ist Zimmer 2013", fragte Esra mit netter Miene den einzigen in Sicht befindlichen Mitarbeiter. " Da müssen sie erst einmal zu Zimmer 2011, dort werden sie weitergeleitet", entgegnete ihr der Mitarbeiter. Nun wechselte Esra das Gesicht und wurde zu einem streng blickenden "Darth Vaider" . " Und wo ist Zimmer 2011", fauchte sie den Mitarbeiter an. " Da müssen sie jemand anderen fragen, ich bin nur Praktikant hier". Weit und breit war niemand zu sehen. Esra wurde rot und stampfte laut auf und ging einen sehr langen Gang entlang. Da sich der Rest nicht anders zu helfen wusste, folgten sie ihr. Zimmer 25, 46, 80, 105, 256, 495 ... bis Zimmer 2010. Durch den langen Fußmarsch mit samt des Gepäcks war Esra nun außer sich. " Bleib easy Esra", rief Julia zu ihr. Esra war nun kurz davor Julia eine zu klatschen. Sonni fing an zu grinsen aber Esra bekam das mit. " Warum lachst du so?". " Äh , ich hab gerade an was lustiges gedacht", erwiedere sie mit erleichterten Blick. Ines konnte danach ihre Sprachunterrichtspartnerin beruhigen und so suchten sie weiter Zimmer 2011. Dann konnten sie eine Art Rümpelkammer entdecken mit Zimmer 20-11. Eine Putzfrau schlug gerade die Tür auf, als sie diese Türe öffnen wollten. " Hi, wie kommen wir zu Zimmer 2013", fragte die höfliche Claudia die Putzfrau. Diese schien nicht zu verstehen, bis Yonca die Zahl in der Luft schrieb. " 2012, 2012, go". Mehr konnten sie nicht verstehen. Doch wo war das Zimmer 2012. Alle mussten sich erstmal entspannen und warfen sich zu Boden. Diba grummelte ständig etwas vor sich her. " 2012, da war doch was". " Ja bis dahin hat Julia kein Gehirn", sprach Sonni in die Gruppe, bis sie bemerkte, das sie das nicht nur gedacht hat. Doch Julia war etwas weiter entfernt und begutachtete einen Spiegel. Im Spiegel konnt sie die Zahlen 2,0, 1, 2 erkennen. Sie rief gleich die anderen Mädels zu sich. Sonni kam nur schleppend an, da sie wieder davon ausging, das Julia irgendeinen Müll gefunden hatte. Nun hörte man jemanden im Hintergrund holländisch reden. War das etwa ....... Tialda? Ja sie kam aus einer kleinen Wohnung raus und begrüßte die Popstars. " Challo ich zeig euch Zimmer". 5 Minuten später kamen sie im Zimmer 2013 an. Es war ein Speicher?????
    Die anderen Wohnungen waren schon vergeben, so mussten sie in einem Speicher vorliebnehmen. Ines wurde auf einmal schlecht und so übergab sie sich auf dem Koffer von Katrin. Yonca ertrug den Gestank nicht und schaute sich außerhalb des Gebäudes um. Was sie nicht bemerkte, das eine lustlose Isabell sie verfolgte ohne Grund. Dann wurde es magisch. Yonca war auf einmal verschwunden. Es war wie verhext.

    Zur selben Zeit bei Jenny und Pascaline. " Rosalie, wie bist du hierher gekommen", fragte sich Jenny. " Ich habe Konnäktcions". Warum war Rosalie in Holland,hat es etwas mit dem Plakat zu tun, das überall in der Stadt verteilt wurde?

  4. #4
    Kapitel 3: Gestatten Granger, Yonca Granger

    " Hohl uns bitte raus Rosalie", bat Jenny Rosalie. " Moment solche Opfa können mir nichts, gleich seid ihr frei". Rosalie zog einen passenden Schlüssel für die Zelle aus ihrer Hose und öffnete die Tür. " So lauft schnell, ich sage, ihr habt mich bedroht". Jenny schaute verdutzt während Pascaline ihre Sachen nahm und Jenny hinter sich herzog. Aber warum rannten die 2. Sie hatten doch nichts getan. "Nr 20, Abzweigung 13", rief Rosalie hinter ihnen her. So rannten die 2 Damen aus dem Flughafengebäude und nahmen sich die nächste Straßenbahn. Währenddessen Rosalie kichernd hinter einer Ecke verschwand. Vor dem Gebäude trafen die 2 Damen auf Herrn Stein. " Wo wart ihr die ganze Zeit, wir haben uns Sorgen gemacht", sagte er mit ernster Miene. Dabei umarmte er die beide aber irgendwie sehr fraulich. Danach ging er mit ihnen ein Stückchen bis sie an einer schwarzen Straßenbahn mit der Bezeichnung "2-01-3 ankamen. " Die 13. Haltestelle ist es", rief Herr Stein und schaute den entsetzten Gesichtern von Jenny und Pascaline nach. " Die werd ich nie wieder sehen", rief eine Stimme, die sich in einer dunklen Gasse befand.

    Währenddessen hatten die 11 Mädels den ganzen Tag Zeit, sich etwas umzuschauen. Yonca und Isabell waren schon unterwegs. Auch Julia und Katrin waren weg. Der Rest schlief oder hörte Musik und übte.

    Esra, Diba und Ines überlegten sich, Shoppen zu gehen. Sie wollten Tialda fragen, ob sie sie begleiten könne, doch von ihr fehlte jede Spur. Die Putzfrau reinigte den Spiegel, der vorhin von Julia lang angeschaut und betatscht wurde. Also mussten die 3 nun alleine los. Auf halbem Weg begegneten sie Yonca, die sich der Gruppe anschloss. Yonca sah sehr erleichtert und entspannt aus. Die Frage, warum Yonca so cool drauf war, konnte sie nur erwiedern mit " Ach , schönes Wetter heute". Alle freuten sich auf einen schönen Shoppingnachmittag, doch vor der Türe zum Laden kniete sich Ines bauchumgreifend auf den Boden. Ging es Ines nicht gut? Hat sie etwas ungesundes gegessen? Yonca hustete abermals und verkniff sich ein Lächeln.


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