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  1. #2371
    semper fi
    Ort: Bielefeld
    Zitat Zitat von Kosel Beitrag anzeigen
    Schade der Artikel im Link würde einen CO2-Anbeter zum weinen bringen.

    https://ingolstadt-today.de/lesen--d...ischen-zukunft

    Wobei der zitierte Professor in Ingolstadt lehrt und damit zumindest mit Vorsicht zu geniesen ist.
    Der Artikel ist

  2. #2372
    xxx Avatar von Kosel
    Ort: before I sleep
    Zitat Zitat von Edelstahl Beitrag anzeigen
    Der Artikel ist
    ...weg. (Artikel erscheint nicht mehr, ist aber über Google mit den Suchworten "Jörg Wellnitz" und "Containerschiffe" zu finden.)
    "If I owned Texas and Hell, I'd rent out Texas and live in Hell."

    - Phillip H. Sheridan

  3. #2373
    semper fi
    Ort: Bielefeld
    Hm.

    Ein weiteres, von viele kleinen merkwürdigen Dingen... für die es irgend wie nie eine Erklärung gibt.

  4. #2374
    wenn das alles so ernüchternd ist wie in diesem Artikel, und unserer Automobilindustrie auch so bewusst war, dann kann ich verstehen warum die das E-Ding so "verpennt" haben.
    dann bin ich davon überzeugt, dass das alles bewusst geschehen ist um keinen Zug ins Rollen zu bringen, den man eigentlich nicht fahren möchte, man aber in Zugzwang gerät, zumindest ein bisschen "mitspielen" zu müssen.
    jetzt müssten sie nur noch die Blueprints für funktionsfähige und auch ökonomisch rentable Wasserstoffautos in den Schubladen haben, sich zurück lehnen, und die anderen sich in diesem E-Wahn verausgaben lassen.
    ich glaub nicht wirklich dran, aber das wäre mal ne gute Nummer....

    könnte mir vorstellen, dass vor diesem Hintergrund nun noch problematischer wird, eine ordentliche Ladeinfrastruktur auf die Beine zu stellen.
    wer investiert denn noch in eine Sache, von der immer mehr Spatzen von den Dächern pfeifen, dass es lediglich ein kurzes Gastspiel wird?

  5. #2375
    Zumal das desaster ja mit den Energiesparlampen noch SEHR frisch in den köpfen ist!
    Ich erkenne deutliche Parallelen, und wäre ich Entscheidungsträger bei einem hersteller, ich würde nur das absolut notwendigste veranlassen um nicht den anschluss zu verlieren...

  6. #2376
    Lotta vom Hocka Avatar von Cat-lin
    Ort: heute hier,morgen dort...
    Zitat Zitat von Kosel Beitrag anzeigen
    Schade der Artikel im Link würde einen CO2-Anbeter zum weinen bringen.

    https://ingolstadt-today.de/lesen--d...ischen-zukunft (Artikel erscheint nicht mehr, ist aber über Google mit den Suchworten "Jörg Wellnitz" und "Containerschiffe" zu finden.)

    Wobei der zitierte Professor in Ingolstadt lehrt und damit zumindest mit Vorsicht zu genießen ist.
    Zitat Zitat von Kosel Beitrag anzeigen
    ...weg. (Artikel erscheint nicht mehr, ist aber über Google mit den Suchworten "Jörg Wellnitz" und "Containerschiffe" zu finden.)
    Schade, finde ihn trotzdem nicht...



    Derzeit günstigstes E-Auto:
    http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=78101

    Elektrisch und günstig

    Ein Elektrofahrzeug für 12.000 Euro: Mit dem Modell "Life" sollen E-Autos erschwinglich werden. Entwickelt wurde das Auto an der RWTH Aachen.

    Fährt außerdem 100 km für 4 €


    http://www.manager-magazin.de/untern...a-1245101.html


    in Los Angeles morgens ... sind auf dem Parkplatz teilweise 30 Prozent aller Autos Teslas. Gerade heute stand ich an der Ampel und hatte einen Tesla vor mir, einen neben mir und einen hinter mir. Wer immer noch glaubt, dass Elektroautos Nischenmodelle bleiben, die sich nur mithilfe von Subventionen verkaufen lassen, macht einen großen Fehler. Das Gegenteil ist der Fall. Immer mehr Fahrer deutscher Premiummarken wechseln. Was in USA bereits Alltag ist, wird mit dem bevorstehenden Launch des Model 3 auch in Europa und anderen Regionen auf der Welt bald Alltag werden.
    Jeder meiner Beifahrer konnte kaum fassen, wie das Auto fährt, wie es bedient wird und wie futuristisch es wirkt. Selbst Jahre nach der Markteinführung, wenn andere Autos schon alt wirken. ...Das Auto der Zukunft. ...Tesla braucht keine Werbung.
    Geändert von Cat-lin (10-01-2019 um 13:10 Uhr)
    ... bin kaum da, muß ich fort...

  7. #2377
    Lotta vom Hocka Avatar von Cat-lin
    Ort: heute hier,morgen dort...
    Zitat Zitat von SnakeX Beitrag anzeigen
    wenn das alles so ernüchternd ist wie in diesem Artikel, und unserer Automobilindustrie auch so bewusst war, dann kann ich verstehen warum die das E-Ding so "verpennt" haben.
    dann bin ich davon überzeugt, dass das alles bewusst geschehen ist um keinen Zug ins Rollen zu bringen, den man eigentlich nicht fahren möchte, man aber in Zugzwang gerät, zumindest ein bisschen "mitspielen" zu müssen.
    jetzt müssten sie nur noch die Blueprints für funktionsfähige und auch ökonomisch rentable Wasserstoffautos in den Schubladen haben, sich zurück lehnen, und die anderen sich in diesem E-Wahn verausgaben lassen.
    ich glaub nicht wirklich dran, aber das wäre mal ne gute Nummer....

    könnte mir vorstellen, dass vor diesem Hintergrund nun noch problematischer wird, eine ordentliche Ladeinfrastruktur auf die Beine zu stellen.
    wer investiert denn noch in eine Sache, von der immer mehr Spatzen von den Dächern pfeifen, dass es lediglich ein kurzes Gastspiel wird?
    Auf praktikable Wasserstoffautos warte ich auch schon seit 20 Jahren. Doch auch bei diesen sind allein schon die Ladestationen so was von selten und dünn gesät...
    E-Autos kann man wenigstens an normaler Haussteckdose laden.

    Hier geht's um die Frage, ob Elektro- oder Brennstoffzellenautos (wie Wasserstoffautos): https://www.heise.de/newsticker/meld...e-3503609.html

    welcher Antrieb künftig wirtschaftlicher bei Elektroautos sein wird, um CO2-Emissionen zu reduzieren: Wasserstoff-Brennstoffzelle oder Batterie? Das Ergebnis fällt zugunsten Batterie betriebener Elektrofahrzeuge aus...



    ...lieferten ...Autos mit Batteriezellen 40 Prozent an CO2-Einsparungen, Brennstoffzellenautos 41 Prozent im Vergleich mit verbrennungsmotorisch betriebenen Fahrzeugen. Bei diesen ähnlichen Werten war es "allerdings interessant, dass dies mit Batterie betriebenen Fahrzeugen deutlich günstiger zu erreichen war als mit Brennstoffzellenautos", ...
    Dies konnte auch nicht die Vorteile des Wasserstoffs wie Speichermöglichkeiten und alternative Nutzung von Überschüssen kompensieren, was die Forscher angenommen hatten. So wirke sich das vermeintliche Synergiepotenzial, etwa als Energie für Beleuchtung und (Gas-)Heizungen nicht in dem Maße aus, denn "2035 wird nur ein kleiner Anteil der in Wasserstoff gespeicherten Energie dafür verwendet"


    Hier noch ein Vergleich: https://www.heise.de/tr/artikel/Elek...n-3490829.html
    ... bin kaum da, muß ich fort...

  8. #2378
    xxx Avatar von Kosel
    Ort: before I sleep
    Zitat Zitat von Cat-lin Beitrag anzeigen
    Schade, finde ihn trotzdem nicht...
    Wie edelstahl sagte, es ist merkwürdig.

    Ich hatte gehofft, dass du die Einwände von diesem kleinen Ingolstädter Professor ins rechte Licht rücken könnstest.
    "If I owned Texas and Hell, I'd rent out Texas and live in Hell."

    - Phillip H. Sheridan

  9. #2379
    *321* Avatar von suboptimal
    Ort: Ein Schritt vor Belgien
    Zitat Zitat von Kosel Beitrag anzeigen
    ...weg. (Artikel erscheint nicht mehr, ist aber über Google mit den Suchworten "Jörg Wellnitz" und "Containerschiffe" zu finden.)
    Zitat Zitat von Edelstahl Beitrag anzeigen
    Hm.

    Ein weiteres, von viele kleinen merkwürdigen Dingen... für die es irgend wie nie eine Erklärung gibt.


    Hier ist er doch:

    https://ingolstadt-today.de/lesen--der-sinnlose-traum-von-der-elektrischen-zukunft[44308].html
    *Jeder Jeck es anders* *Et es, wie et es* *Et kütt, wie et kütt* *Et hätt noch emmer jot jejange* *Wat fott es, es fott* *Et bliev nix, wie et woor* *Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domett* *Wat wellste mache?* *Mach et joot, ävver nit ze off* *Wat soll de Quatsch?* *Drinkste eene met?*

  10. #2380
    Fußballpythia Avatar von Jaspis I.O.F.F. Team
    Ort: Doatmund
    Wahrscheinlich hatten wir das Thema schon, aber Lithium als Batteriebestandteil ist nicht so ohne.
    https://www.businessinsider.de/e-aut...eimnis-2017-12

  11. #2381
    560.000 Euro haben die Stadtwerke Trier (SWT) für ihren ersten Elektrobus ausgegeben. Ein Prestigeprojekt. Es ist das erste Fahrzeug seiner Art im gesamten Bundesland. Doch nach nur zwei Wochen auf der Straße muss der „Stolz der Flotte“ zurück in die Garage, berichtet der „Trierische Volksfreund“. Der Grund: Der E-Bus des Herstellers Sileo kommt mit den winterlichen Temperaturen nicht zurecht.
    https://www.focus.de/auto/elektroaut..._10176335.html

    In Trier herrschen doch noch nicht einmal Temperaturen unter Null.
    Aber das ist genau was ich bei der E-Mobilität befürchte, dass die Reichweite im Winter, besonders bei Temperaturen weit im Minusbereich, die Batterien schwächeln zumal ja auch noch Heizung und andere Verbraucher die Batterien belasten.
    Würde mich interessieren, wie die Busse in China mit tiefen Temperaturen zurecht kommen?

  12. #2382
    Sieht nach einem generellen Problem des Herstellers Sileo aus. Laut Wikipedia hat auch Aachen bislang sehr schlechte Erfahrungen mit Lieferbarkeit und Funktion gehabt: https://de.wikipedia.org/wiki/Sileo

    Frost an sich ist kein Problem für E-Autos und Busse, BYD testet seine Fahrzeuge erfolgreich bei -50° in der Mongolei: http://www.chinabuses.org/news/2018/...cle_11468.html Natürlich leidet da die Reichweite und die Ladezyklen dauern länger, aber das ist vorher bekannt und lässt sich teilweise durch Heizen während des Ladens ausgleichen. Ich empfehle auch nochmals den Blick nach Norwegen, dem Land mit dem momentan noch prozentual höchsten E-Auto-Anteil. Abseits der Küsten ist Norwegen im Winter knackig kalt.
    Du sihst / wohin du sihst, nur eitelkeit auff erden.

  13. #2383
    Im Deutschlandfunk gab es heute einen recht interessanten "Hintergrund" zur E-Auto-Entwicklung in China.

    Sie wollen die Auto-Altmeister aus dem Westen nicht nachahmen, sondern neue Wege gehen. Die Strategie heißt: elektrische Antriebe, schnelle Produktionszyklen und autonomes Fahren. Dabei entwickelt sich die Branche in China so schnell, dass sie die westliche Konkurrenz bereits vor sich hertreibt.
    https://www.deutschlandfunk.de/e-aut...icle_id=438192

    Mercedes ohne online Firmware-Updates ist wirklich ein trauriges Bild. Ganz unabhängig davon was man nun von E-Autos hält, scheint Deutschland massiv den Anschluss zu verpassen. Letztlich auch die Konsequenz aus dem jahrzehntelangen Schutz vor Wettbewerb durch die deutsche Politik.
    Du sihst / wohin du sihst, nur eitelkeit auff erden.

  14. #2384
    als massenprodukt im westen passt es in dieser generation bestimmt nicht.

    voraussetzungen:
    andere batterietechnik ohne lithium und "coltan". herstellbarkeit ohne diese zusätzliche umweltbelastung.
    vielleicht auch günstigere wasserstofftechnik. infrastruktur, die die wasserstoffproduktion mit erledigt.
    das problem bleibt nun mal bei der energieproduktion und verteilung hängen. das muss erst mal passen bevor die masse umstellt.
    das energieproblem betrifft auch die supertanker, die laut prof. so viel verpesten wie zig millionen autos. die sind mit umzustellen. da empfiehlt sich aber atomenergie - can of worms.
    also da kommt die fusionsenergie ins spiel. kann noch 100 jahre dauern. schwerste physikprobleme, um sonnenähnliche bedingungen in eine kleine brennstoffzelle zu sperren. (50m sind in dem sinn immer noch klein, aber notwendig wären 2m grosse kraftwerke.)

    wir hatten das schon in den anfängen des e-threads:
    diese elaktrolyt-technik, wo ein flüssiger, geladener elektrolyt das benzin ersetzt, und zum "tanken" ausgetauscht wird wie motoröl, aber mit völligem recycling.
    die generatoren sind noch sehr gross, aber vielleicht ist auch damit ein fortschritt möglich. die koreaner sind da ungemein verbissen, die haben auch die normalen akkus bereits um einiges verbessert.
    Geändert von hans (14-01-2019 um 01:22 Uhr)
    Das Netz hat keine Obergrenze.. Das Schöne: Im Netz ist jede Aussage wahr. -- Nur die Fragen, die im Prinzip unentscheidbar sind, können wir entscheiden. (Heinz von Foerster)
    http://www.antiquealive.com/Blogs/Ha...ean_House.html

  15. #2385
    Lotta vom Hocka Avatar von Cat-lin
    Ort: heute hier,morgen dort...
    Zitat Zitat von hotblack Beitrag anzeigen
    Sieht nach einem generellen Problem des Herstellers Sileo aus. Laut Wikipedia hat auch Aachen bislang sehr schlechte Erfahrungen mit Lieferbarkeit und Funktion gehabt: https://de.wikipedia.org/wiki/Sileo

    Frost an sich ist kein Problem für E-Autos und Busse, BYD testet seine Fahrzeuge erfolgreich bei -50° in der Mongolei: http://www.chinabuses.org/news/2018/...cle_11468.html Natürlich leidet da die Reichweite und die Ladezyklen dauern länger, aber das ist vorher bekannt und lässt sich teilweise durch Heizen während des Ladens ausgleichen. Ich empfehle auch nochmals den Blick nach Norwegen, dem Land mit dem momentan noch prozentual höchsten E-Auto-Anteil. Abseits der Küsten ist Norwegen im Winter knackig kalt.
    Danke für die Infos!



    Wer mal unter der Oberfläche etwas tiefer schürfen möchte, welche Bedenken zutreffen - hier mal ein längerer, aber übersichtlich gegliederter Artikel:

    https://emobicon.de/news-fakenews-un...ww--G69BzfEAgQ



    z. B. (etwas weiter unten) auch zum Thema Rohstoffe wie Lithium und Kobalt:

    Fakt ist: Wir brauchen Lithium. Nicht erst seit dem Elektroauto, sondern schon sehr viel länger. Denn Lithium wird für weit mehr Produkte gebraucht, als die meisten wissen. ...

    Schmierstoffe, auch für das Fahrzeug mit Verbrennungsmotor enthalten Lithium. Jede Klimaanlage, auch die in einem Fahrzeug, enthält Lithium, Jedes Glas, in Fensterscheiben, im Auto, das Trinkglas etc. enthält Lithium.

    Und auch der viele Kunststoff, den wir alle täglich benutzen, enthält Lithium. Und nicht zu vergessen, das Laptop, der PC, das Smartphone, das Tablet mit dem Sie hier diesen Beitrag lesen hat Lithium als verbauten Rohstoff im Glas, im Akku, in verbauten Legierungen der Technik. In rund 100 weiteren Anwendungen wird Lithium verwendet.

    elektrische Zahnbürste ... Lithium darin. Auch in Medikamenten finden sich Lithium oder Lithium Verbindungen.

    Ja, die Gewinnung von Lithium greift in die Natur ein, jedoch viel weniger als die Ölförderung mit all den Begleiterscheinungen. Das wird immer ausgeblendet – davon will man selten was wissen. Man hat sich damit eingerichtet und nimmt es ganz offenbar so hin wie es ist.

    Es ist also nicht die Schuld der Elektromobilität, das Lithium abgebaut wird, aber durchaus gibt es die Notwendigkeit des Handelns.

    Kobalt ist in Akkus nur noch wenig enthalten und in der nächsten Batteriegeneration überhaupt nicht mehr...
    dieser Rohstoff ...wird ..gebraucht in gehärtetem Stahl für den Verbrennermotor (Kurbelwelle, Nockenwelle etc.) Ausserdem finden sie ihn in Form von gehärtetem Stahl in jedem Werkzeugkasten. Ferner wird er gebraucht, um in der Raffinerie das Benzin zu entschwefeln.

    Der Katalysator in jedem Fahrzeug mit Verbrennungsmotor hat Kobalt in Verbindung mit Lithium verbaut. Und auch im sonstigen Alltag bei chemischen Produkten wie Färbemitteln, Reifen, für die Elektrolyse usw. ist Kobalt als Rohstoff enthalten.
    Geändert von Cat-lin (15-01-2019 um 17:49 Uhr)
    ... bin kaum da, muß ich fort...


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