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  1. #3301
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    Mustang Mach E
    Jetzt hat auch Ford ein rein elektrisches SUV im Programm – und den Amis war ganz offensichtlich die emotionale Komponente des Autos wichtig. So ist der Mustang Mach E nicht nur an den sportlichen Mustang angelehnt, seine geschwungenen kräftigen Formen inklusive der Coupédach-Linie dürften ankommen. Und ein Elektroauto mit viel Platz und Leistung in Kombination mit einer WLTP-Reichweite von 480 oder sogar 600 Kilometer könnte weitere Verbrennungsmotor-Fahrer von der Elektromobilität überzeugen.
    https://www.auto-motor-und-sport.de/...er-reichweite/

    Ende 2020 auf dem deutschen Markt.
    "Wenn du die Welt vereinen willst, gründe mehr Rockbands, nicht politische Parteien und Religionen" - Gene Simmons

  2. #3302
    Under the Fuchtel Avatar von RAPtile
    Ort: BY
    Zitat Zitat von tanakin Beitrag anzeigen
    Ja, ich meine was anderes... is aber egal...
    Die wallboxen (ich hab jetzt nur zwei angeklickt) sind durch elektrofachkräfte zu installieren... sind diese kosten im kaufpreis mit drin?

    Günstigstenfalls laufen die wallboxen über einen eigenen automaten, bedeutet, vom zählerkasten zur wallbox muss ein eigenes kabel gezogen werden und im schaltschrank muss ein zusätzlicher automat untergebracht werden.
    Ich kann das auch einfach an irgendeinen anderen automaten mit auflegen, klar, aber dann laufe ich Gefahr, dass mir die sicherung rausfliegt...

    Es wird übrigens empfohlen, die wallboxen dreiphasig anzuschliessen, also wie einen herd! Dazu braucht es 3*2,5qmm, starkstrom also. Das miss definitiv ein elektriker machen und die wenigsten haben eine 32A-steckdose in der garage...
    Ja das macht dir der Elektriker.
    Zukünftig wird auch über Zuschuss für Wallboxen nachgedacht.

    Aber wie ich schrieb: manch einer probiert es und andere haben Gründe wieso es nicht funktionieren kann.
    Fick mich, wenn ich mich irre, aber wollten wir nicht knutschen?

  3. #3303
    Zitat Zitat von HobbyChinese Beitrag anzeigen
    Nunja.. Tanakin hat angeführt, dass E-Autos immer viel teurer als vergleichbare Modelle sind und dem ist mittlerweile halt nicht mehr so. Insbesondere, wenn man bedenkt, dass E-Autos unter 40 000 € im nächsten Jahr mit 6000,- € bezuschusst werden. Dazu kommen bei reinen E-Autos noch eine Steuerbefreiung und der deutlich günstigere Unterhalt.
    Aber wer keinen Bock auf E-Autos hat, wird sicher Dinge finden, die schlecht sind.

    https://www.autobild.de/bilder/die-g...975.html#bild1
    Klick Dich halt durch. Das ist dann Deine Fahrzeugklasse. Ego Life zB kostet 12 000,- nach Abzug der Prämie.
    Edit: Der Link ist nicht auf dem neuesten Stand. Das ist mitunter noch günstiger.
    Ich habe keine Lademöglichkeit, nur einen Stellplatz im Freien und brauche ein zuverlässige Reichweite von ca. 90 - 100 km an 5 aufeinander folgenden Arbeitstagen pro Woche, auch bei starken Minusgraden, um zur Arbeit zu kommen. Bei den Kleinwagen ist die (tatsächliche) Reichweite ja eher übersichtlich bisher.
    Deswegen käme für mich aktuell nur ein Hybrid oder Plugin-Hybrid in Frage (wobei ich bei letzterem auch keine wirkliche Lademöglichkeit hätte, aber vllt. könnte man den zwischendrin irgendwo mal ein bisschen laden zumindest).

    Im Hybridbereich kenne ich keine günstigen Modelle bisher.

    Die Idee mit einem Hybrid ca 70 km oder was auch immer der schafft elektrisch zu fahren und nur auf Landstraße/Autobahn mit Benzin ist sicher gut, aber ist das so einfach umsetzbar? Man kann ja nicht gezielt steuern wann der elektrisch fährt, nur etwas über die Fahrweise? Meine Kollegin hat einen Hybrid, aber sie meint sie kriegt den quasi nie dazu elektrisch zu fahren, ich weiß aber nicht ob das an ihrer Fahrweise liegt oder am Modell (irgendwas japanisches glaub ich).

    Ich fahre halt zur Arbeit ca 15% Prozent Landstraße, 80% Autobahn und dann ab ins Gewerbegebiet. Ich hätte die Befürchtung, dass ich bei dem Fahrprofil so gut wie nie elektrisch fahren würde, weil ich so gut wie nie in Städten Auto fahre.

    Als Leasing würde ich das schon mal mit nem Hybriden ausprobieren, wenn es was günstiges gibt, aber auf normale Hybride gibts ja keine Prämie und bei Plugin-Hybriden würde ich vermutlich dann einer dieser Leute sein, die quasi nie elektrisch fahren und nur die Statistik aufhübschen, wie die ganzen Geschäftsautoleute die ihren Hybrid nie laden.

    Im Fuhrpark haben wir auch ein paar Hybride/Plugin-Hybride, 1-2x hatten wir so einen für die Geschäftsfahrt nach Ulm, aber außer dass er im Parkhaus elektrisch anrollte (das merkte man an den nicht vorhandenen Geräuschen) ist er glaub während der Fahrt nach Ulm (natürlich nur Autobahn) glaube ich eher nicht elektrisch gefahren, von dem was ich der anzeigetafel entnehmen konnte.

    Ich glaub im Prinzip braucht man da als Anwender auch erst mal ne Einweisung/Schulung, damit man halbwegs weiß was man da überhaupt wie beeinflussen kann.

  4. #3304
    Zitat Zitat von Lilith79 Beitrag anzeigen
    Ich habe keine Lademöglichkeit, nur einen Stellplatz im Freien und brauche ein zuverlässige Reichweite von ca. 90 - 100 km an 5 aufeinander folgenden Arbeitstagen pro Woche, auch bei starken Minusgraden, um zur Arbeit zu kommen. Bei den Kleinwagen ist die (tatsächliche) Reichweite ja eher übersichtlich bisher.
    Deswegen käme für mich aktuell nur ein Hybrid oder Plugin-Hybrid in Frage (wobei ich bei letzterem auch keine wirkliche Lademöglichkeit hätte, aber vllt. könnte man den zwischendrin irgendwo mal ein bisschen laden zumindest).

    Im Hybridbereich kenne ich keine günstigen Modelle bisher.

    Die Idee mit einem Hybrid ca 70 km oder was auch immer der schafft elektrisch zu fahren und nur auf Landstraße/Autobahn mit Benzin ist sicher gut, aber ist das so einfach umsetzbar? Man kann ja nicht gezielt steuern wann der elektrisch fährt, nur etwas über die Fahrweise? Meine Kollegin hat einen Hybrid, aber sie meint sie kriegt den quasi nie dazu elektrisch zu fahren, ich weiß aber nicht ob das an ihrer Fahrweise liegt oder am Modell (irgendwas japanisches glaub ich).

    Ich fahre halt zur Arbeit ca 15% Prozent Landstraße, 80% Autobahn und dann ab ins Gewerbegebiet. Ich hätte die Befürchtung, dass ich bei dem Fahrprofil so gut wie nie elektrisch fahren würde, weil ich so gut wie nie in Städten Auto fahre.

    Als Leasing würde ich das schon mal mit nem Hybriden ausprobieren, wenn es was günstiges gibt, aber auf normale Hybride gibts ja keine Prämie und bei Plugin-Hybriden würde ich vermutlich dann einer dieser Leute sein, die quasi nie elektrisch fahren und nur die Statistik aufhübschen, wie die ganzen Geschäftsautoleute die ihren Hybrid nie laden.

    Im Fuhrpark haben wir auch ein paar Hybride/Plugin-Hybride, 1-2x hatten wir so einen für die Geschäftsfahrt nach Ulm, aber außer dass er im Parkhaus elektrisch anrollte (das merkte man an den nicht vorhandenen Geräuschen) ist er glaub während der Fahrt nach Ulm (natürlich nur Autobahn) glaube ich eher nicht elektrisch gefahren, von dem was ich der anzeigetafel entnehmen konnte.

    Ich glaub im Prinzip braucht man da als Anwender auch erst mal ne Einweisung/Schulung, damit man halbwegs weiß was man da überhaupt wie beeinflussen kann.
    Nö, das ist einstellbar. Und viel intelligenter. Hier wird es gut erklärt. Auch wieder anhand der A-Klasse. Gefahren in der Limousinenversion. Den gibt es auch in Kompakt, was dem Golf entspricht:
    https://www.youtube.com/watch?v=qY2a1I6u-lw

    Edit: Wieso sollten Geschäftsleute ihren Hybriden nicht aufladen? Geht doch beim Supermarkt. Bei meinem Kaufland mit 50 kW. Da ist die Batterie ruckzuck voll. Oder halt daheim, wenn man die Möglichkeit hat. Da reicht dann die normale Steckdose, um das Auto über Nacht aufzuladen. Oder beim Arbeitgeber, wenn er es denn anbietet.

    Wer
    1. jeden Tag Strecken jenseits der 100 km fährt, könnte über nen reinen elektrischen nachdenken.
    2. regelmäßig Strecken von über 350 km zurück legt, ist mit einem Diesel aktuell besser bedient.
    3. wer keine Möglichkeit hat, sein Auto regelmäßig zu laden, also weder daheim, noch auf der Arbeit und nur selten einkaufen geht, sollte sich nen Benziner oder Diesel zu legen
    4. wer die Möglichkeit hat, einen Dienstwagen zu fahren, sollte sich tunlichst überlegen, was er wirklich brauch, da elektrische (auch Hybride) mit 0,5% des Bruttolistenpreises (statt 1%) Privatanteil versteuert werden. Das kann je nach Wert des Autos richtig viel Geld sein. Bei E-Autos unter 40 000,- übrigens 0,25%.
    Geändert von HobbyChinese (Gestern um 11:34 Uhr)
    "Wenn du die Welt vereinen willst, gründe mehr Rockbands, nicht politische Parteien und Religionen" - Gene Simmons

  5. #3305
    Zitat Zitat von Lilith79 Beitrag anzeigen
    [...]
    Man kann ja nicht gezielt steuern wann der elektrisch fährt, nur etwas über die Fahrweise? Meine Kollegin hat einen Hybrid, aber sie meint sie kriegt den quasi nie dazu elektrisch zu fahren, ich weiß aber nicht ob das an ihrer Fahrweise liegt oder am Modell (irgendwas japanisches glaub ich).

    [...]

    Ich glaub im Prinzip braucht man da als Anwender auch erst mal ne Einweisung/Schulung, damit man halbwegs weiß was man da überhaupt wie beeinflussen kann.

    Ich bin erstaunt und auch etwas entsetzt dass viele Menschen anscheinend glauben, es müsse möglich sein, sich in jedes beliebige, auch völlig unbekannte Auto zu setzen, und - gegebenenfalls nach Einstellen der Sitzposition und der Spiegel - einfach loszufahren. Als müsse die Bedienung völlig intuitiv sein.

    Ich glaube nicht, dass man für die Nutzung eines Hybridautos eine Schulung braucht. Aber dass man sich vor der ersten Fahrt mal eine halbe oder auch ganze Stunde Zeit nimmt, um sich anhand der Bedienungsanleitung mit dem Fahrzeug vertraut zu machen, sollte meines Erachtens selbstverständlich sein. Das gilt übrigens nicht nur für ein Hybridauto, sondern für jedes für den jeweiligen Fahrer neue Modell. Schließlich sollte man zwar nicht im Schlaf, aber wie im Schlaf auch in kritischen Fahrsituationen und unter Stress immer die richtigen Knöpfe finden.

    Bei Autos aus Fahrzeugpools oder Mietfahrzeugen, die man unter Umständen kurzfristig und nur einmalig übernimmt, kann das zugegebenermaßen schwierig einzuhalten sein. Aber zumindest beim eigenen Fahrzeug sollte es doch kein Problem sein, zu Beginn des gemeinsamen Lebenswegs mal die Bedienungsanleitung durchzugehen?

    Da du nicht weißt, was für ein Modell deine Kollegin fährt, lässt es sich leider nicht überprüfen. Aber ich wäre sehr überrascht, wenn es tatsächlich ein japanisches Hybridauto auf dem Markt gäbe, bei dem es keine Möglichkeit gibt, zwischen elektrisch, Verbrennerbetrieb oder automatisch, eben hybrid, zu wählen. Ein Blick in die Bedienungsanleitung könnte da zu einem Aha-Erlebnis führen.

  6. #3306
    *321* Avatar von suboptimal
    Ort: Ein Schritt vor Belgien
    Mit dem jetzigen Strommix scheint ein Plug-In-Hybrid CO2-mäßig keinerlei Vorteile gegenüber einem Benziner, geschweige denn einem Diesel oder Erdgasauto zu haben. Er ist lediglich positiv, wenn aus Umweltschutzgründen auf eine lokale Emission verzichtet werden möchte.

    Der vergleichsweise schmutzige Strom und die große Antriebsbatterie sind auch schuld daran, dass der Plug-in-Hybrid mit einem angenommenen Durchschnittsverbrauch von 2,95 l Super und 11 kWh pro 100 Kilometer gegenüber einem ganz normalen Benziner keinen Vorteil hat. In puncto Treibhausgas ist ein Plug-in deshalb keine Lösung.
    *Jeder Jeck es anders* *Et es, wie et es* *Et kütt, wie et kütt* *Et hätt noch emmer jot jejange* *Wat fott es, es fott* *Et bliev nix, wie et woor* *Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domett* *Wat wellste mache?* *Mach et joot, ävver nit ze off* *Wat soll de Quatsch?* *Drinkste eene met?*

  7. #3307
    *321* Avatar von suboptimal
    Ort: Ein Schritt vor Belgien
    Zitat Zitat von JackB Beitrag anzeigen
    Da du nicht weißt, was für ein Modell deine Kollegin fährt, lässt es sich leider nicht überprüfen. Aber ich wäre sehr überrascht, wenn es tatsächlich ein japanisches Hybridauto auf dem Markt gäbe, bei dem es keine Möglichkeit gibt, zwischen elektrisch, Verbrennerbetrieb oder automatisch, eben hybrid, zu wählen. Ein Blick in die Bedienungsanleitung könnte da zu einem Aha-Erlebnis führen.
    Es gibt sicher größere Experten hier, was das betrifft, aber bei Toyota z.B. heißt es: Die Toyota Hybrid-Modelle können rein elektrisch fahren und dabei bis zu einer Geschwindigkeit von etwa 50 km/h im Elektromodus (EV-Modus) bleiben.

    Heißt dass, dass über 50 km/h nicht merh rein elektrisch gefahren werden kann?
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  8. #3308
    Zitat Zitat von suboptimal Beitrag anzeigen
    Es gibt sicher größere Experten hier, was das betrifft, aber bei Toyota z.B. heißt es: Die Toyota Hybrid-Modelle können rein elektrisch fahren und dabei bis zu einer Geschwindigkeit von etwa 50 km/h im Elektromodus (EV-Modus) bleiben.

    Heißt dass, dass über 50 km/h nicht merh rein elektrisch gefahren werden kann?
    Jepp. genau so. Die A-Klasse fährt bis 140 rein elektrisch. Darüber schaltet der Verbrenner auf jeden Fall dazu.
    "Wenn du die Welt vereinen willst, gründe mehr Rockbands, nicht politische Parteien und Religionen" - Gene Simmons

  9. #3309
    Zitat Zitat von suboptimal Beitrag anzeigen
    Mit dem jetzigen Strommix scheint ein Plug-In-Hybrid CO2-mäßig keinerlei Vorteile gegenüber einem Benziner, geschweige denn einem Diesel oder Erdgasauto zu haben. Er ist lediglich positiv, wenn aus Umweltschutzgründen auf eine lokale Emission verzichtet werden möchte.

    Der vergleichsweise schmutzige Strom und die große Antriebsbatterie sind auch schuld daran, dass der Plug-in-Hybrid mit einem angenommenen Durchschnittsverbrauch von 2,95 l Super und 11 kWh pro 100 Kilometer gegenüber einem ganz normalen Benziner keinen Vorteil hat. In puncto Treibhausgas ist ein Plug-in deshalb keine Lösung.
    Zumindest was die Lärmemission angeht und die Sauberkeit der Luft in der Stadt, ist der Hybrid dem reinen Ölauto überlegen. Wobei Hybrid nicht gleich Hybrid ist. Es gibt aktuell für mich nur eine kleine Auswahl, da die maximale Reichweite unter 60 km für meine Bedürfnisse zu gering ist. Auch sollte das Auto kurze Autobahnfahrten rein elektrisch fahren können und damit scheidet das von Dir genannte Toyota Hybrid Auto mit maximaler E-Auto-Geschwindigkeit von 50 kmh aus.
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  10. #3310
    *321* Avatar von suboptimal
    Ort: Ein Schritt vor Belgien
    Zitat Zitat von HobbyChinese Beitrag anzeigen
    Zumindest was die Lärmemission angeht und die Sauberkeit der Luft in der Stadt, ist der Hybrid dem reinen Ölauto überlegen. Wobei Hybrid nicht gleich Hybrid ist. Es gibt aktuell für mich nur eine kleine Auswahl, da die maximale Reichweite unter 60 km für meine Bedürfnisse zu gering ist. Auch sollte das Auto kurze Autobahnfahrten rein elektrisch fahren können und damit scheidet das von Dir genannte Toyota Hybrid Auto mit maximaler E-Auto-Geschwindigkeit von 50 kmh aus.
    Das meinte ich oben mit "Umweltschutzgründen": Lokal emissionsfrei. Ob es tatsächlich so viel leiser würde, weiß ich nicht, da ab einer bestimmten Geschwindigkeit ja die Abrollgeräusche lauter sind als der Motor und damit Verbrenner und E-Autos doch relativ gleich laut. Und sollten E-Autos nicht doch beim Fahren in geringen Geschwindigkeiten einen Alarmton aussenden? War da nicht mal vom Gesetzgeber etwas geplant?
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  11. #3311
    Zitat Zitat von suboptimal Beitrag anzeigen
    Das meinte ich oben mit "Umweltschutzgründen": Lokal emissionsfrei. Ob es tatsächlich so viel leiser würde, weiß ich nicht, da ab einer bestimmten Geschwindigkeit ja die Abrollgeräusche lauter sind als der Motor und damit Verbrenner und E-Autos doch relativ gleich laut. Und sollten E-Autos nicht doch beim Fahren in geringen Geschwindigkeiten einen Alarmton aussenden? War da nicht mal vom Gesetzgeber etwas geplant?
    Ja, hat der Gesetzgeber. Den Mindestgeräuschstandard. Die Soundgeneratoren sollen sich automatisch immer dann einschalten, wenn die Eigengeräusche des E-Autos, z. B. das Reifengeräusch, für andere Verkehrsteilnehmer nicht mehr hörbar sind. Das geschieht zumeist unter einer bestimmten Geschwindigkeitsgrenze. Und das ist der Schildbürgerstreich schlecht hin. Da bin ich radikal und setzte auf die natürliche Auslese. Wer blind auf die Straße rennt, weil er keinen Motor hört, ist irgendwie selber dran schuld. Also Soundgeneratoren verbauen, die ein Motorengeräusch simulieren (oder irgendein anderes Geräusch, da ist man sich wohl noch uneins, wie ein E-Auto zu klingen hat)? Blöder geht es ja wohl nicht mehr.
    "Wenn du die Welt vereinen willst, gründe mehr Rockbands, nicht politische Parteien und Religionen" - Gene Simmons

  12. #3312
    Zitat Zitat von HobbyChinese Beitrag anzeigen
    Da bin ich radikal und setzte auf die natürliche Auslese. Wer blind auf die Straße rennt, weil er keinen Motor hört, ist irgendwie selber dran schuld. Also Soundgeneratoren verbauen, die ein Motorengeräusch simulieren (oder irgendein anderes Geräusch, da ist man sich wohl noch uneins, wie ein E-Auto zu klingen hat)? Blöder geht es ja wohl nicht mehr.
    Gar so blöd finde ich das nicht. Besonders in eher ruhigen Straßen ist so ein Motorengeräusch durchaus eine nicht zu unterschätzende Orientierung. Z.B. für Menschen, die schlecht sehen. Oder für spielende kleine Kinder. Nicht zu vergessen, dass auch Autofahrer Fehler machen und wenn der Fußgänger zum Sehen zusätzlich noch die Chance hat zu hören, ist das sicher nicht von Nachteil einen Unfall zu vermeiden.

  13. #3313
    semper fi
    Ort: Bielefeld
    Zitat Zitat von Lilith79 Beitrag anzeigen
    Meine Preisvorstellung bei einem Auto liegt bei ca. 10000 - 15000.
    Kann die meisten deiner Argumente nachvollziehen.
    Aber dieses Profil(10-15k f. e. Verbrenner) schränkst Du die Auswahl dann auch sehr ein.

  14. #3314
    Fußballpythia Avatar von Jaspis I.O.F.F. Team
    Ort: Doatmund
    Zitat Zitat von HobbyChinese Beitrag anzeigen
    Ja, hat der Gesetzgeber. Den Mindestgeräuschstandard. Die Soundgeneratoren sollen sich automatisch immer dann einschalten, wenn die Eigengeräusche des E-Autos, z. B. das Reifengeräusch, für andere Verkehrsteilnehmer nicht mehr hörbar sind. Das geschieht zumeist unter einer bestimmten Geschwindigkeitsgrenze. Und das ist der Schildbürgerstreich schlecht hin. Da bin ich radikal und setzte auf die natürliche Auslese. Wer blind auf die Straße rennt, weil er keinen Motor hört, ist irgendwie selber dran schuld. Also Soundgeneratoren verbauen, die ein Motorengeräusch simulieren (oder irgendein anderes Geräusch, da ist man sich wohl noch uneins, wie ein E-Auto zu klingen hat)? Blöder geht es ja wohl nicht mehr.
    Wir hatten das Thema schon mal irgendwann.
    Da Fußgänger, Radfahrer und Menschen mit Behinderungen nun mal die schwächeren Verkehrsteilnehmer sind, müssen sie geschützt werden. Abgesehen davon sind heutige Motorengeräusche auch schon das Resultat sorgfältigen Designs.

    https://www.welt.de/wirtschaft/webwe...otorklang.html

  15. #3315
    Zitat Zitat von Jaspis Beitrag anzeigen
    Wir hatten das Thema schon mal irgendwann.
    Da Fußgänger, Radfahrer und Menschen mit Behinderungen nun mal die schwächeren Verkehrsteilnehmer sind, müssen sie geschützt werden. Abgesehen davon sind heutige Motorengeräusche auch schon das Resultat sorgfältigen Designs.

    https://www.welt.de/wirtschaft/webwe...otorklang.html
    Mich überzeugen die Argumente nicht. Ältere Menschen hören auch leise normale Autos nicht, wenn sie schwerhörig sind, blinde oder schlecht sehende Menschen sollten eine Straße entweder an einer Ampel mit Ton oder mit Hilfe anderer Menschen überqueren und nicht einfach auf eine Straße gehen, wenn sie kein Auto hören. Fußgänger oder Radfahrer haben nicht selten Knöpfe im Ohr und hören Musik. Da geht das ja scheinbar auch. Und ich kenne keine Eltern, die ihren Kindern bei bringen, auf das Motorengeräusch zu achten, statt nach rechts und links zu schauen, wenn sie eine Straße überqueren.
    Und an ein Fahrrad mache ich auch keinen Soundgenerator, damit es klingt wie ein Motorrad, damit mich andere Menschen wahr nehmen. Neenee, das ist eine Umgewöhnungsphase, die aber recht schnell von statten gehen.
    "Wenn du die Welt vereinen willst, gründe mehr Rockbands, nicht politische Parteien und Religionen" - Gene Simmons


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