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  1. #3346
    Fußballpythia Avatar von Jaspis I.O.F.F. Team
    Ort: Doatmund
    Wenn ich mir überlege, welche Riesensummen in die Hand genommen werden müssen von Öffentlicher Hand und Privaten, um eine praktikable Lade-Infrastruktur zu schaffen, so verstehe ich echt nicht, warum es kein Austauschbatterien an jeder bereits existierenden Tanke geben kann. Oh, ich vergaß: Dazu müssten sich die Automobilhersteller auf ein einheitliches Batteriesystem verständigen.

    Erinnert mich irgendwie an die Anfangszeiten der Videorekorder.

  2. #3347
    Da gibt es mehrere Gründe. Da wäre zum Beispiel das Gewicht einer Batterie. Im E-Tron wiegt die Batterie 700 Kilogramm. Kosten so einer Batterie schätze ich mal auf 15 000,- €. Davon müsste jede Tankstelle an der Autobahn unzählige Batterien vorhalten. Denn auch die müssen ja wieder geladen werden. Dann die Bauform. Jeder Hersteller setzt da auf andere Stellen im Auto und die Entwicklung einer Plattform ist ja nicht mal eben gemacht. Da braut aktuell jeder sein eigenes Süppchen. Aber: das klappt ja noch nicht einmal bei Ladesteckern beim Handy. und das ist ein Pfennigartikel für die Hersteller.

    Es gab übrigens ein Israelisches Start-up, dass eine Wechselstation erfunden hat. Googel mal nach Shai Agassi oder Better Place. Eine der teuersten Pleiten in der Start-up Geschichte.

    Linkservice
    https://www.heise.de/newsticker/meld...m-3351325.html
    Geändert von HobbyChinese (08-12-2019 um 13:13 Uhr)
    "Wenn du die Welt vereinen willst, gründe mehr Rockbands, nicht politische Parteien und Religionen" - Gene Simmons

  3. #3348
    Ganzjahresgriller Avatar von dobijoe
    Ort: Nettetal
    Zitat Zitat von HobbyChinese Beitrag anzeigen
    ... wir reden hier über ein Auto, das mit guter Ausstattung an der 100.000,- € Marke kratzt. Der EQC, den ich gerechnet hatte, lag bei über 1100,- € netto Leasingrate im Monat. Bei Deiner Rate verschenkt Audi das Auto. Ist der Pool öffentlich zugänglich? Ich würde dann 3 nehmen
    100000? Da liegt wohl ein Missverständnis vor. Es handelt sich um den A3 40 Etron sportback.
    Der liegt bei knapp 40k serienzustand....mit gängigen Zusatzausstattungen wohl bei ca 43-45k
    Trotzdem natürlich ein super Preis. Regulär wären halt 300-400 je nach Paket.
    Das Angebot ist natürlich nicht frei zugänglich
    Ich bin echt gespannt wie es werden wird.
    Geändert von dobijoe (08-12-2019 um 22:35 Uhr)

  4. #3349
    Zitat Zitat von dobijoe Beitrag anzeigen
    100000? Da liegt wohl ein Missverständnis vor. Es handelt sich um den A3 40 Etron sportback.
    Der liegt bei knapp 40k serienzustand....mit gängigen Zusatzausstattungen wohl bei ca 43-45k
    Trotzdem natürlich ein super Preis. Regulär wären halt 300-400 je nach Paket.
    Das Angebot ist natürlich nicht frei zugänglich
    Ich bin echt gespannt wie es werden wird.
    Du sprachst von Etron und das ist auch für Audi das hier: https://www.audi.de/de/brand/de/neuw...di-e-tron.html

    Aber der Preis ist trotzdem gut
    "Wenn du die Welt vereinen willst, gründe mehr Rockbands, nicht politische Parteien und Religionen" - Gene Simmons

  5. #3350
    Ganzjahresgriller Avatar von dobijoe
    Ort: Nettetal
    Zitat Zitat von HobbyChinese Beitrag anzeigen
    Du sprachst von Etron und das ist auch für Audi das hier: https://www.audi.de/de/brand/de/neuw...di-e-tron.html

    Aber der Preis ist trotzdem gut
    Ja, vorhin fiel mir das auch ein das ich sowas gelesen hatte. Der ist noch nicht im Angebot
    Aber mein Schwiegervater hat nen A6 Avant der ca in der Preisklasse ist und der liegt bei etwas über 300€.

  6. #3351
    Lotta vom Hocka Avatar von Cat-lin
    Ort: heute hier,morgen dort...
    Hier mal, was ich zufällig sah; allerdings schon 3 Jahre her, vielleicht verschieben sich also die prognostizierten Zeitfenster nach hinten...

    http://morellife.com/wordpress/model...r-als-erwartet

    ...Wer heute einen Neuwagen kauft und den 8 Jahre fahren wird, stellt im Jahre 2024 fest, dass Elektrofahrzeuge im Vergleich zu Verbrennern billiger und besser sein werden. Von innovativer ganz zu schweigen.
    Wenn eine Ware nicht mehr nachgefragt wird, wie verhält sich dann der Preis? Richtig. Er fällt.
    Und dieser Trend wird von jetzt bis 2024 nicht linear verlaufen sondern wird jetzt langsam sichtbar und wird sich in den nächsten Jahren rasant beschleunigen.
    ...
    Ähnlich wird es allen Werkstätten gehen: Der Aufwand für Wartung wird massiv sinken. Hätte ich eine Werkstatt, würde ich Umbausätze von verbrennern auf Elektroantrieb anbieten...
    .



    Edith - noch ein interessantes Projekt: https://www.swr.de/swraktuell/rheinl...fauto-100.html

    Kostenloses e-Carsharing im Hunsrück
    Das Pilotprojekt soll drei Jahre lang laufen, dann wird es ausgewertet....

    Bild:
    ausgeblendet


    Die E-Dorfautos stehen jeweils zwölf Monate lang in einer Gemeinde an einer Ladesäule, dann kommen sie ins nächste Dorf. Am Schluss sollen die Bürger in 24 Gemeinden damit gefahren sein. Sie werden mit Ökostrom betrieben, der aus den Photovoltaik-Anlagen auf den Gemeindedächern stammt.
    ...
    Nach Angaben von Landrat Bröhr (CDU) übernimmt der Kreis die jährliche Leasingrate von 7.000 Euro pro Fahrzeug.
    ...
    Der Rhein-Hunsrück-Kreis ist nach Angaben des Mainzer Umweltministeriums der erste klimaneutrale Landkreis deutschlandweit. Immer wieder informieren sich Delegationen aus der ganzen Welt: Von Japan bis Afrika kommen Experten und lassen sich inspirieren. Im Hunsrück wird ... mit Wind, Sonne und Biomasse unter dem Strich dreimal mehr Strom produziert als selbst verbraucht wird. Knapp 280 Windräder drehen sind im Hunsrück, manche sind um die 200 Meter hoch. Auf Dächern von Gebäuden sind rund 4.400 Photovoltaik-Anlagen installiert.

    Und der Klimaschutz rechnet sich: ... mit Pachtverträgen, Steuern von Windradbetreibern sowie Einspeisevergütungen für Bürger und Genossenschaften werde jährlich eine Wertschöpfung von rund 50 Millionen Euro erwirtschaftet. Über einen Solidarpakt profitierten auch Nachbardörfer ohne Windräder. Der Rhein-Hunsrück-Kreis gehört unter anderem deshalb zu den Kreisen mit der niedrigesten kommunalen Verschuldung im Land.
    Geändert von Cat-lin (09-12-2019 um 14:38 Uhr)
    ... bin kaum da, muß ich fort...

  7. #3352
    Zitat Zitat von Tiescher Beitrag anzeigen
    Ich bin nicht dünnhäutig oder habe gar Schaum vorm Mund nur, weil ich auf die heuchlerische Natur der Diskussion um die Geräuschentwicklung von E-Fahrzeugen hinweise. Ganz emotionslos und nüchtern weist das "Center Automotive Research" an der Universität Duisburg-Essen darauf hin, das bei konstanter Geschwindigkeit im Stadtbereich in der Wahrnehmbarkeit kein Unterschied zwischen modernen Benzinfahrzeugen und Elektroautos besteht.
    Konstante Geschwindigkeit ist im Stadtverkehr allerdings ein Sonderfall. Im Stadtverkehr wird sehr viel beschleunigt und abgebremst, und gerade in der Beschleunigungsphase gibt es Unterschiede beim Geräuschpegel.

    Auf diesen Sachverhalt sind gängige Soundgeneratoren auch ausgelegt. Die sind meist aktiv bei niedrigen Geschwindigkeiten bis ca. 20 km/h. Also beim Anfahren, wenn es einen deutlichen Unterschied zwischen Verbrennern und E-Antrieben gibt, oder bei der "Schleichfahrt" in "Spielstraßen" etc und beim Rückwärtsfahren. Bei höheren Geschwindigkeiten schon ab ca. 30 km/h dominieren ohnehin andere Geräuschquellen (Abrollgeräusch, Wind). Da kommt der Soundgenerator nicht mehr zum Einsatz.
    Es ist also nicht zu befürchten, dass bei einem gleichmäßig fließenden Verkehr der Geräuschpegel durch den Einsatz von Soundgeneratoren unnötig angehoben wird.

    Aber egal wie man zu der Thematik steht: Ein Nachteil für E-Autos ergibt sich daraus in keinem Fall. Denn anders als bei Verbrennern muss man nicht mit dem leben, was eben aus dem Motorraum und dem Auspuff rauskommt, sondern hat die Möglichkeit, mit wenig Aufwand den "optimalen" Sound einzustellen.
    Geändert von JackB (Heute um 11:33 Uhr)

  8. #3353
    Zitat Zitat von dobijoe Beitrag anzeigen

    Soundgenerator ist so ne Sache. Eigentlich Quatsch weil Roller,Bikes etc ja auch lautlos sind. Aber ich hab auch schon ein paar mal gezuckt auf großen Parkplätzen womich zum Auto ging und plötzlich fast lautlose Autos vor oder hinter mir waren. Das ist aber ne Lernphase behaupte ich. Meine Schwester ist taub und ist noch nie angefahren worden weil sie eben anders aufmerksam ist. Sie kennt es eben nicht anders.
    Tatsächlich weisen Statistiken für Gehörlose keine signifikant erhöhten Unfallzahlen aus.
    Sehr wohl aber für Schwerhörige.

    Im Vergleich zu Teilnehmern, die ihr Gehör als „exzellent“ oder „gut“ eingeschätzt hatten, lag das Unfallrisiko für Befragte mit „leichteren“ Hörproblemen um 60 Prozent höher. Bei „mittleren“ Hörproblemen war das Risiko um 70 Prozent erhöht, bei „größeren“ Problemen sogar um 90 Prozent. Am deutlichsten ausgeprägt war dieser Zusammenhang bei Verkehrsunfällen. Hier war das Risiko bei stärkeren Hörproblemen sogar um 240 Prozent erhöht.
    [...]
    Interessanterweise verunglückten Menschen, die gehörlos waren, nicht häufiger als Menschen mit gutem Hörsinn. Ihnen, so schließen die Forscher, sei die Gefahr bewusst, sodass sie sich vorsichtiger verhielten.
    https://www.netdoktor.de/news/unfall...lueckt-oefter/

    Was lässt sich daraus folgern:

    1. "Normalen" Verkehrsteilnehmern dient der Gehörsinn im Verkehr zur Orientierung und als Warnsignalgeber. Wenn gewohnte "Warnsignale" (dazu gehören Fahrgeräusche) ausbleiben (weil sich das Gehör verschlechtert und man Geräusche, die man früher gehört hat, nicht mehr hört), steigt die Unfallhäufigkeit.
    Es ist sehr naheliegend, diesen Effekt auch dann zu erwarten, wenn die Warnsignale aus anderen Gründen ausbleiben.

    2. Offensichtlich kann man es lernen, auch ohne die Nutzung von akustischen Signalen sich ohne erhöhtes Risiko im Verkehr zu bewegen.

    Ob es erstrebenswert ist, dass das alle lernen (müssen), ist allerdings diskutabel. Möglicherweise sind damit ja besondere Maßnahmen oder Einschränkungen verbunden. Frag mal deine Schwester, oder beobachte sie, ob das Fehlen des Gehörsinns für sie im Verkehr eine Erschwernis darstellt, oder ob sich das mühelos kompensieren lässt. Braucht sie länger als andere, bevor sie eine Straße überquert? Ist sie stark gestresst, wenn sie sich im Stadtverkehr bewegt? - Allein die Unfallzahlen sagen möglicherweise nicht die ganze Wahrheit.

  9. #3354
    Ganzjahresgriller Avatar von dobijoe
    Ort: Nettetal
    Zitat Zitat von JackB Beitrag anzeigen
    Tatsächlich weisen Statistiken für Gehörlose keine signifikant erhöhten Unfallzahlen aus.
    Sehr wohl aber für Schwerhörige.


    https://www.netdoktor.de/news/unfall...lueckt-oefter/

    Was lässt sich daraus folgern:

    1. "Normalen" Verkehrsteilnehmern dient der Gehörsinn im Verkehr zur Orientierung und als Warnsignalgeber. Wenn gewohnte "Warnsignale" (dazu gehören Fahrgeräusche) ausbleiben (weil sich das Gehör verschlechtert und man Geräusche, die man früher gehört hat, nicht mehr hört), steigt die Unfallhäufigkeit.
    Es ist sehr naheliegend, diesen Effekt auch dann zu erwarten, wenn die Warnsignale aus anderen Gründen ausbleiben.

    2. Offensichtlich kann man es lernen, auch ohne die Nutzung von akustischen Signalen sich ohne erhöhtes Risiko im Verkehr zu bewegen.

    Ob es erstrebenswert ist, dass das alle lernen (müssen), ist allerdings diskutabel. Möglicherweise sind damit ja besondere Maßnahmen oder Einschränkungen verbunden. Frag mal deine Schwester, oder beobachte sie, ob das Fehlen des Gehörsinns für sie im Verkehr eine Erschwernis darstellt, oder ob sich das mühelos kompensieren lässt. Braucht sie länger als andere, bevor sie eine Straße überquert? Ist sie stark gestresst, wenn sie sich im Stadtverkehr bewegt? - Allein die Unfallzahlen sagen möglicherweise nicht die ganze Wahrheit.
    Fragen brauch ich sie nicht...kenne sie ja bestens und fahre oft mit ihr seit ca 30 Jahren.
    Sie ist nicht gestresster als andere fährt aber relativ defensiv. Allerdings nicht wegen ihrer Behinderung sondern aus den gleichen Gründen wie auch viele Bekannte von mir ( meist weiblich ).
    Fakt ist das sie viel deutlicher bzw. aufmerksamer guckt. Wenn ich zb 5 min später gefragt werde wer da am Straßenrand ging sage ich maximal ne Frau mit Hund. Sie kann dann sagen was sie anhatte und welche Rasse usw. Hoffe es ist verständlich was ich damit sagen will.

    Sie hat im Führerschein nen Eintrag das sie nur Autos mit 2 Außenspiegeln fahren darf....früher gab es ja welche ohne. Kenne ich heute so nicht mehr.

    Zu deinem Punkt zwei kann ich nur absolut zustimmen. Sie kennt es nicht anders und hat es eben so gelernt. Sie hat auch in einer ganz normalen Fahrschule gelernt. Einzige Besonderheit war das ihr Fahrlehrer sich seinen Vollbart abrasiert hat damit sie besser vom Mund ablesen kann. Hatten auch 2 Lehrer am Gymnasium für sie gemacht. Sehr nett.

  10. #3355
    Kommt eine Trendwende bei der E-Mobilität?

    Der entscheidende Punkt der – allerdings noch nicht finalisierten – Pläne der chinesischen Staatsregierung: Ab 2025 soll nicht mehr der Kraftstoffverbrauch für den Flottenverbrauch der Hersteller maßgeblich sein, sondern das, was für ihren Betrieb tatsächlich an CO2-Emissionen aufgewendet wird. "Ab dann würden auch Elektrofahrzeuge und Plug-In-Hybride mit ihrem Stromkonsum – umgerechnet in CO2 – belegt werden. Methanol, Wasserstoff- und E-Fuel-Fahrzeuge würden hingegen mit Null veranschlagt", so die Experten von JSC Automotive.
    https://www.focus.de/finanzen/boerse..._11446352.html

  11. #3356
    Zitat Zitat von dobijoe Beitrag anzeigen
    Sie hat im Führerschein nen Eintrag das sie nur Autos mit 2 Außenspiegeln fahren darf....früher gab es ja welche ohne. Kenne ich heute so nicht mehr.
    Zwei Außenspiegel haben zu müssen, ist natürlich keine schwerwiegende Beeinträchtigung - das haben heute ohnehin die meisten Autos.

    Ansonsten hatte ich weniger ans Autofahren, sondern eher an die Verkehrsteilnahme als Fußgänger oder Radfahrer (was bei Gehörlosen allerdings oft ohnehin schwierig ist) gedacht. Denn ich denke, dabei spielen Geräusche als Orientierungshilfe eine größere Rolle als beim Autofahren.

    Die Frage nach dem Stresslevel dabei lässt sich wohl schwer beantworten, da der Stresslevel ja durch viele individuelle Faktoren beeinflusst wird, und niemand sagen kann, wie sehr jemand gestresst wäre, wenn er nicht taub wäre.

  12. #3357
    Ganzjahresgriller Avatar von dobijoe
    Ort: Nettetal
    Zitat Zitat von JackB Beitrag anzeigen
    Zwei Außenspiegel haben zu müssen, ist natürlich keine schwerwiegende Beeinträchtigung - das haben heute ohnehin die meisten Autos.

    Ansonsten hatte ich weniger ans Autofahren, sondern eher an die Verkehrsteilnahme als Fußgänger oder Radfahrer (was bei Gehörlosen allerdings oft ohnehin schwierig ist) gedacht. Denn ich denke, dabei spielen Geräusche als Orientierungshilfe eine größere Rolle als beim Autofahren.

    Die Frage nach dem Stresslevel dabei lässt sich wohl schwer beantworten, da der Stresslevel ja durch viele individuelle Faktoren beeinflusst wird, und niemand sagen kann, wie sehr jemand gestresst wäre, wenn er nicht taub wäre.
    Zu Fuß und auch mit dem Fahrrad oder Inlinern würdest du wenn du neben oder hinter ihr gehst nicht bemerken das sie eine Behinderung hat. Viele aus meinem Umfeld haben das teils Jahrelang nicht bemerkt.
    Ich hab aber auch noch mal nachgefragt heute Mittag...stresst sie in keiner Weise eben weil sie garnicht weiß was sie nicht mitbekommt. Ist völlig normal für sie nichts zu hören.
    Das einzige was sie stresst ist das sie ihre Kinder nicht hört und daher mehr Aufwand betreiben muss um aufzupassen etc. Aber bleiben wir beim Thema Verkehr bzw Auto


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