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Ergebnis 331 bis 345 von 2137
  1. #331
    Zitat Zitat von hotblack Beitrag anzeigen
    "Die deutschen Autofahrer verlieren das Interesse am Elektroantrieb."
    http://www.zeit.de/auto/2013-04/elektroauto-interesse
    Die Umfrage ist doch Schwachsinn.
    Wie kann der Kunde (Autofahrer) das Interesse verlieren wenn es noch keine Auswahl gibt.
    Hersteller von Autos mit Hybridantrieb kann man an einer Hand abzählen.
    Erst 2014 bringt VW den Golf mit Hybridantrieb.
    Genauso bei den Elektroantrieben, alles noch Versuchsmodelle. Die Serienmodelle zur Zeit sind mehr reines Spielzeug.
    Im Autohaus bekommt man noch keine vernünftigen Modelle mit Alternativen Antrieb, wie kann da dann das Interesse verschwinden. Wenn es noch keine vernünftigen Modelle gibt.
    Das Problem der Elektroautos ist auch die Infrastruktur, man benötigt ein Netz wo man seine Autos wieder aufladen kann. Allerdings dauert so ein Vorgang erheblich länger als ein herkömlicher Tankvorgang.
    Die Ingenieure haben ja schon so Ideen das man vielleicht die Akkus an den Aufladestationen tauschen könnte.

    Die Journalisten sollten mal in ein Autohaus gehen und versuchen sich ein Elektroauto zu kaufen. Entweder man bekommt etwas ganz kleines oder gar nichts.

  2. #332
    Zitat Zitat von olibr Beitrag anzeigen
    Die Umfrage ist doch Schwachsinn.
    Wie kann der Kunde (Autofahrer) das Interesse verlieren wenn es noch keine Auswahl gibt.
    Vielleicht gerade dadurch.
    Die (aktuelle und in absehbarer Zeit mögliche) Auswahl erfüllt eben nicht die Anforderungen, die viele Menschen an ihre Autos stellen, und dadurch, dass sich das allmählich rumspricht, verlieren sie das ursprünglich vorhandene Interesse.

    Welche Anforderungen das sind - Preis, Reichweite - wurde in der Umfrage auch abgefragt, und insofern halte ich die keineswegs für schwachsinnig, sondern durchaus für hilfreich. Gerade auch für die Anbieter von E-Autos, die dadurch Hinweise erhalten, worauf sie sich bei ihren Forschungs-und Entwicklungsarbeiten konzentrieren sollten.

  3. #333
    Aber hätten die so eine Umfrage vor ca. 125 Jahren gemacht, dann würden wir heute noch mit Pferdekutschen fahren.

    Ungefähr so:
    Was halten sie von dieser motorbetriebenen Kutsche die ein gewisser Carl Benz gerade entwickelt?
    Anscheinend benötigt man eine gewisse Flüssigkeit mit dem Namen Benzin den man nur in Apotheken bekommt.
    Man soll damit bis zu 16 km/h schnell fahren können.
    Die Masse des Wagens beträgt 265 kg.

    Wer soll den sowas kaufen. Wenn ich extra in die Apotheke muss. Mir reicht meine Pferdekutsche. Wer hat es den so eilig das man mit 16 Km/h fahren müsste.
    Von der Motorkutsche sind übrigens nur 25 hergestellt worden.
    Es gilt trotzdem als das erste Auto, was eine neue Entwicklung eingeläutet hat.


    Quelle:
    http://www.deutsches-museum.de/samml...-i/motorwagen/

    Man kann jede neue Entwicklung auch kaputtschreiben, was man damit auch macht.
    Geändert von olibr (19-04-2013 um 12:51 Uhr) Grund: Quelle angegeben

  4. #334
    Ach so, die potentiellen Kunden sind nur zu doof?
    Du sihst / wohin du sihst, nur eitelkeit auff erden.

  5. #335
    Zitat Zitat von olibr Beitrag anzeigen
    Man kann jede neue Entwicklung auch kaputtschreiben, was man damit auch macht.
    Nur sind Elektro-Autos keine neue Entwicklung, sondern praktisch genauso alt wie Benzin-Autos.

    Damals war der Akku das Problem, heute ist der Akku das Problem und wenn nichts Bahnbrechendes entwickelt wird, wird der Akku auch die nächsten zig Jahre das Problem sein, das dem Durchbruch im Massenmarkt entgegensteht.

  6. #336
    Zitat Zitat von olibr Beitrag anzeigen
    Aber hätten die so eine Umfrage vor ca. 125 Jahren gemacht, dann würden wir heute noch mit Pferdekutschen fahren.

    Ungefähr so:
    Was halten sie von dieser motorbetriebenen Kutsche die ein gewisser Carl Benz gerade entwickelt?
    Anscheinend benötigt man eine gewisse Flüssigkeit mit dem Namen Benzin den man nur in Apotheken bekommt.
    Man soll damit bis zu 16 km/h schnell fahren können.
    Die Masse des Wagens beträgt 265 kg.

    Wer soll den sowas kaufen. Wenn ich extra in die Apotheke muss. Mir reicht meine Pferdekutsche. Wer hat es den so eilig das man mit 16 Km/h fahren müsste.
    Von der Motorkutsche sind übrigens nur 25 hergestellt worden.
    Es gilt trotzdem als das erste Auto, was eine neue Entwicklung eingeläutet hat.


    Quelle:
    http://www.deutsches-museum.de/samml...-i/motorwagen/

    Man kann jede neue Entwicklung auch kaputtschreiben, was man damit auch macht.
    Naja, wenn Carl Benz schiefgelegen hätte, hätte er eben das Vermögen seiner Frau in den Sand gesetzt. Schade für die Familie. Mehr nicht. Und viele Erfinder haben genau das getan. Man denke nur an die Erfinder der Zeitmaschine, des Fluxkompensators, und die ganzen (gescheiterten) Goldmacher.

    Bei der Entwicklung von E-Autos und dem Aufbau der dazu nötigen Infrastruktur steht einiges mehr auf dem Spiel, wenn es sich als Luftnummer entpuppt. Da sollte man sich schon genau überlegen, was man will, was machbar ist, und was man macht.

    So eine Umfrage hat ja nicht die automatische Konsequenz, dass alle Entwicklungen eingestellt werden, weil sich "nur" 20% dafür interessieren. Aber sie werden im positiven Fall in Richtungen gelenkt, wo es sich auch lohnt.

  7. #337
    Taiphun
    unregistriert
    Zitat Zitat von Hausmeister Bamberger Beitrag anzeigen
    Nur sind Elektro-Autos keine neue Entwicklung, sondern praktisch genauso alt wie Benzin-Autos.
    Kein anderer als Ferdinand Porsche war es, der mit seinem patentierten Radnabenelektromotors die Weichen anders stellen können. Der Lohner-Porsche hatte eine Höchstgeschwindigkeit von etwa 50 km/h und eine Reichweite von 50 km mit der 410 kg schweren Bleibatterie. Wohlgemerkt: 1899-1900. Im Vergleich schafft der Renault Twizzy heute eine Reichweite von 80 km und der Akku ist ein ca. 100 kg schwerer Lithium-Ionen-Akku.

    Da hat parallel aber andere Elektrotechnik schneller und weiter entwickelt. Denke da nur an das Telefonieren.

    Aber der Wechsel Porsches nach Benz, wie schon JackB erwähnte, hat die Entwicklung in Richtung Verbrennungsmotor getrieben.

    Damals war der Akku das Problem, heute ist der Akku das Problem und wenn nichts Bahnbrechendes entwickelt wird, wird der Akku auch die nächsten zig Jahre das Problem sein, das dem Durchbruch im Massenmarkt entgegensteht.
    Weil die Weiterentwicklung von Lobbyisten seit jahrzehnten blockiert wird und "bahnbrechende" Erfindungen in der Schublade der Autokonzerne und ausgerechnet der Öl-Giganten verschwinden.

    Hierzu empfehle ich jedem, sich den Film "Who killd the Electric Car" an dem Beispiel des EV1 von GM anzuschauen. Man wird verblüfft sein, was sich für Parallen zur heutigen Zeit aufzeichen, die man schon vor über 20 Jahren bei der Vermarktung und Entwicklung angewandt hat.

    youtube: http://www.youtube.com/watch?v=E4EbhkmlaK8

  8. #338
    Zitat Zitat von Taiphun Beitrag anzeigen

    Aber der Wechsel Porsches nach Benz, wie schon JackB erwähnte, hat die Entwicklung in Richtung Verbrennungsmotor getrieben.

    Nein, Porsche war Techniker und hat erkannt das die damals noch äusserst lahmen Verbrennungsmaschinen viel mehr Potential hatten als die E-Autos.

    Hätte man damals einen Batterie gehabt die z.B. auf nuklearen Prozessen basierte, so wäre Porsche mit Sicherheit dort gelandet.

    Gab es damals nicht, gibt es heute nicht.


    fraktal

  9. #339
    Das Israelische E-Auto-Projekt "Better Place" gibt auf: http://www.heise.de/newsticker/meldu...e-1870289.html
    Du sihst / wohin du sihst, nur eitelkeit auff erden.

  10. #340
    Gast:
    unregistriert
    Wenn die Batterie das Problem ist und auch bleibt, findet sich vielleicht ein Work-Around.

    Dabei kann der Computer helfen. Den gab es um 1900 eben noch nicht.

    Wenn Autos sich alleine einparken können, dann können sie sich auf der Autobahn vielleicht auch automatisch zu sogenannten Road Trains zusammenschließen, was sehr viel Energie spart.

    Ich habe auch die Idee, Autobahnen mit Oberleitungen zu versehen, von denen wir Strom abzapfen wie im Autoscooter auf dem Jahrmarkt. Autobahnen wären dann Tankstellen und jedes Auto käme immer vollgeladen von der Autobahn. Dann ist eine Restreichweite von 150 km kein Problem, zumal auch jeder Parkplatz und die heimische Garage Aufladestationen sind. Passend ja auch, dass man Windräder am besten neben Autobahnen platziert, weil dort das Landschaftsbild ohnehin eingeschränkt ist und weniger Anwohner protestieren.

    Am Ende aber wird das selbstfahrende Auto alles revolutionieren. Denn dann braucht man keine Privatautos mehr. Jedes Auto ist ein Taxi. Per App ruft man sich eines, wenn man eines braucht, und schickt es wieder weg, wenn man angekommen ist. Parkplatzsuche ade, und kostbare Parkflächen werden umgewidmet werden. Die Auto-Taxis stehen wenn nicht gebraucht in Pools am Rande der Stadt und werden dort auch aufgeladen. Das spart Platz, da nur etwa 5-10% der Autos benötigt werden, die es heute gibt. Und es spart Kosten, da Autos - ähnlich wie Taxis heute - verschleißen statt zu verwittern (ein Mercedes-Taxi hält 500T km, derselbe Wagen privat nur ca. 250T km). Wahrscheinlich aber werden Autos dann so robust gebaut wie Loks und halten noch ein vielfaches länger. All das spart Kosten und Ressourcen.

    Mobilität wird dann per Kilometer angefordert und bezahlt. Das manuelle Steuern wird verboten werden und für Privatautos gibt es keine Stellplätze mehr, außer auf dem Land, wo der eine oder andere noch seinen Oldtimer pflegt und per Ausnahmegenehmigung zu Treffen fährt.

    Autofahren wird dann ein Freizeitvergnügen wie heute Reiten.
    Geändert von Gast: (27-05-2013 um 17:41 Uhr)

  11. #341
    Team 10 (!!!) Sterne Avatar von Frosch17 I.O.F.F. Team
    Die Idee hat sogar was. Ich werde die Realisierung zwar sicherlich nicht mehr erleben, aber eines Tages, wer weiss!?

  12. #342
    Zitat Zitat von Gorres Beitrag anzeigen
    Wenn die Batterie das Problem ist und auch bleibt, findet sich vielleicht ein Work-Around.

    Dabei kann der Computer helfen. Den gab es um 1900 eben noch nicht.

    Wenn Autos sich alleine einparken können, dann können sie sich auf der Autobahn vielleicht auch automatisch zu sogenannten Road Trains zusammenschließen, was sehr viel Energie spart.

    Ich habe auch die Idee, Autobahnen mit Oberleitungen zu versehen, von denen wir Strom abzapfen wie im Autoscooter auf dem Jahrmarkt. Autobahnen wären dann Tankstellen und jedes Auto käme immer vollgeladen von der Autobahn. Dann ist eine Restreichweite von 150 km kein Problem, zumal auch jeder Parkplatz und die heimische Garage Aufladestationen sind. Passend ja auch, dass man Windräder am besten neben Autobahnen platziert, weil dort das Landschaftsbild ohnehin eingeschränkt ist und weniger Anwohner protestieren.

    Am Ende aber wird das selbstfahrende Auto alles revolutionieren. Denn dann braucht man keine Privatautos mehr. Jedes Auto ist ein Taxi. Per App ruft man sich eines, wenn man eines braucht, und schickt es wieder weg, wenn man angekommen ist. Parkplatzsuche ade, und kostbare Parkflächen werden umgewidmet werden. Die Auto-Taxis stehen wenn nicht gebraucht in Pools am Rande der Stadt und werden dort auch aufgeladen. Das spart Platz, da nur etwa 5-10% der Autos benötigt werden, die es heute gibt. Und es spart Kosten, da Autos - ähnlich wie Taxis heute - verschleißen statt zu verwittern (ein Mercedes-Taxi hält 500T km, derselbe Wagen privat nur ca. 250T km). Wahrscheinlich aber werden Autos dann so robust gebaut wie Loks und halten noch ein vielfaches länger. All das spart Kosten und Ressourcen.

    Mobilität wird dann per Kilometer angefordert und bezahlt. Das mauelle Steuern wird verboten werden und für Privatautos gibt es keine Stellplätze mehr, außer auf dem Land, wo der eine oder andere noch seinen Oldtimer pflegt und per Ausnahmegenehmigung zu Treffen fährt.

    Autofahren wird dann ein Freizeitvergnügen wie heute Reiten.
    Coole idee, wirklich... Ich fange dann gleich mal an, an einer transdimensionalen werkzeugtasche zu forschen, damit ich nicht jeden tag 4 stunden lang meinen werkstattwagen umräumen muss... Von der idee, sein gefährt individuell zu gestalten, und sei es nur mit anderen sitzbezügen, verabschieden wir uns besser?
    Die einzig relevante Werte-Einteilung in der Postmoderne: Witzig oder Nicht-witzig!

  13. #343
    @Gorres
    Seltsam, von dir hätte ich ja erwartet, dass du so einen Vorschlag als ganz schlimme Bevormundung, Gängelung und geradezu kommunistische Gleichmacherei des stolzen, freien und sehr standesbewußten deutschen Autofahrers bezeichnen und auf schärfste ablehnen würdest.

  14. #344
    Gast:
    unregistriert
    Zitat Zitat von tanakin Beitrag anzeigen
    Coole idee, wirklich... Ich fange dann gleich mal an, an einer transdimensionalen werkzeugtasche zu forschen, damit ich nicht jeden tag 4 stunden lang meinen werkstattwagen umräumen muss... Von der idee, sein gefährt individuell zu gestalten, und sei es nur mit anderen sitzbezügen, verabschieden wir uns besser?
    Wenn Du mich kennen würdest, würdest Du wissen, dass ich ein großer Fan von automobilem Lifestyle bin, weswegen ich als Alltagsauto einen Citroen CX von 1984 fahre (der gerade neue Sitzbezüge bekommen hat).

    Aber: Fakt ist doch, dass das Auto gerade heute vor allem als Transportmittel angesehen wird. Die Leute interessieren sich zu 85% nicht für Individualität, sonst würden sich nicht so viele gesichtslose Kleinwagen und Vans verkaufen, die alle Eleganz dem Innenraum opfern. Auch empört sich schon längst keiner mehr, wenn das baugleiche Auto als Franzose und Japaner daherkommt (früher zwei gegensätzliche Philosophien!).

    Und ich bin sicher, dass sehr viele Leute das eigene Auto abschaffen würden, wenn sie für nahezu denselben Kilometerpreis Auto-Mobilität bekommen würden, aber mit folgenden Vorteilen:
    - eigener Parkplatz fällt weg, Kostenersparnis oder Raumgewinn
    - keine Parkplatzsuche am Zielort, nochmal Zeit- und Kostenersparnis
    - da das Auto fährt, fallen teure Versicherungen für junge Leute weg
    - betrunken kann man auch fahren (lassen)
    - alte Leute können länger automobil sein, auch wenn die Gesundheit für den Führerschein nicht mehr reicht
    - man kann arbeiten und Meetings abhalten im Wagen, wie im Zug

    Da wird es den meisten egal sein, wenn sie sich die Bezüge nicht mehr selber aussuchen können - kann man ja im Taxi oder Zug auch nicht.

    Klar dass dann mancher einen Oldtimer in der Garage stehen hat, wie heute auch schon, der ja auch heute meistens nicht mehr als Alltagsfahrzeug dient.

    Und wenn es um ein Werkstattauto geht, ist das auch wieder was anderes, es gibt halt Funktionsfahrzeuge, die sind weniger Fahrzeug als mobile Arbeitsstätte mit einer bestimmten Ausrüstung. Da gehören Werkstattwagen dazu genau so wie Krankenwagen, Polizeiwagen, Feuerwehren, Kühltransporter, Ü-Wagen etc. die man besser noch selbst betreibt. Aber auch die fahren automatisch. Und reiche Leute werden sich die Komforlimousine auch leisten wollen, um dann neben der Oper teuer zu parken oder sich von dem Wagen nach der Vorstellung wieder abholen zu lassen. Erste Klasse Leben halt.

    Ich denke aber, in der Praxis werden Selbstfahrende Taxis derart viele Vorteile haben, dass die meisten Leute auf die Anschaffung eines Privatwagens verzichten werden.
    Geändert von Gast: (27-05-2013 um 17:38 Uhr)

  15. #345
    Gast:
    unregistriert
    Zitat Zitat von Chandler Beitrag anzeigen
    @Gorres
    Seltsam, von dir hätte ich ja erwartet, dass du so einen Vorschlag als ganz schlimme Bevormundung, Gängelung und geradezu kommunistische Gleichmacherei des stolzen, freien und sehr standesbewußten deutschen Autofahrers bezeichnen und auf schärfste ablehnen würdest.
    bevormundung und gängelung wird das in dem Moment, indem meine Routen aufgezeichnet und gespeichert werden.

    Aber ich fühle mich auch nicht bevormundet und gegängelt, wenn ich Taxi oder Bahn fahre (Bei der Bahn evtl. durch einen miesen Fahrplan). Natürlich bin ich für freie Wahl des Einzelnen, denke aber, dass sich viele Einzelne genau so für das Selbstfahrauto entscheiden werden wie sie sich für das Auto (vs. Pferdekutsche) entschieden haben oder für die CD statt der Vinylplatte bzw. heute für den Download statt der CD, und das ohne vom Gesetzgeber dazu gezwungen worden zu sein!

    Das soll die Freude am Fahren nicht negieren, aber viele Strecken sind halt Alltagsfahrten die dann auch keinen Spaß mehr machen.
    Geändert von Gast: (27-05-2013 um 17:44 Uhr)


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