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  1. #3691
    Ganzjahresgriller Avatar von dobijoe
    Ort: Nettetal
    Wir haben jetzt den A3 Etron bestellt. Nächste Woche gibt es dann n konkreten Termin wann er kommt.
    Wir sind gespannt.

  2. #3692
    Under the Fuchtel Avatar von RAPtile
    Ort: BY
    Zitat Zitat von dobijoe Beitrag anzeigen
    Wir haben jetzt den A3 Etron bestellt. Nächste Woche gibt es dann n konkreten Termin wann er kommt.
    Wir sind gespannt.
    Glückwunsch

    Das ist ein Hybrid, oder?

    Dann schätze ich 3-4 Monate
    Fick mich, wenn ich mich irre, aber wollten wir nicht knutschen?

  3. #3693
    Ganzjahresgriller Avatar von dobijoe
    Ort: Nettetal
    Zitat Zitat von RAPtile Beitrag anzeigen
    Glückwunsch

    Das ist ein Hybrid, oder?

    Dann schätze ich 3-4 Monate
    Danke. Ja Hybrid.
    Wir haben den nicht bei Audi bestellt sondern bei der Leasingfirma die alles für uns abwickelt. Das ist wie bei einem Firmenwagen in etwa. Wir können da aus einem Pool aussuchen. Fertig konfiguriert oder man macht es selber. Wir haben fertig gewählt weil alles drin. Farbe wird eine von drei vorgegebenen.

    Ich bin gespannt . Hab mal nen Toyota CHR geliehen gehabt...das war schon nicht schlecht.

  4. #3694
    Under the Fuchtel Avatar von RAPtile
    Ort: BY
    Dann berichte mal beizeiten.

    Mit Hybriden hab ich gar keine direkten Erfahrungen.
    Fick mich, wenn ich mich irre, aber wollten wir nicht knutschen?

  5. #3695
    Wir haben uns jetzt gegen ein Elektroauto entschieden. In Lüneburg haben wir einen Händler gefunden der uns sehr gut beraten hat. Aber auch der meint, im Moment macht am meisten Leasing Sinn. Das wollen wir aber nicht. Und neu kaufen, das macht im Moment nicht so viel Sinn.

    Also wird es jetzt erstmal wieder ein fast neuer Benziner und dann schauen wir uns sie Elektroentwicklung in Ruhe an.

    Der neue ID3 von VW, der sieht richtig gut aus und die Reichweite ist auch top. Aber 1. kommt der (vorraussichtlich) erst im Sommer und dann ist er auch dann noch recht teuer.

  6. #3696
    *321* Avatar von suboptimal
    Ort: Ein Schritt vor Belgien
    Zitat Zitat von Anscha Beitrag anzeigen
    Wir haben uns jetzt gegen ein Elektroauto entschieden. In Lüneburg haben wir einen Händler gefunden der uns sehr gut beraten hat. Aber auch der meint, im Moment macht am meisten Leasing Sinn. Das wollen wir aber nicht. Und neu kaufen, das macht im Moment nicht so viel Sinn.

    Also wird es jetzt erstmal wieder ein fast neuer Benziner und dann schauen wir uns sie Elektroentwicklung in Ruhe an.
    So wird es momentan noch für die meisten Sinn machen. In 5 Jahren sieht die Sache sicher anders aus.

    Zu Leasing: Ich hatte einige Leasing-Fahrzeuge (beruflich), und es war eigentlich nachher immer ein großer Heckmeck bei Rückgabe des Wagens, welche Minikratzer normale Gebrauchsspuren und welche es nicht sind. Optimalerweise hätte ich den Wagen 3 Jahre mit einer Schutzhülle in die Garage stellen müssen, damit die Händler zufrieden gewesen wären. Dabei hatte ich "größere" Sachen (damit meine ich z.B. eine Minidelle, da mir auf einem Parkplatz einer seine Tür in meine Tür gerammt hatte) vorher schon auf eigene Rechnung von Fachleuten aufbereiten lassen. Die Aufarbeitungskosten, die bei Rückgabe des Leasingfahrzeugs aufgerufen wurden, waren jenseits von gut und böse und lagen bis hin zu 3.000 €... Ich hatte den Verdacht, dass hiermit die niedrigen Köderleasingraten wieder ausgeglichen werden sollten. Natürlich lösten sich diese Nachbesserungsforderungen auch auf, wenn man wieder ein Auto beim selben Händler erwarb... Ich habe mich dazu dann auch im Internet erkundigt, und ich scheine beiweitem kein Einzelfall zu sein, man kann hier schon von Methode sprechen. Vor allem als Privatkunde sehe ich Leasing deshalb eher kritisch, vor allem, weil es ja auch steuerlich keine positiven Auswrikungen hat im Vergleich zum geschäftlichen Leasing.
    *Jeder Jeck es anders* *Et es, wie et es* *Et kütt, wie et kütt* *Et hätt noch emmer jot jejange* *Wat fott es, es fott* *Et bliev nix, wie et woor* *Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domett* *Wat wellste mache?* *Mach et joot, ävver nit ze off* *Wat soll de Quatsch?* *Drinkste eene met?*

  7. #3697
    Zitat Zitat von suboptimal Beitrag anzeigen
    So wird es momentan noch für die meisten Sinn machen. In 5 Jahren sieht die Sache sicher anders aus.

    Zu Leasing: Ich hatte einige Leasing-Fahrzeuge (beruflich), und es war eigentlich nachher immer ein großer Heckmeck bei Rückgabe des Wagens, welche Minikratzer normale Gebrauchsspuren und welche es nicht sind. Optimalerweise hätte ich den Wagen 3 Jahre mit einer Schutzhülle in die Garage stellen müssen, damit die Händler zufrieden gewesen wären. Dabei hatte ich "größere" Sachen (damit meine ich z.B. eine Minidelle, da mir auf einem Parkplatz einer seine Tür in meine Tür gerammt hatte) vorher schon auf eigene Rechnung von Fachleuten aufbereiten lassen. Die Aufarbeitungskosten, die bei Rückgabe des Leasingfahrzeugs aufgerufen wurden, waren jenseits von gut und böse und lagen bis hin zu 3.000 €... Ich hatte den Verdacht, dass hiermit die niedrigen Köderleasingraten wieder ausgeglichen werden sollten. Natürlich lösten sich diese Nachbesserungsforderungen auch auf, wenn man wieder ein Auto beim selben Händler erwarb... Ich habe mich dazu dann auch im Internet erkundigt, und ich scheine beiweitem kein Einzelfall zu sein, man kann hier schon von Methode sprechen. Vor allem als Privatkunde sehe ich Leasing deshalb eher kritisch, vor allem, weil es ja auch steuerlich keine positiven Auswrikungen hat im Vergleich zum geschäftlichen Leasing.
    Ich habe bereits etwa 20 Autos geleast und habe nicht einmal nachzahlen müssen. Es gibt ganz genaue Vorgaben, die sagen, was ist eine Delle oder was sind Abnutzungs- bzw Gebrauchsspuren. Übrigens bei verschiedenen Händlern. Allerdings habe ich auch schon von solchen Geschichten gehört. Und ja, ich muss als Verbraucher mit den Leasingwagen gut umgehen. In der Regel sind die Autos eh Vollkaskoversichert, so dass ein Schaden von 3000,- dann schon lohnt, über die Versicherung laufen zu lassen. Aber mit einem gebe ich Dir Recht: Autos für Privat zu leasen macht wenig bis gar keinen Sinn, da gibt es bessere Wege. Ausnahmen bilden aktuell allerdings die E-Autos, da man da jetzt schon günstig ein modernes Auto fahren kann, ohne es sich fest ans Bein zu binden und dann nach 3 Jahren es ohne Probleme gegen ein aktuelleres Modell eintauschen kann. Auch die niedrige monatliche Rate ermöglicht es einem, Autos zu fahren, die man Bar nicht kaufen könnte. Allerdings rein aus wirtschaftlicher Sicht würde ich Privat einen 3 Jahre alten Gebrauchten kaufen. Noch aktuell und nur noch halb so teuer wie ein Neuwagen.
    Für mich als Selbstständigen sieht die Sache ganz anders aus. Ich kann die Leasingrate voll absetzen (auch alle Nebenkosten oder eventuelle Kosten die bei einer Rückgabe entstehen), das Auto wird kein Firmenvermögen und muss nicht über Jahre abgeschrieben werden. Die wenigsten neuen teuren Autos sind Privatwagen.
    "Wenn du die Welt vereinen willst, gründe mehr Rockbands, nicht politische Parteien und Religionen" - Gene Simmons

  8. #3698
    *321* Avatar von suboptimal
    Ort: Ein Schritt vor Belgien
    Zitat Zitat von HobbyChinese Beitrag anzeigen
    Ich habe bereits etwa 20 Autos geleast und habe nicht einmal nachzahlen müssen. Es gibt ganz genaue Vorgaben, die sagen, was ist eine Delle oder was sind Abnutzungs- bzw Gebrauchsspuren. Übrigens bei verschiedenen Händlern. Allerdings habe ich auch schon von solchen Geschichten gehört. Und ja, ich muss als Verbraucher mit den Leasingwagen gut umgehen. In der Regel sind die Autos eh Vollkaskoversichert, so dass ein Schaden von 3000,- dann schon lohnt, über die Versicherung laufen zu lassen.
    Bei mir waren es bislang 6. Ich bin Freiberufler, habe also keine Firma im Rücken. Und nach der ersten negativen Erfahrung habe ich noch mehr darauf geachtet, dass nichts an den Wagen kommt, z.B. auf dem Hotelparkplatz in die letzte Ecke gestellt, damit ja kein anderer in die Nähe des Fahrzeugs kommt. Aber wenn man in 3 Jahren 100.000 Kilometer mit einem Auto bundesweit unterwegs ist bleibt es nicht aus, dass es z.B. kleinere Schäden durch Steinschlag auf der Motorhaube gibt. Aber z.B. diese Schäden sollten dann immer durch eine Neulackierung der Motorhaube von mir getragen werden - außer wenn es schon vor der Übergabe des Autos klar war, dass ich beim Händler ein weiteres Fahrzeug leasen würde...

    Wie gesagt, vielleicht hatte ich großes Pech, aber ich glaube, ich bin kein Einzelfall. Und als Privatkunde wäre mir das einfach zu stressig. Außer wie Du sagst, wenn es unbedingt ein E-Auto sein muss. Die werden ja vor allem durch die niedrigen Leasingraten momentan bemüht in den Markt geschmissen. Aber auch hier bin ich mal gespannt, wie es dann bei der Rückgabe sein wird... #gebrannteskind
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  9. #3699
    Lotta vom Hocka Avatar von Cat-lin
    Ort: heute hier,morgen dort...
    Hier mal was anderes - wie weit man derzeit mit 10 € kommt:

    Bild:
    ausgeblendet
    ... bin kaum da, muß ich fort...

  10. #3700
    *321* Avatar von suboptimal
    Ort: Ein Schritt vor Belgien
    Alles schön und gut. Aber bei der Berechnung der Durchschnittsverbräuche bei E-Mobilen 1 (!) - in Worten: Eins (!) als Grundlage heranzuziehen, ist doch nicht tatsächlich ernst gemeint, oder?

    Dann nehme ich bei Benzinern auch nur nen 60-PS-Fiesta.
    *Jeder Jeck es anders* *Et es, wie et es* *Et kütt, wie et kütt* *Et hätt noch emmer jot jejange* *Wat fott es, es fott* *Et bliev nix, wie et woor* *Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domett* *Wat wellste mache?* *Mach et joot, ävver nit ze off* *Wat soll de Quatsch?* *Drinkste eene met?*

  11. #3701
    Zitat Zitat von Cat-lin Beitrag anzeigen
    Hier mal was anderes - wie weit man derzeit mit 10 € kommt:
    Wenn man - wie hier - nur den Preis des Kraftstoffs/Stroms berechnet, kommt man mit einem Fahrrad unendlich weit.

    Kurz: eine Übersicht verschiedener Verkehrsträger nach Preis/Kilometer wäre noch spannender.
    Du sihst / wohin du sihst, nur eitelkeit auff erden.

  12. #3702
    Under the Fuchtel Avatar von RAPtile
    Ort: BY
    Zitat Zitat von suboptimal Beitrag anzeigen
    Alles schön und gut. Aber bei der Berechnung der Durchschnittsverbräuche bei E-Mobilen 1 (!) - in Worten: Eins (!) als Grundlage heranzuziehen, ist doch nicht tatsächlich ernst gemeint, oder?

    Dann nehme ich bei Benzinern auch nur nen 60-PS-Fiesta.
    Das ist der sozialistische Volks-EWagen.

    Was willst du machen. Wurde doch so gefordert.

    #thihi
    Fick mich, wenn ich mich irre, aber wollten wir nicht knutschen?

  13. #3703
    *321* Avatar von suboptimal
    Ort: Ein Schritt vor Belgien
    Zitat Zitat von RAPtile Beitrag anzeigen
    Meines Wissens ist das Strafzahlungsgedönse für den chinesischen Markt.
    Nicht dem deutschen Markt.
    Für Europa gilt das außerdem erst ab 2021 für die Neuwagenflotte.

    Das wäre also nur sinnvoll wenn diese dann erst 2021 ausgeliefert werden.
    Ich habe nochmal nachgeschaut. Verkäufe in 2020 wirken sich anscheinend auf die Sanktionen 2021 aus:

    Strengere CO2-Grenzwerte der EU. Halten Hersteller die in diesem Jahr nicht ein, sind 2021 hohe Strafzahlungen fällig.

    Die britische Unternehmensberatung PA Consulting hat nachgerechnet: Entwickeln sich die Verkäufe wie erwartet, kommen insgesamt 14,5 Milliarden Euro auf 13 Hersteller zu. Allein 4,5 Milliarden Euro Strafe entfallen auf Volkswagen. Das wäre gut ein Viertel des Betriebsergebnisses aus dem Jahr 2019. Der Ausweg: Viele Elektroautos verkaufen. Jedes Fahrzeug, das weniger als 50 Gramm CO2 pro Kilometer ausstößt, zählt in der Statistik als zwei verkaufte Fahrzeuge. So senken E-Autos und einige Plug-in-Hybride den Flottendurchschnitt.

    (...)

    Bei VW steht für diesen Sommer die große Elektrooffensive mit dem ID.3 an. Doch laut Manager Magazin gibt es bei dem E-Auto so große Softwareprobleme, dass eine Verschiebung in den Herbst drohe. Volkswagen dementiert, doch selbst bei einem Verkaufsstart im Sommer bleiben nur noch sechs Monate, um die hohen CO2-Werte der schweren Touareg, Tiguan und Co. auszugleichen.

    Wie verkauft man etwas, was schnell in den Markt muss? Man senkt die Preise. Zum Beispiel per Eigenzulassung. Hersteller und Händler melden Neuwagen an, um ihre Statistik besser aussehen zu lassen und diese Fahrzeuge dann als Gebrauchtwagen günstiger verkaufen zu können.
    https://www.zeit.de/mobilitaet/2020-...l-elektroautos
    *Jeder Jeck es anders* *Et es, wie et es* *Et kütt, wie et kütt* *Et hätt noch emmer jot jejange* *Wat fott es, es fott* *Et bliev nix, wie et woor* *Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domett* *Wat wellste mache?* *Mach et joot, ävver nit ze off* *Wat soll de Quatsch?* *Drinkste eene met?*

  14. #3704
    Under the Fuchtel Avatar von RAPtile
    Ort: BY
    Zitat Zitat von suboptimal Beitrag anzeigen
    Ich habe nochmal nachgeschaut. Verkäufe in 2020 wirken sich anscheinend auf die Sanktionen 2021 aus:



    https://www.zeit.de/mobilitaet/2020-...l-elektroautos

    Komisch.

    Als ich das letztens fix nachgeschaut habe, war explizit von Neuwagenflotte die Rede. Nun ist eben eine Frage, was eine "Neuwagenflotte" ausmacht und was als "Neuwagen" im nächsten Kalenderjahr herhalten muss. Das hab ich nun nicht explizit nachgeschaut, sondern angenommen, dass ein Neuwagen im Jahr X zugelassen werden muss o.ä.

    Dann ist es andersrum aber auch - erm - unschlau - gerade nun die Provisionsregelung zu ändern. Das wäre vorab doch deutlich logischer gewesen um nicht "in der heißen Phase" den Absatz zu bremsen, weil die Händler nicht wissen, wie sie damit umgehen sollen.
    Fick mich, wenn ich mich irre, aber wollten wir nicht knutschen?

  15. #3705
    Nun überlegen wir doch wieder. Renault-Händler 2 hat uns angeboten in den Leasingvertrag ein Vorkaufsrecht reinzuschreiben. VW-Händler 2 heute hat uns nochmal sehr gut beraten und uns angeboten in 2 Wochen den E-Up mal für 2 Tage mit nach Hause zu nehmen. Der Preis ist eigentlich super und er bietet uns Finanzierung mit Schlussrate an. Das bedeutet, dass wir nach 4 Jahren entscheiden können ob wir die Restrate zahlen oder ob VW das Auto wieder übernimmt. Die Wahl liegt bei uns. Das Einzige was mich noch zweifeln lässt ist die geringere Reichweite beim Up (280 km, zu 400 bei Renault) und der doch sehr kleine Kofferraum. Aber das können wir ja bei dem Probefahren nochmal anschauen.


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