Ich habe am Wochenende

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gelesen.

Im Jahr 2045 ist die Welt ein hässlicher Ort: Die Erdölvorräte sind aufgebraucht, ein Großteil der Bevölkerung lebt in Armut. Einziger Lichtblick ist die OASIS, eine virtuelle Ersatzwelt, in der man leben, arbeiten, zur Schule gehen und spielen kann. Die OASIS ist ein ganzes Universum, es gibt Tausende von Welten, von denen jede ebenso einzigartig wie phantasievoll ist. Und sie hat ein Geheimnis.
Der exzentrische Schöpfer der OASIS hat tief im virtuellen Code einen Schatz vergraben, und wer ihn findet, wird seinen gesamten Besitz erben – zweihundertvierzig Milliarden Dollar. Eine Reihe von Rätseln weist den Weg, doch der Haken ist: Niemand weiß, wo die Fährte beginnt. Bis Wade Watts, ein ganz normaler Junge, der am Stadtrand von Oklahoma City in einem Wohnwagen lebt, den ersten wirklich brauchbaren Hinweis findet. Die Jagd ist eröffnet ...
Es ist sehr einfach geschrieben und liest sich schnell. Da ich, wie der Autor, in den 80er Jahren meine Jugend verbracht habe und sich das Buch im Prinzip um die damalige IT und Games Kultur dreht dachte ich ich muss mal reinschauen. Leider ist es eine zum Roman gewordene World of Warcraft Phantasie, der Auto muss hunderte Stunden in dem Game verbracht haben.

Kann man lesen, muss man aber nicht. Den Film werde ich mir wohl sparen.