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  1. #4021
    antiesk Avatar von raf
    Ort: in Gedanken bei P.
    ich hab jetzt "The Paris Seamstress" gelesen.
    Hochgelobt, war ganz OK, aber sicher nicht herausragend.

    https://www.amazon.de/Paris-Seamstre...gateway&sr=8-1

    Jetzt les ich grad das: https://www.amazon.de/Place-Called-F...y&sr=8-1-fkmr3

  2. #4022
    unwissend und langweilig Avatar von killefitz
    Ort: hier bei mir
    Ich hab jetzt Paris SESAMstrasse gelesen und hatte nur drei Fragenzeichen im Auge.
    Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert

    Bild:
    ausgeblendet

  3. #4023
    antiesk Avatar von raf
    Ort: in Gedanken bei P.
    Zitat Zitat von killefitz Beitrag anzeigen
    Ich hab jetzt Paris SESAMstrasse gelesen und hatte nur drei Fragenzeichen im Auge.

  4. #4024
    Von hier kam der Tipp, ich weiß nicht wer, von wem, zu den Fidelma Büchern von Peter Tremayne. Ich habe jetzt im Urlaub jetzt schon zwei gelesen und sie gefallen mir sehr gut, vor allem der gut recherchierte historische Hintergrund, auch zur Kirchengeschichte.

    Das Rosie projekt von Graeme Simsion fand ich auch sehr gut, da geht es um einen Autisten:
    https://www.amazon.de/Das-Rosie-Proj...s%2C225&sr=8-1
    Bild:
    ausgeblendet

  5. #4025
    antiesk Avatar von raf
    Ort: in Gedanken bei P.
    Ich lese jetzt "Into the Wilderness" von Sara Donati.
    https://www.amazon.de/Into-Wildernes...gateway&sr=8-1

    Ein fast 1000 Seiten historischer Schmöker, Liebe, Natur, native Americans, alles dabei, ich bin erst am Anfang, aber es gefällt mir bisher sehr gut.
    So eine Art Outlander nur statt mit Schotten mit Native Americans

  6. #4026
    Ich habe in letzter Zeit Claire North: Der Tag an dem Hope verschwand gelesen.

    Eine echt außergewöhnliche Grundidee, die meines Wissens so noch niemand vorher durchgespielt hat. Wann hat man das schon noch bei Literatur.

    Insgesamt könnte man das Buch aber ohne Verlust auf gut 2/3 eindampfen.
    _____________________

    Außerdem hatte ich endlich "Ikarien" von Uwe Timm auf dem Nachtschrank.

    Timm ist für mich einer der besten deutschsprachigen Gegenwartsautoren überhaupt.

  7. #4027
    Member Avatar von Jeanny
    Ort: am Jadebusen
    Ich lese gerade "Todesspiel im Hafen" von Klaus-Peter Wolf und stelle fest, es handelt in meiner Stadt Voll toll!

  8. #4028
    Ja, das mag ich auch gerne, wobei ich da historische Romane, die mir zeigen, wie die Stadt sich entwickelt hat, lieber mag.

    Ich wohne in Hamburg. Ganz früher habe ich fast alles von Petra Oelker gelesen. Jetzt lese ich zwischendurch immer mal wieder einen historischen Krimi von Boris Meyn um die Familie Bischop.

    Carmen Korns "Töchter einer neuen Zeit" hat mir auch gut gefallen. Das spielt wirklich um die Ecke hier. Die Folgebände habe ich aber nicht gelesen.

  9. #4029
    Zitat Zitat von Zartbitter Beitrag anzeigen
    Ich habe in letzter Zeit Claire North: Der Tag an dem Hope verschwand gelesen.

    ...

    Insgesamt könnte man das Buch aber ohne Verlust auf gut 2/3 eindampfen.
    Hmmm. Das Buch ist auf meiner Hörbuchmerkliste. Kannst du es empfehlen? Ich könnte nach einem wirklich schlechten (das war so grottig, dass ich es sogar wieder zurück gegeben habe) und einem "gehtso" Hörbuch, mal einen Treffer brauchen.

  10. #4030
    Wie gesagt, ich fand die Idee bestechend, aber die Umsetzung langatmig. Vielleicht nervt das bei einem Hörbuch ja noch mehr. Gleichzeitig war es trotz der beklagten Längen nach langer Zeit mal wieder ein Buch, bei dem ich am Schluss dachte, ich möchte mich noch gar nicht von der Protagonistin trennen

    Auf weiten Strecken ist es ein Thriller mit Hacken, Darknet, Verfolgen, Konspiration und Intrige. Des Lesers Solidarität wird oft in Frage gestellt, - ähnlich wie bei "Lost". Auf wessen Seite man eben noch war, wird irgendwann fragwürdig und umgekehrt. Das ist etwas, was ich mag.

  11. #4031
    Danke.

    Zitat Zitat von Zartbitter Beitrag anzeigen
    Vielleicht nervt das bei einem Hörbuch ja noch mehr.
    Ja, das tut es. Man kann bei einem Hörbuch schwer quer lesen oder ein paar Seiten schnell überfliegen.


    Des Lesers Solidarität wird oft in Frage gestellt, - ähnlich wie bei "Lost". Auf wessen Seite man eben noch war, wird irgendwann fragwürdig und umgekehrt.

    Na dann...

    Ich denke es bleibt erst mal auf meiner Merkliste. Vielleicht kommt es mir ja in der Bücherei mal als echtes Buch unter und ich kann es anlesen.

  12. #4032
    Mach das! Ich werde wohl noch mal zur North greifen bei Gelegenheit. Sie hat noch einiges mehr geschrieben.

    Ich habe das Buch mit Menace und Blackskull gelesen, die es beide ganz hervorragend fanden.


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