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  1. #4006
    Ich hätte erstmal insgesamt nachlesen sollen

    Zitat Zitat von Elizabeth Beitrag anzeigen
    Ich liebe die Ferrante. Muss allerdings gestehen, dass ich für das erste Buch einen zweiten Anlauf brauchte. Auch beim zweiten Mal wäre ich bei dieser langweiligen Schulszene fast wieder hängen geblieben, doch da hab ich mich durchgekämpft und dann habe ich sie geliebt. Den zweiten Band fand ich am besten. Man taucht halt so ein in diese Welt in Neapel, ganz, ganz wunderbar. Besonders sympathisch fand ich die Erzählerin auch nicht, doch interessant fand ich sie schon! So traurig war ich schon lange nicht mehr am Ende einer Buchreihe.
    Über die einzelnen Figuren hab ich dann auch noch viel mit meiner Tochter diskutiert.

    ...


    Zitat Zitat von Zartbitter Beitrag anzeigen
    Ich weiß gar nicht, welche Szene du meinst



    Das rechne ich der Ferrante auch an und macht auch gute Literatur aus, dass die Figuren keine eindimensionalen Lichtgestalten sind. Ferrante hat bis in die Nebenfiguren hinein vielschichtige Charaktere geschaffen. Unbenommen.
    Zitat Zitat von Elizabeth Beitrag anzeigen
    Das war diese Szene mit dem Schul bzw. Klassenwettbewerb, wo die Lila einen anderen gewinnen lässt. Ich glaube, mit dem ist sie ja dann viel später auch zusammen.
    Enzo Scanno, mit dem sie sich eine Steinschlacht liefert und der sie dabei mit einem Stein am Kopf verletzt, ihr später einen Blumenkranz schenkt, um den Elena sie arg beneidet und der sie später mehrmals sehr mutig aus fatalen Situationen rette, bzw. ihr selbstlos beisteht, bis er dann ihr erfolgreicher Geschäfts- und Lebenspartner wird.

    edit: ich fand ja diesen Aufenthalt am Meer im 2. Band sehr, sehr interessant bzw. hat der ja noch lange Folgen.
    Ja, fast alles ist mit fast allem irgendwie verbunden.

  2. #4007
    Zitat Zitat von Lucky Beitrag anzeigen
    Den hab ich noch gar nicht gelesen.
    Doch, der Franzen ist schon gut. "Die Korrekturen" ist auch ein Familienroman.
    Aber der ist US-Amerikaner. Wieso empfindet er einer Frau gegenüber, die Neapel beschreibt, eine derartige Dankbarkeit?

    Danke, dass doch noch einige Kommentare kamen.

    Ich tu mich schwer über Personen zu lesen, die ich so gar nicht recht leiden und verstehen kann. Diese mangelnde Impulskontrolle und daraus resultierende Gewalt, die sich durch die Saga zieht, ist für mich höchst befremdlich. (Ich habe z.B. "Lolita" nie zu Ende gelesen, weil mir Humbert Humbert dermaßen zuwider war in seiner Selbstgefälligkeit.) Elena verstehe ich ja noch einigermaßen (die ist mir auch nicht unähnlich, auch in ihren unsympathischen Zügen), aber Lilas Sprunghaftigkeit kann ich nicht mit- und nicht nachvollziehen.

    Vermutlich ist das sogar eine der Leistungen des Romans, dass man sich als Leser so schwer verorten und ver"brüdern" kann. Ich habe 2 Bände gelesen, es tut mir nicht leid drum, aber den Rest lasse ich ungelesen liegen.

    Von der eher geschmähten "Jahrhundert-Trilogie" von Carmen Korn habe ich den ersten Band gelesen "Töchter einer neuen Zeit". Das Personal ist nicht so vieldimensional wie bei der Ferrante, aber es hat mir eigentlich besser gefallen. Was jetzt aber vornehmlich auch mit der kulturellen Nähe erklären kann und vor allem auch der Tatsache geschuldet sein mag, dass ich Barmbek-Uhlenhorst, wo die Trilogie angesiedelt ist, sehr gut kenne.
    Geändert von Zartbitter (12-07-2019 um 00:02 Uhr)
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  3. #4008
    Zitat Zitat von Zartbitter Beitrag anzeigen
    Aber der ist US-Amerikaner. Wieso empfindet er einer Frau gegenüber, die Neapel beschreibt, eine derartige Dankbarkeit?
    Dumme Frage vielleicht. Warum haben Generationen von Menschen russisch gelernt, um Dostojevskij im Original lesen zu können? Der ist auch so ein länderübergreifende Phänomen; allerdings ist er auch philosophischer, und es geht ihm mehr um das Wesen des Menschseins als das Lokalkolorit.
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  4. #4009
    Zitat Zitat von Zartbitter Beitrag anzeigen
    Doch, der ist schon gut. "Die Korrekturen" ist auch ein Familienroman.
    Aber der ist US-Amerikaner. Wieso empfindet er einer Frau gegenüber, die Neapel beschreibt, eine derartige Dankbarkeit?
    Das weiß ich natürlich nicht, aber vielleicht, weil sie äußerst vielschichtige Personen und Entwicklungen so anregend schildert, dass man sich einfach damit auseinandersetzen muss und möchte.

    Ich tu mich schwer über Personen zu lesen, die ich so gar nicht recht leiden und verstehen kann. Diese mangelnde Impulskontrolle und daraus resultierende Gewalt, die sich durch die Saga zieht, ist für mich höchst befremdlich. (Ich habe z.B. "Lolita" nie zu Ende gelesen, weil mir Humbert Humbert dermaßen zuwider war in seiner Selbstgefälligkeit.) Elena verstehe ich ja noch einigermaßen (die ist mir auch nicht unähnlich, auch in ihren unsympathischen Zügen), aber Lilas Sprunghaftigkeit kann ich nicht mit- und nicht nachvollziehen.

    Vermutlich ist das sogar eine der Leistungen des Romans, dass man sich als Leser so schwer verorten und ver"brüdern" kann. Ich habe 2 Bände gelesen, es tut mir nicht leid drum, aber den Rest lasse ich ungelesen liegen.
    ...
    Ersteres geht mir auch oft so.

    Aber gerade Lila imponiert mir besonders anfangs, aber auch noch später, z.B. in der Wurstfabrikzeit, ungemein.
    Die Gewalt im gesamten Rione - und wahrscheinlich auch nicht nur da - ist erschreckend und abstoßend und m.E. doch sehr authentisch. Dabei bleibt die Darstellung ja ziemlich unaufgeregt, kühl und sachlich, gerade das aber macht das Grausame eigentlich noch schlimmer.

    Dagegen hab ich für Elena in etlichen Situationen überhaupt kein Verständnis, besonders ihr Verhalten als unverzeihlich schlechte und rücksichtslose Mutter empfand ich beim Lesen als nahezu unerträglich. Das ist aber beiliebe nicht das Einzige gewesen, was sie mir unsympathisch gemacht hat.

    Und dennoch wende ich mich nicht ab sondern betrachte sehr interessiert, wie sich ihr Leben und das der anderen dreht und wendet.
    Mich hat das fasziniert.

  5. #4010
    Zitat Zitat von Lucky Beitrag anzeigen
    Dagegen hab ich für Elena in etlichen Situationen überhaupt kein Verständnis, besonders ihr Verhalten als unverzeihlich schlechte und rücksichtslose Mutter empfand ich beim Lesen als nahezu unerträglich.
    Das hat sich in den Bänden abgespielt, die ich nicht mehr gelesen habe.

    __________

    Zuletzt habe ich jetzt Claire North "Der Tag, an dem Hope verschwand" gelesen.

    Bild:
    ausgeblendet



    Das Buch könnte man ohne weiteres auf 2/3 zusammenstreichen, aber die Grundidee ist so pfiffig und neu und hat so viele interessante Implikationen, regt zum Denken an, dass ich trotz Längen bis zum Schluss durchgehalten habe und dann auch ein bisschen traurig war, Hope nicht weiter begleiten zu können.
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  6. #4011
    Zitat Zitat von Zartbitter Beitrag anzeigen
    Doch, der Franzen ist schon gut. "Die Korrekturen" ist auch ein Familienroman.
    Aber der ist US-Amerikaner. Wieso empfindet er einer Frau gegenüber, die Neapel beschreibt, eine derartige Dankbarkeit?
    Franzen ist einer meiner Lieblingsautoren. Ich bin ihm ehrlich gesagt, ziemlich dankbar für jedes Buch. Dabei ist er ja ein Mann aus den USA ;-)

    Er hat mal in einer Lesung im Thalia-Theater erzählt, was für ihn einen richtig guten Schriftsteller ausmacht. Witzigerweise nannte er als Beispiel (so wie Du) Dostojewski, weil es ihm gelingt, dass man ihm sich verbunden fühlt wie einem Freund, auch wenn man 200 Jahre später und in einem anderen Kulturkreis lebt. Und das Größte sei, wenn so ein Schriftsteller in Worte fasst, was man selbst schon immer in sich spürte, aber nicht richtig greifen konnte.

    Vielleicht ist das Ferrante bei Franzen gelungen?

  7. #4012
    Zitat Zitat von Mieze Schindler Beitrag anzeigen
    Vielleicht ist das Ferrante bei Franzen gelungen?
    Muss ja, sonst hätte er das nicht geschrieben.

    Trotzdem fällt es mir schwer, das zu glauben. Die Erzählperspektive ist aus Sicht einer mäßig analytischen und mäßig sympathischen Frau geschildert, die oft nicht von den edelsten Motiven bestimmt wird. Womit soll man denn als Leser da verschmelzen und das Gefühl entwickeln, dass jemand für etwas vage Empfundenes die richtigen Worte gefunden hat? Für mich ist die Saga (bzw. die beiden Bände, die ich gelesen habe) eher ein Sittenbild (beschreibend) als ein Seelenbild. Dostojevskij wird für die psychologische Tiefe seines Personals geschätzt, die Darstellung ihrer inneren Kämpfe und nicht für die Darstellung der Petersburger Gesellschaft oder das Stadtbild (ersetze durch Neapel). (Ok, in seinen Erzählungen schon eher, aber die kennt kaum einer.)

    Überhaupt Erzählperspektive, Ferrante hält die Ich-Erzählhaltung nie lange durch. Immer wieder werden über lange Strecken Dinge berichtet inklusive wörtlicher Rede, die Elena unmöglich wissen kann. Bei sowas bin ich ja ein bisschen kleinlich
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  8. #4013
    Zitat Zitat von Zartbitter Beitrag anzeigen
    Muss ja, sonst hätte er das nicht geschrieben.

    Trotzdem fällt es mir schwer, das zu glauben.
    Die Erzählperspektive ist aus Sicht einer mäßig analytischen und mäßig sympathischen Frau geschildert, die oft nicht von den edelsten Motiven bestimmt wird. Womit soll man denn als Leser da verschmelzen und das Gefühl entwickeln, dass jemand für etwas vage Empfundenes die richtigen Worte gefunden hat?


    Aber gerade das Hervorgehoben bietet doch eine Möglichkeit, sich verbunden und erkannt zu fühlen, wenn man sich selbst als nur mäßig sympathisch sieht und weiß, dass das eigene Verhalten oft von unedlen Motiven bestimmt wird.


    Für mich ist die Saga (bzw. die beiden Bände, die ich gelesen habe) eher ein Sittenbild (beschreibend) als ein Seelenbild. Dostojewskij wird für die psychologische Tiefe seines Personals geschätzt, die Darstellung ihrer inneren Kämpfe und nicht für die Darstellung der Petersburger Gesellschaft oder das Stadtbild (ersetze durch Neapel). (Ok, in seinen Erzählungen schon eher, aber die kennt kaum einer.)
    Ich trenne das gar nicht, finde beides in dieser neapolitanischen Saga.
    Über die Einschätzung Dostojewskis weiß ich zu wenig.

    Überhaupt Erzählperspektive, Ferrante hält die Ich-Erzählhaltung nie lange durch. Immer wieder werden über lange Strecken Dinge berichtet inklusive wörtlicher Rede, die Elena unmöglich wissen kann. Bei sowas bin ich ja ein bisschen kleinlich
    Vielleicht liegt es daran, dass ich mich selbst bestenfalls als 'mäßig analytisch' bezeichnen würde, aber mich stört das nicht und andere empfinden es sogar als gelungenen Kunstgriff.

    Aber ok, dir gefällt diese Saga gar nicht und mir sehr.

    Edit: Wo ist Françoise Gilot? Ich sehe sie nicht mehr.
    Geändert von Lucky (14-07-2019 um 10:19 Uhr)

  9. #4014
    Zitat Zitat von Lucky Beitrag anzeigen
    Vielleicht liegt es daran, dass ich mich selbst bestenfalls als 'mäßig analytisch' bezeichnen würde, aber mich stört das nicht und andere empfinden es sogar als gelungenen Kunstgriff.
    Darüber habe ich auch nachgedacht, ob ich da eine gewollte, bewusste Gemachtheit, einen Kunstgriff übersehe. Ich bin da zu keinem Ende gekommen. Ich schließe das überhaupt nicht aus, stolperte bloß immer wieder, wenn die "Regeln" der Erzählperspektive verletzt wurden.


    Zitat Zitat von Lucky Beitrag anzeigen
    Aber ok, dir gefällt diese Saga gar nicht und mir sehr.
    Das stimmt so nicht. Ich habe insbesondere Band 1 gerne gelesen. Ich mag die Welt von Kindern betrachtet. Ich fand auch das Sittenbild interessant und ein bisschen verstörend durch die Gewaltsamkeit. Auch die Einblicke in die Sexualität, geprägt durch die damalige Zeit und den Ort waren lesenswert. Meine Erwartungshaltung war bedingt durch den Hype halt sehr hoch. Die Bücher sind gut, aber überbewertet für mich.


    Zitat Zitat von Lucky Beitrag anzeigen
    Edit: Wo ist Françoise Gilot? Ich sehe sie nicht mehr.

    Frau Gilot hat das Zeitliche gesegnet nach den beiden IOFF-Tagen ohne Bilder wegen des Artikels 13.
    Es ist leider sehr unwahrscheinlich, dass ich die Rechte an einem Magnum-Photo besitzen könnte Um weder Scotty noch mir Ärger zu machen, habe ich in vorauseilendem Gehorsam entschieden, auf das Capa-Bild zu verzichten.

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  10. #4015
    Zitat Zitat von Lucky Beitrag anzeigen
    Das weiß ich natürlich nicht, aber vielleicht, weil sie äußerst vielschichtige Personen und Entwicklungen so anregend schildert, dass man sich einfach damit auseinandersetzen muss und möchte.



    Ersteres geht mir auch oft so.

    Aber gerade Lila imponiert mir besonders anfangs, aber auch noch später, z.B. in der Wurstfabrikzeit, ungemein.
    Die Gewalt im gesamten Rione - und wahrscheinlich auch nicht nur da - ist erschreckend und abstoßend und m.E. doch sehr authentisch. Dabei bleibt die Darstellung ja ziemlich unaufgeregt, kühl und sachlich, gerade das aber macht das Grausame eigentlich noch schlimmer.

    Dagegen hab ich für Elena in etlichen Situationen überhaupt kein Verständnis, besonders ihr Verhalten als unverzeihlich schlechte und rücksichtslose Mutter empfand ich beim Lesen als nahezu unerträglich. Das ist aber beiliebe nicht das Einzige gewesen, was sie mir unsympathisch gemacht hat.

    Und dennoch wende ich mich nicht ab sondern betrachte sehr interessiert, wie sich ihr Leben und das der anderen dreht und wendet.
    Mich hat das fasziniert.
    Die Gewalt ist sehr authentisch und realistisch dargestellt.

    Und ja, wie sie sich ihren Töchtern gegenüber verhält, konnte ich gar nicht nachvollziehen.

    Ich mochte die Geschichte so sehr, diese Entwicklungen der Charaktere, die Beziehungen der handelnden Personen, man war als Leser so mittendrin, man ist regelrecht eingetaucht in die Handlung. Mir persönlich hat es besser als der Franzen gefallen.
    Bild:
    ausgeblendet

  11. #4016
    antiesk Avatar von raf
    Ort: in Gedanken bei P.


    Bin jetzt im Sommer auf leichte Lektüre umgestiegen, sonst les ich eher 1000 Seiten Historische Romane oder Biografien oder Familiensagas.

    Folgendes hab ich die letzten Wochen gelesen:

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    https://www.amazon.de/gp/product/B07...?ie=UTF8&psc=1 The House between the Tides, kann man lesen, muss man nicht, mich hats nicht überzeugt. Eine Story von 2 Frauen, die eine in den 20er Jahren, die andere in der Gegenwart, am selben Ort, mit Schicksal und einem Unglück, bisserl Liebe, aber dennoch eher mäh
    https://www.amazon.de/gp/product/B00...?ie=UTF8&psc=1 The French for...-Reihe, gefiel mir sehr gut, schöne, romantische Reihe für den Sommer, die kann man alle gut lesen, ohne sich über irgendwas aufregen zu müssen.


    https://www.amazon.de/One-Day-Decemb...gateway&sr=8-1 Schöön, sehr schön, hat mir gut gefallen und ich hab Anne Hathaway und Jennifer Lawrence im Kopf als Verfilmung

    https://www.amazon.de/Beekeepers-Pro...gateway&sr=8-1

    Dann noch den letzten aus der "Kalte Sofie"-Reihe, war Ok wie immer.

    Nur ein paar Anregungen für euch!



    https://www.amazon.de/Sea-Memories-E...gateway&sr=8-1, das war mein Lieblingsbuch die letzten Wochen, wunderwunderschön

    Mein Highlight aber war das
    https://www.amazon.de/Guernsey-Liter...s%2C152&sr=8-1 Ein wunderbares Buch, ich kannte es noch nicht, hat mir sehr sehr gut gefallen! Gibt auch einen Film "Dear Juliet".

    Dann hab ich noch einige Romane und Tagebücher über den Jakobsweg gelesen, aber ich weiss nicht, ob das irgendwen hier interessiert
    Geändert von raf (26-07-2019 um 09:19 Uhr)

  12. #4017
    Member Avatar von Jeanny
    Ort: am Jadebusen
    Zitat Zitat von raf Beitrag anzeigen


    Bin jetzt im Sommer auf leichte Lektüre umgestiegen, sonst les ich eher 1000 Seiten Historische Romane oder Biografien oder Familiensagas.

    Folgendes hab ich die letzten Wochen gelesen:

    https://www.amazon.de/gp/product/B07...?ie=UTF8&psc=1 Once in a Lifetime, gefällt mir richtig gut, das Ende les ich aber erst heute
    https://www.amazon.de/gp/product/B07...?ie=UTF8&psc=1 The House between the Tides, kann man lesen, muss man nicht, mich hats nicht überzeugt. Eine Story von 2 Frauen, die eine in den 20er Jahren, die andere in der Gegenwart, am selben Ort, mit Schicksal und einem Unglück, bisserl Liebe, aber dennoch eher mäh
    https://www.amazon.de/gp/product/B00...?ie=UTF8&psc=1 The French for...-Reihe, gefiel mir sehr gut, schöne, romantische Reihe für den Sommer, die kann man alle gut lesen, ohne sich über irgendwas aufregen zu müssen.


    https://www.amazon.de/One-Day-Decemb...gateway&sr=8-1 Schöön, sehr schön, hat mir gut gefallen und ich hab Anne Hathaway und Jennifer Lawrence im Kopf als Verfilmung

    https://www.amazon.de/Beekeepers-Pro...gateway&sr=8-1

    Dann noch den letzten aus der "Kalte Sofie"-Reihe, war Ok wie immer.

    Nur ein paar Anregungen für euch!



    https://www.amazon.de/Sea-Memories-E...gateway&sr=8-1, das war mein Lieblingsbuch die letzten Wochen, wunderwunderschön

    Mein Highlight aber war das
    https://www.amazon.de/Guernsey-Liter...s%2C152&sr=8-1 Ein wunderbares Buch, ich kannte es noch nicht, hat mir sehr sehr gut gefallen! Gibt auch einen Film "Dear Juliet".

    Dann hab ich noch einige Romane und Tagebücher über den Jakobsweg gelesen, aber ich weiss nicht, ob das irgendwen hier interessiert
    Schade, ich kann mobil keinen der Links anklicken oder anderweitig öffnen.

    Ich hab jetzt urlaubsbedingt von Mankell auf Klaus-Peter Wolf und den neuen Sommerfeld-Roman gewechselt.

  13. #4018
    gerade lese ich https://www.amazon.de/Ich-pfeife-auf...s=books&sr=1-1 ein sehr bewegendes Buch von Babak Rafati / Fussball-Schiri

  14. #4019
    Julia und Nils Avatar von Hewitt
    Ort: Gelsenkirchen
    Ich habe von Iny Lorentz "Die Tochter der Wanderapothekerin" gelesen. Habe erst hinterher erfahren das es der Abschlußband der Reihe "Die Wanderapothekerin" ist. War trotzdem spannend und man könnte schnell die Zusamenhänge begreifen, obwohl ich die anderen Bücher bisher noch nicht gelesen habe.
    https://www.amazon.de/Die-Tochter-Wa...s=books&sr=1-3

  15. #4020
    antiesk Avatar von raf
    Ort: in Gedanken bei P.
    Zitat Zitat von Jeanny Beitrag anzeigen
    Schade, ich kann mobil keinen der Links anklicken oder anderweitig öffnen.

    Ich hab jetzt urlaubsbedingt von Mankell auf Klaus-Peter Wolf und den neuen Sommerfeld-Roman gewechselt.
    Das tut mir leid. Bei mir gehts auch am Handy.


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