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Ergebnis 16 bis 17 von 17
  1. #16
    EINSTEIGER-ANGEBOT:

    7 Tage UMSONST!
    Du hast noch keinen Durchblick in Sachen Reality-Buchreihe? Der erste Teil ist sozusagen die Vorgeschichte zu meinem Leben in der Langen Reihe :-)
    In den kommenden 7 Tagen habt Ihr die Möglichkeit, das eBook von Band 1 "Einer blickt durch" umsonst ( statt 5,99 Euro ) zu laden!
    Ein Probekapitel findest Du unten.
    Mitfiebern, Mitspannern, Mitweinen und immer wieder von ganzen Herzen Lachen!
    LESEPROBE:
    Prolog:
    „Was macht Ihr denn da?“
    Erschrocken blickte ich auf und ließ von meinem Kindergartenfreund Patrick ab, der kichernd unter mir lag. Wir hatten unsere kurzen Hosen bis auf die Knie heruntergezogen und lagen nackt aufeinander.
    Albern stöhnend bewegte ich meinen kleinen Körper auf und ab und erstarrte erst, als die entsetzte Stimme meiner Mutter anklagend unser neu entdecktes Spiel beendete.
    Dieser Vorfall ist eigentlich die früheste Erinnerung, die ich an meine Kindheit habe. Damals waren wir vier Jahre alt.
    Kurz vor dem Zwischenfall kuschelten Patrick und ich mit den kleinen Katzen von Familie Güstrow von nebenan. Irgendwann liefen die Vierbeiner entnervt davon. Von meiner Idee, Mann und Frau zu spielen, war mein Freund sofort begeistert, wie von allen Vorschlägen, die ich machte.
    Wir hatten uns nichts weiter dabei gedacht. Es war nur ein Zeitvertreib von vielen.
    An der Reaktion meiner Mutter bemerkte ich jedoch schnell, dass wir hier etwas getan hatten, das nicht sonderlich gut ankam. Wir fühlten uns ertappt und hatten ein schlechtes Gewissen, obwohl uns nicht einleuchtete, was eigentlich das Problem war. Jedenfalls haben wir in Zukunft wieder mit unseren Autos gespielt, Höhlen gebaut oder sind durch die umliegenden Straßen gezogen, um fremde Menschen zu beobachten.
    Es war so, als hätte ich gewusst, dass sich mir in den nächsten Jahren noch viele Möglichkeiten bieten würden, andere Körper zu erforschen, ohne dass meine Eltern es bemerken würden.
    Ich wurde in einer recht bürgerlichen Kleinstadt im Norden Niedersachsens geboren. Einem Ort, in dem die meisten Bewohner keinerlei Ahnung von Menschen haben, die anders sind.
    Mein Interesse richtete sich von Kindesbeinen an auf genau diese Andersartigen.
    Fantasie und Instinkt halfen mir schon immer dabei, mich mit auf den ersten Blick unauffälligen Details auseinanderzusetzen. Ich lasse mich auf Vieles ein, das andere vielleicht nicht bemerken oder nicht zu nutzen wissen. Es ist nur eine logische Schlussfolgerung, dass dadurch auch der eine oder andere Tritt ins Fettnäpfchen nicht ausbleibt.
    Doch ich gehe meinen Weg so, wie ich ihn für richtig halte: Mit heimlichen Blicken nehme ich am Leben meiner Mitbürger teil – ob sie es nun wollen oder nicht.
    Kapitel 1
    Mein orangefarbenes Planschbecken, das meine Eltern mir als kleiner Junge schenkten, war mein bester Freund. Solange ich mich zurückerinnern kann, war ich eine begeisterte Wasserratte. Stundenlang konnte ich in unserer gemütlichen Badewanne sitzen und mit kleinen Plastikschiffchen spielen oder aufziehbare Spielzeugfrösche durch das Wasser schwimmen lassen. Besonders lustig fand ich es, aufzustehen und mir aus Schaum große Brüste oder Unterwäsche anzukleben. Sehr schnell waren mir stundenlange Waschfeste in der heimischen Wanne nicht mehr genug. Zu meinem Glück lernte ich bereits im Kindergarten, mich allein im Wasser fortzubewegen, ohne unterzugehen.
    Obwohl mir in der Badeanstalt der lustige Schaum im Wasser fehlte, genoss ich besonders das Springen vom Einmeterbrett und das Tauchen nach Gummiringen unterschiedlichster Größe. Am liebsten nahm ich sie mit dem Mund vom Boden des Beckens auf, weil ich mich so den lustigen Delphinen aus dem Heidepark näher fühlte. Die aufgeweckten Viecher hatten es gut. Sie konnten ihr ganzes Leben im kühlen Nass verbringen, ohne nach wenigen Stunden von genervten Kindergärtnerinnen in die Duschen gescheucht zu werden. Die wöchentlichen Schwimmstunden waren mir einfach zu kurz. Immerhin blieb mir tagsüber der angenehme Chlorgeruch auf der Haut erhalten. Wieder und wieder roch ich an meinen Fingern und wünschte mich zurück in den großen, blauen Pool.
    Bereits mit sechs Jahren hatte ich sämtliche Schwimmtests bestanden, die man in meinem Alter absolvieren konnte. Stolz zeigte ich allen die blauweißen Abzeichen meiner bestandenen Prüfungen, die meine Oma mir auf meine blaue Badehose genäht hatte. Die kleinen Trophäen waren ein richtiger Hingucker, um die meine Freunde mich reihum beneideten. Während die meisten Kinder, mit denen ich meine Nachmittage im Hallenbad verbrachte, schnell über das zu kalte Wasser oder Langeweile klagten, konnte ich meist kein Ende finden. Es machte mir einfach viel zu viel Spaß, stundenlang im Wasser zu sein oder auf den beheizten Bänken am Beckenrand zu liegen und neugierig andere Leute zu beobachten.
    Je älter ich wurde, desto intensiver wurden meine Blicke. Es dauerte nicht lange, bis mir auffiel, dass in Schwimmbädern auch außerhalb des eigentlichen Nassbereichs einiges zu erkunden war. Für gewöhnlich holte ich mir vor dem Baden in der Umkleidekabine einen runter, ging duschen, planschte mit Freunden, duschte wieder und wichste zum Abschluss erneut schnell und heimlich, bevor es entspannt nachhause ging. Irgendwann bemerkte ich die kleinen Löcher, die es in einigen Kabinen gab. Unbewusst wunderte ich mich schon in der Vergangenheit über die Vertiefungen in den Wänden, in denen wahrscheinlich einmal Dübel steckten, um Handtuchhalter, Sitzbänke oder Spiegel zu halten. Doch warum um Himmels willen sollte jemand gerade auf Lendenhöhe etwas anhängen wollen? Dies erschien mir doch relativ unpraktisch und bei genauerem Hinsehen auch völlig absurd. Ich bückte mich nach vorn, um mir das einmal genauer anzusehen. Zu meiner Überraschung bot sich direkte Sicht auf ein dickes, nacktes Hinterteil einer alten Frau. Erschreckt wich ich zurück. Obwohl man sich das eben Gesehene eigentlich lieber erspart hätte, faszinierte mich der versteckte Blick in die Umkleidekabine nebenan. Nachdem das Po-Monster sich zu den elektrischen Haartrocknern verpieselt hatte, wartete ich gespannt darauf, dass weitere Badegäste den engen Raum hinter der Wand bezogen. Nur wenige Minuten später hörte ich das Öffnen eines Schrankes und gleichzeitige Herausfallen eines Geldstücks, welches man als Schlüsselpfand einwerfen musste. Neugierig schaute ich unter der erhöhten Tür meiner Kabine hindurch und sah zwei dunkel behaarte Männerbeine. Erleichtert richtete ich mich auf und lauschte, wie der Mann seine Klamotten an den Haken nebenan hing. An den hellblauen Sportschuhen konnte ich mir ausmalen, dass es sich wohl bei dem Fremden nicht um einen Rentner handelte.
    Die Tür wurde verschlossen. Mit angehaltenem Atem wanderte meine Pupille zurück an das kleine Loch vor mir. Es war dunkel. Doch warum? Hatte der Unbekannte etwa etwas davor geklebt, um nicht beobachtet zu werden? Schnell kombinierte ich, dass er anscheinend sein Handtuch über die Ablage unter dem kleinen Spiegel gehängt hatte, der nur wenige Zentimeter über meinem Guckloch an der Wand befestigt war. Mit einem lauten Husten griff er kurz darauf nach dem blauen Stück Stoff und begann, gründlich seinen nassen Körper abzurubbeln, was für mich freie Sicht auf fremde Haut bedeutete. Zu meiner Freude präsentierte er dabei seinen großen Schwanz direkt vor meinen Augen. Er war mir so nah, dass ich jede kleine Hautunebenheit zwischen seiner Schambehaarung sehen konnte. Noch nie in meinem Leben konnte ich so ungeniert ein männliches Glied betrachten. Faszinierend bewunderte ich seine große Eichel, die fast komplett von einer braungebrannten Vorhaut umschlossen war. Viel zu schnell zog der Badegast eine weiße Unterhose darüber. Nun stellte sich mir nur noch die Frage, zu wem dieses ausgeprägte Geschlechtsteil gehörte. Ich öffnete die grünen Türen zu beiden Seiten und tat so, als würde ich gerade angekommen sein und meine Sachen in den Spind räumen. Im richtigen Moment drehte ich mich um. Die behaarten Beine gehörten einem sportlichen Mann, den ich zuvor dabei bewundert hatte, wie er mehrmals vom Fünf-Meter-Brett ins Wasser gesprungen war. Zwar stand ihm die Brille, die er nun auf der Nase hatte, nicht so gut, doch interessierte mich sein Gesicht sowieso nicht so sehr wie sein Körper.
    Von diesem Tag an zog ich es vor, allein zum Schwimmen zu gehen. Nach intensiver Begutachtung der einzelnen Wände prägte ich mir schnell die Kabinen ein, in der man mehr erleben konnte, als in anderen. Nach wenigen Tagen wusste ich, dass anscheinend fast jeder Jugendliche in meinem Alter von der Feuchtigkeit und den halbnackten Körpern im Bad angeheizt wurde. Es scheint das Normalste auf der Welt zu sein, dass junge Männer sich unter diesen Umständen Erleichterung verschafften. Immer wieder ernteten meine Blicke das, worauf sie es abgesehen hatten: Mitschüler, aber auch Fremde, entkleideten sich vor meinen Augen, spielten an sich herum und spritzen lustvoll in ihre Handtücher oder auf die eh schon recht dreckigen Kabinentüren. Sobald allerdings eine Frau sich vor meiner Linse entkleidete, zog ich es vor, meinen Ausguckplatz zu verlegen.
    Zu meinem Leidwesen schlich sich schnell ein derber Muskelkater in meine Beine, da ich mich immer wieder auf den Boden hockte oder nach vorne beugte, um zu sehen, welches Paar Füße als nächstes auf mich zukam. Mit den Wochen waren aber auch diese Regionen so trainiert, dass ich keine Beschwerden mehr hatte. Es gab allerdings noch ein anderes Problem, dass ich bisher völlig außer Acht gelassen hatte. In jeden Gang hingen Überwachungskameras, die dem Personal Aufnahmen meiner Bäumchen wechsle dich Spielchen übermittelten.
    Daran hätte ich wirklich denken müssen. Wahrscheinlich war der mürrische Bademeister schon des Öfteren an mir vorbei gegangen, ohne, dass ich es auf mich bezogen hatte.
    Da seine Warnungen mich nicht erreichten, sprach er mich irgendwann direkt an, als ich mal wieder am Automaten für Badekappen und Seife vorbei hetzte, um in den anderen Gang zu gelangen.
    „He Junge, was machst du hier eigentlich die ganze Zeit? Das ist hier kein Spielplatz. Ist das klar?“ wetterte er verärgert und kratze sich dabei bedrohlich an seinem grauen Vollbart.
    Er hatte mich ertappt. Ohne auf seine Worte zu reagieren, rannte ich mit knallroter Birne zurück in die Schwimmhalle, um mit meiner Taucherbrille ein paar hübsche Badehosen und knutschende Pärchen unter Wasser zu begucken. Mein neues Hobby faszinierte mich und lieferte mir pausenlos neuen Stoff, der meine Fantasie anregte. Jetzt, wo alles so gut lief, wollte ich da weitermachen, wo ich aufgehört hatte. Von so einem blöden Bademeister wollte ich mir die Tour jedenfalls nicht vermasseln lassen. Die Alternative, die sich mir zum bisherigen Treiben bot, war bescheiden: Stundenlanges Duschen mit Blick auf unerigierte Schwänze, die dann wohlmöglich gleich im Anschluss zur Tat schreiten würden, reichten mir nicht.
    Doch wie sollte man es anstellen, unentdeckt von den Kameras zu agieren? Der Kabinenwechsel schied zukünftig aus. Was war da naheliegender, als sich dauerhaft in einer gut gelegenen, hoch frequentierten Umkleide zu verstecken? Natürlich war mir bewusst, dass ich nicht vorbildlich handelte und es nicht riskieren durfte aufzufallen.
    Ein Hausverbot in der Badeanstalt wäre nicht nur peinlich, sondern käme einer Abschiebung ins Ungewisse gleich.
    Mein neues Hobby, das seit Neustem mein Leben immens bereicherte, wollte ich nicht durch Unachtsamkeit aufs Spiel setzen. Ich entschied mich, einfach längere Zeit in der Umkleide zu verweilen, ohne dabei Opfer der Kamera zu werden. Nach anfänglichen Tollpatschigkeiten, bei denen meine Neugier dann doch nicht immer verborgen blieb, entwickelte ich mich langsam zum Spannerprofi. Zum Beispiel lugte ich nicht mehr über die Kabinen, denn das konnte man im Spiegel der begutachteten Kabinen sehen. Größere Löcher stopfte ich mit Taschentüchern zu, sodass es auf der anderen Seite so aussah, als wäre ich derjenige, der sich vor dreisten Voyeuren schützte. Wer konnte auch schon ahnen, dass das zusammengeknüllte Papier nur locker hineingestopft war. Wie durch einen Schleier konnte man wahrnehmen, was sich auf der anderen Seite abspielte. Im richtigen Moment zog ich den Pfropfen einfach wieder heraus, um genau hinsehen zu können. Stehende Personen sehen von oben sowieso nicht, was unten passiert. Der Blick unter der Kabine hindurch blieb natürlich die Hauptattraktion. Mein größter Feind neben dem Bademeister war die rothaarige Frau von der Putzkolonne. Jede volle Stunde startete sie mit ihrem bollernden Wagen zu einer neuen Runde durch den Umkleidebereich. Zu meiner Überraschung hatte sie bei jedem Durchgang eine neue Feudeltechnik parat. Mal zauberte sie nasse Wellen, ein anderes Mal pingelig gerade Wischlinien auf den hellgrauen Fliesen. Badegäste, die ihr unachtsam in die Quere kamen, wurden unsanft zu Recht gewiesen.
    „Ziehen Sie sofort die Schuhe aus! Sie sehen doch, dass der Boden frisch gewischt ist!“
    Anschließend schüttelte sie genervt den Kopf und fügte ein entrüstetes „Also so was!“ hinzu. Belegte Kabinen wurden von der Putzfrau zum Glück faul ausgespart, was mir selbstverständlich zugute kam. Neben ein bisschen Proviant wie Keksen, Obst und Cola befanden sich in meiner großen Badetasche diverse Handtücher, Badehosen, verschiedenfarbige Strümpfe und oftmals auch mehrere Paar Schuhe.
    Bei jedem Rundgang sah es von außen so aus, als hätte sich gerade wieder jemand Neues hinter den grünen Türen verschanzt. Man sollte die Kombinationsgabe einer eifrigen Hallenbadputzfrau besser nicht unterschätzen.
    Nachdem ich einen Großteil der Bürger unserer Stadt beim Umziehen und wichsen gesehen hatte, bemerkte ich, dass es noch andere Profis in meinem Umfeld gab. Als ich mal wieder angeregt durch eine der Bohrungen starrte und einen erigierten Schwanz vor mir auf und ab hüpfen sah, erschien überraschend ein Auge direkt vor mir. Das Auge auf der anderen Seite blickte mich direkt an. Man hatte mich erwischt. Erschrocken schreckte ich zurück und erwartete ein lautes Donnerwetter, doch alles blieb ruhig. Nur einer der Föhne am Ausgang surrte ermahnend im Eingangsbereich. Für einen Moment überlegte ich, meine vollgepackte Tasche zu schnappen und schnell Reißaus zu nehmen, doch das ungewöhnliche Verhalten des erigierten Mannes zog meine Aufmerksamkeit auf sich. Vorsichtig schaute ich auf seine Badelatschen, die darauf hinwiesen, dass der Unbekannte, mit gespreizten Beinen auf seiner Sitzbank saß. Vom rhythmischen Wackeln seiner Zehen konnte ich ableiten, dass er inzwischen damit beschäftigt war, an sich herumzuspielen. Da der Wichser offensichtlich kein Problem damit hatte, dass ich ihn beobachtete, bezog ich meine gewohnte Position und blickte ungeniert auf das Treiben vor meinen Augen. Der etwa fünfundvierzigjährige Mann, mit leichtem Bauchansatz und haarigem Körper spielte anscheinend in einer anderen Liga.
    Er wollte gesehen werden. Meine Blicke regten ihn an, egal. Hierbei störte ihn mein junges Alter anscheinend nicht. Wahrscheinlich fand er es aber extra anregend, dass ich gerade erst vierzehn Jahre alt war.
    Seine rechte Hand, mit der er den großen Männerpenis wichste, trug einen Ring mit einem schwarzen Stein, der im Licht der Neonlampen bei jeder seiner immer schneller werdenden Bewegungen funkelte. Nachdem er gekommen war, ließ er es sich nicht nehmen, weiterzumachen. Die Freude, die ich ihm durch meine versteckte Anwesenheit bereitete, ließ ihn wenig später noch einmal angeregt auf seinen Bauch spritzen.
    Neben der Lust, die mir seine Show bereitete, bekam ich es dennoch mit der Angst zu tun. Wie sollte ich bloß reagieren, wenn er mich ansprechen würde? Meine Schicht beendete ich für diesen Tag und verließ mit gemischten Gefühlen die Badeanstalt.
    Unterwegs drehte ich mich mehrfach unauffällig um, um sicher zu gehen, dass der Exhibitionist mich nicht verfolgte. Ein wenig unheimlich und unwirklich war unsere Begegnung schon. Immerhin hätte der Typ mein Vater sein können. Die Vorstellung, dass ein Mann jenseits der vierzig überhaupt noch sexuell aktiv sein würde, verdrängte ich, zumal immer wieder das Gesicht meines Erzeugers in meinen Gedankengängen aufblitzte.
    Mehr zum Beispiel hier - einfach laden:
    https://www.amazon.de/Einer-blickt-d...=UTF8&qid=&sr=
    Der Trailer zu meiner schwulen Reality-Buchreihe ist online ---->
    https://www.youtube.com/watch?v=6j3keIGvwo4

  2. #17
    EINSTEIGER-ANGEBOT:

    7 Tage UMSONST!
    Du hast noch keinen Durchblick in Sachen Reality-Buchreihe? Der erste Teil ist sozusagen die Vorgeschichte zu meinem Leben in der Langen Reihe :-)
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    Ein Probekapitel findest Du unten.
    Mitfiebern, Mitspannern, Mitweinen und immer wieder von ganzen Herzen Lachen!
    LESEPROBE:
    Prolog:
    „Was macht Ihr denn da?“
    Erschrocken blickte ich auf und ließ von meinem Kindergartenfreund Patrick ab, der kichernd unter mir lag. Wir hatten unsere kurzen Hosen bis auf die Knie heruntergezogen und lagen nackt aufeinander.
    Albern stöhnend bewegte ich meinen kleinen Körper auf und ab und erstarrte erst, als die entsetzte Stimme meiner Mutter anklagend unser neu entdecktes Spiel beendete.
    Dieser Vorfall ist eigentlich die früheste Erinnerung, die ich an meine Kindheit habe. Damals waren wir vier Jahre alt.
    Kurz vor dem Zwischenfall kuschelten Patrick und ich mit den kleinen Katzen von Familie Güstrow von nebenan. Irgendwann liefen die Vierbeiner entnervt davon. Von meiner Idee, Mann und Frau zu spielen, war mein Freund sofort begeistert, wie von allen Vorschlägen, die ich machte.
    Wir hatten uns nichts weiter dabei gedacht. Es war nur ein Zeitvertreib von vielen.
    An der Reaktion meiner Mutter bemerkte ich jedoch schnell, dass wir hier etwas getan hatten, das nicht sonderlich gut ankam. Wir fühlten uns ertappt und hatten ein schlechtes Gewissen, obwohl uns nicht einleuchtete, was eigentlich das Problem war. Jedenfalls haben wir in Zukunft wieder mit unseren Autos gespielt, Höhlen gebaut oder sind durch die umliegenden Straßen gezogen, um fremde Menschen zu beobachten.
    Es war so, als hätte ich gewusst, dass sich mir in den nächsten Jahren noch viele Möglichkeiten bieten würden, andere Körper zu erforschen, ohne dass meine Eltern es bemerken würden.
    Ich wurde in einer recht bürgerlichen Kleinstadt im Norden Niedersachsens geboren. Einem Ort, in dem die meisten Bewohner keinerlei Ahnung von Menschen haben, die anders sind.
    Mein Interesse richtete sich von Kindesbeinen an auf genau diese Andersartigen.
    Fantasie und Instinkt halfen mir schon immer dabei, mich mit auf den ersten Blick unauffälligen Details auseinanderzusetzen. Ich lasse mich auf Vieles ein, das andere vielleicht nicht bemerken oder nicht zu nutzen wissen. Es ist nur eine logische Schlussfolgerung, dass dadurch auch der eine oder andere Tritt ins Fettnäpfchen nicht ausbleibt.
    Doch ich gehe meinen Weg so, wie ich ihn für richtig halte: Mit heimlichen Blicken nehme ich am Leben meiner Mitbürger teil – ob sie es nun wollen oder nicht.
    Kapitel 1
    Mein orangefarbenes Planschbecken, das meine Eltern mir als kleiner Junge schenkten, war mein bester Freund. Solange ich mich zurückerinnern kann, war ich eine begeisterte Wasserratte. Stundenlang konnte ich in unserer gemütlichen Badewanne sitzen und mit kleinen Plastikschiffchen spielen oder aufziehbare Spielzeugfrösche durch das Wasser schwimmen lassen. Besonders lustig fand ich es, aufzustehen und mir aus Schaum große Brüste oder Unterwäsche anzukleben. Sehr schnell waren mir stundenlange Waschfeste in der heimischen Wanne nicht mehr genug. Zu meinem Glück lernte ich bereits im Kindergarten, mich allein im Wasser fortzubewegen, ohne unterzugehen.
    Obwohl mir in der Badeanstalt der lustige Schaum im Wasser fehlte, genoss ich besonders das Springen vom Einmeterbrett und das Tauchen nach Gummiringen unterschiedlichster Größe. Am liebsten nahm ich sie mit dem Mund vom Boden des Beckens auf, weil ich mich so den lustigen Delphinen aus dem Heidepark näher fühlte. Die aufgeweckten Viecher hatten es gut. Sie konnten ihr ganzes Leben im kühlen Nass verbringen, ohne nach wenigen Stunden von genervten Kindergärtnerinnen in die Duschen gescheucht zu werden. Die wöchentlichen Schwimmstunden waren mir einfach zu kurz. Immerhin blieb mir tagsüber der angenehme Chlorgeruch auf der Haut erhalten. Wieder und wieder roch ich an meinen Fingern und wünschte mich zurück in den großen, blauen Pool.
    Bereits mit sechs Jahren hatte ich sämtliche Schwimmtests bestanden, die man in meinem Alter absolvieren konnte. Stolz zeigte ich allen die blauweißen Abzeichen meiner bestandenen Prüfungen, die meine Oma mir auf meine blaue Badehose genäht hatte. Die kleinen Trophäen waren ein richtiger Hingucker, um die meine Freunde mich reihum beneideten. Während die meisten Kinder, mit denen ich meine Nachmittage im Hallenbad verbrachte, schnell über das zu kalte Wasser oder Langeweile klagten, konnte ich meist kein Ende finden. Es machte mir einfach viel zu viel Spaß, stundenlang im Wasser zu sein oder auf den beheizten Bänken am Beckenrand zu liegen und neugierig andere Leute zu beobachten.
    Je älter ich wurde, desto intensiver wurden meine Blicke. Es dauerte nicht lange, bis mir auffiel, dass in Schwimmbädern auch außerhalb des eigentlichen Nassbereichs einiges zu erkunden war. Für gewöhnlich holte ich mir vor dem Baden in der Umkleidekabine einen runter, ging duschen, planschte mit Freunden, duschte wieder und wichste zum Abschluss erneut schnell und heimlich, bevor es entspannt nachhause ging. Irgendwann bemerkte ich die kleinen Löcher, die es in einigen Kabinen gab. Unbewusst wunderte ich mich schon in der Vergangenheit über die Vertiefungen in den Wänden, in denen wahrscheinlich einmal Dübel steckten, um Handtuchhalter, Sitzbänke oder Spiegel zu halten. Doch warum um Himmels willen sollte jemand gerade auf Lendenhöhe etwas anhängen wollen? Dies erschien mir doch relativ unpraktisch und bei genauerem Hinsehen auch völlig absurd. Ich bückte mich nach vorn, um mir das einmal genauer anzusehen. Zu meiner Überraschung bot sich direkte Sicht auf ein dickes, nacktes Hinterteil einer alten Frau. Erschreckt wich ich zurück. Obwohl man sich das eben Gesehene eigentlich lieber erspart hätte, faszinierte mich der versteckte Blick in die Umkleidekabine nebenan. Nachdem das Po-Monster sich zu den elektrischen Haartrocknern verpieselt hatte, wartete ich gespannt darauf, dass weitere Badegäste den engen Raum hinter der Wand bezogen. Nur wenige Minuten später hörte ich das Öffnen eines Schrankes und gleichzeitige Herausfallen eines Geldstücks, welches man als Schlüsselpfand einwerfen musste. Neugierig schaute ich unter der erhöhten Tür meiner Kabine hindurch und sah zwei dunkel behaarte Männerbeine. Erleichtert richtete ich mich auf und lauschte, wie der Mann seine Klamotten an den Haken nebenan hing. An den hellblauen Sportschuhen konnte ich mir ausmalen, dass es sich wohl bei dem Fremden nicht um einen Rentner handelte.
    Die Tür wurde verschlossen. Mit angehaltenem Atem wanderte meine Pupille zurück an das kleine Loch vor mir. Es war dunkel. Doch warum? Hatte der Unbekannte etwa etwas davor geklebt, um nicht beobachtet zu werden? Schnell kombinierte ich, dass er anscheinend sein Handtuch über die Ablage unter dem kleinen Spiegel gehängt hatte, der nur wenige Zentimeter über meinem Guckloch an der Wand befestigt war. Mit einem lauten Husten griff er kurz darauf nach dem blauen Stück Stoff und begann, gründlich seinen nassen Körper abzurubbeln, was für mich freie Sicht auf fremde Haut bedeutete. Zu meiner Freude präsentierte er dabei seinen großen Schwanz direkt vor meinen Augen. Er war mir so nah, dass ich jede kleine Hautunebenheit zwischen seiner Schambehaarung sehen konnte. Noch nie in meinem Leben konnte ich so ungeniert ein männliches Glied betrachten. Faszinierend bewunderte ich seine große Eichel, die fast komplett von einer braungebrannten Vorhaut umschlossen war. Viel zu schnell zog der Badegast eine weiße Unterhose darüber. Nun stellte sich mir nur noch die Frage, zu wem dieses ausgeprägte Geschlechtsteil gehörte. Ich öffnete die grünen Türen zu beiden Seiten und tat so, als würde ich gerade angekommen sein und meine Sachen in den Spind räumen. Im richtigen Moment drehte ich mich um. Die behaarten Beine gehörten einem sportlichen Mann, den ich zuvor dabei bewundert hatte, wie er mehrmals vom Fünf-Meter-Brett ins Wasser gesprungen war. Zwar stand ihm die Brille, die er nun auf der Nase hatte, nicht so gut, doch interessierte mich sein Gesicht sowieso nicht so sehr wie sein Körper.
    Von diesem Tag an zog ich es vor, allein zum Schwimmen zu gehen. Nach intensiver Begutachtung der einzelnen Wände prägte ich mir schnell die Kabinen ein, in der man mehr erleben konnte, als in anderen. Nach wenigen Tagen wusste ich, dass anscheinend fast jeder Jugendliche in meinem Alter von der Feuchtigkeit und den halbnackten Körpern im Bad angeheizt wurde. Es scheint das Normalste auf der Welt zu sein, dass junge Männer sich unter diesen Umständen Erleichterung verschafften. Immer wieder ernteten meine Blicke das, worauf sie es abgesehen hatten: Mitschüler, aber auch Fremde, entkleideten sich vor meinen Augen, spielten an sich herum und spritzen lustvoll in ihre Handtücher oder auf die eh schon recht dreckigen Kabinentüren. Sobald allerdings eine Frau sich vor meiner Linse entkleidete, zog ich es vor, meinen Ausguckplatz zu verlegen.
    Zu meinem Leidwesen schlich sich schnell ein derber Muskelkater in meine Beine, da ich mich immer wieder auf den Boden hockte oder nach vorne beugte, um zu sehen, welches Paar Füße als nächstes auf mich zukam. Mit den Wochen waren aber auch diese Regionen so trainiert, dass ich keine Beschwerden mehr hatte. Es gab allerdings noch ein anderes Problem, dass ich bisher völlig außer Acht gelassen hatte. In jeden Gang hingen Überwachungskameras, die dem Personal Aufnahmen meiner Bäumchen wechsle dich Spielchen übermittelten.
    Daran hätte ich wirklich denken müssen. Wahrscheinlich war der mürrische Bademeister schon des Öfteren an mir vorbei gegangen, ohne, dass ich es auf mich bezogen hatte.
    Da seine Warnungen mich nicht erreichten, sprach er mich irgendwann direkt an, als ich mal wieder am Automaten für Badekappen und Seife vorbei hetzte, um in den anderen Gang zu gelangen.
    „He Junge, was machst du hier eigentlich die ganze Zeit? Das ist hier kein Spielplatz. Ist das klar?“ wetterte er verärgert und kratze sich dabei bedrohlich an seinem grauen Vollbart.
    Er hatte mich ertappt. Ohne auf seine Worte zu reagieren, rannte ich mit knallroter Birne zurück in die Schwimmhalle, um mit meiner Taucherbrille ein paar hübsche Badehosen und knutschende Pärchen unter Wasser zu begucken. Mein neues Hobby faszinierte mich und lieferte mir pausenlos neuen Stoff, der meine Fantasie anregte. Jetzt, wo alles so gut lief, wollte ich da weitermachen, wo ich aufgehört hatte. Von so einem blöden Bademeister wollte ich mir die Tour jedenfalls nicht vermasseln lassen. Die Alternative, die sich mir zum bisherigen Treiben bot, war bescheiden: Stundenlanges Duschen mit Blick auf unerigierte Schwänze, die dann wohlmöglich gleich im Anschluss zur Tat schreiten würden, reichten mir nicht.
    Doch wie sollte man es anstellen, unentdeckt von den Kameras zu agieren? Der Kabinenwechsel schied zukünftig aus. Was war da naheliegender, als sich dauerhaft in einer gut gelegenen, hoch frequentierten Umkleide zu verstecken? Natürlich war mir bewusst, dass ich nicht vorbildlich handelte und es nicht riskieren durfte aufzufallen.
    Ein Hausverbot in der Badeanstalt wäre nicht nur peinlich, sondern käme einer Abschiebung ins Ungewisse gleich.
    Mein neues Hobby, das seit Neustem mein Leben immens bereicherte, wollte ich nicht durch Unachtsamkeit aufs Spiel setzen. Ich entschied mich, einfach längere Zeit in der Umkleide zu verweilen, ohne dabei Opfer der Kamera zu werden. Nach anfänglichen Tollpatschigkeiten, bei denen meine Neugier dann doch nicht immer verborgen blieb, entwickelte ich mich langsam zum Spannerprofi. Zum Beispiel lugte ich nicht mehr über die Kabinen, denn das konnte man im Spiegel der begutachteten Kabinen sehen. Größere Löcher stopfte ich mit Taschentüchern zu, sodass es auf der anderen Seite so aussah, als wäre ich derjenige, der sich vor dreisten Voyeuren schützte. Wer konnte auch schon ahnen, dass das zusammengeknüllte Papier nur locker hineingestopft war. Wie durch einen Schleier konnte man wahrnehmen, was sich auf der anderen Seite abspielte. Im richtigen Moment zog ich den Pfropfen einfach wieder heraus, um genau hinsehen zu können. Stehende Personen sehen von oben sowieso nicht, was unten passiert. Der Blick unter der Kabine hindurch blieb natürlich die Hauptattraktion. Mein größter Feind neben dem Bademeister war die rothaarige Frau von der Putzkolonne. Jede volle Stunde startete sie mit ihrem bollernden Wagen zu einer neuen Runde durch den Umkleidebereich. Zu meiner Überraschung hatte sie bei jedem Durchgang eine neue Feudeltechnik parat. Mal zauberte sie nasse Wellen, ein anderes Mal pingelig gerade Wischlinien auf den hellgrauen Fliesen. Badegäste, die ihr unachtsam in die Quere kamen, wurden unsanft zu Recht gewiesen.
    „Ziehen Sie sofort die Schuhe aus! Sie sehen doch, dass der Boden frisch gewischt ist!“
    Anschließend schüttelte sie genervt den Kopf und fügte ein entrüstetes „Also so was!“ hinzu. Belegte Kabinen wurden von der Putzfrau zum Glück faul ausgespart, was mir selbstverständlich zugute kam. Neben ein bisschen Proviant wie Keksen, Obst und Cola befanden sich in meiner großen Badetasche diverse Handtücher, Badehosen, verschiedenfarbige Strümpfe und oftmals auch mehrere Paar Schuhe.
    Bei jedem Rundgang sah es von außen so aus, als hätte sich gerade wieder jemand Neues hinter den grünen Türen verschanzt. Man sollte die Kombinationsgabe einer eifrigen Hallenbadputzfrau besser nicht unterschätzen.
    Nachdem ich einen Großteil der Bürger unserer Stadt beim Umziehen und wichsen gesehen hatte, bemerkte ich, dass es noch andere Profis in meinem Umfeld gab. Als ich mal wieder angeregt durch eine der Bohrungen starrte und einen erigierten Schwanz vor mir auf und ab hüpfen sah, erschien überraschend ein Auge direkt vor mir. Das Auge auf der anderen Seite blickte mich direkt an. Man hatte mich erwischt. Erschrocken schreckte ich zurück und erwartete ein lautes Donnerwetter, doch alles blieb ruhig. Nur einer der Föhne am Ausgang surrte ermahnend im Eingangsbereich. Für einen Moment überlegte ich, meine vollgepackte Tasche zu schnappen und schnell Reißaus zu nehmen, doch das ungewöhnliche Verhalten des erigierten Mannes zog meine Aufmerksamkeit auf sich. Vorsichtig schaute ich auf seine Badelatschen, die darauf hinwiesen, dass der Unbekannte, mit gespreizten Beinen auf seiner Sitzbank saß. Vom rhythmischen Wackeln seiner Zehen konnte ich ableiten, dass er inzwischen damit beschäftigt war, an sich herumzuspielen. Da der Wichser offensichtlich kein Problem damit hatte, dass ich ihn beobachtete, bezog ich meine gewohnte Position und blickte ungeniert auf das Treiben vor meinen Augen. Der etwa fünfundvierzigjährige Mann, mit leichtem Bauchansatz und haarigem Körper spielte anscheinend in einer anderen Liga.
    Er wollte gesehen werden. Meine Blicke regten ihn an, egal. Hierbei störte ihn mein junges Alter anscheinend nicht. Wahrscheinlich fand er es aber extra anregend, dass ich gerade erst vierzehn Jahre alt war.
    Seine rechte Hand, mit der er den großen Männerpenis wichste, trug einen Ring mit einem schwarzen Stein, der im Licht der Neonlampen bei jeder seiner immer schneller werdenden Bewegungen funkelte. Nachdem er gekommen war, ließ er es sich nicht nehmen, weiterzumachen. Die Freude, die ich ihm durch meine versteckte Anwesenheit bereitete, ließ ihn wenig später noch einmal angeregt auf seinen Bauch spritzen.
    Neben der Lust, die mir seine Show bereitete, bekam ich es dennoch mit der Angst zu tun. Wie sollte ich bloß reagieren, wenn er mich ansprechen würde? Meine Schicht beendete ich für diesen Tag und verließ mit gemischten Gefühlen die Badeanstalt.
    Unterwegs drehte ich mich mehrfach unauffällig um, um sicher zu gehen, dass der Exhibitionist mich nicht verfolgte. Ein wenig unheimlich und unwirklich war unsere Begegnung schon. Immerhin hätte der Typ mein Vater sein können. Die Vorstellung, dass ein Mann jenseits der vierzig überhaupt noch sexuell aktiv sein würde, verdrängte ich, zumal immer wieder das Gesicht meines Erzeugers in meinen Gedankengängen aufblitzte.
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