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Ergebnis 46 bis 60 von 68
  1. #46
    When we were kings Avatar von *Blue*
    Ort: Behind the wheel
    bin jetzt bei Staffel 2 - ca. in der Hälfte.

    doch, das ist würdig -

    hab mir nach Staffel 1 sogar extra nochmal den Film angesehen - und muss sagen - Staffel 1 ist deutlich besser als der Film.

    in Staffel 2 fehlen mir klar Thornton und Freeman - aber dafür gibt's massig tolle Charaktere.

    und eine deutsche Mafia-Familie ist einfach der Hammer _
    die Gerhardts sind wunderbar


    ich bin völlig ungespoilert und überleg die ganze Zeit, wie wenige am Ende wohl überleben


    rein zeitlich passt auch alles - also Molly und ihr Pa sind in Staffel 1 im richtigen Alter bzgl. Staffel 2.

    Denk ich an Europa in der Nacht - Dann bin ich um den Schlaf gebracht,
    Ich kann nicht mehr die Augen schließen - Und meine heißen Tränen fließen. (in Anlehnung an H. Heine)
    There are 10 types of people in the world:
    Those who understand binary, and those who don't.


  2. #47
    Nachdem mir die Serie schon öfter empfohlen wurde, hab ich jetzt endlich mal Zeit, sie zu gucken.

    Staffel 1 habe ich innerhalb von ein paar Tagen durchgeschaut, hat mir sehr gut gefallen.
    Mit Staffel 2 bin ich gerade zur Hälfte durch. Auch wieder sehr cool.
    Aber wie geil ist es denn bitte, dass Bruce Campbell Senator Reagan spielt?

  3. #48
    bin ich der einzige, der bis jetzt enttäuscht ist von der dritten staffel?

    staffel 1 hat mir sehr gut gefallen, vor allem martin freeman als lester nygaard. staffel 2 fand ich einfach nur grandios. kirsten dunst als provinz-schönheit peggy blumquist war einfach großartig. aber auch all die anderen darsteller und figuren in staffel 1 und 2 waren komisch und faszinierend.

    in staffel 3 dagegen ewan mcgregor in der doppelrolle als stussy I und stussy II, eine so platt und öde wie die andere. vargas, der mafia-bösewicht, ist einfach nur eklig, nicht unheimlich, nicht komisch, nicht faszinierend, einfach nur ekelig. die ganze hauptstory um die stussy-brüder ist bis jetzt einfach nur öde und deprimierend. die einzige, die mir bis jetzt gefällt ist gloria burgle (carie coon). in dem erzählstrang, wo sie in l.a. in der vergangenheit ihres toten stiefvaters nach hinweisen suchte, da blitzte wieder etwas vom typischen fargo-charme auf.

    von den unnötigen und humorlosen gewaltexzessen in episode 5 (die szenen mit papas tasse und die szene, wo nikki swango halbtot geprügelt wurde) will ich erst gar nicht anfangen. klar, gewalt war immer ein grosses thema ein fargo, keine frage. aber die szenen waren immer mit viel schwarzem humor unterlegt, keine sinnfreien schock-effekte.
    Believe Me!!!

  4. #49
    Zitat Zitat von jagutichsachma Beitrag anzeigen
    bin ich der einzige, der bis jetzt enttäuscht ist von der dritten staffel?
    Nein, mich hat es bisher auch noch nicht gepackt - hab aber erst bis Folge 3 geschaut.

  5. #50
    Die aktuelle Staffel ist auch nicht mein Favorit aber mir gefällt die Serie immer noch sehr gut. Der Cast ist einfach vor allem Mary Elizabeth Winstead sehe ich gerne.
    Bild:
    ausgeblendet

  6. #51
    chaos is a ladder Avatar von spector
    Ort: Düsseldorf
    Mich hat die 3. Staffel fast verloren. Die anderen beiden konnte ich aber auch Binge-Watchen. Wenn man jede Woche warten muss, ist es ja wieder was anderes.

    Diesesmal scheint es mir zu Coen-haft im Sinne ihrer neueren Filme (z.B. "A Serious Man"). Nix bewegt sich wirklich im Plot, und das Augenmerk liegt auf bizarren Szenen.
    Das ist halt kein Erzählkino, sondern Arthouse mit wöchentlicher Wundertüte, die allenfalls einen originellem Nährwert enthält. Ich bevorzuge Stories, die alle 7 Tage zu überraschen wissen, ohne das man den Faden verliert.
    Es ist ein spindeldürrer Plot, der sich selber in seiner Schlichtheit mit viel Extra-Ideen garniert und sehr viel Geduld erfordert. Die Engländer sagen dazu: "To make a short story boring".

    Was bislang geschah, hätte auch in 3 Episoden passieren können.
    Geändert von spector (29-05-2017 um 12:27 Uhr)

  7. #52
    Wie sind hier die Meinungen zum Finale? Es war keine schlechte, aber auch nicht überragende Staffel für mich. Mir kam es so vor, als wurde viel Spannung erzeugt und doch kam es nie zu einer Lösung oder einem befriedigenden Abschluss.


    Wäre schön gewesen, wenn Nikki es noch geschafft hätte.
    Und was war das nun mit Varga am Ende? Konnte er wieder einfach gehen oder wurde er endgültig verhaftet?


  8. #53
    Zitat Zitat von Randfigur Beitrag anzeigen
    Wie sind hier die Meinungen zum Finale? Es war keine schlechte, aber auch nicht überragende Staffel für mich. Mir kam es so vor, als wurde viel Spannung erzeugt und doch kam es nie zu einer Lösung oder einem befriedigenden Abschluss.


    Wäre schön gewesen, wenn Nikki es noch geschafft hätte.
    Und was war das nun mit Varga am Ende? Konnte er wieder einfach gehen oder wurde er endgültig verhaftet?
    So ist auch mein Eindruck vor allem nachdem Ray nicht mehr da war, war irgendwie die Luft raus, die 9. Folge fand ich total langweilig. Das Finale ist o.k. aber ist das schwächste aller Fargo-Staffeln.


    Das "Ende" von Varga wurde offen gelassen also nicht gezeigt ob nun jemand kommt ihn zu holen wie er es erwartet oder eben nicht.

    Bild:
    ausgeblendet

  9. #54
    Zitat Zitat von Miami Twice Beitrag anzeigen
    So ist auch mein Eindruck vor allem nachdem Ray nicht mehr da war, war irgendwie die Luft raus, die 9. Folge fand ich total langweilig. Das Finale ist o.k. aber ist das schwächste aller Fargo-Staffeln.


    Das "Ende" von Varga wurde offen gelassen also nicht gezeigt ob nun jemand kommt ihn zu holen wie er es erwartet oder eben nicht.
    Es war wirklich die schwächste Staffel. Schade eigentlich. Die ersten 2 Staffeln fand ich toll.
    Ich fand die Szene in der Bowlingbahn in Folge 8 sehr seltsam. Das lag vor allem an dem Auftritt von
    Ray Wise, da wurde es doch fast schon etwas Twin Peaks ähnlich.


    Und das offene Ende um Varga find ich doof.


  10. #55
    Zitat Zitat von Miami Twice Beitrag anzeigen
    So ist auch mein Eindruck vor allem nachdem Ray nicht mehr da war, war irgendwie die Luft raus, die 9. Folge fand ich total langweilig. Das Finale ist o.k. aber ist das schwächste aller Fargo-Staffeln.
    Dem kann ich leider nur zustimmen

  11. #56
    Ich bin total begeistert von der dritten staffrl, hatte sie in zwei tagen durch! Verstehe die Negativität hier überhaupt nicht. Ewan McGregor ist toll in seiner Doppelrolle! NUr das offene Ende um Varga hat mich enttäuscht!
    Bild:
    ausgeblendet

  12. #57
    der Sohn vom lieben Gott Avatar von golfern
    Ort: München
    Die dritte Staffel von Fargo ist immer noch um Längen besser als die allermeisten anderen Serien.

    Aber Staffel eins war einfach mega

    Staffel zwei war auch super, mit den Gerhardts

    In Staffel drei fehlte dann irgendwie so einiges, vor allem Inhalt und kreative Filmkunst, das Beiwerk wie Schnitt und musikalische Untermalung. Sehr viele kleine Details waren einfach nicht mehr da, wie der Eiskratzer, oder die sich wiederholende Klingel der Burgerbratbude Die Briefmarke konnte da halt einfach nicht mehr mithalten.

    Trotzdem würde ich mir eine vierte Staffel wünschen und würde hoffen, dass sie zu alter Stärke zurück findet.

  13. #58
    Zitat Zitat von golfern Beitrag anzeigen
    Die dritte Staffel von Fargo ist immer noch um Längen besser als die allermeisten anderen Serien.

    Aber Staffel eins war einfach mega

    Staffel zwei war auch super, mit den Gerhardts

    In Staffel drei fehlte dann irgendwie so einiges, vor allem Inhalt und kreative Filmkunst, das Beiwerk wie Schnitt und musikalische Untermalung. Sehr viele kleine Details waren einfach nicht mehr da, wie der Eiskratzer, oder die sich wiederholende Klingel der Burgerbratbude Die Briefmarke konnte da halt einfach nicht mehr mithalten.

    Trotzdem würde ich mir eine vierte Staffel wünschen und würde hoffen, dass sie zu alter Stärke zurück findet.

    Aber es gab doch andere sachen wie z.b dass die Sensoren bei Gloria nicht funktionierten und dann nach der Umarmung auf einmal doch. Das war doch sehr berührend! ODer die musikalische Untermalung mit Peter und der Wolf! GRandios!
    Bild:
    ausgeblendet

  14. #59
    Also, mir hat die dritte Staffel auch durchweg gefallen, die Metaebene, die auf aktuelle Diskussionen anspielte mit ihren Fakten und Fakeerzählungen funktionierte in Serie hervorragend. David Thwelis machte eine bessere Figur als in "Wonder Woman", dort fand ich ihn weniger furchteinflössend, als er sein sollte. Über kleiner inhaltliche Brüche wie die Tassenpinkelei kann man da ruhig hinwegsehen. Was mich störte, dass ab der 4. Episode die Geschichten eher eine normale Erzählweise bekamen. Episoden wie die, die auf Peter+Wolf abzielten, gefielen mir besser. Die Emmy-Nominierungen sind jedenfalls hochverdient für die Protagonisten.

  15. #60
    When we were kings Avatar von *Blue*
    Ort: Behind the wheel
    bei zdfneo beginnt heute die 2. Staffel

    http://www.tvspielfilm.de/tv-program...236128c66.html

    wer also mal reinschnuppern will
    Geändert von *Blue* (19-10-2017 um 16:56 Uhr)

    Denk ich an Europa in der Nacht - Dann bin ich um den Schlaf gebracht,
    Ich kann nicht mehr die Augen schließen - Und meine heißen Tränen fließen. (in Anlehnung an H. Heine)
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