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  1. #4696
    Ich hab es auch endlich geschafft, es nachzusehen, war im Weihnachtsurlaub

    Interessanterweise finde ich Nicole und David zusammen inzwischen natürlicher, als Melissa und Philipp. Melissa tut mir auch gar nicht mehr leid mit ihm
    Sie ist irgendwie so ein Wifey, für das das Verheiratetsein zum Lebensstil gehört, welches man als harmonisch zu Schau stellen möchte. Ich finde, dass sie auf Dauer schon etwas anstrengend, weil auch nicht immer authentisch wirkt.

    David wiederum fühlt sich schon sehr wohl und ich glaube, dass er sich auch gerne etwas bemuttern lässt, weil er sowas ja anscheinend nicht hatte. Wenn man die beiden zusammen sieht, dann frotzelt er ja auch und lacht. Er ist für mich eher introvertiert und muss erst auftauen. Aber ich glaube, stille Wasser sind tief Nicole habe ich in dieser Folge auch nicht mehr so kritisch gesehen. Klar hat sie die Hosen an, aber vielleicht weiß sie das auch zu schätzen. Ich hoffe, dass es mit den beiden auch länger klappt. Das liegt wohl bei Nicole...

    Leid tut mir eher Ramona. Sie hätte gerne Nachwuchs und einen Antrag und die anderen bekommen quasi ohne Anstrengung, was sie sich wünscht - sie nicht.

    Sam und Serkan sind wie immer

  2. #4697
    Zitat Zitat von Elizabeth Beitrag anzeigen
    Ich fand es seltsam, dass sie gemeint hat, sie hat jetzt wen für gute und für schlechte Zeiten!
    Zitat Zitat von Elizabeth Beitrag anzeigen
    Jep, das wird nicht halten, glaub ich auch! Ich hab nur gemeint, wenn man frisch in einer Beziehung ist, denkt man nicht an schlechte Zeiten.
    Wenn man heiratet aber schon.

    Das ist doch das klassische Eheversprechen:

    "Ich nehme dich als meine Frau/meinen Mann.
    Ich verspreche dir die Treue in guten wie in schlechten Tagen,
    in Gesundheit und Krankheit, bis der Tod uns scheidet."

    Ist das nicht eigentlich das Wesen der Ehe?
    Eine Beziehung führen, solange man verliebt ist und alles gut läuft kann jeder. Dazu braucht man nicht heiraten. Aber eine Ehe beinhaltet eben das Commitment, auch in schlechten Zeiten füreinander da zu sein und zusammen zu bleiben.

    Wer heiratet, sollte sich damit auseinandergesetzt haben.
    Anscheinend hat Nicole das, und nimmt deswegen hier Bezug auf dieses Eheversprechen. Und das finde ich nicht seltsam, sondern sehe es sehr positiv.

  3. #4698
    Zitat Zitat von JackB Beitrag anzeigen
    Ich verspreche dir die Treue in guten wie in schlechten Tagen,
    in Gesundheit und Krankheit, bis der Tod uns scheidet."

    Ist das nicht eigentlich das Wesen der Ehe?
    Das verspricht sich leicht, wenn es einem gut geht und man gesund ist. Die schlechten Tage fühlen sich erst schlecht an, wenn man sie erlebt. Und das ist eine ganz andere Nummer.

  4. #4699
    Zitat Zitat von Marmelada Beitrag anzeigen
    Das verspricht sich leicht, wenn es einem gut geht und man gesund ist. Die schlechten Tage fühlen sich erst schlecht an, wenn man sie erlebt. Und das ist eine ganz andere Nummer.
    Worauf willst du hinaus? Dass man das klassische Eheversprechen besser nicht abgeben sollte, da man eh nicht weiß, was passiert? Dass man nicht vorhersagen kann, wie man sich in schlechten Tagen verhalten wird?

    Das ist sicher eine Frage der Empathiefähigkeit.

    Im allgemeinen versteht man ja unter Empathie die Fähigkeit, Empfindungen, Gedanken und Motive einer anderen Person zu verstehen und nachzuempfinden.
    Ich denke aber, wer wirklich empathisch ist, kann sich auch in die eigene zukünftige Person hineinversetzen, der es schlecht geht. Und deshalb kann und darf man auch für diese zukünftige Situation Entscheidungen treffen und Versprechen abgeben, an die sich diese "zukünftige Person" gebunden fühlt.

    Aber es ist natürlich sehr wichtig, sich vorher damit zu beschäftigen und sich gewissenhaft zu hinterfragen, ob man tatsächlich bereit und fähig ist, diese Versprechen unter veränderten Bedingungen einzuhalten.

  5. #4700
    Zitat Zitat von JackB Beitrag anzeigen
    Das ist sicher eine Frage der Empathiefähigkeit.

    Im allgemeinen versteht man ja unter Empathie die Fähigkeit, Empfindungen, Gedanken und Motive einer anderen Person zu verstehen und nachzuempfinden.
    Ich denke aber, wer wirklich empathisch ist, kann sich auch in die eigene zukünftige Person hineinversetzen, der es schlecht geht. Und deshalb kann und darf man auch für diese zukünftige Situation Entscheidungen treffen und Versprechen abgeben, an die sich diese "zukünftige Person" gebunden fühlt.
    Nein, kein Mensch kann sich z.B. vorher da hineinfühlen, wie es ist, wenn er selbst oder der Partner z.B. schwer erkrankt, meinetwegen eine Psychose oder Krebs oder wenn ein gemeinsames Kind stirbt. Das sind Krisen, die man nicht vorherempfinden kann und nicht sagen kann, ob man das durchsteht.
    Wenn man es geschafft hat, wächst man mit Sicherheit daran. Aber das Scheitern ist auch eine Möglichkeit, und nicht nur für Feiglinge oder Weicheier.

    Das Eheversprechen ist daher eines auf Hoffnung, nicht auf Sicherheit. Oder auch: „Wenn wir heiraten, übernehmen wir ein versiegeltes Schreiben, dessen Inhalt wir erst erfahren, wenn wir auf hoher See sind.“
    (Das Zitat wird allen möglichen Leuten zugeschrieben. Keine Ahnung, vom wem es wirklich ist, aber es stimmt schon.)

  6. #4701
    Zitat Zitat von Marmelada Beitrag anzeigen
    Nein, kein Mensch kann sich z.B. vorher da hineinfühlen, wie es ist, wenn er selbst oder der Partner z.B. schwer erkrankt, meinetwegen eine Psychose oder Krebs oder wenn ein gemeinsames Kind stirbt. Das sind Krisen, die man nicht vorherempfinden kann und nicht sagen kann, ob man das durchsteht.
    Wenn man es geschafft hat, wächst man mit Sicherheit daran. Aber das Scheitern ist auch eine Möglichkeit, und nicht nur für Feiglinge oder Weicheier.

    Das Eheversprechen ist daher eines auf Hoffnung, nicht auf Sicherheit. Oder auch: „Wenn wir heiraten, übernehmen wir ein versiegeltes Schreiben, dessen Inhalt wir erst erfahren, wenn wir auf hoher See sind.“
    (Das Zitat wird allen möglichen Leuten zugeschrieben. Keine Ahnung, vom wem es wirklich ist, aber es stimmt schon.)
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