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  1. #451
    Ich hatte mal wieder etwas Zeit und Lust und habe einen Blogbeitrag geschrieben, über die, für mich persönlich, zehn besten Horrorfilm Plot Twists 2017. Wenn ihr möchtet, dann könnt ihr ja mal reinschauen.

  2. #452
    ES - und er war total gruselig!!

  3. #453
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    Wird kein zeitloser Klassiker werden wie das Original, aber doch weit über dem was sonst an Zombie Filmen kommt. 7/10

  4. #454
    Gehe heute Abend in Ghost Stories.
    Zufällig gesehen, dass der läuft, bei rotten ne Bewertung von 95%
    Mal sehen, wie der so ist

  5. #455
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    West of Hell

    Mystery, Dialogfilm, B-Movie, Western, 80min, 2018. OV

    Ein entlaufener Sklave und mittlerweile 48facher Mörder, ein Ex-Revolverheld der als Söldner
    die rebellische Tochter eines Sklavenhalters beschützen soll und eben diese Tochter treffen sich im Nachtzug nach Atlanta.
    Zunächst bekämpfen sie sich doch dann kommen ihre dunklen Geheimnisse ans Tageslicht.

    Das dunkelste Geheimnis ist jedoch der Zug selbst. Er gehört dem Teufel.

    Ich habe mal einen richtig guten Film in dieser Machart, viel Story wenig Action aber tolle Atmosphäre, gesehen.
    The Devil´s Business
    Dieser Streifen hier ist jedoch nur... "Oh Gott was für ein Scheiss" Film.
    Da ist einfach alles billig. Zwei billige Zugabteile in denen alles spielt. Billige Darsteller. Billige Schnitte und FX...
    2/10.
    Trailer
    Geändert von Max Vol. (08-07-2018 um 23:48 Uhr)

  6. #456
    Zitat Zitat von Max Vol. Beitrag anzeigen
    Billige Darsteller.
    Das sag besser nicht, sonst holt dich noch der Candyman.

  7. #457
    Tja, bei Tony Todd ist es ähnlich wie bei Nicholas Cage,
    Sie alle haben mal in guten Filmen mitgespielt.
    Nun wirken sie wie Fabrikarbeiter in der Movie Massenindustrie.
    Geändert von Max Vol. (11-10-2018 um 11:09 Uhr)

  8. #458
    The First Purge

    War nicht schlecht, aber mehr Action-Thriller als Horrorfilm. Mir gab es zu wenig Purge-Momente. Die ersten drei Teile war definitiv stärker.

  9. #459
    Der letzte Thriller, in dem ich war, war "Hereditary " mit Toni Colette. Wie "Get out" habe ich den in einem kleinen Programmkino geguckt und schon da sass nur ein Paar mit mir drin. Als ich mir die Karte für "Heriditary" kaufte, hat der Mann an der Kasse gemeint: "Bisher bist Du die einzige.." Ich sass auch erst alleine im Saal, irgendwann kam dann doch noch ein Mann dazu. Darüber war ich im Nachhinein sehr froh, dass ich nicht allein war mit all den Geräuschen und Bildern.

    Es geht um eine Familie, die in einem grossen Haus im Wald lebt. Die Mutter (Toni Colette) verkriecht sich am liebsten in ihrer Werkstatt, sie baut Miniaturen von Häusern und spröde, peinlich genau detailierte Dioramen von Ereignissen in ihrem Leben. Die ganze Familie wirkt etwas ungelenk, entfremdet, als die Großmutter, die Mutter von Colettes Charakter stirbt, setzt sich eine Schicksalskette in Gang, die schon lange über der Familie zu schweben scheint.

    Es ist gut, nicht zuviel im Voraus zu wissen und sich alles entfalten zu lassen. Was ich sehr mochte, war, das Colettes Annie so ein Klotz ist. Sie ist barsch, egoistisch, unnahbar oder sie bricht im andern Extrem in passiv-agressive Monologe aus. Sie ist keine sympathische Frau, ähnlich wie die Mutter in "Wir müssen über Kevin reden". Diese konsequente Haltung spiegelt sich auch im Plot wieder, der Extreme nicht scheut.
    Ausserdem kann man sich auf einen Score freuen, der nicht so schnell aus dem Kopf geht. Dabei hatte ich bei der ersten, sehr langsamen Szene, einer Kamerafahrt durch Annies Atelier mit den Puppenhäusern, u.a. einer Miniatur ihres Hauses, die von drohenden, dräugenden Atmosphärenklängen untermalt werden, Sorge, dass mir der Sound auf die Nerven gehen würde (" OK, ich versteh schon, hier wird irgendwas böses passieren. Können wir jetzt weitermachen?!"). Diese Szene hat mich sehr an die mit der Hasenfamilie in David Lynchs "Inland Empire" erinnert.
    Ich mochte auch den kleinen Link, dass die Großmutter von derselben Schauspielerin dargestellt wurde, die die Mutter vom besessenen Kind in "Der Exorzist" spiele.- Ellen Burstyn.

    Das Ende war überdreht, ja, aber auch in gewisser Weise sehr mutig.

    SPOILER: Ich fand nur die allerletzte Szene irgendwie enttäuschend, weil sie so an das "The Witch"-Finale erinnert, ohne dessen erlösende Wirkung zu haben.
    Geändert von Marone (09-08-2018 um 21:43 Uhr)

  10. #460
    Ausserdem hatte ich die letzten drei Abende meines Urlaubs eine Art "Wichtige Filme mit alten Männern"- Abwasch. Ich habe endlich "Gran Torino" mit Clinton Eastwood" und "Departed" mit Jack Nicholson gesehn.

    Bei "Gran Torino" mochte ich die bärbeissige Selbstironie, mit der Eastwood sich selbst parodiert. Andererseits habe ich das Gefühl, seine Klassiker zu sehn, um das richtig wertschätzen zu können.

    "Departed" von Martin Scorsese musste ich auf zwei Abende verteilen, weil ich nach einer besonders sexistisch ausfälligen Szene mit Nicholson etwa in der Mitte abbrechen musste. Das war mir in dem Moment zu viel. Nach dem zweiten Anlauf gestern abend war mein Hauptgefühl nach dem Ende komischerweise, dass es wirklich ein grosses Talent von Scorsese ist, alle Charaktere Arschlöcher sein zu lassen und sie dem Zuschauer trotzdem ans Herz zu legen, dass man ein bisschen um sie trauert.
    Andererseits: Ich weiss noch, wie ich den ersten Film von Fatih Akin gesehen habe, der sehr von Scorsese beeinflusst war und danach von diesem ganzen patriachalem Machtmüll extrem angeekelt war. So ein bisschen ging es mir auch wieder.
    Geändert von Marone (09-08-2018 um 22:01 Uhr)

  11. #461
    Romina (auf Netflix)
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    Ein Highlight 2018. Bei IMDB sagenhafte 2,3/10. Und das halte ich noch für eher positiv bewertet. Jugendliche fahren an einen See, werden dezimiert und das wars. Keine Hntergrundstory, kein Handlungsbogen, keine Spannung, die schlechteste Maske, die ich seit langem gesehen habe, Leichen, die atmen und sich bewegen, Aufnahmen aus einem See, bei denen man den Kameramann sieht, Schauspieler, die agieren, als hätte die 7b gerade ein Filmprojekt aufs Auge gedrückt bekommen und der Lehrer die schlechtesten Schüler zur Notenaufbesserung ans Set geschickt. Die Synchronisation ähnlich einem Shoppingkanal, die Musik, die Geräusche, alles ein wenig schlechter als gewohnt.
    Also mein Tipp: anschauen
    0/10
    Geändert von HobbyChinese (17-08-2018 um 17:21 Uhr)
    Wer immer nur das tut was er schon kann, bleibt immer nur das was er schon ist.

  12. #462
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    Der schwächste Teil der Reihe.
    4/10

  13. #463
    Pan narrans Avatar von Proteus I.O.F.F. Team
    Ort: Essen
    Ich sehe gerade Cabin Fever 2 ...
    ich kann nur jedem empfehlen, nicht zu essen während man das guckt.
    Teilweise sehr sehr eklig
    "After sleeping through a hundred million centuries we have finally opened our eyes on a sumptuous planet, sparkling with color, bountiful with life.
    Within decades we must close our eyes again.
    Isn’t it a noble, an enlightened way of spending our brief time in the sun, to work at understanding the universe and how we have come to wake up in it?"

    Richard Dawkins

  14. #464
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    AWAIT FURTHER INSTRUCTIONS

    Mystery, Psychohorror, 90min, 2018 OV

    Die Mitglieder einer Familie treffen sich an Weihnachten zum grossen Familienfest. Es soll besinnlich werden, doch
    Opa stänkert gegen die indische Freundin seines Enkels. Deshalb wollen die zwei nachts um 3 das Haus verlassen.
    Doch als sie die Tür öffnen stehen sie vor einer undurchdringlichen metallischen Wand die das ganze Haus umschließt...

    Nach einigen wilden Theorien was das sein könnte erscheint auf dem TV die Nachricht: Stay Indoors and Await further Instructions.
    Nun beginnt ein Streit über das was zu tun ist. Ein Streit der die Existenz der ganzen Familie bedroht...

    Eine sehr interessante Geschichte über das Thema absolute Hörigkeit die aber in ihren Konsequenzen dann doch zu überzeichnet wirkt.
    Aufgrund der originellen Story eine 7/10 von mir.

    Fetter Logikfehler am Schluss:

    Babys können nicht lesen.


  15. #465
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    Constantine - City of Demons (The Movie)

    Horror, Animation, 90min, 2018 OV (ab 18.Oktober auf BluRay)

    Die Tochter von Chas Chandler liegt im Koma. Sie wurde einst Opfer des Erzdämons Nerdal gegen den Chandler selbst mit Hilfe von
    John Constantine keine Chance hatte. Nun liegt Trish zwar im Krankenhaus doch ihre Seele ist in den Händen des Dämons.
    Constantine und Chas schmieden einen Plan um sie zu befreien.

    Doch dazu muss Constantine einige Bündnisse mit den Mächten der Finsternis eingehen, auch mit Nerdal selbst.
    Wird es gelingen die Bösen Mächte gegeneinander auszuspielen.? Auf jedenfall muss ein hoher Preis bezahlt werden...

    Ambiente Stimmung und Atmosphäre sind gut, die Animation ist auf Basisniveau.
    Unterhaltsame Story aber kein Highlight. Keanu Reeves kommt auch nicht vor, also belasse ich´s mal bei
    6/10.
    Trailer


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