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  1. #4456
    Zitat Zitat von Lieb-Ellchen Beitrag anzeigen
    Die Rahmenhandlung der späteren Todesopfer fand ich allerdings überflüssig. Sie waren Zufallsopfer und daher spielt das, was sie vorher machten keine wirkliche Rolle. .
    Natürlich spielt das eine Rolle. Denn das ist ja der Ansatz des Films gewesen, die Opfer etwas mehr in den Fokus zu rücken.

    Das die Dialoge in den Polizeistationen nicht originalgetreu sind, hab ich auch nicht behauptet. Verlangt ja auch keiner. Aber so wie es dargestellt wurde/wird, halte ich das schon für sehr realistisch. Und das ist der entscheidende Punkt. Nicht, ob Polizist X tatsächlich den Satz Y so gesagt hat.

    Warum hat sich denn seitdem nichts Vergleichbares mehr ereignet? Richtig: weil die Polizei aus den Fehlern gelernt hat. Journalisten sicher auch. Denn, das wirst du nicht bestreiten: schlimme Verbrechen, die in der Öffentlichkeit begleitet wurden, gab es immer wieder. Reemtsma anyone?

    Und, ja, natürlich sollen Journalisten frei ihre wichtige Arbeit verrichten. Aber ich wiederhole nochmal meine Frage, auf die du nicht geantwortet hast: hältst du es für ausgeschlossen, dass es Journalisten gibt, die von Berufsethos nicht so furchtbar viel halten und noch einmal abscheulichen Verbrechern eine Bühne bauen so wie Degowski und Rösner vor 30 Jahren?
    Und dann denk auch noch an die sogenannten Handy-Reporter, die zig Schnappschüsse von Promis machen in privaten Situationen. Ich denke außerdem mit Schrecken an so manche Berichte nach Amokläufen an Schulen in Winnenden oder Erfurt. Oder der Amoklauf in München: da gab es in den sozialen Medien so viele Falschmeldungen, die die Polizei stark blockiert haben und die ersten Ermittlungen erschwerten.
    Mir fallen im Grunde zig Beispiele ein, wo es Journalisten gab, die ihre Aufgabe verfehlt haben. Da find ich es schon ein wenig lächerlich, dass du sagst, in 30 Jahren hätte sich nichts Vergleichbares ereignet. Und ich beziehe mich da nur af die Rolle der Journalisten, natürlich nicht auf das Verbrechen an sich.

  2. #4457
    Gedankenmüll-Entsorger Avatar von trashman
    Ort: Müllfeld
    Zitat Zitat von Lieb-Ellchen Beitrag anzeigen
    Nach 30 Jahren kann man eigentlich sagen, dass sich seitdem nichts vergleichbares mehr ereignet hat.
    Dazu braucht es keine Journalisten mehr, Voyeurismus und Sensationsgier erledigen Privatbürger mithilfe von Smartphone und Internet heute viel effektiver.
    Wenn Frauenpower, dann richtig ...


  3. #4458
    Zitat Zitat von Null-Drei-Null Beitrag anzeigen
    Ich habe das auch gesehen.
    Aber, man muss der Fairness halber sagen, dass auch Plasberg 30 Jahre jünger war, in einem Metier, in dem das damals noch absolut üblich war (man denke bitte mal an die absolut unterirdischen, reißerischen Bild-Schlagzeilen -zu welchem Thema auch immer- da hatte keiner Skrupel) , dass das Interview nie gesendet wurde (was nicht an ihm lag) und dass er sich - meiner Ansicht nach - doch deutlich davon distanziert hat.
    Was soll er denn jetzt, nach 30 Jahren dazu sonst sagen?*
    Es ist einfach, Handlungen und Geschehnisse von damals mit dem Wissen von heute zu kritisieren.

    *Ob er sich entschuldigt hat und bei wem, weiß keiner, vielleicht hat er es ganz privat und persönlich gemacht. Und da würde es auch hingehören.
    Der letzte Absatz ist manipulativ.
    Es ist auch ohne ihn deutlich geworden, dass du pro Herrn Plasberg bist. Steht dir zu.

    Giovanni di Lorenzo sagte, er schäme sich für die Fragen, die "seine" damalige Zeitung in Gladbeck gestellt hat.
    Eine andere Umgangsweise mit dem Thema als die von Herr Plasberg.
    Geändert von fandango (08-03-2018 um 18:07 Uhr)

  4. #4459
    Ich war wirklich gefesselt von diesem ersten teil gestern. Ich kann mich noch gut an die Ereignisse von damals erinnern. Trotzdem habe ich durch diesen Film einige Details gelernt, die ich vorher nicht wußte. Das Versagen der Polizeibehörden, das Kompetenzgerangel,die verpaßten Gelegenheiten, das Verhalten der Reporter (ich wußte nicht, daß Hans meiser in der Bank angerufen hat).
    Dazu das wirklich intensive SPielen der darsteller, alles toll gemacht. Ich bin schon sehr gespannt auf den zweiten teil heute. Wird sicher schwere Kost...

    Ich frage mich, wie so eine Entführung heute ablaufen würde. Durch Smartphones und Navis sind die Gangster sicher leichter verfolgbar, gleichzeitig ist aber auch der Voyeurismus der Menschen viel größer als damals. Jeder Unfall wird von Privatleuten gefilmt und auf youtube gestellt, es gäbe wohl Selfies mit den Geiselnehmern in der Kölner Fußgängerzone. Und zig Fernsehsender wären bei jedem Schritt live dabei.

    Und noch eine andere Sache: kommt es nur mir so vor, oder kommen Banküberfälle mit geiselnahme heutzutage nicht mehr vor? Ich kann mich in den letzten Jahren jedenfalls an keinen Fall erinnern. Liegt vielleicht auch nur an meiner selektiven Wahrnehmung bzw. beschränktem Erinnerungsvermögen...

  5. #4460
    Midsommar Avatar von Hatsche
    Ort: Landeshauptdorf
    Ich habe den Film noch nicht gesehen und werde auch den zweiten Teil aufzeichnen.



  6. #4461
    es wuppt Avatar von wuppi
    Ort: Birnenhausen
    Das finde ich absolut hart, dass den Geiseln danach keine Hilfe angeboten wurde. Bei Maischberger hat Herr Bastiampillai erzählt, dass er nach zehn Jahren Opferhilfe beantragt hat. Die wurde auch bewilligt, aber sie haben trotzdem keine Hilfe bekommen, weil sie zu der Zeit der Geiselnahme keinen Flüchtlingsstatus hatten.

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  7. #4462
    A bissel was geht ollawei Avatar von kruse2570
    Ort: Monaco
    Zitat Zitat von Lieb-Ellchen Beitrag anzeigen

    Nach 30 Jahren kann man eigentlich sagen, dass sich seitdem nichts vergleichbares mehr ereignet hat. Heute muss man eher darauf achtgeben, dass Journalisten noch frei ihre wichtige Arbeit tun können.
    Die Frage, ob sich das heute nochmal so ereignen könnte, ist schwer zu beantworten.
    Viele sagen heute wäre es noch schlimmer, wegen der sozialen Medien. Ich glaube, das Gegenteil ist der Fall. Gerade weil es damals keine sozialen Medien gab, haben sich die Print- und TV-Medien quasi mit den Tätern verbrüdert, um im damalig gerade begonnenen Quotenkampf zwischen Privaten und Öff-Rechtlichen zu den besten Storys zu kommen. Heute würde das viel unpersönlicher ablaufen. Auch Täter haben heute Twitter & Co., wenn sie so selbstherrlich auf sich aufmerksam machen wollen würden, wie die Gladbecker Gangster.

  8. #4463
    Zitat Zitat von Null-Drei-Null Beitrag anzeigen
    Ich habe das auch gesehen.
    Aber, man muss der Fairness halber sagen, dass auch Plasberg 30 Jahre jünger war, in einem Metier, in dem das damals noch absolut üblich war (man denke bitte mal an die absolut unterirdischen, reißerischen Bild-Schlagzeilen -zu welchem Thema auch immer- da hatte keiner Skrupel) , dass das Interview nie gesendet wurde (was nicht an ihm lag) und dass er sich - meiner Ansicht nach - doch deutlich davon distanziert hat.
    Was soll er denn jetzt, nach 30 Jahren dazu sonst sagen?*
    Es ist einfach, Handlungen und Geschehnisse von damals mit dem Wissen von heute zu kritisieren.

    *Ob er sich entschuldigt hat und bei wem, weiß keiner, vielleicht hat er es ganz privat und persönlich gemacht. Und da würde es auch hingehören.
    Als er auf der Domplatte das Interview führte, war schon ein Minderjähriger eiskalt erschossen worden. Auch wenn die Journalisten es bis dato für ein grosses Reales Abenteuer hielten, spätestens mit dem Tod des Jungen wussten die Reporter wie Skrupellos die Geiselnehmer sind.
    Da führe ich nicht noch ein Interview wo der Geisel die ganze Zeit eine Waffe an den Kopf gedrückt wird.
    Er war auch vor 30 Jahren alt genug um zu wissen, dass das nichts mit seriösen Journalismus zu tun hat.
    Und bei hart aber fair mimt er dann die moralische Instanz?
    Das ganze Reportergezumpel auf der Platte hätte eigentlich wegen Beihilfe ins Gefängnis gehört.
    Am Ende feiern immer die Bayern! (Wurst-Uli)
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  9. #4464
    Zitat Zitat von kruse2570 Beitrag anzeigen
    Die Frage, ob sich das heute nochmal so ereignen könnte, ist schwer zu beantworten.
    Viele sagen heute wäre es noch schlimmer, wegen der sozialen Medien. Ich glaube, das Gegenteil ist der Fall. Gerade weil es damals keine sozialen Medien gab, haben sich die Print- und TV-Medien quasi mit den Tätern verbrüdert, um im damalig gerade begonnenen Quotenkampf zwischen Privaten und Öff-Rechtlichen zu den besten Storys zu kommen. Heute würde das viel unpersönlicher ablaufen. Auch Täter haben heute Twitter & Co., wenn sie so selbstherrlich auf sich aufmerksam machen wollen würden, wie die Gladbecker Gangster.
    Heute werden die Tatorte sofort weiträumig abgesperrt, da kommt kein Journalist so nah ans geschehen ran.
    Am Ende feiern immer die Bayern! (Wurst-Uli)
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  10. #4465
    Zitat Zitat von SCFAndi Beitrag anzeigen
    Natürlich spielt das eine Rolle. Denn das ist ja der Ansatz des Films gewesen, die Opfer etwas mehr in den Fokus zu rücken.
    Aber doch nicht so.

    Ich bin eigentlich froh, dass ich weder damals noch heute (bis gestern) irgendetwas aus dem Leben von Silke Bischoff gewusst habe. Ich weiß nicht, ob es danach in den Boulevard-Zeitungen Stories gab. Was das angeht, war die damalige Zeit anständiger und Opfer wurden noch nicht medial ausgeschlachtet, wie es heute üblich ist. Das in den Mittelpunkt rücken ist nichts anderes als medial ausschlachten.

    Die Szenen über die beiden Todesopfer war einfach eine dramaturgische Idee. Nicht mehr und nicht weniger. Ich fand sie billig.

    Das die Dialoge in den Polizeistationen nicht originalgetreu sind, hab ich auch nicht behauptet. Verlangt ja auch keiner. Aber so wie es dargestellt wurde/wird, halte ich das schon für sehr realistisch. Und das ist der entscheidende Punkt. Nicht, ob Polizist X tatsächlich den Satz Y so gesagt hat.
    Ich meinte auch nicht Wort für Wort. Geht nach so langer Zeit auch nicht. Aber hattest du nicht ein bisschen das Gefühl, dass der Leiter in D (Noethen) ein bisschen zögerlich dargestellt wurde und man automatisch mit dem ihm teilweise widersprechenden Beamten sympathisierte? Vielleicht hatte ich auch nur das Problem, dass man mit Noethen einen ziemlich bekannten Schauspieler genommen hat, was mir schon bei der Verfilmung des Falls Mirco (Heino Ferch) missfallen hat.

    Warum hat sich denn seitdem nichts Vergleichbares mehr ereignet? Richtig: weil die Polizei aus den Fehlern gelernt hat. Journalisten sicher auch. Denn, das wirst du nicht bestreiten: schlimme Verbrechen, die in der Öffentlichkeit begleitet wurden, gab es immer wieder. Reemtsma anyone?
    Ich habe ja nicht behauptet, dass es keine schlimmen Verbrechen, die in der Öffentlichkeit begleitet wurden, mehr gab. Aber Gladbeck war, was das Versagen der Polizei und Medien anging, die Eskalation schlechthin.

    Und, ja, natürlich sollen Journalisten frei ihre wichtige Arbeit verrichten. Aber ich wiederhole nochmal meine Frage, auf die du nicht geantwortet hast: hältst du es für ausgeschlossen, dass es Journalisten gibt, die von Berufsethos nicht so furchtbar viel halten und noch einmal abscheulichen Verbrechern eine Bühne bauen so wie Degowski und Rösner vor 30 Jahren?
    Es geht doch nicht darum, ob und was ich ausschließen kann. Es geht nur darum, ob es Vergleichbares in den letzten 30 Jahren gegeben hat. Und ich sage nein. Aber natürlich würde ich nie behaupten, dass Journalisten, allen voran BILD, auf Menschenwürde und Opferschutz irgendwie Wert legen. Das Belagern der Schule in Haltern am See mal nur als Beispiel genannt. Aber dieser Voyeurismus, gepaart mit Behinderung der Opfer und Live-Berichten vom Verbrechen an sich, hat es in der Form nicht mehr gegeben.

    Und dann denk auch noch an die sogenannten Handy-Reporter, die zig Schnappschüsse von Promis machen in privaten Situationen. Ich denke außerdem mit Schrecken an so manche Berichte nach Amokläufen an Schulen in Winnenden oder Erfurt. Oder der Amoklauf in München: da gab es in den sozialen Medien so viele Falschmeldungen, die die Polizei stark blockiert haben und die ersten Ermittlungen erschwerten.
    Ach über die Promijagd usw. kann man sicher Bücher füllen. Ist aber etwas anderes und hier macht sich jeder mitschuldig, der mit dem Konsum der Berichte und Bilder den Blättern Geld in die Kasse spült. Ich halte es schlicht für unanständig, sich für das Privatleben von Promis überhaupt zu interessieren und darüber diskutieren.
    Oder meinst du Privatleute? Verstehe ich nicht, was hat das damit zu tun.

    Beim Münchner Amoklauf hat die Polizei selbst von 3 möglichen Tätern gesprochen bzw. auf FB und Twitter veröffentlicht. Ich will nicht sagen, dass es falsch war, aber es ist doch logisch, dass der kleinste Anlass dazu führte, dass es an verschiedenen Stellen Panik gab.

    Mir fallen im Grunde zig Beispiele ein, wo es Journalisten gab, die ihre Aufgabe verfehlt haben. Da find ich es schon ein wenig lächerlich, dass du sagst, in 30 Jahren hätte sich nichts Vergleichbares ereignet. Und ich beziehe mich da nur af die Rolle der Journalisten, natürlich nicht auf das Verbrechen an sich.
    Allein du kannst keine Beispiele nennen.

  11. #4466
    súpa hæna miskunnarlaus Avatar von suppenstar
    Ort: Österreich
    Nachgeschaut. Ich kannte zwar natürlich dieses schreckliche verbrechen, jedoch nicht so im detail. Ich bin fassungslos.

  12. #4467
    aber fliegen kann ich ... Avatar von albatros
    Ort: mal hier, mal da ......
    Zitat Zitat von wuppi Beitrag anzeigen
    Das finde ich absolut hart, dass den Geiseln danach keine Hilfe angeboten wurde. Bei Maischberger hat Herr Bastiampillai erzählt, dass er nach zehn Jahren Opferhilfe beantragt hat. Die wurde auch bewilligt, aber sie haben trotzdem keine Hilfe bekommen, weil sie zu der Zeit der Geiselnahme keinen Flüchtlingsstatus hatten.
    Das finde ich auch so empörend und unvorstellbar, es haben nicht nur die Polizei-Behörden und Journalisten versagt, auch die Politik in Nachhinein. Ich finde es gut, dass im Film auch die Geiseln und Businsassen ein Gesicht und eine Geschichte bekommen haben, denn sie waren die eigentlichen Opfer und kein Hahn hat je danach gekräht! Durch den Film kommt alles noch einmal hoch, wie muss es erst den Hinterbliebenen und Betroffenen gehen ......


    Zitat Zitat von Mobbing Bert Beitrag anzeigen
    Als er auf der Domplatte das Interview führte, war schon ein Minderjähriger eiskalt erschossen worden. Auch wenn die Journalisten es bis dato für ein grosses Reales Abenteuer hielten, spätestens mit dem Tod des Jungen wussten die Reporter wie Skrupellos die Geiselnehmer sind.
    Da führe ich nicht noch ein Interview wo der Geisel die ganze Zeit eine Waffe an den Kopf gedrückt wird.
    Er war auch vor 30 Jahren alt genug um zu wissen, dass das nichts mit seriösen Journalismus zu tun hat.
    Und bei hart aber fair mimt er dann die moralische Instanz?
    Das ganze Reportergezumpel auf der Platte hätte eigentlich wegen Beihilfe ins Gefängnis gehört.
    Eben, von Plasberg hätte ich wenigstens ein Wort der Entschuldigung und keine Rechtfertigung erwartet. Aber das wäre ja eine Art Schuldeingeständnis seiner damaligen Handlung. Der ist so was von unten durch bei mir.

    Ich habe die Entführung damals mit Entsetzen erlebt und konnte nicht glauben, was da in Bremen und später mitten in Köln geschah. Und der Dilenttantismus der Polizei und ihrer Führung lässt mir noch heute die Schamröte ins Gesicht steigen!
    Ich flieg' mal eben schnell hier rüber....

    Niemand hat die Absicht, einen Flughafen zu errichten

  13. #4468
    Zitat Zitat von wuppi Beitrag anzeigen
    Das finde ich absolut hart, dass den Geiseln danach keine Hilfe angeboten wurde. Bei Maischberger hat Herr Bastiampillai erzählt, dass er nach zehn Jahren Opferhilfe beantragt hat. Die wurde auch bewilligt, aber sie haben trotzdem keine Hilfe bekommen, weil sie zu der Zeit der Geiselnahme keinen Flüchtlingsstatus hatten.
    Opferschutz gab es damals noch nicht. Könnte heute auch besser sein, aber damals war das auch in den Medien kein Thema.

  14. #4469
    ..l.. -_- ..l.. Avatar von floehle
    Ort: Goldische Domstadt
    Zitat Zitat von sheela Beitrag anzeigen
    Ok, danke.
    rößner hatte zum zeitpunkt der geiselnahme (er war 31) eine bereits 11-jährige
    knastkariere hinter sich.
    in 2009 wurde er wegen heroinbesitz im knast erneut verurteilt.

  15. #4470
    Zitat Zitat von Lieb-Ellchen Beitrag anzeigen
    Allein du kannst keine Beispiele nennen.
    Natürlich. Hab ich auch getan. Ich kann dir jeden Tag zig Beispiele aus nur einer einzigen Zeitung nennen, wo journalistische Grundwerte mit Füßen getreten werden. Was das angeht, hat sich also nichts in den letzten 30 Jahren geändert.

    Freilich kann ich dir aber auch jeden Tag zig Beispiele nennen, wo gute journalistische Arbeit gemacht wird. Es geht mir ja nicht darum, meine eigene Zunft zu verteufeln.


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