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Ergebnis 1.051 bis 1.065 von 1069
  1. #1051
    Die Staatsanwaltschaft Braunschweig hat Anklage gegen den ehemaligen VW-Chef Martin Winterkorn erhoben. Sie wirft ihm unter anderem schweren Betrug vor.
    https://www.spiegel.de/wirtschaft/un...a-1262937.html

  2. #1052
    Lotta vom Hocka Avatar von Cat-lin
    Ort: heute hier,morgen dort...
    Danke für den Link; das wurde ja mal Zeit!
    http://www.maz-online.de/Nachrichten...en-Winterkorn2
    ...Der mögliche Strafrahmen liegt nach Angaben der Staatsanwaltschaft bei sechs Monaten bis zehn Jahren Haft.

    Außerdem könnten früher ausgezahlte Boni zwischen knapp 300 000 und knapp elf Millionen Euro wieder einkassiert werden.
    Mit der Anklage rückt auch eine Klage von VW näher: Der frühere Arbeitgeber prüft seit Monaten Schadensersatzforderungen in Millionenhöhe gegen den früheren Chef...

    Hier verschiedene interessante Alternativkonzepte zum Auto (kostenloser Werksbus für Pendler eines Familienunternehmens in Deutschland, kostenloser Nahverkehr, Rad-Förderung im niederländischen Houten bei Utrecht, kostenloser Bus an Wochenenden im französischen Dünkirchen usw.)
    u. a. auch für LKWs (durch geschicktes Koordinieren keine Leerfahrten) und somit weniger LKWs und Staus)

    Verkehr ohne Chaos

    Immer mehr Autos und Lkw rollen auf Deutschlands Straßen, Staus und Abgase gehören zum Alltag. Geht es nicht auch anders? "plan b" trifft Menschen mit guten Ideen für weniger Verkehr

    https://www.zdf.de/gesellschaft/plan...chaos-100.html
    Bild:
    ausgeblendet
    Geändert von Cat-lin (15-04-2019 um 14:13 Uhr)
    ... bin kaum da, muß ich fort...

  3. #1053
    Lustig, Winterkorn wirft man Betrug vor, betrügt aber im Endeffekt selber bei sehr vielen Messstationen...hm

  4. #1054
    Zitat Zitat von Cat-lin Beitrag anzeigen
    Danke für den Link; das wurde ja mal Zeit!
    http://www.maz-online.de/Nachrichten...en-Winterkorn2



    Hier verschiedene interessante Alternativkonzepte zum Auto (kostenloser Werksbus für Pendler eines Familienunternehmens in Deutschland, kostenloser Nahverkehr, Rad-Förderung im niederländischen Houten bei Utrecht, kostenloser Bus an Wochenenden im französischen Dünkirchen usw.)
    u. a. auch für LKWs (durch geschicktes Koordinieren keine Leerfahrten) und somit weniger LKWs und Staus)
    Dass die App zur Reduzierung von Leerfahrten von LKW Auswirkung auf die Gesamtzahl der LKW auf den Straßen hat wage ich zu bezweifeln. Bestenfalls erhält das nutzende Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil, weil es in seiner Kalkulation weniger Leerfahrten berücksichtigen muss, was zu einem höheren Gewinn führen könnte. In einem wettbewerbsintensiven Markt führt es jedoch wohl eher zu Preissenkungen, was die Attraktivität von Transporten wiederum erhöht.
    Damit sage ich nichts gegen das Start-Up Unternehmen an sich, aber mit Umweltschutz hat es nichts zu tun.

    Im Bericht wird gesagt, dass der LKW-Verkehr weiter rasant zunimmt. Und wer ist Schuld: Natürlich der Online-Handel. Was auch mindestens fragwürdig ist. Produkte, die nicht online gekauft werden, müssen schließlich auch meist in mehreren Schritten bis zum Einzelhändler transportiert werden.

  5. #1055
    Heute gab es das schriftliche Urteil des VGH Baden-Württembergs für Reutlingen und das hatte es in sich.

    Der VGH hat entschieden (AZ: 10 S 1977/18), dass der von der Bundesregierung Mitte März neu in das Bundesimmissionsschutzgesetz aufgenommene Wert von 50 Mikrogramm Stickstoffdioxid nicht so ausgelegt werden darf, dass ab diesem in der Regel keine Fahrverbote ausgesprochen werden müssten. Genau das aber will die Bundesregierung.
    https://www.stuttgarter-zeitung.de/i...6ec301526.html

    Es ist gut zu sehen, dass die Gerichte nicht auf die Taschenspielertricks dieser Bundesregierung hereinfallen. Es gibt einen klaren Grenzwert für Stickoxide und der liegt bei 40 Mikrogramm.
    Geändert von mk431 (16-04-2019 um 17:23 Uhr)

  6. #1056
    Zum Gutachten der Leopoldina wurde hier noch gar nichts gepostet, oder?

    https://www.zeit.de/wissen/gesundhei...ositionspapier

    Das zeigt doch eindeutig, dass die ganze Debatte wegen des Stickoxids absurd ist. Man hat den Eindruck, als gäbe es Parallelwelten. In diesem Forum stehen sich zwei Parallelwelten in diesem Thread und dem FFF-Thread gegenüber.

    Die Leopoldina hat natürlich Recht. Einseitige Dieselfahrverbote bringen überhaupt nichts. Es ist doch klar, dass die DUH das aus purem Eigennutz angezettelt hat. DAs ist halt ihr Geschäftsmodell. Beim Co2 und Feinstaub hatte sie halt keine Klagemöglichkeit.

  7. #1057
    Das alles sei aber nicht durch kleinräumige Fahrverbote zu erreichen, sondern nur durch eine nachhaltige Verkehrswende hin zu emissionsarmer Mobilität.
    Das heißt nichts anders als deutlich weniger Autos mit Verbrennungsmotoren in den Städten.

    Das wird aber erst mittelfristig kommen. Bis Jahresende rechne ich weiterhin mit 10 Städten in Deutschland, wo es Fahrverbote geben wird. Es stehen ja noch zig Urteile des OVG Münster aus.

  8. #1058
    Zitat Zitat von mk431 Beitrag anzeigen
    Das heißt nichts anders als deutlich weniger Autos mit Verbrennungsmotoren in den Städten.

    Das wird aber erst mittelfristig kommen. Bis Jahresende rechne ich weiterhin mit 10 Städten in Deutschland, wo es Fahrverbote geben wird. Es stehen ja noch zig Urteile des OVG Münster aus.
    So wird im Prinzipienreiter-Paradies Land Deutschland Geld verbrannt. Kann man sich nicht ausdenken.

    Ich meine, man kann es sich kontrolltechnisch einfacher machen. Man erlässt das Fahrverbot in den betreffenden Innenstädten statt für Diesel für rote Autos. Das kann man super kontrollieren. Und der Effekt ist wie beim Dieselverbot. Also = 0
    Aber keiner kann sagen, man hätte nichts unternommen.

  9. #1059
    semper fi
    Ort: Bielefeld
    Zitat Zitat von mk431 Beitrag anzeigen
    Das heißt nichts anders als deutlich weniger Autos mit Verbrennungsmotoren in den Städten.

    Das wird aber erst mittelfristig kommen. Bis Jahresende rechne ich weiterhin mit 10 Städten in Deutschland, wo es Fahrverbote geben wird. Es stehen ja noch zig Urteile des OVG Münster aus.
    Ganze Städte?
    Straßen?
    Kreuzungen?
    Linksabbiegespuren?
    Nur gegenüber von ungraden Hausnummern?

    Oder was meinste?

  10. #1060
    Wo zumindest eine Straße gesperrt ist.
    Hamburg und Stuttgart haben bereits Fahrverbote, in Berlin und Darmstadt starten sie in diesem Sommer. Das heißt in 4 Städten sind die schon sicher. Und es stehen noch zig Gerichtsentscheidungen in diesem Jahr an. Reutlingen könnte noch in Revision gehen. Dann würde auch der Fall vor dem BVerwG landen.

    Edit:
    Und in Mainz könnte es ab Herbst zu Fahrverboten kommen.

    https://www.swr.de/swraktuell/rheinl...kraft-100.html
    Geändert von mk431 (16-04-2019 um 22:38 Uhr)

  11. #1061
    semper fi
    Ort: Bielefeld
    ach so, ja... der Mumpitz könnte sein

    glaub ich werd mal direkt vor so einer gesperrten Straße ein paar Kreise auf den Asphalt malen
    als Liebesgruß

  12. #1062
    Spannend wird es jetzt, wie es in Stuttgart weitergehen wird. Ab September ist ein großflächiges Verbot von Euro 5-Dieselautos ja laut BVerwG möglich.

    Der nächste Streitfall dürfte sich in Stuttgart abspielen: Dort hat die Landesregierung, mit Verweis auf die Toleranz-Grenze von 50 Mikrogramm aus der BImschG-Novelle, zonale Fahrverbote für die Stadt Stuttgart für Dieselautos der Schadstoffnorm Euro 5 abgelehnt. Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) und seine CDU-Koalitionspartner hatten sich gerade erst für diesen Plan gefeiert. Doch die DUH hat nach SPIEGEL-Informationen gegen diese Regelung des Verkehrsministeriums bereits Vollstreckungsklage eingereicht.
    https://www.spiegel.de/auto/aktuell/...a-1263178.html

  13. #1063

  14. #1064
    *321* Avatar von suboptimal
    Ort: Ein Schritt vor Belgien
    Zitat Zitat von mk431 Beitrag anzeigen
    Das heißt nichts anders als deutlich weniger Autos mit Verbrennungsmotoren in den Städten.
    Das ist das einzige, was Du aus dem Artikel herausgelesen hast? Eindimensional ist in dem Zusammenhang ja noch eine Übertreibung.
    *Jeder Jeck es anders* *Et es, wie et es* *Et kütt, wie et kütt* *Et hätt noch emmer jot jejange* *Wat fott es, es fott* *Et bliev nix, wie et woor* *Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domett* *Wat wellste mache?* *Mach et joot, ävver nit ze off* *Wat soll de Quatsch?* *Drinkste eene met?*

  15. #1065
    Beim Rest ist nur entscheidend, was die Gerichte urteilen und da sieht es weiterhin sehr gut aus.


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