Unser Forum ist in Gefahr!



Liebe Besucher,

leider müssen wir euch kurz unterbrechen:


Das EU-Parlament stimmt nächste Woche über eine Urheberrechtsreform ab,
die uns in unserer Existenz bedroht.


Offener Brief der Forenbetreiber

Wir bitten euch daher darum, dass ihr


Vielen Dank für eure Unterstützung!


Eure Forenbetreiber


Wir sind Teil des #321EUOfflineDay


Seite 4 von 6 ErsteErste 123456 LetzteLetzte
Ergebnis 46 bis 60 von 84
  1. #46
    zum arbeiten zu alt
    zum sterben zu jung
    zum reisen topfit
    Avatar von Borstel
    Ort: in Gedanken beim Mann
    die Häuser sind nicht dicht

    es findet durch undichte Türen und Fenster ein ständiger Luftaustausch statt. Ganz minimal aber wirksam.
    es gibt kein Verbot für alte Frauen auf Bäume zu klettern - Astrid Lindgren
    Bild:
    ausgeblendet

    oben fit und unten dicht, lieber Gott, mehr will ich nicht

  2. #47
    von der Wiese Avatar von suspicious_mind
    Ort: ganz im Süden
    Vielen Dank für den tollen Reisebericht und die schönen Fotos Berghuhn! Das sieht ja traumhaft aus, und das Licht! Allerdings ist Schnee so gar nicht mein Element... toll anzusehen zwar, aber ich mag ihn nicht.

    Wir werden ab Pfingsten für 10 Tage auf Island sein. Bin schon wahnsinnig gespannt! Auch auf die Temperaturen bin ja wirklich kein Kälte-Fan aber was tut man nicht für so ein Naturerlebnis...
    Wir werden in Reykjavik bleiben die gesamte Reisedauer über, weil uns das Herumreisen dann doch too much war (bzw die ständigen Hotelwechsel, Leben aus dem Koffer war uns zu stressig) und (fast) jeden Tag zu Ausflügen (Gruppenreise) aufbrechen und so den Südteil der Insel unsicher machen. U.a. natürlich auch blaue Lagune, Whale Watching, Gletscherhöhle, Golden Circle und der Besuch eines Islandpferde-Gestüts.

    Darf ich fragen, wie das Hotel in Reykjavik hieß?

  3. #48
    Auch von mir herzlichen Dank für diesen Bericht und die vielen wunderschönen Fotos!
    Ich war vor drei jahren für ein paar tage auf dieser Insel, konnte da aber nur die Hauptstadt und den Südwesten erkunden. Für den Herbst plane ich eine Tour auf der Ringstrasse, aber aufgrund widriger Umstände ist noch nicht sicher, dass das klappt.

  4. #49
    la joie de vivre Avatar von Berghuhn
    Ort: am Berg natürlich...
    @ suspicious_mind: Ja, das mit dem ständigen Hotelwechsel hat mich auch abgeschreckt, weshalb ich die Standortreise vorgezogen habe.
    Hotel:

    Hotel Frón - wird toll bewertet, liegt supergünstig - Frühstück und Zimmer sind toll... aber der permanente nächtliche Krach Da braucht es Nerven wie Drahtseile, besonders wenn das Zimmer zur Straße heraus liegt...


  5. #50
    Wenn ich auch darf? Hotel Klettur.

    Ist jetzt nichts außergewöhnliches. Aber: relativ günstig im Preis, gute Betten, ausreichendes Frühstück, sehr zentral gelegen. Wir sind von dort aus immer zu Fuß in Richtung Hafen gelaufen. Bis zur Harpa läuft man max. 20 min. Ausreichend Restaurants und ein kleiner Supermarkt sind auch fußläufig zu erreichen. Wir hatten ein Zimmer im 6. Stock, es war total ruhig! Am Empfang ist auch gleich ein "Schalter", an dem du sämtliche Ausflüge buchen kannst.

    Einziger Minuspunkt: Wenn im Frühstücksraum mal richtig viel los ist, kommen die Herrschaften mit dem Wegräumen des Geschirrs kaum nach. Das ist aber auch alles, was ich zu bemängeln habe.

    Geändert von MissElli (13-03-2017 um 20:03 Uhr)

  6. #51
    von der Wiese Avatar von suspicious_mind
    Ort: ganz im Süden
    Zitat Zitat von MissElli Beitrag anzeigen
    Wenn ich auch darf? Hotel Klettur.

    Ist jetzt nichts außergewöhnliches. Aber: relativ günstig im Preis, gute Betten, ausreichendes Frühstück, sehr zentral gelegen. Wir sind von dort aus immer zu Fuß in Richtung Hafen gelaufen. Bis zur Harpa läuft man max. 20 min. Ausreichend Restaurants und ein kleiner Supermarkt sind auch fußläufig zu erreichen. Wir hatten ein Zimmer im 6. Stock, es war total ruhig! Am Empfang ist auch gleich ein "Schalter", an dem du sämtliche Ausflüge buchen kannst.

    Einziger Minuspunkt: Wenn im Frühstücksraum mal richtig viel los ist, kommen die Herrschaften mit dem Wegräumen des Geschirrs kaum nach. Das ist aber auch alles, was ich zu bemängeln habe.
    jetzt bin ich aber erleichtert! Das Hotel Klettur oder das Fosshotel Lind wird unser Hotel sein (das wird dann wohl eingeteilt). Das klingt ja schon mal gut, danke!

  7. #52
    Hallo Berghuhn,

    gerade habe ich zufällig Deinen tollen Bericht von Deiner Islandreise entdeckt - und verschlungen! Was für Fotos und Erlebnisse! Danke für die Mühe, die Du Dir gemacht hast, um uns teilhaben zu lassen.

    Ich war im April 1975 einmal kurz in Island; mein Vater hatte mich auf eine Geschäftsreise nach New York und Toronto mitgenommen. Damals ging es dem Unternehmen, für das er arbeitete, noch so gut, dass er erster Klasse Linienflüge bezahlt bekam - die er wahlweise, das war ganz offiziell erlaubt, auch gegen preiswertere Flüge eintauschen konnte, um jemanden mitzunehmen. Bei seiner ersten Reise in die USA hat er meine Mutter mitgenommen, bei der zweiten durfte ich mit, damals 17jährig.

    Für den Preis eines Erster-Klasse-LH-Fluges bekam er damals einen "Normaltarif"-Flug mit Icelandair; der ging allerdings nicht ab Deutschland, sondern ab Luxemburg; war für uns nicht weiter als Frankfurt, also sind wir nach Luxemburg gefahren und von dort gestartet. Richtung NYC gab es eine schöne Zwischenlandung in Keflavik (Flughafen von Reykjavik), und als wir in den USA waren, erfuhr mein Vater, dass man im Rahmen des Rückfluges mit Zwischenlandung für ganze 50 $ ein "Stop-over" in Reykjavik samt 2 Hotelübernachtungen, Stadtrundfahrt und Geysir-Besichtigungstour buchen konnte. Das hat er netterweise gemacht und wir haben zwei sehr interessante Tage auf der Insel verbracht.

    Ganz besonders erinnere ich mich an die auffallend saubere Luft - es gab eben keinen Hausbrand und damit auch keine verschmutzte Luft, nicht mal in der Hauptstadt. (Ich stamme aus Dortmund, da war ich anderes gewöhnt...) Und an die Tatsache, dass man vergessen hatte, Papas Koffer in Keflavik auszuladen - der flog allein weiter über Luxemburg bis Athen, von wo aus er schließlich nach Luxemburg retour geschickt wurde.... Es dauerte Wochen, bis mein Vater seine Kleidung und vor allem seine Geschäftsunterlagen endlich wieder hatte. Und damals hatte man noch keinen Laptop im Handgepäck...

    Positiv daran war allerdings, dass man ihm, nachdem er in Island keinen Koffer ausgehändigt bekommen hatte, als kleine Überbrückungshilfe 50 $ in die Hand drückte. Davon kaufte er sich frische Unterwäsche, Socken und Zahnbürste - und für den Rest einen wunderschönen Islandpulli für mich, den ich viele Jahre gern getragen habe.

    Nachhaltig beeindruckt hat mich damals neben der Landschaft und der sauberen Luft die Gelassenheit der Isländer angesichts der unberechenbaren Naturgewalten. Während der beiden Nächte, die wir dort verbracht haben, hat es dort mehrfach leichte Erdbeben gegeben. Ich bin davon wach geworden und fand es ziemlich beunruhigend, aber für die Isländer war das anscheinend ganz normal.


    Nochmal danke für Deine tollen Fotos! Meine Favoriten sind die Pferde , aber auch die Sonnenskulpturen, der schwarze Strand und die blaue Lagune... Ach, eigentlich fast alle.

  8. #53
    la joie de vivre Avatar von Berghuhn
    Ort: am Berg natürlich...
    Vielen Dank Chatte für Deine Impressionen aus Island, die Du zu einer Zeit gemacht hast, als die meisten Menschen in Deutschland noch gar nicht wussten, dass es Island gibt und wo es liegt...

    Du würdest das heutige Reykjavik nicht wieder erkennen, die bunten kleinen Häuser sind inzwischen in der Minderheit und es wird vergrößert und gebaut - Landflucht ist ein großes Thema, viele Menschen wollen inzwischen modern leben.

    Die "coole" Haltung der Isländer hat mich auch sehr begeistert - ich freue mich schon sehr darauf, im nächsten Jahr die erste Märzwoche wieder nach Island fliegen zu können.

  9. #54
    la joie de vivre Avatar von Berghuhn
    Ort: am Berg natürlich...
    AUF EIN NEUES!!!

    Gestern vor 14 Tagen ist das Icelandair-Flugzeug mit mir an Bord wieder in Frankfurt gelandet… Und obwohl ich schon wieder mitten im Alltag stecke, wirkt Island immer noch nach…
    Island in der ersten Märzwoche – von meiner nächsten Umgebung wurde ich so wie im letzten Jahr auch überwiegend für verrückt erklärt. Aber ich wusste dieses Jahr noch besser, worauf ich mich einließ, da ich quasi dieselbe Reise beim gleichen Reiseveranstalter gebucht habe.
    Anfang März kann es natürlich auf Island noch sehr, sehr ungemütlich werden. Deshalb habe ich auch in diesem Jahr darauf verzichtet, mit einem Mietwagen zu planen und habe die „Nanny-Tour“ (à la Gerda – danke Lil) Tagestouren in Bussen vorgezogen.

    Das Wetter – das ist für Reisen in und nach Island das bestimmende Thema. Der regelmäßige Check der isländischen Wettervorhersage (und Auroravorhersage) http://en.vedur.is/weather/forecasts/areas/ sollte selbstverständlich sein, um nicht den Einsatz der leistungsfähigen Rettungskräfte zu provozieren. Ebenso ist für Selbstfahrer der Blick auf die Seite von safetravel.is kein Luxus, sondern eine Grundvoraussetzung. Viele Touristen haben ihre entspannte Haltung zum Wetter, zu „natürlichen“ Gefahren und zum sorglosen Umgang mit Auto und Straßen bereits mit ihrer Gesundheit oder ihrem Leben bezahlt. Wer meint, dass ich übertreibe oder zu übervorsichtig bin – während meiner Woche auf Island ist ein junges niederländisches Paar mit seinem Mietwagen tödlich verunglückt…


    Island ist ein unendlich wunderschönes, intensives Land voller Schönheit – aber es empfiehlt sich Achtsamkeit und Respekt, um dieses Land zu entdecken und dabei weder sich, noch die fragile Umwelt zu zerstören.
    Aber – lange Rede, kurzer Sinn – nachdem der Februar auf Island wettermäßig sogar für die Isländer mit häufigen Blizzards gefolgt von einem kurzen Temperaturanstieg mit unwetterartigen Regenfällen und Überschwemmungen extrem war, beruhigte sich drei Tage vor meinem Abflug das Wetter – dank eines stabilen Grönlandhochs, weshalb mein Flug mit Icelandair pünktlich in Frankfurt mit mir, dem nicht besonders flugaffinen Berghuhn abhob.

    Sonntag, 4. März 2018
    Fliegen ist nicht so meine Stärke, aber ich war dieses Mal nicht so aufgeregt wie sonst, als mein Mann mich nach Frankfurt brachte. Die Abfertigungsroutine kannte ich noch vom letzten Jahr, ebenso die Fluglinie. Ein angenehmer Flug, der auch noch fast pünktlich gestartet ist und mit Rückenwind nach Island flog erwartete mich. In Island empfing uns ein blauer, strahlender Himmel, der Transfer nach Reykjavik zu meinem Hotel (was richtig angenehm war, sowohl vom Personal, wie auch von den Zimmern) klappte. Also buchte ich gleich an der Rezeption eine Nordlichttour im Minibus für den gleichen Abend. Ein bisschen verrückt... aber so habe ich bereits gleich am allerersten Abend Nordlichter gesehen – ein Traum voller Magie und natürlich bin ich trotz zwei Skiunterhosen und meiner Skihose, sowie etlichen Oberteilen aus Funktionskleidung, Wolle und Fleece und zwei Skianoraks völlig durchgefroren... Die Nacht war dann sehr kurz und eher schlafarm…

    Abflug :
    Bild:
    ausgeblendet


    Anflug Island:
    Bild:
    ausgeblendet


    Direkt nach dem Einchecken im Hotel noch schnell das letzte Abendlicht bewundern.
    Bild:
    ausgeblendet



    Montag, 5. März 2018
    Aufgeregt und übermüdet bin ich dann am Montag zu meinem ersten Ausflug gestartet. Dieser Ausflug zum „Golden Circle“ war in meinem Paket (Flug, Hotel, Transfer, 3 Ausflüge) enthalten. Der Pick-Up- und Drop-Off-Service hat die ganze Woche bei allen Ausflügen und allen Anbietern geklappt – bei einigen perfekter als bei anderen… (Bei gebuchten Ausflügen wird man vom Touranbieter vom Hotel abgeholt und wieder zurück gebracht, meistens mit Minibussen und wird dann noch mal an einem „Umschlagplatz“ umgeladen.) Das Wetter war ein Traum, strahlender blauer Himmel und das Licht war einfach unfassbar großartig.

    Der erste Stop war wieder in dem Gewächshaus, wo Tomaten mithilfe von Geothermie angebaut werden – mich interessierten die Islandpferde auf der Weide davor mehr… Anschließend hatten wir 1,5 Stunden Aufenthalt beim Strokkur, dem grundsätzlich sehr zuverlässigen Geysir. (Der namensgebende Geysir direkt daneben liegt seit vielen Jahren im Tiefschlaf.) Aber auch der Strokkur war an diesem wundervollen Tag nicht so richtig aktiv – statt der imposanten Wasserfontaine beließ er es überwiegend bei kleinen „Rülpsern“ mit Dampf… Aber kein Problem – ich habe den Strokkur bereits letztes Jahr in voller Pracht gesehen. Das nächste Ziel lag nur 20 Minuten mit dem Bus entfernt, der Gullfoss, ein sehr beeindruckender Wasserfall. Dieses Mal bin ich gleich zu einer anderen Aussichtsstelle gegangen, um ihn in einer anderen Perspektive zu beobachten und zu fotografieren. Die Gischt ist direkt auf meinem Filter vom Fotoapparat gefroren und vereist. Da war ich nur ziemlich erfolglos am Wischen und Putzen und musste ganz schnell wechseln. Die Sonne zauberte mit der Gischt einen feinen Regenbogen, leider nur mäßig auf der linken Seite zu erkennen. Die strenge, aber großartig informierende Reiseleiterin hatte uns nur 35 Minuten zugebilligt – zähneknirschend ging es zurück in den Bus.

    Den Abschluss der Tour bildete der Besuch im Þingvellir Nationalpark, dem „Tal der Volksversammlung“. Dort tagte nicht nur eins der ältesten Parlamente der Welt, dort ist die Schnittstelle von zwei tektonischen Platten. Die eurasische und die amerikanische Platte driften hier auseinander. Entspannt habe ich mir die zugeteilte freie Zeit dort eingeteilt, im letzten Jahr war ich schon einmal dort und konnte bei weiterhin leuchtend blauen Himmel die Umgebung genießen. Fürs Fotografieren wären Wolken zwar dramatischer gewesen – aber wer bitte wird klagen, dass das Wetter auf Island zu gut sei… Das wäre mehr als peinlich. Gegen 18 Uhr war ich zurück im Hotel – und brauchte erst mal Zeit zum Entspannen – denn der Tag war noch nicht zu Ende.

    Ich war zwar müde, aber ich hatte bereits von Deutschland aus eine Nordlicht-Tour mit einem Superjeep gebucht. Völlig übertrieben und verrückt und sehr teuer… aber hin und wieder ist auch ein Berghuhn etwas durchgeknallt… Die Nordlichtvorhersage für den Tag war sehr mäßig – nur eine „1“ – „low activity“ war vorhergesagt… da befürchtete ich schon einen Flop. ABER - es war genial – ein Fahrgefühl wie auf Pudding mit dem Jeep, der Reifen so groß wie bei Traktoren hat – aber damit war es möglich wirklich auf einer F-Road weit weg in die Dunkelheit zu kommen – und es gab an diesem Abend das stärkste Nordlicht der ganzen Woche… so viel zur präzisen Vorhersage zur Stärke des Nordlichts… Die Fotos sind übrigens intensiver, als es mein Auge wahrnehmen konnte. Unsere „modernen“ Augen müssen sich erst an Nordlicht gewöhnen, zunächst wirkt es eher grau bis sich nach und nach das Grün (in Island die häufigste Nordlicht-Farbe) manifestiert. Der Fotoapparat hat diese Probleme nicht – er bildet einfach unbestechlich ab, was er sieht. Aber das Nordlicht hat sich wirklich Mühe gegeben – es zeigte über 1,5 Stunden zuverlässig einen riesigen großen Bogen, der sich über den Himmel spannte und dann hat dieser Bogen in Abschnitten noch mal richtig an Intensität zugelegt. Spannende Formationen und Figuren zeigten sich mit Leuchtkraft. Da spielte es überhaupt keine Rolle mehr, dass es einfach nur sehr, sehr kalt war… Dankenswerterweise wurde heißer Kakao und Brennivin (Schnaps) serviert, zusätzlich kleine Kuchen und Kekse… lebensrettende Sofortmaßnahmen… Um 1 Uhr morgens lag ich im Bett – völlig erledigt von all den intensiven Eindrücken des Tages.

    Strokkur - ein wenig träge
    Bild:
    ausgeblendet


    Gullfoss
    Bild:
    ausgeblendet



    Þingvellir
    Bild:
    ausgeblendet


    Bild:
    ausgeblendet


    Bild:
    ausgeblendet


    Bild:
    ausgeblendet


    Aurora
    Bild:
    ausgeblendet


    Bild:
    ausgeblendet


    Bild:
    ausgeblendet

  10. #55
    MÖCHTEGERN Avatar von Nosferata
    Ort: im Möchtegern-Mega
    Sehr schön.
    Hast du ein Bild von dem Jeep mit den riesigen Reifen?
    "Wer glaubt, Humor bestehe darin, sich über andere lustig zu machen, hat Humor nicht verstanden.
    Um komisch zu sein, muss man sich vor allem selbst zur Disposition stellen."

    Loriot

  11. #56

  12. #57
    la joie de vivre Avatar von Berghuhn
    Ort: am Berg natürlich...
    Zitat Zitat von Nosferata Beitrag anzeigen
    Sehr schön.
    Hast du ein Bild von dem Jeep mit den riesigen Reifen?
    Bilderservice:

    Bild:
    ausgeblendet

  13. #58
    MÖCHTEGERN Avatar von Nosferata
    Ort: im Möchtegern-Mega
    Danke.
    Hatte ich mir schlimmer vorgestellt.
    "Wer glaubt, Humor bestehe darin, sich über andere lustig zu machen, hat Humor nicht verstanden.
    Um komisch zu sein, muss man sich vor allem selbst zur Disposition stellen."

    Loriot

  14. #59
    la joie de vivre Avatar von Berghuhn
    Ort: am Berg natürlich...
    Zitat Zitat von Nosferata Beitrag anzeigen
    Danke.
    Hatte ich mir schlimmer vorgestellt.
    Die Dinger gibt es auch in größer. Die Reifen sind mir locker bis zur Hüfte gegangen... und über einen kleine Treppe besteigt man das Gefährt... aber wenn Du coole Exemplare sehen willst, frage mal Tante Google nach Superjeep und Island...

  15. #60
    Super Bilder! Vielen Dank dafür!


Lesezeichen

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •