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Ergebnis 61 bis 75 von 258
  1. #61
    Sandburgbauerin Avatar von keating
    Ort: NRW
    Zitat Zitat von IrreLisa Beitrag anzeigen

    Nee, also mein Resümee: Hannah ist das Sebstmitleid pur, ne Dramaqueen, was will die überhaupt? Die hat doch keine Probleme. Okay, die Vergewaltigung, aber sonst? Die hat alles, liebevolle Eltern, Freunde, die sie mit ihrer Art vergrault hat usw.

    Und dann reicht es ihr nicht, feige aus dem Leben zu scheiden, sondern noch auf Kasetten rumzujammern, wer ihr alles nicht Guten Tag gesagt hat?

    Mir tun in der Serie alle leid, ausser Hannah.
    Sehe ich ähnlich, wenn auch nicht ganz in dieser Ausprägung.


    Dem Grunde nach teile ich deine Meinung.
    Allerdings würde ich Hannah nicht als Dramaqueen bezeichnen. Ihre Reaktion war sehr extrem, aber sie hat vorher keine große Show darum gemacht - außer dem Kassetten natürlich. So betrachtet ist sie vielleicht in wenig dramatisch

    Auch der Auslöser, die Vergewaltigung, ist für sich genommen sicher schon eint triftiger Grund. Bei ihr kam aber noch die gesamte Situation hinzu: Sie hatte den Eindruck, sich dieser Rolle ergeben zu müssen und auch zukünftig abgestempelt zu sein. Ich mag, wie vielschichtig dies hergeleitet wird.

    Ähnlich sehe ich es bei den Ansprechpartnern. Wie sie selbst sagt: Es gab viele, die sich gekümmert haben, aber es war nicht genug.



    Hier macht die Serie meines Erachtens einen sehr guten Job: Sie stellt die Situation differenziert dar und wertet nicht.

  2. #62
    Zitat Zitat von Fire2Wire Beitrag anzeigen
    Interessant, dass einige oder viele (?) Hannah als Dramaqueen empfinden. Sehe ich überhaupt nicht so. An manchen Stellen finde ich ihre Reaktion zwar übertrieben und auch unsympathisch aber dennoch reicht das, was sie erlebt hat, um traumatisiert zu sein.
    Allgemein spannend dass beim Thema Trauma für viele immer noch die Meinung gilt, was ICH nicht als schlimm empfinde, kann für einen anderen auch nicht dramatisch gewesen sein. Genau diese Einstellung macht es Opfern von Gewalt so schwierig, sich zu öffnen.
    Da muss also erst etwas vorfallen, was objektiv für alle erkennbar furchtbar ist und dann darf derjenige darüber traurig sein?
    So funktioniert Traumatisierung aber nicht.
    Und nur weil ich etwas als Banalität abtue ist es für einen anderen Menschen aufgrund von Vorerfahrungen die ich nicht kennen kann, vielleicht etwas Schlimmes.

    Besonders als Teenager kann es schwer sein, sich anderen - den Eltern - mitzuteilen.
    Ich denke Hannah war von Anfang an ein verunsichertes Mädchen und die Dinge die passiert sind, haben zu ihrem kompletten Rückzug geführt.
    Insbesondere


    der Faktor Social Media sollte in dieser Geschichte nicht unterschätzt werden. Was ist das bitte für eine Demütigung wenn die ganze Schule Fotos von deinem Untenrum hat und jeder denkt, du bist eine Schlampe? Alleine das ist eine furchtbare Demütigung, vor allem für ein junges Mädchen, dass sich selbst und die eigene Identität noch gar nicht finden konnte.



    Ich fand es auch auffällig und unverständlich, dass Hannah alle Leute zurückgestoßen hat, auch die, die ihr Gutes wollten. Aber wie ich oben schon schrieb denke ich, dass sie grundsätzlich wenig Selbstvertrauen hatte und somit auch kein wirkliches Vertrauen in andere.

    Für mich ist die Geschichte jedenfalls sehr realistisch und es gibt viele Hannahs da draußen, auch ich kannte ein.
    Und wenn die Serie ein bisschen helfen kann, die Leute auf das Thema aufmerksam zu machen ist schon sehr viel gewonnen.
    Schöner Beitrag, sollte nochmal auf die neue Seite kommen

  3. #63
    Nun ist ja einige Zeit vergangen, seit ich die Serie komplett gesehen habe. Eines stößt mir immer noch auf und ich mag mir garnicht vorstellen wie das im RL wäre:

    Hannah hat ihren Eltern nichts hinterlassen - ausser ihren Körper in dem blutigen Badwasser zu finden... Wenn sie die Kassetten nun hören wird für sie doch nochmal eine Welt zusammenbrechen. Wären sie es nicht wert gewesen, zumindest einen Brief zu erhalten? Eins wäre nur noch schlimmer gewesen: Hätten sie selbst eine Kassetten-Seite gewidmet bekommen. Ich bin selber Mutter, wenn mir das passiert wäre und ich hätte nicht die geringste Ahnung wie es dazu kommen konnte - damit könnte ich nicht leben. Wobei - mit dem Tod des eigenen Kindes könnte ich sowieso nicht leben. Die Darstellung von Hannahs Mutter war wirklich beeindruckend, die Schauspielerin fand ich vorher total blöd.

    „I consider myself a realist. But in philosophical terms I'm what's called a pessimist.“ Rust Cohle, "True Detective"

  4. #64
    Sandburgbauerin Avatar von keating
    Ort: NRW
    Man könnte jetzt sagen: Teenager halt.
    Aber


    Hannah war halt sehr in ihrer Sicht gefangen. An ihre Eltern hat sie nicht gedacht. Insgesamt hat sie überhaupt nicht reflektiert, wie sie sich selbst gerade verhält. Sonst wäre ihr vielleicht klar gewesen, dass ihre Kassetten - und dann auch noch mit dem Aufruf, dieser müsse jeder für sich hören - auch sehr extremes Mobbing ist. In der Serie wurde dann ja auch angedeutet, wie dies auf Alex wirkte - und vielleicht auch auf den Fotografen.


    Auch hier gefällt mit die Differenziertheit der Serie, Hannah nicht nur als Opfer und Märtyrerin darzustellen.

  5. #65
    Zitat Zitat von Felicious Beitrag anzeigen
    Ich war selber auch erst so richtig ab Folge 6/7 angefixt, aber dafür hatte mich die Serie da dann umso mehr
    Ich war in etwa bei Folge 4 angefixt und richtig gespannt, was Hannah noch zu erzählen hat. Ich werde heute bei Folge 7 weiter schauen.

    Ich werde mir aber erst am Ende der Serie eine Meinung dazu bilden können und wollen. Da scheint ja noch einiges zu passieren. Danke, dass ihr spoilert. Ich konnte widerstehen und klicke diese noch nicht an.

  6. #66
    Zitat Zitat von keating Beitrag anzeigen
    Man könnte jetzt sagen: Teenager halt.
    Aber


    Hannah war halt sehr in ihrer Sicht gefangen. An ihre Eltern hat sie nicht gedacht. Insgesamt hat sie überhaupt nicht reflektiert, wie sie sich selbst gerade verhält. Sonst wäre ihr vielleicht klar gewesen, dass ihre Kassetten - und dann auch noch mit dem Aufruf, dieser müsse jeder für sich hören - auch sehr extremes Mobbing ist. In der Serie wurde dann ja auch angedeutet, wie dies auf Alex wirkte - und vielleicht auch auf den Fotografen.


    Auch hier gefällt mit die Differenziertheit der Serie, Hannah nicht nur als Opfer und Märtyrerin darzustellen.
    Ich gebe Dir recht.


    Extremes Mobbing ist es allemal - umso schwerer für mich nachzuvollziehen dass die alle schön brav die Kassetten weitergegeben haben, inkl. ihrer eigenen jeweils. Und sich dann noch gegenseitig ins Gesicht blicken konnten, in der Schule - Tag für Tag. Ganz schön krass. Vor allem die Sache mit Bryce, alle haben dichtgehalten. Sogar Tony, dessen Rolle mir nicht ganz klar wurde. Er wollte Hannahs Wunsch respektieren, aber mal ehrlich: EINER hätte doch wirklich anders handeln müssen, hat Tony wirklich auf Einsicht von irgendeinem gehofft? Okay, der letzte Empfänger war dann der Lehrer, aber trotzdem...

    Geändert von KrosseKrabbe (17-04-2017 um 16:36 Uhr)
    „I consider myself a realist. But in philosophical terms I'm what's called a pessimist.“ Rust Cohle, "True Detective"

  7. #67
    Sandburgbauerin Avatar von keating
    Ort: NRW
    Fand ich auch unrealistisch.


    Sowohl, dass alle die Kassetten gehört haben als auch, dass der Hauptcharakter (dessen Namen ich schon vergessen habe) so ewig dafür brauchte.


    Für mich darf eine gute Geschichte aber auch Logiklöcher haben. Der Grundaussage tut es keinen Abbruch und wenn es dem Storytelling diente ...

  8. #68
    Zitat Zitat von keating Beitrag anzeigen
    Für mich darf eine gute Geschichte aber auch Logiklöcher haben. Der Grundaussage tut es keinen Abbruch und wenn es dem Storytelling diente ...
    Sonst wäre ja auch nach der ersten Folge Schluss gewesen.
    Aber wie gesagt, wenn sich alles gesetzt hat kommen zumindest bei mir immer einige Fragen noch.
    „I consider myself a realist. But in philosophical terms I'm what's called a pessimist.“ Rust Cohle, "True Detective"

  9. #69
    Geniesse das Leben Avatar von Richer
    Ort: irgendwo im nirgendwo
    Zitat Zitat von Eljot Beitrag anzeigen
    - Die Lehrerin Mrs. Bradley ist die gleiche Schauspielerin, die in Gilmore Girls Rorys beste Freundin Lane spielte
    Ich hab schon die ganze zeit überlegt, warum mir das gesicht so bekannt vorgekommen ist

    Zitat Zitat von Couchgeflüster Beitrag anzeigen


    anscheinend hat mal der clay-schauspieler bei einer folge von "greys anatomy" mitgemacht
    2007 hat er in einer Folge mitgespielt
    sei glücklich, das steht Dir am besten

  10. #70
    Zitat Zitat von Fire2Wire Beitrag anzeigen
    Aber wie ich oben schon schrieb denke ich, dass sie grundsätzlich wenig Selbstvertrauen hatte und somit auch kein wirkliches Vertrauen in andere.

    genau das kam für mich leider kaum rüber. für mich war hannah, so wie sie in den rückblenden dargestellt wurde, ein recht selbstbewußtes, eigentwilliges mädchen. zwar anders und nicht so oberflächlich wie ihre mitschülerinnen, aber dennoch kein "opfertyp".

    dieses "wenig selbstbewußtsein" und "kein wirkliches vertrauen in andere" passt für mich viele eher auf clay.

    ich hätte das ganze auch nicht mit diesem blutigen, drastischen selbstmord (welchen sinn hatte diese unerträglich lange sequenz?) wäre ich autor und drehbuchschreiber, hätte ich sie, wie im buch, pillen schlucken lassen, ABER das ganze eher als eine art "hilfeschrei" dargestellt, den hannah überlebt. die handlung hätte genauso gut funktioniert und kaum was von der dramatik eingebüßt.


  11. #71
    Jetzt habe ich die Serie einige Tage sacken lassen und auch nochmal andere Meinungen dazu angehört, was meine Sichtweise verändert hat.

    Im Nachhinein hätte ich es doch schön und wesentlich besser gefunden, wäre eine psychische Erkrankung Hannah's thematisiert worden, denn so wirkt es tatsächlich für viele Menschen wohl so, als sei sie eben die Dramaqueen, was ihr ja auch in der Serie vorgeworfen wird.

    Hannah ist tatsächlich kein "Opfer-Typ" sondern macht einige Male direkte Ansagen, die nicht zimperlich sind, weswegen auch ich sie Anfangs als ziemlich selbstbewusst, dann aber auch unsympathisch weil übertrieben gesehen habe.

    Mir ist im Nachhinein nicht klar, ob ihr Auftreten auch zu Beginn alles nur Fassade war oder ob sie vielleicht wirklich lange Zeit ein unbeschwertes, selbstbewusstes Mädchen war, dass durch die Umstände (Pubertät, neue Schule, Identitätskrise) in die Einsamkeit getrieben wurde.

    Um das Stigma von psychischen Erkrankungen aufzubrechen wäre es doch sehr hilfreich gewesen, noch wesentlich mehr über die Psyche von Hannah zu erfahren, außer dass sie verzweifelt weil einsam war. Natürlich

    wurde sie letztlich durch die Vergewaltigung und das damit verbundene Trauma völlig gebrochen, das ist sicher "Grund genug" um mit Suzid zu reagieren.



    Was mich mittlerweile auch stört ist die Suggestion dass es 13 Schuldige gibt, die für ihren Suizid verantwortlich sind.
    Jemand sagte es sehr treffend, du kannst dich richtig scheiße verhalten, dann bist du halt ein Arschloch aber du kannst nicht Schuld sein daran, dass sich jemand das Leben nimmt.

    Natürlich war es schlimm was Hannah passiert ist, sie war verzweifelt und wusste sich nicht anders zu helfen.
    Aber wenn ich ehrlich bin, ist es auch sehr rachsüchtig und hochgradig verantwortungslos und unsympathisch von ihr, die Kassetten aufzunehmen und den Leuten damit eben eine riesen Schuld aufzuladen in dem Wissen, sie werden nie darauf reagieren und es gut machen können.



    "Wir alle haben Hannah umgebracht" sagt Tony an einer Stelle zu Clay. Aber das stimmt doch so einfach nicht. Die Leute haben sich teilweise echt scheiße und mega daneben verhalten. Aber außer Bryce und dem Beratungslehrer, der es echt hätte besser machen müssen, würde ich bei niemandem "Schuld" sehen. Selbst der Beratungslehrer ist nur eingeschränkt zur Verantwortung zu ziehen mMn.



    Es wäre jedenfalls wichtig gewesen, auch einen alternativen Weg anklingen zu lassen, wie man mit schwerem Mobbing umgeht statt nur auf Rache zu sinnen.

    Ich kann mir gut vorstellen dass sich viele depressive Menschen in Hannah wieder erkennen und es Nachahmungen geben wird. Das fände ich ganz schrecklich, wenn diese fiktiven Tapes als Vorlage gedient hätten.

    Und:

    Selbst wenn man berücksichtigt dass ein Mensch der Suizid begeht, kurz vorher möglicherweise nicht mehr bei klarem Verstand ist, hätte jemand mit Hannah's Persönlichkeitsstruktur doch niemals die eigenen Eltern völlig vergessen. Das ist ein fetter Logikfehler für mich.


  12. #72
    Nach dem massiven Erfolg steht wohl nun Staffel 2 in den Startlöchern.

    „Tote Mädchen lügen nicht“ alias „13 Reasons Why“ bekommt eine zweite Staffel. Darauf deutet mittlerweile alles hin. Laut Brancheninsidern wird sogar schon seit einiger Zeit daran gearbeitet.
    Dies überrascht auch nicht. „Tote Mädchen lügen nicht“ ist seit dem Start Ende März 2017 zur meistdiskutierten Serie bei dem Streamingdienst überhaupt avanciert. Netflix erhielt dadurch noch einmal einen Aufmerksamkeitsboost und auch wenn der Dienst strikt alle Kommentare zu Zahlen ablehnt und selbst auch nichts dahingehend veröffentlicht, liegt die Vermutung nahe, dass „Tote Mädchen lügen nicht“ die mit Abstand erfolgreichste Netflix-Serie überhaupt ist. Einige Insider sagen sogar, dass „Tote Mädchen lügen nicht“ nun erst überhaupt der Durchbruch für Netflix ist, da der Dienst jetzt endlich mal eine Serie hervorgebracht hat, die nicht nur von vielen Leuten konsumiert und für gut befunden wird, sondern mit der sich auch eine breite Masse an Zuschauern noch Tage und Wochen danach beschäftigt
    http://www.filmstarts.de/nachrichten/18511997.html

    Naja, bin da hin- und hergerissen. Irgendwie würde es mich schon interessieren, aber am Ende war sie perfekt so wie sie war

  13. #73
    Zitat Zitat von Chassalla Beitrag anzeigen
    Ich hatte gestern angefangen zu schauen und war nach 20 Minuten eher geneigt, auszuschalten. Gut, dass ich es nicht getan hatte. Ich bin noch nicht durch, aber ich bin nun auch begeistert und ich bin schon sehr gespannt, wie es weiter geht.
    Am Anfang fand ich es auch schleppend aber ich kenne das Buch und bin deshalb drangeblieben. Aktuell bei Folge 4.
    Es ist viele viele Jahre her, dass ich es gelesen habe und ich habe einiges nicht mehr präsent.

    Gibt es jemanden, der das Buch aktuell gelesen hat? Ich frage mich, ob der Social Media Kram im Buch auch solch starkes Thema war - ich erinnere mich nicht.

  14. #74
    Irgendwie freue ich mich ja schon, aber irgendwie auch nicht.


    Weiß man eigentlich, ob man die Staffel irgendwann auf DVD kaufen kann? Ich hätte sie so gerne in meiner Sammlung.
    Bild:
    ausgeblendet

  15. #75
    Geniesse das Leben Avatar von Richer
    Ort: irgendwo im nirgendwo
    Aber wie will man da eine weitere staffel schreiben? Für mich ist das ganze mit einer staffel abgeschlossen

    Zitat Zitat von Fire2Wire Beitrag anzeigen
    Was mich mittlerweile auch stört ist die Suggestion dass es 13 Schuldige gibt, die für ihren Suizid verantwortlich sind.
    Ich denke, man will damit klar machen, das nicht nur einer dran schuld ist, sondern viele andere Puzzleteile zu ihrem Ende geführt haben. Alles hat einen zusammenhang.

    Hätte sie sich nicht mit Jessica entzweit, hätte sie da vielleicht den Halt gehabt, der ihr gefehlt hat. Mit Clay wollte sie vielleicht nicht drüber sprechen, weil er ein Junge ist
    sei glücklich, das steht Dir am besten


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