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  1. #316
    Zitat Zitat von Facel Vega Beitrag anzeigen
    Das wird den Wolf-Hassern nicht gefallen, oder man wird gleich von staatlicher Vertuschung schwadronieren:



    http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...a-1241923.html
    Toller Sprachgebrauch "Wolf-Hasser" wer sind die?

    Der Spiegel Artikel ist typisch manipulativ.

    Die Forscher konnten nicht nachweisen ob es ein Wolf war, was anderes steht da nicht. Von einem Gegenbeweis ist keine Rede.

    Ob es ein Wolf war oder nicht, ist nach den Fakten derzeit nicht bekannt. Mehr gibts dazu nicht zu sagen.

    Das beschriebene Verhalten entspricht exakt dem, was nach Valerius Geist zu erwarten ist, letzte Stufe vor echten Attacken.

    Das Wölfe und Menschen, bei genügendender und unausweichlicher Nähe ein Problem haben, weiß jeder der z.B. nach Indien schaut.

    Davon sind wir weit entfernt.
    Das Problem wird zuerst nicht Mensch-Wolf sein, sondern Wolf-Haustier.

    Bin gespannt wie das wird, wenn Schafi, Pferdi, Hundi und Katzi plötzlich mitten in die Nahrungskette geraten.

    Bei der Schneeflockenbevölkerung wird sowas wohl heftige Reaktionen hervorufen.

    Wenn Wölfe dazu führen dass ein gewisser , leider sehr verbreiteter Typ Mensch, die Wälder künftig meidet, dann bin ich sehr dafür.

  2. #317
    Im TV hieß es vorhin, dass eine der Proben hündischen Ursprungs war. Aber daraus wollte der Typ auf der Pressekonferenz keine Schlüsse ziehen.

  3. #318
    Fußballpythia Avatar von Jaspis I.O.F.F. Team
    Ort: Doatmund
    Also, wenn jetzt schon DNA-Abgleiche nicht mehr als Beweis akzeptiert werden, läuft echt was schief!
    Es war Hunde-Erbgut in den Proben, keines vom Wolf.

    https://www.ndr.de/nachrichten/niede...,wolf3684.html

  4. #319
    Zitat Zitat von fraktal Beitrag anzeigen
    Toller Sprachgebrauch "Wolf-Hasser" wer sind die?

    Ich denke da an diejenigen, die schon länger fordern, dass man Wölfe abschießt.

    Wie viele Menschen und auch Kinder wurden in Deutschland schon durch Hunde verletzt oder gar getötet, da hat keiner gefordert Hunde auszurotten.
    Und auch beim Friedhofsgärtner war es ein Hund wie die DNA nun erwiesen hat.
    Auch Bruno der Bär wurde gnadenlos gejagt, während in anderen Ländern Begegnungen mit Bären fast Alltäglich sind.

  5. #320
    Zitat Zitat von fraktal Beitrag anzeigen
    Wenn Wölfe dazu führen dass ein gewisser , leider sehr verbreiteter Typ Mensch, die Wälder künftig meidet, dann bin ich sehr dafür.
    jo, das wäre auch für mich eine sehr begrüßenswerte Begleiterscheinung.
    bin wirklich überrascht dass die Verbreitung der Wölfe dann doch so schnell geschieht.
    das wird leider nicht gut ausgehen, für die Wölfe.

  6. #321
    Also war es kein Wolf, aber sie wissen auch noch nicht, ob es stattdessen ein Hund war? Dass der Mann gebissen wurde, steht ja außer Frage.

  7. #322
    Naja, es wurde auch DNA von einem Reh nachgewiesen. Und DNA von einer Katze. Vielleicht sollte man die vorsorglich mal genau im Auge behalten.

  8. #323
    Zitat Zitat von Jaspis Beitrag anzeigen
    Also, wenn jetzt schon DNA-Abgleiche nicht mehr als Beweis akzeptiert werden, läuft echt was schief!
    Es war Hunde-Erbgut in den Proben, keines vom Wolf.

    https://www.ndr.de/nachrichten/niede...,wolf3684.html
    Das mit der DNA ist bei den Wölfen nicht so einfach. Die Referenzproben sind evtl. kontaminiert, also nicht rein wölfischen Ursprungs.
    Davon geht z.B. Valerius Geist aus.

    "Unsere" Wölfe sehen auch tatsächlich erheblich anders aus, als z.B in Kanada oder Alaska.

    letztlich ist das auch gar nicht so wichtig (ausser um Schadenersatzansprüche abzuwehren).
    Wir haben es mit wildlebenden, caniden, Großraubtieren zu tun, die sich sich ihrer evolutionären Grundprogrammierung nach verhalten.
    Man wird sehen was daraus wird.

  9. #324
    Zitat Zitat von SnakeX Beitrag anzeigen
    jo, das wäre auch für mich eine sehr begrüßenswerte Begleiterscheinung.
    bin wirklich überrascht dass die Verbreitung der Wölfe dann doch so schnell geschieht.
    das wird leider nicht gut ausgehen, für die Wölfe.
    Vermutlich so wie in Norwegen.


    Allerdings ist der Umgang unserer Nanny und Schneeflocken Gesellschaft mit dem Phänomen Wolf schon wirklich bizarr.
    Da werden Wolfs-Rettungswagen angesschafft, die keiner braucht, Wolfsexperten landauf, landab, meist aus ideologisch geprägter Umgebung rekrutiert, usw. usf.
    Ein pragmatischer und wissenschaftlicher Umgang mit der Sache ist nirgends zu sehen.
    Geändert von fraktal (08-12-2018 um 12:38 Uhr)

  10. #325
    Zitat Zitat von Facel Vega Beitrag anzeigen
    Ich denke da an diejenigen, die schon länger fordern, dass man Wölfe abschießt.
    Und was soll der reisserische Begriff dann, ausser Stimmung machen?
    Jemand, dem die Wölfe 30 Schafe gerissen haben, hat ein Interesse daran, das sowas nicht passiert, darum ist er noch lange kein "Hasser"

    Zitat Zitat von Facel Vega Beitrag anzeigen
    Wie viele Menschen und auch Kinder wurden in Deutschland schon durch Hunde verletzt oder gar getötet, da hat keiner gefordert Hunde auszurotten.
    Und auch beim Friedhofsgärtner war es ein Hund wie die DNA nun erwiesen hat.
    Auch Bruno der Bär wurde gnadenlos gejagt, während in anderen Ländern Begegnungen mit Bären fast Alltäglich sind.

    Es geht schonmal damit los, das der Bär nicht "Bruno" heißt, das ist eine menschliche, haustierhafte Verniedlichung.
    Er wurde nicht "gnadenlos" gejagt, sondern er wurde abgeschossen, wie es den gesetzlichen Regelungen entsprach.
    "Gnadenlos" jagen übrigens alle Raubtiere, die haben nämlich keine Ethik beim Nahrungserwerb. Ich rate Dir, mal anzusehen, wie das ist, wenn ein Wolf ein Dutzend Schafe umbringt. Die liegen angebissen herum und bluten. Sie leben aber noch. Immer wenn sich eins bewegt, oder versucht sich fortzuschleppen, wird es wieder gebissen. Das kann eine Ewigkeit dauern.
    Da sich Schafe nicht wehren, wird regelmässig mit dem Auffressen begonnen, wenn das Schaf noch am leben ist.
    Könnte da ein sehr grausiges Video teilen.

    Der Bär ist ein wildlebender Allesfresser, der unsere Gesetze nicht kennt, und der vor allem keine Bücher liest, in denen er nachlesen könnte, wie Bären sich verhalten.
    Bei Wölfen ist es ganz ähnlich.
    Intelligente Tiere, die sich meisterhaft anpassen.
    Vermutlich schaffen wier die Haltung von Weidetieren zugunsten des Wolfes ab. Da wird kein Hahn danach krähen, die die wissen was wir damit verlieren sind eine verschwindend geringe Minderheit.
    Geändert von fraktal (08-12-2018 um 12:39 Uhr)

  11. #326
    *wunschlos glücklich* Avatar von Koryphäe
    Ort: Büdchen+MTT+Doku/Reality
    Nun, es könnte sich um einen Wolfshybriden handeln. Ich schließe mich Blue an, wir sind zu dicht besiedelt für den Wolf. Wir sind die letzten 100 Jahre gut ohne den Wolf ausgekommen und schaffen dies auch weiterhin sehr gut. Ich sehe die Gefahr hauptsächlich in der Verharmlosung des Wolfes. Im Übrigen kann ich die Haltung der Schäfer gegen den Wolf verstehen, es ist grausam, was ein einzelnen Wolf in einer Herde anrichten können und nur weil Schäfer ihre Nutztiere geldlich ersetzt bekommen, bedeutet es noch lange nichts, dass sie für den reinen Fleischpreis ein neues Schaf kaufen können.
    Bild:
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  12. #327
    *wunschlos glücklich* Avatar von Koryphäe
    Ort: Büdchen+MTT+Doku/Reality
    Und was den Bären Bruno anbelangt, er hieß JJ1 und hatte bereits durch seine Mutter gelernt, dass der Lebensraum in Menschennähe der richtige für ihn ist und das ging auf keinen Fall. Ich bin froh, dass er erschossen wurde ehe es zu einem Vorfall gekommen ist.
    Bild:
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  13. #328
    vonne Pufferbude Avatar von Karl Napp
    Ort: Sag ick nich. +g+
    Zitat Zitat von fraktal Beitrag anzeigen
    Das mit der DNA ist bei den Wölfen nicht so einfach. Die Referenzproben sind evtl. kontaminiert, also nicht rein wölfischen Ursprungs.
    Davon geht z.B. Valerius Geist aus.

    "Unsere" Wölfe sehen auch tatsächlich erheblich anders aus, als z.B in Kanada oder Alaska.

    letztlich ist das auch gar nicht so wichtig (ausser um Schadenersatzansprüche abzuwehren).
    Wir haben es mit wildlebenden, caniden, Großraubtieren zu tun, die sich sich ihrer evolutionären Grundprogrammierung nach verhalten.
    Man wird sehen was daraus wird.
    tja, da hat man wohl weder wissenschaftlich noch anderer art drüber nachgedacht, was daraus wird.
    dieses projekt, wölfe in deutschland (zu dicht besiedelt) lebensraum zuzugestehen, scheint in die hose zu gehen.
    schafe u. a. hausgetier sind nun mal leichte beute. praktisch ne einladung zum dinner.

    auszug wiki:
    " Die durchschnittliche Größe der Reviere variiert daher von Region zu Region stark und reicht in der Regel von 75 bis zu 2500 Quadratkilometern,[18] in Alaska wurden Reviergrößen bis zu 6272 Quadratkilometern ermittelt.[15] In Polen wurden Reviergrößen zwischen 150 und 350 Quadratkilometern festgestellt,[26] im Białowieża-Wald waren die Reviere von vier Rudeln im Mittel 238 Quadratkilometer groß.[27] In höheren Breitenlagen sind Wolfsreviere durchschnittlich größer, weil die Beutedichte dort meist geringer ist.[15] Die Reviere werden regelmäßig von den Rudelmitgliedern durchwandert."

    löwen, hyänen fressen mitunter ihre beute ebenfalls bei lebendigem leibe bzw. an. da liegt z. b. nen büffel zappelt aufm boden und die raubtiere fangen an, den wanst aufzureißen.
    es sind raubtiere. wie sollen die sich verhalten?

    verwilderte hunde (kommen auch in rudeln vor) sind - gabs auch dokus - gefährlicher.

  14. #329
    Fußballpythia Avatar von Jaspis I.O.F.F. Team
    Ort: Doatmund
    Wie wäre es, mal die positive Auswirkung auf die Zahl von Reh- und Rotwild zu sehen, die sich unbejagt gern im Übermaß ausbreiten? Da werden zwar manche Jäger mit den Zähnen knirschen, aber für die "Waldhygiene" sind Wölfe eher positiv, zumal sie nicht nur Großwild fressen. Wölfe in dicht besiedelten Gebieten werden m. E. eher die Ausnahme bilden, weil sie scheu sind. Dort könnte man sie vergrämen oder umsiedeln oder im traurigsten Fall bejagen, falls sie gefährlich werden.

  15. #330
    When we were kings Avatar von *Blue*
    Ort: Behind the wheel
    Zitat Zitat von Karl Napp Beitrag anzeigen
    löwen, hyänen fressen mitunter ihre beute ebenfalls bei lebendigem leibe bzw. an. da liegt z. b. nen büffel zappelt aufm boden und die raubtiere fangen an, den wanst aufzureißen.
    es sind raubtiere. wie sollen die sich verhalten?

    verwilderte hunde (kommen auch in rudeln vor) sind - gabs auch dokus - gefährlicher.

    du sagst es.

    meine Katzen machen das auch -
    also Tiere lebend auffressen - der todesbiss kommt oft sehr spät - sind halt nur Mäuse.
    mal reinbeissen, hochwerfen, gelangweilt wegschauen, bis die Maus versucht zu flüchten.
    dann wieder reinbeissen.

    es sind Carnivore!
    zum Glück halt vom Beuteschema auf sehr kleine Tiere spezialisiert und dadurch für den menschen ungefährlich.
    warum sollte ein Wolf sich anders verhalten, oder ein Löwe.


    ps: dein wiki-artikel wird vielen nix sagen. also wie groß oder klein eine bestimmte Fläche ist - da haben viele kaum eine Vorstellung von.

    Denk ich an Deutschland in der Nacht - Dann bin ich um den Schlaf gebracht,
    Ich kann nicht mehr die Augen schließen - Und meine heißen Tränen fließen. (H. Heine)
    There are 10 types of people in the world:
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