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Ergebnis 4.021 bis 4.030 von 4030
  1. #4021
    zahm, aber direkt Avatar von Eggi I.O.F.F. Team
    Erdogan ist wohl mit einigen Leuten aus der Regierung aneinander geraten, als er ein Video zeigte, das belegen soll, dass die Kurden Terroristen sind: https://www.spiegel.de/politik/ausla...a-1296524.html

  2. #4022
    Während andere Umfrageinstitute für 2020 in Nevada ein enges Rennen sehen, sieht Fox News in seiner Umfrage das eher nicht. Biden und Sanders liegen 7 Prozentpunkte vor Trump, Warren immerhin noch 3 Prozentpunkte.

    Außerdem kam noch eine Umfrage zum Caucus der Demokraten in Nevada heraus und dort konnte Steyer zum 3. Mal in einer qualifizierten Umfrage mindestens 4% holen. Somit fehlt ihm, wie auch Gabbard, nur noch eine Umfrage. Nach wie vor schlecht sieht es für Booker aus, der ziemliche Probleme für die Dezember-Debatte bekommen könnte, denn er hat bislang nicht eine Umfrage mit mindestens 4%.

    https://www.foxnews.com/politics/fox...mp-by-7-points

  3. #4023
    homo novus Avatar von caesar
    Ort: milchstrasse
    Solange Trump weiterhin fest im Sattel ist und er weiterhin auf der 5. strasse herumballern kann, ohne dass es ihm schadet, kümmert ihn das wenig.
    das melken eines leeren euters bewirkt nur,
    das man vom melkstuhl gestossen wird.

    rise and rise again until the lambs become to lions.

  4. #4024
    Das ist genau das Problem an dieser ganzen Impeachment-Sache: die Wähler interessiert das nicht. Trump hat mit irgendeinem europäischen Politiker mit einem komischen Namen irgendwas am Telefon besprochem, so what? Das ist noch nicht mal rumballern auf der 5th Avenue.
    Erst wenn genügend republikanische Kongressmitglieder Druck von ihrer Wählerschaft bekommen, würden sie darüber nachdenken, Trump abzusetzen. Und dieser DRuck kommt eben nicht. Leider.

  5. #4025
    John Bel Edwards (D) konnte die Stichwahl in Louisiana gewinnen und kann somit für eine weitere Amtszeit dort regieren.

    https://apnews.com/ecad2990a83b4d84af821ba6cbdb7d91

    Für die Republikaner war es jetzt das 3. Jahr in Folge, wo sie mindestens einen Gouverneurssitz an die Demokraten verloren haben. War das Verhältnis vor den Wahlen 2017 noch 34 (R), 15 (D) und 1 (I), so ist es nach den Wahlen 2019 nur noch bei 26 (R) und 24 (D).



    Es gibt auch eine neue Umfrage von Des Moines Register für CNN zum Caucus in Iowa und die sieht nicht Biden oder Warren in Iowa klar vorne, sondern Buttigieg mit inzwischen 9 Prozentpunkten Vorsprung.

    Hier die Top 5 der Umfrage:
    Buttigieg 25%
    Warren 16%
    Biden 15%
    Sanders 15%
    Klobuchar 6%
    alle anderen 3% und weniger

    https://cdn.cnn.com/cnn/2019/images/11/16/rel4a_ia.pdf

    Buttigieg führt damit auch im RCP-Durchschnitt für Iowa:
    https://www.realclearpolitics.com/ep...ucus-6731.html
    Geändert von mk431 (Gestern um 09:19 Uhr)

  6. #4026
    das wär ja noch die kapierbarste art, es aufzufassen und dementsprechend zu spielen.

    aber die beiden parteien haben zusammen mindestens 4 wesentliche komponenten, also zu rot-blau kommt mindestens elite-deplorables/hood dazu.

    auf dieser im vordergrund etwas hilflosen konstellation können dann einige uralte polit-sekten klavier spielen, und pokern sich einen.

    während man trump einen rückschritt in menschlich-sozialer hinsicht bescheinigt (machtpatriarch, sexist..), haben seine gegner nun deklariert, dass sie den rückschritt in den kalten krieg wollen.
    und gleichzeitig den anspruch erheben, alleine für die moral und gerechtigkeit im ganzen universum zuständig zu sein.
    während von ihnen die halbe epstein klientel gestellt wurde.

    und immer wieder dieses verhalten, wie es in "haiti - tödliche hilfe" beschrieben wird.

    damit bleibt das allgemeine publikum gespalten in individuen, die sich für "social justice" einsetzen, und gemeinden und gruppen, die ihr recht auf kollektive selbstbestimmung einfordern, und zugleich auf die weltpolitik schauen, wo sie ihre eigene zentralregierung eben genau nicht für massgeblich und korrekt halten, egal wer da am thron im oval office sitzt.
    sie fordern, dass sich ihre regierung um sie kümmert, und um die nationale wirtschaft in klassischer form, von apfelbaum über ziegelei und bäckerei, mom-and-pop shop, bis auto/traktorfabrik.

    und an der relativen einfachheit dieser konstellation wird leider weltweit medial vorbei konstruiert.
    Das Netz hat keine Obergrenze.. Das Schöne: Im Netz ist jede Aussage wahr. -- Nur die Fragen, die im Prinzip unentscheidbar sind, können wir entscheiden. (Heinz von Foerster)
    http://www.antiquealive.com/Blogs/Ha...ean_House.html

  7. #4027
    Zitat Zitat von mk431 Beitrag anzeigen
    Es gibt auch eine neue Umfrage von Des Moines Register für CNN zum Caucus in Iowa und die sieht nicht Biden oder Warren in Iowa klar vorne, sondern Buttigieg mit inzwischen 9 Prozentpunkten Vorsprung.

    Hier die Top 5 der Umfrage:
    Buttigieg 25%
    Warren 16%
    Biden 15%
    Sanders 15%
    Klobuchar 6%
    alle anderen 3% und weniger

    https://cdn.cnn.com/cnn/2019/images/11/16/rel4a_ia.pdf

    Buttigieg führt damit auch im RCP-Durchschnitt für Iowa:
    https://www.realclearpolitics.com/ep...ucus-6731.html
    Laut einer Umfrage von Pew Research aus dem Jahr 2017 halten nur 63 Prozent der Afroamerikaner Homosexualität für akzeptabel. Die Demokraten müssen aber einen Stimmenanteil von rund 90 Prozent bei den Afroamerikanern erreichen, um die Präsidentschaftswahl gewinnen zu können. Buttigieg ist insofern kein erfolgversprechender Kandidat.

    Laut der oben angegebenen Umfrage haben nur 25 Prozent der Demokraten in Iowa eine positive, 45 Prozent hingegen eine negative Meinung von Tulsi Gabbard. Dies liegt natürlich an der Gehirnwäsche durch die Medien der 'corporate democrats'.

  8. #4028
    loin d'A.f.e. Avatar von Ryan
    Ort: Haus
    Buttigieg ist deshalb nicht vielversprechend ist weil er eine nette Hülle ohne Substanz ist, ein Nothingburger, ein Wendehals. Von linken Ansagen hat er sich verabschiedet und sich von der Donor Class vereinnehmen lassen. Motto: Nicht anecken. Dass er auf Wunsch eines Spenders einen schwarzen Chief entlassen hat in South Bend, wird ihm Tulsi bei der nächsten Debatte sicher um die Ohren schlagen.

    Tulsi selbst hat seit Hillarys Attacken zwar ein paar Punkte mehr in den Umfragen, aber es ist noch aussichtsloser als zuvor die Nominierung zu bekommen. Hillary ist zwar nicht beliebt in der Bevölkerung, aber noch immer beliebt genug bei Demokraten. Im Frühjahr hatte Gabbard noch eine hohe Zustimmung bei niedriger Bekanntheit, jetzt hat sie eine niedrige Zustimmung bei etwas höherer Bekanntheit. Sie hat Strahlkraft ins moderate und konservative Lager trotz vieler linker Ansichten, aber ihr fehlt die Basis bei den Demokraten. In 4 bis 8 Jahren könnte sie die Vorbehalte überwunden haben. In einer Sanders Administration bekäme sie wohl ein Amt.
    How to escape all these things....

    Bild:
    ausgeblendet

    An appeaser is one who feeds the crocodile, hoping it would eat him last. (Winston Churchill)

  9. #4029
    Das Problem von Sanders und Warren heißt Südstaaten. Das sieht man einmal mehr an der neuesten CBS News/YouGov-Umfragerunde der 4 Staaten, die im Februar wählen. Biden kommt in South Carolina auf 45%, Warren gerade mal auf 17%, Sanders auf 15%. Genau deswegen bleibt auch Biden der eigentliche Favorit in diesen Vorwahlen. Warren ist bei dieser Umfrage in Iowa sogar nur auf dem 4. Platz, allerdings sind die Top 4 auch eng beieinander.

    https://www.cbsnews.com/news/pete-bu...cbs-news-poll/

    Ansonsten hat niemand die 4%-Hürde für die Dezember-Debatte überspringen können, der das noch braucht. Es bleiben weniger als 4 Wochen für die Quali. Gerade Booker wird eine sehr gute Vorstellung am Mittwoch brauchen, wenn er im Dezember bei der Debatte noch dabei sein will.

  10. #4030
    säule des forums Avatar von alonzo
    Ort: heidelberg
    Zitat Zitat von mk431 Beitrag anzeigen
    Das Problem von Sanders und Warren heißt Südstaaten. Das sieht man einmal mehr an der neuesten CBS News/YouGov-Umfragerunde der 4 Staaten, die im Februar wählen. Biden kommt in South Carolina auf 45%, Warren gerade mal auf 17%, Sanders auf 15%. Genau deswegen bleibt auch Biden der eigentliche Favorit in diesen Vorwahlen.
    für die demokraten sollte es eigentlich wenig interessant sein, welcher ihrer kandidaten in den südstaaten am beliebtesten ist. 2016 lag clinton bei den demokratischen vorwahlen in allen südstaaten vor sanders, teilweise mit deutlichem abstand. bei der präsidentschaftswahl hat es ihr aber überhaupt nichts genutzt, denn trump hat alle südstaaten gewonnen.
    Zitat Zitat von Vongole Beitrag anzeigen
    Alonzo fällt unter den guten Strafrechtsgrundsatz "Nulla poena sine culpa", das muss man dem Board schon zugestehen.
    Man kann es auch Narrenfreiheit nennen.


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