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  1. #136
    Zitat Zitat von caesar Beitrag anzeigen
    Da Alabama streng replublikanisch wählt, kann man davon ausgehen, dass der gegenkanditat der dems keine chance haben wird.

    dabei ist strange doch streng dem kurs seiner partei gefolgt und keinerlei anzeichen erkennen lassen, er sei gegen eine healtcare-reform o.ä.

    nun ja, er ist ja nur provisorisch im amt, ernannt vom governeur von alabama, bis die regulären wahlen stattgefunden haben.
    EBEN! Strange ist ein Vertreter des Establishments, des Sumpfs, ein treuer Vasall des Verräters Jeff Sessions und des Waschlappens Mitch McConnell! So sieht es jedenfalls die Alt-Right/Tea Party-Fraktion.

    Moore hingegen ist ein Mann so recht nach dem Herzen der Genannten:

    Als Richter hängte er verfassungswidrig eine Holztafel mit den Zehn Geboten in seinem Gerichtsaal auf. Nachdem er zum Obersten Richter des Supreme Court von Alabama ernannt worden war, ließ er die Zehn Gebote in einen Granitblock meißeln und diesen in der Eingangshalle des Supreme Court-Gebäudes aufstellen. Seine Weigerung, das Monument (Verstoß gegen die verfassungsmäßig garantierte Trennung von Kirche und Staat und gegen das Neutralitätsgebot der Justiz) zu entfernen, führte zu seiner Suspendierung vom Amt.

    Als er erneut zum Obersten Richter gewählt worden war, erließ er die Anweisung, das Verbot gleichgeschlechtlicher Eheschließungen aufrechtzuerhalten, obwohl das Oberste Gericht der USA solche Verbote aufgehoben hatte.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Roy_Moore

    Mit anderen Worten: Moore ist ein Mann, der macht, was ER für richtig hält, auch wenn er damit gegen geltende Gesetze verstößt.

    Kein Wunder, dass der selbsternannte Chaos-Bringer Stephen Bannon ihn unterstützt.

  2. #137
    homo novus Avatar von caesar
    Ort: milchstrasse
    Genau das kann Mcconnel noch gebrauchen: Einen weiteren Unruhestifter, der die "Mehrheit" der Reps noch weiter untergräbt.

    Damit rückt eine healthcare-reform noch weiter in die Ferne.
    das melken eines leeren euters bewirkt nur,
    das man vom melkstuhl gestossen wird.

    rise and rise again until the lambs become to lions.

  3. #138
    Zitat Zitat von caesar Beitrag anzeigen
    Da Alabama streng replublikanisch wählt, kann man davon ausgehen, dass der gegenkanditat der dems keine chance haben wird.

    dabei ist strange doch streng dem kurs seiner partei gefolgt und keinerlei anzeichen erkennen lassen, er sei gegen eine healtcare-reform o.ä.

    nun ja, er ist ja nur provisorisch im amt, ernannt vom governeur von alabama, bis die regulären wahlen stattgefunden haben.
    Bei der letzten Emerson-Umfrage lag der demokratische Kandidat aber nur 4 Prozentpunkte hinter Moore und 3 hinter Strange. Es könnte schon etwas enger werden, auch wenn ich glaube, dass die Republikaner am Ende gewinnen werden.

    Gerade Moore dürfte eher recht viele moderate Wähler zu den Demokraten treiben, da er halt sehr extreme Ansichten hat.

  4. #139
    Trump zum NFL-Hymnenstreit: "Nehmt den Hurensohn vom Feld" [spiegel.de]
    [...] US-Präsident Donald Trump hat Klub-Eigentümer aus der Football-Profiliga NFL aufgefordert, den Boykott der US-Nationalhymne nicht zu tolerieren und protestierende Spieler zu entlassen. "Würdet ihr es nicht lieben, wenn jemand unsere Flagge verachtet und der Eigner darauf sagt, 'nehmt den Hurensohn vom Feld. Er ist gefeuert. Er ist gefeuert'", sagte der 71-Jährige in Huntsville/Alabama unter lautem Applaus. [...]
    Seine Ausdrucksweise ist und bleibt äußerst präsidial ...
    We're too young until we're too old - We're all lost on the yellow brick road - We climb the ladder but the ladder just grows - We're born, we work, we die, it's spiritual
    (Kenny Chesney - "Rich And Miserable")

  5. #140
    Trump ist wieder in Twitterlaune


    Erst ist McCain dran mit gleich 3 Tweets:








    Dann bearbeitet er Rand Paul:


    Dann kommt Murkowski dran


    Und natürlich muss er seinen Auftritt für Strange in Alabama noch erwähnen

  6. #141
    mccain bekommt sicher eine privilegierte krankenbehandlung, und wird sich das was kosten lassen, aber durch alle prozeduren zu gehen (nicht zum ersten mal), das könnte ihm vielleicht ein verständnis vermitteln, wie es den menschen ergeht, die sich moderne medizin nicht leisten können. von daher sicher positiver einfluss.
    (auch wenn ich ihn aussenpolitisch ablehne)

    lew rockwell - kein unbeschriebenes blatt - debattierte vor ein paar tagen u.a. über faschismus.
    er sagt, eine verwässerung und inflation dieses begriffes ist äusserst gefährlich. er erwähnt nicht unerwartet, dass für die soviets jeder ein faschist war, der einfach nur gegen kommunismus war.
    dann sagt der show host:
    wenn der staat die verkörperung von schicksal und bestimmung des volkes und der menschen ist, und wenn der führer die verkörperung des ganzen staates darstellt, das ist faschismus.
    man muss nicht die produktionsmittel sozialisieren, wenn man die innere disposition, die gesamte auffassung der menschen über sich und die welt sozialisieren (vergesellschaften) kann.
    angesichts was sich abspielt, ist das eine sehr kritische bemerkung.
    aber wenn heute im westen ein faschismus entsteht, ist es komplizierter weise nicht der führer mit seinen 10 freunden, der das erschaffen hat.
    Geändert von hans (24-09-2017 um 12:57 Uhr) Grund: added: "vergesellschaften"
    Das Netz hat keine Obergrenze.. Das Schöne: Im Netz ist jede Aussage wahr. -- Nur die Fragen, die im Prinzip unentscheidbar sind, können wir entscheiden. (Heinz von Foerster)

  7. #142
    Zitat Zitat von ManOfTomorrow Beitrag anzeigen
    Trump zum NFL-Hymnenstreit: "Nehmt den Hurensohn vom Feld" [spiegel.de]

    Seine Ausdrucksweise ist und bleibt äußerst präsidial ...
    Als ob Trump darüber zu bestimmen hätte, wer spielen darf und wer nicht.

    Auch mit anderen Sportlern hadert er. Basketball-Star Stephen Curry, der mit seinem Team Golden State Warriors im Juni die NBA Championships gewonnen hatte, wurde von Trump, ganz beleidigte Leberwurst, ausgeladen - NACHDEM Curry bereits gesagt hatte, er sei nicht dafür, dass seine Mannschaft das Weiße Haus besuche.

    Donald Trump has rescinded Stephen Curry's invitation to the White House even though the NBA superstar already said he did not want to visit.

    At a press conference on Friday, the Golden State Warriors point guard said he would be against his team attending a meet-and-greet with the President.

    That is thought to be what prompted Trump's outburst.

    "Going to the White House is considered a great honour for a championship team," the president said on Saturday.

    "Stephen Curry is hesitating, therefore invitation is withdrawn!"
    http://www.independent.co.uk/sport/u...-a7962991.html

    Das muss man sich mal vorstellen: Eine möglicherweise sehr weitreichende kriegerische Auseinandersetzung mit Nordkorea droht. Ein letzter Versuch, Obamacare abzuschaffen, ist dabei zu scheitern. Texas und Florida sind auf lange Zeit durch Naturkatastrophen geschädigt. Puerto Rico ebenso.

    Und der Präsident zofft sich mit Footballspielern und Basketballstars.
    Geändert von Vitamin_D (23-09-2017 um 17:07 Uhr)

  8. #143
    homo novus Avatar von caesar
    Ort: milchstrasse
    Trump ist Trump. Er wird sich nicht ändern.

    Ebensowenig kann auch chief of staff kelly Trump befehlen nicht mehr zu twittern.

    Der amerikanische Wähler hat so entschieden.
    das melken eines leeren euters bewirkt nur,
    das man vom melkstuhl gestossen wird.

    rise and rise again until the lambs become to lions.

  9. #144
    ... mahlzeit! Avatar von jagutichsachma
    Ort: Scott Pruitts Matratze
    Zitat Zitat von caesar Beitrag anzeigen
    Der amerikanische Wähler hat so entschieden.

    naja, dann gibt es halt atomkrieg mit nordkorea und millionen menschen sterben. wird schon seine richtigkeit haben, wenn der amerikanische wähler so entschieden hat.
    Believe Me!!!

  10. #145
    YNWA Avatar von reddevil
    Ort: am großen Strome
    Zitat Zitat von jagutichsachma Beitrag anzeigen
    naja, dann gibt es halt atomkrieg mit nordkorea und millionen menschen sterben. wird schon seine richtigkeit haben, wenn der amerikanische wähler so entschieden hat.
    schon den bunker ausgebaut?

    for your dreams be tossed and blown...



  11. #146
    Durchschnitt von Trumps Beliebtheitswerten (Zustimmung - Ablehnung) bei RCP
    29.01.: -0,9
    05.02.: -3
    12.02.: -5,6
    19.02.: -5,2
    26.02.: -6,2
    05.03.: -4
    12.03.: -4,5
    19.03.: -6,6
    26.03.: -9,3
    02.04.: -11,6
    09.04.: -13,0
    16.04.: -9,8
    23.04.: -9,5
    30.04.: -9
    07.05.: -8,7
    14.05.: -12,5
    21.05.: -15
    28.05.: -14,1
    04.06.: -15,3
    11.06.: -16,1
    18.06.: -13,4
    25.06.: -14,3
    02.07.: -14,5
    09.07.: -14,7
    16.07.: -14,4
    23.07.: -15,3
    30.07.: -16,1
    06.08.: -18,1
    13.08.: -18,9
    20.08.: -16,1
    27.08.: -16,9
    03.09.: -17,6
    10.09.: -15,9
    17.09.: -15,6
    24.09.: -10,7

    https://www.realclearpolitics.com/ep...oval-6179.html

    Ein Plus von über 4 Prozentpunkten bei Trump und somit der beste Wochenschlusswert seit Anfang Mai.
    Geändert von mk431 (25-09-2017 um 14:13 Uhr)

  12. #147
    Bei anderen steigen die Werte, wenn sie etwas tun. Bei Trump steigen sie, wenn er mal nichts tut. Sagt glaube ich viel aus.

  13. #148
    Zitat Zitat von Mr. Gordo Beitrag anzeigen
    Bei anderen steigen die Werte, wenn sie etwas tun. Bei Trump steigen sie, wenn er mal nichts tut. Sagt glaube ich viel aus.
    Politisch war er die Woche aktiv und auch auf persönlicher Ebene hat er die letzten 2 Tage für Furore gesorgt. Also wenn auf die beiden Sachen seine Beliebtheitswerte steigen, sagt das durch viel aus

  14. #149
    Die letzten 2 Tage sind in den Umfragen nicht berücksichtigt.

  15. #150
    Ich denke, das hat auch eher was mit den Hurrikans und mit der Zusammenarbeit mit den Demokraten zu tun. Aber Trump hat ja in den letzten 3 Tagen schon wieder viel dafür getan, dass seine Beliebtheit wieder nach unten gehen wird.

    Aber die beste Strategie wäre wirklich, wenn er mal für einige Wochen gar nichts in der Öffentlichkeit sagen bzw. twittern würde.


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