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  1. #16
    Trump zeigt weiterhin sein Herz für die Demokraten.
    Heute gibt es ein Arbeitsessen mit 6 Senatoren, 3 von den Republikanern und 3 von den Demokraten. Die 3 Demokraten sind Manchin (West Virginia), Heitkamp (North Dakota) und Donnelly (Indiana), also ausgerechnet die 3 demokratischen Senatoren, die im nächsten Jahr vermutlich am meisten um ihren Senatssitz zittern müssen.

    https://www.washingtonpost.com/news/...=.62dd15018129

  2. #17
    Eine Bannon nahestehende Gruppe hat in Alabama einen Wahlwerbespot geschaltet, der den noch amtierenden Senator Strange als "Teil des Sumpfes, den es trockenzulegen gilt" scharf angreift, ebenso wie Mitch McConnell.

    Trump, der in der ersten Runde Strange unterstützte, hat sich seither nicht mehr geäußert. (Klar - er will hinterher nicht als Verbündeter eines Losers dastehen - Moore führt in den Umfragen.)

    An outside group linked to Steve Bannon is venturing into the closely watched Alabama special election with a hard-hitting commercial that goes after Republican incumbent Sen. Luther Strange, as well as Majority Leader Mitch McConnell, Bannon’s nemesis.
    The spot, from the pro-Trump organization Great America Alliance, describes Strange as a “big time lobbyist” who was “appointed by the swamp” and is “in the pocket of Mitch McConnell.”
    http://www.politico.com/story/2017/0...-senate-242617

  3. #18
    Zitat Zitat von ganzblau Beitrag anzeigen
    Naja - nur denen, die das Chaos wollen, wie es Bannon und Mercer tun. Welche Demokraten wollen das schon
    Ich sehe es so: Bevor das Chaos das System als solches erfasst, erfasst es erstmal die Partei der Republikaner. Damit wäre eventuell das altbekannte verkrustete Zwei-Parteien-System kaputt. Was nicht schlecht sein muss, im Gegenteil.

    Und Bannons Traum vom Zusammenbruch des Systems und dem Untergang des politischen Establishments ist damit ja noch längst nicht erfüllt.

    Insofern finde ich, dass es den Demokraten erstmal recht sein kann, wenn die Republikaner sich zunehmend selbst beharken.

  4. #19
    Ich denke auch, dass aus diesem ganzen äh Wirrwarr nicht unbedingt NUR Schlechtes rauskommen muss, vom Gesamtsystem her, es ist ja schon alles sehr verfahren dort, in dem Sinn, dass Republikaner und Demokraten im Congress und Senat kaum mehr produktiv zusammen arbeiten.

    Man muss ja auch mal sagen, dass nicht alles an dem was jetzt geschieht Trumps Schuld ist. Bei Obama war das ja auch alles schon so, dass fast alles was er zuletzt tat von den Republikanern quasi blockiert wure, was mit ein Grund dafür gewesen sein dürfte, dass er zuletzt viel über Executive Orders gemacht hat. Was jetzt auch mit ein Grund dafür ist, dass Trump so vieles was Obama getan hat "einfach so" zurückrollen kann (genau wie ein Nachfolger von Trump dessen Executive Orders auch wieder rückgängig machen kann oder andere machen).

    Vielleicht ist das ja eine Chance für die USA wieder zu einer parteiübergreifenden Konsenspolitik zu finden, langfristig gesehen (man muss ja auch mal positiv denken ). Ich denke, wenn die Demokraten bereitschaft zeigen bei Sachthemen mitzuarbeiten anstatt nur aus Prinzip dagegen zu sein, ist das schonmal grundsätzlich keine schlechte Idee. Allerdings sehe ich auch das Risiko, dass Trump das nur als Druckmittel einsetzt, um den Republikanern zu sagen "seht: wenn ihr nicht macht was ich will, dann mach ichs halt mit den Demokraten".

    Schlimmer an der Trump Regierung als diese Art Chaos finde ich bloß so Leute wie Jeff Sessions, Betsy DeVos und dieser Environments Agency Typ, die in ihrem Bereich ungestört ihre Agenda vorantreiben können.
    Geändert von Lilith79 (13-09-2017 um 09:29 Uhr)

  5. #20
    http://theweek.com/speedreads/724301...-double-digits
    [...] In special elections on Tuesday, Democrats in Oklahoma and New Hampshire won state legislative seats vacated by Republicans in districts President Trump won by double digits. [...]
    Für die Republikaner könnte mehr im Argen liegen, als man sich derzeit vorstellen kann.
    We're too young until we're too old - We're all lost on the yellow brick road - We climb the ladder but the ladder just grows - We're born, we work, we die, it's spiritual
    (Kenny Chesney - "Rich And Miserable")

  6. #21
    Sieht man auch an Alabama, wo der demokratische Senatskandidat Doug Jones nur 4 Prozentpunkte (gegenüber Moore) bzw. 3 Prozentpunkte (gegenüber Strange) in der letzten Emerson Umfrage zurückliegt.

    Und wir reden hier vom tiefroten Alabama.

    2014 hatte Jeff Sessions für diesen Sitz nicht mal einen Gegenkandidaten der Demokraten, 2008 gewann er mit 27 Prozentpunkten Vorsprung.
    Geändert von mk431 (13-09-2017 um 18:02 Uhr)

  7. #22
    https://www.occrp.org/en/makingakill...-syrian-rebels

    es wird arbeit geben. die öffentlichkeit stellt neue alte fragen, und das weisse haus und das pentagon müssen sich da wohl etwas ausdenken...
    Das Netz hat keine Obergrenze.. Das Schöne: Im Netz ist jede Aussage wahr. -- Nur die Fragen, die im Prinzip unentscheidbar sind, können wir entscheiden. (Heinz von Foerster)

  8. #23
    Trump und die Demokraten haben sich geeinigt, die Dreamers zu schützen und dafür die Grenzen stärker zu sichern. Aber ohne Mauer. (Sarah H. Sanders bestreitet in einem Tweet allerdings, dass die Mauer vom Tisch ist.)

    http://www.spiegel.de/politik/auslan...a-1167559.html

    Und da eine Einigung Trumps mit den Demokraten in punkto Steuerreform durchaus nicht mehr unmöglich scheint, werden die Republikaner nervös. Ihre Pläne (Steuererleichterungen für Reiche, kurz gesagt) könnten gefährdet sein.

    http://www.politico.com/story/2017/0...-reform-242677

    Ehrlich, ich kann mich vor Lachen kaum noch halten, wenn ich mir die Stimmung bei den Republikanern vorstelle. Da dachten sie bei Amtsantritt, alle ihre Träume würden wahr und nun dies.

    Allerdings ist Trump ja bekannt dafür, seine Meinung von einer Minute zur nächsten zu änderen; je nachdem, mit wem er zuletzt gesprochen hat.

    Wenn jetzt diverse Reps ihm ins Ohr flüstern, dass er seine Absprachen mit den Dems besser nicht einhalten sollte, dann folgt er möglicherweise diesen Einflüsterungen
    Geändert von Vitamin_D (14-09-2017 um 07:46 Uhr)

  9. #24
    Für Trump sehe ich allerdings eine Gefahr: Wenn die Republikaner die Hoffnung verlieren, ihre Steuerpläne verwirklichen zu können, verweigern sie möglicherweise bei nächster Gelegenheit Trump die Unterstützung und streben danach, ihn durch Pence zu ersetzen: "Hallo, Herr Mueller, walten sie Ihres Amtes."

  10. #25
    Naja, so einfach ist das nun auch nicht.

    Wobei es irgendwie lustig wäre, wenn Trump letztendlich von seiner "eigenen" Partei abgesägt würde.

    Wobei die Republikaner immer hätten wissen können und müssen, dass jemand wie Trump keine Partei-Loyalitäten kennt, eigentlich hatten die Republikaner sich im Vorwahlkampf mit ihm so ne Art "Schmarotzer" eingefangen.

  11. #26
    Breitbart-News gibt Trump heute den Spitznamen "Amnesty Don".
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  12. #27
    Zitat Zitat von Vitamin_D Beitrag anzeigen
    Ehrlich, ich kann mich vor Lachen kaum noch halten, wenn ich mir die Stimmung bei den Republikanern vorstelle. Da dachten sie bei Amtsantritt, alle ihre Träume würden wahr und nun dies.
    War es nicht vielmehr so, dass intern es schon seit Wahlbeginn massive Unstimmigkeiten bei Republikanern gab und sich das auch nicht mit der gewonnenen Wahl änderte? Wieso also sollte man also gedacht haben, dass all ihre Träume wahr werden mit Trump als Präsidenten? Davon war doch nie auszugehen.

    Das siehst du doch auch schon allein an den Punkt, dass Trump bis dato nie die volle Unterstützung in den eigenen Reihen hatte, wodurch der Großteil seiner angestrebten Punkte nicht umgesetzt werden konnten.

    Zum Lachen bringt mich aber, dass du und andere noch immer davon schreiben, dass Trump abgesägt wird. Der "Gute" ist nun bald ein Jahr im Amt und wird es sicherlich auch noch für mindestens 3 weitere sein, das sollte man eigentlich so langsam mal realisiert haben. Denn irgendwann wird es doch auch mal peinlich wenn man das alles gebetsmühlenartig aufs Neue wiederholt - ich mein, die ersten 2-3 Monate war es ja amüsant, aber nach knapp einem Jahr immer noch davon zu sprechen, wirkt irgendwie albern.

  13. #28
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  14. #29



    Vollkommen konträr zu seiner DACA-Entscheidung, aber scheinbar kommt er zur Vernunft.
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  15. #30
    Zitat Zitat von HeinBlöd Beitrag anzeigen
    Zum Lachen bringt mich aber, dass du und andere noch immer davon schreiben, dass Trump abgesägt wird. Der "Gute" ist nun bald ein Jahr im Amt und wird es sicherlich auch noch für mindestens 3 weitere sein, das sollte man eigentlich so langsam mal realisiert haben. Denn irgendwann wird es doch auch mal peinlich wenn man das alles gebetsmühlenartig aufs Neue wiederholt - ich mein, die ersten 2-3 Monate war es ja amüsant, aber nach knapp einem Jahr immer noch davon zu sprechen, wirkt irgendwie albern.
    Ich freue mich, zu Deiner Erheiterung beigetragen zu haben. Das ist nur fair, da Du ja in der Vergangenheit - noch zu Wahlkampfzeiten! - oft genug zu meiner Erheiterung beigetragen hast mit Deinen Versuchen, Trumps Verhalten zu entschuldigen. Wo warst Du denn die ganze Zeit?

    Ja, Trump ist fast ein Jahr im Amt. Sagt das irgendwas über seine Chancen, die nächsten drei Jahre zu überstehen? Nicht viel, denke ich.

    Im übrigen entsinne ich mich nicht, "gebetsmühlenartig" irgendwas wiederholt zu haben. Das von Rücktritt, Impeachment etc. die Rede ist, und zwar nicht nur hier im Ioff und keineswegs ohne Grund, ist nunmal eine Tatsache.


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