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  1. #1
    When we were kings Avatar von *Blue*
    Ort: Behind the wheel

    Amoklauf an Highschool in Florida

    vll wird es hierzu wieder mehr posts geben:


    http://www.spiegel.de/panorama/texas...a-1176588.html


    Mindestens 27 Menschen kamen ums Leben, darunter offenbar auch der Täter.
    eigentlich weiss man wohl noch gar nichts.
    Terror, Amok - alles unklar.

    was ist das nur für ein Horror


    edit:
    der Spiegel hat seine Überschrift geändert:

    Mehrere Menschen kamen ums Leben
    Geändert von *Blue* (05-11-2017 um 21:38 Uhr)

  2. #2
    ist wieder einer durchgeknallt, diesmal in Texas

    soll wer anders einen Thread aufmachen bei Bedarf

    zwanzig unschuldig Tote für nichts und schier grenzenlos Leid

    warum hängen sich diese Spinner nicht am nächsten Baum auf?

    am Besten schon kleinen Kindern, sobald sie sprechen können, ein Maschinengewehr in die Hand drücken
    Geändert von pantoffel_3 (05-11-2017 um 23:05 Uhr)

  3. #3
    YNWA Avatar von reddevil
    Ort: am großen Strome
    da brauchen die pfarrer halt mgs dann passiert sowas nicht

    for your dreams be tossed and blown...



  4. #4
    Zitat Zitat von reddevil Beitrag anzeigen
    da brauchen die pfarrer halt mgs dann passiert sowas nicht
    Genau, die 14-jährige Tochter des Pfarrers war ja selbst schuld, dass sie unbewaffnet in der Kirche gesessen hat. Und das 5-jährige Kind, das erschossen wurde, ebenfalls.

    Trump hat in einer Live-Ansprache aus Japan von einem "Act of Evil" gesprochen. Diesmal konnte er sich aber nicht dazu durchringen, den Täter als "Tier" zu bezeichnen. Ansonsten will er die Ermittlungen beobachten und für die Opfer und Angehörigen beten.

  5. #5
    ... wenn die Amis soo weitermachen, "they kiss their asses good-bye" *) und rotten sie sich langfristig gesehen selbst aus ...

    *) US-Sprichwort

  6. #6
    Schlimm

    Mein tiefstes Mitgefühl den Angehörigen (das gilt auch für New York, Las Vegas, ...).

    Es gibt offenbar auf Twitter viele negative Reaktionen darauf, dass ne Eilmeldung während des "Tatort" eingeblendet wurde.

    http://www.focus.de/kultur/kino_tv/l...d_7804851.html

    Ich will die Twitter-freie Zeit zurück, wo es zwar auch solche Idioten gab, aber ihnen keine online-Plattform geboten wurde.

  7. #7
    When we were kings Avatar von *Blue*
    Ort: Behind the wheel
    Ex-Soldat - unehrenhaft aus der Army entlassen


    warum ist da soviel Gewalt?
    das ist für mich die eigentliche Frage - und eng verbunden mit den Waffengesetzen dort.

    erzeugen die vielen Waffen, die man legal kaufen kann - eine Stimmung der Gewalt, des "ich baller einfach mal so rum" ?

    meine Güte - unsere ganze Zivilisation, unser Zusammenleben beruht auf der Tatsache, dass wir davon ausgehen, dass wir uns gegenseitig nix tun. Nur dadurch sind wir Menschen soweit gekommen - haben uns diesen hohen Lebensstandard aufgebaut.


    und jetzt muss man das immer mehr in Frage stellen, weil es wohl leider immer mehr Menschen gibt, die aus den verschiedensten Gründen, an diesem allgemeinen Konsens nicht mitmachen.

  8. #8
    Mal wieder Zeit für "thoughts and prayers". Mehr fällt mir nicht (mehr) dazu ein.
    "Multiple exclamation marks," he went on, shaking his head, "are a sure sign of a diseased mind." - Terry Pratchett

  9. #9
    Pan narrans Avatar von Proteus I.O.F.F. Team
    Ort: Essen
    Zitat Zitat von *Blue* Beitrag anzeigen
    ...
    warum ist da soviel Gewalt?
    das ist für mich die eigentliche Frage - und eng verbunden mit den Waffengesetzen dort.

    erzeugen die vielen Waffen, die man legal kaufen kann - eine Stimmung der Gewalt, des "ich baller einfach mal so rum" ?
    ...
    Ich denke nicht daß Amerika per se gewalttätiger ist als andere Länder,
    aber weil Schußwaffen eben problemlos erwerbbar sind, haben gewalttätige Menschen leicht die Möglichkeit, sich Mittel zu besorgen mit denen sie andere Menschen mit einer Fingerbewegung ins Jenseits zu befördern (und wenn man sie nicht legal erwerben kann, z.B. wegen Vorstrafen, findet sich wegen der weiten Verbreitung der Waffen sicher problemlos ne Privatperson welche sie unter der Hand verkauft)

    Damit enden Ausbrüche der Gewalt, welche sich in europäischen Ländern "nur" in irgendwelchen Schlägereien oder Messerstechereien (mit Verletzten) manifestieren würden, in den USA statt dessen leicht mal in Schießereien mit Toten.
    "After sleeping through a hundred million centuries we have finally opened our eyes on a sumptuous planet, sparkling with color, bountiful with life.
    Within decades we must close our eyes again.
    Isn’t it a noble, an enlightened way of spending our brief time in the sun, to work at understanding the universe and how we have come to wake up in it?"

    Richard Dawkins

  10. #10
    When we were kings Avatar von *Blue*
    Ort: Behind the wheel
    ich hab mir nochmal ein paar Zahlen angeschaut.
    es gibt so viele Länder mir sehr hoher Rate von privatem Waffenbesitz - und sehr wenig Toten durch diese Schusswaffen.

    was läuft da in USA schief?
    das ist ja ein sehr us-spezifisches problem mit den Amokäufen.
    jedenfalls gefühlt gibts in keinem anderen Land soviel Tote durch Amokläufe wie in den USA.

    zerbricht dort die gesellschaft?
    dass immer mehr Menschen nicht mehr diesen Konsens teilen, wie man so ganz grds. miteinander umgehen möchte in einer Gesellschaft.

    der Typ wurde wohl aufgehalten durch jm anderen dann mit Waffe - der vll noch Schlimmeres verhindert hat.
    Ich will nicht, dass jeder mit Waffe rumläuft.
    Aber in USA würde ich mir wohl sofort eine Waffe kaufen. Wenn ich davon ausgehe, dass um mich rum sehr viele bewaffnet sind, möchte ich nicht wehrlos sein.

  11. #11
    Zitat Zitat von *Blue* Beitrag anzeigen
    was läuft da in USA schief?
    das ist ja ein sehr us-spezifisches problem mit den Amokäufen.
    jedenfalls gefühlt gibts in keinem anderen Land soviel Tote durch Amokläufe wie in den USA.

    zerbricht dort die gesellschaft?
    dass immer mehr Menschen nicht mehr diesen Konsens teilen, wie man so ganz grds. miteinander umgehen möchte in einer Gesellschaft.
    Darüber gibt es viel zu lesen und das Problem ist nicht so trivial wie es in Deutschland dargetellt wird.
    Die Amokläufe mit vielen Toten sind spektakulär, aber wirklich viele Tote durch Schusswaffen gibt es bei anderen Ereignissen.
    Im wesentlichen sind das Gang Kriege die man fast schon als ethnische Auseinandersetzungen bezeichnen könnte.
    Die verwendeten Waffen sind fast immer illegal erworben oder es handelt sich um streng verbotene Kriegswaffen.
    In Bundesstaaten mit extrem scharfen Waffengesetzen sind diese Vorfälle am häufigsten.
    Waffen sind in den USA sehr weit verbreitet und das Land ist riesig. Somit dürfte es für Kriminelle sehr leicht sein alles zu bekommen was sie wollen.
    Und man darf nicht vergessen, das der "Staat" so groß ist wie ein Kontinent. Das es da Konflikte gibt ist nahezu unausweichlich.
    Ob dieser Staat, die Gesellsschaft zerbricht, wage ich zu bezweifeln.

    Amerika wird oft als Land mit den laxesten Waffengesetzen bezeichnet, und das als Grund für die vielen Schusswaffenopfer angeführt.

    Stimmt aber nicht. Das liberalste Waffenrecht dürfte es in Tschechien geben. Probleme gibts da kaum.

  12. #12
    Vor einigen Jahren habe ich zu der Frage " warum so oft in den USA?" einen interessanten Artikel gelesen https://www.welt.de/debatte/article1...r-Amerika.html

    Habe ihn mal rausgesucht. Für mich schon z.T nachvollziehbar.
    [SIGPIC][/SIGPIC]

  13. #13
    When we were kings Avatar von *Blue*
    Ort: Behind the wheel
    das ist wirklich ein Punkt, auf den ich nie im Leben so gekommen wäre.

    erklärt vll nicht alles - aber sehr interesssant. danke für den Link.

  14. #14
    Finde ich auch sehr interessant. Danke für den Artikel.
    Verstehen Sie?

  15. #15
    Ehe man in Amerika die real existierenden Waffen (circa 300 Millionen von ihnen, und das sind nur die legalen Schießgeräte) durch altmodische Kentucky Rifles ersetzt, sollte man also vielleicht erst einmal darüber nachdenken, wie man in den Vereinigten Staaten psychiatrische Hilfsdienste ausbauen und untereinander vernetzen kann.

    Quelle


    Dazu gehört dann aber auch, dass endlich auch dieses unsägliche Wildwest-Denken behandelt wird. Die Waffenbesitzer fühlen sich doch alle irgendwie als Möchtegern-Cowboys. Wer zuerst schiesst, hat getroffen. Dabei spielt es dann auch keine Rolle mehr, dass das Gute in der Regel über das Böse siegt. Das sinnlose Rumgeballere macht den Ton, es hört sich saugut an, wenn die Kugeln durch die Luft pfeifen. Und es sind immer nur Männer, die sinnlos rumballern. Kleine Cowboys eben. Frauen tun das nicht.

    In der Schweiz, Tschechien, Israel und selbst in Kanada gabs keinen Wilden Westen. Ich glaube, auch das ist ein wesentlicher Unterschied. Da braucht man den Fetisch Waffe nicht, um als "ganzer Mann" dazustehen. In den USA aber leider immer noch. Die Leute sollten endlich mal erwachsen werden und ihren riesengrossen Kindergarten samt Minderwertigkeitskomplexen begraben.
    Geändert von Little_Ally (06-11-2017 um 12:01 Uhr) Grund: Quelle eingefügt


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