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  1. #46
    When we were kings Avatar von *Blue*
    Ort: Behind the wheel
    Zitat Zitat von Little_Ally Beitrag anzeigen
    Eben, Polen baucht Zuwanderung ......

    warum eigentlich ? ganz ernsthaft?
    warum BRAUCHT irgendein Land Zuwanderung oder allgemein "Erhalt der Bevölkerungsanzahl" ?

    diese Verbände, die da ausrechnen, dass die Wirtschaft die vielen Arbeitskräfte braucht ?
    haben die alle noch nie was von Industrie 4.0 gehört.

    im Bildungsthread wurde es heute angesprochen. ganz vielen ist klar, dass in den nächsten Jahren massenhaft Arbeitsplätze in der Fertigung, im Dienstleistungsbereich, in der Pflege, wegfallen werden. Also so eine richtige nicht Industrierevolution, sondern Roboterrevolution.

    ich versteh es wirklich nicht, was denn jetzt stimmt:
    wir haben in 15 Jahre alle keinen Job mehr - oder:
    ohne mehr Bevölkerung und damit mehr Arbeiter, bricht die Wirtschaft ein ???
    Geändert von *Blue* (16-12-2017 um 17:49 Uhr)

    Denk ich an Deutschland in der Nacht - Dann bin ich um den Schlaf gebracht,
    Ich kann nicht mehr die Augen schließen - Und meine heißen Tränen fließen. (H. Heine)
    There are 10 types of people in the world:
    Those who understand binary, and those who don't.


  2. #47
    Zitat Zitat von *Blue* Beitrag anzeigen
    warum eigentlich ? ganz ernsthaft?
    warum BRAUCHT irgendein Land Zuwanderung?

    diese Verbände, die da ausrechnen, dass die Wirtschaft die vielen Arbeitskräfte braucht ?
    haben die alle noch nie was von Industrie 4.0 gehört.
    die zuwanderung von gering qualifizierten kräften soll nur eins bewirken, die löhne in entsprechenden sektoren auf niedrigen niveau zu halten. das wachsende angebot an arbeitskraft in diesen bereichen wird dies sichern.

  3. #48
    übrigens, der österreichische kanzler wetterte noch in brüssel gegen tusk und die osteuropäer. ein schwanengesang. in ein paar tagen hat das land einen bundeskanzler, der die o.g. mit aller kraft unterstützen wird. somit können merkel und juncker endgültig ihr gießkannenprinzip vergessen, und sich dem notwendigen ( ernsthafte und wirksame sicherung der eu-aussengrenzen) zuwenden
    Geändert von cue bid (16-12-2017 um 18:34 Uhr)

  4. #49
    chaos is a ladder Avatar von spector
    Ort: Düsseldorf
    Zitat Zitat von *Blue* Beitrag anzeigen
    warum eigentlich ? ganz ernsthaft?
    warum BRAUCHT irgendein Land Zuwanderung oder allgemein "Erhalt der Bevölkerungsanzahl" ?

    diese Verbände, die da ausrechnen, dass die Wirtschaft die vielen Arbeitskräfte braucht ?
    haben die alle noch nie was von Industrie 4.0 gehört.

    im Bildungsthread wurde es heute angesprochen. ganz vielen ist klar, dass in den nächsten Jahren massenhaft Arbeitsplätze in der Fertigung, im Dienstleistungsbereich, in der Pflege, wegfallen werden. Also so eine richtige nicht Industrierevolution, sondern Roboterrevolution.

    ich versteh es wirklich nicht, was denn jetzt stimmt:
    wir haben in 15 Jahre alle keinen Job mehr - oder:
    ohne mehr Bevölkerung und damit mehr Arbeiter, bricht die Wirtschaft ein ???
    Gute Frage. Hab ich noch nie drüber nachgedacht. Vielleicht aber bist du mit deinen 15 Jahren zu Science-Fictionesk.

    Obwohl. Wennn man ein Postamt in den End-1980ern betrachtete - und dann 2005...

  5. #50
    Zitat Zitat von spector Beitrag anzeigen
    Dann müsste Ungarn und Tschechien, Slowakei, Polen etc. viel, sogar sehr viel an die EU zurück zahlen. Haben die das? Bzw. hat Putin das? Und auf wessen Kosten ginge das? Sicher nicht auf die der Regierung. Das Volk muss mal wieder bluten. Gelebter Kommunismus.
    die einfachen leute wollen keine EU mehr.
    im K. war es klar, dass die raffenden bonzen verbrecher waren. erst nachher waren sie legitim. es interessiert nicht wie schlau oder unverhohlen (siehe unser grasser prozess), sondern es interessiert der GINI.
    der punkt der erkenntnis liegt VOR dem amtsantritt orbans.
    25 jahre reichen, um sich einen eindruck zu machen.
    hör varoufakis an, zuletzt sogar auf bloomberg. sein spott auf das perpetuum mobile der banken hat ins schwarze getroffen. schuld sind per definition immer die faulen griechen, ungarn, und demnächst weitere.
    Das Netz hat keine Obergrenze.. Das Schöne: Im Netz ist jede Aussage wahr. -- Nur die Fragen, die im Prinzip unentscheidbar sind, können wir entscheiden. (Heinz von Foerster)

  6. #51
    semper fi
    Ort: Bielefeld
    über das Mantra-artige "wir brauchen Zuwanderung" noch nie nachgedacht?

    mein lieber man...

  7. #52
    Zitat Zitat von *Blue* Beitrag anzeigen
    warum eigentlich ? ganz ernsthaft?
    warum BRAUCHT irgendein Land Zuwanderung
    Deswegen:

    "Ohne die Ukrainer würde es in der Wirtschaft eine absolute Katastrophe geben", sagte Cezary Kazmierczak, Vorsitzender des polnischen Verbands für Unternehmer und Arbeitgeber, in Warschau. Denn der Arbeitskräftemangel sei groß. Rund zwei Millionen Polen sind seit dem EU-Beitritt ihres Landes im Jahr 2004 auf der Suche nach besser bezahlten Jobs abgewandert, etwa nach Großbritannien und Deutschland. Der anhaltende Zustrom aus der Ukraine hilft diese Lücken zu schließen.
    http://www.zeit.de/news/2017-04/29/a...rophe-29111204

    Ich denke, Allys Aussage, dass Polen Zuwanderung brauche, war nicht unbedingt auf eine ferne Zukunft mit Indistrie 4.0 bezogen, sondern auf die Gegenwart.

    Zitat Zitat von *Blue* Beitrag anzeigen
    oder allgemein "Erhalt der Bevölkerungsanzahl" ?
    ???
    Wie kommst du darauf? Davon hat Ally doch nicht geschrieben.

  8. #53
    Jedenfalls "braucht" niemand in Europa den Personenkreis, den die EU da umzuverteilen gedenkt. Das sollte jedem klar sein.

  9. #54
    Ich denke nicht, dass die Verurteilung der Länder effektiv sein wird. Sie müssen geeignetere Lösungen finden.

  10. #55
    EU löst im Streit um Justizreform Artikel 7 aus [focus.de]
    Die EU-Kommission will ein Sanktionsverfahren gegen Polen wegen Gefährdung von Grundwerten der Europäischen Union einleiten. Dies bestätigte ein Kommissionssprecher am Mittwoch. Es ist das erste derartige Verfahren nach Artikel 7 der EU-Verträge in der Geschichte der Gemeinschaft. [...]
    Die EU-Kommission riskiert damit natürlich bewusst eine weitere Eskalation innerhalb der Union - dies dürfte in Osteuropa nicht gut ankommen. Von "Gemeinschaft" ist nicht mehr viel zu spüren.
    We're too young until we're too old - We're all lost on the yellow brick road - We climb the ladder but the ladder just grows - We're born, we work, we die, it's spiritual
    (Kenny Chesney - "Rich And Miserable")

  11. #56
    Kohl stand einst für blühendes Europa, Schröder war die Einheit auch mit dem Osten der Welt sehr wichtig, unter ihn hätten wir z.b. keinen Knatsch mit der Türkei und Merkel steht für die Zerstörung der EU Gemeinschaft durch kompromisslose Gutmenschen-Diktatur. Europa hat schon längst keine Einigkeit mehr, es fehlt an einer Führungsfigur die Vermitteln kann statt aufzuzwingen. Durch Zwang erreicht man garnichts, die USA mit Chaot Trump werden uns davon laufen. ^^ Durch einen wirtschaftlichen Erfolg von Trump, allein die richtungsweisenden Entscheidungen werden dafür sorgen, dass in Europa imme rmehr diese Einstaatenlösung populärer wird, selbst im linken Spanien prodelts. Einer der wenigen die von der EU so richtig provitieren ist Deutschland. Das kann so auf Dauer nicht mehr funktionieren.
    Geändert von Dr.Doom (20-12-2017 um 13:25 Uhr)
    Bild:
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  12. #57
    *321* Avatar von suboptimal
    Ort: Ein Schritt vor Belgien
    Zitat Zitat von ManOfTomorrow Beitrag anzeigen
    EU löst im Streit um Justizreform Artikel 7 aus [focus.de]

    Die EU-Kommission riskiert damit natürlich bewusst eine weitere Eskalation innerhalb der Union - dies dürfte in Osteuropa nicht gut ankommen. Von "Gemeinschaft" ist nicht mehr viel zu spüren.
    Von "Gemeinschaft" ist seit Jahren nichts mehr zu spüren. Vor allem von den ehemaligen Ostblockländern aus. Nur Milliarden abgreifen und keine Gegenleistungen akzeptieren zeugt eben auch nicht von "Gemeinschaft". Von mir aus können die aus der EU raus. Können sich ja wieder Brüderchen Russland anschließen.
    *Jeder Jeck es anders* *Et es, wie et es* *Et kütt, wie et kütt* *Et hätt noch emmer jot jejange* *Wat fott es, es fott* *Et bliev nix, wie et woor* *Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domett* *Wat wellste mache?* *Mach et joot, ävver nit ze off* *Wat soll de Quatsch?* *Drinkste eene met?*

  13. #58
    Zitat Zitat von suboptimal Beitrag anzeigen
    Von "Gemeinschaft" ist seit Jahren nichts mehr zu spüren. Vor allem von den ehemaligen Ostblockländern aus. Nur Milliarden abgreifen und keine Gegenleistungen akzeptieren zeugt eben auch nicht von "Gemeinschaft". Von mir aus können die aus der EU raus. Können sich ja wieder Brüderchen Russland anschließen.
    Freiwillig austreten werden sie kaum, ein Rausschmeißen ist so gut wie unmöglich (auch wenn "wahre Europäer" wie Schulz davon phantasieren).
    Wer die Ostblockstaaten jetzt wieder aus der EU loswerden möchte, der nimmt eine weitere Marginalisierung Europas freiwillig in Kauf ...
    We're too young until we're too old - We're all lost on the yellow brick road - We climb the ladder but the ladder just grows - We're born, we work, we die, it's spiritual
    (Kenny Chesney - "Rich And Miserable")

  14. #59
    Zitat Zitat von ManOfTomorrow Beitrag anzeigen
    EU löst im Streit um Justizreform Artikel 7 aus [focus.de]

    Die EU-Kommission riskiert damit natürlich bewusst eine weitere Eskalation innerhalb der Union - dies dürfte in Osteuropa nicht gut ankommen. Von "Gemeinschaft" ist nicht mehr viel zu spüren.
    Das kann aber letztlich kein entscheidendes Kriterium sein. Wenn bestimmte Grundwerte nicht mehr eingehalten werden, ist die "Gemeinschaft" nichts mehr wert. Dann muss und kann man auch eine Eskalation riskieren.

    Abgesehen davon: Wie das ankommt, ist völlig offen. Es gibt auch in Osteuropa viele Menschen, denen Rechtsstaatlichkeit wichtig ist. Die sind froh darüber, wenn rechtsstaatsfeindliche Bestrebungen bekämpft werden.

  15. #60
    Zitat Zitat von ManOfTomorrow Beitrag anzeigen
    Wer die Ostblockstaaten jetzt wieder aus der EU loswerden möchte, der nimmt eine weitere Marginalisierung Europas freiwillig in Kauf ...
    Niemand will sie loswerden (außer evtl. Herr Schulz). Man will sie nur nur Einhaltung der Regeln bewegen.


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