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Ergebnis 76 bis 90 von 349
  1. #76
    Pan narrans Avatar von Proteus I.O.F.F. Team
    Ort: Essen
    Zitat Zitat von tanakin Beitrag anzeigen
    Ich könnte mir vorstellen, dass es eine menge sind. Alleine knastvergewaltigungen...
    ich denke, dadurch dass der vergewaltiger penetriert, macht ausübt, erniedrigt bzw befriedigung erlangen kann lässt den stärksten hetero über die kleinigkeit hinwegsehen, dass das opfer ein mann ist...


    Die Untersuchung des CDC bezog sich AFAIK auch rein auf die USA, wo ja Zustände in den Gefängnissen vorherrschen gegenüber denen die deutschen Gefängnisse wie Paradise erscheinen.

    Meines Wissens nach standen in dem von mir verlinkten Wikipedia-Artikel auch Zahlen zur Vergewaltigung/sexueller Belästigung in Jails und Prisons drin (sowohl durch Wärter als auch durch andere Gefangene) ... die kann aber jemand anders aus dem Artikel raussuchen
    "After sleeping through a hundred million centuries we have finally opened our eyes on a sumptuous planet, sparkling with color, bountiful with life.
    Within decades we must close our eyes again.
    Isn’t it a noble, an enlightened way of spending our brief time in the sun, to work at understanding the universe and how we have come to wake up in it?"

    Richard Dawkins

  2. #77
    semper fi
    Ort: Bielefeld
    Zitat Zitat von tanakin Beitrag anzeigen
    Ich könnte mir vorstellen, dass es eine menge sind. Alleine knastvergewaltigungen...
    ich denke, dadurch dass der vergewaltiger penetriert, macht ausübt, erniedrigt bzw befriedigung erlangen kann lässt den stärksten hetero über die kleinigkeit hinwegsehen, dass das opfer ein mann ist...
    da es bei einer Vergewaltigung hauptsächlich erst mal nicht um "Liebe" geht, ist die grundsätzliche sexuelle Orientierung des Täters dabei wohl ggf. nachrangig

  3. #78
    Zitat Zitat von Vespertine Beitrag anzeigen
    es erübrigt sich da die ganze diskussion, wie eine erektion jetzt zustande kommt, denn ich denke fest die meisten männlichen vergewaltigungsopfer wurden von den männlichen vergewaltigern penetriert.
    Wenn Dir das Thema Vergewaltigung von Männern durch Männer wichtig ist oder nahe geht, warum schreibst Du nicht selbst etwas mehr dazu?

    Zitat Zitat von Vespertine Beitrag anzeigen
    auch hier gehts nur um den "a-aber frauen vergewaltigen auch!1"-diskurs.
    Nur?

    Zitat Zitat von Quiz Beitrag anzeigen
    Klar scheint mir, dass unter dem Stichwort "Gewalt gegen..." ein Pool von Problemen existiert, bei dem niemand in Zweifel zieht, dass es das eigentlich nicht geben dürfte. An der Stelle hören die Gemeinsamkeiten dann aber leider schon auf und von unterschiedlichen Seiten wird die Diskussion (nach meinem Empfinden) zu schubladenartig und "gegnerorientiert" geführt.

    Ein Problem dabei ist sicher, dass diese - extrem breite - Fragestellung gern auf einen Punkt zusammengeführt werden soll, Stichwort "strukturelle Gewalt" oder "Patriarchat vs. Matriarchat". Da ist bestimmt Wahres dran (ich bekomme da immer wieder interessante Anregungen), aber es entbindet nicht von der Möglichkeit, ja der Verpflichtung, jeden Fall auch individuell zu betrachten - und zwar ohne dass gleich von Täter-Opfer-Umkehr die Rede ist. Wie verschiedene schon genannte Beispiele zeigen, kann man/frau beides sein.

    Von daher würde ich mir wünschen, dass wir alle etwas niedrigschwelliger in die Diskussion einsteigen würden. So wichtig es ist als Idealvorstellung "Weltfrieden" zu schaffen, so wenig helfen meiner Meinung nach die Gedanken zu dem Thema konkret bei der Lösung des Nahostkonfliktes (beispielsweise).

    Und es ist schon ein kleines Fitzelchen Gewaltvermeidung, wenn in den einzelnen Fäden respektvoller miteinander umgegangen würde und keine Schubladenzuteilung begangen würde ("die Männer wollen dies, die Frauen das...").
    Hier ging es auf den wenigen Seiten u.a. um das Thema Gewalt, Gewalt unter Männern, Gewalt von Frauen gegen Frauen und für mich um eine unbeantwortete Frage.

    Das hiesige Thread-Thema, dass einige im 'Gewalt gegen Frauen'-Thread unbedingt ausgelagert haben wollten und hier dafür kritisieren, dass es keine Fortsetzung ihrer exklusiven Diskussionsführung wird, ist im Moment offener für side topics. Es liegt an uns, hier eine Diskussion so zu schaffen, wie @Quiz es formuliert hat, also auch an Dir.


    Zitat Zitat von Vespertine Beitrag anzeigen
    persönlich kann ich mir nicht vorstellen, von einer frau oder einem passiven mann vergewaltigt zu werden.
    Ich sehe nicht, wie das ein passiver Mann könnte.

    Vorstellen kann ich mir sonst leider viel. [hier habe ich jetzt alles persönliche von mir wieder gelöscht, ist aber wie eine Therapie zu schreiben]. Gewalt ist die Ursache, die Frage könnte dann sein, WARUM/WESHALB Männer die Hemmschwelle zur Gewalt schneller verlassen und nicht die Überproportionisierung der Männer als Täter, die ist nämlich ein bekanntes Ergebnis und bedarf meiner Meinung nach keiner weiteren 270 Seiten Diskussion.

    Was mir im Lauf des Lebens auffiel: meine Freundinnen sind wegen Vergewaltigung oder z.B. Schwangerschaftsabbruch und Ehekrise mir gegenüber sehr schnell offen gewesen, meist nach wenigen Monaten, bei mir selbst oder meinen best buddies Heteros dauerte es nicht nur in dem einem erwähntem Fall jahrelang. Ob die Dunkelziffer der Männer, denen sexuelle Gewalt zugefügt wurde, das berücksichtigt? Man sagt ja, dass viele Homophobe heimliche Schwule sind, einige der Männer, die sich über die (sexuelle) Gewalt gegen andere Männer lustig machen, sind vielleicht selbst Opfer gewesen, Männer geben auch nicht zu, wenn sie bei Schlägereien am Ende auf dem Boden gelegen haben.

    Zitat Zitat von Vespertine Beitrag anzeigen
    mich würde mal interessieren, wie viele von den männlichen vergewaltigern heterosexuell waren.
    Für mich sind die, die es mit einem Gegenstand machen, heterosexuell, die wollen Macht und Qual ausüben. Die anderen sind bi- oder homosexuell (bekennend oder nicht), die wollen Macht und Qual mit Triebablass. Aber Zahlen darüber habe ich keine gefunden.
    Forschungen zur Vergewaltigungen von männlichen Personen wurden erst in den späten 1970er Jahren durchgeführt und konzentrierte sich hauptsächlich auf männliche Kinder. Studien über sexuelle Übergriffe in Gefängnissen die einen speziellen Fokus auf die Folgen männlicher Vergewaltigung legen, sind erst seit den frühen 1980er Jahren verfügbar. In den letzten Jahren erschienen jedoch keine weiteren Studien mehr zu dieser Art von Vergewaltigungen. Das meiste Informationsmaterial über Vergewaltigungen und sexueller Nötigung, befasst sich häufig nur mit weiblichen Opfern und ignoriert Männer.
    Bei der Ausrichtung der gender studies und einem momentanen Fokus im LGBT-Bereich auf das T wundert mich der letzte Satz nicht. Da ist noch viel zu tun, der massenhafte Missbrauch von Kindern und Jugendlichen in bestimmten Institutionen wurde jahrzehntelang unter den Teppich gekehrt.

  4. #79
    Dost
    unregistriert
    Zitat Zitat von Vespertine Beitrag anzeigen
    schade bzw interessant, wie man sich hier ausschließlich auf woman on man vergewaltigung fokussiert. [...]
    auch hier gehts nur um den "a-aber frauen vergewaltigen auch!1"-diskurs.[...]
    Du vergisst, wie dieser Thread entstanden ist. Es gab und gibt schlichtweg kein überragendes Interesse an diesem Thema. Dieser Thread wurde von Shambles erstellt. Man kann bei ihr also das größte Interesse an diesem Thema vermuten. Am besten fragst du sie. Nur: Shambles wurde nach Threaderstellung hier nicht mehr gesehen.

    Gegenfrage. Wieso wird bei Gewalt gegen Frauen eigentlich nie über Gewalt von Frauen durch Frauen gesprochen? Ist der Anteil von Gewalt von Frauen an Frauen so unwichtig?

    Mich interessiert das Thema Gewalt an sich. Mich interessiert die Rolle der Frau in unserer Gesellschaft. Das Thema Gewalt gegen Männer interessiert mich weniger. Die ständigen Vorgaben wie und was man zu denken hat, welche Gedankeninteressen jetzt die wichtigsten zu sein haben und das ständige Werten und Einfordern anderer Meinungen interessiert mich auch weniger. Es wäre allerdings albern gewesen, hätte ich noch einen dritten Thread zum Thema Gewalt allgemein eröffnet. Zumal dieser ja den Bestimmungen des MTT widersprochen hätte. Deswegen schreibe ich hier zu den Dingen, die mich interessieren. Geht das in Ordnung für dich?

    Mich interessieren die Verknüpfungspunkte und die Unterschiede von Gewalt gegen Frauen im Vergleich zur Gewalt gegen Homosexuelle oder Ausländer oder Schutzbefohlenen sowohl deutschlandspezifsch als auch weltweit.

    Zitat Zitat von Dom Basaluzzo Beitrag anzeigen
    Theoretisch ist das schon so, dass die sich verabreden, Mädchengangs treffen doch nicht zufällig an ihren bevorzugten Tatorten (große Haltestellen) aufeinander. Aber falls Du meinst, um sich untereinander zu schlagen: das glaube ich weniger.

    Der "echte" Mann hätte ja diverse Alternativen sich zu beweisen, Marathonlauf, Martial Arts, Gewichtheben, Fechten, Ringen oder Boxen - da ist doch eigentlich schon für jeden etwas dabei und die Angebote werden auch genutzt, alle Sportarten können zu Verletzungen führen. Die Frage ist dann schon, warum man sich gerade als Hooligan herum prügeln muss. Ich sehe in diesen geschlossenen Kreisen der Hooligans Männer mit einem gestörtem Selbstbildnis, mit psychischen Problemen, die oft auf Scheitern oder Frust in anderen Bereichen (Beruf, Ehe etc.) hindeuten und zum Selbstbildnis passt das:

    Wenn bei Mädchen, jungen Frauen das Selbstbildnis gestört ist, tendieren sie eher dazu, sich selbst zu schaden ohne dabei andere zu verletzen (Hungern, Ritzen...). Deshalb meine ich, dass es nicht zu einer Hooliganisierung der Mädchengangs kommt. Die Mädchengangs scheinen bislang ein Großstadtphänomen zu sein und dort tatsächlich fast nur in Bezirken mit hoher Dichte von sozial schwachen Menschen, anders als bei den sozial gemischten Hooligans, die außerdem Geld zum Reisen haben: Bei einer Diskussion über Gewalt in Stadien zog die Polizei 2014 Bilanz und veröffentlichte eine Statistik, danach zählen Minden, Mannheim, Hamm, Kassel, Würzburg, Magdeburg "zu den gefährlichsten Orten im deutschen Fußball" (Bild).
    Ich gebe zu, dass auch mir es schwer fällt an eine Hooliganisierung der Mädchengangszu glauben. Anderseits wäre ich vermutlich ein Sexist würde ich nicht daran glauben.

    Die Gretchenfrage ist ja wieder ein Mal: Sind Männer gewalttätiger als Frauen wegen ihrer Kultur/Sozialisierung oder sind sie gewalttätiger wegen ihrer Genetik? Das Thema ist ein heißes Eisen in der Forschung und entsprechend umstritten. Ich denke, dass Frauen und Männer in ihrer Genetik dermaßen gleich sind, dass wenn auch ihre kulturelle Herkunft und ihre Sozialisierung zukünftig gleich sind, sie sich auch nicht mehr bei der Gewalt unterscheiden werden.

    Dh das Verabreden weiblicher Hooligangruppierungen im Wald oder sonstwo, bzw. das gemischtgeschlechtliche Aufeinandertreffen solcher Hooligangruppierungen ist die logische Folge, wenn man nicht davon ausgeht, dass Männer und Frauen sich in ihrer genetischen Prägung stark unterscheiden.

    Ich lese gerne Ian Morris.

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    Er wirft auch immer wieder die Frage auf, warum Frauen nicht stärker an der Machtausübung (inklusive Krieg) beteiligt sind. Witzigerweise findet er keinen ihn überzeugenden Grund, sondern nur Gründe, die ihn nicht überzeugen. Er bleibt die Antwort schuldig.

    Der Mensch wird sich binnen kurzer Zeit kybernetisch und genetisch aufrüsten/verbessern. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Spätestens dann fällt die körperliche Unterlegenheit der Frau, die ohnehin immer unbedeutsamer wurde

    ohne dass sie aktuell unbedeutsam ist

    weg.

    Würde ich nicht an weibliche Hooligantrups glauben, wäre ich ein Sexist. In der organisierten Kriminalität haben sowohl in der Klankriminalität wie auch in der Rockerkriminalität oder aber in der Neonazikriminalität äußerst viele einen Kampfsporthintergrund. Dies trifft zB auch für den gerade in Hamburg niedergeschossenen Hells Angels Boss Darius Feizollahi zu. Mopo
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    Nach meiner Erfahrung werden die Kampfsport-Studios aktuell von Frauen geradezu überrannt. Die weiblichen UFC-Fighter sind hochprofessionell. Anbei Fotos von Rose Namajunas und Amanda Nunes, den aktuellen Meistern in ihren Klassen. Wie man bereits an ihren Namen erkennt, sind es keine WASPS so wie auch der Hells Angels Rocker Dariusch F kein Biodeutscher ist.
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    Ein Sven Ottke hat keine Vorstrafen wegen Gewaltdelikten. Ein Jürgen Brähmer hat Vorstrafen wegen Gewaltdelikten. Ich wüsste nicht, warum die Entwicklung bei den Frauen nicht genau so ablaufen sollte.

    Wie gesagt in der Clan-, Rocker- oder Neonazikriminalität wirst du seit den frühen 80ern ohne Kampfsporterfahrung nur schwer aufsteigen. Wäre es nicht sexistisch zu glauben, dass Frauen, wenn erst ein Mal die soziologischen und kulturellen Hemmnisse beseitig wurden, eine ähnliche Entwicklung gehen werden?

    Nicht jeder Kampfsportler wird strafrechtlich gewalttätig, aber nehezu jeder Gewalttäter im Bereich Clan-, Rocker, Neonazikriminalität ist Kampfsportler.

  5. #80
    Zitat Zitat von Vespertine Beitrag anzeigen
    schade bzw interessant, wie man sich hier ausschließlich auf woman on man vergewaltigung fokussiert. Wenn man sich die von Proteus genannten Zahlen anguckt, sieht man nämlich, dass diese sehr gering sind. die sexualisierte gewalt/vergewaltigungen, die männer durch andere männern erleben, wird ignoriert; man sollte meinen in einem "gewalt gegen männer"-thread wird sich auf die hauptverursacher der gewalt konzentriert. es erübrigt sich da die ganze diskussion, wie eine erektion jetzt zustande kommt, denn ich denke fest die meisten männlichen vergewaltigungsopfer wurden von den männlichen vergewaltigern penetriert.
    auch hier gehts nur um den "a-aber frauen vergewaltigen auch!1"-diskurs.

    mich würde mal interessieren, wie viele von den männlichen vergewaltigern heterosexuell waren.
    Du "beschwerst" dich schon drei Tage nach Threaderöffnung, dass die Diskussion nicht so breit gefächert ist, wie du es dir wünschst. Ich denke, anfangs ging es noch um den möglichen Missbrauchfall Jimmy Bennetts, der Auslöser des Threads schien. Dass es sich anfangs hauptsächlich darauf konzentrierte, ist daher nicht unnormal. Warte doch mal wie sich dieser Thread entwickelt und steuere Beiträge bei die ihn in die von dir gewünschte Richtung bringen bzw. eben auch darin vorkommen. Wie immer im Leben: Der Aktive bestimmt die Richtung, dem Passiven werden seine Wünsche selten von den Augen abgelesen.

  6. #81
    semper fi
    Ort: Bielefeld
    Zitat Zitat von Dost Beitrag anzeigen
    Nicht jeder Kampfsportler wird strafrechtlich gewalttätig, aber nehezu jeder Gewalttäter im Bereich Clan-, Rocker, Neonazikriminalität ist Kampfsportler.
    Das hast Du bitte wo her, kann ich wo nachlesen?
    Geändert von Edelstahl (30-08-2018 um 12:32 Uhr)

  7. #82
    Öhmmm... also bzgl. gewalt von frauen gegen frauen im vergleich zu gewalt von männern gegen männer...

    Eine kurze, natürlich nicht repräsentative, recherche bei einem namhaften videoportal ergab, dass mir gewalt von männern gegen männer deutlich „gewaltfreier“ erscheint... klingt paradox, aber es zeigt sich, dass sich männer gegenseitig ein paarmal in die fresse schlagen und dann feststeht, wer gewonnen hat und die Kontrahenten trennen sich...

    Frauen hingegen, die sich mit frauen... anlegen (?)...
    Da fragt mann sich, wieviel gewaltpotential da schlummert!

  8. #83
    Zitat Zitat von tanakin Beitrag anzeigen
    Öhmmm... also bzgl. gewalt von frauen gegen frauen im vergleich zu gewalt von männern gegen männer...

    Eine kurze, natürlich nicht repräsentative, recherche bei einem namhaften videoportal ergab, dass mir gewalt von männern gegen männer deutlich „gewaltfreier“ erscheint... klingt paradox, aber es zeigt sich, dass sich männer gegenseitig ein paarmal in die fresse schlagen und dann feststeht, wer gewonnen hat und die Kontrahenten trennen sich...

    Frauen hingegen, die sich mit frauen... anlegen (?)...
    Da fragt mann sich, wieviel gewaltpotential da schlummert!

    Haben wir nicht in den letzten Tagen zum xten Male die Polizeistatistiken verlinkt?
    2017 waren 88,5 Prozent der Tatverdächtigen bei Mord, Totschlag und Tötung auf Verlangen männlich.https://www.bka.de/SharedDocs/Downlo...hrbuch3TV.html
    68,3 % der Opfer dieser Taten waren männlich. https://www.bka.de/SiteGlobals/Forms...53&submit.y=34
    Aber Männer hauen sich ja bloß ein paarmal in die Fresse und Frauen sind viel gewalttätiger. Sowas nennt man Realitätsverleugnung.

  9. #84
    oh, mausophon! Wie schön, von dir in gewohnt adäquater weise zu lesen...

    Inwiefern widerspricht mein von dir uns lächerliche gezogene post bitte den kernaussagen der hinreichend verlinkten polizeistatistiken?
    Und ja: WENN frauen mal ihre hemmschwelle überwinden, dann habe ICH den EINDRUCK, dass es klüger ist, sich mit nem mann anzulegen!

  10. #85
    Zitat Zitat von Dost Beitrag anzeigen
    Du vergisst, wie dieser Thread entstanden ist. Es gab und gibt schlichtweg kein überragendes Interesse an diesem Thema. Dieser Thread wurde von Shambles erstellt. Man kann bei ihr also das größte Interesse an diesem Thema vermuten. Am besten fragst du sie. Nur: Shambles wurde nach Threaderstellung hier nicht mehr gesehen.

    Gegenfrage. Wieso wird bei Gewalt gegen Frauen eigentlich nie über Gewalt von Frauen durch Frauen gesprochen? Ist der Anteil von Gewalt von Frauen an Frauen so unwichtig?
    Du vergisst, dass es ein scheinbar riesiges Interesse einiger User am Thema gab : Im Thread "Gewalt gegen Frauen" war mehr als eine Woche und trotz aller Kritik fast ausschließlich über einen Fall von Gewalt gegen einen Mann diskutiert worden. Es wurde durch diese User nicht akzeptiert, dass das Thema im dortigen Thread weitgehend OT war und der Thread der Diskussion über Gewalt gegen Frauen vorbehalten bleiben sollte.
    Shambles hat den Schritt getan, der notwendig war, um den Streit darüber zu beenden und die Möglichkeit geschaffen, dass jedeR sachbezogen zum jeweiligen Thema posten kann.

    Antwort auf deine Gegenfrage: Statistisch gesehen ist der Anteil von Gewalt durch Frauen m.E. in der Tat vergleichsweise unbedeutend.
    Was die Frage angeht, warum in Ioff nicht darüber gesprochen wurde, kannst du die Frage, die du in Bezug auf Shambles gestellt hast, an dich selbst richten. Wenn dich das Thema interessiert, warum greifst du es dann nicht auf? Da es nicht OT ist, hätte dich niemand daran gehindert. Anders als bei der Threaderöffnung durch Shambles kann man hier ganz klar sagen: Es wurde nicht darüber gesprochen, weil niemand Interesse daran gezeigt hat.

  11. #86
    Zitat Zitat von Mausophon Beitrag anzeigen

    Haben wir nicht in den letzten Tagen zum xten Male die Polizeistatistiken verlinkt?
    2017 waren 88,5 Prozent der Tatverdächtigen bei Mord, Totschlag und Tötung auf Verlangen männlich.https://www.bka.de/SharedDocs/Downlo...hrbuch3TV.html
    68,3 % der Opfer dieser Taten waren männlich. https://www.bka.de/SiteGlobals/Forms...53&submit.y=34
    Aber Männer hauen sich ja bloß ein paarmal in die Fresse und Frauen sind viel gewalttätiger. Sowas nennt man Realitätsverleugnung.
    Tanakin hat von Schlägereien geschrieben, und du verlinkst Tötungsdelikte. Das passt nicht so recht, denn Tanakins Mutmaßung war, dass die weit überwiegende Anzahl von Gewaltanwendungen zwischen Männern deutlich unterhalb der Schwelle beendet werden, bei der es zu Mord und Totschlag kommt.

    Damit dürfte er recht haben.

  12. #87
    Dost
    unregistriert
    Zitat Zitat von Edelstahl Beitrag anzeigen
    Das hast Du bitte wo her, kann ich wo nachlesen?
    Persönliche Erfahrung.

    Den Kampfsport-Hintergrund des niedergeschossen Dariusch F, Hells Angels Boss Hamburg, hatte ich bereits zitiert.

    Bezüglich Hools (Türsteherszene) auf die Schnelle dieser Link, spiegel: kampf-der-nibelungen-wie-hooligans-den-kampfsport-erobern.

    Einen Ausschnitt aus der wechselseitigen Beeinflussung von Clans und Rockern (Mongols et cetera) hier, faz.net: rockergruppen-kanaken-in-kutten

    Ohne Kampfsport geht nichts in diesen Bereichen, wenn du Respekt auf der Straße/an der Tür erlangen willst. Und ohne diesen Respekt wirst du in der Hierarchie nicht aufsteigen.

  13. #88
    Zitat Zitat von Mausophon Beitrag anzeigen
    Du vergisst, dass es ein scheinbar riesiges Interesse einiger User am Thema gab : Im Thread "Gewalt gegen Frauen" war mehr als eine Woche und trotz aller Kritik fast ausschließlich über einen Fall von Gewalt gegen einen Mann diskutiert worden. Es wurde durch diese User nicht akzeptiert, dass das Thema im dortigen Thread weitgehend OT war und der Thread der Diskussion über Gewalt gegen Frauen vorbehalten bleiben sollte.
    Shambles hat den Schritt getan, der notwendig war, um den Streit darüber zu beenden und die Möglichkeit geschaffen, dass jedeR sachbezogen zum jeweiligen Thema posten kann.
    Und über diesen einen Fall und daran anknüpfend wurde die Diskussion hier ja auch geführt.
    Irgendwelche Empfehlungen, über etwas anderes zu diskutieren, weil der Sandkasten so schön hergerichtet wurde, sind überflüssig.

  14. #89
    Zitat Zitat von JackB Beitrag anzeigen
    Tanakin hat von Schlägereien geschrieben, und du verlinkst Tötungsdelikte. Das passt nicht so recht, denn Tanakins Mutmaßung war, dass die weit überwiegende Anzahl von Gewaltanwendungen zwischen Männern deutlich unterhalb der Schwelle beendet werden, bei der es zu Mord und Totschlag kommt.

    Damit dürfte er recht haben.
    Nein, er hat nicht von Schlägereien geschrieben, sondern von "gewalt von frauen gegen frauen im vergleich zu gewalt von männern gegen männer".
    Damit erübrigt sich der Rest.

  15. #90
    Zitat Zitat von JackB Beitrag anzeigen
    Und über diesen einen Fall und daran anknüpfend wurde die Diskussion hier ja auch geführt.
    Irgendwelche Empfehlungen, über etwas anderes zu diskutieren, weil der Sandkasten so schön hergerichtet wurde, sind überflüssig.
    Dein Kommentar ist überflüssig, da du wieder einmal den Kontext nicht beachtest. In diesem Fall ist er sogar unsinnig, weil du den Inhalt meines Posting völlig ignorierst.
    Dost behauptete, es gäbe kein Interesse am Thema. Ich habe weder ihm noch irgenwem sonst empfohlen, über etwas anderes zu diskutieren als über diesen Fall.
    In Bezug auf ein anderes Thema beklagte er, dass es nicht diskutiert würde, worauf ich ihm empfahl, eben dies zu tun, wenn er eine Diskussion wünscht.


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