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Ergebnis 1 bis 15 von 349
  1. #1
    Crumb Begging Baghead Avatar von Shambles
    Ort: Albionarks/Arcadia

    Gewalt gegen Männer

    Da sich ja schon mehrfach diverse User/UserInnen in der Hinsicht geäussert haben, dass es nicht "nur" in Bezug auf Gewalt gegenüber Frauen Diskussionsbedarf/Thematiesierungsbedarf gibt.

    Vielleicht als Aufhänger dienend:

    https://www.radiopilatus.ch/artikel/146979


    https://www.srf.ch/news/schweiz/beda...aenner-waechst


    Zwüschehalt ist auch auf FB präsent.

    Zu den existierenden Studien: https://scholar.google.ch/scholar?hl...=gewalt+gegen+
    Why should I wait until tomorrow/It's already been, I've already seen all the sorrow that's in store
    I will beg or steal or borrow/Hold on tighter to all that sorrow tries to choir

  2. #2
    Oh, da ist er ja! Gerade gab es in noch nicht.

  3. #3
    Andere Artikel aus der jüngsten Zeit, bezugnehmend zu einem aktuellen Fall, aus dem Thread 'Gewalt gegen Frau' übernommen:

    According to new research, sexual victimization by women is more common than gender stereotypes would suggest.
    In “When Men Are Raped,” the journalist Hanna Rosin summarized the peer-reviewed results that Stemple published with co-author Ilan Meyer in the American Journal of Public Health. “For some kinds of victimization, men and women have roughly equal experiences,” Rosin wrote. “Stemple is a longtime feminist who fully understands that men have historically used sexual violence to subjugate women and that in most countries they still do. As she sees it, feminism has fought long and hard to fight rape myths—that if a woman gets raped it’s somehow her fault, that she welcomed it in some way. But the same conversation needs to happen for men.”
    Quelle: 'The Atlantic'

    Asia Argento: Her response to the allegations drew from a familiar playbook.
    Argento’s denial of Bennett’s claims leaves no room for equivocation. It is an absolute refusal to acknowledge any veracity in his claims, a stark contrast to her many statements about believing women (and men) who step forward with stories of assault or harassment. But her statement is familiar in its own way, drawing from an easily recognizable playbook. On its face, Argento’s denial deploys several rhetorical tools designed to undercut the credibility of her accuser. She suggests that he is troubled, money-hungry, and vengeful; she underscores her own shock. (...)

    Gender is by no means an irrelevant variable. But for advocates who have limited their ethical indictments to “men,” that nebulous and stratified coalition, the news of allegations against Argento presents an ethical hurdle. It is far easier to assign blame to the broad category of men than it is to reckon with the myriad ways power manifests itself in the structures that connect human beings to one another. (And deeply ingrained cultural myths with sexist roots, like the belief that women are naturally nurturing and submissive, contribute to a climate in which female-perpetrated acts of abuse are disproportionately underreported.)
    Die Kommentare zu dem aktuellen Fall:

    "Dankschreiben" nach Missbrauch? Kritik am "Standard"

    "Ein 17-Jähriger, der von einer 37-jährigen attraktiven Frau zum Sex, na, sagen wir, überrumpelt wurde, von dem sollte man annehmen, dass er ihr später ein Dankschreiben schickt."

    Mit diesem Satz beginnt eine Kolumne, die am Mittwochabend auf der Webseite der österreichischen Tageszeitung "Der Standard" erschienen ist. (...)

    In den Kommentaren unter der Kolumne gab es schnell Kritik (...) [Der Autor Hans ]Rauscher änderte daraufhin noch am Mittwochabend die betreffende Stelle, am Anfang des Artikels heißt es nun:

    "Ein 17-Jähriger, der von einer 37-jährigen attraktiven Frau zum Sex, na, sagen wir, überrumpelt wurde, von dem sollte man annehmen, dass er anders reagiert, als es dieser Jimmy Bennett jetzt getan hat."

    In dieser Version ging die Kolumne dann auch in den Druck und erschien so in der Donnerstagsausgabe der Tageszeitung. (...)
    Rauscher (...) bezeichnet Bennett als "relativ erfolglosen Schauspieler". (...)
    Auch bei "Spiegel Online" ist am Donnerstag ein Kolumnentext von Jan Fleischhauer zu Asia Argento und Jimmy Bennett erschienen. Unter der Überschrift "Kann eine Frau einen Mann vergewaltigen?" heißt es darin unter anderem:

    "Ich kann mir nicht helfen, aber das erste, was ich dachte, als ich die Schilderung der Ereignisse las, die nun als gravierender Missbrauchsfall gelten, war: Und dafür hat der Junge im Nachhinein Entschädigung verlangt? Die meisten 17-Jährigen würden es als Glücksfall empfinden, wenn sie eine ältere Frau von den hormonellen Verstörungen befreien würde, die mit der Spätpubertät einhergehen. Wir reden hier nicht von einem Kind. Wir reden von einem Fast-Erwachsenen, also jemandem, der in Deutschland ganz legal Sex haben dürfte, auch mit jemand deutlich älterem."
    Man stelle sich mal vor, Fleischauer hätte das bei Spon über den Fall eines 37-Jährigen Lehrers und einer 17-Jährigen Schülerin geschrieben.

    Moment, ich kann mir das vorstellen: denn das hätte man 1978 oder 1988 erscheinen lassen. Bloß eben heute nicht und auch nicht vor zehn Jahren. Zum Glück und deshalb schrieb z.B. im 'Stern' am 16. August 2011 die Redakteurin Sophie Albers über die Affäre eines 40-Jährigen Politikers und einer 16-Jährigen Schülerin - in dem Fall eindeutig einvernehmlich - dies:

    Der 71-jährige Franz Müntefering und seine 40 Jahre jüngere Frau? Geschenkt! Auch über den 81-jährigen Helmut Kohl und seine 35 Jahre jüngere Gattin braucht man sich nicht aufzuregen. Genauso wenig über den Altersunterschied zwischen Johannes Heesters und seiner Frau Simone Rethel, der satte 45 Jahre beträgt. Aber warum sorgt dann das knappe Vierteljahrhundert zwischen dem 40-jährigen CDU-Mann Christian von Boetticher und einer 16-jährigen Düsseldorfer Schülerin für solche Empörung?

    Um es ganz deutlich zu sagen: Weil die Frauen von Müntefering, Kohl und Heesters ihre Pubertät schon hinter sich hatten, als sie sich auf die alten Herren einließen.
    Den letzten Satz finde ich wichtig, er macht deutlich, worum es geht. Der Politiker hat damals gegen kein Gesetz verstoßen, in dem Fall aus den USA mit der Schauspielerin und ihrem ehemaligen Film-Sohn wurde gegen ein Gesetz verstoßen, wenn der Vorwurf stimmt.

    Interessant finde ich, wie zwei Kommentatoren eine Beziehung, ob einvernehmlich oder nicht, zwischen einem Teenager und einem Erwachsenen betrachten.

    Ich weiß nicht, wie der Spon-Kolumnist veranlagt ist, aber ich würde ihm weder einen 17-Jährigen Sohn noch eine 16-Jährige Tochter bei ihm übernachten lassen. Bei Journalisten solchen Kalibers wundert es mich auch nicht, dass Jungen oder junge Männer sehr verschlossen sind beim Thema Missbrauch (durch Männer oder Frauen) und Männer, die von ihren Frauen oder Partnern geschlagen werden, ein Tabuthema in den Medien sind, das trotz Hinweisen von Rettungssanitätern und Polizei so gut wie keine Beachtung findet.

    In Brandenburg enstand 2008 das erste Männerhaus. Ein Zufluchtsort für geschlagene Männer. Als die 'Zeit' in einem ansonsten sehr interessanten Artikel das Projekt vorstellte, stand unter der Überschrift "Ein Ort für geschlagene Männer" folgendes im Teaser-Text: "Zwei von den Frauen enttäuschte Rentner kümmern sich um die misshandelten Männer."
    Ist Gewalt gegen Männer eine Sache für "von den Frauen enttäuschte Rentner"?

    In ebd. Artikel aber auch Informationen:

    Der Soziologe Gerhard Amend [Anm. v. Dom B.: ehemals] vom Institut für Geschlechter- und Generationenforschung an der Universität Bremen hat sich die Lebenssituation geschiedener Väter angeschaut. Er hat in seiner Befragung festgestellt, dass Handgreiflichkeiten zwischen Männern und Frauen besonders oft von Frauen ausgehen, wenn eine Trennung ansteht. Während sich Männer auf ihre Körperkraft verlassen, greifen Frauen eher zu Gegenständen oder schütten ihrem Partner auch mal heißen Kaffee ins Gesicht.

    2004 wurde vom Bundesfamilienministerium die Pilotstudie 'Gewalt gegen Männer' veröffentlicht [Anm.: PDF-Dateien]: Elf Prozent der befragten Männer gaben an, dass sie von ihrer Partnerin körperlich angegriffen wurden.
    Hier sollte, wenn eine Diskussion stattfindet, nicht wie im 'Gewalt gegen Frauen'-Thread immer wieder darauf hingewiesen werden, dass Männer überproportional mehr Täter sind als Frauen, was keiner, der sich mit dem Thema beschäftigt hat, bestreitet, sondern vor allem Gewalt thematisiert werden. Finde ich interessanter, woher kommt die Gewalt, die sich gegenüber anderen Menschen entlädt. Denn wenn etwas über 10 Prozent der Männer solche Erfahrungen mit Frauen gemacht haben, helfen auch die üblichen Erklärungsmuster und Klischees, warum Männer es machen, nicht.

    Barbara Kavemann, Professorin an der Universität Osnabrück, hat an der bislang einzigen Studie in Deutschland mitgearbeitet, die sich dem Phänomen Gewalt an Männern annimmt. Sie sagt: "Man muss alle Formen und Stufen von Gewalt sehen, nicht nur körperliche Gewalt." Psychische Gewalt, Einschüchterungsversuche und Mobbing zählen dazu. Trotzdem beschränken sich Frauen nicht auf seelischen Zwang: "Frauen schlagen tatsächlich weniger häufig zu, sehr wohl aber üben sie physische Gewalt aus." Insgesamt gleicht sich die Gewaltausübung von Frauen und Männern in Beziehungen an.
    Quelle: 'Die Zeit'

    Außerdem habe ich mich aus persönlichen Gründen so über den Spon-Kommentar geärgert. Es ist die geschriebene Kommentar-Version einer sexuellen Belästigung mit schmierigem Lächeln und Claqueren, die sich über ein (mögliches) Opfer lustig machen - die waren dann auch tatsächlich zahlreich unter den Leserbeiträgen des Kommentars zu finden.

  4. #4
    Ich kann mich daran erinnern, dass es in manchen Filmen vorkam, dass ein Mann von seiner Frau geschlagen wurde.
    Die resolute Ehefrau, mit der nicht zu spaßen war.
    Und der duckmäuserische Mann.
    Mit Nudelholz hinterher. Oder mit dem Pantoffel.
    Das hat bei mir (und den anderen) nie Betroffenheit, Mitleid oder Empörung ausgelöst. Sondern Gelächter.
    Umgekehrt hätten wir darüber wohl nie gelacht.

    Fiel mir grad so spontan ein und ich habe mich gefragt, warum das so ist.
    Weil der Mann als das starke Geschlecht gilt und sich wehren KÖNNTE, es aber nicht tut?
    Also ist er kein richtiges Opfer, weil er das zulässt und quasi selber Schuld ist?

    Das gleiche bei Vergewaltigung?
    Eine Erektion ist ein Zeichen von Lust und somit kann ein Mann von einer Frau garnicht vergewaltigt werden.

    Also schweigen die einen und lachen die anderen?

  5. #5
    Pan narrans Avatar von Proteus I.O.F.F. Team
    Ort: Essen
    Genau das, würde ich sagen.
    Der Mann gilt im Reich der Stereotypen eben immer noch als das "starke Geschlecht" und die Frau als das "schwache Geschlecht".
    Daß ein Mann von einer Frau verprügelt wird passt da irgendwie nicht ins Weltbild.

    Und wenn Mann von einer Frau in höherer Position sexuell belästigt wird, dann ist es für ihn sicher oft (besonders dann wenn Frau gut aussieht) schwer zu vermitteln daß er nicht auch Spaß daran hat bzw. "es will"
    "After sleeping through a hundred million centuries we have finally opened our eyes on a sumptuous planet, sparkling with color, bountiful with life.
    Within decades we must close our eyes again.
    Isn’t it a noble, an enlightened way of spending our brief time in the sun, to work at understanding the universe and how we have come to wake up in it?"

    Richard Dawkins

  6. #6
    Zitat Zitat von Sabuha Beitrag anzeigen
    Eine Erektion ist ein Zeichen von Lust und somit kann ein Mann von einer Frau garnicht vergewaltigt werden.
    Jein.
    Die einzige Lust, die ich bei der berühmten Morgenlatte verspüre, ist die, doch bitte baldigst pinkeln zu gehen.
    Rechtzeitig zum Fest: Staller 8 ist da! Staller und der Mann für alle Fälle
    Immer zuerst informiert: Mike Staller auf Facebook

  7. #7
    Lost Avatar von LiseLustig
    Ort: Insel der Vergessenen
    Was ich mir auch richtig schlimm für Männer vorstelle, ist massives Mobbing durch weibliche Vorgesetzte.
    Ich kenne persönlich so einen Fall, wo der Mann erst zwei Mal in den Burn-Out und schließlich sogar in den vorgezogenen Ruhestand gemobbt wurde. Ich hab ihn mehrmals im Büro weinen gesehen. Das muss furchtbar demütigend sein.
    Bild:
    ausgeblendet
    Was kümmerts den Baum wenn die Sau sich dran reibt?
    Bild:
    ausgeblendet

  8. #8
    Perrier
    unregistriert
    .
    Geändert von Perrier (29-08-2018 um 21:49 Uhr)

  9. #9
    Zitat Zitat von Sabuha Beitrag anzeigen
    Weil der Mann als das starke Geschlecht gilt und sich wehren KÖNNTE, es aber nicht tut?
    Weil viele Männer als Jungs von den Eltern, besonders von den Müttern beigebracht wird, dass man Mädchen/ Frauen niemals schlägt. Dass man andere Jungs schlägt, in der Schule z.B., wird gar nicht erst diskutiert, ist eine "Normalität". Wenn solche Männer schon vorher keine Abwehrreaktionen gezeigt haben und sich passiv verhielten, ist es ähnlich wie bei den geschlagenen Frauen.

    Zitat Zitat von Sabuha Beitrag anzeigen
    Eine Erektion ist ein Zeichen von Lust und somit kann ein Mann von einer Frau garnicht vergewaltigt werden.
    Das ist ein großes Missverständnis, auch unter Männern viel verbreitet. Zur Beseitigung der Unkenntnis über die Funktionen eines Penis braucht man kein Medizinstudium, der Sexualkundeunterricht klärt einen darüber schon in der Schule auf. Mechanik, Reize, Reibungen, Blutstau. Pfizer hat das simple Prinzip verstanden, Sildenafil (aka Viagra) ist inzwischen sehr bekannt, daher wundere ich mich, dass die Legende von der "Lust" weiter existiert. Ist der Penis vielleicht zu unerforscht? Die Erektion jedenfalls funktioniert sogar noch bei Leichen: Postmortale Erektion. Auch unter diesem Gesichtspunkt sind solche Kommentare wie der bei Spon übelstes Stammtischgelaber.

    Zitat Zitat von Quiz Beitrag anzeigen
    Jein.
    Die einzige Lust, die ich bei der berühmten Morgenlatte verspüre, ist die, doch bitte baldigst pinkeln zu gehen.
    Eben, weil es meist nur Blutstau am Morgen ist.


    Zitat Zitat von LiseLustig Beitrag anzeigen
    Was ich mir auch richtig schlimm für Männer vorstelle, ist massives Mobbing durch weibliche Vorgesetzte.
    Das glaube ich nicht, ich denke, da ist es egal ob das von einem männlichen oder einer weiblichen Vorgesetzten kommt. Aber nur eine Vermutung von mir, kenne dazu auch keine Berichte.

  10. #10
    optimistischer Single Avatar von Nosferata
    Ort: im halbvollen Bett
    Wieso muss man eigentlich über Gewalt gegen Frauen & Gewalt gegen Männer getrennt und überhaupt so diskutieren?

    Gewalt ist gemeinhin etwas Schlechtes und sollte, in welcher Form auch immer, einfach nicht angewandt werden. (Wunschdenken.)

    Vielleicht machen wir noch einen Thread auf "Gewalt gegen Schalterangestellte - warum Bankräuber so fies sind".

    Ich weiß immer nicht, was mit diesen Diskussionsthreads bezweckt wird.
    Dass es etwas Negatives ist, ist allen klar.
    Wohin sollen diese Diskussionen dann eigentlich führen?
    Jemanden zu entschuldigen?
    Auf einer Skala von eins bis müde bin ich Dornröschen.


    Sonntags bin ich ein Mofa - halb Mensch, halb Sofa.

  11. #11
    Zitat Zitat von Nosferata Beitrag anzeigen
    Wieso muss man eigentlich über Gewalt gegen Frauen & Gewalt gegen Männer getrennt und überhaupt so diskutieren?
    Wahre Worte.

  12. #12
    Silvia-Seidel-Gedenker Avatar von Dr. Mauso
    Ort: Hamburg
    Einer der wichtigsten Gedanken bei der Beurteilung dieser Fälle erscheint mir ein Satz zu sein:

    Die Aufgabe des Rechtes ist es, den Schwachen vor dem Machtmissbrauch durch den Starken zu schützen.

  13. #13
    Pan narrans Avatar von Proteus I.O.F.F. Team
    Ort: Essen
    Zitat Zitat von Nosferata Beitrag anzeigen
    Wieso muss man eigentlich über Gewalt gegen Frauen & Gewalt gegen Männer getrennt und überhaupt so diskutieren?
    ...
    Macht durchaus Sinn, weil die gesellschaftlichen Mechanismen/Reaktionen andere sein können je nachdem ob das Opfer männlich oder weiblich ist, nicht zuletzt wegen der Stereotypen die in de Köpfen der meisten Leute immer noch bezüglich des männlichen und weiblichen Rollenbildes verankert sind.

    Siehe beispielsweise Sabuhas Posting:
    Daß ein Opfer häuslicher Gewalt belächelt wird (bzw. sein Martyrium mit "Stell dich nicht so an" in Abrede gestellt wird), findet sich etwa nun mal immer noch häufiger dann, wenn das Opfer ein Mann ist als wenns eine Frau ist.
    "After sleeping through a hundred million centuries we have finally opened our eyes on a sumptuous planet, sparkling with color, bountiful with life.
    Within decades we must close our eyes again.
    Isn’t it a noble, an enlightened way of spending our brief time in the sun, to work at understanding the universe and how we have come to wake up in it?"

    Richard Dawkins

  14. #14
    optimistischer Single Avatar von Nosferata
    Ort: im halbvollen Bett
    Bleibt noch meine andere Frage:

    Welches Ziel soll mit so einer Diskussion erreicht werden?

    Ist das jetzt Information ("ah, sowas gibt's also auch!") oder Sensationsgeilheit oder wollen wir eine Lösung finden oder wollen wir ergründen, wo es herrührt...?
    Auf einer Skala von eins bis müde bin ich Dornröschen.


    Sonntags bin ich ein Mofa - halb Mensch, halb Sofa.

  15. #15
    Pan narrans Avatar von Proteus I.O.F.F. Team
    Ort: Essen
    Zitat Zitat von Nosferata Beitrag anzeigen
    Bleibt noch meine andere Frage:

    Welches Ziel soll mit so einer Diskussion erreicht werden?

    Ist das jetzt Information ("ah, sowas gibt's also auch!") oder Sensationsgeilheit oder wollen wir eine Lösung finden oder wollen wir ergründen, wo es herrührt...?
    Welches Ziel soll generell mit Diskussionen in einem Diskussionsforum erreicht werden?
    "After sleeping through a hundred million centuries we have finally opened our eyes on a sumptuous planet, sparkling with color, bountiful with life.
    Within decades we must close our eyes again.
    Isn’t it a noble, an enlightened way of spending our brief time in the sun, to work at understanding the universe and how we have come to wake up in it?"

    Richard Dawkins


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