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Ergebnis 106 bis 120 von 331
  1. #106
    hautfarbenblind Avatar von ganzblau
    Ort: beim Drehen
    Naja, fassungsloses Schweigen ist EINE der Möglichkeiten, wie frau auf das Korinthenkacken (... schöner Ausdruck, übrigens) - und, ja, auf die steif und fest behauptete Mär reagieren kann. Es kommt natürlich darauf an, wie "Gewalt" definiert wird. Wenn dazu schon subtiles Mobbing gezählt wird, sind Mädchen unter sich sehr wohl und seit jeher "gewaltbereit".

    Nur: Nach meiner Meinung ist die Grenze in einem Thread, der von Täter- und Opferschaften sowie von Gendering handelt, deutlicher dort zu ziehen, wo es strafrechtlich relevant wird.

    Und zum Diskussionsstil: Wie hat es Deborah Tannen damals in den 90er Jahren formuliert? Männlich sozialisierte Personen lieben es, öffentlich zu reden und den Erklärbär zu geben. Weiblich sozialisierte Personen haben diesen Drang eher nicht.

    Natürlich sind das Stereotypen. Aber wenn man hier mitliest, kann man schon auf die Idee kommen, es wäre was Wahres dran ...

  2. #107
    Zitat Zitat von ganzblau Beitrag anzeigen
    Nur: Nach meiner Meinung ist die Grenze in einem Thread, der von Täter- und Opferschaften sowie von Gendering handelt, deutlicher dort zu ziehen, wo es strafrechtlich relevant wird.
    Was genau meinst du damit?

  3. #108
    hautfarbenblind Avatar von ganzblau
    Ort: beim Drehen
    Ich meine damit, dass der Begriff "Gewalt" zu definieren ist, ehe sinnvoll diskutiert werden kann.
    Bei körperlicher Gewalt sind juristische Definitionen durchaus brauchbar, denke ich. Bei struktureller Gewalt wird es möglicherweise schwieriger.

    Dann frage ich zurück: Wie würdest du "Gewalt" definieren - bzw. wo die Grenze ziehen?

  4. #109
    Zitat Zitat von tanakin Beitrag anzeigen
    Öhmmm... also bzgl. gewalt von frauen gegen frauen im vergleich zu gewalt von männern gegen männer...

    Eine kurze, natürlich nicht repräsentative, recherche bei einem namhaften videoportal ergab, dass mir gewalt von männern gegen männer deutlich „gewaltfreier“ erscheint... klingt paradox, aber es zeigt sich, dass sich männer gegenseitig ein paarmal in die fresse schlagen und dann feststeht, wer gewonnen hat und die Kontrahenten trennen sich...

    Frauen hingegen, die sich mit frauen... anlegen (?)...
    Da fragt mann sich, wieviel gewaltpotential da schlummert!
    Ich neige dazu, die Verharmlosung der körperlichen Gewalt unter Männern als einen Mosaikstein für die männliche Gewalt anzusehen. Der "Verlierer" hat vielleicht beim nächsten Mal ein Messer dabei und wird zum "Gewinner". Die Chance, dass sich gegenseitig prügelnde Männer auch gegen ihre Frauen und Kinder handgreiflich werden, halte ich für ziemlich hoch. Die Hemmschwelle mag oft da sein, aber wie hoch mag die sein?

    Schade eigentlich, ich fand es "mutig" wie du bisher deine Standpunkte verteidigt hast. Etwas Gegengewicht kann keinem Thread schaden. Aber hier finde ich, dass du sicher ungewollt Gewalt rechtfertigt hast.

  5. #110
    Zitat Zitat von Antananarivo Beitrag anzeigen
    Seid ihr euch in eurer Selbstgefälligkeit eigentlich dessen bewusst, dass ihr mit eurer Korinthenkackerei ein Schlag ins Gesicht für alle Opfer von Gewalt, geschlechtsunabhängig, seid?

    Die Frage ist rein rhetorisch, ihr könnt also auf wortreiche Schwurbeleien verzichten.
    Zitat Zitat von moki Beitrag anzeigen
    Danke. Ich muss mich inzwischen unfreiwillig schütteln, wenn ich einen der beiden Threads öffne. Dabei sind die angesprochenen Probleme und Themen wichtiger und aktueller denn je.

    Ist ein bisschen so wie mit den Nichtwählern, die sich über Wahlergebnisse beklagen. Themenbezogene Beiträge: 0 + 0.

  6. #111
    semper fi
    Ort: Bielefeld
    Zitat Zitat von Dost Beitrag anzeigen
    Persönliche Erfahrung.

    Den Kampfsport-Hintergrund des niedergeschossen Dariusch F, Hells Angels Boss Hamburg, hatte ich bereits zitiert.

    Bezüglich Hools (Türsteherszene) auf die Schnelle dieser Link, spiegel: kampf-der-nibelungen-wie-hooligans-den-kampfsport-erobern.

    Einen Ausschnitt aus der wechselseitigen Beeinflussung von Clans und Rockern (Mongols et cetera) hier, faz.net: rockergruppen-kanaken-in-kutten

    Ohne Kampfsport geht nichts in diesen Bereichen, wenn du Respekt auf der Straße/an der Tür erlangen willst. Und ohne diesen Respekt wirst du in der Hierarchie nicht aufsteigen.
    Mir ging es explizit um "nahezu jeder Gewalttäter in den genannten Bereichen ist Kampfsportler".
    Dem ist nicht so.

    Beileibe nicht jeder 130kg Klops der an der Tür von `Franky`s Beat Box` steht, oder (wie im Artikel lang und blumig beschrieben) böse guckend in der Shisha Bar abhängt, ist ein Kampfsportler.
    Sondern eben oft nur ein aufgepumpter Junge mit ein paar Tattoos am Hals.

    Das klassische "hochboxen" funktioniert wenn dann auch nur bedingt, ganz unten.
    Frank Hanebuth dürfte ja der allgemein bekannteste Engel sein - und Frank hat früher auch mal geboxt, ist grundsätzlich auch noch top fit - aber kein Kampfsportler.
    Will er auch gar nicht sein. Frank ist einfach der geborene Leader mit einem großen Purpose.
    Walter B.(kannst Du googeln) aus Frankfurt ist auch eine unbestrittene Größe, und ganz weit weg vom Kampfsport.
    Usw.

    Ich sag mal aus meinem Blickwinkel heraus, sind max. 20% wirklich Kampfsportler.
    Der Rest sind Mitläufer, Angeber und ein paar Leute irgend wo dazwischen, mit "Bock auf Action".

    Die angesprochene Szenen baden eben auch alle gern in ihren eigenen Klischees: Große Autos, Motorräder, dicke Uhr, auffällige Frauen, Tattoos, die Kutten...
    Und diese Bilder wirken, bis zu einem bestimmten Grad, ja oft auch. Sehr oft reichen schon diese optischen Drohkulissen.
    Das macht diese Menschen(Männer) aber immer noch nicht zu "Kampfsportlern".



    Edit:
    Nimm das Beispiel Fußball - da laufen vor/nach dem Spiel 100 Fans(in dem Fall Männer & Frauen) zum Stadion/zurück zum Bahnhof.
    Da müssen nur zwei Flaschen fliegen, 1 x Pyro und 2 x Gerangel mit den Cops, und es findet sich mindestens ein "Journalist", der von einer "Horde Hooligans, Ausschreitungen und Kampfsportlern" schreibt - und ggf. wird das schnell kopiert und kopiert...
    Dabei waren das 50 Ultras + Freundinnen, 20 Kutten, 3 Hools und noch ein paar Besoffene die einfach mitlaufen. Ach und natürlich mindestens 2 "szenekundige Beamte".
    Der Anteil an Kampfsportlern dürfte da so bei etwa 5% liegen.

    Das Beispiel ist übertragbar auf Club-Treffen, Events usw.

    Aber die Presse kann eben auch oft nicht anders. Sie müssen ja was schreiben.
    Ein klassisches Hamsterrad.
    Und so entsteht dann die Mär von den unzähligen, Kampfsport gestählten Hooligans, Rockern, Türstehern...
    Geändert von Edelstahl (30-08-2018 um 19:55 Uhr)

  7. #112
    Zitat Zitat von Lieb-Ellchen Beitrag anzeigen
    Ich neige dazu, die Verharmlosung der körperlichen Gewalt unter Männern als einen Mosaikstein für die männliche Gewalt anzusehen. Der "Verlierer" hat vielleicht beim nächsten Mal ein Messer dabei und wird zum "Gewinner". Die Chance, dass sich gegenseitig prügelnde Männer auch gegen ihre Frauen und Kinder handgreiflich werden, halte ich für ziemlich hoch. Die Hemmschwelle mag oft da sein, aber wie hoch mag die sein?

    Schade eigentlich, ich fand es "mutig" wie du bisher deine Standpunkte verteidigt hast. Etwas Gegengewicht kann keinem Thread schaden. Aber hier finde ich, dass du sicher ungewollt Gewalt rechtfertigt hast.
    Hmmm... mausophon liest mit, also formuliere ich mal sanft...

    Wie ich am anfang ja schon angeregt habe, und was auch oben nochmal angefragt wurde:

    Bevor mann über gewalt diskutiert, sollte man vielleicht tatsächlich erst einmal „gewalt“ definieren! Oder sich zumindest erst einmal darüber einig sein, welche gewalt jetzt gerade thema ist.
    Sonst wird aus „meinem“ eher allgemeinen „auf die fresse kloppen beim schützenfest“ direkt ein einheitsbrei mit der aktuellen mordstatistik als geschmacksverstärker.

    Für mich ist „gewalt“ auch psychisch ausübbar! Und aus eigener erfahrung weiss ich, dass es frauen gibt, die die kunst des „bis aufs blut reizens“ in perfektion beherrschen!

    Keine entschuldigung, zuzuschlagen, keine frage! Aber mann mag dann doch gerne mal gegen wände schlagen, türen knallen oder dinge werfen! Schreien!
    Was wiederum von den involvierten frauen gerne als „gewaltbereit“ ausgelegt wird, weil mann extremstemotional geworden ist...

    Also... bezogen aufs threadthema:
    Was ist für den durchschnittsmann gewalt? Wann empfindet ein mann etwas als gewalt gegen ihn?
    Ich persönlich empfinde mittlerweile bereits bestimmte formulierungen bzw verhaltensweisen in internetforen als eine form der gewalt, der ich mich nicht immer entziehen kann...

    Ich schliesse mich einfach noch einmal dem aufruf an:
    Über welche gewalt gegen männer wird hier eigentlich parliert?

  8. #113
    Zitat Zitat von ganzblau Beitrag anzeigen
    Ich meine damit, dass der Begriff "Gewalt" zu definieren ist, ehe sinnvoll diskutiert werden kann.
    Bei körperlicher Gewalt sind juristische Definitionen durchaus brauchbar, denke ich. Bei struktureller Gewalt wird es möglicherweise schwieriger.

    Dann frage ich zurück: Wie würdest du "Gewalt" definieren - bzw. wo die Grenze ziehen?
    M.E. ist eine allgemeine Definition von Gewalt nicht sinnvoll. Bevor man von Gewalt spricht, sollte man in der Regel den Kontext definieren, in dem man dies tut. Dieser Thread begann mit dem Argento-Bennett-Fall. Insofern war zunächst klar, auf welcher Ebene man sich bewegte.
    Wenn ich über Polizeitstatistiken und Gewalt schreibe, dann geht es um Gewaltdelikte. Die Defnition von Gewalt ist in diesem Zusammenhang juristischer Natur.
    Andere Bedeutungsebenen sind nicht so klar. Was versteht jemand, die/der von struktureller, institutioneller oder verbaler Gewalt spricht, darunter?

    Ich meine übrigens, dass es bei einer Forendiskussion nicht sinnvoll ist, wenn User sich gegenseitig um die Ohren werfen, der andere sei verbal gewalttätig. Aus einer Website der Polizei NRW: https://www.polizeifürdich.de/deine-...le-gewalt.html
    "Was Gewalt ist, entscheidet das Opfer, nicht der Täter!"

    Die Seite ist für Jugendliche konzipiert. In dem Zusammenhang kann ich den Satz durchaus nachvollziehen. Wenn z.B. einE EinzelneR täglich an einer Horde von Eckestehern vorbei muss, die ihn verbal niedermachen und vor denen sie/er sich vielleicht auch köperlich fürchtet, hat diese Situation in meinen Augen etwas gewaltförmiges.
    Wenn man gegen die Argumentation anderer Forenuser nicht ankommt oder sie einem schlicht nicht gefällt, bezweifle ich, soweit sie keine eindeutigen Beschimpfungen enthält, die durch die Moderation geduldet werden, die Berechtigung des Wortes "Gewalt".
    Meinem Empfinden nach versucht tanakin ständig, mich in uangemessener Weise niederzumachen. Nach der Definition auf der Website der Polizei erlebe ich also verbale Gewalt. Es wäre nach meiner Definition tatsächlich verbale Gewalt, wenn tanakin in irgendeiner Weise Macht über mich hätte. Die hat er jedoch nicht.
    Insofern liefert tanakin in meinen Augen ein Beispiel nach dem anderen dafür, wie verbale Gewalt funktioniert - wenn denn auch die äußeren Verhältnisse entsprechend sind.
    Geändert von Mausophon (30-08-2018 um 20:18 Uhr)

  9. #114
    Man kann das gerne auch auf psychische Gewalt ausdehnen. Dann könnte man sich etwas von den Statistiken lösen. Und da körperliche Gewalt von Frauen gegen Männer so selten ist, dass man es kaum als gesellschaftliches Problem ansehen kann, würde es dem Thread mehr Sinn geben.

    Ich behaupte mal, dass es bei der psychischen Gewalt zwischen Männern und Frauen ausgeglichener ist als bei der körperlichen. (Vorsorglich: Ausgeglichener ist nicht gleich ausgeglichen)

  10. #115
    Zitat Zitat von Mausophon Beitrag anzeigen
    Ich meine übrigens, dass es bei einer Forendiskussion nicht sinnvoll ist, wenn User sich gegenseitig um die Ohren werfen, der andere sei verbal gewalttätig. Aus einer Website der Polizei NRW: https://www.polizeifürdich.de/deine-...le-gewalt.html
    "Was Gewalt ist, entscheidet das Opfer, nicht der Täter!"

    Merkste watt?

  11. #116
    Zitat Zitat von tanakin Beitrag anzeigen

    Merkste watt?
    Gemerkt, dass es mein Text noch weitergeht?

  12. #117
    Zitat Zitat von Lieb-Ellchen Beitrag anzeigen
    Ich neige dazu, die Verharmlosung der körperlichen Gewalt unter Männern als einen Mosaikstein für die männliche Gewalt anzusehen. Der "Verlierer" hat vielleicht beim nächsten Mal ein Messer dabei und wird zum "Gewinner". Die Chance, dass sich gegenseitig prügelnde Männer auch gegen ihre Frauen und Kinder handgreiflich werden, halte ich für ziemlich hoch.
    Ich meine, dass Tanakin Schlägereien im Sinn von Kampf gemeint hat. Also eine verabredete Aktion, darunter fallen Faustkämpfe, aber z.B. keine Tritte auf am Boden liegende.

    Das Verlieren kann auch für einen Schüler oder Studenten schlechte Noten oder fehlende Freunde bedeuten, für einen Manager mehrere verlorene Kunden, für andere Männer mehrere gescheiterte Beziehung oder soziale Isolierung usw. - Frust. Die Amokläufer sind doch allen Erkenntnissen nach die klassischen Verlierer, aber keine, die sich dem Kampf Mann gegen Mann gestellt haben.

    Was die schlagenden Väter angeht, die einen Kampf verlieren: ich nehme an, es hängt davon ab, ob es sich sonst eher um loser, winner oder ausgeglichene Typen handelt, letztere nur den Kampf M-M als Ventil benutzen, auch wenn ich das fraglich finde, aber andere gehen dafür Shoppen, Extremklettern, in Sexklubs oder machen tagelang Party. Bei den losern sehe ich das beschädigte Selbstbildnis, wo Mann sein Scheitern erkannt hat, aber nichts ändert, sondern Wut gegen andere entlädt.

    Zitat Zitat von Lieb-Ellchen Beitrag anzeigen
    Und da körperliche Gewalt von Frauen gegen Männer so selten ist (...)
    .. und wenig erforscht!
    Geändert von Dom Basaluzzo (30-08-2018 um 20:44 Uhr) Grund: Korrekturen

  13. #118
    Zitat Zitat von ganzblau Beitrag anzeigen
    Ich meine damit, dass der Begriff "Gewalt" zu definieren ist, ehe sinnvoll diskutiert werden kann.
    Interessant finde ich die Definition der Weltgesundheitsorganisation, die allerdings vorher sagt, dass der Begriff so vielschichtig ist, dass eine Definition kaum möglich ist.:

    "Gewalt ist der tatsächliche oder angedrohte absichtliche Gebrauch von physischer oder psychologischer Kraft oder Macht, die gegen die eigene oder eine andere Person, gegen eine Gruppe oder Gemeinschaft gerichtet ist und die tatsächlich oder mit hoher Wahrscheinlichkeit zu Verletzungen, Tod, psychischen Schäden, Fehlentwicklung oder Deprivation führt."

    Insgesamt ein Bericht mit vielen Impulsen zum Thema Gewalt. Entgegen dem Eindruck des Links ist der Bericht auf Deutsch zu lesen.

    http://www.who.int/violence_injury_p...summary_ge.pdf

  14. #119
    Ich komme in Frieden. Auf ewig! Avatar von dracena I.O.F.F. Team
    Ort: Mördergrube
    Zitat Zitat von Dom Basaluzzo Beitrag anzeigen
    Ist ein bisschen so wie mit den Nichtwählern, die sich über Wahlergebnisse beklagen. Themenbezogene Beiträge: 0 + 0.
    Es ist zwar schön, dass du immerhin in diesem Punkt mit Mausophon recht einig bist, aber nein, es ist nicht ein bisschen sowie mit Nichtwählern, die über Wahlergebnisse klagen.

    Es ist mehr so, dass einige User mit ihrer Selbstgefälligkeit diesen und den Thread nebenan erschlagen, weil es immer wieder mehr um persönliche Befindlichkeiten geht und darum, dem anderen klarzumachen, dass er unrecht hat und generell ziemlich doof ist. Dass da anderen Usern die Lust zum Schreiben oder auch nur Mitlesen vergeht, ist nicht deren Schuld.
    Ich glaube nicht, dass wir uns das noch sehr lange gefallen lassen werden.
    Wir schätzen die Menschen, die frisch und offen ihre Meinung sagen - vorausgesetzt, sie meinen dasselbe wie wir.
    (Mark Twain)

    http://www.terre-des-femmes.de/

  15. #120
    Liebe Moderatoren, bitte seid nachsichtig.

    Liebe Dracena, deine Kritik ist berechtigt.
    Als Mitleser kann ich Dir versichern, ich will keinen Beitrag verpassen.
    Es ist spannend. Jeder lebt in seinem sozialen Umfeld mit Menschen die mehr oder weniger die gleichen Ansichten oder Meinungen haben.
    Vollends andere Ansichten von Männern kennen zu lernen, insbesondere zum Thema Gewalt,
    finde ich spannend.

    In Sachen Selbstgefälligkeit und Rechthaberei in Diskussionen fallen mir spontan diese Worte ein: "Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein."


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